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DE1569274A1 - Transparente Kunststoffmasse - Google Patents

Transparente Kunststoffmasse

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Publication number
DE1569274A1
DE1569274A1 DE19641569274 DE1569274A DE1569274A1 DE 1569274 A1 DE1569274 A1 DE 1569274A1 DE 19641569274 DE19641569274 DE 19641569274 DE 1569274 A DE1569274 A DE 1569274A DE 1569274 A1 DE1569274 A1 DE 1569274A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
transparent
filler
opaque
plastic material
matrix
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19641569274
Other languages
English (en)
Inventor
Schafer Kenneth A
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Parker Pen Co
Original Assignee
Parker Pen Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Parker Pen Co filed Critical Parker Pen Co
Priority claimed from FR982039A external-priority patent/FR1401822A/fr
Publication of DE1569274A1 publication Critical patent/DE1569274A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • B44DECORATIVE ARTS
    • B44FSPECIAL DESIGNS OR PICTURES
    • B44F9/00Designs imitating natural patterns
    • B44F9/04Designs imitating natural patterns of stone surfaces, e.g. marble
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08KUse of inorganic or non-macromolecular organic substances as compounding ingredients
    • C08K3/00Use of inorganic substances as compounding ingredients
    • C08K3/34Silicon-containing compounds
    • C08K3/36Silica
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
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    • Y10T428/25Web or sheet containing structurally defined element or component and including a second component containing structurally defined particles
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    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Compositions Of Macromolecular Compounds (AREA)

Description

  • Transparente Kunststoffmasse Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine gefüllte transparente Kunststoffmasse und die Verwendung einer solchen Masse für einen Kunststoffgegenstand, bei welchem ein lichtundurchlässiges Material sichtbar in einer gefüllten transparenten Matrix eingebettet ist. Insbesonders betrifft die Erfindung ein nachgeahmtes Onyxmaterial und eine Zusammensetzung und ein Verfahren zur Herstellung eines solchen Materials.
  • Die Erfindung ist insbesonders angepaßt für die Herstellung von zahlreichen Gegenständen in ihrer fertigen Form, die normalerweise aus natürlichem Stein oder Onyx hergestellt werden, wie zOB. die Grundlagen für Schreibtischgarnituren, Aufsätze für Dische und andere Möbelteile, offene und massive Aufsätze für Waschtische und Ladentische, Platten für Dekorationswände und -böden und dergl. Die Gegenstände, die nach dem erfindungsgemäßen Verfahren mit der vorliegenden Zusammensetzung hergestellt werden, zeigern eine besonders ansprechende Transparenz in der Tiefe unterhalb der Oberfläche des Gegenstandes und können sichtbar eingebettete, lichtundurchlässige oder gefärbte Streifen in enger Nachahmung von natürlichem transparenten Material aufweisen. Die Herstellung dieses zweiphasigen Materials, d.h. einer transparenten Matrix mit einer lichtundurchlässigen Einbettung, wird trotzdem durch eine einfache, nur einen Guß erfordernde Methode erreicht und verlangt nicht einen vielfachen Guß von abwechselnd transparenten Schichten und lichtundurchlässigen oder gestreiften Einbettungsschichten.
