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DE1561211B2 - Tastenwerk mit einer photoelektrischen einrichtung zum identifizieren betaetigter tasten z b einer schreib maschine - Google Patents

Tastenwerk mit einer photoelektrischen einrichtung zum identifizieren betaetigter tasten z b einer schreib maschine

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Publication number
DE1561211B2
DE1561211B2 DE19661561211 DE1561211A DE1561211B2 DE 1561211 B2 DE1561211 B2 DE 1561211B2 DE 19661561211 DE19661561211 DE 19661561211 DE 1561211 A DE1561211 A DE 1561211A DE 1561211 B2 DE1561211 B2 DE 1561211B2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
code
key
template
openings
support parts
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19661561211
Other languages
English (en)
Other versions
DE1561211C (de
DE1561211A1 (de
Inventor
Thayer Louis Charles
Olson Cecil Gerard
Rolph Donald Low
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Singer Co
Original Assignee
Singer Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Singer Co filed Critical Singer Co
Publication of DE1561211B2 publication Critical patent/DE1561211B2/de
Publication of DE1561211A1 publication Critical patent/DE1561211A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1561211C publication Critical patent/DE1561211C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J5/00Devices or arrangements for controlling character selection
    • B41J5/08Character or syllable selected by means of keys or keyboards of the typewriter type

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  • Input From Keyboards Or The Like (AREA)

