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DE1564232A1 - Brenn- und/oder Brutelement fuer Kernreaktoren - Google Patents

Brenn- und/oder Brutelement fuer Kernreaktoren

Info

Publication number
DE1564232A1
DE1564232A1 DE19661564232 DE1564232A DE1564232A1 DE 1564232 A1 DE1564232 A1 DE 1564232A1 DE 19661564232 DE19661564232 DE 19661564232 DE 1564232 A DE1564232 A DE 1564232A DE 1564232 A1 DE1564232 A1 DE 1564232A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
fuel
breeding
channels
element according
breeding material
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19661564232
Other languages
English (en)
Inventor
Paul Dr Hans Georg
Fassbender Dr Josef
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Forschungszentrum Juelich GmbH
Original Assignee
Kernforschungsanlage Juelich GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DEK54321A external-priority patent/DE1241541B/de
Application filed by Kernforschungsanlage Juelich GmbH filed Critical Kernforschungsanlage Juelich GmbH
Publication of DE1564232A1 publication Critical patent/DE1564232A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G21NUCLEAR PHYSICS; NUCLEAR ENGINEERING
    • G21CNUCLEAR REACTORS
    • G21C3/00Reactor fuel elements and their assemblies; Selection of substances for use as reactor fuel elements
    • G21C3/02Fuel elements
    • G21C3/04Constructional details
    • G21C3/06Casings; Jackets
    • GPHYSICS
    • G21NUCLEAR PHYSICS; NUCLEAR ENGINEERING
    • G21CNUCLEAR REACTORS
    • G21C3/00Reactor fuel elements and their assemblies; Selection of substances for use as reactor fuel elements
    • G21C3/02Fuel elements
    • G21C3/26Fuel elements with fissile or breeder material in powder form within a non-active casing
    • GPHYSICS
    • G21NUCLEAR PHYSICS; NUCLEAR ENGINEERING
    • G21CNUCLEAR REACTORS
    • G21C3/00Reactor fuel elements and their assemblies; Selection of substances for use as reactor fuel elements
    • G21C3/30Assemblies of a number of fuel elements in the form of a rigid unit
    • G21C3/32Bundles of parallel pin-, rod-, or tube-shaped fuel elements
    • GPHYSICS
    • G21NUCLEAR PHYSICS; NUCLEAR ENGINEERING
    • G21CNUCLEAR REACTORS
    • G21C3/00Reactor fuel elements and their assemblies; Selection of substances for use as reactor fuel elements
    • G21C3/30Assemblies of a number of fuel elements in the form of a rigid unit
    • G21C3/36Assemblies of plate-shaped fuel elements or coaxial tubes
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02EREDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
    • Y02E30/00Energy generation of nuclear origin
    • Y02E30/30Nuclear fission reactors

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Plasma & Fusion (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • High Energy & Nuclear Physics (AREA)
  • Structure Of Emergency Protection For Nuclear Reactors (AREA)

