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DE1569561A1 - Verfahren zum Herstellen von teilchenfoermigen Harzen durch Spruehtrocknen - Google Patents

Verfahren zum Herstellen von teilchenfoermigen Harzen durch Spruehtrocknen

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Publication number
DE1569561A1
DE1569561A1 DE19671569561 DE1569561A DE1569561A1 DE 1569561 A1 DE1569561 A1 DE 1569561A1 DE 19671569561 DE19671569561 DE 19671569561 DE 1569561 A DE1569561 A DE 1569561A DE 1569561 A1 DE1569561 A1 DE 1569561A1
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DE
Germany
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resin
diluent
spray
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amount
Prior art date
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DE19671569561
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Hykel Vladimir C
Lanham Bernhard J
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YARSLEY RES LAB Ltd
Original Assignee
YARSLEY RES LAB Ltd
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Publication date
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    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29BPREPARATION OR PRETREATMENT OF THE MATERIAL TO BE SHAPED; MAKING GRANULES OR PREFORMS; RECOVERY OF PLASTICS OR OTHER CONSTITUENTS OF WASTE MATERIAL CONTAINING PLASTICS
    • B29B9/00Making granules
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08JWORKING-UP; GENERAL PROCESSES OF COMPOUNDING; AFTER-TREATMENT NOT COVERED BY SUBCLASSES C08B, C08C, C08F, C08G or C08H
    • C08J3/00Processes of treating or compounding macromolecular substances
    • C08J3/12Powdering or granulating
    • C08J3/122Pulverisation by spraying
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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    • Y10S106/901Low molecular weight hydrocarbon polymer-containing mixture

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Description

K. L SCHIFF
*. u. öunirr 1 ς R Q R R 1 DA-888
Dr. A. ν. FUNER I D D 3 O D |
PATENTANWÄLTE
München 90, Bereiterangers Lr.:"
Telefon 29 73 69
Be so h re i b un g zu der Patentanmeldung
der Firma
YARSLiSY RESEARCH LABORATORIES LIMITED Clayton Road» Ghessington, Surrey, .England
betreffend
Verfahren zum Herstellen von teilchenförmigen durch Sprühtrocknen
Priorität vom 23« 11. 1966, Nr» 52 372/66, England
Die Erfindung bezieht sich auf die Herstellung von teilchenförmigen synthetischen Harzen durch Sprühtrocknen.
Das Sprühtrocknen, eine Methode zum weiteren Zerteilen von harzformigem Material,'um es in Pulverform überzuführen, hat mehrere Vorteile gegenüber mechanischen Methoden, wie Vermählen, Bearbeiten in der Kugelmühle, insbesondere weil die erhaltenen Teilchen im allgemeinen kugelförmig sind, also keine unregelmäQige Form haben und weil sich die Teilchengröße in einem viel engeren Bereich bewegti so daß es im allgemeinen nicht notwendig ist, die Teilchen vor ihrer Verwendung zu klassieren. Für bestimmte Zwecke
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benötigt man synthetische Harze in Pulverform, wobei die Teilchengröße 5 - 30 u oder sogar 5 - 15 » betragen miß. Diese sehr weitgehend zerkleinerten Harzpulver werden besonders wenn darin entsprechende Färbe« und Füllmittel eingearbeitet aind, für einige Anwendungazwecke benötigt, z.B. als pulverförmige Tinten bzw. Druckfarben für das elektrostatische Drucken, für bestimmte Kopierverfahren und für das Drucken mit Trockenpulvern. JSs hat sich jedoch gezeigt, daß es bei bestimmten synthetischen Harzen einschließlich derjenigen, die als Harzbindemittel besonders in teilchenförmigen Druckfarben geeignet sind, schwierig oder sogar unmöglich ist, durch direktes Sprühtrocknen ihrer Lösungen mit Hilfe einer gewöhnlichen Anlage, besonders einer solchen Anlage, die sich eines scheibenförmigen Zerstäubers bedient, sie in Pulver mit so kleiner Teilchengröße zu überführen. Die synthetischen Harze umfassen prinzipiell auch niedrigschmelzende Polyamide, insbesondere polymere Fettsäureamide, wie diejenigen, die im Handel zur Verfügung stehen unter den Warenzeichen "Versamid", ferner ispoxyharze und Polystyrol. Wenn Lösungen dieser Harze in Lösungsmittel sprühgetrocknet werden, lassen sich Pulver mit einer Teilchengröße von 5OyU oder größer oder in manchen Fällen nur Fasern erhalten.
