DE1566229A1 - Befestigungsvorrichtung fuer Zahnprothesen - Google Patents
Befestigungsvorrichtung fuer ZahnprothesenInfo
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Description
- "Befestigungsvorrichtung für Zahnprothesen" Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Befestigung von Zannprothesen im Munde des Patienten. zur diese. 1 Zweck werden bisher vielfach Klammern benutzt, die im kunststoff der prothese verankert sind Ünd an einem gesunden Zahn des Gebisses lösbar verankert werden. Diese Klammern haben den wesentlichen Nachteil, daß sie eine schädigende Wirkung auf das Restgebiß ausüben, so daß dieses vorzeitigen Verfall anterliegt.
- Für diesen Zweck sind auch schon gelenkige Verbindungen bzw.
- Anker bekanntgeworden, bei, denen ein Teil an einer Krone befestigt wird und der andere am Kunststoff der Prothese. Die befestigung geschieht hierbei durch Schrauben, Spiralfedern, keilförmige Schlitze od.dgl., was einmal fertigungstechnisch und montagemäßig einen erheblichen Aufwand darstellt und zum anderen den Nachteil mit sich bringt, daß diese sehr leicht durch Absetzen von Speiseresten und Zahnsteinbildung funktionsuntuchtig werden.
- Von diesem Stand der Technik ausgehend, liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zur Befestigung von Zahnprothesen zu schaffen, welche in einfacher Weise aufgebaut und zu befestigen ist, so-Nie jederzeit vom Patienten leicht gelöst und gesäubert werden kann.
- Gemäß der Erfindung wird dies dadurch erreicht, daß diese aus einer im Querschnitt U-förmigen Schiene, in deren Schenkeln ein bolzen angebractlt ist, und einer Verankerungsplatte besteht, welche zei vorragende Federstifte besitzt, die it einer, dem Durchmesser de Bolzens angepaßten Aussparung versehen sind, welche beim Ineinanderschieben mit dem Bolzen in Eingriff Gelangt. Diese Anordnung ist Vergleichsweise einfach, da sie praktisch nur aus zwei Teilen besteht, von denen die U-förmige Schiene 6er Kroné angelötet wird, während die Verankerungsplatte im Kunststoff der Prothese befestigt wird.
- Zum Einsetzen bedarf es lediglich eines Einechiebens der Federstifte in die U-förmige Schiene, bis diese mit ihren Ausnehmungen um den die Schenkel der Schiene verbindenden. Bolzen rasten.
- Durch Ausübung eines leichten Druckes kann dieser Formschluß wieder aufgehohen werden, da die Federstifte auseinanderfedern, so daß die Prothese aue dem Mund herausgenommen werden Kann.
- Gemaß einem Weitern Merkmal der erfindung ist der die beiden Schenkel der chiene verbindende Bolzen im unteren Viertel der Schiene angeordnet und der Steg der U-förmigen Schiene gegenüber den Schenkeln verkürzt ausgebildet. Die Stirnkanten der Schenkel der U-förmigen schiene können an deren oberen Ende zu ihren freien Enden hin abgeschrägt werden. Luf diese Weise wird eine Schwenkbarkeit der Verankerungsplatte mit der daran befindlichen prothese erzielt, wobei sich die Feder. stifte um den Bolzen drehen.
- Nach einem weiteren vorschlage können die Ausnehmungen in denn Federstiften auch langlochartig ausbebildet werden, wobei ein der Ausdehnung der langlochartigen Ausnehmungen entsprechendes Spiel zwischen der Unterseite der Verankerungsplatte und den Stirnkanten der Schiene vorhanden ist, so daß nicht nur eine Verschwenkbarkeit, sondern auch eine Druckaufnahme in senzrechter Richtung möglich ist.
- Die Verankerungsplatte schließt mit der Stirnkante des Steges der schiene ab, überragt jedoch die Stirnkanten der Schenkel nach allen Seiten, so daß cie gut im Kunststoff od.dgl. der Prothese verankert werden kant.
- Die Federstifte sind vorteilhaft so gestaltet, so daß diese an den Schenkeln der Schiene geführt sind und daher eine seitliche Bewegung nicht mölich ist.
- Die Federstifte können jeder für sich an der Unterseite der Verankerungsplatte, z,B. mittels eines winkelförmig abgebogenen Lappens, befestigt Eein. Es ist jedoch auch möglich, daß die Federstifte von einem U-förmigen Bügel gebildet sind, wobei die tifte entsprechende Ausnehmungen in der Verankerungsplatte durcheetzen und der Steg auf der Oberseite anliegt.
- Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung kann die Schiene auch an einer Wurzelstiftkappe befestigt sein.