  • Im allgemeinen besteht die erfindungsgemäße Zusammensetzung aus einem Matrixmaterial in Form eines geeigneten Gußharzes, wie z.B. dem Reaktionsprodukt eines olefinisch ungesättigten Polyesters oder Alkydharzes und einem polymerisierbaren Monomeren des Vinyltyps, welches bei Polymerisation zu einem transparenten Feststoff aushärtet, mit einem Polymerisationskatalysator für das Gußharz und mit einem fein zerteilten Püllstoff, der transparent ist, wenn er in dem polymerisierten Gußharz eingebettet ist, zusammen mit einem gefärbten oder lichtundurchlässigen Material, welches in der Matrix sichtbar eingebettet ist, ZU Dekorationszwecken oder zur Erzielung eines besonderen Aussehens. Obgleich eine Vielzahl von annehmbar klaren oder transparenten wärmehärtenden Harzen als Harzmaterial für die vorliegende Zusammensetzung verfügbar ist, werden Harze, die durch Polymerisation von Styrol und einem ungesättigten Polyester oder Alkydharz erhalten werden, am meisten alq Gußharze benutzt aus verschiedenen Gründen, wie z. B. wegen ihrer Kosten, ihrer leichten Verfügbarkeit, ihrer geringen Parbe und ihrer leichten Handhabung. Vorzugsweise besteht das Gußharz aus einem oder mehreren ungesättigten Polyesterharzen, die gemeinsam mit einem oder mehreren polymerisierbaren monomeren Lösungsmitteln polymerisiert werden.
  • Geeignete ungesättigte Polyester für die Verwendung in der vorliegenden Erfindung umfassen Reaktionsprodukte, die durch Erhitzen von zumindest einem zweiwertigenAlkohol mit zumindest einer Dicarbonsäure, oder einem Ester bildenden Derivat einer solchen Säure, erhalten werden, wobei zumindest eine dieser Dicarbonsäuren von dem Typ ist, der gewöhnlich alsoC,-ungesättigte Dicarbonsäure bezeichnet wird. Zweiwertige Alkohole, die verwendet werden können, umfassen Äthylenglykol, Propylenglykol, die Butylenglykole, Diäthylenglykol, Triäthylenglykol, die Polyäthylenglykole und ungesättigte Glykole wie z. B.
  • Vinyläthylenglykol. 0', ß-ungesättigte Dicarbonsäuren, die Verwendung finden können, umfassen Maleinnnhydrid, Maleinsäure, Fumarsäure, Citraconsäureanhydrid, Citraçonsäure und Itaconsäure. Obgleich die ungesättigte Säure den einzigen sauren Reaktionspartner darstellen kann, kann eine weite Variation in den Eigenschaften der polymerisierten Harze erreicht werden durch Verwendung von veränderlichen Proportionen von anderen Dicarbonsäuren wie z. B. Phthalsäure, Phthalsäureanhydrid und Tetrachlorphthalsäureanhydrid, wie auch den geradkettigen aliphatischen Dicarbonsäuren wie z. B. Bernsteinsäure, Adipinsäure, Azelainsaäure und Sebacinsäure. Die den Ester bildenden Dicarbonsäuren können Dicarbonsäuren und deren Anhydride sein, eowle Ester und Säurehalogenide davon, die alle Ester bilden.
  • Obgleich Harze aus aliphatischen oC, ß-ungesättigten Dicarbonsäuren und zweiwertigen Alkoholen für die meisten Zwecke bevorzugt werden, können auch Reaktionspartner mit höherer Wertigkeit, wie z. B. Glycerin und Zitronensäure benutst werden unter dem Vorbehalt, daß diese mehrwertigen Reaktionskomponenten nicht einen eo großen Anteil aller Reaktionsteilnehmer bilden, daß das Harz unlöslich wird, bevor das Molekulargewicht den gewünschten Wert erreicht.
  • Einwertige Alkohole und/oder Monocarbonsäuren können verwendet werden als Modifizierungsmittel bei der Herstellung der ungesättigten Polyester und ungesättigte einwertige Rbaktionskomponenten wie z.B. Allyl- und Crotylalkohole und Acrylsäure und Crotonsäure können eingesetzt werden. Die ungesättigten Polyester können auch durch Öl modifiziert sein.
