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DE1561006A1 - Blattsortiervorrichtung - Google Patents

Blattsortiervorrichtung

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Publication number
DE1561006A1
DE1561006A1 DE1966M0071303 DEM0071303A DE1561006A1 DE 1561006 A1 DE1561006 A1 DE 1561006A1 DE 1966M0071303 DE1966M0071303 DE 1966M0071303 DE M0071303 A DEM0071303 A DE M0071303A DE 1561006 A1 DE1561006 A1 DE 1561006A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ramp
switch
elements
sheet sorting
sorting device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE1966M0071303
Other languages
English (en)
Other versions
DE1561006C3 (de
DE1561006B2 (de
Inventor
Luis Mestre
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1561006A1 publication Critical patent/DE1561006A1/de
Publication of DE1561006B2 publication Critical patent/DE1561006B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1561006C3 publication Critical patent/DE1561006C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H39/00Associating, collating, or gathering articles or webs
    • B65H39/10Associating articles from a single source, to form, e.g. a writing-pad
    • B65H39/11Associating articles from a single source, to form, e.g. a writing-pad in superposed carriers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2408/00Specific machines
    • B65H2408/10Specific machines for handling sheet(s)
    • B65H2408/11Sorters or machines for sorting articles
    • B65H2408/112Sorters or machines for sorting articles with stationary location in space of the bins and in-feed member movable from bin to bin
    • B65H2408/1121Sorters or machines for sorting articles with stationary location in space of the bins and in-feed member movable from bin to bin pivoting in-feed member

Landscapes

  • Pile Receivers (AREA)
  • Collation Of Sheets And Webs (AREA)
  • Forming Counted Batches (AREA)

Description

  • Blattsortiervorrichtung Die Erfindung bezieht eich auf eine Blattsortiervorriohtung für die Übergabe jeweils eines Blattes zu jeweils einer Mehrzahl von Taschen in Taschenstapeln, die insbesondere zur Verwendung beim Druck von broschürten Büchern oder Büchern mit geringem Umiang bestimmt ist. Hierbei ist die Vorrichtung auf der Ausgabeseite einer Druckerpresse angeordnet und sobald jedes Blatt gedruckt ist, wird es einer Vielzahl von Taschen bzw. einer Tasche aus dieser Vielzahl von Taschen übergeben. Die Druckerpresse enthält die Druckplatte ilir die zweite Seite ebenfalls, und das zweite Blatt wird einer Viel zahl von Taschen bs Jeder dieser Taschen sugeteilt, was mit allen Seiten bzw. Blättern des betreffenden Buches erforgt.
  • Die Sortiersorrichtung ist mit einer Vielzahl von Taschen, beispielsweise fünfzig, in vertikaler Übereinanderordnung ausgestattet und die Blätter werden nacheinander Jeder Tasche über eine schwenkbare Rampe zugeführt, deren Übergabeende jeweils auf die untereinander angeordneten Taschen eingestellt wird. An der Vorrichtung sind verschiedene Kontrolleinrichtunper fttr die Steuerung dieses Übergabevorgarges, aber anch solche iVr die Zurückweisung eines Blattes vorgesshen, so daß jede oder mehrere Taschen ggf. ein oder mehreer Blätter zurückweist.
  • Der Erfindung liegt folgende Aufgabenstellung und Zielsetzung zugrunde: Eine Sortiervorrichtung mit einer schwenkbaren und längenveränderlichen Rampe zu schaffen, um einen Taschenstapel mit einer Blattfolge zu besohicken, deren Taschen demzufolge in vertikaler Anordnung liegen können, wobei die Sortiervorrichtung auch die Möglichkeit bieten soll, in dem Sinne programmiert gesteuert su werden, daß ein Blatt nicht in eine oder mghreer besti@mte Taschen des Stapels eingebracht werden kann und ferner, sich selbst ansuhalten, wenn ein Blatt nicht ordnungegeräs in die Taschen gelangt.
