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DE1569963C - - Google Patents

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DE1569963C
DE1569963C DE1569963C DE 1569963 C DE1569963 C DE 1569963C DE 1569963 C DE1569963 C DE 1569963C
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DE
Germany
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weight
parts
diisocyanate
room temperature
elastomers
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Description

Organopolysiloxanelastomere sind für ihre Trenneigenschaften und ihren Widerstand, sich mit organischen Polymeren zu verbinden, bekannt. Diese Elastomeren sind daher nur schwierig mit organischen Substraten, wie organischen Elastomeren, zu verkleben, und es sind für diesen Zweck bereits zahlreiche Grundiermittel und Methoden bekannt, die aber keine befriedigenden Ergebnisse, insbesondere für das Verkleben von Organopolysiloxanelastomeren mit Polychlorbutadien, zeigen.
Erfindungsgegenstand ist die Verwendung von Gemischen aus
(A) 20 bis 80 Gewichtsprozent mindestens eines organischen Isocyanats und
(B) 80 bis 20 Gewichtsprozent [jeweils bezogen auf das Gesamtgewicht von (A) und (B)] einer bei Raumtemperatur zu Elastomeren härtbaren Formmasse auf Organopolysiloxangrundlage
zum Verkleben von Organopolysiloxanelastomeren mit Polychlorbutadienen.
Als Organopolysiloxanelastomere können beliebige bekannte Organopolysiloxanelastomere, die nach üblichen Verfahren gehärtet worden sind, verwendet werden, d. h., die Elastomeren können in beliebiger fester Form oder SchaumstolT-Form vorliegen.
Als organische Isocyanate (A) können beliebige Mono-, Di- und Triisocyanate sowie polymere Isocyanate verwendet werden. Spezielle Beispiele hierfür sind
Toluylen-2,4-diisocyanat,
Toluylen-2,6-diisocyanat,
m-Phenylen-diisocyanat,
4-Chlor-1,3-phenylen-diisocyanat, ^'-Biphenyl-diisocyanat,
1,5-Naphthylen-diisocyanat,
1 ,^-Tetramethylen-diisocyanat, 1,10-Decamethylen-diisocyanat, 1 ,'i-Cyclohexylen-diisocyanat, Diphenylmethan-^'-diisocyanat, Äthylen-diisocyanat,
Äthyliden-diisocyanat,
Propylen-1,2-diisocyanat,
Cyclohexylen-1,2-diisocyanat, S^'-Dimethylbiphenylen-^'-diisocyanat.
S^'-Dimethoxybiphenylen-^'-diisocyanat.
S^'-Diphenylbiphenylen-^'-diisocyanat.
S^'-Dichlorbiphenylen-'M'-diisocyanat.
Triphenylen-p^^p^triisocyanat, Furfuryliden-diisocyanat,
Benzol-triisocyanat,
Hexan-1,2,6-triisocyanat,
(O=C=N)2
Benzolisocyanat,
Butanisocyanat;
J=C=O)2
freie Isocyanatgruppen enthaltende Addukte von Polyisocyanaten an Alkohole, wie Trimethylolpropan, Glycerin, Hexantriol, Glykole oder niedrige Polyester, wie Rizinusöl; Umsetzungsprodukte von überschüssigem Diisocyanat mit mehrwertigen Alkoholen, z. B. der Formeln
HO OH
I Il Il I
N — COCH2CH2OC — N N = C = O
O H
CH2OC-N
CH3
N = C = O
polymere organischen Isocyanate, die noch nicht umgesetzte Isocyanatgruppen enthalten, Organosiliziumisocyanate, in welchen die Isocyanatgruppen an organische Reste gebunden sind, z. B. der Formeln
CH,
O = C = N- CH2CH2OCH2CH2CH2Si
CH3 O, Si
(CH3);
2)2
OSi(CH2)„N = C==O
Ferner Isocyanate der Formeln
H O (CH3)2 (CHj)2 O H
O = C = NC6H12N — COCH2CH2Si —\~^— SiCH2CH2OC — NC6H12N = C = O und
C6H5 CH3 O H
OSi — CH2CHO — C — N
CH3
CH,
N = C = O sowie Isocyanate der Formeln
CH2 — CH2 HO (CH3)2 (CH3)2 CH3 O H O = C = NCH CHN-COCH2Si-[OSi]x-OSi(CH2OC-N-!