  • Copolymerisierbare Lösungsmittel, die zur Verwendung in der vorliegenden Erfindung geeignet sind, umfassen polymerisierbare ungesättigte organische Flüssigkeiten, die verträglich sind mit den ungesättigten Polyestern wie sie oben definiert wurden. Solche Verbindungen umfassen polymerisierbare Kohlenwasserstoffe wie z. B. Styrol, Dichlorstyrol, Indol und die Cumaron-Indol-Praktion von Kohlenteerdestillaten; Vinylketone Vinyläther, Allylester wie Maleinsäureallylester und Phthalsäureallylester, Ester von ungesättigten Säuren wie Xthylacrylat, Methylmethacrylat und Äthylcrotonat, sowie verschiedene andere ungesättigte Verbindungen wie ziel. Acrylnitril und Acrolein. Styrol ist das bevorzugte Lösungsmittel zur Copolymerisation für die vorliegende Erfindung, da es hinsichtlich seiner leichten Verfügbarkeit und seiner Billigkeit an erst er Stelle steht und die gewünschte Widerstandsfestigkeit gegen Wasser, chemische Widerstandsfestigkeit, Farbe und physikalischen Eigenschaften den es enthaltenden Zusammensetzungen verleiht.
  • Zur Unterstützung der Polymerisation des ungesättigten Polyesters und des Lösungsmittels kann irgendeiner der bekannten kettenbildenden Katalysatoren in einer Menge von etwa 0,1 - etwa 5 ; % 0 benutzt werden. Beispiele solcher Katalysatoren, die als besonders geeignet für die Durchführung der vorliegenden Erfindung gefunden wurden, sind aliphatische Acylperoxyde, wie z.B. Acetylperoxyd, Laurylperoxyd und Stearylperoxyd; Peroxyde der aromatischen Säuren wie z.B. Benzoylperoxyd, Persauerstoffester wie zB. tertiäres Butylperbenzoat und organische Derivate von WasserstoffpeFoxyd wie z.B0 tertiäres Butylhydroperoxyd. Ein besonders geeigneter Katalysator für diesen Zweck besteht aus Methyläthylketonperoxyd in einer Menge von 0,5 - 1 Gew.-, bezogen auf das Gußharz.
  • Die folgenden Beispiele erläutern die geeigneten Gußharze für die erfindungsgemäße Verwendung: Beispiel 1 Harz A 980 g (10 Mol) Maleinsäureanhydrid 1376 g (11 Mol) Dipropylenglykol Die Reaktionsstoffe wurden in einen 5-Liter-Dreihalskolben, der mit einem mechanischen Rührer ausgerüstet war sowie einem Einlaßrohr für Stickstoff und Vorrichtungen zur Sammlung des während der Reaktion gebildeten Wassers, eingebracht. Die Temperatur wurde während einer Stunde auf 2000 C gesteigert und bei dieser Temperatur während weiterer drei Stunden gehalten. Das Produkt wurde dann auf 800 C abgekühlt und in einer genügenden Menge Styrolmonomeren gelöst zur Herstellung einer Lösung mit einer Viskosität von 200 Centipoises bei 250 C. Genügend tertiäres Butylcatechol wurde zu dem Styrol vor seiner Zugabe zu dem Polyester zugesetzt, so daß 300 ppm bezogen auf das Gesamtewicht von Polyester und Styrol anwesend war.
  • Der Refraktionsindex des Harzes A gemessen bei 200 C unter Verwendung der Natrium-D-Linie war 1,5098. Ein Guß wurde aus dem Harz A hergestellt durch Katalysierung mit 1 % Benzoylperoxyd und Erhitzen in einer Glasform. Der Refraktionsindex des gehärteten, nicht verstärkten Materials betrug 1,5320 bei 200 C unter Verwendung der Natrium-D-Linie.
