DE1928150B2 - Vorgefertigte Nut-Feder-Verbindung zum Verankern einer Zahnprothese mit einem Patrizenteil - Google Patents
Vorgefertigte Nut-Feder-Verbindung zum Verankern einer Zahnprothese mit einem PatrizenteilInfo
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Description
25
Die Erfindung bezieht sich auf eine vorgefertigte Nut-Feder-Verbindung zum Verankern einer Zahnprothese
mit der Breite von mehr als einem Zahn mit einem Patrizenteil, das mit seitlichen Vorsprüngen der Feder in
entsprechenden Ausnehmungen eines Matrizenteils im Gleitsitz geführt ist, wobei die Stirnseite eines der
beiden Teile einstückig mit einer Anschlagplatte versehen ist und beide Teile im zusammengeschobenen
Zustand gegeneinander festlegbar sind.
Aus der Zeitschrift »Das Deutsche Zahnärzteblatt«,
Heft 16, vom 22. August 1961, Seite 462, ist eine derartige in der Zahnprothetik verwendbare Nut-Feder-Verbindung
bekannt. Diese als »Riegel-Geschiebe« bezeichnete Verbindung besteht aus einem Patrizen-
und Matrizenteil, wobei der Matrizenteil eine im Querschnitt kreisförmige Feder aufweist, die in einem
entsprechend ausgebildeten Patrizenteil festgehalten wird; die beiden Teile werden durch Hineindrücken
eines Stiftes gegen den Widerstand eines Federchens arretiert; mittels eines Schraubenziehers ist dieser
dreiteilige Stift lösbar.
Aufgrund der besonders gedrängten Ausbildung der Nut-Feder-Verbindung einerseits und der lediglich
durch einen Stift senkrecht zur Nut-Feder-Verbindung vorgenommenen Arretierung durch einen Stift andererseits,
ist nicht gewährleistet, daß dieses sogenannte »Riegel-Geschiebe« nicht noch nach längerer Zeit zu
»wackeln« beginnt und sich dann an den Berührungsflächen der beiden Teile entsprechend abnutzt; abgesehen
davon sind bei diesem bekannten »Riegel-Geschiebe« jeweils für die linke und rechte Seite des Gebisses zwei
verschiedene Ausführungsformen erforderlich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Nut-Feder-Verbindung für die Zahnprothetik des oben
erwähnten Typs zu schaffen, die vollkommen wackelfrei, jedoch dennoch lösbar ist und die auch bei einer
Verankerung einer Zahnprothese an nur einem Pfeilerzahn so biegesteif sein soll, daß sich der Kaudruck
gleichmäßig auf die gesamte Kaufläche verteilen kann.
Die Aufgabe wird bei einer Nut-Feder-Verbindung des eingangs erwähnten Typs dadurch gelöst, daß
erfindungsgemäß die Vorsprünge mittig an der Feder angeordnet sind, sich die Anschlagplatte am Patrizenteil
befindet und daß die Festlegung durch mindestens eine Schraube senkrecht zur Kaufläche erfolgt, die durch
eine öffnung der Arischlagplatte des Patrizenteils in den
Matrizenteil außerhalb des Nut- und Federbereiches einschraubbar ist
Da sich nicht nur die Nut-Feder-Verbindung in Längsrichtung der beiden miteinander in Eingriff
stehenden Teile wesentlich weiter erstreckt als beim bekannten »Riegel-Geschiebe« und sich die Anschlagplatte
am Patrizenteil im Gegensatz zur bekannten Anbringung am Matrizenteil befindet und daß schließlich
die Verschraubung über die Anschlagplatte des Patrizenteils in den massiven Abschnitt des Matrizenteils
vorgenommen wird, wird erreicht, daß eine praktisch biegesteife und wackelfreie Verbindung auch
dann gegeben ist, wenn die Befestigung der Zahnprothesenteils nur einseitig an einem entsprechenden
Gebißteil erfolgen kann. Die biege- und torsionssteife Passung zwischen den miteinander in Eingriff stehenden
Teilen wird auch dann wieder vollkommen hergestellt, wenn es z. B. einmal jährlich erforderlich wird, die
Matrizen- und Patrizenteile zu trennen; die durch den Patrizenteil hindurchgesteckte und im massiven Abschnitt
des Matrizenteils gehaltene Schraube verstärkt noch weiter die Verbindung, so daß praktisch keine
Abnutzungserscheinungen an den miteinander in Berührung stehenden Flächen des Patrizen- und
Matrizenteils auftreten.