CH2 — CH2
CH2 CH2
CH2 — CH2
CHN = C=O),
worin χ eine ganze Zahl bedeutet.
Die aufgeführten Isocyanate sind bekannt, und die meisten sind handelsübliche Produkte. Vorzugsweise werden organische Isocyanate mit durchschnittlich mindestens zwei Isocyanatgruppen je Molekül verwendet.
Die bei Raumtemperatur zu Elastomeren härtenden Formmassen auf Organopolysiloxangrundlage (B)sind ebenfalls bekannt und können sogenannte Einkomponentenmassen oder Zweikomponentenmassen sein, wobei die Einkomponentenmassen bevorzugt sind.
Als Verklebungsmischung ist eine Zusammensetzung aus Diphenylmethan-4,4'-diisocyanat und einer bei 4c Raumtemperatur zu Elastomeren härtbaren Formmasse, die im wesentlichen aus einem endständige Hydroxylgruppen aufweisenden Dimethylpolysiloxan, einem Siliciumdioxydfüllstoff und Monomethyltriacetoxysilan besteht, besonders bevorzugt. ·
Zum Verkleben werden zuerst die beiden Komponenten (A) und (B) in den angegebenen Mengenverhältnissen miteinander vermischt. Vorzugsweise werden 20 bis 40 Gewichtsprozent der Komponente (A) mit 60 bis 80 Gewichtsprozent der Komponente (B), jeweils bezogen auf das Gesamtgewicht von (A) und (B), kräftig mittels üblicher Misch vorrichtungen vermischt, wobei vorteilhaft in Abwesenheit von Feuchtigkeit gearbeitet wird, und die Mischung anschließend in Abwesenheit von Feuchtigkeit gelagert. Wenn die fertige Mischung innerhalb kurzer Zeit verwendet werden soll, ist das Arbeiten unter Feuchtigkeitsausschluß jedoch nicht unbedingt erforderlich. Anschließend wird die fertige Mischung entweder auf die Oberfläche des Organopolysiloxanelastomeren oder die Oberfläche des Polychlorbutadiens oder auf beide Oberflächen aufgetragen, was durch übliche Verfahren, wie Aufsprühen, Eintauchen oder Kalandrieren vorgenommen werden kann. Die mit der Verklcbungsmischiing beschichtete Oberfläche wird dann mit der nicht beschichteten Oberfläche so aufeinandergelegt, daß sich die Verklebungsmischung dazwischen befindet. Entscheidend hierbei ist, daß die beiden aufeinandergelegten Oberflächen aus unterschiedlichem Material sind. Wenn sowohl die Organopolysiloxanelastomeroberfläche als auch die Oberfläche des organischen Elastomers beschichtet sind, werden die beiden beschichteten Oberflächen aufeinandergelegt. Nach dem Aufeinanderlegen der Oberflächen werden diese so lange in dieser Stellung belassen, bis die Verklebungsmischung zu einem festen elastorneren Material gehärtet ist. Für den Zusammenhalt der Oberflächen mit der Verklebungsschicht dazwischen in Sandwich- oder Schichtstoff-Form kann eine Kraftwirkung von außen angewendet werden, z. B. durch Klammern, von Hand oder durch die Schwerkraft. Einige der Verklebungsmischungen sind jedoch genügend adhäsiv, so daß die beiden Oberflächen auch ohne äußere Krafteinwirkung zusammengehalten werden.
Das Verkleben kann bei Raumtemperatur ohne Anwendung von Druck, aber auch vorteilhaft unter Druck und Erhitzen auf Temperatüren bis zu 300° C durchgeführt werden. Die Festigkeit der Verklebung wird durch diese Maßnahmen gesteigert, und die Härtungszeit der Verklebungsmischung wird hierdurch beträchtlich herabgesetzt.
So hergestellte Sandwich-Strukturen können auf Walzen verwendet werden, die mit heißem Material in Berührung kommen, z. B. für Walzen, die zum Aufbringen von heißen Kunststoffen auf Papier, Stahl und dergleichen zur Beschichtung verwendet werden. Bei derartigen Walzen besteht die äußere Oberfläche aus dem Organopolysiloxanelastomer, das besonders hitzebeständig ist, mit der Zeit nicht brüchig wird, und an welchem heiße Kunststoffe nicht haften. Die Sandwich-Strukturen können mit Erfolg überall dort eingesetzt werden, wo 'Trennfähigkeit und Hitzebeständigkeit von einer Oberfläche gefordert werden.