Description

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Bei Tastenwerken ist es erwünscht, die jeweils die Abstützteile nahe dem gemeinsamen Halter mit betätigte Taste zu identifizieren. Es sind hierfür verringertem Querschnitt ausgeführt sind. Tastenwerke bekannt mit einer photoelektrischen Die Erfindung wird nachstehend an Hand der
Einrichtung zum Identifizieren der jeweils betätigten Zeichnung beispielsweise erläutert. Taste, bei dem jeder Taste eine Codeschablone zu- 5 Fig. 1 ist eine teilweise im Schnitt gehaltene geordnet ist, die mit einer oder mehreren, dem Code Draufsicht eines Tastenwerkes gemäß der Erfindung; der Taste entsprechenden, in einer Reihe unter den F i g. 2 ist eine Querschnittsansicht nach Linie 2-2
Tasten angeordneten Codeöffnungen versehen ist und der Fig. 1, wobei die Codeschablonen und die die bei der Betätigung der Taste in den Weg von Tastenschäfte der Tastenmechanismen wiedergegeben zwischen einer Lichtquelle und Photozellen ver- io sind, welche den Gegenstand der Erfindung bilden; laufenden Lichtbündeln bewegbar ist. Fig. 2A ist eine Teilquerschnittsansicht ähnlich
Bei einem bekannten Tastenwerk dieser Art kann der Fig. 2, wobei jedoch die relativen Stellungen nicht mit Sicherheit verhindert werden, daß die der Codekarten nach Niederdrücken einer der Tasten Lichtbündel einander ' überschneiden oder sich so wiedergegeben sind; ausbreiten, daß mehrere der Photozellen Licht emp- 15 Fig. 3 ist eine auseinandergezogene schaubildfangen. Somit besteht die Gefahr eines Falsch- liehe Ansicht, in welcher die Tastenmechanismen arbeitens oder Falschanzeigens, was bedeutet, daß gemäß den Fig. 1 und 2 klarer dargestellt sind; und eine richtige Identifizierung der betätigten Taste F i g. 4 ist eine schaubildliche Ansicht einer ein-
nicht gewährleistet werden kann. heitlich geformten Ausführung, welche eine Mehr-
Bei einem anderen bekannten Tastenwerk dieser 20 zahl von Tastenmechanismen enthält. Art sind die Codeöffnungen dadurch gebildet, daß In den F i g. 1 und 2 ist ein Tastenwerk gemäß
den Codeschablonen ein ortsfester Körper zugeord- der Erfindung dargestellt, das ein längliches hohles net ist, der mit Quernuten und mit Längsnuten ver- Gehäuse oder eine Halteeinrichtung 11 für eine Mehrsehen ist, wobei die letzteren Kanäle zur Bildung zahl von Tastenmechanismen aufweist. Das Gehäuse getrennter Lichtbündel darstellen. Bei der Betätigung 25 H umfaßt einen Grundteil 12, an welchem eine Vereiner Taste wird die ihr zugeordnete Codeschablone kleidung 13 durch zweckentsprechende Mittel, beiin eine zugehörige Quernut des Körpers hineinbe- spielsweise durch Schrauben 14, befestigt ist. Jeder wegt, um die dem Tastencode entsprechenden Licht- Tastenmechanismus umfaßt einen Schaft 15, der in bündelkanäle zu verschließen, so daß die betreffen- . dem Gehäuse 11 verschiebbar abgestützt und wenigden Lichtbündel auf die zugehörigen Photozellen 30 stens teilweise aufgenommen ist. Ein Ende jedes nicht einwirken können. Bei diesem bekannten Schaftes 15 ragt über die Verkleidung 13 hinaus vor Tastenwerk werden" zwar die Lichtbündel in ge- und kanh'eine Taste "bzw.' ein Tastenelement 16 an trennten Kanälen geführt, jedoch besteht hier der seinem Ende aufnehmen. Zwischen der Verkleidung Nachteil, daß ein .zusätzlicher Bauteil vorgesehen 13 und der Taste 16 ist jeder Schaft 15 von'einem werden muß, der "auf Grund der Erzeugung' der 35 hohlen elastischen Schaftschuh 17 umgeben, der querverlaufenden Hebelnuten und der längsverlau- nachstehend im einzelnen beschrieben wird. Das fenden Lichtbündelkanäle nicht nur eine teure Her- andere Ende jedes Schaftes 15 erstreckt sich._ durch stellung bedingt, sondern auf Grund der notwendigen den Grundteil 12 des Gehäuses 11. Wie in-Fig. 1 genauen Ausrichtung der Schablonenhebel mit den dargestellt, hat jeder Schaft 15 einen Querschnitt, sie aufnehmenden Nuten heikle Einstellvorgänge 40 durch welchen seine Drehung in dem Gehäuse 11 vererfordert und außerdem das schon komplizierte hindert ist, und da jedes Ende des Schaf tes 15 in dem Tastenwerk noch weiter 'kompliziert. Außerdem ent- " Gehäuse verschiebbar abgestützt ist, kann jeder-Schaft steht bei der Tastenbetätigung ein. unangenehmes 15 in dem Gehäuse 11 genau angeordnet werden. Klickgeräusch, und es besteht die Gefahr einer Jeder Schaft 15 weist als einen Teil von ihm einen
Funkenbildung.: :.·. S ;.;.: . . .45 ebenen, rechteckigen, plattenartigen Teil bzw. eine
Zur Beseitigung der Nachteile der bekannten/: Codeschablone 18 auf. Jede Codeschablone 18 weist Tastenwerke ist gemäß der Erfindung ein Tastenwerk einen ersten oder unteren Teil auf, welcher mit einer der einleitend genannten Art dadurch gekennzeich- Mehrzahl von Kanälen oder Öffnungen 19 versehen , net, daß die an jedem Tastenschaft angeordnete .< ist. Die Codeschablonenl8 der Schäfte 15 sind gegen-Codeschablone mit einer zu der Reihe ihrer Code- 50 überliegend bzw. nahe den Codeschablonen 18 der öffnungen parallel verlaufenden Reihe von der" Ge- anderen Schäfte 15 angeordnet, so daß die Öffnunsamtzahl der Lichtbündel entsprechenden Blenden- gen 19 einander gegenüberliegen und eine Mehrzahl öffnungen für die Lichtbündel versehen ist. von Durchgängen oder Wegen bilden, die im wesent-