Description

  • Brenn- und/oder Brutelement für Kernreaktoren
    Zusatz zum Patent 1 241 b41
    Die Erfindung bezieht sich auf ein Brenn- und/oder Brutele-
    ment für Kernreaktoren, bei. dem mit Kohlenstoff, Karbiden
    oder Oxyden beschichtete Brennur und/oder Brutstoffteilchen
    in loser Schüttung in dem Ringspalt einer nohlzylindert®rmig
    ausgebildeten vakuumdicht verschlossenen metallischen Hülse
    eingeschlossen sind nach Patent 1 241 a41,
    Dieses Brenn® und/oder Brutelement wird insofern -weiter aus-
    gebildet, als mehrere mit unterschiedlichem radialen Abstand
    zueinander angeordnete Brenn und/®der Brutstoffkanäle in der
    Weise vorgesehen sind, daß von den Brenn- und/oder Brutstoff®
    kanälen und gegebenenfalls diese verbindenden Stegen koaxial
    angeordnete Kühlkanäle gebildet werden.
    Eine sehr zweckmäßige Ausrührungsform des erfindungsgemäßen
    Elements besteht darin, daß die Brenn- und/oder Brutstoff-
    kanäle kreisringförmige-Querscnntte aufweisen und koaxial
    zueinander angeordnet sind. Eine andere gleichfalls vorteil-
    hatte Variante des erfindungsgemäßen Elementes besteht darin,
    daß die Brennstoffkanäle kreisförmige Querschnitte aufweisen und gruppenweise mit unterschiedlichem radialen Abstand zueinander angeordnet sind, wobei zur Verbindung der auf dem gleichen Radius vorgesehenen Kanäle Querstege derart vorgesehen sind, daß Querstege und Kanäle jeweils die eine Wandung eines Kühlmittelkanals bilden. Zur Einhaltung genauer Abstände sind in an sich bekannter Weise Abstandhalter vorgesehen. Die Temperaturen der "coated particles " dürfen im allgemeinen bestimmte Werte nicht überschreiten. Obwohl bei den Brenn-und/oder Brutelementen gemäß der Erfindung hierdurch die je Einheit der Oberfläche des Elements zu übertragende Wärme begrenzt sein kann und nicht durch die Möglichkeiten, die Wärme von der Fläche abzuführen, kann es in besonderen Fällen zweckmäßig sein, an den Außenwandungen Querrippen, Nieten, punktverschweißte Einprägungen oder dergleichen vorzusehen. Dadurch wird in diesen Fällen der Wärmeübergang noch verbessert und die wärmeübertragende Fläche vergrößert, Durch diese Maßnahme wird ferner - soweit dies im Bedarfsfalle erforderlich ist - eine Versteifung des Einzelrohres erzielt.
  • Die Wärmeleitfähigkeit von Schüttungen von "coated particles" ist im allgemeinen, das heißt wenn keine besonderen Maßnahmen getroffen werden, niedrig. Sie beträgt beispielsweise ;3 x 10-13 cal/cm sec. °C, Daher hat es sich als sehr vorteilhaft erwiesen, bei kreisringförmiger Ausbildung der Kaüle für den Brenn- oder Brutstoff die Breite der Ringkanäle mit etwa 1 bis G,5 mm zu bemessen. Ebenso beträgt bei dem erfindungsgemäßen Element in der Ausbildungsform mit kreisförmigem Querschnitt der Kanäle zur Aufnahme der Brenn- oder Brutstoffe der lichte Durchmesser etwa l bis 2,5 mm. Infolge dieses geringen Durchmessers bzw. der geringen Breite der in dem erfindungsgemäßen Brenn- oder Brutelement angeordneten Kanäle zur Aufnahme von Brennstoff oder Brutstoit wira das Auftreten unzulässig hoher Temperaturen vermieden-. Ein weiterer Vorteil ist die Stabilität, die sich aus der kreiszylindertörmigen Ausbilaung des erfindungsgemäßen Elements ergibt, Vorteilhaft ist ferner, daß bei dem erfindungsgemäßen Brenn- und/oder Brutelement - soweit dies im Bedarfsfalle gewünscht wird -ein gleichmäßiger hydraulischer Durchmesser der Kühlmittels kanäle gebildet werden kann.
