DE1561211B2 - Tastenwerk mit einer photoelektrischen einrichtung zum identifizieren betaetigter tasten z b einer schreib maschine - Google Patents
Tastenwerk mit einer photoelektrischen einrichtung zum identifizieren betaetigter tasten z b einer schreib maschineInfo
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Description
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Bei Tastenwerken ist es erwünscht, die jeweils die Abstützteile nahe dem gemeinsamen Halter mit
betätigte Taste zu identifizieren. Es sind hierfür verringertem Querschnitt ausgeführt sind.
Tastenwerke bekannt mit einer photoelektrischen Die Erfindung wird nachstehend an Hand der
Einrichtung zum Identifizieren der jeweils betätigten Zeichnung beispielsweise erläutert.
Taste, bei dem jeder Taste eine Codeschablone zu- 5 Fig. 1 ist eine teilweise im Schnitt gehaltene
geordnet ist, die mit einer oder mehreren, dem Code Draufsicht eines Tastenwerkes gemäß der Erfindung;
der Taste entsprechenden, in einer Reihe unter den F i g. 2 ist eine Querschnittsansicht nach Linie 2-2
Tasten angeordneten Codeöffnungen versehen ist und der Fig. 1, wobei die Codeschablonen und die
die bei der Betätigung der Taste in den Weg von Tastenschäfte der Tastenmechanismen wiedergegeben
zwischen einer Lichtquelle und Photozellen ver- io sind, welche den Gegenstand der Erfindung bilden;
laufenden Lichtbündeln bewegbar ist. Fig. 2A ist eine Teilquerschnittsansicht ähnlich
Bei einem bekannten Tastenwerk dieser Art kann der Fig. 2, wobei jedoch die relativen Stellungen
nicht mit Sicherheit verhindert werden, daß die der Codekarten nach Niederdrücken einer der Tasten
Lichtbündel einander ' überschneiden oder sich so wiedergegeben sind;
ausbreiten, daß mehrere der Photozellen Licht emp- 15 Fig. 3 ist eine auseinandergezogene schaubildfangen.
Somit besteht die Gefahr eines Falsch- liehe Ansicht, in welcher die Tastenmechanismen
arbeitens oder Falschanzeigens, was bedeutet, daß gemäß den Fig. 1 und 2 klarer dargestellt sind; und
eine richtige Identifizierung der betätigten Taste F i g. 4 ist eine schaubildliche Ansicht einer ein-
nicht gewährleistet werden kann. heitlich geformten Ausführung, welche eine Mehr-
Bei einem anderen bekannten Tastenwerk dieser 20 zahl von Tastenmechanismen enthält.
Art sind die Codeöffnungen dadurch gebildet, daß In den F i g. 1 und 2 ist ein Tastenwerk gemäß
den Codeschablonen ein ortsfester Körper zugeord- der Erfindung dargestellt, das ein längliches hohles
net ist, der mit Quernuten und mit Längsnuten ver- Gehäuse oder eine Halteeinrichtung 11 für eine Mehrsehen
ist, wobei die letzteren Kanäle zur Bildung zahl von Tastenmechanismen aufweist. Das Gehäuse
getrennter Lichtbündel darstellen. Bei der Betätigung 25 H umfaßt einen Grundteil 12, an welchem eine Vereiner
Taste wird die ihr zugeordnete Codeschablone kleidung 13 durch zweckentsprechende Mittel, beiin
eine zugehörige Quernut des Körpers hineinbe- spielsweise durch Schrauben 14, befestigt ist. Jeder
wegt, um die dem Tastencode entsprechenden Licht- Tastenmechanismus umfaßt einen Schaft 15, der in
bündelkanäle zu verschließen, so daß die betreffen- . dem Gehäuse 11 verschiebbar abgestützt und wenigden
Lichtbündel auf die zugehörigen Photozellen 30 stens teilweise aufgenommen ist. Ein Ende jedes
nicht einwirken können. Bei diesem bekannten Schaftes 15 ragt über die Verkleidung 13 hinaus vor
Tastenwerk werden" zwar die Lichtbündel in ge- und kanh'eine Taste "bzw.' ein Tastenelement 16 an
trennten Kanälen geführt, jedoch besteht hier der seinem Ende aufnehmen. Zwischen der Verkleidung
Nachteil, daß ein .zusätzlicher Bauteil vorgesehen 13 und der Taste 16 ist jeder Schaft 15 von'einem
werden muß, der "auf Grund der Erzeugung' der 35 hohlen elastischen Schaftschuh 17 umgeben, der
querverlaufenden Hebelnuten und der längsverlau- nachstehend im einzelnen beschrieben wird. Das
fenden Lichtbündelkanäle nicht nur eine teure Her- andere Ende jedes Schaftes 15 erstreckt sich._ durch
stellung bedingt, sondern auf Grund der notwendigen den Grundteil 12 des Gehäuses 11. Wie in-Fig. 1
genauen Ausrichtung der Schablonenhebel mit den dargestellt, hat jeder Schaft 15 einen Querschnitt,
sie aufnehmenden Nuten heikle Einstellvorgänge 40 durch welchen seine Drehung in dem Gehäuse 11 vererfordert
und außerdem das schon komplizierte hindert ist, und da jedes Ende des Schaf tes 15 in dem
Tastenwerk noch weiter 'kompliziert. Außerdem ent- " Gehäuse verschiebbar abgestützt ist, kann jeder-Schaft
steht bei der Tastenbetätigung ein. unangenehmes 15 in dem Gehäuse 11 genau angeordnet werden.