- Ein Ausführungsbeispiel der erfindung sei an Hand der Zeichnung näher erläutert, und zwar zeigt: Fig. 1 die beiden Teile der Vorrichtung in nicht zusammengebautem Zustand, Fig. 2 einen Schnitt durch die Vorrichtung im zusammengesetztem Zustand, Fig. 3 eine Seitenansicht der Vorrichtung, die an einer ifrone befestigt ist, Fig. 4 eine weitere Ausführungsform der Vorrichtung im Schnitt, ebenfalls an einer Krone befestigt, Fig. 5 eine eingesetzte Zahnprothese und Fig. 6 die Vorrichtung in Verbindung mit einer Wurzelstiftplatte. kit 1 ist die im Querschnitt U-förmige Schiene bezeichnet, in deren Benkel 2, 3 der zylindrische Bolzen 4 eingesetzt ist.
- Die Verankerungsplatte 5 ist mit zwei? vorragenden Federstiften 6, 7. versehen, die je eine Aussparung 8 besitzen, welche dem Durchmesser des Bolzens 4 angepaßt sind.
- Iiu ineinandergesetzten Zustand rasten die Ausnehmungen 8 d-er Federstifte 6, 7 um den Bolzen 4 herum, was eine sichere Verankerung ergibt, wie insbesondere Figur 2 deutlich macht.
- Die Ausnehmungen 8 der Federstifte 6, 7 dienen hierbei praktisch als Lagerschalen.
- Der Steg 9 der Schiene 1 ist an seinem unteren Ende gegenüber den Schenkeln 2, 3 verkürzt ausgebildet, wie bei 10 angedeutet ist.
- Die Anbringung der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist aus Fig.
- 3 ersichtlich. Der Steg 9 der Schiene 1 wird an der Krone 11 mittels Löttung befestigt. Die Verankerungsplatte 5 ist durch ihre drei überstehenden Seiten im Kunststoff der Zahnprothses verankert, Wird nun die prothese eingesetzt, so werden die beiden Tederstifte 6, -7, sobald sie auf den Bolzen 4 treffen, auseinandergedrückt. Beim weiteren Einschieben rasten die Ausnehmungen 8 wie Lagerschalen um den zylindrischen Bolzen 4, Eo daß die Prothese festgeklemmt ist. In dieser Ausführungsform dient die Vorrichtung nur zur festen Arretierung der Prothese. Die Verankerungsplatte 5 liegt hierbei fest auf der Stirnfläche der Schiene 1 auf. er Kaudruck wird hierbei nur von den Restzähnen getragen. (Siehe igur 5) Bei Freiendprothesen und in Fällen, in denen die prothese dem Schwand der Schleimhaut oder des Kiefers folgen muß, ohne einen Schädigenden Druck Lt das Festgebiß auszuüben, viird die Schiene 1, wie in Abbildung 3 dargestellt, gestaltet, und zwar wird die Schiene 1 aii den Stirnkanten der Senenkel 2, 3 zu deren freien Enden hin abgeschrägt, wie bei 12 angedeutet. Um den so gebildeten Winkel 13 ist ein Schwenken der Verankerungsplatte 5 und damit der Prothese möglich. Ein seitliches Ausscheren der frothese wird jedoch verhindert, da die Federstifte 6, 7 an den Sckenkeln 2, 3 der schiene 1 geführt sind. Der Ausschnitt 10 im unteren Bereich des Steges 9 der Schiene 1 ermnglicht diese Schwenkbewegung der Federstifte 6, 7 un den Bolzen 4. sei der Ausführungsform nach Fig. 4 sind die Ausnehmungen 8 in den Federstiften 6 langlochartig ausgeführt, wie mit 14 bezeichnet. Entsprechend der Ausdehnung der langlochartigen Ausnehmungen 8, 14 zwischen der Unterseite der Verankerungsplatte 5 und der Stirnfläche der Schiene 1 ein entsprechendes Spiel 15 vorgesehen. Auf diese Weise dient die erfindungsgemäße Vorrichtung einmal zur Befestigung, dann als Gelenk, und weiterhin als Druckbrecher für senkrechten Kaudurck. Durch diese Ausführung wird der Kaudruck hauptsächlich vom gingivalen Gewebe getragen, jedoch durch die klemmende wirkung der Federstifte, 6,7 abgefangen.
- In der Ausführung nach Figur 6 ist die Vorrichtung auf einer Wurzelstiftkappe 15 befestigt.
