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DE1561733A1 - Vorrichtung zum Aufschneiden von band- oder bahnfoemigem flexiblem Material,wie Papier und Pappe - Google Patents

Vorrichtung zum Aufschneiden von band- oder bahnfoemigem flexiblem Material,wie Papier und Pappe

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Publication number
DE1561733A1
DE1561733A1 DE19671561733 DE1561733A DE1561733A1 DE 1561733 A1 DE1561733 A1 DE 1561733A1 DE 19671561733 DE19671561733 DE 19671561733 DE 1561733 A DE1561733 A DE 1561733A DE 1561733 A1 DE1561733 A1 DE 1561733A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
knife
cutting edge
material web
web
vibrating
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19671561733
Other languages
English (en)
Inventor
Plaskett Arthur Frederi George
Armelin Edouard Roger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Societe dEtudes de Machines Speciales SA
Original Assignee
Societe dEtudes de Machines Speciales SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Societe dEtudes de Machines Speciales SA filed Critical Societe dEtudes de Machines Speciales SA
Publication of DE1561733A1 publication Critical patent/DE1561733A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D1/00Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor
    • B26D1/01Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor involving a cutting member which does not travel with the work
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Making Paper Articles (AREA)
  • Nonmetal Cutting Devices (AREA)

Description

Societe d'Etudes de Machines-
Speoiales,
64, Hue Orimee,
Paria / Frankreich
Patentanmeldung
Vorrichtung zum Aufsohneiden von band- oder "bahnförmigem flexiblem Material, wie Papier und Pappe
Die Erfindung bezieht sioh auf eine Schneidvorrichtung, insbesondere zum Aufschneiden von band- oder bahnförmigem flexiblem Material, wie Papier und Pappe.
Es ist oft erforderlich, derartiges flexibles Material, das auf eine Rolle aufgewickelt ist, in der Längsrichtung in mehrere Streifen geringerer Breite aufzuschneiden. Hierzu kann das Material von der Holle abgewickelt, z.B. abgezogen, dann in der gewünschten Weise aufgeschnitten und zur Bildung einer Reihe sohmalerer Rollen auf eine neue Spindel aufgewickelt werden.
Es ist ferner mitunter erwünscht, das bandförmige Material 009811/0304
ohne Anwendung von gegen das Sohneidmesser gerichteten und mittels eines Gegenmessers erzeugten Gegendruck aufzuschneiden. Für solche Fälle, bei denen es zur Erreichung eines sauberen Schnittes über die ganze Band- bzw. Bahnlänge des Materiales wesentlich iet, dass sehr scharfe, rasiermesserartige Schneidkanten an den Sohneidmessern beibehalten werden, ist ea bekannt, auswechselbare Messer zu verwenden und die Messer im Bedarfsfalle zu schleifen. Es hat sich jedoch gezeigt, dass hierbei die Schneidmesser, insbesondere wenn verhältnismässig kräftiges und/oder Abrieb erzeugendes Material zu sohneiden ist, häufiger als erwünscht ausgewechselt und geschliffen werden müssen.
Durch die Erfindung soll dieser Nachteil beseitigt und eine leistungsfähige Sohneidvorrichtung geschaffen werden, bei der das oder die Schneidmesser länger scharf bleiben als bisher.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist die Schneidvorrichtung, die an der Materialbahn während bzw. vor dem Wiederaufwickeln angreift, mit einer Vibriervorrichtung versehen, mittels der die Schneidkante bzw. -kanten mindestens mit einer im Ultraschallbereich liegenden Frequenz in Schwingungen versetzbar ist. Die Vibriervorrichtung kann z.B. durch einen elektrischen Impulserzeuger betätigt werden, um den Zusammenhalt des aufzuschneidenden Materials unmittelbar an der Berührungsstelle mit der oder den Schneidkanten durch Vermittlung eines oder mehrerer
