DE1294682B - Geraet zum Zeichnen von geometrischen Figuren (Zykloiden) - Google Patents
Geraet zum Zeichnen von geometrischen Figuren (Zykloiden)Info
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Description
liegenden, an einer Führung abrollenden Aufzeich- 5 auch einen Längsschlitz aufweisen, in dem ein mit
einem Loch zum Durchlaß des Zeichenstiftes od. dgl. versehener Gleitkörper verschiebbar geführt bzw.
einstellbar verklemmt oder anderweitig feststellbar ist.
Die Zeichnung zeigt Beispiele für die Ausführung des Zeichengerätes nach der Erfindung. Es zeigt
F i g. 1 den Grundriß eines Zeichengerätes für unterschiedliche Verwendungsmöglichkeiten mit Ausführungsbeispielen
von damit hergestellten Bogen-
mit zusätzlichen gezahnten Führungsleisten,
F i g. 5 einen im Grundriß dargestellten zusätzlichen Einsatzteil für das Gerät und
F i g. 6 eine abgeänderte Ausführung der inneren Zahnscheibe.
Das Gerät nach F i g. 1 weist einen kreisrunden Flachring 1 auf, der mit einer Innenzahnung 2 und
einer Außenzahnung 3 versehen ist. Er weist über-
nungsscheibe versehen ist.
Es ist bekannt, zum Zeichnen von Kreisen eine
Scheibe aus transparentem Werkstoff zu benutzen,
die um eine mittlere Spitze drehbar ist und auf markierten Kreislinien angeordnete Löcher zum Durch- io
stecken eines Zeichenstiftes aufweist, mit dem die
Scheibe beim Aufzeichnen auch gedreht wird. Ferner
ist es bekannt, zum Zeichnen von Zykloiden eine
Aufzeichnungsscheibe zu verwenden, die mittels eines
Handgriffes längs einer Führung abgerollt werden 15 figuren,
soll, wobei als Führungsmittel entweder ein Klapp- F i g. 2 in größerer Darstellung den Grundriß der
Scheibe aus transparentem Werkstoff zu benutzen,
die um eine mittlere Spitze drehbar ist und auf markierten Kreislinien angeordnete Löcher zum Durch- io
stecken eines Zeichenstiftes aufweist, mit dem die
Scheibe beim Aufzeichnen auch gedreht wird. Ferner
ist es bekannt, zum Zeichnen von Zykloiden eine
Aufzeichnungsscheibe zu verwenden, die mittels eines
Handgriffes längs einer Führung abgerollt werden 15 figuren,
soll, wobei als Führungsmittel entweder ein Klapp- F i g. 2 in größerer Darstellung den Grundriß der
rahmen mit innerer Führungskante oder eine Grund- bei dem Gerät nach F i g. 1 verwendeten Zahnplatte
mit fest aufgesetzter Führungsscheibe dienen scheibe,
soll. Die Außenführung der Aufzeichnungsscheibe F i g. 3 einen mittleren Schnitt durch diese Scheibe
an der erhabenen Führungskante einer Grundplatte 20 etwa längs der horizontalen Mittellinie nach F i g. 2,
hat aber den Nachteil, daß diese Führung nur in F i g. 4 eine abgeänderte Ausführung des Gerätes
Verbindung mit entsprechend ausgeschnittenem
Aufzeichnungspapier verwendbar ist. Da die Aufzeichnungsscheibe hierbei einen glatten ungezahnten
Rand aufweist und ihre kreisende Abrollbewegung 25
nur durch Reibungsdruck an ungezahnter Führungskante erhalten soll, ist es überdies schwierig, mit