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der liehen zu den Cpdeschablonen 18 rechtwinklig verErfindung bildet jede Codeöffnung einer Code- 55 laufen. Wie in "Fig. 1 dargestellt, ist der seitliche schablone zusammen mit der ihr in senkrechter Abstand, welcher =die Codeschablonen 18 voneinan-Richtung benachbarten Blendenöffnung eine gemein- der trennt, nicht kritisch und braucht daher nicht same Öffnung. gleichmäßig zu sein. Bei einer Ausführungsform der
Eine andere bevorzugte Ausführungsform der Ep- Erfindung, die praktisch ausgeführt wurde, änderte findung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Code- 60 sich dieser Abstand von 4,76 bis 9,53 mm. Jeder schablonen die Form von Platten haben und daß Schaft 15 kann mit seiner zugeordneten Code-Tastenschäfte, die Platten in ihrer Längsrichtung schablone 18 eine einheitliche Ausführung bilden, die verlängernde Abstützteile und ein sich quer zu aus irgendeinem zweckentsprechenden Material, beidiesen erstreckender gemeinsamer Halter für die spielsweise aus Kunststoff, geformt sein kann. Die Abstützteile insgesamt als eine Einheit gebildet sind. 65 einheitliche Ausführung kann ebenfalls gestanzt, ge-Die Abstützteile sind vorzugsweise mit dem gemein- preßt od. dgl. oder aus Plattenmaterial oder Bandsamen Halter beweglich verbunden. Die bewegliche material hergestellt sein. Über und nahe den Öffnun-Verbindung ist vorzugsweise dadurch gebildet, daß gen 19 an dem ersten Teil jeder Codeschablone 18
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befindet sich ein zweiter Teil, in den sich ausgewählte bewegt sich, wenn eine Taste 16 niedergedrückt wird, Öffnungen 19 des ersten Teils erstrecken können. ihr zugeordneter Schaft 15 abwärts und bewirkt, daß Durch diese Öffnungen 19, die sich in den zweiten seine Codeschablone 18 im wesentlichen rechtwinklig Teil' der Codekarte 18 erstrecken bzw. durch ihr zu den Energiewegen 20 bewegt wird. Dies bewirkt, Nichtvorhandensein wird der alphanumerische oder 5 daß der zweite Teil der ausgewählten Codeschablone andere Wert identifiziert, welcher der zugeordneten 18 in die Stellung bewegt wird, die zuvor von ihrem Taste 16 gegeben ist. Die Öffnungen 19, die sich in ersten Teil eingenommen wurde. Hierdurch wird beden zweiten Teil jeder Codeschablone 18 erstrecken, wirkt, daß durch den Abschnitt des zweiten Teils können gebildet werden, wenn der Schaft 15 und die der niedergedrückten Codeschablone 18, der keine zugeordnete Codeplatte 18 geformt werden. Statt- io öffnungen aufweist, ein oder mehrere der sich durch dessen kann der zweite Teil jeder Codeschablone 18 die Codeschablone 18 erstreckenden Energiewege eine Mehrzahl von angeschlagenen Teilen 21 nahe oder Lichtwege 20 unterbrochen werden, wie es in den Öffnungen 19 des ersten Teils jeder Codescha- Fig. 2A dargestellt ist, aus welcher ersichtlich ist, blone 18 aufweisen, so daß der codierte zweite Teil daß zufolge der einzigen Öffnung 19', die sich in den jeder Codeschablone 18 durch Entfernen entspre- 15 zweiten Teil der ausgewählten Codeschablone 18 erchender angeschlagener Teile 21 gebildet werden streckt, lediglich ein Energieweg 20 verbleibt. Wie kann. Die Öffnungen 19 sind gemäß der Zeichnung oben beschrieben, wird durch die Anzahl der Öffin dem unteren Teil jeder Codeschablone 18 von nungen 19'in dem zweiten Teil jeder Codeschablone Material umgeben dargestellt, es ist jedoch zu ver- 18 der alphanumerische oder andere Wert identifistehen, daß eine solche von Material umgebene Öff- 20 ziert, welcher der zugeordneten Taste 16 gegeben ist. hung 19 nicht erforderlich ist und daß eine Mehrzahl Demgemäß wird durch Niederdrücken einer Taste von Öffnungen, Kanälen oder Nuten entlang des 16 die Mehrzahl der Energiewege 20 unterbrochen, unteren Abschnitts des ersten Teils jeder Code- die sich durch die Codeschablonen 18 erstrecken, schablone 18 genügt, um die Mehrzahl von Durch- und zwar derart, daß durch das Muster von Untergängen zu schaffen, die sich durch die Mehrzahl 25 brechungen die niedergedrückte Taste 16 identifiziert gegenüberliegend angeordneter Codeschablonen 18 wird, indem bewirkt wird, daß vorbestimmte Photoerstrecken, zellen 25 nicht erregt werden. Allgemein ist der Aus-
An einem Ende der Mehrzahl der sich gegenüber- gang der Photozellen 25 mit einer nicht dargestellten liegenden Codeschablonen 18 befindet sich gemäß Matrix oder einer anderen zweckentsprechenden Fig. 1 eine Energiequelle, die eine Lichtquelle26 30 Dekodiereinrichtung gekoppelt, wodurch die Muster und eine reflektierende Einrichtung 27 aufweisen der Energieunterbrechungen in einen Code umkann, um das von der Quelle 26 erzeugte Licht zu gewandelt werden, der für zugeordnete Stromkreise einer rechteckigen Lichtbahn zu bilden. Die Licht- oder eine zugeordnete Ausrüstung geeignet ist.
quelle 26 ist nahe dem ersten Teil der zunächstliegen- In den Fig. 1 bis 3 ist eine Schreibmaschinen-