Zur Erzielung der hohen Vcrklebungsfestigkeit zwischen den Organopolysiloxanelastomeren und den Polychlorbutadicnen ist neben der Komponente.(A) die Komponente (B) unbedingt erforderlich, durch die weitere organofunktionelle Gruppen zur Verfugung
gestellt werden, da die' Isocyanatgruppen der Komponente (A) allein hierzu nicht ausreichend sind, unabhängig davon, ob für die letztgenannte monomere oder polymere Isocyanate, wie Organopolysiloxanisocyanate, die für sich allein als unter Zutritt von Feuchtigkeit bei Raumtemperatur härtende Einbett- und Abdichtungsmassen bekannt sind, verwendet werden.
Beispiel 1
Durch kräftiges Vermischen folgender Bestandteile wurde eine Verklebungsmischung hergestellt: 30 Gewichtsprozent von 4,4'-Diphenylmethandiisocyanat (31,3 Gewichtsprozent Isocyanatgruppen) und 70 Gewichtsprozent einer bei Raumtemperatur zu Elastomeren härtbaren Formmassen aus folgenden Bestandteilen: 100 Gewichtsteile eines in den endständigen Einheiten Hydroxylgruppen aufweisenden Dimethylpolysiloxans mit einer Viskosität von etwa 4000 cSt/ 25° C, 31,5 Gewichtsteile eines mit Trimethylsiloxygruppen modifiziertem Siliciumdioxyds, 40 Gewichtsteile eines in den endständigen Einheiten Hydroxylgruppen aufweisenden Dimethylpolysiloxans mit einer Viskosität von 1000 cSt/25°C, 6 Gewichtsteile Titandioxyd und 9,25 Gewichtsteile Monomethyltriacetoxysilan. Die Verklebungsmischung wurde gleichmäßig in einer Dicke von etwa 0,089 cm über die Oberfläche einer Polychlorbutadienfolie versprüht. Dann wurde eine gehärtete Dimethylpolysiloxanelastomer-Folie über die Verklebungsmischung gelegt; Die Sandwich-Anordnung wurde von Hand fest zusammengepreßt und dann 16 Stunden bei Raumtemperatur zum Härten der Verklebungsmischung stehengelassen. Die Verklebungsfestigkeit wurde durch einen Schältest gemäß Military Specification, »Cement, General Purpose Synthetic Base«, MIL-C-4003 (USAF), 5. Oktober 1949, Paragraph 4.5.1.1, bestimmt. Die Proben wurden durch Abziehen eines Streifens in einem Winkel von 180° mit einer Geschwindigkeit von 5,08 cm pro Minute geprüft. Die ersten und letzten 2,5 cm des Probestreifens wurden nicht benutzt. Es wurde eine durchschnittliche Adhäsion von 0,57 kg/cm bestimmt.
Beispiel 2
Ein gehärtetes Dimethylpolysiloxanelastomer wurde mit Polychlorbutadien verklebt, wie im Beispiel 1 beschrieben, mit der Ausnahme, daß die Verklebungsmischung aus 33,3 Gewichtsprozent Diisocyanat und 66,7 Gewichtsprozent der bei Raumtemperatur zu Elastomeren härtbaren Formmasse bestand. Die Adhäsion war der im Beispiel 1 erhaltenen äquivalent.
IO
Beispiel 3
Durch Einsatz folgender Verklebungsmischungen zum Verkleben eines gehärteten Dimethylpolysiloxanelastomers mit Polychlorbutadien wurden bei der im Beispiel 1 beschriebenen Prüfmethode praktisch die gleichen Ergebnisse erhalten:
A. 20 Gewichtsteile Toluylen-2,4-diisocyanat,
Gewichtsteile einer bei Raumtemperatur zu Elastomeren härtbaren Organopolysiloxan-Formmasse der Durchschnittsformel
35
40
CH,
CH,
(CH3COO)2SiO[(CH3)2SiO]162Si(OOCCH3)2
B. 25 Gewichtsteile
Gewichtsteile
1,4-Tetramethy len-diisocyanat, einer bei Raumtemperatur zu Elastomeren härtbaren Organopolysiloxan-Formmasse der Durchschnittsformel
CH3
CH,
(H15C7COO)2SiO[(CH3)2SiO]439Si(OOCC7HI5)2
C.