diesem Gerät Zykloiden mit der für solche Linienzüge erforderlichen Genauigkeit herzustellen. Schließlich ist auch ein Aufzeichnungsgerät bekannt, bei 30 dies eine Mehrzahl von Löchern 4 auf, die sowohl dem ein Aufzeichnungsstift im Gelenk von zwei bezüglich ihres Abstandes voneinander in Umfangs-Stellstangen angeordnet ist, die an Kreisscheiben richtung als auch bezüglich ihrer radialen Entfernung schwenkbar gelagert sind, wobei an den Kreisschei- von den Zahnkanten in bestimmter Weise angeordben angebrachte Zahnritzel mittels eines drehbar net, beispielsweise spiralförmig auf den Umfang vergelagerten, gezahnten Kreisringes in eine umlaufende 35 teilt sind. Mittels dieser Löcher kann dieser ring-Drehbewegung versetzt werden sollen. Ein derartiges förmige Zahnkörper mit dem durch eines seiner Gerät ist jedoch umständlich und kostspielig und Löcher hindurchgesteckten Zeichenstift auf einer benötigt zu seiner Herstellung eine Vielzahl von Zeichnungsfläche bewegt werden, wenn man den anzusammenpassenden Einzelteilen. deren gezahnten Teil des Gerätes, z. B. eine kreis-
Aufzeichnungspapier verwendbar ist. Da die Aufzeichnungsscheibe hierbei einen glatten ungezahnten
Rand aufweist und ihre kreisende Abrollbewegung 25
nur durch Reibungsdruck an ungezahnter Führungskante erhalten soll, ist es überdies schwierig, mit
diesem Gerät Zykloiden mit der für solche Linienzüge erforderlichen Genauigkeit herzustellen. Schließlich ist auch ein Aufzeichnungsgerät bekannt, bei 30 dies eine Mehrzahl von Löchern 4 auf, die sowohl dem ein Aufzeichnungsstift im Gelenk von zwei bezüglich ihres Abstandes voneinander in Umfangs-Stellstangen angeordnet ist, die an Kreisscheiben richtung als auch bezüglich ihrer radialen Entfernung schwenkbar gelagert sind, wobei an den Kreisschei- von den Zahnkanten in bestimmter Weise angeordben angebrachte Zahnritzel mittels eines drehbar net, beispielsweise spiralförmig auf den Umfang vergelagerten, gezahnten Kreisringes in eine umlaufende 35 teilt sind. Mittels dieser Löcher kann dieser ring-Drehbewegung versetzt werden sollen. Ein derartiges förmige Zahnkörper mit dem durch eines seiner Gerät ist jedoch umständlich und kostspielig und Löcher hindurchgesteckten Zeichenstift auf einer benötigt zu seiner Herstellung eine Vielzahl von Zeichnungsfläche bewegt werden, wenn man den anzusammenpassenden Einzelteilen. deren gezahnten Teil des Gerätes, z. B. eine kreis-
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein 40 runde Zahnscheibe 5 mit Außenzahnung 6, in der
Aufzeichnungsgerät für Zykloidenfiguren zu schaf- Mitte oder an einem sonstigen Loch derart festlegt,
fen, das bei besonders einfacher Ausführung zum z. B. durch einen Reißnagel, daß sie nur eine be-Herstellen
von Innenrand- und Außenrandfiguren stimmte Drehung ausführen kann. Gegebenenfalls
nur ein Führungsmittel benötigt, das sich auf un- kann die Zahnscheibe 5 auch auf dem Reißbrett oder
gelochtes Zeichenpapier auflegen läßt, wobei über- 45 der sonstigen Zeichnungsunterlage mit zwei an unterdies
eine hohe Aufzeichnungsgenauigkeit bei der schiedlichen Stellen eingesteckten Reißnägeln oder
Herstellung komplizierter Zykloidenfiguren gewähr- sonstigen Haltemitteln so gesichert sein, daß sie
leistet ist. ortsfest bleibt.