Ss hat sich nun gezeigt, daß man mit einem Verfahren aus diesen Harzen Teilchengröße unterhalb von 3Ou durch Sprühtrocknen erhalten kann. Das Verfahren gemäß der Erfindung enthalt folgende, in ihrer Reihenfolge angegebene Stufen:
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(1) Herstellen einer Lösung des Harzes in einem Lösungsmittel hierfür.
(2) Zugeben eines Verdünnungsmittels zu der Lösung in einer solchen Weise, daß sich ein gleichmütiges Gemisch "bildet: das Verdünnungsmittel ist kein Lösungsmittel für das Harz. Eb wird in einer solchen Menge zugegeben, daß das sprühgetrocknete Produkt der Stufe (3) eine Teilchengröße von nicht mehr als 30 u besitzt.
(3) Sprühtrocknen des Produkts der Stufe (2).
Ks ist darauf hinzuweisen, daß die Menge des als Nicht-Lösungsmittel wirkenden Verdünnungsmittels, das der Lösung des Harzes zugegeben werden muß, um ein sprühgetrocknetes Produkt mit einer Teilchengröße von nicht größer als 30 yu zu erhalten, von der Natur des Harzes, des Lösungsmittels und des Verdünnungsmittels abhängt. Die erforderliche Menge des nicht-lösenden Verdünnunge-■iittels soll nicht die Menge überschreiten,.die erforderlich ist, um den Beginn einer Ausfüllung des Harzes aus der Lösung zu verursachen· Wenn das Lösungsmittel kein gutes Lösungsmittel für das verwendete Harz ist, so daß sich bei der verwendeten H^rzkonzentration (.typischerweise 10 - 15 Gew.?Q die Lösung ihrer Sättigung nUhert, ist weniger nicht-lösendes Verdünnungsmittel notwendig, als wenn die Harzlösung weiter von dem Sättigungspunkt entfernt ist (d.h., wenn das verwendete Lösungsmittel ein besseres Lösungsmittel für das Harz ist). In ersterem Pail kann ee lediglich ge-
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nügen, eine Menge des nicht-lösenden Verdünnungsmittels zuzufügen, bis zu 50 #, die derjenigen entspricht» die erforderlich wäre, um die beginnende Ausfällung dee Harzes einzuleiten, wHhrend es in letzterem Fall normalerweise notwendig ist, 80 oder 90 # bis zu 100 * der Menge des nlcht-lösenden Verdünnungsmittels zuzugeben, die erforderlich ist, um die beginnende Ausfällung «u verursachen. In allen Fällen kann die notwendige Menge des niehtlösenden Verdünnungsmittels.durch Routineversuche ermittelt werden, worauf sich das erfindungsgemäBe Verfahren ohne weiteres durchführen lHßt· Der Beginn einei* Ausfällung wird durch Trübung oder Wolkenbildung in der Lösung angezeigt.