  • Beispiel 2 Harz B 490 g ( 5 Mol) Maleinsäureanhydrid 740 g ( 5 Mol) Phthalsäureanhydrid 836 g ( 11 Mol) Propylenglykol Aus den vorstehenden Stoffen wurde ein Polyester hergestellt, wie in Beispiel 1 beschrieben wurde. Dieser wurde in Styrolmonomeren gelöst, welches genügend tertiäres Butylcatechol enthielt, um 300 ppm, bezogen auf das Gesamtgewicht von Polyester und Styrol, zu ergeben. Gengend Styrol wurde angewandt, um ein Harz mit einer Viskosität von 200 Oentipoises bei 250 C zu ergeben. Der Refraktionsindex des Harzes B bei 200 C unter Verwendung der Natrium-D-Linie betrug 1,5400. Ein gehärte-tes Gußstück hergestellt aus dem Harz B gemäß der in Beispiel 1 beschriebenen Methode besaß einen Refraktionsindex von 1,5645 bei 200 C unter Verwendung der Natrium-D-Linie.
  • Beispiel 3 Harz C 686 g ( 7 Mol) Maleinsäureanhydrid 444 g ( 3 Mol) Phthalsäureanhydrid 836 g (11 Mol) Propylenglykol Das Harz C wurde mit einer Viskosität von 200 Centipoises bei 250 C wie für Harz A beschrieben hergestellt.
  • Der Refraktionsindex des Harzes C betrug 1,5350 bei 200 C unter Verwendung der Natrium-D-Linie. Ein ausgehärtetes Gußstück hergestelltaus dem Harz C gemäß der in Beispiel 1 beschriebenen-Methode besaß einen Refraktionsindex von 1,5550 bei 200 C unter Verwendung der Natrium-D-Linie.
  • Das Harzmaterial wird gefüllt und zu einer Masse verarbeitet durch einen fein zerteilten Füller, der inert oder reaktionsfähig sein kann und der für die Zwecke der vorliegenden Erfindung ganz besondere Eigenschaften hinsichtlich seiner physikalischen Werte als auch seines physikalischen Zustandes besitzt. Mit Bezug auf seine physikalischen Werte ist der Füller im wesentlichen transparent und besitzt einen Refraktionsindex, der im wesentlichen gleich ist dem des Harzmaterials in seinem polymerisierten oder ausgehärteten Zustand. Da Polyestergußharze Refraktionsindizes im Bereich zwischen 1,50 - 57 besitzen, soll der Füller ebenso einen Refraktionsindex innerhalb dieses Bereiches aufweisen.
  • Hinsichtlich seines physikalischen Zustandes soll das Füllermaterial feinteilig, vorzugsweise von einer Maschengröße von 160 oder noch feiner sein, und die fein zerteilten Teilchen sollen mehr von scharfer oder rauher vielflächiger Konfiguration als von solcher mit glatten und abgerundeten Flächen sein. Die Teilchengröße ist von Bedeutung, denn abgesehen von der Auswahl eines transparenten Füllermaterials und einer geeigneten Anpassung des Refraktionsindexes des Püllermaterials an den des Harzmaterials werden die Teilchen, je größer sie sind, desto sichtbarer in dem Harzmaterial, wobei die Durchsichtigkeit des fertigen Produktes gleichzeitig damit abnimmt. In ähnlicher Weise beeinflußt die physikalische Form oder Konfiguration der Teilchen die Transparenz und obgleich Püllerteilchen, die aus abgerundeten Teilchen bestehen, eine Zusammensetzung erzeugen, die leicht fließt, sind facettierte transparente Teilchen, weniger sichtbar innerhalb eines harzigen Bindemittels.
  • Beispiele für geeignete Materialien für inerte Püller sind fein verteiltes Kieselsäuremehl, Glasmehl, norwegisches Quarzmehl und Onyxmehl, während Beispiele für reaktionsfähige Füller transparente gepulverte thermoplastische Kunststoffe sind, die teilweise erweichen und dann wieder erhärten mit dem harzigen Bindematerial, wenn sie zu einer Mischung von Kunstharz und Kieselsäuremehl zugegeben werden. Ein anderes besonders geeignetes Material zur Verwendung als inerter Füller ist sogenanntes Frittenmaterial, welches zur Herstellung von Porzellanüberzügen verwendet wird, und welches im wesentlichen aus pulvrigem, flockigen Glas besteht.
