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DE1928150B2 - Vorgefertigte Nut-Feder-Verbindung zum Verankern einer Zahnprothese mit einem Patrizenteil - Google Patents

Vorgefertigte Nut-Feder-Verbindung zum Verankern einer Zahnprothese mit einem Patrizenteil

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Publication number
DE1928150B2
DE1928150B2 DE1928150A DE1928150A DE1928150B2 DE 1928150 B2 DE1928150 B2 DE 1928150B2 DE 1928150 A DE1928150 A DE 1928150A DE 1928150 A DE1928150 A DE 1928150A DE 1928150 B2 DE1928150 B2 DE 1928150B2
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DE
Germany
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spring
projections
male part
section
male
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DE1928150A
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English (en)
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DE1928150C3 (de
DE1928150A1 (de
Inventor
Paul R. Djursholm Wedendal (Schweden)
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Priority to DE1928150A priority Critical patent/DE1928150C3/de
Publication of DE1928150A1 publication Critical patent/DE1928150A1/de
Publication of DE1928150B2 publication Critical patent/DE1928150B2/de
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Publication of DE1928150C3 publication Critical patent/DE1928150C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C13/00Dental prostheses; Making same
    • A61C13/0003Making bridge-work, inlays, implants or the like
    • A61C13/0022Blanks or green, unfinished dental restoration parts
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C13/00Dental prostheses; Making same
    • A61C13/12Tools for fastening artificial teeth; Holders, clamps, or stands for artificial teeth

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  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Dental Tools And Instruments Or Auxiliary Dental Instruments (AREA)
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Description