Es ist zwar aus der GB-PS 4 20 023 eine Zahnprothese bekannt, bei der der Patrizenteil mit dem Matrizenteil
durch eine zahnachsenparallele Schraube verbunden wird, jedoch handelt es sich bei der bekannten Prothese
um eine solche, die vom Zahntechniker je nach Bedarf angefertigt werden soll und bei der die im »Gleitsitz«
miteinander in Verbindung stehenden Flächen durch Blechteile gebildet werden, so daß weder eine absolute
Wackelfreiheit erreicht wird, noch die entsprechenden Blechteile für die Herstellung einer Freiendprothese
verwendet werden können; in diesem Fall kann nämlich nur eine genau und vollkommen wackelfrei sitzende
Prothese eingesetzt werden, da sich sonst der Gaumen schnell wundscheuern würde.
Die Vorsprünge der Nut-Feder-Verbindung können rechteckig ausgebildet sein.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand mehrerer Ausführungsbeispiele genauer erläutert; es zeigt
F i g. 1 eine Seitenansicht auf einen Patrizenteil,
F i g. 2 einen Querschnitt nach Linie H-II in F i g. 1,
F i g. 3 einen Längsschnitt durch einen Matrizenteil,
F i g. 4 einen Querschnitt nach Linie IV-IV in F i g. 3,
F i g. 5 ein Verbindungselement,
Fig.6 und 7 perspektivische Darstellungen des Matrizen- und Patrizenteils,
F i g. 8 bis 10 Querschnitte durch eine abgewandelte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Verbindung.
Nach F i g. 1 und 2 hat ein Patrizenteil eine Stirnseite 1, an welcher eine Feder 2 einstückig aufgebracht ist.
Rechtwinklig zur Stirnseite 1 verläuft eine mit dieser und mit der Feder 2 einstückig verbundene Anschlagplatte
3; diese ist in Verlängerung der Feder mit einer konischen öffnung oder Bohrung 4 für einen Kopf 15
einer Schraube 13 versehen, die weiter unten näher beschrieben werden wird. Die Feder 2 ist etwa mittig an
beiden Seiten mit Vorsprüngen 5 versehen, die sich ebenfalls senkrecht zur Anschlagplatte 3 erstrecken.
Diese Vorsprünge 5 können einen halbkreisförmigen Querschnitt aufweisen. Der Patrizenteil 6 ist mit zwei
parallelen Vorsprüngen 7 durch Löten oder Schweißen verbunden, die senkrecht von der Stirnseite 1 abstehen.
Ein Matrizenteil 8 nach Fig.3 und 4 weist zwei
Schenkel 9 auf, die sich vom Grundteil 10 aus erstrecken und eine Nut einfassen, welche zwei halbkreisförmige
Ausnehmungen 11 aufweist Die Feder, die Nut, die Anschlagplatte und die Stirnseite sind so bemessen, daß
eine genaue Passung erhalten wird, wenn die Feder 2 des Patrizenteils 6 zwischen die Schenkel 9 des
Matrizenteus 8 geschoben wird. Der Patrizenteil wird so ι ο
weit hineingeschoben, bis die Anschlagplatte 3 an der Oberfläche des Matrizenteils anliegt Im Grundteil 10 ist
eine Bohrung 12 vorgesehen, welche mit der Bohrung 4 in der Anschlagplatte 3 übereinstimmt und zur
Aufnahme einer Schraube 13 dient Der Matrizenteil 8 weist ebenfalls zwei parallele Vorsprünge 14 auf, welche
durch Löten oder Schweißen mit ihm verbunden sind.