Die Erfindung ist besonders brauchbar für die Herstellung von teilchenförmigen Druckfarben, wenn vor, wHhrend oder nach der Stufe (2), jedoch vor der Stufe (3) die Färbe-und/oder fein verteilten Füllmittel zugegeben werden. Bei der Herstellung von raagne tischen Druckfarben wird ein magnetisches Füllmittel, wie ein .magnetisches Oxyd, beispielsweise Jälsenoxyd verwendet« In manchen FHllen kann das magnetische Füllmittel selbst der teilchenförmigen Druckfarbe die gewünschte Farbe verleihen, wobei es in diesem Fall nicht notwendig ist, ein gesondertes Färbemittel zuzugeben. Das nicht-lösende Verdünnungsmittel kann mit dem Harzlösungstnittel nischbar sein, partiell mischbar oder nicht-nischbar sein. In den letzteren beiden Fällen muß das Verdünnungsmittel der Lösung so zugegeben werden, beispielsweise unter kräftigem Rühren, daß sich das Verdünnungsmittel sehr fein dispergiert. Zusätzliche Sorgfalt
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mud dann getroffen werden, um siehersugehett, daß genügend nichtlösendes Verdünnungsmittel angegeben wird, um das System nahe an den Funkt der beginnenden Äusf ällung zu bringen» wobei sieh diesel Punkt in dem System dadurch bemerkbar macht, daS echon eine, gewisse Trübung wegen der Dispersion des nicht-lösenden Verdünnungsmittels in dem Lösungsmittel auftritt.
Die Bedingungen fttr das Sprühtrocknen, welches noch der Zugabe des nicht-lösenden Verdünnungsmittels eingehalten werden, sollten natürlich so ausgewählt werden, daß sie der jeweils zu behandelnden Lösung angepaßt sind. Geeignete Bedingungen liegen innerhalb des Bereiches, der normalerweise eingehalten wird; sie können leicht von einem Fachmann für das Sprühtrocknen bestimmt werden·
Die Eignung der Lösungsmittel und nicht-lösenden Verdünnungsmittel (oder fällmittel) für das erfindungsgeraäße Verfahren hängt natürlich von der Natur des verwendeten Harzes ab· Bei Kpoxyharzen und niedrig schmelzenden Polyamiden haben sich flüssige.chlorierte Kohlenwasserstoffe, wie Chloroform sowie Toluol/Isopropamol-Hisohungen als Harzlösungsmittel und Methanol, Aceton und Aceton/ Wasser-MiBohungen als nicht-lösendes Verdünnungsmittel bewährt.
Wenn in dem sprühgetrockneten Pulver zusammen mit dem synthetischen Harz Zusätze vorhanden sein aollen, können sie bei jeder Üblichen Verfahrenestufe zugegeben werden« Beispielsweise können
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sie in dem Lösungsmittel ausatmen alt dem Bars oder in dem nlchtlösenden Verdünnungsmittel gelöst werden oder in der Lösung zusammen rait oder nach der Zugabe des nlcht-lösenden Verdünnungsmittels dispergiert werden. Im falle der Herstellung τοη teilchenförmigen Druckfarben ist ee beispielsweise am bequemsten, ein oder mehrere färbemittel und, falls erwünscht, ein oder mehrere fein verteilte Füllmittel in der Lösung nach der Zugabe des nicht-1 Beenden Verdünnungsmittels su dispergieren, wobei ein kräftiges Bewegen baw. Rühren dazu dient, dieses Material zu dispergieren. Die dabei erhaltene Lösung/Dispersion wird dann sofort anschließend sprühgetrocknet«
Bei der Herstellung τοη teilchenförmigen Druckfarben neigen die Harzteilchen einschließlich der gegebenenfalls vorhandenen JPärbe- und Füllmittel, die bei der SprUhtrookenstufe gebildet worden sind, sum Zusammenballen. Dies ist natürlich unerwünscht: ein Zusammenballen kann verringert oder, verhindert werden, indem man ein das Zusammenballen verhinderndes Mittel, wie Siliziumdioxyd-Aerogel, beispielsweise ein Präparat, das unter der Handelsbezeichnung "Aerosil" zur Verfügung steht, zu dem sprühgetrockneten !Pulver gibt.
Die Dispersion von unlöslichen Zusätzen (und auch von dem niehtlöeenden Verdünnungsmittel, wenn es alt dem Lösungsmittel nicht mischbar ist) ist nicht lagerungsfähig, wenigstens nicht im VerhHltnie zu den Zusätzen. Man kann aber solche nicht-lagerungs-
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fähige Dispersionen erfolgreich su sprühgetrockneten Druckfarben verarbeiten» vorausgesetzt, daS man Vorkehrungen.trifft, um die Dispersionen bis su dem Pimlct gerührt su halten, an dem sie in die Zerstäubervorriohtung der Sprühtrockenanlage eingeführt werden«
Die folgenden Beispiele dienen zur Erläuterung der Erfindung, nicht jedoch zu ihrer Beschränkung.
