[go: up one dir, main page]

DE1561101B - Bogenleiteinnchtung fur Bogenfuhrungs zylinder in Mehrfarben Bogenrotationsdruck maschinen - Google Patents

Bogenleiteinnchtung fur Bogenfuhrungs zylinder in Mehrfarben Bogenrotationsdruck maschinen

Info

Publication number
DE1561101B
DE1561101B DE1561101B DE 1561101 B DE1561101 B DE 1561101B DE 1561101 B DE1561101 B DE 1561101B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sheet
printing
cylinder
point
gripper
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Otfried Dipl Ing χ 8000 Dresden Lucius Gunter χ 8101 Box dorf Franz Karl Heinz Dipl Ing χ 4522 Coswig Rudolph
Original Assignee
VEB Polygraph Leipzig, Kombinat fur polygraphische Maschinen und Ausrustun gen, χ 7050 Leipzig

Links

Description

Die Erfindung betrifft eine Bogenleiteinrichtung für Bogenführungszylinder in Mehrfarben-Bogenrotationsdruckmaschinen zum Wenden des Bogens beim Überführen von einem Druckwerk zum anderen zum Bedrucken der Bogenrückseite, bei der der im ersten Druckwerk bedruckte Bogen am Tangentenpunkt, dem Berührungspunkt zwischen Druckzylinder und Bogenführungszylinder, an seinem Bogenende von einem am Bogenführungszylinder angeordneten Saugersystem von der geschlossenen Mantelfläche des Druckzylinders abgehoben wird und bei der bei Formatverstellung die Stellung der Zylinder zueinander verändert wird.
Es ist eine Bogenleiteinrichtung nach der USA.-Patentschrift 2 757 610 bekannt, bei der beim Erfassen des Bogenendes durch ein Greifersystem, das auf einem Übertragungszylinder angeordnet ist, die Bogenvorderkante von dem auf einem vorherigen Übertragungszylinder angeordneten Greifersystem freigegeben wird. Die Greifer des vorherigen Übertragungszylinders werden durch einen verstellbaren Greiferöffnungsnocken, entsprechend der Formatgröße des Bogens, zu verschiedenen Zeitpunkten geöffnet. Um den genauen Zeitpunkt der Greiferöffnung zu erzielen, ist der Greiferöffnungsnocken auf einer kreisförmigen Nockenführungsbahn verstellbar angeordnet.
Weiterhin sind an dem vorherigen Übertragungszylinder Saug-Blas-Vorrichtungen angebracht, die das Bogenende ansaugen und den Bogen über einen festgelegten Drehwinkel festhalten, um denselben schließlich in einem festgelegten Zeitpunkt vom Überführungszylinder wieder abzublasen.
Diese Bogenleiteinrichtungen weisen den Nachteil auf, daß das Schließen der übernehmenden Greifer des Uberführungszylinders und das Öffnen der Greifer des vorherigen Überführungszylinders in einem exakt einzustellenden Verhältnis zur Bogenlänge erfolgen muß. Die Verstellung des Greiferöffnungspunktes ist nachteilig, da sie einen hohen Aufwand verursacht.
Weiterhin ist der Aufbau dieser Bogenleiteinrichtungen mit der Saug-Blas-Vorrichtung sehr aufwendig.
Bei der Bogenleiteinrichtung nach dem Patent 1 262 294 wird der auf der geschlossenen Mantelfläche des vorhergehenden Druckzylinders befindliche Bogen durch ein Saugersystem an dem hinteren Ende erfaßt und vom Druckzylinder abgehoben. Das Erfassen des Bogenendes durch das am Bogenführungszylinder angeordnete Saugersystem erfolgt dabei im Tangentenpunkt, dem Berührungspunkt zwischen Druckzylinder und Bogenführungszylinder. Zum Zeitpunkt, wenn die Sauger das hintere Ende jde.s Bogens erfassen, wird die Vorderkante von den Greifern des Druckzylinders freigegeben. Bei der weiteren Zylinderdrehung schwingt das Saugersystem in das Innere des Bogenführungszylinders und übergibt das hintere Bogenende an ein ebenfalls eingeschwenktes, mit dem Saugersystem zwangläufig gekoppelten Greifersystem. Nach Erfassen des Bogenendes durch das Greifersystem schwenkt dieses wieder in die äußere Stellung und übergibt den Bogen knitterfrei gewendet mit der Hinterkante voran dem folgenden Druckwerk.