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Paktoren je für sich oder in Korabination miteinander aufzu-r heben. Diese Faktoren sind (a) die Berührung der Schneidkante mit der aufzuschneidenden Materialbahn, (b) das stossartige Auftreffen bzw. Angreifen der Sohneidkante infolge der Vibrationsbewegung, (c) die durch die vibrierende Schneidkante erzeugte Reibung, und (d) die an der Schneidkante durch die Vibration erzeugte Wärme.
Gegebenenfalls kann das Schneidmesser mit einer zusätzlichen Heizvorrichtung zur Erhöhung der Temperatur der Schneidkante und damit zur leichteren Aufhebung des Zusammenhaltes des Materialee bzw. zum leichteren Sohneiden der Materialbahn an der Berührungsstelle versehen sein.
Weiterhin sieht die Erfindung ein Verfahren zum Aufschneiden von bandförmigem flexiblen Material vor, bei dem das Material von einer Rolle abgewickelt, dann in Berührung mit einer oder mehreren Schneidkanten gebracht wird, die mit einer im Ultraschallbereich liegenden Frequenz in Schwingungen versetzt werden, und anschliessend auf mehrere Rollen von kleinerer Breite aufgewickelt wird.
Nachstehend ist die Erfindung an Hand von zwei in der Zeichnung als Beispiele dargestellten Ausführungsformen beschrieben.
In der Zeichnung zeigen:
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Fig. 1 eine Bndansicht einer ersten Ausführungsform der Erfindung J
Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie A-A der fig. 1{ Fig. 3 -eine Endansicht einer zweiten Ausführungeform, und Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie B-B der Fig. 3.
Gemäss Fig. 1 und 2 ist in einem Gestell 20 eine drehbare Spindel 2 gelagert, die eine Rolle 1 aus auf sie aufgewiokeltem bandförmigem Material, z.B. Papier, trägt, das in zwei Längsstreifen aufgeschnitten und zu Rollen 3» 4 von entsprechend kleinerer Breite auf einer Spindel 5 aufgewickelt werden soll. Die Spindel 5 kann hierzu z.B. durch einen nicht dargestellten Elektromotor angetrieben werden.
Zum Längsschneiden des bandförmigen Materials bzw. der Materialbahn 21 ist ein Messer 6 angeordnet, das eine Schneidkante 22 aufweist und durch Federbelastung tangential an die Materialbahn 21 angedrückt wird, um diese in die beiden Längsstreifen aufzuschneiden. Die sich beim Wiederaufwickeln auf der Spindel 5 bildenden Rollen 3ι 4 liegen auf dieser dicht nebeneinander und mit der Sohneidfuge unter der Schneidkante 22. Bas Messer 6 ist um die Drehachse 7 schwenkbar an dem Gestell 20 gelagert und starr mit einem Belastungshebel 23 verbunden, an dem eine an dem Gestell 20 verankerte Zugfeder θ derart befestigt ist, dass sie die Schneidkante 22 in Berührung mit der Materialbahn hält. Wenn gewünscht, können in der Verankerung der Zugfeder θ oder an einer anderen Stelle Einstellglieder angeordnet sein, die ermöglichen, den Berührungs-
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druck zwischen dem Messer 6 und der Materialbahn 21 zu regulieren.