Klickgeräusch, und es besteht die Gefahr einer Jeder Schaft 15 weist als einen Teil von ihm einen
Funkenbildung.: :.·. S ;.;.: . . .45 ebenen, rechteckigen, plattenartigen Teil bzw. eine
Zur Beseitigung der Nachteile der bekannten/: Codeschablone 18 auf. Jede Codeschablone 18 weist
Tastenwerke ist gemäß der Erfindung ein Tastenwerk einen ersten oder unteren Teil auf, welcher mit einer
der einleitend genannten Art dadurch gekennzeich- Mehrzahl von Kanälen oder Öffnungen 19 versehen
, net, daß die an jedem Tastenschaft angeordnete .<
ist. Die Codeschablonenl8 der Schäfte 15 sind gegen-Codeschablone mit einer zu der Reihe ihrer Code- 50 überliegend bzw. nahe den Codeschablonen 18 der
öffnungen parallel verlaufenden Reihe von der" Ge- anderen Schäfte 15 angeordnet, so daß die Öffnunsamtzahl
der Lichtbündel entsprechenden Blenden- gen 19 einander gegenüberliegen und eine Mehrzahl
öffnungen für die Lichtbündel versehen ist. von Durchgängen oder Wegen bilden, die im wesent-
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der liehen zu den Cpdeschablonen 18 rechtwinklig verErfindung
bildet jede Codeöffnung einer Code- 55 laufen. Wie in "Fig. 1 dargestellt, ist der seitliche
schablone zusammen mit der ihr in senkrechter Abstand, welcher =die Codeschablonen 18 voneinan-Richtung
benachbarten Blendenöffnung eine gemein- der trennt, nicht kritisch und braucht daher nicht
same Öffnung. gleichmäßig zu sein. Bei einer Ausführungsform der
Eine andere bevorzugte Ausführungsform der Ep- Erfindung, die praktisch ausgeführt wurde, änderte
findung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Code- 60 sich dieser Abstand von 4,76 bis 9,53 mm. Jeder
schablonen die Form von Platten haben und daß Schaft 15 kann mit seiner zugeordneten Code-Tastenschäfte,
die Platten in ihrer Längsrichtung schablone 18 eine einheitliche Ausführung bilden, die
verlängernde Abstützteile und ein sich quer zu aus irgendeinem zweckentsprechenden Material, beidiesen
erstreckender gemeinsamer Halter für die spielsweise aus Kunststoff, geformt sein kann. Die
Abstützteile insgesamt als eine Einheit gebildet sind. 65 einheitliche Ausführung kann ebenfalls gestanzt, ge-Die
Abstützteile sind vorzugsweise mit dem gemein- preßt od. dgl. oder aus Plattenmaterial oder Bandsamen
Halter beweglich verbunden. Die bewegliche material hergestellt sein. Über und nahe den Öffnun-Verbindung
ist vorzugsweise dadurch gebildet, daß gen 19 an dem ersten Teil jeder Codeschablone 18
3 4
befindet sich ein zweiter Teil, in den sich ausgewählte bewegt sich, wenn eine Taste 16 niedergedrückt wird,
Öffnungen 19 des ersten Teils erstrecken können. ihr zugeordneter Schaft 15 abwärts und bewirkt, daß
Durch diese Öffnungen 19, die sich in den zweiten seine Codeschablone 18 im wesentlichen rechtwinklig
Teil' der Codekarte 18 erstrecken bzw. durch ihr zu den Energiewegen 20 bewegt wird. Dies bewirkt,