  • Ferner soll die Vorrichtung so ausgebildet werden, daß die Zahl der Taschen, die ein Blatt aufnehmen sollen, eingestellt werden kann, daß sie hiasiohtlich des Bewegungsbereiohes der Ranpe einstellbar ist und daß sie die Binstellung eines- Taschenbereiches ermöglicht, ift dem Blätter eingelegt werden sollen.
  • Einzelheiten der erfindungsgemäßen Sortiervorrichtung werden nachfolgend anhand der zeichnerischen Darstellung eines Ausführungsbeispieles näher erläutert.
  • In dieser Darstellung zeigt Fig. 1 eine SeitenanBicht der Sortiervorrichtung; Fig. 2 eine Draufsicht; Fig. 2A eine Ansicht des Programgebers; Fig. 3 eine Draufsicht auf die Rampe; Fig. 4 einen vergrößerten Schnitt längs Linie 4-4 in Fig. 3g Fig. 5 einen vergrößerten Schnitt längs Linie 5-5 in Fig. 3g Fig. 6 einen vergrößerten Schnitt durch den Endabschnitt der Rampe; Fiq. 6A eine Einzelheit einer Stelleinrichtung; Fig. 7 eine Seitenansicht der Rampenantriebselementeg Fig. 8 eine Draufsicht auf die Rampenantriebselemente; Fig. 9 ein Detail des Rampenurlaufelementes; Fig. 10 ein Detail des Rampenumlaufelementes; Fig. 11 eine Binzelheit des Übergabeendes der Rampe; Flg. 12 eine Einzelheit des Übergabeendes der Rampe; Fig. 13 eine Ansicht des Übergabebereiches der Rampe; Fig. 14 eine Zweifaohbuchstapel; Fig. 15 eine Sinzelkeit der Stapeleinrichtung Fig. 16 eine Einzelheit der Stapeleinrichtung und Fig. 17 ein Schaltochema.
  • Die Sortiervorriohtung ist auf eine. geeigneten Rahmen so ingeordnet, auf dem eine Stapeleinrichtung 21 mit einer Vielzahl von Taschen 22 vorgesehen ist, die am Rahmen 20 befestigt sein kann. Wenn die Anzahl der Taschen groß sein soll, so ist es nicht üblich, die H8he viel größer als sechs Fuß zu bemessen, so daß etwa fünfzig Taschen in Jedem Taschen stapel untergebracht werden können. Wenn beispielsweise hundert Taschen vorgesehen sind, so ist die Kapazität der @ortiervorrichtung vergrößert, so daß beispielsweise mehr als @ünfzig @rcschüren, Bücher oder dl. hergestellt bzw. zu@ammengestellt werden kbnnen.
  • Die dargestellte Sortiervorrichtung iPt mit hundert Taschen ausgerüstet, und zwar in zwei Stapelreihen 21a und ? 1> mit Je fünfazig Taschen in vertikaler Anordnung. wenn e4ne Taschenreihe gefüllt ist oder eine gewünschte Anzahl von Taschen eines Stapels, wird der andere Stapel in Aufnahmestellung gebracht, in dessen Taschen dan die gewünschte A nzahl von Blättern eingebracht wird.
  • Die Stapelelementreihen einen von Hand und aus der Aufnahmestellung geschoben werden, vorteilhaft. sind jedoch Antriebselemente zur entsprechend gewünschten Verschiebung vorgesehen, die auf verschiedene Weise erreicht werden kann.
  • Gemäß rig. 14 sind die Stapel ist Rollen 23 versehen, die auf Führungsschienen 24 in Bodennähe lauten. Ein mit einer Glocke versehener Hebel 25 ist mit einer auf einer Welle 27 gelagerten Scheibe 26 verbunden (Fig. 1) und ferner durch eine Stange 28 mit einem Gelenk 29 an der Führung. Der Hebel 25 wird durch geeignete Elemente gedreht, nämlich durch eine über ein Kettenrad 31 laufende Kette 30, welches Kettenrad gemäß Fig. 8 auf einer Welle 33 sitzt, die ihren Antrieb von der Welle 156 aus erhält, was noch naher erläutert wird.
  • Diese Verschiebeelemente können automatisch betätigt werden.