Der Patrizen- und der Matrizenteil sind noch einmal in Schrägansicht in F i g. 5 und 6 dargestellt
Falls notwendig, können die Teile auch mit mehreren Federn und Nuten versehen ssin. Die Ausnehmungen an
den Nuten können einen von der dargestellten Form abweichenden Querschnitt aufweisen, obgleich die
gezeigte Form eine optimale Führung und Verstärkung darstellt Die Anschlagplatte 3 und der Grundteil 10
können auch mit mehr als einer Bohrung versehen sein, falls die Breite der Teile dies erfordert
In der Prothetik kann die Verbindung als Verlängerungsteil
an einem festen Teil bei entfernbaren Freiendprothesen oder Freienilsattelverlängerungen
verwendet werden. Eine gewisse Parallelversetzung der miteinander verbundenen Teile ist möglich, falls dies
nach einer gewissen Zeit notwendig werden sollte. Falls z.B. die Oberfläche des Matrizenteils 8 etwas
abgeschliffen wird, kann der Patrizenteil etwas weiter
hineingeschoben und dennoch mit derselben Schrauben festgelegt werden.
Die Verbindung kann auch als Befestigung für einen falschen Zahn bei künstlichen Resektionsgebissen oder
als Befestigung für eine sogenannte Querstange bei eingr Wiederherstellung im Oberkiefer verwendet
werden.
Nach der Ausführungsform gemäß Fig.8 und 9 können die Vorsprünge 5 dreieckförmig oder rechteckig
sein, wobei die entsprechenden Ausnehmungen im Matrizenteil dann natürlich im Querschnitt entsprechend
ausgebildet sein müssen.
Nach der Ausführungsform gemäß F i g. 10 haben die Vorsprünge 5 eine hammerkopfförmige Gestalt was
den Vorteil hat daß der Matrizenteil 8, bei welchem die
Arme 9 entsprechend ausgebildet sind, gegen Ausweichen
in Richtung der Pfeile B gesichert ist
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Vorgefertigte Nut-Feder-Verbindung zum Verankern einer Zahnprothese mit der Breite von mehr
als einem Zahn mit einem Patrizenteil, das mit seitlichen Vorsprangen der Feder in entsprechenden
Ausnehmungen eines Matrizenteils im Gleitsitz geführt ist, wobei die Stirnseite eines der beiden
Teile einstückig mit einer Anschlagplatte versehen ist und beide Teile im zusammengeschobenen
Zustand gegeneinander festlegbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorsprünge (5)
mittig an der Feder (2) angeordnet sind, sich die Anschlagplatte (3) am Patrizenteil (6) befindet und
daß die Festlegung durch mindestens eine Schraube (13) senkrecht zur Kaufläche eifolgt, die dur^h eine
öffnung (4) der Anschlagplatte (3) des Patrizenteils (6) in den Matrizenteil (8) außerhalb des Nut- und
Federbereiches einschraubbar ist
2. Verbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Vorsprünge (5) rechteckig ausgebildet sind.
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|---|---|---|---|
| DE1928150A DE1928150C3 (de) | 1969-06-03 | 1969-06-03 | Vorgefertigte Nut-Feder-Verbindung zum Verankern einer Zahnprothese mit einem Patrizenteil |
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Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
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Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0175054A1 (de) * | 1982-04-05 | 1986-03-26 | Rübeling, Günter | Verfahren zur Herstellung von Zahnersatzteilen |
| EP0187213A1 (de) * | 1984-12-04 | 1986-07-16 | Michael Böhmländer GmbH | Geschiebe |
| DE3534995A1 (de) * | 1985-07-12 | 1987-01-15 | Hamann Rainer | Kombinierter geschiebeblock |
Families Citing this family (2)
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1969
- 1969-06-03 DE DE1928150A patent/DE1928150C3/de not_active Expired
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Also Published As
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