Nichtvorhandensein wird der alphanumerische oder 5 daß der zweite Teil der ausgewählten Codeschablone
andere Wert identifiziert, welcher der zugeordneten 18 in die Stellung bewegt wird, die zuvor von ihrem
Taste 16 gegeben ist. Die Öffnungen 19, die sich in ersten Teil eingenommen wurde. Hierdurch wird beden
zweiten Teil jeder Codeschablone 18 erstrecken, wirkt, daß durch den Abschnitt des zweiten Teils
können gebildet werden, wenn der Schaft 15 und die der niedergedrückten Codeschablone 18, der keine
zugeordnete Codeplatte 18 geformt werden. Statt- io öffnungen aufweist, ein oder mehrere der sich durch
dessen kann der zweite Teil jeder Codeschablone 18 die Codeschablone 18 erstreckenden Energiewege
eine Mehrzahl von angeschlagenen Teilen 21 nahe oder Lichtwege 20 unterbrochen werden, wie es in
den Öffnungen 19 des ersten Teils jeder Codescha- Fig. 2A dargestellt ist, aus welcher ersichtlich ist,
blone 18 aufweisen, so daß der codierte zweite Teil daß zufolge der einzigen Öffnung 19', die sich in den
jeder Codeschablone 18 durch Entfernen entspre- 15 zweiten Teil der ausgewählten Codeschablone 18 erchender
angeschlagener Teile 21 gebildet werden streckt, lediglich ein Energieweg 20 verbleibt. Wie
kann. Die Öffnungen 19 sind gemäß der Zeichnung oben beschrieben, wird durch die Anzahl der Öffin
dem unteren Teil jeder Codeschablone 18 von nungen 19'in dem zweiten Teil jeder Codeschablone
Material umgeben dargestellt, es ist jedoch zu ver- 18 der alphanumerische oder andere Wert identifistehen,
daß eine solche von Material umgebene Öff- 20 ziert, welcher der zugeordneten Taste 16 gegeben ist.
hung 19 nicht erforderlich ist und daß eine Mehrzahl Demgemäß wird durch Niederdrücken einer Taste
von Öffnungen, Kanälen oder Nuten entlang des 16 die Mehrzahl der Energiewege 20 unterbrochen,
unteren Abschnitts des ersten Teils jeder Code- die sich durch die Codeschablonen 18 erstrecken,
schablone 18 genügt, um die Mehrzahl von Durch- und zwar derart, daß durch das Muster von Untergängen
zu schaffen, die sich durch die Mehrzahl 25 brechungen die niedergedrückte Taste 16 identifiziert
gegenüberliegend angeordneter Codeschablonen 18 wird, indem bewirkt wird, daß vorbestimmte Photoerstrecken,
zellen 25 nicht erregt werden. Allgemein ist der Aus-
An einem Ende der Mehrzahl der sich gegenüber- gang der Photozellen 25 mit einer nicht dargestellten
liegenden Codeschablonen 18 befindet sich gemäß Matrix oder einer anderen zweckentsprechenden
Fig. 1 eine Energiequelle, die eine Lichtquelle26 30 Dekodiereinrichtung gekoppelt, wodurch die Muster
und eine reflektierende Einrichtung 27 aufweisen der Energieunterbrechungen in einen Code umkann,
um das von der Quelle 26 erzeugte Licht zu gewandelt werden, der für zugeordnete Stromkreise
einer rechteckigen Lichtbahn zu bilden. Die Licht- oder eine zugeordnete Ausrüstung geeignet ist.