Diese Aufgabe wird bei einem Gerät der eingangs Die kreisrunde Zahnscheibe 5 weist gleichfalls eine
angegebenen Ausführung dadurch gelöst, daß als 50 Mehrzahl von Löchern 7 auf, die hinsichtlich ihres
Führung der Aufzeichnungsscheibe ein auf der Zei- Abstandes in Umfangsrichtung und hinsichtlich ihres
chenfläche festzulegender Führungsring mit Innen- Abstandes von der Zahnung 6 eine vorbestimmte
und Außenzahnung dient, an dessen gezahnten Lage haben, z. B. ebenfalls längs einer spiralförmi-Innen-
und Außenkanten die in bekannter Weise gen Kurve liegen. Die ineinandergreifenden Zahmittels
der Schreibspitze in Drehung versetzte Auf- 55 nungen weisen gleiche Zahngrößen und Zahnteilunzeichnungsscheibe
mit einer Umfangszahnung in gen auf. Der inneren Kreisscheibe 5 kann eine äußere
zwangläufiger Führung abrollbar ist. kreisrunde Scheibe größeren Durchmessers gleicher
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist der oder abgewandelter Ausführung zugeordnet sein,
gezahnten Aufzeichnungsscheibe und dem gezahnten deren Zahnung nach Zahngröße und Zahnteilung
Führungsring zweckmäßig eine mit Aufspannlöchern 60 mit der Außenzahnung des Ringes 1 übereinstimmt,
und einer Ringsumzahnung versehene Zahnleiste Die Ausbildung der kreisrunden Zahnscheibe, die
und einer Ringsumzahnung versehene Zahnleiste Die Ausbildung der kreisrunden Zahnscheibe, die
zugeordnet, an der der Führungsring mit seiner Außenzahnung abrollbar ist.
Die Verwendung des Gerätes läßt sich zusätzlich dadurch erleichtern, daß der gezahnte Führungsring 65
einen ungezahnten mondförmigen Einsatz erhält, der den zwischen dem Führungsring und der Aufzeichnungsscheibe
befindlichen Raum ausfüllt und beim
in einem Ausführungsmuster in F i g. 2 in größerem Maßstab dargestellt sind, erfolgt zweckmäßig nach
folgenden Richtlinien:
a) Die aufeinanderfolgenden Löcher 7 liegen auf einer spiralförmigen Kurve und sind derart angeordnet,
daß jedes folgende Loch um den glei-
chen radialen Abstand zum vorherigen Loch versetzt ist.
b) Die Mittelpunkte der Löcher liegen auf radialen Linien, die die äußere Zahnung an Stellen
schneiden, die jeweils um ein Viertel der Zahnteilung von der Zahnmitte eines Außenzahns
entfernt liegen.
c) Das am weitesten außen befindliche Loch liegt für alle Zahnscheiben im gleichen Abstand von
der Außenzahnung jeder Zahnscheibe. ίο
d) Jedes Loch ist in fortlaufender Zahl numeriert, beginnend mit der Zahl 1 beim äußersten Loch.
e) Die Löcher sind zusätzlich mindestens auf einer Hauptfläche der Zahnscheibe je mit einer radialen
Linie 8 markiert. Diese Linien erleichtern das Anlegen der Zahnscheibe an den Zahnkranz
in bestimmten wiederkehrenden Stellungen.
Die gezahnten Flachteile des Gerätes sind vorzugsweise aus durchsichtigem oder durchscheinendem
Werkstoff hergestellt, damit man beim Herstellen einer Zeichnung den Verlauf der aufgezeichneten
Linie sehen kann.
Bei der Ausführung nach F i g. 1 und 2 haben die kreisrunden Zahnscheiben 5 z. B. 60 Zähne. Die
Mittellinien einiger Zähne sind in F i g. 2 mit 20, die Mittellinien einiger Löcher 7 mit 21 bezeichnet,
wobei der Abstand 23 zwischen zwei benachbarten Linien 20, 21 gleich ein Viertel der Zahnteilung 24
beträgt.
Ein derartiges Gerät kann mit mehreren Zahnscheiben 5 und mit mehreren gezahnten Ringen 1
unterschiedlicher Größen ausgerüstet sein, wobei jedoch vorzugsweise die äußersten Löcher 7 und 4
jeder Zahnscheibe bzw. jedes Ringes einen gleichbleibenden Abstand 25 von der Zahnmittellinie aufweisen
(siehe F i g. 3).