  • Ein großer Vorzug des erfindungsgemäßen Elements besteht ferner darin, daß es ohne weiteres möglich ist, in ein und demselben Element im einzelnen Kanälen Spalt- oder Brutstoff getrennt unterzubringen; Dies ist deshalb besonders vorteilhaft, weil somit unter Berücksichtigung des Abbrandes der Spaltstoff zu einem anderen Zeitpunkt aus dem Element entnommen werden kann. als der Brutstoff. Das bedeutet eine wesentliehe Vereinfachung der Maßnahmen zur Wiederaufbereitung, die damit getrennt nach Brenn- oder Brutstoff durchführbar ist. Um dies auf möglichst einfache Weise durchzuführen, sind die Böden der zur Aufnahme vier Brennstoff- oder Brutstoffpartikei vorgesehenen Kanäle zweckmäßig aus einem anderen Werkstoff gebildet als die übrigen Wandungen, derart, daß der: Boden nei. Überschreiten einer vorgegebenen Temperatur abschmilzt. Eine zweckmäßige Ausführungsform des Brenn- und/ oder Brutelements der Erfindung besteht darin, daß die Böden der Brennstoffkanäle und die Böden der Brutstoffkanäle aus bei unterschiedlichen Temperaturen schmelzenden Werkstoffen bestehen-. Dadurch kann man, falls dies gewünscht wird, beispielsweise durch Aufheizen des Brennelements,den abgebrannten Spaltstoff herausrieseln lassen und in an sich bekannter Weise wiederaufbereiten, während die freigewordenen Kanäle des Elements wieder mit Spaltstoff ausgefüllt werden.
  • Statt für die Böden bei unterschiedlichen Temperaturen schmelzende Werkstoffe zu verwenden, kann es auch zweckmäßig sein, büi dem Brenn- und/oder Brutelement gemäß der Erfindung die Böden der Brennstoff und Brutstoffkanäle mittels Lötnaht oder Schweißnaht mit den Kanalwandungen zu verbinden, wobei gegebenenfalls zum Ziehen der Lötnähte oder Schweißnähte der Brennstoffkanäle und der Brutstoffkanäle bei unterschiedli -chen Temperaturen schmelzendes Lötmaterial verwendet wird. Die Verwendung einer Brenn- oder Brutelementumhüllung, bei der der Boden und die übrigen Wandungen aus unterschiedlichen Werkstoffen bestehen oder bei denen der Boden mit Werkstoffen unterschiedlicher Schmelztemperatur angelötet oder angeschweißt ist, ist in vjden Fällen auch dann vorteilhaft, wenn der Brenn- oder Brutstoff nicht in Form von "coated particles" eingefüllt ist.
  • Die erfindungsmäßige Ausbildung des Brenn" und/oder Brutelements für Kernreaktoren in der Ausführungsform, daß an einer vorgesehenen Stelle des Brennelements bei Überschreiten einer bestimmten Temperatur das Brennelement durchschmilzt und der Brennstoff herausrieselt, ist außerdem von Vorteil beim Auftreten von Störfällen, wenn zugleich dafür Sorge getragen wird, daß der Brennstoff auf einem vorgegebenen Weg herausrieselt, wobei es ohne weiteres möglich ist, diese Maßnahme den jeweiligen Reaktorbedingungen anzupassen. Ein großer Vorzug der vorstehend beschriebenen Ausführungsform des erfindungsgemäßen Brenn- und/oder Brutelements besteht darin,daß es bei gewissen Störfällen im Reaktor oder auch in der Transportflasche ohne weiteres möglich ist, die Ablösung des Bodens von dem Brenn- und/oder Brutelement durch Ausnutzung der im Brennelement selbst erzeugten sogenannten Nachwärme hervorzurufen, Dies kann atweder selbsttätig ablaufen, doch ist es auch möglich' die Ablösung unter Ausnutzung der durch die Nachwärme hervorgerufenen Authezung herbeizuführen, indem das Brennelement so lange ungekühlt bleibt, bis der Boden auf Grund der ansteigenden Temperaturen abschmilzt. In den vorgenannten Fällen rieselt der Brennstoff nach Abschmelzen des Bodens in einen Behälter, wobei natürlich in an sich bekannter Weise dafür Sorge getragen werden muß, daß bei Störfällen, im Reaktor und der dabei auftretenden Gefahr, daß mehrere Böden abschmelzen, die von aem Behälter aufgenommene Brennstoffmenge unterkritisch bleibt.
  • Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben. Es zeigen Fig. 1 ein Brenn- und/oder Brutelement mit kreisringförmigem Querschnitt der. Brenn-oder Brutstoffkanäle im Querschnitts Fig. 2 ein Brenn- und/oder: Brutelement mit gruppenweise in gleichem radialen Abstand zueinander vorgesehenen Brennstoffkanälen mit kreisförmigem Kanalquerschnitt im Querschnitt, -Fig. j einen Brennstozi- oder Brutstoffkanal mit kreisförmigem Querschnitt mit eingelötetem Boden im Längsschnitt; Wie aus Fig. l hervorgeht, sind bei dem erfindungsgemäßen Brenn- und/oder Brutelement mehrere - nach dem wiedergegebenen Ausführungsbeispiel vier - vakuumdicht verschlossene. Zylinder 1 bis 4 koaxial zueinander angeordnet. Diese Zylinder bilden kanalförmige Spalten zur Aufnahme von Brennstoff öder von Brutstoff. So sind nach dem in der Zeichnung wiedergegebenen Ausführungsbeispiel die von den Zylindern 1 bis ;i gebildeten Kanäle für Brennstoffpartikel und der Kanal 4 für Brutstottpartikel vorgesehen. Doch ist es selbstverständlich auch möglich, bei dem erfindungsgemäßen Element Brennstoffpartikel und Brutstoffpartikel in jeder anderen gewünsch; ten Weise in die Kanäle einzufüllen. Zwischen den: Kanälen 1 bis 4 sind in der Zeichnung nicht dargestellte Abstandhalter vorgesehen, so daß die Distanz der Kanäle auch im Reaktorbe--trieb unverändert bleibt. Der von dem Kanal 1 gebildete Innenraum b und die zwischen den Kanälen 1 bis 4 gebildeten Zwischenräume d bis 8 werden nach dem Einsetzen in den Reaktor von einem Kühlmittel durchströmt. Eine zweckmäßige Ausführungsform besteht bei der Verwendung von coated particles mit einem Durchmesser von etwa d00 /u darin, die Ringkanäle so auszubilden, daß sie eine Breite von 2 mm besitzen und in einem solchen Abstand zueinander angeordnet sind, daß die Breite der zwischen den von den kreiszylindertörmigen Kanälen zum Durchströmen des Kühlmittels vorgesehenen Kanäle 4,e mm beträgt. Die Wandstärke betrug bei dieser Ausführungsform 0,d mm. Als Werkstoff für die Umhüllung wurde Aluminium verwendet.
  • In der in Fig. 2 dargestellten Ausführungsform des Brenn-und/oder Brutelements gemäß der Erfindung weisen die Kanäle zur Aufnahme der Brennstoff- oder Brutstotfpartikel kreisförmige Querschnitte auf. Sie sind, wie aus der Zeichnung hervorgeht, gruppenweise mit unterschiedlichem radialen Abstand zueinander angeordnet. Dabei sind jeweils zwei benachbarte Kanäle 9, die mit gleichem radialen Abstand angeordnet sind, durch Querstege 10 so verbunden, daß die Kanäle 9 und die Querstege 10 jeweils die eine Wandung des Kühlkanals 11 bilden: Die Fig. 3 zeigt einen Brennstoffkanal 9 mit kreisförmigem Querschnitt, bei dem der Boden 12 mittels einer Lötnaht 1:3 in an sich bekannter Weise mit der Hülse verbunden ist. Die in Fig. j dargestellte Ausbildung eines Brennelements, bei. der -der Boden an die Hülse angelötet ist, ist selbstverständlich bei Brennelementen mit.kreistörmigenoder kreisringförmiges Querschnitt in gleicher Weise möglich wie bei Brennelementen mit mehreren achsenparallel angeordneten Kanälen. Um zu erreichen, daß der Boden sich bei einer Temperatur unterhalb des Schmelzpunktes des für die Hülse des Brennstoffkanals verwendeten Werkstoffs schmilzt, wird bei Verwendung von Aluminium als Werkstoff zweckmäßig aus 87 % al und 1ä % Si bestehendes Aluminiumlot gebraucht. Die Schmelztemperatur dieses Aluminiumlots liegt ea. 1O0° unterhalb der Schmelztemperatur des Aluminiums: Außerdem hat es sich als vorteilhaft erwiesen, der Lötnaht 13 nur eine solche Stärke zu erteilen, daß sie nicht dichter als ein Drittel der Wandstärke der Hülse ist. Dadurch wird erreicht, daß bei ansteigender Temperatur der Boden einerseits durch den zunehmenden Gasdruck im Inneren der Hülse, der etwa proportional mit der Temperatur in 0K ansteigt, und durch des Schmelzen der Lötnaht li von der Hülse getrennt wird. ,