  • Ein spezielles Beispiel einer erfindungsgemäßen Zusammensetzung, die Transparenz in der Tiefe zeigt, wird hergestellt durch Vermischen von 27,5 Gew.-% eines geeigneten Gußharzes, wie oben beechrieben wurde, mit 0,5 5-1 % Methyläthylketonperoxyd, welches zugesetzt wird, und 72,5 Gew.-ojO eines Kieselsäuremehls von 100 - 200 Maschen.
  • Diese Mischung kann leicht getönt werden, wenn dies gewünscht wird, und wird gründlich gemischt während etwa 5 Minuten, wnnach sie in eine saubere Gießmulde gegossen wird, die gewachst sein kann oder mit einem sogenannten Gelüberzug ausgestattet sein kann, bestehend aus einer dünnen Schicht einer Polyesterharzmischung, die auf die Muldenoberfläche aufgesprüht oder aufgestrichen worden ist, und die mit dem Gußharz zusammen reagiert während dessen Ausrtung unter Bildung einer dünnen glatten Überzugsschicht, die mit dem gegossenen Gegenstand ein Ganzes bildet. Beim Aushärten oder Polymerisieren des Harzmaterials entsteht ein Produkt, welches einen kontrollierten Grad von Transparenz in der Tiefe zeigt in Abhängigkeit von der Transparenz des Harzmaterials und des Füllers, der Größe und den physikalischen Formen des Füllers und des Ausmaßes, mit dem die Refraktionsindizes des Harzmaterials und des Füllers aufeinander abgestimmt sind.
  • Die tiefe Transparenz eines auf die beschriebene Weise hergestellten Produktes bietet sich an für eine neue Einbettung von dekorativen Elementen innerhalb einer Matrix des ausgehärteten Harzes, so daß sie sichtbar unter der Oberfläche des letzteren sind. Ein solches besonders ansprechendes dekoratives Produkt ist ein nachgeahmter Onyx, welcher eine Transparenz in der Tiefe zeigt, durch die natürlich erscheinende, relativ undurchsichtige oder gefärbte Adern oder Streifungen sichtbar sind, die vollständig unterhalb der Oberfläche der Harzmatrix liegen können, oder sich von unten auf die über fläche erstrecken können, im Gegensatz zu solchen, die nur an der Oberfläche bestehen oder nur dort sichtbar sind.
  • Eine lichtundurchlässige oder gefärbte Mischung zur Darstellung der Adern oder Streifungen wird hergestellt mit etwa 27,5 % eines Gußharzes, welches vorzugsweise das gleiche ist, das zur Herstellung der Matrix Verwendung findet, mit einer kleinen Menge eines Polymerisationskatalysators, wie z. B. Methyläthyl-Retonperoxyd und etwa 72,5 % eines Füllers, der lichtundurchlässig sein soll und ein fein zerteiltes Calciumcarbonat sein kann Zu--sätzlich werden geeignete Pigmente oder Parbstoffkonzentrate der Streifenmischung zugesetzt.
