DE1561101B - Bogenleiteinnchtung fur Bogenfuhrungs zylinder in Mehrfarben Bogenrotationsdruck maschinen - Google Patents
Bogenleiteinnchtung fur Bogenfuhrungs zylinder in Mehrfarben Bogenrotationsdruck maschinenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Bogenleiteinrichtung für Bogenführungszylinder in Mehrfarben-Bogenrotationsdruckmaschinen
zum Wenden des Bogens beim Überführen von einem Druckwerk zum anderen zum Bedrucken der Bogenrückseite, bei der der im
ersten Druckwerk bedruckte Bogen am Tangentenpunkt, dem Berührungspunkt zwischen Druckzylinder
und Bogenführungszylinder, an seinem Bogenende von einem am Bogenführungszylinder angeordneten
Saugersystem von der geschlossenen Mantelfläche des Druckzylinders abgehoben wird und bei der bei
Formatverstellung die Stellung der Zylinder zueinander verändert wird.
Es ist eine Bogenleiteinrichtung nach der USA.-Patentschrift
2 757 610 bekannt, bei der beim Erfassen des Bogenendes durch ein Greifersystem, das
auf einem Übertragungszylinder angeordnet ist, die Bogenvorderkante von dem auf einem vorherigen
Übertragungszylinder angeordneten Greifersystem freigegeben wird. Die Greifer des vorherigen Übertragungszylinders
werden durch einen verstellbaren Greiferöffnungsnocken, entsprechend der Formatgröße
des Bogens, zu verschiedenen Zeitpunkten geöffnet. Um den genauen Zeitpunkt der Greiferöffnung
zu erzielen, ist der Greiferöffnungsnocken auf einer kreisförmigen Nockenführungsbahn verstellbar
angeordnet.
Weiterhin sind an dem vorherigen Übertragungszylinder Saug-Blas-Vorrichtungen angebracht, die das
Bogenende ansaugen und den Bogen über einen festgelegten Drehwinkel festhalten, um denselben
schließlich in einem festgelegten Zeitpunkt vom Überführungszylinder wieder abzublasen.
Diese Bogenleiteinrichtungen weisen den Nachteil auf, daß das Schließen der übernehmenden Greifer
des Uberführungszylinders und das Öffnen der Greifer des vorherigen Überführungszylinders in einem
exakt einzustellenden Verhältnis zur Bogenlänge erfolgen muß. Die Verstellung des Greiferöffnungspunktes
ist nachteilig, da sie einen hohen Aufwand verursacht.
Weiterhin ist der Aufbau dieser Bogenleiteinrichtungen mit der Saug-Blas-Vorrichtung sehr aufwendig.
Bei der Bogenleiteinrichtung nach dem Patent 1 262 294 wird der auf der geschlossenen Mantelfläche
des vorhergehenden Druckzylinders befindliche Bogen durch ein Saugersystem an dem hinteren
Ende erfaßt und vom Druckzylinder abgehoben. Das Erfassen des Bogenendes durch das am Bogenführungszylinder
angeordnete Saugersystem erfolgt dabei im Tangentenpunkt, dem Berührungspunkt zwischen
Druckzylinder und Bogenführungszylinder. Zum Zeitpunkt, wenn die Sauger das hintere Ende
jde.s Bogens erfassen, wird die Vorderkante von den
Greifern des Druckzylinders freigegeben. Bei der weiteren Zylinderdrehung schwingt das Saugersystem in
das Innere des Bogenführungszylinders und übergibt das hintere Bogenende an ein ebenfalls eingeschwenktes,
mit dem Saugersystem zwangläufig gekoppelten Greifersystem. Nach Erfassen des Bogenendes durch
das Greifersystem schwenkt dieses wieder in die äußere Stellung und übergibt den Bogen knitterfrei
gewendet mit der Hinterkante voran dem folgenden Druckwerk.
Die zuerst beschriebene Bogenleiteinrichtung kann bei der vorher beschriebenen Ausführungsform nicht
verwendet werden, da der Bogen von der geschlossenen Mantelfläche des Druckzylinders übernommen
wird. Mit der Saug-Blas-Vorrichtung kann nur das größte auf der Maschine zu bedruckende Papierformat
bis zum Erfassen des Bogenendes durch das auf dem Bogenführungszylinder angeordnete Saugersystem
paßgerecht geführt werden. Alle kleineren Papierformate können nicht durch die Saug-Blas-Vorrichtung
am Bogenende erfaßt und paßgerecht geführt werden.