Gewichtsteile
Gewichtsteile
1,5-Naphthylen-diisocyanat,
einer bei Raumtemperatur zu Elastomeren härtbaren Formmasse aus einem Gemisch von 100 Gewichtsteilen eines in den endständigen Einheiten Hydroxylgruppen aufweisenden Dimethylpolysiloxans mit einer Viskosität von 10 000 cSt/25°C, 10 Gewichtsteilen Methyltriacetoxysilan, 40 Gewichtsteilen eines mit Trimethylsiloxygruppen endblockierten Dimethylpolysiloxans mit einer Viskosität von 1000cSt/25°C, 14 Gewichtsteilen eines pyrogen in der Gasphase gewonnenen Siliciumdioxyds undO,25 Gewichtsteilen Dibutylzinndiacetat.
D. 60 Gewichtsteile eines teilweise polymerisierten 1,4 - Cyclohexylendiisocyanats mit 25 Gewichtsprozent Isocyanatgruppen,
Gewichtsteile einer bei Raumtemperatur zu Elastomeren härtbaren Organopolysiloxan - Formmasse der Durchschnittsformel
(CH3)2 (CH3)2
(CH3COO)3SiCH2CH2SiO[(CH3)2SiO]52oSiCH2CH2Si(OOCCH3)3
E. 35 Gewichtsteile Propylen-1,2-diisocyanat,
65 Gewichtsteile einer bei Raumtemperatur zu Elastomeren härtbaren Formmasse aus einer Mischung von 100 Gewichtsteilen eines halbfesten Dimethylpolysiloxans, 40 Gewichtsteilen eines feinteiligen Siliciumdioxydfüllst'offs, 3 Gewichtsteilen Polykieselsäureäthylester und 1 Gewichtsteil des Kondensationsproduktes von Äthylamin und Formaldehyd.
1 öö9
F. 55 Gewichtsteile 3,3 - Dirnethoxybiphenylen - 4,
4'-diisocyanat,
Gewichtsteile einer bei Raumtemperatur zu Elastomeren härtbaren Formmasse aus einer Mischung von 100 Gewichtsteilen eines flüssigen in den endständigen Einheiten Hydroxylgruppen aufweisenden Dimethylpolysiloxans mit einer Viskosität von 15000 cSt/25°C, 30 Gewichtsteilen Diatomeenerde, 0,5 Gewichtsteilen Bleioctoat und 1,5 Gewichtsteilen Polykieselsäureäthylester.
G. 45 Gewichtsteile Triphenylen - ρ,ρ',ρ" - triiso-
cyanat,
Gewichtsteile einer bei Raumtemperatur zu
Elastomeren härtbaren Formmasse aus 100 Gewichtsteilen eines nicht fließenden benzollöslichen Dimethylpolysiloxans, 50 Gewichtsteilen Diatomeenerde, 5 Gewichtsteilen eines von flüchtigen Bestandteilen befrei-
(CH3)2
ten Polykieselsäureäthylesters und 0,5 Gewichtsteilen Dibutylzinndiacetat
H. 5 Gewichtsteile Butanisocyanat,
Gewichtsteile des Isocyanats der Formel
(O=C=N)2-<^^CH2^^>(N=C=O)2
Gewichtsteile einer bei Raumtemperatur zu Elastomeren härtbaren Formmasse aus 100 Gewichtsteilen eines halbfesten Dimethylpolysiloxans, 68 Gewichtsteilen Diatomeenerde, 2 Gewichtsteilen eines Gemisches aus 1 Gewichtsteil Dibutylzinndilaurat und 3 Gewichtsteilen Polykieselsäureäthylester.
I. 70 Gewichtsteile des Adduktes von Furfurylidendiisocyanat und Trimethylol-' propan,
Gewichtsteile einer bei Raumtemperatur zu Elastomeren härtbaren Organopolysiloxan - Formmasse der Durchschnittsformel
(CH3),
. die mit Di-n-hexylamin katalysiert ist. J. 40 Gewichtsteile des Isocyanats der Formel
O = C = N
HO OH
I Il Il I
N — COCH2CH2OC — N
N = C = O
60 Gewichtsteile einer bei Raumtemperatur zu Elastomeren härtbaren Organopolysiloxanfonnmasse der Durchschnittsformel
Si
CH3
" C6H5
(OSi)10oC18H36Si(OCH2CH2OCH3)3 CH3
und katalytischen Mengen Dibutylzinndilaurat.