  • Gemäß Fig. 6 t jede Tasche 22 einen geeigneten Einweiser 36, der sich vom Taschenboden nach oben erstreckt und der die Blätter in einen schmalen Schlitz 37 einführt. Der Boden jeder Taeche hat Vorsprünge 38 (Fig. 16), die sich nach unten in den Schlitz erstrecken, u das eingeführte Blatt nach unten in die Tasche zu leiten. Die Vorsprünge erstrecken sich unter den Schlitz, so daß sie auch ein Zurückrutschen der Blätter in den Schlitz verhindern. Zusätzlich ist eine Lippe 39 vorgesehen, die aich nach innen unterhalb des Endes 40 der Tasche erstreckt, eo daß das Ende eines Blattes vor dem Wiedereintritt beim eventuellen Zurückrutschen in den Schlitz gefangen wird.
  • Jeder Stapel hat gemäß Fig. 15 Seitenbegrenzungen, die als Leisten 43 ausgebildet sind, welche eich durch einen geneigten Schlits 44 im Boden jeder Tasche erstrecken. Diese Leisten werden von Gleitplatten 45 mit Querschlitzen 48 zetragen, in denen sie beweglich fUr eine Seiten- und Vorwörtsbewegung gelagert sind, so daß sie auf die Breite des eingeführten Blattes eingestellt werden können. Die Schlitze 44 sind so angeordnet, daß sich die Leisten nach innen Bewegen, wenn sie für schmalere Blätter nach vorn geschoben werder, die in der Regel auch kürzer sind. Die Stellung der Leisten 43 resultiert also jeweils aus der gemeinsaren Betätigung der Schlitze 44 und 48. Die Leisten werden durch eine Schraube 46 verstellt, die in eine an der Gleitplatte 45 befestlgten Stellmutter 47 eingreift.
  • Jeder Stapel ist mit rückwärtigen Anschlägen für die Blätter versehen, die aus einem auf einem Stellarm 52 sitzenden Anschlagblatt 51 bestehen, welche Stellarme auf einem Rücklaufsperrträger 53 drehbar gelagert sind, der in Führungskanälen 54a, b, die rechtwinklig zueinander verlaufen und die oben und unten an jedem Stapel vorgesehen sind, gleitbar gelagert ist. Jedes Anschlagblatt ist it einen Träger nach vor- und rückwärts einstellbar. Der Hebel 52 greift drehbar am Gslenk 55 an und trägt eine Führung 57, so daß dei Druck auf die Anschlagplatte bw. den Stellarm 52 in einer Stellung, bei der die Führung 57 dem Kanal 54b gegenübersteht, die Platte 51 seitlich susschwingt, wodurch die Rückseite der Taschen für die Entnahme der Blätter freigelegt wird. Die Taschen haben einen Ausschnitt 56 flir die Aufnahme dieser Mechanik.
  • Die Blätter werden an die Taschen durch eine Rampe 59 übergeben, die rat einem Aufnahmeende an der Druckerpresse und einen Übergabeends auf der Stapelseite versehen ist. Das Aufnahmeende ist auf dem Maschinenrahmen drehbar gelagert, beispielsweise in einem Gelenk 60, das distanziert vom Stapel etwa in der Höhe einer Kitte angeordnet ist. Die Rampe ist derart ausgebildet, daß sie sich in ihrer Längsrichtung zu-Sammoenziehen und strecken kann. Das Aufnahmeende 61 und das Ausgabeende 62 sind mit Rücksicht auf das Zusamenziehen und Strecken entsprechend verbunden. Wenn sich das Übergabeende al Boden des Stapels oder in dessen voller Hohe befindet, hat die Rampe ihre volle Länge. Wenn eich das Übergabeende ton oben nach unten bewegt, so zieht sich die Rampe z@sammern, bis sie ihre Mittellage erreicht, von wo aus sie sich wieder streckt, bis su ihrer untersten Stellung. Da Übergabeende der Rampe steht in geeigneter Weise mit dez. Aufnahmeabschnitt in Verbindung bzw. ist in geeigneter Weise ar di@sen @ngebaut, um eine relative Längsstreckung zu er@öglichen. Die dargestellte Verbindung besteht aus Klammern 63 an den Enden er Seitenleisten 64, die die Seiten des Übergabeabschnittes bilden. Die Klammern umfassen die Seitenleisten 65, sie 1ie Seiten des Aufnahmeabschnittes bilden. Entsprechende Klammern 66 weisen auch die Enden der Seitenleisten 65 auf, wobei diese Klammern die Seitenleisten 64 entsprechend umfasse.