25
Die Erfindung bezieht sich auf eine vorgefertigte Nut-Feder-Verbindung zum Verankern einer Zahnprothese mit der Breite von mehr als einem Zahn mit einem Patrizenteil, das mit seitlichen Vorsprüngen der Feder in entsprechenden Ausnehmungen eines Matrizenteils im Gleitsitz geführt ist, wobei die Stirnseite eines der beiden Teile einstückig mit einer Anschlagplatte versehen ist und beide Teile im zusammengeschobenen Zustand gegeneinander festlegbar sind.
Aus der Zeitschrift »Das Deutsche Zahnärzteblatt«, Heft 16, vom 22. August 1961, Seite 462, ist eine derartige in der Zahnprothetik verwendbare Nut-Feder-Verbindung bekannt. Diese als »Riegel-Geschiebe« bezeichnete Verbindung besteht aus einem Patrizen- und Matrizenteil, wobei der Matrizenteil eine im Querschnitt kreisförmige Feder aufweist, die in einem entsprechend ausgebildeten Patrizenteil festgehalten wird; die beiden Teile werden durch Hineindrücken eines Stiftes gegen den Widerstand eines Federchens arretiert; mittels eines Schraubenziehers ist dieser dreiteilige Stift lösbar.
Aufgrund der besonders gedrängten Ausbildung der Nut-Feder-Verbindung einerseits und der lediglich durch einen Stift senkrecht zur Nut-Feder-Verbindung vorgenommenen Arretierung durch einen Stift andererseits, ist nicht gewährleistet, daß dieses sogenannte »Riegel-Geschiebe« nicht noch nach längerer Zeit zu »wackeln« beginnt und sich dann an den Berührungsflächen der beiden Teile entsprechend abnutzt; abgesehen davon sind bei diesem bekannten »Riegel-Geschiebe« jeweils für die linke und rechte Seite des Gebisses zwei verschiedene Ausführungsformen erforderlich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Nut-Feder-Verbindung für die Zahnprothetik des oben erwähnten Typs zu schaffen, die vollkommen wackelfrei, jedoch dennoch lösbar ist und die auch bei einer Verankerung einer Zahnprothese an nur einem Pfeilerzahn so biegesteif sein soll, daß sich der Kaudruck gleichmäßig auf die gesamte Kaufläche verteilen kann.
Die Aufgabe wird bei einer Nut-Feder-Verbindung des eingangs erwähnten Typs dadurch gelöst, daß erfindungsgemäß die Vorsprünge mittig an der Feder angeordnet sind, sich die Anschlagplatte am Patrizenteil befindet und daß die Festlegung durch mindestens eine Schraube senkrecht zur Kaufläche erfolgt, die durch eine öffnung der Arischlagplatte des Patrizenteils in den Matrizenteil außerhalb des Nut- und Federbereiches einschraubbar ist
Da sich nicht nur die Nut-Feder-Verbindung in Längsrichtung der beiden miteinander in Eingriff stehenden Teile wesentlich weiter erstreckt als beim bekannten »Riegel-Geschiebe« und sich die Anschlagplatte am Patrizenteil im Gegensatz zur bekannten Anbringung am Matrizenteil befindet und daß schließlich die Verschraubung über die Anschlagplatte des Patrizenteils in den massiven Abschnitt des Matrizenteils vorgenommen wird, wird erreicht, daß eine praktisch biegesteife und wackelfreie Verbindung auch dann gegeben ist, wenn die Befestigung der Zahnprothesenteils nur einseitig an einem entsprechenden Gebißteil erfolgen kann. Die biege- und torsionssteife Passung zwischen den miteinander in Eingriff stehenden Teilen wird auch dann wieder vollkommen hergestellt, wenn es z. B. einmal jährlich erforderlich wird, die Matrizen- und Patrizenteile zu trennen; die durch den Patrizenteil hindurchgesteckte und im massiven Abschnitt des Matrizenteils gehaltene Schraube verstärkt noch weiter die Verbindung, so daß praktisch keine Abnutzungserscheinungen an den miteinander in Berührung stehenden Flächen des Patrizen- und Matrizenteils auftreten.
Es ist zwar aus der GB-PS 4 20 023 eine Zahnprothese bekannt, bei der der Patrizenteil mit dem Matrizenteil durch eine zahnachsenparallele Schraube verbunden wird, jedoch handelt es sich bei der bekannten Prothese um eine solche, die vom Zahntechniker je nach Bedarf angefertigt werden soll und bei der die im »Gleitsitz« miteinander in Verbindung stehenden Flächen durch Blechteile gebildet werden, so daß weder eine absolute Wackelfreiheit erreicht wird, noch die entsprechenden Blechteile für die Herstellung einer Freiendprothese verwendet werden können; in diesem Fall kann nämlich nur eine genau und vollkommen wackelfrei sitzende Prothese eingesetzt werden, da sich sonst der Gaumen schnell wundscheuern würde.
Die Vorsprünge der Nut-Feder-Verbindung können rechteckig ausgebildet sein.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand mehrerer Ausführungsbeispiele genauer erläutert; es zeigt
F i g. 1 eine Seitenansicht auf einen Patrizenteil,
F i g. 2 einen Querschnitt nach Linie H-II in F i g. 1,
F i g. 3 einen Längsschnitt durch einen Matrizenteil,
F i g. 4 einen Querschnitt nach Linie IV-IV in F i g. 3,
F i g. 5 ein Verbindungselement,
Fig.6 und 7 perspektivische Darstellungen des Matrizen- und Patrizenteils,
F i g. 8 bis 10 Querschnitte durch eine abgewandelte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Verbindung.