Die zuerst beschriebene Bogenleiteinrichtung kann bei der vorher beschriebenen Ausführungsform nicht verwendet werden, da der Bogen von der geschlossenen Mantelfläche des Druckzylinders übernommen wird. Mit der Saug-Blas-Vorrichtung kann nur das größte auf der Maschine zu bedruckende Papierformat bis zum Erfassen des Bogenendes durch das auf dem Bogenführungszylinder angeordnete Saugersystem paßgerecht geführt werden. Alle kleineren Papierformate können nicht durch die Saug-Blas-Vorrichtung am Bogenende erfaßt und paßgerecht geführt werden.
ίο Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Einrichtung zum Überführen des Bogens von einer geschlossenen Mantelfläche eines Zylinders auf einem folgenden zu entwickeln, die das Bogenende paßgerecht führt, wenn der Bogen an seiner Vorderkante bereits freigegeben ist, unter Beachtung von Formatverstellung bei Fortdruck und intermittierendem Betrieb.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß eine Greiferöffnungskurve fest und so am Maschinengestell angeordnet ist, daß die Länge des Kreisbogens auf dem dem Bogenführungszylinder vorgeordneten Druckzylinder zwischen Greiferöffnungspunkt und Tangentenpunkt für alle Formate gleich und durch das kleinste auf der Maschine zu bedruckende Format bestimmt ist und am Bogenführungszylinder flexible Druckstreifen, die bis zum Erfassen des Bogenendes durch das Saugersystem den Bogen an die geschlossene Mantelfläche des Druckzylinders andrücken und damit sicher führen, angeordnet sind sowie im Bereich des Greiferöffnungspunktes gegen den Druckzylinder gerichtete Sauger zum Festhalten des Bogens bei intermittierendem Betrieb angeordnet sind. Die flexiblen Druckstreifen sind auf in Umfangsrichtung verschiebbaren Segmenten angeordnet, wobei die Segmente auf axial verschiebbaren Haltescheiben angeordnet sind.
Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden. Es zeigt
F i g. 1 eine Seitenansicht der Bogenleiteinrichtung in vereinfachter Darstellung,
Fig. 2 eine Ansicht A nach Fig. 1.
Im Ausführungsbeispiel ist ein doppelt großer Druckzylinder 5 und ein doppelt großer Bogenführungszylinder 1 auf bekannte Weise in einem nicht dargestellten Maschinengestell einer Druckmaschine gelagert, wobei im Tangentenpunkt T ein kleiner Spalt zwischen dem Druckzylinder 5 und dem Bogenführungszylinder 1 vorhanden ist (F i g. 1).
Der Druckzylinder 5 besitzt zum Erfassen und Festhalten von Bogen 17 zwei Greifersysteme 4.
Am Bogenführungszylinder 1 (F i g. 1 und 2) sind flexible Druckstreifen 2 angeordnet, die im Tangentenpunkt T die Peripherie des Druckzylinders 5 berühren und einen auf der Zylindermantelfläche liegenden Bogen 17 andrücken. Die flexiblen Druckstreifen 2 sind auf Segmenten 10 angeordnet. Die Segmente~10 sind mit Langlöchern 11 versehen, so daß sie in Umfangsrichtung auf den Haltescheiben 12 verschoben werden können. Die Haltescheiben 12 sind auf Schienen 13 befestigt und in axialer Richtung verschiebbar angeordnet. Die einzelnen Segmente 10 mit den flexiblen Druckstreifen 2 überlappen sich so, daß der Bogen 17 beim Durchlaufen des Spaltes auch bei beliebiger Aufteilung des Druckbildes ständig angedrückt und somit gehalten wird. Die axiale Verschiebbarkeit der Haltescheiben 12 und die Anordnung der flexiblen Druckstreifen 2 der sich in Umfangsrichtung überlappenden Segmente 10 gestattet es