Beispiel 1
137,5 g festes Bpoxyhars (Kpikote 1001) und 13 g Dicyandiamid wurden in 1237*5 g eines 1:1-Toluol/Ieopropanol-Gemi8ohes bei Rauntemperatur gelöst. Die Lösung wurde unter Rühren mit Methanol ▼ersetzt, bis sich die ersten Anzeichen einer Trübung bemerkbar machten, worauf das Zugeben unterbrochen wurde. 55 g sehr fein ▼erteiltes Titandloxyd (ein Füllmittel) und 19,2 g Spirit Black (ein Farbstoff) wurden dann in der lösung unter kräftigem Rühren diapergiert. Die Lösung/Dispersion wurde dann sprühgetrocknet. Die Luft-Einlaßtemperatur war niedriger als 1000C und die Auslaßtemperatur 5Q-59°C. Die Zerstäuberscheibe hatte einen Durchmesser ▼on 5,1 cm (2 Zoll); sie wurde alt 35.000 u*p.nu gedreht.
Das entstandene Pulver war tief schwarz und bestand aus kugelförmigen Teilchen, von denen der größere Teil einen Durchmesser von etwa 5 m hatte, während ein kleinerer Anteil einen Durchmesser
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bis su 2OyU hatte. Pas Pulrer konnte durch Zugeben von 1 Gew.^ "Aerosil" frei fließend gemacht werden und: ee wurde durch ein Sieb der Masohenweite 0,074 an (200 B.8., d.h. öffnungen Ton 74 μ. gesiebt.
Eine dünne Pulveraohioht wurde auf eine Papierunterlag· aufgebracht und die überzogene Unterlage wurde 2 cn unterhalb einer 250 Vfatt-Infrarotlamp· angeordnet· um die Druok-Fixlerungsstufe eines Trookenpulver-Bruclrrerfahrens zu simulieren. Be erfolgte ein rasches Verschmelzen und es wurde ein ausgezeichneter "Druck" erhalten·
Beispiel 2
.Ein niedrig schmelzendes Polyamid (Versamid 940) wurde in einem iri-Toluol/lBopropanol-Gemisch bei Raumtemperatur gelöst, wobei man eine Lösung mit. einem Gehalt von 10 Gew.jß Polyamid erhielt. Zu der Lösung wurde unter Rühren Methanol gegeben, bis sich die ersten Anzeichen einer Trübung bildeten, worauf die Zugabe der Lösung unterbrochen wurde« Sehr fein verteiltes Titandioxyd und Spirit Black (als Füllmittel bzw· als Farbstoff) wurden dann in der Lösung unter kräftigem Bewegen dispergiert. Die Menge des Titandioxyds war 40 ^, bezogen auf das Gewicht des Polyamide und die Menge an Spirit Black war 14 f>* bezogen auf die gleiche Basis. Die Lösung/Dispersion wurde dann sprühgetrocknet, wobei man eine Luft-Einlaßtemperatur von 115—1250C und eine Ausgangstemperatur yon 75-350C einhielt. Die Zerstäuberscheibe hatte einen Durchmesse von 5,1 cm (2 Zoll): sie wurde mit 75000 u.p.m. gedreht.
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Sie Teilchen des Pulver« waren kugelförnlg und hatten eine durchschnittliche Größe von 4 - 8^, Bas Pulver konnte frei fließend gemacht werden durch Zugabe τοη 1 f- "Aerosil". üe wurde durch ein Sieb der Madchenweite 74 71 (200 B.S.) gesiebt·
JSine dünne Pulverschicht wurde auf eine Papierunterlag« aufge» bracht und die Ubersogene Unterlag· 2 ca unterhalb einer 250 Watt-Infrarotlampe angeordnet» im di· Druok-Fixierungaetufe eines Trockenpulver~Druokverfahrens su simulieren. Bs erfolgte ein rasches Verschmelzen und es wurde ein ausgezeichneter "Druck* erhalten.