Nach F i g. 1 und 2 hat ein Patrizenteil eine Stirnseite 1, an welcher eine Feder 2 einstückig aufgebracht ist. Rechtwinklig zur Stirnseite 1 verläuft eine mit dieser und mit der Feder 2 einstückig verbundene Anschlagplatte 3; diese ist in Verlängerung der Feder mit einer konischen öffnung oder Bohrung 4 für einen Kopf 15 einer Schraube 13 versehen, die weiter unten näher beschrieben werden wird. Die Feder 2 ist etwa mittig an beiden Seiten mit Vorsprüngen 5 versehen, die sich ebenfalls senkrecht zur Anschlagplatte 3 erstrecken. Diese Vorsprünge 5 können einen halbkreisförmigen Querschnitt aufweisen. Der Patrizenteil 6 ist mit zwei
parallelen Vorsprüngen 7 durch Löten oder Schweißen verbunden, die senkrecht von der Stirnseite 1 abstehen.
Ein Matrizenteil 8 nach Fig.3 und 4 weist zwei Schenkel 9 auf, die sich vom Grundteil 10 aus erstrecken und eine Nut einfassen, welche zwei halbkreisförmige Ausnehmungen 11 aufweist Die Feder, die Nut, die Anschlagplatte und die Stirnseite sind so bemessen, daß eine genaue Passung erhalten wird, wenn die Feder 2 des Patrizenteils 6 zwischen die Schenkel 9 des Matrizenteus 8 geschoben wird. Der Patrizenteil wird so ι ο weit hineingeschoben, bis die Anschlagplatte 3 an der Oberfläche des Matrizenteils anliegt Im Grundteil 10 ist eine Bohrung 12 vorgesehen, welche mit der Bohrung 4 in der Anschlagplatte 3 übereinstimmt und zur Aufnahme einer Schraube 13 dient Der Matrizenteil 8 weist ebenfalls zwei parallele Vorsprünge 14 auf, welche durch Löten oder Schweißen mit ihm verbunden sind.
Der Patrizen- und der Matrizenteil sind noch einmal in Schrägansicht in F i g. 5 und 6 dargestellt
Falls notwendig, können die Teile auch mit mehreren Federn und Nuten versehen ssin. Die Ausnehmungen an den Nuten können einen von der dargestellten Form abweichenden Querschnitt aufweisen, obgleich die gezeigte Form eine optimale Führung und Verstärkung darstellt Die Anschlagplatte 3 und der Grundteil 10 können auch mit mehr als einer Bohrung versehen sein, falls die Breite der Teile dies erfordert
In der Prothetik kann die Verbindung als Verlängerungsteil an einem festen Teil bei entfernbaren Freiendprothesen oder Freienilsattelverlängerungen verwendet werden. Eine gewisse Parallelversetzung der miteinander verbundenen Teile ist möglich, falls dies nach einer gewissen Zeit notwendig werden sollte. Falls z.B. die Oberfläche des Matrizenteils 8 etwas abgeschliffen wird, kann der Patrizenteil etwas weiter hineingeschoben und dennoch mit derselben Schrauben festgelegt werden.
Die Verbindung kann auch als Befestigung für einen falschen Zahn bei künstlichen Resektionsgebissen oder als Befestigung für eine sogenannte Querstange bei eingr Wiederherstellung im Oberkiefer verwendet werden.
Nach der Ausführungsform gemäß Fig.8 und 9 können die Vorsprünge 5 dreieckförmig oder rechteckig sein, wobei die entsprechenden Ausnehmungen im Matrizenteil dann natürlich im Querschnitt entsprechend ausgebildet sein müssen.
Nach der Ausführungsform gemäß F i g. 10 haben die Vorsprünge 5 eine hammerkopfförmige Gestalt was den Vorteil hat daß der Matrizenteil 8, bei welchem die Arme 9 entsprechend ausgebildet sind, gegen Ausweichen in Richtung der Pfeile B gesichert ist
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Vorgefertigte Nut-Feder-Verbindung zum Verankern einer Zahnprothese mit der Breite von mehr als einem Zahn mit einem Patrizenteil, das mit seitlichen Vorsprangen der Feder in entsprechenden Ausnehmungen eines Matrizenteils im Gleitsitz geführt ist, wobei die Stirnseite eines der beiden Teile einstückig mit einer Anschlagplatte versehen ist und beide Teile im zusammengeschobenen Zustand gegeneinander festlegbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorsprünge (5) mittig an der Feder (2) angeordnet sind, sich die Anschlagplatte (3) am Patrizenteil (6) befindet und daß die Festlegung durch mindestens eine Schraube (13) senkrecht zur Kaufläche eifolgt, die dur^h eine öffnung (4) der Anschlagplatte (3) des Patrizenteils (6) in den Matrizenteil (8) außerhalb des Nut- und Federbereiches einschraubbar ist
2. Verbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorsprünge (5) rechteckig ausgebildet sind.
DE1928150A 1969-06-03 1969-06-03 Vorgefertigte Nut-Feder-Verbindung zum Verankern einer Zahnprothese mit einem Patrizenteil Expired DE1928150C3 (de)

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Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1928150A1 DE1928150A1 (de) 1970-12-10
DE1928150B2 true DE1928150B2 (de) 1979-04-05
DE1928150C3 DE1928150C3 (de) 1979-11-15

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DE1928150A Expired DE1928150C3 (de) 1969-06-03 1969-06-03 Vorgefertigte Nut-Feder-Verbindung zum Verankern einer Zahnprothese mit einem Patrizenteil

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EP0175054A1 (de) * 1982-04-05 1986-03-26 Rübeling, Günter Verfahren zur Herstellung von Zahnersatzteilen
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DE3534995A1 (de) * 1985-07-12 1987-01-15 Hamann Rainer Kombinierter geschiebeblock

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USD282003S (en) 1981-11-17 1985-12-31 Cendres Et Metaux S.A. Device for attaching dental bridge to a tooth
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DE1928150A1 (de) 1970-12-10

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