An dem Messer 6 ist eine z.B. aus einem Rüttler bzw. Vibrator 9 und einem Schwingungsgeber 24 gebildete Vibriervorrichtung 9, 24 angeordnet. Der Schwingungsgeber kann beliebiger Art sein, muss aber in der Lage sein, Schwingungen mit einer solch hohen Frequenz zu erzeugen, dass das Messer 6 um die Drehachse 7 mit einer mindestens im Ultraschallbereich liegenden Frequenz schwingt. Wenn darüber liegende Frequenzen verwendet werden, so wird vorzugsweise eine Frequenz von 20 000 ops (20 000 ops) angewendet. Als besonders geeignet hat sioh ein elektronischer Multivibrator erwiesen, der elektrische Impulse rechteckiger Wellenform erzeugen und auf eine gewünscht e Frequenz eingestellt werden kann. Es kann jedoch auch ein einfacherer mechanischer Impulsgeber zur Erzeugung der Schwingungen des Messers 6 verwendet werden.
Beim Betrieb der Vorrichtung wird die Materialbahn 21 von der breiten Rolle 21 abgezogen und in Form von durch einen Längsschnitt voneinander getrennten, entsprechend sohmaleren Bahnen auf die Spindel 5 aufgewickelt. Die Materialbahn 21 geht beim Wiederaufwickeln unter dem »it seiner Schneidkante an ihr anliegenden Messer 6 vorbei und wird in aufgeschnittenem Zustand auf der Spindel zu den sohmaleren Rollen 3, 4 aufgewickelt. Damit ein sauberer Trennsohnitt erzeugt und die Schneidkante 22 scharf gehalten wird, wird das Messer 6 iuroh
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den Vibrator 9 mit einer Frequenz in Schwingungen versetzt, die vorzugsweise über 20 000 ops liegt und den Zusammenhalt des Materials im Bereich des auszuführenden Trennschnittes aufhebt. Durch Schwingungen solch hoher Frequenz wir* die Wirksamkeit der Schneidvorrichtung erheblich erhöht, ao dass sie auch noch wirksam sein könnte, wenn sie ohne Anwendung der Schwingungen zu stumpf wäre. Zugleich wird hierbei jedoch erreicht, dass die Schneidkante wesentlich länger scharf bleibt und in Betrieb gehalten werden kann. Gegebenenfalls kann, wenn z.B. verhältnismässig starkes oder zähes Material aufgeschnitten werden soll, eine nicht dargestellte Heizvorrichtung zusätzlich an dem Messer angebracht werden, um die Temperatur der Schneidkante 22 zur Unterstützung der Sohneidwirkung zu unterstützen.
In Pig. 3 und 4 ist eine ähnliche Schneidvorrichtung gezeigt, bei der in dem Gestell 20 Wellen bzw. Spindeln 11 und 15 drehbar gelagert sind. Sas aufzuschneidende Material ist auf der Spindel 11 zu einer Rolle 10 aufgewickelt und wird von dieser zum Längsaufschneiden abgezogen. Die Materialbahn 21 läuft hierbei über eine Unterstützungsrolle 12 unter einem Messer 16 entlang, das wiederum mit einer aus einem Schwingungserzeuger 24 und einem Vibrator 18 bestehenden Vibriervorrichtung 18, 24 versehen ist. Bei dieser Ausführungsform ist die Unterstütaungsrolle 12 gemäss Pig. 4 mit einer Hingnut 25 versehen, die ermöglicht, dass das Messer 16 Schwingbewegungen ausführen kann, ohne dass die Schneidkante mit der
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UnterstütBungsrolle 12 in Berührung kommt und hierdurch beschädigt werden könnte. Weiterhin ist hier das Messer 16 an seinem einen Ende durch einen Haltearm 17 fest mit dem Gestell 20 verbunden und hierdurch gezwungen, innerhalb eines festen Bogens zu vibrieren, der durch die elastische Durchbiegung der langgestreckten Schneidkante die Tiefe der Ringnut 25 in der Unterstützungerolle 12 bestimmt ist. Hierbei wird das Meeser zum Unterschied gegenüber der Ausführungsform nach Fig. 1 und 2, bei der es um eine Drehachse schwingt, auf seiner Länge elastisch durchgebogen· Statt nur eines Messers könnten auch mehrere Messer verwendet werden, die das Material in mehrere schmale Streifen ssur Bildung mehrerer schmaler Materialrollen aufschneiden. ,
Ansprüche! 009811/0304