somit, die flexiblen Druckstreifen 2 beliebig an solchen Stellen anzuordnen, an denen sich auf dem Bogen 17 kein Farbauftrag befindet. Da der Bogen 17 von den flexiblen Druckstreifen 2 im Tangentenpunkt T sicher geführt wird, können die Greifer des Greifersystems 4 des Druckzylinders 5 sich schon öffnen, bevor das Bogenende den Tangentenpunkt erreicht hat. Die Greifer des Greifersystems 4 des Druckzylinders S sind so eingestellt, daß sie sich öffnen, wenn sich beim kleinsten Papierformat das Bogenende im Tangentenpunkt T befindet und von Saugern 14 des Bogenführungszylinders 1 übernommen werden.
Da der Bogen 17 während seines Laufes von den flexiblen Druckstreifen 2 an den Druckzylinder 5 angedrückt wird, können die Greifer des Greifersystems 4 auch bei größtem Papierformat in einem festgelegten Greiferöffnungspunkt P öffnen. Obwohl der größte Bogen nun nicht mehr von den Greifern des Greifersystems 4 des Druckzylinders 5 gehalten wird, wird er trotzdem bei der Drehung des Zylinders von den flexiblen Druckstreifen 2 in dem Tangentenpunkt T so lange geführt, bis das Bogenende den Tangentenpunkt T erreicht hat und von den Saugern 14 angesaugt wird. Da das Öffnen der Greifer des Greifersystems 4 des Druckzylinders 5 sowohl bei größtem Papierformat als auch bei kleinstem Papierformat im Greiferöffnungspunkt P erfolgt, braucht bei Formatwechsel der Greiferöffnungspunkt P nicht verstellt werden. Die Greifer des Greifersystems 4 werden zu diesem Zweck von einer ortsfest angeordneten Greiferöffnungskurve 3 geöffnet. Der Greiferöffnungspunkt P ist dabei für alle auf einer Maschine zu bedruckenden Formate gleich, wobei die Länge des Kreisbogens auf dem Druckzylinder zwischen Tangentenpunkt T und Greiferöffnungspunkt P durch das kleinste Format bestimmt ist.
Unterhalb des Druckzylinders 5 ist eine Saugeinrichtung 6 angebracht. Die Saugleitung 8 verbindet die Saugeinrichtung 6 über ein Steuerventil 9 mit einer im Ausführungsbeispiel nicht dargestellten Vakuumpumpe.
Zur Vermeidung des Abschmierens der frisch bedruckten Fläche sind unterhalb des Druckzylinders 5 und des Bogenführungszylinders 1 eine Anzahl hohle Bogenleitbügel 15 mit Luftaustrittsöffnungen 16 angeordnet. Aus den Luftaustrittsöffnungen 16 der hohlen Bogenleitbügel 15 tritt Luft mit erhöhtem Druck aus. Das sich bildende Luftpolster verhindert ein Abschmieren des Schöndruckes auf den hohlen Bogenleitbügel 15.
Die Funktion und Wirkungsweise der Erfindung ist folgende: Entsprechend der Formatgröße wird das beispielsweise erste—Druckwerk—bei Schön^ -und
system 4 und gibt den Bogen 17 an seiner Vorderkante frei.
Die sichere und paßgerechte Führung des hinteren Teiles des Bogens 17 wird durch die flexiblen Druckstreifen 2 gewährleistet.
Obwohl die Bogenvorderkante nach dem öffnen der Greifer 4 im Greiferöffnungspunkt P nicht mehr festgehalten wird, ist die Bogenführung im Tangentenpunkt T, wie bereits vorher beschrieben, durch die
ίο flexiblen Druckstreifen 2 gewährleistet, bis die Sauger 14 die Bogenhinterkante erfassen. Die weitere Bogenführung unter gleichzeitigem Wenden des Bogens 17 erfolgt, indem bei weiterer Zylinderdrehung die Sauger 14 auf bekannte Weise in die innere Stellung des Bogenführungszylinders 1 schwingen, wodurch gleichzeitig ein Zug auf den Bogen 17 ausgeübt wird, der eine durch das Abfallen der Bogenvorderkante eventuell sich bildende Wellung auszieht. In der inneren Stellung der Sauger 14 wird die Bogenhinterkante an ein ebenfalls mit den Saugern 14 in die innere Stellung eingeschwungenes Greifersystem übergeben. Danach schwingt das Greifersystem in die äußere Stellung zurück und führt den Bogen 17 mit der Hinterkante voran dem folgenden Zylinder zu. Durch die Übernahme der Bogenhinterkante, die nun zur Bogenvorderkante geworden ist, durch das Greifersystem und die sich anschließende Schwingbewegung dieses Greifersystems in die Außenstellung in Verbindung mit der weiteren Drehung des Bogenführungszylinders 1 wird ein weiterer Zug auf die neue Bogenvorderkante ausgeübt und dadurch ein Knittern des Bogens 17 verhindert.