Beispiel 3
25 g Plcoolastio A-75 (ein Polystyrolgeriisoh, hergestellt von der Pennsylvanian Industrial Cheatioal Corporation) wurde in 225 g Chloroform bei Raumtemperatur gelöst. 10 g sehr fein verteiltes Titandioxyd (ein Füllmittel) und 5,5 β Ä.B, Spirit Black (ein Farbstoff, hergestellt von Williams of Bounslow) wurden dann in dieser lösung unter kräftigem Bewegen dispergiert. Unter weiterem Bewegen wurden 50 g Wasser, die wenige Tropfen Iiissapol-H (ein oberflächenaktives Mittel der I.C.I. Ltd«) enthielt, zugegeben· Biese Mischung wurde in einem Labor-Sprühtrockner sprühgetrocknet. Die Luft-iäinlaßtemperatur war niedriger als 10O0C und die Ausgangstemperatur 50°C. Die Zerstäubersoheibe hatte einen Durchmesser von 5,1 cm (2 Zoll); ele wurde mit 35000 u.p.m. gedreht.
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Das entstandene Pulver bestand aus kugelförmigen Teilchen der Größe von etwa 10 - 15 M. Bas Verschmelzen des Pulvere auf Papier und auf einer Polystyrolunterlag· erfolgte rasch und führte zu befriedigenden Ergebnissen. .·*
Beispiel 4
Dieses Beispiel erläutert die Herstellung einer Druckfarbe auf "Versa-nid''-Basis iit einem blauen Pigment als Farbemittel·
200 g Polyamidhars (Yersamid 940) wurden in einer Mischung von 900 g Toluol und 900 Isopropanol mit einem schnell laufenden Homogenisierungsrührwerk gelöst. Methanol wurde dann sorgfältig zu der Lösung unter rasohem Rühren gegeben, bis die ersten Anzeichen einer Trübung auftraten· Die Zugabe wurde sofort unterbrochen, nachdem etwa 750 g Methanol zugegeben waren* Bann wurden 85 t 6 g Titandioxyd (ein Füllmittel) zugefügt» und in der Hasse unter raschem Rühren diaper giert. Dann wurden 12 g eines blauen Phthalocyanin-Pigments (Irgalite Fast Brilliant Blue GLA - im Handel von der Geigy Ltd.) zugegeben und ebenfalls unter raschem Rühren gleichmäßig dispergiert· Die Lösung/Dispersion wurde dann unmitte] bar anschließend in einem Labor-Sprühtrockner sprühgetrocknet, wobei eine Luft-Sinlaßtemperatur von 120-1250C und eine Ausgangetemperatur von 80-850C eingehalten wurde· Die Geschwindigkeit des scheibenförmigen ZerstHubers war etwa 35000 u.p.m. und die Zuführgeschwindigkeit war verhältnismäßig langsam; die Lusung/Dispersior
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wurde bis unmittelbar vor der Einführung in den Zerstäuber gerührt. Das erhaltene blaue Pulver bestand aus kugelförmigen Teilchen» deren Größe zwischen 5 und 1Ou lag. £s wurde 1 Gew.Ji "Aeroail" su dea Pulver gegeben und darin gründlich diepergiert. Üine dünne Pulvevsohlcht wurde auf eine Papierunterlage aufgebracht und der Überzug Z on unterhalb einer 250 Watt-Infrarotlampe angeordnet» um die Bruck-Flxierungsstufe eines Trookenpulver-Druckverfahrens su simulieren. Ein rasches Schmelzen fand statt und es wurde ein ausgezeichneter "Druck" erhalten.
Beispiel 5
Dieses Beispiel erläutert die Herstellung einer Druckfarbe« enthaltend ein magnetisches Pigment.