- -Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist in ihrem Aufbau ihrer Anbringung außerordentlich einfach, wobei darüber hinaus der Vorteil besteht, daß die Schiene mit ihrer ganzen Länge an der Krone anliegt, so daß auch der stärkere Kronendeckel mitbelastet wird. Weiterhin liegt der Drehpunkt sehr nahe am Kieferkamm. Die Ferderstifte sind aktivierbar, wobei darüber hinaus die Möglichkeit der leichten Säuberung besteht, und außerdem die Vorrichtung durch Speisereste usw. nicht funktionsuntüchtig werden kann. Es sind keine drehbaren eine od.dgl. vorhanden, welche gegen Zahnstein usw. ser anfällig sind.
Claims (9)
- P a t e n t a n s p r ü c h e : 1.) Vorrichtung zur Befestigung von, Zahnprothesen im unde des Patienten, dadurch gekennzeichnet, daß diese aus einer im Querschnitt U-förmigen Schiene (1), in deren Schenkeln (2, 3) ein Bolzen (4) angebracht ist, und einer Verankerungsplatte (5)- besteht, welche zwei vorragende Federstifte (6, 7) besitzt, die mit einer, dem Durchmesser des Bolzens (4) angepaßten Aussparung (8) versehen sind, welche beim Ineinanderschieben mit dem Bolzen (4) in Eingriff gelangen.
- 2.) Voirichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der die beiden Schenkel (2, 3) der Schiene (1) verbindende Bolzen (4) im unteren Viertel der Schiene (1) angeordnet ist.
- 3.) Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Steg (9) der U-förmigen Schiene (1) gegenüber den Schenkeln (2, 3) verkürzt (10) ausgebildet ist.
- 4.) Vorrichtung nach Anspruch 1 und einem oder mehreren der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnkanten der Schenkel (2, 3) der U-förmigen Schiene (1) an deren oberen Ende zu ihren freien Enden hin abgeschrägt (12) sind.
- 5.) Vorrichtung nach Anspruch 1, und einem oder menreren der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Verankerungsplatte (5) mit der Stirnkante des Steges (9) der Schiene (1) abschließt, jedoch die Stirnkanten der Schenkel (2, 3) überragt.
- 6.) Vorrichtung nach Anspruch 1, und einem oder mehreren der folgenden, dadurcn Gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen (8) in aen Federstiften (6, 7) langlochartig (14) ausgeftihrt sind und zwischen der Unterseite der Verankerungsplatte (5) und den Stirnkanten der Schiene (i) ein entsprechendes Spiel (1-5) vor'gesehen ist.
- 7.) t, Vorrichtung nach Anspruch 1, und einem oder mehreren der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Xederstift. e (6, 7) derart gestaltet sind, daß diese an den Schenkeln (2, 3) der Schiene (1) geführt sind.
- 8.) Vorrichtung nach Anspruch 1, und einem oder mehreren der Folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Federstifte (6, 7) von einen U-förmigen Bügel gebildet sind, der zwei Öffnungen der Verankerungsplatte (5) durchsetzt.
- 9.) Vorrichtung nach Anspruch 1, und einem oder mehreren der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die schiene (1) an einer @urzelstiftkappe (16) befestigt ist.
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|---|---|---|---|
| DE1967K0061184 DE1566229B2 (de) | 1967-01-17 | 1967-01-17 | Zweiteilige geschiebevorrichtung zur loesbaren befestigung einer zahnprothese am restgebiss |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE1967K0061184 DE1566229B2 (de) | 1967-01-17 | 1967-01-17 | Zweiteilige geschiebevorrichtung zur loesbaren befestigung einer zahnprothese am restgebiss |
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|---|---|
| DE1566229A1 true DE1566229A1 (de) | 1970-10-22 |
| DE1566229B2 DE1566229B2 (de) | 1976-07-01 |
Family
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| DE1967K0061184 Granted DE1566229B2 (de) | 1967-01-17 | 1967-01-17 | Zweiteilige geschiebevorrichtung zur loesbaren befestigung einer zahnprothese am restgebiss |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1566229B2 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3515819A1 (de) * | 1984-05-02 | 1986-01-02 | Josef M. Wilton Conn. Sulc | Verbesserter aufbau zum befestigen einer zahnprothese |
| EP0560183A1 (de) * | 1992-03-09 | 1993-09-15 | Wieland Edelmetalle GmbH & Co. | Geschiebepassung mit Scharnierbewegung |
-
1967
- 1967-01-17 DE DE1967K0061184 patent/DE1566229B2/de active Granted
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3515819A1 (de) * | 1984-05-02 | 1986-01-02 | Josef M. Wilton Conn. Sulc | Verbesserter aufbau zum befestigen einer zahnprothese |
| EP0560183A1 (de) * | 1992-03-09 | 1993-09-15 | Wieland Edelmetalle GmbH & Co. | Geschiebepassung mit Scharnierbewegung |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1566229B2 (de) | 1976-07-01 |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
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