  • Die inneren Flächen der Seitenleisten 64 leiten längs der äußeren Flächen der. Seitenleisten 65. Die Seitenleisten 64 sind zueinander durch Verbindungs- bzw. Querstangen gesichert.
  • . Gemäß der Figuren 3 und 6 sind Streck- und Zusammenziehungselemente für die drehbare Rampe vorgesehen, so daß das Übergabeende immer sit d.r gleichen Diatanz den Taschensinlaß~ schlitzen gegenübersteht. Ein solches, an sich bekanntes Element, wird von einer Schiene 69 (Fig. 3) gebildet, die einen Teil des Rahmens bilden kann. Vorzugsweise verläuft diese Schiene neben dein Stapel.
  • Das Übergabeende der Rampe ist gemäß Fig. 11, 12 mit einem Träger 71 auf jeder Seite versehen. Jeder Träger reift in die Schiene 69 ein und kann. in dieser gleiten. Ferner ist jeder Träger duroh eine Welle 72 mit dem Übergabeende verbunden und steht mit einer Kette 73 auf Jeder seite in kann takt, die über ein oberes und unteres Kettenrad 74, 75 (Fig. 6) läuft, welche an Rahmen 20 drehbar befestigt sind. Die Kettenräder sitzen auf Wellen 76, 77, deren Drehung über die Kettenräder der Kette mitgeteilt wird, deren Bewegung sich wiederum auf die Träger und das Übergabeende der Ramne überträgt.
  • Die Rampe weist endlose Transportelemente für die Förderung der Blätter auf, die aufgabeseitig der Rampe zugeführt werden.
  • Diese Elemente erstrecken sich itber die ganze Rampe vom Aufgabeende bis zum Übergabeende für die Einführung der Blätter in die Taschenschlitze der Stapel. Diese Transportelemente wer@on. wie dargestellt (Fig. 9 und 13), von vier Riemen 8" gebildet, die über eine Walze 81 am Aufgabeende und über eine Walze 82 am Übergabeende laufen. Die Walze 81 ist auf einer Welle 60 drehbar in der Rampe gelagert. Vorzugsweise ist die Walze 82 (Fig. 3) etwas vom Rampenende distanziert angeordnet. zur sind elemente zur Spannung und Anpassung der Riemen an die veränderliche Rampe vorgesehen. Hierfür sind Rahmen 84 (Fig. 9) mit Rollen 83 sorgesehen, welche Rahmen 84 freibeweglich auf einer Welle 85 sitzen, um der Längenminderung der Rampe entsprechen su können. Am Autgabeende der Rampe ist eine Antriebswelze 90 vorgesehen, über die die eiemen laufen, und zwar derart, daß die Riemenabschnitte in diesem bereich praktisch vertikal verlaufer (s. Fg. 13 unter).
  • Die Welle 85 ist mit Gewichten 88 versehen, die die Riemen gespannt halten. Die Riemen können in jeder beliebigen A-t angetrieben werden, beispielsweise durcheinen separaten @otor, vorteilhaft erfolgt jedoch ihr Antrieb von der Hauptantriebswelle 32 aus (Fig. 1) über einen Riemen 89 und ein Antriebsrad, das mit der Antriebewalze 90 in Verbindung steht. Ritzel 92 auf der freien Welle 85 kämmen mit Zahnstangen 93, so tee eire Morizontalstellung der Welle 85 und eine gleichmäßige Spannung gewährleistet sind. Bin Flansch 94 an den Zahnstangen steht mit einem Ritzelbund 95 in Kontakt, um die Ritzel im Eingriff mit den Zahnstangen zu halten.