ίο Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine
Einrichtung zum Überführen des Bogens von einer geschlossenen Mantelfläche eines Zylinders auf einem
folgenden zu entwickeln, die das Bogenende paßgerecht führt, wenn der Bogen an seiner Vorderkante
bereits freigegeben ist, unter Beachtung von Formatverstellung bei Fortdruck und intermittierendem
Betrieb.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß eine Greiferöffnungskurve fest und so am
Maschinengestell angeordnet ist, daß die Länge des Kreisbogens auf dem dem Bogenführungszylinder
vorgeordneten Druckzylinder zwischen Greiferöffnungspunkt und Tangentenpunkt für alle Formate
gleich und durch das kleinste auf der Maschine zu bedruckende Format bestimmt ist und am Bogenführungszylinder
flexible Druckstreifen, die bis zum Erfassen des Bogenendes durch das Saugersystem den
Bogen an die geschlossene Mantelfläche des Druckzylinders andrücken und damit sicher führen, angeordnet
sind sowie im Bereich des Greiferöffnungspunktes gegen den Druckzylinder gerichtete Sauger
zum Festhalten des Bogens bei intermittierendem Betrieb angeordnet sind. Die flexiblen Druckstreifen
sind auf in Umfangsrichtung verschiebbaren Segmenten angeordnet, wobei die Segmente auf axial verschiebbaren
Haltescheiben angeordnet sind.
Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden. Es zeigt
F i g. 1 eine Seitenansicht der Bogenleiteinrichtung in vereinfachter Darstellung,
Fig. 2 eine Ansicht A nach Fig. 1.
Im Ausführungsbeispiel ist ein doppelt großer Druckzylinder 5 und ein doppelt großer Bogenführungszylinder 1 auf bekannte Weise in einem nicht dargestellten Maschinengestell einer Druckmaschine gelagert, wobei im Tangentenpunkt T ein kleiner Spalt zwischen dem Druckzylinder 5 und dem Bogenführungszylinder 1 vorhanden ist (F i g. 1).
Im Ausführungsbeispiel ist ein doppelt großer Druckzylinder 5 und ein doppelt großer Bogenführungszylinder 1 auf bekannte Weise in einem nicht dargestellten Maschinengestell einer Druckmaschine gelagert, wobei im Tangentenpunkt T ein kleiner Spalt zwischen dem Druckzylinder 5 und dem Bogenführungszylinder 1 vorhanden ist (F i g. 1).
Der Druckzylinder 5 besitzt zum Erfassen und Festhalten von Bogen 17 zwei Greifersysteme 4.
Am Bogenführungszylinder 1 (F i g. 1 und 2) sind
flexible Druckstreifen 2 angeordnet, die im Tangentenpunkt T die Peripherie des Druckzylinders 5 berühren
und einen auf der Zylindermantelfläche liegenden Bogen 17 andrücken. Die flexiblen Druckstreifen 2
sind auf Segmenten 10 angeordnet. Die Segmente~10 sind mit Langlöchern 11 versehen, so daß sie in Umfangsrichtung
auf den Haltescheiben 12 verschoben werden können. Die Haltescheiben 12 sind auf Schienen
13 befestigt und in axialer Richtung verschiebbar angeordnet. Die einzelnen Segmente 10 mit den
flexiblen Druckstreifen 2 überlappen sich so, daß der Bogen 17 beim Durchlaufen des Spaltes auch bei beliebiger
Aufteilung des Druckbildes ständig angedrückt und somit gehalten wird. Die axiale Verschiebbarkeit
der Haltescheiben 12 und die Anordnung der flexiblen Druckstreifen 2 der sich in Umfangsrichtung
überlappenden Segmente 10 gestattet es
somit, die flexiblen Druckstreifen 2 beliebig an solchen Stellen anzuordnen, an denen sich auf dem
Bogen 17 kein Farbauftrag befindet. Da der Bogen 17 von den flexiblen Druckstreifen 2 im Tangentenpunkt
T sicher geführt wird, können die Greifer des Greifersystems 4 des Druckzylinders 5 sich schon öffnen,
bevor das Bogenende den Tangentenpunkt erreicht hat. Die Greifer des Greifersystems 4 des
Druckzylinders S sind so eingestellt, daß sie sich öffnen, wenn sich beim kleinsten Papierformat das
Bogenende im Tangentenpunkt T befindet und von Saugern 14 des Bogenführungszylinders 1 übernommen
werden.