quelle 26 ist nahe dem ersten Teil der zunächstliegen- In den Fig. 1 bis 3 ist eine Schreibmaschinen-
quelle 26 ist nahe dem ersten Teil der zunächstliegen- In den Fig. 1 bis 3 ist eine Schreibmaschinen-
den Codeschablone 18 angeordnet, so daß der erste 35 tastatur wiedergegeben, deren Tasten 16 Buchstaben,
Teil der Codeschablonen 18 zu der von der Licht- Zählen oder Funktionssymbole darstellen, wie die
quelle 26 und der reflektierenden Einrichtung 27 ge- Abstandstaste 22. Die Erfindung ist jedoch nicht auf
bildeten Lichtbahn rechtwinklig liegt. Daher stellen solche Werte beschränkt, da andere Funktionen,
die Durchgänge, die sich entlang der Codeschablo- Werte oder Symbole an den Codeschablonen 18
nen 18 erstrecken, eine Mehrzahl von Energiewegen 40 codiert werden können. Beispielsweise ermöglicht der
für das von der Quelle 26'erzeugte Licht dar. An unregelmäßige Abstand der Codeschablonen 18, wie
dem anderen Ende der Codeschablonen 18 und nahe er in F i g. 1 dargestellt. ist, ein Einsetzen anderer
den Öffnungen 19 in der zunächstliegenden Code- Codeschablonen zwischen ihnen, die andere Schreibschablone
18 befindet sich eine Mehrzahl von Ener- maschinenfunktionswerte haben können, beispielsgieaufnahmeeinrichtungen,
beispielsweise Photozel- 45 weise »Tabulator Einstellen«, »Tabulator Löschen«
len 25, deren jede einem der Energiewege zugeordnet usw. und andere Funktionen, die keine Beziehung
ist, die sich durch den ersten Teil der Codeschablo- zur Schreibmaschine haben, beispielsweise Änderung
nen 18 erstrecken. des Programms, Modifizierung usw. Ein gleichzeitiges
Die Mehrzahl der sich durch die Öffnungen 19 der Niederdrücken von zwei oder mehr Tasten 16 kann
Codeschablonen 18 erstreckenden Energiewege ist in 5o in bekannter Weise durch Vorsehen einer an sich
F i g. 3 klar dargestellt, die eine auseinandergezogene bekannten mechanischen Tastensperre verhindert
schaubildliche Ansicht mehrerer der in den Fig. 1 werden. Die Tastatur kann stattdessen eine elektro-
und 2 dargestellten Tastenmechanismen ist. Aus nische Verriegelungseinrichtung aufweisen, wobei
F i g. 3 ist ersichtlich, daß die von der Lichtquelle durch die Verwendung einer genügenden Anzahl von
26 und der reflektierenden oder fokussierenden Ein- 55 Öffnungen 19 an dem ersten Teil der Codeschablorichtung
27 gebildete Lichtbahn gegen den ersten nen 18 ermöglicht wird, daß der jeder Karte zugeord-Teil
der Codeschablonen 18 gerichtet ist und daß die nete Codewert derart gestaltet werden kann, daß
Öffnungen 19 an dem ersten Teil der Codeschablonen durch Niederdrücken zweier oder mehrerer Tasten
18 das Licht in eine Mehrzahl von Energiewegen 16 ein Muster von Energiewegunterbrechungen erunterteilen,
die mit dem Bezugszeichen 20 bezeich- e° zeugt wird, welches keiner einzelnen Taste entspricht,
net sind. Diese Energiewege 20 erstrecken sich ent- und daher als Fehler, welcher dem Niederdrücken
lang und durch die Codeschablonen 18 und enden an zweier oder mehrerer Tasten 16 entspricht, zurückeiner
zugeordneten Photozelle 25. gewiesen wird.
Jeder Schaft 15 mit seiner zugeordneten Code- Der Schaft 15 und die ihm zugeordnete Codeschablone 18 ist in dem Gehäuse 11 derart angeord- 65 schablone 18 können, wie oben erwähnt, aus einem
net, daß er lediglich im wesentlichen rechtwinklig zu zweckentsprechenden Material, beispielsweise aus
den Energiewegen 20 bewegt werden kann, die sich Kunststoff gebildet sein, so daß sie eine sehr einfache
durch die Codeschablone 18 erstrecken. Demgemäß und wirtschaftlich herzustellende Ausführung bilden.