Zur Benutzung des Gerätes werden ein gezahnter Ring 1 und eine Zahnscheibe 5 auf eine Unterlage,
z. B. auf einen an einem Reißbrett festgespannten Papierbogen aufgesetzt, und zwar derart, daß die
Zahnungen im Eingriff sind, wie dies in F i g. 1 dargestellt ist. Sodann wird ein Kugelschreiber, Bleistift
od. dgl. mit der Schreibspitze in eines der Löcher 7 eingesteckt und so bewegt, daß die Zahnscheibe 5
an dem gezahnten Ring abrollt. Beim Einsetzen in das äußerste Loch der Zahnscheibe 5 entsteht dann
z. B. die in F i g. 1 mit 30 bezeichnete Bogenfigur. Wird eine äußere Zahnscheibe 5 in gleicher Weise
an der Außenzahnung des Ringes 1 abgerollt, so läßt sich auf diese Weise die Bogenfigur 31 herstellen.
Durch Einsetzen des Zeichenstiftes od. dgl. in unterschiedliche Löcher lassen sich die unterschiedlichsten
Bogenfiguren aufzeichnen.
Sowohl der Ring 1 als auch die Zahnscheibe 5 können an ihren Zahnungen eine vom kreisrunden
Umfang abweichende Gestalt aufweisen, ζ. Β. eine elliptische Form, teilweise geradlinige Begrenzungen,
die mit den Zahneingriff sichernden Abrundungen versehen sind, eine wellenförmige Begrenzung
od. dgl.
Durch die beschriebene Anordnung der Löcher in den kreisrunden Zahnscheiben 5 ist es möglich,
mehrere unterschiedliche Bogenfiguren aufeinanderzuzeichnen und dabei sicherzustellen, daß jede einzelne
Kurve mit allen anderen in radialer Richtung und in Umfangsrichtung der äußersten Kurvenpunkte
genaue Übereinstimmung aufweist unter der Voraussetzung, daß der Zeichenstift für jede Zahnscheibe
in das mit der gleichen Nummer versehene Loch eingesetzt wird.
Ferner ist es möglich, eine bestimmte Kurve, z. B. mit dem Loch Nr. 1 jeder Zahnscheibe, aufzuzeichnen
und dann durch Wenden der Zahnscheibe, d. h. durch Auflegen ihrer bisherigen Oberseite auf die
Zeichenfläche, durch Benutzung des gleichen Loches Nr. 1 eine andere Bogenfigur aufzuzeichnen, die von
der zuvor gezeichneten Kurve um einen Betrag in Umfangsrichtung versetzt ist, der der halben Zahnteilung
entspricht. Diese Verwendung ist besonders zweckmäßig, wenn der Ring eine ungerade Zahnzahl
aufweist, so daß Kurven entstehen, die sich genau gegenüberliegen oder genau um eine halbe Drehung
versetzt sind.
Bei kreisrunder Außenzahnung des Ringes 1 können zusätzlich gemäß F i g. 4 eine oder zwei
äußere Zahnstangen 32 verwendet werden, wobei jeweils nach Herstellung einer Bogenfigur in der
beschriebenen Weise der Ring 1 um einen oder mehrere Zähne der Zahnstangen weitergeschoben
wird, ehe man in gleicher oder unterschiedlicher Weise die nächste Bogenfigur herstellt. Zur Erleichterung
der Verlagerung des Zeichengerätes an den Zahnstangen sind die letzteren mit einer Längslinie
und mit Querlinien 33 versehen. Sie weisen überdies an ihren Enden Löcher 34 für Reißnägel auf, mit
denen sich die Zahnstangen am Zeichenbrett oder der sonstigen Aufzeichnungsfläche festlegen lassen.
Um die Betätigung des Gerätes zu erleichtern und dafür zu sorgen, daß die Zahnungen zwangläufig im
Eingriff verbleiben, können bei kreisrunder Ausbildung der gezahnten Ringe und der Zahnscheiben
mondförmige Einsätze 35 gemäß F i g. 5 zusätzlich verwendet werden, die den zwischen dem Ring und
der Zahnscheibe befindlichen Raum 36 ausfüllen und beim Abrollen der Zahnscheibe an der Ringzahnung
mitwandern.