  • Die Rampe ist mit Elementen ausgestattet, die die Peierblätter in Förderkontakt mit den Riemen halten, so daß sie sich mit den Riemen beweger, Auch diese Elemente sind der Kontraktions- und Expansionsbewegung der Rampe angepaßt und strecken und ziehen sich mit dieser zusammen. Gemaß Fig. 7 sind eine Mehrzahl von beweglichen Kugellagerkäfigen 97 vorgesehen, die jeweils eine Kugel 98 enthalten, welche mit den Riemen in Kontakt stehen. Die einzelnen Käfige sind durch mit Federn 99 versehenen Stangen 100 voneinander auf Distanz gehalten. Die Stangen greifen in Kanäle 101 in die Käfige ein und können sich in diesen verschieben.
  • An Jedem Ende dieser Druokelementanordnung ist ein verlängerter Kugelkäfig 102 an der Rampe befestigt, die zusätzliche Kugeln 98 und Längskanäle 104 (Fig. 5) aufweisen für die verschiebliche Aufnahme der Enden der Stangen 100, wobei jede der Stangen in eines Loch des anderen benachbarten Käfige gesichert ist. Wenn sich die Rampe zusammenzieht und streckt, so streoken und schrumpfen auch die Federn zwischen den Xäfigen, wobei diese mit ihren Kugeln voneinander in einheitlicher Distans und in Kontakt su den Riemen gehalten werden.
  • Zwei der dargestellten Riemen sind mit Druckelementen versehen und diese beiden Riemen sind auch mit Riementrägern 105 (Fig. 4) ausgestattet, die teleskopartig ausgebildet sind, um sich der Längenänderung der Rampe anpassern zu kbnnen. Die Riementräger und Anpreßelemente sind besser für die inneren Riemen als für die äußeren Riemen zu verwenden, können jedoch auch dort, wenn gewünscht, benutzt werden. Die Kugelkäfige lagern auf Trägern 106, die am unteren langen Käfig befestigt und am oberen 102 verschieblich anbeordnet sind.
  • Das Übergabeende der Rampe 59 wird durch einen Antriebsmechanismus bewegt, der dieses Ende ier Rampe schrittweise in einer Richtung bewegt, um jeweils ein Blatt in die betreffende Tasche übergeben zu können. Die Bewegung in der anderen Richtung wird ebenso schrittweise vollzogen. Bei der dargestellten Ausführungsform beweger die Antriebselemente das Übergabeende der Rampe schrittweise nach unten und die Ümkshrantriebselements dieses Ende nach oben, und zwar sc schnell, wie dies die Masse der Rampe zuläßt. Es ist selbstverständlich, daß die Blattübergabe auch errolen kann, wenn die Rampe bzw. das Übergabeelement nach oben angehoben wird, wobei dann die Bewegung nach unten der Rampenrückstellung entspricht.
  • Die Antriebselemente umfassen gemäß der Figuren 6, 11 und 12 Kettenräder 7X, 75, die auf Jeder Seite des Rahmens 20 <1 drehbar befestigt und mit einer Ketts 73 verbunden sind. Mit Stiften 109 ist an jeder Kette ein Träger 71 befestigt, die unte@einander mit einer Stange verbunden sein könen. @eder Träger besteht aus eines Paar voneinander distanzierter Platten 110, an denen eine Büchse 111 zur Aufnahme einer Welle 72 befestigt ist. Ferner ist jeder Träger in einer Schiene 69 geführt, die gleichzeitig die Längenänderung der Rampe beim Auf- und Abbewegen bewirken.
  • Die Platten 110 der Träger werden durch Distanzstücke 112 etif Distanz gehalten. An der äßeren Platte 110 sitzt eine Leiste 113. An der Welle 72 ist ein Übergabeelement für die Hilfsrolle 114 drehbar befestigt, welche Walze ild mit Abstand von der Walze 82 angecrdnet ist. An Feder Träger ist ferner eine Rollensteuerplatte 115 angeordnet, die einen vertikalen Schlitz 116 enthalt, in der die Zapfen 117 einer Blattrichtungsscheibe 118 ruhen, die mit dem oberen Umfangsbereich der Walze 114 bei allen Rampenstellungen in Kontakt steht. Am verlängerten Ende des Schlitzes 119 befindet sich eine Ausnehmung 119, die, falls gewünscht, die Scheibe 118 von der Rolle 114 entfernt hält.