J31ne Lösung von "Verssald" 940» ein Polyamidharz, in einer Mischung von Toluol und Isopropanol wurde hergestellt; dann wurde Methanol wie in Beispiel 4 zugegeben« 160 g magnetisches Eisenoxyd (durchschnittliche Teilchengröße ungefähr 1 a) wurden dann alt Hilfe eines HomogenlaierungsrührwerkB darin dispergiert. Das Sprühtrocknen wurde unter den gleichen Bedingungen wie in Beispiel 4 durchgeführt. Das entstandene dunkel gefärbte Pulver bestand aus kugelförmigen Teilchen mit 4-10 ja Größe. Nach der Zugabe von "Aerosil" und dem Aufbringen· einer Schicht auf eine Papierunterlage wie in Beispiel 4 zeigte sich, daß das Pulver schnell schmolz und unter der Einwirkung von Infrarotstrahlung einen guten ''Druck" gab.
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Beispiel 6
Dieses Beispiel erläutert die Herstellung einer Druckfarbe, auf der Basis eines Picoolaetic/Kuaaron-Harageaieohes.
30 g hellee, festes Kumaronharz, 10 g helles, flüssiges Kumaronhare (in Handel von der Anchor Chemical Oo. Ltd., Manchester 1I9 England) und 52 g Ficoolastio A 75» wurden in 1000 g Methylen-Chlorid bei Raumtemperatur gelöst. Die Lösung wurde bis su der beginnenden Ausfftllung nit Methanol rerdünnt, wie dies in Beispiel 4 beschrieben ist· Die hierfür erforderliche Methanolmenge war etwa 420 g« Dann wurden 10 g "Aerosil" und 4 g rotes Pigment (Irgelite Crimson 4 BD, im Handel von der Cteigy Ltd.) in der Masse mit einem HomogenisierungerUhrwerk dispergiert, wie dies im. Beispiel 4 beschrieben ist· Das Rühren wurde ewei Stunden lang fortgesetzt, um eine gleichmäßige Dispersion su erhalten· Die Masse wurde dann unmittelbar anschließend unter den Bedingungen des Beispiels 4 sprühgetrocknet mit der Abweichung» daß die Einlaßtemperatur etwa 6O0C und die Auegangstemperatur 40-450O war. Die Teilchen des entstandenen roten Pulvers waren kugelförmig, ihre Größe lag im Bereich von 10 - 4On; der größte Teil war etwa Hyu groß. Bei dem im Beispiel 4 beschriebenen Druckversuch echmoli das Pulver rasch und gab einen guten "Druck" ·
Beispiel 7
Dieses Beispiel erlHutert die Herstellung eines sprühgetrockneten Farbkonsentrats.
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BAD ORJQlNAL
50 g Pentaaerythriteater von dlmerer HarsB&ure (Pentalyn I, hergestellt -won Hercules Powder Co.) wurde1» bei Raumtemperatur in $00 g Toluol gelöst· Sann wurde Methanol (ungefähr 300 g) der Lösung bis zum beginnenden Ausfüllen angefügt« $0 g eines roten Pigmente (Irgalite Rubine 6 BP, im Handel von der Oeigy Ltd.) wurden in der Lösung mit einem Homogenisierungsrührwerk dispergiert« Die Lösung wurde wie in Beispiel 4 sprühgetrocknet, wobei eine Luft-£inlaötemperatur von 120-1250G und eine Ausgangstemperatur von 80-850C angewandt wurde.
Das erhaltene Pulver bestand aus kugelförmigen Teilsfetn von 3-10 μ Gröi3e, wobei der größte Teil zwischen 3 und 5 i& l&g* Da das Pul¥er als Farbkonzentrat zur Herstellung von flüssigen Bruskfart©Bansätzen verwendet werden sollte, wurda k@in Wärme-ScSmslztest durchgeführt, .