den Codeschablone 18 angeordnet, so daß der erste 35 tastatur wiedergegeben, deren Tasten 16 Buchstaben, Teil der Codeschablonen 18 zu der von der Licht- Zählen oder Funktionssymbole darstellen, wie die quelle 26 und der reflektierenden Einrichtung 27 ge- Abstandstaste 22. Die Erfindung ist jedoch nicht auf bildeten Lichtbahn rechtwinklig liegt. Daher stellen solche Werte beschränkt, da andere Funktionen, die Durchgänge, die sich entlang der Codeschablo- Werte oder Symbole an den Codeschablonen 18 nen 18 erstrecken, eine Mehrzahl von Energiewegen 40 codiert werden können. Beispielsweise ermöglicht der für das von der Quelle 26'erzeugte Licht dar. An unregelmäßige Abstand der Codeschablonen 18, wie dem anderen Ende der Codeschablonen 18 und nahe er in F i g. 1 dargestellt. ist, ein Einsetzen anderer den Öffnungen 19 in der zunächstliegenden Code- Codeschablonen zwischen ihnen, die andere Schreibschablone 18 befindet sich eine Mehrzahl von Ener- maschinenfunktionswerte haben können, beispielsgieaufnahmeeinrichtungen, beispielsweise Photozel- 45 weise »Tabulator Einstellen«, »Tabulator Löschen« len 25, deren jede einem der Energiewege zugeordnet usw. und andere Funktionen, die keine Beziehung ist, die sich durch den ersten Teil der Codeschablo- zur Schreibmaschine haben, beispielsweise Änderung nen 18 erstrecken. des Programms, Modifizierung usw. Ein gleichzeitiges
Die Mehrzahl der sich durch die Öffnungen 19 der Niederdrücken von zwei oder mehr Tasten 16 kann Codeschablonen 18 erstreckenden Energiewege ist in 5o in bekannter Weise durch Vorsehen einer an sich F i g. 3 klar dargestellt, die eine auseinandergezogene bekannten mechanischen Tastensperre verhindert schaubildliche Ansicht mehrerer der in den Fig. 1 werden. Die Tastatur kann stattdessen eine elektro- und 2 dargestellten Tastenmechanismen ist. Aus nische Verriegelungseinrichtung aufweisen, wobei F i g. 3 ist ersichtlich, daß die von der Lichtquelle durch die Verwendung einer genügenden Anzahl von 26 und der reflektierenden oder fokussierenden Ein- 55 Öffnungen 19 an dem ersten Teil der Codeschablorichtung 27 gebildete Lichtbahn gegen den ersten nen 18 ermöglicht wird, daß der jeder Karte zugeord-Teil der Codeschablonen 18 gerichtet ist und daß die nete Codewert derart gestaltet werden kann, daß Öffnungen 19 an dem ersten Teil der Codeschablonen durch Niederdrücken zweier oder mehrerer Tasten 18 das Licht in eine Mehrzahl von Energiewegen 16 ein Muster von Energiewegunterbrechungen erunterteilen, die mit dem Bezugszeichen 20 bezeich- e° zeugt wird, welches keiner einzelnen Taste entspricht, net sind. Diese Energiewege 20 erstrecken sich ent- und daher als Fehler, welcher dem Niederdrücken lang und durch die Codeschablonen 18 und enden an zweier oder mehrerer Tasten 16 entspricht, zurückeiner zugeordneten Photozelle 25. gewiesen wird.
Jeder Schaft 15 mit seiner zugeordneten Code- Der Schaft 15 und die ihm zugeordnete Codeschablone 18 ist in dem Gehäuse 11 derart angeord- 65 schablone 18 können, wie oben erwähnt, aus einem net, daß er lediglich im wesentlichen rechtwinklig zu zweckentsprechenden Material, beispielsweise aus den Energiewegen 20 bewegt werden kann, die sich Kunststoff gebildet sein, so daß sie eine sehr einfache durch die Codeschablone 18 erstrecken. Demgemäß und wirtschaftlich herzustellende Ausführung bilden.
In Fig.4 ist in schaubildlicher Teilansicht eine andere Ausführungsform der Erfindung wiedergegeben, bei welcher die Schäfte 15 und Codeschablonen 18, die eine Mehrzahl von Tastenmechanismen bilden, eine einheitliche geformte Ausführung sind, die aus irgendeinem zweckentsprechendem Material, beispielsweise Kunststoff, gebildet sein kann. Aus Fig. 4 ist ersichtlich, daß die einheitliche Ausführung einen länglichen Primärabstützteil 35 aufweist mit einer Mehrzahl von gegenüberliegenden io länglichen Sekundärabstützteilen 36, die sich von dem Primärabstützteil 35 erstrecken. Jeder Sekundärabstützteil 36 umfaßt die obengenannten Schäfte 15 und die Codeschablonen 18 derart, daß die Codeschablonen 18 gewöhnlich sich gegenüberliegen, um i$ die Mehrzahl der Energiewege 20 zu bilden. Um eine teilweise Bewegung oder Drehung jeder Codeschablone 18 um den Primärabstützteil 35 zu ermöglichen, ist jeder Sekundärabstützteil 36 auf einem TeU seiner Länge nahe dem Primärabstützteil 35 mit verringer- ap tem Querschnitt ausgeführt. Das Ausmaß der Beanspruchung bzw. der Ablenkung, die nahe der Verbindung des Sekundärabstützteils 36 mit dem Primärabstützteil 35 auftritt, kann dadurch geändert werden, daß der Abstand der Codeschablonen 18 von dem Primärstützteil 35 für eine gegebene Verschiebung der Codeschablonen 18 geändert wird. Auf diese Weise ist es verhältnismäßig einfach, zu gewährleisten, daß durch konstante und kontinuierliche Teilablenkung der Codeschablonen 18 rund um den Primärabstützteil 35 kein Versagen an der Stelle auftritt, an welcher die Sekundärabstützteile 36 mit dem Primärabstützteil 35 verbunden sind und einen Teil von diesem bilden. Wie bei den vorbeschriebenen Codeschabloneteilen können die Öffnungen in dem as gweiten Teil jeder Codeschablone 18 zu dem Zeitpunkt gebildet werden, zu welchem die gesamte einheitliche Ausführung geformt wird, oder es können angeschlagene Teile an ihm geformt werden, um ein leichtes Codieren des zweiten Teils der Codeschablone 18 nach dem Formen der gesamten einheitlih Ausführung zu ermöglichen.