Da der Bogen 17 während seines Laufes von den flexiblen Druckstreifen 2 an den Druckzylinder 5 angedrückt
wird, können die Greifer des Greifersystems 4 auch bei größtem Papierformat in einem
festgelegten Greiferöffnungspunkt P öffnen. Obwohl der größte Bogen nun nicht mehr von den Greifern
des Greifersystems 4 des Druckzylinders 5 gehalten wird, wird er trotzdem bei der Drehung des Zylinders
von den flexiblen Druckstreifen 2 in dem Tangentenpunkt T so lange geführt, bis das Bogenende
den Tangentenpunkt T erreicht hat und von den Saugern 14 angesaugt wird. Da das Öffnen der Greifer
des Greifersystems 4 des Druckzylinders 5 sowohl bei größtem Papierformat als auch bei kleinstem
Papierformat im Greiferöffnungspunkt P erfolgt, braucht bei Formatwechsel der Greiferöffnungspunkt
P nicht verstellt werden. Die Greifer des Greifersystems 4 werden zu diesem Zweck von einer
ortsfest angeordneten Greiferöffnungskurve 3 geöffnet. Der Greiferöffnungspunkt P ist dabei für alle auf
einer Maschine zu bedruckenden Formate gleich, wobei die Länge des Kreisbogens auf dem Druckzylinder
zwischen Tangentenpunkt T und Greiferöffnungspunkt P durch das kleinste Format bestimmt ist.
Unterhalb des Druckzylinders 5 ist eine Saugeinrichtung 6 angebracht. Die Saugleitung 8 verbindet
die Saugeinrichtung 6 über ein Steuerventil 9 mit einer im Ausführungsbeispiel nicht dargestellten Vakuumpumpe.
Zur Vermeidung des Abschmierens der frisch bedruckten Fläche sind unterhalb des Druckzylinders 5
und des Bogenführungszylinders 1 eine Anzahl hohle Bogenleitbügel 15 mit Luftaustrittsöffnungen 16 angeordnet.
Aus den Luftaustrittsöffnungen 16 der hohlen Bogenleitbügel 15 tritt Luft mit erhöhtem
Druck aus. Das sich bildende Luftpolster verhindert ein Abschmieren des Schöndruckes auf den hohlen
Bogenleitbügel 15.
Die Funktion und Wirkungsweise der Erfindung ist folgende: Entsprechend der Formatgröße wird das
beispielsweise erste—Druckwerk—bei Schön^ -und
system 4 und gibt den Bogen 17 an seiner Vorderkante frei.
Die sichere und paßgerechte Führung des hinteren Teiles des Bogens 17 wird durch die flexiblen Druckstreifen
2 gewährleistet.
Obwohl die Bogenvorderkante nach dem öffnen der Greifer 4 im Greiferöffnungspunkt P nicht mehr
festgehalten wird, ist die Bogenführung im Tangentenpunkt
T, wie bereits vorher beschrieben, durch die
ίο flexiblen Druckstreifen 2 gewährleistet, bis die Sauger
14 die Bogenhinterkante erfassen. Die weitere Bogenführung unter gleichzeitigem Wenden des Bogens 17
erfolgt, indem bei weiterer Zylinderdrehung die Sauger 14 auf bekannte Weise in die innere Stellung
des Bogenführungszylinders 1 schwingen, wodurch gleichzeitig ein Zug auf den Bogen 17 ausgeübt wird,
der eine durch das Abfallen der Bogenvorderkante eventuell sich bildende Wellung auszieht. In der inneren
Stellung der Sauger 14 wird die Bogenhinterkante an ein ebenfalls mit den Saugern 14 in die innere
Stellung eingeschwungenes Greifersystem übergeben. Danach schwingt das Greifersystem in die äußere
Stellung zurück und führt den Bogen 17 mit der Hinterkante voran dem folgenden Zylinder zu. Durch
die Übernahme der Bogenhinterkante, die nun zur Bogenvorderkante geworden ist, durch das Greifersystem
und die sich anschließende Schwingbewegung dieses Greifersystems in die Außenstellung in Verbindung
mit der weiteren Drehung des Bogenführungszylinders 1 wird ein weiterer Zug auf die neue
Bogenvorderkante ausgeübt und dadurch ein Knittern des Bogens 17 verhindert.
Wird während des Bogenlaufes nach der öffnung der Greifer des Greifersystems 4 die Druckmaschine
plötzlich automatisch oder von Hand stillgesetzt, wird der eventuell von der Druckzylinder-Mantelfläche
abfallende vordere Teil des Bogens 17 von den Saugern 7 der Saugeinrichtung 6 erfaßt, damit am
Rutschen gehindert und beim erneuten Anfahren der Maschine knitterfrei gewendet dem folgenden Zylinder
zugeführt. Bei Maschine auf »Halt« wird durch einen Hubmagneten das Steuerventil 9 geöffnet, so
daß die Sauger 7 der Saugeinrichtung 6 den herabfallenden Teil des Bogens 17 ansaugen und somit am
Verrutschen hindern. Die Sauger 7 halten den herabfallenden Teil des Bogens 17 so lange, bis die Maschine
wieder, nach Unterbrechung des Bogenlaufes, auf »Betrieb« geschaltet wird. Wird die Maschine
wieder auf »Betrieb« geschaltet, dann wird das Steuerventil 9 für die Saugluft wieder geschlossen, so
daß der Bogen 17, nunmehr knitterfrei gewendet, dem folgenden Zylinder zugeführt werden kann.