Claims (5)

  1. P a t e n t a n s p r ü c h e Brenn- und/oder Brutelement für Kernreaktoren, bei dem mit Kohlenstoff, Karbiden oder Oxyden Geschichtete Brenn-und/oder Brutstoffteilehen in loser Schüttung in dem Ringspalt einer hohlzylinderförmig ausgebildeten vakuumdicht verschlossenen Hülse eingeschlossen sind nach Patent 1 241 541, d a d ur c h g e k e n n z e i c h n e t, daß mehrere mit unterschiedlichem radialen Abstand zueinander angeordnete Brenn- una/oder Brutstoffkanäle in der Weise vorgesehen sind, daß von den Brenn- und/oaer Brutstoffkanälen und gegebenenfalls diese verbindenden Stegen koaxial angeordnete Kühlkanäle gebildet werden. z.
  2. Brenn-, una/oder Brutelement nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Brenn- una/oder Brutstoffkanäle ringkreisförmige Querschnitte aufweisen und koaxial zueinander angeordnet sind.
  3. Brenn- una/oaer Brutstoffelement nach Anspruch I., d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Brenn- und/oder Brutstoffkanäle kreisförmige Querschnitte aufweisen unct gruppenweise in unterschiedlichem Radialabstand angeordnet sind, wobei die jeweils auf dem gleichen Radius vorgesehenen Brenn- und/oder Brutstotikanäle durch Querstege so miteinander verbunden sind, daß O'uerstege und Brenn- und/oder Brutstofikanäle je eine Wandung eines Kühlkanals bilden. -
  4. 4, Brenn- und/oder Brutelement nach Anspruch 3, a a a u r c n g e k e n n z e i c h n e t, daß die mit unterschiedlichem radialen Abstand zueinander vorgesehenen Brennund/oaer Brutstoffkanäle versetzt gegeneinander angeordnet sind.
  5. 5. Brenn- una/oaer Brutelement nacn den Ansprüchen 1 bis 4, d a a u r c h g e k e n n z ei c h n e t, daß an den Außenwanaungen der Brenn- oder Brutstoffkanäle sowie an den gegebenenfalls die Kanäle verbindenden Stegen Längs- und/oder Querrippen, Nieten, punktverschweißte Einprägungen oder dergleichen vorgesehen sind, d. Brenn- und/oder Brutelement nach den vorhergehenden Ansprüchen, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Böden der Brenn- und/oder Brutstoffkanäle jeweils aus einem anderen :Werkstoff bestehen-als die Wandungen der Kanäle, derart,' daß der Boden bei Überschreiten: einer vorgegebenen Temperatur abschmilzt, Brenne- und/oder Brutelement nach Anspruch b, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Böden der Brennstoitkanäle und die Böden der Brutstoffkanäle aus bei unterschiedlichen Temperaturen schmelzenden Werkstoffen bestehen. $; Brenn- und/oder Brutelement nach den Ansprüchen 1 bis , d a d u r c h g e k e n n z ei c h n e t, da ß. di e Böden der Brennstoff- und Brutstoffkanäle mittels Lötnaht mit den Kanalwandungen verbunden sind, wobei gegebenenfalls zum Ziehen der Lötnähte der Brennstoffkanäle und der Brutstoifkanäle bei unterschiedlichen Temperaturen schmelzendes Lötmaterial verwendet wird.
DE19661564232 1964-10-22 1966-06-25 Brenn- und/oder Brutelement fuer Kernreaktoren Pending DE1564232A1 (de)

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DEK55360A DE1298208B (de) 1964-10-22 1965-02-23 Brenn- und/oder Brutstoffelement fuer Kernreaktoren
DEK0056501 1965-06-29
DEK0059600 1966-06-25

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DE1564232A1 true DE1564232A1 (de) 1969-08-28

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