K. 80 Gewichtsteile des Isocyanats der Formel
CH3 \
= C = N- CH2CH2OCH9CH7CH9Si
CH3/2
20 Gewichtsteile einer bei Raumtemperatur zu Elastomeren härtbaren Formmasse aus 100 Gewichtsteilen eines Organopolysiloxans der Durchschnittsformel
40 Gewichtsteilen eines mit Trimethylsiloxy-Einheiten endblockierten Dimethylpolysiloxans einer Viskosität von 1000cSt/25°C, 25 Gewichtsteilen eines Siliciumdioxydxerogels mit großer Oberfläche und 2,5 Gewichtsteilen Di-n-hexylamin.
%,. 75 Gewichtsteile des Isocyanats der Formel
HO
O=C = NC6H12N-COCH2CH2Si
(CH3),
(CH3)2 OH
SiCH2CH2OC — NC6H12N=C= O
209 650/150
25 Gewichtsteile einer bei Raumtemperatur zu Elastomeren härtbaren Formmasse aus einer Mischung von 100 Gewichtsteilen eines Siloxans der Durchschnittsformel
(CH3)2 (CH3)2
(CH3O)3SiCH2CH2SiO[(CH3)2SiO]21SiCH2CH2Si(OCH3)3 und 1 Gewichtsteil Tetraisopropyltitanat.
M. 80 Gewichtsteile des Isocyanats der Formel
CH2 — CH2
= C = NCH
H O (CH3)2
VCHN — COCH2SiO[(CH3)2SiO]6
CH,
O H CH2CH2
L Si (CH2OC-NCH CHN = C = O)2
CH2CH2
40
45
Gewichtsteile einer bei Raumtemperatur zu
Elastomeren härtbaren Formmasse aus einer Mischung von 100 Gewichtsteilen eines in den endständigen Einheiten Hydroxylgruppen aufweisenden Dimethylpolysiloxans mit einer Viskosität von 16 500 cSt/25°C, 50 Gewichtsteilen Quarzpulver und ein Gemisch aus 0,5 Gewichtsteilen Orthokieselsäureäthylester und 0,2 Gewichtsteilen Dibutylzinndilaurat.
N. 10 Gewichtsteile Toluylen-2,6-diisocyanat,
Gewichtsteile eines teilweise polymerisierten m - Phenylendiisocyanats mit 15 Gewichtsprozent Isocyanatgruppen,
Gewichtsteile einer bei Raumtemperatur zu Elastomeren härtbaren Formmasse aus einer Mischung von 100 Gewichtsteilen eines in den endständigen Einheiten Hydroxylgruppen aufweisenden Dimethylpolysiloxans mit einer Viskosität von 28 000 cSt/25°C, 5 Gewichtsteilen Bistriäthoxysiläthan und 2 Gewichtsteilen Zinnoctoat (28% Zinn).
O. 20 Gewichtsteile 4,4'-Biphenyldiisocyanat,
Gewichtsteile 1,10-Decamethylendiisocyanat, Gewichtsteile eines teilweise polymerisierten Äthylendiisocyanats mit 25 Gewichtsprozent Isocyanatgruppen,
Gewichtsteile einer bei Raumtemperatur zu Elastomeren härtbaren Formmasse aus einer Mischung von 100 Gewichtsteilen eines in den endständigen Einheiten Hydroxylgruppenaufweisenden Dimethylpolysiloxans mit einer Viskosität von 28 000 cSt/25"C, 5 Gcvvichtsteilen Polyvinyltriäthoxysilan und 2 Gewichtsteilen Zinnoctoat (28% Zinn).
P. 20 Gewichtsteile Diphenylmethan - 4,4' - diiso-
cyanat,
Gewichtsteile einer bei Raumtemperatur zu Elastomeren härtbaren Formmasse aus einem Gemisch von 100 Gewichtsteilen eines Dimethylpolysiloxans mit einem Molekulargewicht von 500 000, 70 Gewichtsteilen kalzinierter Diatomeenerde, 10 Gewichtsteilen eines Methylpolysiloxanharzes mit 5% Äthoxygruppen und 1.5 Gewichtsteilen Dibutylzinndilaurat.
Q. 5 Gewichtsteile Äthylidendiisocyanat,
Gewichtsteile Cyclohexylen - 1,2-diisocyanat, Gewichtsteile Benzoltriisocyanat,
Gewichtsteile Benzolisocyanat,
Gewichtsteile einer bei Raumtemperatur zu Elastomeren härtbaren Formmasse aus einem Gemisch von 100 Gewichtsteilen eines Dimethylpolysiloxans mit einer Viskosität von 300 cSt/250 C, 50 Gewichtsteilen einer silikathaltigen Kreide, 10 Gewichtsteilen Phenyltributoxysilan und 5 Gewichtsteilen Bleioxyd.