Wird während des Bogenlaufes nach der öffnung der Greifer des Greifersystems 4 die Druckmaschine plötzlich automatisch oder von Hand stillgesetzt, wird der eventuell von der Druckzylinder-Mantelfläche abfallende vordere Teil des Bogens 17 von den Saugern 7 der Saugeinrichtung 6 erfaßt, damit am Rutschen gehindert und beim erneuten Anfahren der Maschine knitterfrei gewendet dem folgenden Zylinder zugeführt. Bei Maschine auf »Halt« wird durch einen Hubmagneten das Steuerventil 9 geöffnet, so daß die Sauger 7 der Saugeinrichtung 6 den herabfallenden Teil des Bogens 17 ansaugen und somit am Verrutschen hindern. Die Sauger 7 halten den herabfallenden Teil des Bogens 17 so lange, bis die Maschine wieder, nach Unterbrechung des Bogenlaufes, auf »Betrieb« geschaltet wird. Wird die Maschine wieder auf »Betrieb« geschaltet, dann wird das Steuerventil 9 für die Saugluft wieder geschlossen, so daß der Bogen 17, nunmehr knitterfrei gewendet, dem folgenden Zylinder zugeführt werden kann.
Bei intermittierendem Betrieb der Maschine wird
daS-SteuexYentiL9 in-derselberL.Weise_wirksam._JDas__
-Widerdruckrgegenüber dem folgenden-Druckwerk vor-Beginn des Drückens verstellt, bis die Bogenhinterkante des auf dem Druckzylinders befindlichen Bogens 17 und die am Bogenführungszylinder 1 angeordneten Sauger 14 sich im Tangentenpunkt T befinden. Ist diese Stellung der Druckwerke und damit des Druckzylinders 5 und des Bogenführungszylinders 1 zueinander eingestellt, wird dadurch eine passergerechte Bogenübergabe unter gleichzeitigem Wenden abgesichert. Das Greifersystem 4 erfaßt den zugeführten Bogen 17 und hält ihn während des Bedrückens in der Druckzone des ersten Druckwerkes fest.
Erst im Greiferöffnungspunkt P öffnet das Greifer-55—Steuerventil 9 ist jedoch während der gesamten Dauer des intermittierenden Betriebes geöffnet, so daß die Sauger 7 ständig wirksam sind.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Bogenleiteinrichtung für Bogenführungszylinder in Mehrfarben-Bogenrotationsdruckmaschinen zum Wenden des Bogens beim Überführen von einem Druckwerk zum anderen zum Bedrucken der Bogenrückseite, bei der der im ersten Druckwerk bedruckte Bogen am Tangentenpunkt, dem Berührungspunkt zwischen
Druckzylinder und Bogenführungszylinder, an seinem Bogenende von einem am Bogenführungszylinder angeordneten Saugersystem von der geschlossenen Mantelfläche des Druckzylinders abgehoben wird und bei der bei Formatverstellung die Stellung der Zylinder zueinander verändert wird, dadurch gekennzeichnet, daß eine Greiferöffnungskurve (3) fest und so am Maschinengestell angeordnet ist, daß die Länge des Kreisbogens auf dem dem Bogenführungszylinder (1) vorgeordneten Druckzylinder (5) zwischen Greiferöffnungspunkt (P) und Tangentenpunkt (T) für alle Formate gleich und durch das kleinste auf der Maschine zu bedruckende Format bestimmt ist und am Bogenführungszylinder
(1) flexible Druckstreifen (2), die bis zum Erfassen des Bogenendes durch das Saugersystem (14) den Bogen (17) an die geschlossene Mantelfläche des Druckzylinders (5) andrücken und damit sicher führen, angeordnet sind sowie im Bereich des Greiferöffnungspunktes (P) gegen den Druckzylinder (5) gerichtete Sauger (7) zum Festhalten des Bogens (17) bei intermittierendem Betrieb angeordnet sind.
2. Bogenleiteinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die flexiblen Druckstreifen (2) auf in Umfangsrichtung verschiebbaren Segmenten (10) angeordnet sind, wobei die Segmente (10) auf axial verschiebbaren Haltescheiben (12) angeordnet sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Family