Bei intermittierendem Betrieb der Maschine wird
daS-SteuexYentiL9 in-derselberL.Weise_wirksam._JDas__
-Widerdruckrgegenüber dem folgenden-Druckwerk vor-Beginn
des Drückens verstellt, bis die Bogenhinterkante des auf dem Druckzylinders befindlichen
Bogens 17 und die am Bogenführungszylinder 1 angeordneten Sauger 14 sich im Tangentenpunkt T befinden.
Ist diese Stellung der Druckwerke und damit des Druckzylinders 5 und des Bogenführungszylinders
1 zueinander eingestellt, wird dadurch eine passergerechte Bogenübergabe unter gleichzeitigem
Wenden abgesichert. Das Greifersystem 4 erfaßt den zugeführten Bogen 17 und hält ihn während des Bedrückens
in der Druckzone des ersten Druckwerkes fest.
Erst im Greiferöffnungspunkt P öffnet das Greifer-55—Steuerventil
9 ist jedoch während der gesamten Dauer des intermittierenden Betriebes geöffnet, so daß die
Sauger 7 ständig wirksam sind.
Claims (2)
1. Bogenleiteinrichtung für Bogenführungszylinder in Mehrfarben-Bogenrotationsdruckmaschinen
zum Wenden des Bogens beim Überführen von einem Druckwerk zum anderen zum Bedrucken der Bogenrückseite, bei der der
im ersten Druckwerk bedruckte Bogen am Tangentenpunkt, dem Berührungspunkt zwischen
Druckzylinder und Bogenführungszylinder, an seinem Bogenende von einem am Bogenführungszylinder
angeordneten Saugersystem von der geschlossenen Mantelfläche des Druckzylinders abgehoben
wird und bei der bei Formatverstellung die Stellung der Zylinder zueinander verändert
wird, dadurch gekennzeichnet, daß eine Greiferöffnungskurve (3) fest und so am Maschinengestell angeordnet ist, daß die Länge
des Kreisbogens auf dem dem Bogenführungszylinder (1) vorgeordneten Druckzylinder (5) zwischen
Greiferöffnungspunkt (P) und Tangentenpunkt (T) für alle Formate gleich und durch das
kleinste auf der Maschine zu bedruckende Format bestimmt ist und am Bogenführungszylinder
(1) flexible Druckstreifen (2), die bis zum Erfassen des Bogenendes durch das Saugersystem (14)
den Bogen (17) an die geschlossene Mantelfläche des Druckzylinders (5) andrücken und damit
sicher führen, angeordnet sind sowie im Bereich des Greiferöffnungspunktes (P) gegen den Druckzylinder
(5) gerichtete Sauger (7) zum Festhalten des Bogens (17) bei intermittierendem Betrieb angeordnet
sind.
2. Bogenleiteinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die flexiblen Druckstreifen
(2) auf in Umfangsrichtung verschiebbaren Segmenten (10) angeordnet sind, wobei die
Segmente (10) auf axial verschiebbaren Haltescheiben (12) angeordnet sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2608661A1 (de) * | 1976-03-03 | 1977-09-08 | Hans Jacob Dipl Ing Moestue | Vorrichtung zum bedrucken und trocknen von boegen |
| DE3342663A1 (de) * | 1983-11-25 | 1985-06-05 | M.A.N.- Roland Druckmaschinen AG, 6050 Offenbach | Vorrichtung an bogenverarbeitenden maschinen |
| DE102006019029A1 (de) * | 2006-04-25 | 2007-10-31 | Egon Niehoff | Verarbeitungsmaschine für Bogenmaterial |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2608661A1 (de) * | 1976-03-03 | 1977-09-08 | Hans Jacob Dipl Ing Moestue | Vorrichtung zum bedrucken und trocknen von boegen |
| DE3342663A1 (de) * | 1983-11-25 | 1985-06-05 | M.A.N.- Roland Druckmaschinen AG, 6050 Offenbach | Vorrichtung an bogenverarbeitenden maschinen |
| DE102006019029A1 (de) * | 2006-04-25 | 2007-10-31 | Egon Niehoff | Verarbeitungsmaschine für Bogenmaterial |
| DE102006019029B4 (de) * | 2006-04-25 | 2013-10-17 | manroland sheetfed GmbH | Verarbeitungsmaschine für Bogenmaterial |
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