R. 30 Gewichtsteile 3,3-Dimethylbiphenylen^^'-di-
isocyanat,
Gewichtsteile einer bei Raumtemperatur zu Elastomeren härtbaren Formmasse aus 100 Gewichtsteilen eines Gemisches aus 100 Gewichtsteilen eines Dimethylpolysiloxans mit einer Viskosität von 30 000 cSt/25ü C und 50 Gewichtsteilen kalzinierter Diatomeenerde, 100 Gewichtstcilen eines Gemisches aus 70 Gewichtstcilcn Polyvinylchlorid,
11
25 Gewichtsteilen Diamylphthala't und 5 Gewichtsteilen Dibutylzinndilaurat und 40 Gewichtsteilen eines Methylhydrogenpolysiloxans mit einer Viskosität von 150cSt/25°C.
S. 20 Gewichtsteile 3,3'-Diphenylbiphenylen-4,4'-diisocyanat,
Gewichtsteile 3,3'-Dichlorbiphenylen-4,4'-diisocyanat,
Gewichtsteile einer bei Raumtemperatur zu Elastomeren härtbaren Formmasse aus einem Gemisch von 100 Gewichtsteilen eines in den endständigen Einheiten Hydroxylgruppen aufweisenden Dimethylpolysiloxans mit einer Viskosität von 21 000 cSt/25°C und 0,15 Gewichtsprozent Sigebundener Hydroxylgruppen und 3 Gewichtsteilen Methyltriacetoxysilan.
T. 45 Gewichtsteile des Isocyanats der Formel
O H
CH2OC-N
N = C = O
Gewichtsteile des Isocyanats der Formel
(CH3)2
Si OSi(CH2J11N = C = O
35
Gewichtsteile einer bei Raumtemperatur zu
Elastomeren härtbaren Formmasse aus einem Gemisch von 100 Gewichtsteilen eines in den endständigen Einheiten Hydroxylgruppen aufweisenden Dimethylpolysiloxans mit einer Viskosität von 2000 cSt/25°C, 12
20 Gewichtsteilen Diatomeenerde, 20 Gewichtsteilen Zinkoxyd, 30 Gewichtsteilen kalzinierter Ton, 2 Gewichtsteilen eines teilweise hydrolysierten
Orthokieselsäureäthylesters,
2 Gewichtsteilen Zinnoctoat in Petroläther (6% Zinn) und 20 Gewichtsteilen eines chlorierten Polyphenylproduktes, bestehend aus einer Mischung von chloriertem Diphenyl, chloriertem Terphenyl und chlorierten höheren Polyphenylverbindungen mit einem durchschnittlichen Chlorgehalt von 48 Gewichtsprozent.
U. 33 Gewichtsteile Diphenylmethan - 4,4' - diiso-
cyanat,
Gewichtsteile einer bei Raumtemperatur zu Elastomeren härtbaren Formmasse aus einer Mischung von 100 Gewichtsteilen eines Dimethylpolysiloxans, das mit Gruppen der Formel
CH3
[(CHj)2C = NO]2SiO0-5
endblockiert ist, und eine Viskosität von 1200cSt/25°C hat und 25 Gewichtsteilen Siliciumdioxydfüllstoff.
V. 75 Gewichtsteile eines polymerisierten Diphenylmethan - 4,4' - diisocyanats mit 5 Gewichtsprozent Isocyanatgruppen,
Gewichtsteile einer bei Raumtemperatur zu Elastomeren härtbaren Organopolysiloxanformmasse der Durchschnittsformel
CH3 CH3
(CH3COO)2SiO[(CH3)2SiO]321Si(OOCCH3)2

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Verwendung von Gemischen aus
    (A) 20 bis 80 Gewichtsprozent mindestens eines organischen Isocyanats und
    (B) 80 bis 20 Gewichtsprozent [jeweils bezogen auf das Gesamtgewicht von (A) und (B)] einer bei Raumtemperatur zu Elastomeren härtbaren Formmasse auf Organopolysiloxangrundlage
    zum Verkleben von Organopolysiloxanelastomeren mit Polychlorbutadienen.
    IO

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