Dae erfindungsgemäS© Verfahren wurS§ am Beispiel synthetischer Harze beschrieben, äi© sich normalerweise nur sehr schwierig oder überhaupt nicht in Pulver mit sehr kleiBsr Teilchengröße (unterhalb 50/1) durch direktes Sprühtrocknen ihrer Lösungen auf einem scheibenförmigen Zerstäuber herstellen lassen. Dieses Verfahren ist jedoch auch anwendbar auf natürliche und synthetische Harze, z.B. modifizierte Phenolharze, Kuraaronharze, Gollophoniumharze und Shellac, die sich zwar in solche fein verteilte Pulver durch übliches Sprühtrocknen überführen lassen, wobei jedoch bestimmte Vorteile bei dar Anwendung des vorliegenden Verfahrens auf diese anderen Harze erzielt werden. Man kann allgemein sagen9 daß sich das oprühtrocknen leichter durchführen läßt und eine weniger genaue Steuerung der SpriJhtrockenbedingungen bedarf.
909816/072 4 BAD ORiGiNM- - 13 - Patentansprüche

Claims (1)

  1. -Γ56·9561
    Patentansprüche
    ·) Verfahren zur Herstellung von teilchenförmigen bzw. pulverf örmigen Harzen durch Sprühtrocknen, dadurch gekennzeichnet, daß man eine Lösung des Harzes in einem Lösungsmittel herstellt, die Lösung mit einem, das Harz nichtlösenden Verdünnungsmittel in einer solchen Menge versetzt, daß das anschließend sprühgetrocknete Produkt eine Teilchengröße von nicht mehr als 3Ou hat und man daraufhin das Gemisch von Harzlösung und Verdünnungsmittel einer Sprühtrocknung in an sich bekannter Weise unterwirft.
    2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man das nicht-lösende Verdünnungsmittel in einer Menge von 50 - 100 ^ der Menge zufügt, die erforderlich wäre, um die beginnende Ausfällung des Harzes einzuleiten·
    3, Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß man ein Harz verwendet, das sich als Harzkomponente einer teilchenförmigen Druckfarbe eignet und daß man vor, während oder nach der Zugabe des nicht-lösenden Verdünnungsmittels, jedoch vor dem Sprühtrocknen ein Mrbe- und/oder fein verteiltes Füllmittel zufügt.
    ,9 09816/072A
    BAD ORIGINAL
    λ f A A Γ Λ <ί
    I ζ? ö ■& D U I
    · Verfahren nach JUiBpsjiiC'la. 3 a Ga'fias'sfe. gje&esiiiisei© η ® t, daS iaast iei® Mrte« taiä/@cl©r lllimittel -nach €©£■ des 7erAtUmunff8iid.itftl8 anfügt»
    5· Verfahren nach Anepruelfr 1 bl© 4» äaSureh ge kela- -Beiohnet» s!ä§ Hiaa das Züsanmeiifeall©n der spsilhg©troclme ten Harsteilchen diirch SSu^ab© einer die ZusaimmibaXliing verhindernden Sucetang verringert oder verhindert.
    t Verfahren nach Anspruch 1 Ms' 5 s iadnssh β e k m η π ze ichnet» daß man als Ears ein polymeres Fetteänreamid, ein Spoaqrhars oder Polystyrol verwendet.
    7. Verfahren nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet» daß man zunächst ein niedrig schmelzendes Polyamid oder ein Epoxyharz in einem flüssigen chlorierten Kohlenwasserstoff oder in einer Mischung von Toluol und Isopropanol löst.
    8. Verfahren nach Anspruch 7 t dadurch gekennzeichnet, daß man dieser Lösung Methanol, Aceton oder eine Mischung von Aceton und Wasser als Verdünnungsmittel zufügt·
    9. Verfahren nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß man das Verdünnungsmittel in einer Menge iron 80 - 100 Gew. ^, vorzugsweise von wenigstens 90 i> der Menge zugibt, die erforderlich wäre, um die beginnende Ausfällung de Harzes einzuleiten·
    _ 15 _ 9098 16/072 A
    10· Verfahren nach Anspruch 1 bis 9» dadurch g e k e η η zeichnet , daß man als Fällmittel ein magnetisches verwendet.
    - 16 - BAD ORIGINAL
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DE1569561A 1966-11-23 1967-11-23 Herstellen von pulverförmlgen Harzen Pending DE1569561B2 (de)

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