  • Die lichtundurchlässige oder gefärbte Streifenmischung wird sorgfältig der Matrixmischung zugesetzt, so daß sie gerade kaum durchgerührt ist und die doppelte Mischung wird dann in eine Aufnahmeform gegossen, die einen Uberzug aus einem transparenten Gel enthalten kann, wie oben erläutert wurde, Gegebenenfalls können verschiedene Streifen von unterschiedlichen Farben der Matrixmischung zugesetzt werden, obgleich diese getrennt voneinander zugefügt werden sollen und so sorgfältig, daß keiner der anderen Streifen beeinträchtigt wird. Eine erfolgreiche Art, die Streifen der Matrixmischung einzuverleiben, beruht auf der Verwendung eines kleinen Ansatzmischers, bestehend aus einem abnehmbaren 5-Gallonen-Trommeltrog, Mitteln zur Halterung des Troges in einem Winkel zu der Vertikalen und zur Drehung des Troges um seine Längsachse sowie einem nicht-rotierenden Mischmesser, welches in radialer Ausrichtung gehalten wird innerhalb des Troges und welches radial beweglich ist innerhalb des Troges zwischen einer zentralen Lage entlang der Achse des Troges, in welcher Lage eine Drehung des Troges bewirkt, daß das Messer die Mischung nach außen auf die Peripherie des Troges hin stößt, und einer äußeren Messerstellung, in welcher eine Kante des Messers benachbart zu der Trogseite liegt und in welcher Stellung das Messer direkt in dem Bewegungsgang der Mischung liegt. Nachdem die Matrixmischung gründlich in dem Mischer vermischt worden ist, wird eine lichtundurchlässige gefärbte Streifung zugesetzt, indem das Mischermesser in seine zentrale Lage gebracht wird und von dort langsam in seine äußere Stellung bewegt wird, während die Streifenmischung langsam zugesetzt wird und während der Trog mit einer mäßigen Geschwindigkeit gedreht wird. Die Drehung des Troges wird sofort abgestoppt, wenn die Streifenmischung vollständig zugegeben worden ist und die zweifache Mischung ist dann fertig für den Guß. Zusätzliche Farben von Streifenmischungen werden getrennt zugesetzt in der gleichen Art wie die erste Streifenmischung, und können dazu dienen, um noch vollständiger natürlichen Onyyx nachzuahmen, der normalerweise Streifen von mehr als einer Farbe enthält.
  • Eine künstliche Onyxplatte mit länglichen, im allgemeinen parallelen Streifungen wird gebildet, indem die zweifache Mischung in eine flache rechtwinklige Gußschale von etwa 0,5 5-1 inch Tiefe gegossen wird. Der Guß wird außerhalb des einen Endes der Form begonnen, wird vollständig über die Ausdehnung der Form fortgesetzt und endet jenseits des anderen Endes der Form, so daß eine längliche Kontinuität der Streifen erhalten wird, wodurch vermieden wird, daß die Streifen ein natürliches Strudelmuster an den Enden der Gußmulde bilden. Wenn die Gußform sehr breit ist, kann es notwendig sein, verschiedene parallele Streifen der zweifachen Mischung zu gießen, um genügend Material in die Form einzubringen. Jeder gegossene Streifen des Materials flacht sich aus und breitet sich seitwärts aus und diese Ausbreitung kann beschleunigt werden durch Vibrieren der Gußform. Während die willkürliche, aber vorsichtige Einverleibung der Streifenmischung oder -mischungen in die Matrix zu einer natürlich aussehenden irregulären Streifenbildung in dem gegossenen Produkt führt, kann die natürliche Unregelmäßigkeit noch verstärkt werden, indem die Streifen in einer zögernden oder leicht wellenförmigen Weise eingegossen werden.
  • Wenn eine ilatte hergestellt werden soll aus nachgeahmtem Onyx mit einer Offnung zwischendrin, wie sie für eine Waschtischplatte gebraucht wird, kann ein Kern oder eine Einlage der gewunschten Offnungsform in die Gußform gelegt werden und die Streifen der zweifachen Mischung werden kontinuierlich über die offene Mulde und auch über die Einlage gegossen zur Nachahmung der sich kontinuierlich erstreckenden Adern oder Streifen in dem natürlichen Onyx und zur Herstellung eines natürlich aussehenden Produktes, das den Eindruck gibt, daß die zwischenliegende Öffnung aus einer festen Platten ausgeschnitten worden ist.
  • Wenn die vorliegende Erfindung speziell zur Herstellung von nachgeahmten Onyxgegenständen angewandt wird, ergeben die folgenden Farbkombinationen ein äußerst natürlich aussehendes Produkt: 1. Eine natürlich oder leicht bernsteinfarbige Matrix mit getönten und weißen Streifungen.
  • 2. Eine natürlich oder leicht bernsteinfarbige Matrix mit rohen türkisch-umber und getönten Streifen.