In Fig.4 ist in schaubildlicher Teilansicht eine
andere Ausführungsform der Erfindung wiedergegeben, bei welcher die Schäfte 15 und Codeschablonen
18, die eine Mehrzahl von Tastenmechanismen bilden, eine einheitliche geformte Ausführung
sind, die aus irgendeinem zweckentsprechendem Material, beispielsweise Kunststoff, gebildet sein
kann. Aus Fig. 4 ist ersichtlich, daß die einheitliche Ausführung einen länglichen Primärabstützteil 35
aufweist mit einer Mehrzahl von gegenüberliegenden io
länglichen Sekundärabstützteilen 36, die sich von dem Primärabstützteil 35 erstrecken. Jeder Sekundärabstützteil
36 umfaßt die obengenannten Schäfte 15 und die Codeschablonen 18 derart, daß die Codeschablonen
18 gewöhnlich sich gegenüberliegen, um i$ die Mehrzahl der Energiewege 20 zu bilden. Um eine
teilweise Bewegung oder Drehung jeder Codeschablone 18 um den Primärabstützteil 35 zu ermöglichen,
ist jeder Sekundärabstützteil 36 auf einem TeU seiner Länge nahe dem Primärabstützteil 35 mit verringer- ap
tem Querschnitt ausgeführt. Das Ausmaß der Beanspruchung bzw. der Ablenkung, die nahe der Verbindung
des Sekundärabstützteils 36 mit dem Primärabstützteil 35 auftritt, kann dadurch geändert werden,
daß der Abstand der Codeschablonen 18 von dem Primärstützteil 35 für eine gegebene Verschiebung
der Codeschablonen 18 geändert wird. Auf diese Weise ist es verhältnismäßig einfach, zu gewährleisten, daß durch konstante und kontinuierliche
Teilablenkung der Codeschablonen 18 rund um den Primärabstützteil 35 kein Versagen an der Stelle auftritt,
an welcher die Sekundärabstützteile 36 mit dem Primärabstützteil 35 verbunden sind und einen Teil
von diesem bilden. Wie bei den vorbeschriebenen Codeschabloneteilen können die Öffnungen in dem as
gweiten Teil jeder Codeschablone 18 zu dem Zeitpunkt
gebildet werden, zu welchem die gesamte einheitliche Ausführung geformt wird, oder es können
angeschlagene Teile an ihm geformt werden, um ein
leichtes Codieren des zweiten Teils der Codeschablone
18 nach dem Formen der gesamten einheitlih Ausführung zu ermöglichen.
Claims (1)
- Patentansprüche:1, Tastenwerk mit einer photoelektrischen Einrichtung zum Identifizieren der jeweils betätigten Taste, z. B. einer Schreib- oder ähnlichen Maschine, bei dem jeder Taste eine Codeschablone zugeordnet ist, die mit einer oder mehreren, dem Code der Taste entsprechenden, in einer Reihe unter den Tasten angeordneten Codeöffnungen versehen ist und die bei der Betätigung der Taste in den Weg von zwischen einer Lichtquelle und Photozellen verlaufenden Lichtbündeln bewegbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die an jedem Tastenschaft (15) angeordnete Codeschablone (18) mit einer zu der Reihe ihrer Codeöffnungen (19') parallel verlaufenden Reihe von der Gesamtzahl der Lichtbündel (20) entsprechenden Blendenöffnungen (19) für die Lichtbündel (20) versehen ist.2, Tastenwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede Codeöffnung (19') einer Codeschablone (18) zusammen mit der ihr in senkrechter Richtung benachbarten Blendenöffnung (19) eine gemeinsame Öffnung bildet.3, Tastenwerk nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Codeschablonen (18) die Form von Platten haben und daß Tastenschäfte (15), die Platten in ihrer Längsrichtung verlängernde Abstützteile (36) und ein sich quer zu diesen erstreckender gemeinsamer Halter (35) für die Abstützteile (36) insgesamt als eine Einheit gebildet sind,4, Tastenwerk nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstützteile (36) mit dem gemeinsamen Halter (35) beweglich verbunden sind.5, Tastenwerk nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die bewegliche Verbindung dadurch gebildet ist, daß die Abstützteile (36) nahe dem gemeinsamen Halter (35) mit verringertem Querschnitt ausgeführt sind,Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US51842666A | 1966-01-03 | 1966-01-03 | |
| US51842666 | 1966-01-03 | ||
| DEF0051106 | 1966-12-29 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1561211B2 true DE1561211B2 (de) | 1971-03-18 |
| DE1561211A1 DE1561211A1 (de) | 1971-03-18 |
| DE1561211C DE1561211C (de) | 1973-02-08 |
Family
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| NL6700064A (de) | 1967-07-04 |
| DE1761397A1 (de) | 1971-07-08 |
| GB1107080A (en) | 1968-03-20 |
| DE1561211A1 (de) | 1971-03-18 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C2 | Grant after previous publication (2nd publication) |