Claims (1)

  1. Patentansprüche:
    1, Tastenwerk mit einer photoelektrischen Einrichtung zum Identifizieren der jeweils betätigten Taste, z. B. einer Schreib- oder ähnlichen Maschine, bei dem jeder Taste eine Codeschablone zugeordnet ist, die mit einer oder mehreren, dem Code der Taste entsprechenden, in einer Reihe unter den Tasten angeordneten Codeöffnungen versehen ist und die bei der Betätigung der Taste in den Weg von zwischen einer Lichtquelle und Photozellen verlaufenden Lichtbündeln bewegbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die an jedem Tastenschaft (15) angeordnete Codeschablone (18) mit einer zu der Reihe ihrer Codeöffnungen (19') parallel verlaufenden Reihe von der Gesamtzahl der Lichtbündel (20) entsprechenden Blendenöffnungen (19) für die Lichtbündel (20) versehen ist.
    2, Tastenwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede Codeöffnung (19') einer Codeschablone (18) zusammen mit der ihr in senkrechter Richtung benachbarten Blendenöffnung (19) eine gemeinsame Öffnung bildet.
    3, Tastenwerk nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Codeschablonen (18) die Form von Platten haben und daß Tastenschäfte (15), die Platten in ihrer Längsrichtung verlängernde Abstützteile (36) und ein sich quer zu diesen erstreckender gemeinsamer Halter (35) für die Abstützteile (36) insgesamt als eine Einheit gebildet sind,
    4, Tastenwerk nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstützteile (36) mit dem gemeinsamen Halter (35) beweglich verbunden sind.
    5, Tastenwerk nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die bewegliche Verbindung dadurch gebildet ist, daß die Abstützteile (36) nahe dem gemeinsamen Halter (35) mit verringertem Querschnitt ausgeführt sind,
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DE19661561211 1966-01-03 1966-12-29 Tastenwerk mit einer photoelektrischen Einrichtung zum Identifizieren betätigter Tasten z B einer Schreibmaschine Expired DE1561211C (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US51842666A 1966-01-03 1966-01-03
US51842666 1966-01-03
DEF0051106 1966-12-29

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1561211B2 true DE1561211B2 (de) 1971-03-18
DE1561211A1 DE1561211A1 (de) 1971-03-18
DE1561211C DE1561211C (de) 1973-02-08

Family

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Also Published As

Publication number Publication date
NL6700064A (de) 1967-07-04
DE1761397A1 (de) 1971-07-08
GB1107080A (en) 1968-03-20
DE1561211A1 (de) 1971-03-18

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