  • 3. Eine olivgrün getönte Matrix mit olivgrünen und weißen Streifen.
  • 4. Eine rostrot gefärbte Matrix mit rohen turkischumber und weißen Streifen.
  • 5. Eine schwarzgetönte Matrix mit grünen und weißen Streifen, wobei die schwarzgetönte Matrix unter Verwendung von fein verteiltem (d.h. 200 Maschen) Natriumkalkglas anstelle von Kieselsäuremehl und einem Farbstoffmaterial hergestellt ist, um einen höheren Grad von getönter Transparenz in der Matrix zu erhalten, als normalerweise mit einem schwarzen Pigment möglich ist.
  • Obgleich nur eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung im Detail beschrieben wurde, ist es offensichtlich, daß Änderungen und Modifikationen in dieserusführungsform vorgenommen werden können, ohne den Bereich der nachstehenden Ansprüche zu verlassen.

Claims (17)

  1. Patentansprüche 1. Eine neue Zusammensetzung geeignet zum Gießen in -Mulden, bestehend aus: einem transparenten harzigen Material, einem fein zerteilten transparenten Füller mit einem Refraktionsindex im wesentlichen abgestimmt auf das Harzmaterial und einem Härtekatalysator für das Harzmaterial.
  2. 2. Eine neue Zusammensetzung geeignet zum Gießen in Mulden, bestehend im wesentlichen: aus 15 - 40 Gew.-, eines transparenten Reaktionsproduktes, eines olefinisch ungesättigten Alkydharzes und einem polymerisierbaren Monomer des Vinyltyps, 60 - 85 Gew.-iO eines transparenten fein zerteilten anorganischen Füllers mit einem Refraktionsindex, der im wesentlichen dem des Reaktionsproduktes angepaßt ist und einem Härtekatalysator für das Reaktionsprodukt.
  3. 3. Zusammensetzung gemäß Anspruch 2, in welcher der Füller aus Prittenmaterial einer Maschengröße von 100 oder kleiner besteht.
  4. 4. Zusammensetzung gemäß Anspruch 2, in welcher der Füller aus rohen, vielflächigen Teilchen aus Kieselsäuremehl einer Maschengröße von 160 oder feiner besteht.
  5. 5. Gegenstand, bestehend aus einer festen Matrix eines transparenten organischen Kunststoffmaterials und einem fein zerteilten transparenten anorganischen Füller, der homogen eingebettet in dieser Matrix liegt und im wesentlichen denselben Refraktionsindex wie die Matrix besitzt.
  6. 6. Gegenstand, bestehend aus einer festen Matrix eines transparenten Reaktionsproduktes eines olefinisch ungesättigten Alkydharzes und eines Monomers vom Vinyltyp, und einem fein zerteilten transparenten anorganischen Füller, ausgewählt aus der Gruppe, bestehend aus Kieselsäure, Quarz und Onyx mit einem Refraktionsindex, der dem Refraktionsindex des transparenten Reaktionsproduktes entspricht, so daß der Füller in der Matrix unsichtbar ist.
  7. 7. Gegenstand gemäß Anspruch 6, wobei der fein zerteilte Füller in Form von vielflächigen Teilchen vorliegt.
  8. 8. Gegenstand gemäß Anspruch 6, worin die Matrix ein Tönungsmittel enthält.
  9. 9. Gegenstand, bestehend aus einer festen Matrix aus einem transparenten organischen Kunststoffmaterial, einem fein zerteilten transparenten anorganischen Füller, der homogen in der Matrix eingebettet liegt und denselben Refraktionsindex wie der feste Kunststoff besitzt, und einem lichtundurchlässigen Material, welches sichtbar in der Matrix eingebettet liegt.
  10. 10. Gegenstand gemäß Anspruch 9, in welchem das lichtundurchlässige Material aus einem organischen Kunststoffmaterial und einem lichtundurchlässigen anorganischen Füller besteht.