ID=

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2608661A1 (de) * 1976-03-03 1977-09-08 Hans Jacob Dipl Ing Moestue Vorrichtung zum bedrucken und trocknen von boegen
DE3342663A1 (de) * 1983-11-25 1985-06-05 M.A.N.- Roland Druckmaschinen AG, 6050 Offenbach Vorrichtung an bogenverarbeitenden maschinen
DE102006019029A1 (de) * 2006-04-25 2007-10-31 Egon Niehoff Verarbeitungsmaschine für Bogenmaterial

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2608661A1 (de) * 1976-03-03 1977-09-08 Hans Jacob Dipl Ing Moestue Vorrichtung zum bedrucken und trocknen von boegen
DE3342663A1 (de) * 1983-11-25 1985-06-05 M.A.N.- Roland Druckmaschinen AG, 6050 Offenbach Vorrichtung an bogenverarbeitenden maschinen
DE102006019029A1 (de) * 2006-04-25 2007-10-31 Egon Niehoff Verarbeitungsmaschine für Bogenmaterial
DE102006019029B4 (de) * 2006-04-25 2013-10-17 manroland sheetfed GmbH Verarbeitungsmaschine für Bogenmaterial

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2354418C3 (de) Bogenübergabetrommel für Druckmaschinen
DE10156800B4 (de) Druckwerk
EP0306684A2 (de) Vorrichtung in Mehrfarbenbogenrotationsdruckmaschinen zum Anpressen eines Bogens auf den Druckzylinder
EP0215248A2 (de) Bogenwendevorrichtung für Rotationsdruckmaschinen
EP1878569B1 (de) Einrichtung zur Unterstützung der Bogenführung in Druckmaschinen
DE2316161A1 (de) Mechanismus zum festhalten der hinteren kante eines papierbogens beim wenden
DE4012498C1 (de)
DE19547580A1 (de) Leiteinrichtung für Bogen auf Speichertrommeln
DE3114581C2 (de) Fördervorrichtung für eine Bogen-Rotationsdruckmaschine
DE2625750A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum wahlweisen wenden eines bogens in einer rotationsdruckmaschine
DE102015209695A1 (de) Bogenführungszylinder und Verfahren zur Formatverstellung eines Bogenführungszylinders
DE2040712B2 (de) Bogenuebergabe- und wendezylinder in mehrfarben-bogenrotationsdruckmaschinen fuer schoen- oder schoen- und widerdruck
DE1561101A1 (de) Bogenleiteinrichtung fuer Bogenfuehrungszylinder
DE1561101C (de) Bogenleiteinrichtung für Bogenführungszylinder in Mehrfarben-Bogenrotationsdruckmaschinen
DE2807151A1 (de) Vorrichtung zum registergenauen zufuehren eines bedruckten bogens an eine wendeeinrichtung einer schoen- und widerdruckmaschine
DE4210432C2 (de) Anordnung von Leitelementen in Druckmaschinen
DE1561101B (de) Bogenleiteinnchtung fur Bogenfuhrungs zylinder in Mehrfarben Bogenrotationsdruck maschinen
DE102015209700B4 (de) Bogenführungszylinder und Verfahren zum Fördern eines Bogens in einer bogenverarbeitenden Maschine
DE10158467B4 (de) Druckmaschine und Verfahren zum Bedrucken eines Bogens
DE2358839B2 (de) Bogenführungseinrichtung
DE2223568C2 (de) Numeriereinrichtung für Druckmaschinen
DE102015209697B4 (de) Bogenführungszylinder und Verfahren zum Fördern eines Bogens in einer bogenverarbeitenden Maschine
DE3204808A1 (de) Bogenhaltesystem in bogenuebertragungszylindern
DE102013215277B4 (de) Bogentransferzylinder in einer Bogen verarbeitenden Maschine
DE10138855C1 (de) Verfahren zum Halten und Führen von Bogen und ein Bogenhaltesystem