Gemäß F i g. 6 kann die Zahnscheibe 5 an Stelle der Löcher 7 oder zusätzlich zu diesen Löchern einen
Längsschlitz aufweisen, in dem ein Gleitstein 7 b verschiebbar ist, der ein Loch 7 α zum Durchlaß der
Schreibspitze aufweist. Der Gleitstein kann mit Klemmung eingepaßt sein, so daß er sich nur zum Einstellen
mit erhöhtem Kraftaufwand bewegen läßt. Er kann aber auch magnetisch oder auf sonstige Weise
in seinen Stellungen gesichert sein.
Das Gerät kann schließlich auch mit einem Aufzeichnungsträger verwendet werden, der eine Bewegung
der Zeichnungsfläche beim Aufzeichnen der Figur ermöglicht, woraus sich Bogenfiguren mit entsprechenden
Verzerrungen ergeben.
Das Gerät wird vorzugsweise mit einem Satz unterschiedlicher Zahnringe und Zahnscheiben versehen,
denen unterschiedliche Aufzeichnungsmittel, ζ. Β. mehrfarbige Kugelschreiber, Farbstifte und sonstige
Hilfsmittel, z. B. zum Ausmalen, Schraffieren od. dgl. der herzustellenden Figuren beigefügt sein können.
Claims (4)
1. Gerät zum Zeichnen von durch kreisende Bewegungen einer Schreibspitze erzeugten geometrischen
Figuren (Zykloiden), das mit einer auf einer Zeichenfläche liegenden, an einer Führung
abrollenden Aufzeichnungsscheibe versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß als
Führung der Aufzeichnungsscheibe (5) ein auf der Zeichenfläche festzulegender Ring (1) mit Innenzahnung
(2) und Außenzahnung (3) dient, an dessen gezahnten Innen- und Außenkanten die in
bekannter Weise mittels der Schreibspitze in Drehung versetzte Aufzeichnungsscheibe (5) mit
einer Umfangszahnung (6) in zwangläufiger Führung abrollbar ist.
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dem gezahnten Ring (1) und der
gezahnten Aufzeichnungsscheibe (5) als zusätzliche Führung eine geradlinige, mit Aufspannlöchern
(34) und Ringumzahnungen versehene Zahnleiste (32) zugeordnet ist.
3. Gerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der gezahnte Ring (1) einen
ungezahnten mondförmigen Einsatz (35) aufweist, der den zwischen der Innenzahnung (2) des
Ringes (1) und der Aufzeichnungsscheibe (5) befindlichen Raum (36) ausfüllt und beim Abrollen
der Aufzeichnungsscheibe (5) an der Innenzahnung (2) des Ringes mitwandert.
4. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die gezahnte Aufzeichnungsscheibe
(5) einen Längsschlitz aufweist, in dem ein mit einem Loch (7 Ä) zum
Durchlaß der Schreibspitze versehener Gleitkörper (7 B) verschiebbar und feststellbar ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB29472/63A GB1024438A (en) | 1963-07-25 | 1963-07-25 | Designs instruments or apparatus |
| US384968A US3230624A (en) | 1963-07-25 | 1964-07-24 | Designs instruments or apparatus |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1294682B true DE1294682B (de) | 1969-05-08 |
| DE1294682C2 DE1294682C2 (de) | 1973-07-12 |
Family
ID=26259933
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEF43560A Granted DE1294682B (de) | 1963-07-25 | 1964-07-24 | Geraet zum Zeichnen von geometrischen Figuren (Zykloiden) |
Country Status (7)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3230624A (de) |
| BE (1) | BE651040A (de) |
| CH (1) | CH404208A (de) |
| DE (1) | DE1294682B (de) |
| GB (1) | GB1024438A (de) |
| NL (2) | NL6408526A (de) |
| SE (1) | SE312922B (de) |
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- 1964-07-27 SE SE9090/64A patent/SE312922B/xx unknown
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