Claims (11)

Ansprüche
1. Torrichtung zum Aufschneiden von band- bzw. bahnförmigem flexiblen Material, z.B. einer aus Papier oder Pappe bestehenden Materialbahn, in mehrere Längsetreifen, bei der die Materialbahn mindestens an einem in Berührung mit ihr befindlichen Messer vorbeigeführt wird, dadurch gekennzeichnet, dass dem Messer (6, 16) eine Vibriervorrichtung (9» 24{ 18, 24) zugeordnet ist, die der Schneidkante (22) dee Messers Vibrierbewegungen von einer mindestens im Ultraschallbereich liegenden Frequenz übermittelt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnetdass die Vibriervorrichtung durch einen an dem Messer (6, 16) bzw. an der Schneidkante (22) befestigten elektrischen Vibrator (9» 18) und einem diesen antreibenden elektrischen Schwingungserzeuger (24) gebildet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Vibriervorrichtung durch eine mechanische Vorrichtung gebildet ist.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sie ein Gestell (20) zur drehbaren Lagerung einer die aufzuschneidende Materialbahn (21) in Form einer Rolle (1, 10) tragenden Spindel (2, 11) sowie einer mit einem Antrieb versehenen zweiten Spindel (5, 15)
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zum Abziehen der Materialbahn von ihrer Rolle und zum Aufwickeln der duroh das Messer (6, 16) geschnittenen Längsstreifen zu Rollen (3, 4j 13, H) kleiner Breite aufweist.
5. Torrichtung nach Anspruch 4» dadurch gekennzeichnet, dass das Messer (6) im Bereich der zweiten Spindel (5) angeordnet ist und eine sioh tangential an die Rollen (3, 4) kleinerer Breite anlegende Schneidkante (22) aufweist.
6. Vorrichtung nach Anspruch. 5, dadurch, gekennzeichnet, dass das Messer (6) um eine Drehachse (7) des Gestelles (20) schwingbar gelagert ist und durch, ein federglied (8) in Druckberührung mit der Materialbahn gehalten ist.
7. Vorriohtung nach Anspruch 6, dadurch, gekennzeichnet, -dass die Belastungskraft des Federgliedes (8) einstellbar ist.
8. Vorrichtung nach. Anspruch. 4, dadurch gekennzeichnet, dass zur Pührung der Materialbahn (21) auf dem Bewegungsweg derselben zwischen den Rollen (10, 14) eine TJntersttitzungsrolle (12) drehbar in dem Gestell (20) gelagert ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch. 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Messer (16) im Bereich der Unterstutzungsrolle (12) angeordnet und diese mit einer Ringnut (25) verseheniat, die die Vibrierbewegungen der Sohneidkante (22) dee Messers ohne Berührung mit der Unterstützungsrolle zulässt.
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10. Vorrichtung nach. Anspruch 8 oder 9» dadurch gekennzeichnet, dass das Messer (16) eine langgestreckte Schneidkante aufweist, die zur Durchführung der Vibrierbewegungen elastisch durchbiegbar ist.
11. Verfahren zum Aufschneiden von band- bzw. bahnförmigem flexiblen Material, z.B. einer aus Papier oder Pappe bestehenden Materialbahn, in mehrere Längsstreifen, bei der di· Materialbahn von einer Rolle abgezogen und an mindestens einer in Berührung mit ihr gehaltenen Schneidkante vorbeigeführt wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Schneidkante mit einer mindestens im Ultraschallbereich liegenden !Frequenz in Vibrationsschwingungen versetzt wird und das längsgeschnittene Material zu Rollen kleinerer Breite aufgewickelt wird.
Der Patentanwalt
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DE19671561733 1966-04-15 1967-04-05 Vorrichtung zum Aufschneiden von band- oder bahnfoemigem flexiblem Material,wie Papier und Pappe Pending DE1561733A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB06668/66A GB1177064A (en) 1966-04-15 1966-04-15 Improvements in or relating to Knives

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1561733A1 true DE1561733A1 (de) 1970-03-12

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ID=10081472

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