  11. 11. Gegenstand gemäß Anspruch 9, in welchem das lichtundurchlässige Material aus einem organischen Kunststoffmaterial, einem lichtundurchlässigen anorganischen Püller und einem färbenden Medium besteht.
  12. 12. Gegenstand, bestehend aus einer festen Matrix eines transparenten organischen Kunststoffmaterials, einem Füller aus fein zerteiltem Kieselsäuremehl von 160 Maschen oder feiner, welches in dieser Matrix homogen eingebettet liegt und denselben Refraktionsindex besitzt wie das feste Kunststoffmaterial und einem lichtundurchlässigen Material, welches sichtbar in der Matrix eingebettet liegt und aus einem organischen Kunststoffmaterial, fein zerteiltem Calciumcarbonat als lichtundurchlässigem anorganischem Füller und einem färbenden Medium besteht.
  13. 13. Gegenstand gemäß Anspruch 12, in welchem das Produkt überzogen ist mit einer glatten transparenten Gelschicht.
  14. 14. Verfahren zur Herstellung eines gestreiften Kunststoffgegenstandes, bestehend darin, daß zuerst eine erste Menge eines transparenten organischen Kunststoffmaterials mit einer kleineren Menge eines Aushärtekatalysators und einem transparenten anorganischen Püller mit einem Refraktionsindex, der dem des organischen Kunststoffmaterials angepaßt ist, vermischt werden, eine zweite Menge eines organischen Kunststoffmaterials mit einer kleinen Menge eines Aushärtekatalysators und einem lichtundurchlässigen anorganischen Füller vermischt werden, die lichtundurchlässig gefüllte Mischung in die transparent gefüllte Mischung in Streifenform eingemischt wird und der gestreifte Körper ausgehärtet wird.
  15. 15. Verfahren zur Herstellung eines Kunststoffkörpers mit Farbstreifen, darin bestehend, daß eine erste Menge eines transparenten organischen Kunststoffmaterials mit einer kleinen Menge eines Aushärtekatalysators und einem transparenten organischen Füller mit einem Refraktionsindex, der dem des organischen Kunststoffmaterials entspricht, vermischt wird, eine zweite Menge eines organischen Kunststoffmaterials mit einer kleinen Menge eines Aushärtekatalysators, einem lichtundurchlässigen anorganischen Füller und einem Färbemedium vermischt wird, die lichtundurchlässige gefüllte Mischung in die transparente Mischung in Streifenform eingemischt wird und die gestreifte Mischung ausgehärtet wird.
  16. 16. Verfahren zur Herstellung eines lichtundurchlässigen gestreiften Kunststoffkörpers, darin bestehend, daß eine erste Menge eines transparenten organischen Kunststoffmaterials mit einer kleinen Menge eines Aushärtekatalysators und einem transparenten anorganischen. Füller mit einem Refraktionsindex entsprechend dem des organischen Kunststoffmaterials vermischt wird, eine zweite Menge eines organischen Kunststoffmaterials mit einer kleinen Menge eines Aushärtekatalysators und einem lichtundurchlässigen organischen Füller vermischt wird, die lichtundurchlässig gefüllte Mischung in die transparent gefüllte Mischung in Streifenform eingemischt wird, ein länglicher Streifen des gestreiften transparenten Materials in nicht ausgehärteter Form in eine oben offene Gußmulde zwischen deren Seiten über die beiden Enden der Form hinausgehend gegossen wird, der Streifen in der Mulde in Richtung auf deren Seiten hin seitlich ausgebreitet wird und die gestreifte Mischung ausgehärtet wird.
  17. 17. Verfahren gemäß Anspruch 16, mit dem zusätzlichen Schritt einer Beschleunigung des seitlichen Flusses des gestreiften transparenten Materials in nicht ausgehärteter Form durch Vibrieren der Form.
DE19641569274 1963-07-18 1964-07-07 Transparente Kunststoffmasse Pending DE1569274A1 (de)

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