  • Die Walze 114 wird gemäß F1R. 12 von der Walze A2 (Fig. 6) aus über Kettenräder 120, 121 und ein Kette 122 angetrieben.
  • Dz die Elattrichtungsscheiben ständiß in Kontakt mit der Walze 114 sterben, ist gewährelistet, daß die Blätter inmer in horizontaler Richtung in die Taschen eingebracht werden.
  • Die Einstellelemente gemäß Fig. 7, e stehen mit der Kettenradwslle 77 in Verbindung und bestehen aus einem Klinkenrad 123 mit nuten t24 an Radumfang. Bin Klinkenträger 125 ist schwenkbar auf der Welle 77 montiert und trägt eine Klinke 126 am Gelenk 127 in einer Stellung, daß die Klinke in eine Nut einrastet und das Rad verdreht, wenn sich der Träger einmal verschwenkt, wobei eine Feder 128 die Klinke in Einraststellung drückt. Der Klinkenträger wird von einer Kurbel 130 aus ossillierend angetrisben, unb zwar über einen Hebel 131, der an gelenken 132 und 133 befestigt ist. Auf der Welle 77 sitzt noch eine Scheibe. 134 mit Nasen 135, die mit einer Arretierklinke 136 in Eingriff stehen, die drehbar auf einem Gelenk 137 sitzt und von einer Feder zur in Eingriff erhalten wird. Es sind Elemente vorgesehen, die die Sperrklinke anheben, wenn sich die Kurbel zu drehen beginnt. Diese Elemente bestehen aus einem Kurvenstück 143, das im Drehweg einer Rolle 144 liest; die an der Kurbel sitzt. Die Startstellung der Kurbel ist gestrichelt angedeutet. getriebe 1&5, 1& und ein Kupplung 149 verbinden die Huptantriebswelle 32 mit der Kurbelwelle 130, wobei es sich bei der Kupplung um eine solche handelt, die bei Einschaltstellung die Kur@slwalle und die Kurbel einmal dreht und diese dann wieder freigibt, so daß die eine Kurbeldrehung den Klinkenträger 125 einmal rerschwenkt, wobei die Klinke 126 im Ührzeigersinn über die Umfangsteilfläche des Klinkenrades gleitet und wieder in die Nut 124 einrastet. Bei der Rückschwenkung des Klinkenträgers werden dann das Klinkemrad und die Welle 77 und damit die auf dieser sitzenden Kettenräder 75 gedreht, wodurch das Übergabeende der Rampe sur nächsten Tasche weitergerückt wird. Die Kupplung wird von einer Spule 150 (Fig. 17) betätigt, was noch näher beschrieben wird.
  • Rückbewegungselemente sind für die Bewegung des Übergabeenden der Rampe vorgesehen, und zwar für die schrittweise Auf- oder Abwärtsbewegung je nach Arbeitsrichtung für die Einlage eines Blattes in die Taschen. Diese Elemente umfassen gemäß Fig. 8 ein Kettenrad 153 auf der Welle 77, ein Kette 154 und ein auf einer Welle 156 frei drehbares Kettenrad 155. Die Welle 156 steht mit der Hauptantriebawelle 32 durch eine Kupplung 160, ein Kettenrad 157, eine Kette 158 und ein Kettenrad 159 in Verbindung, Bei Einschaltung der Kupplung wird die Kettenradwelle 77 zurückgedreht.
  • Die Reibungskupplung besteht aus einer Antriebsplatte 161, die fest auf der Welle 156 sitzt und aus einer Kupplung platte 162 am Kettenrad 155, die auf der Welle 156 frei drehbar sind. Die Kupplung wird eingeschaltet, wenn die Rampe eine ihrer Endstellungen oder eine gewünschte einstellbare Endstellung erreicht und wird entkuppelt, wenn die andere Endstellung erreicht wird.
  • Die Reibungskupplung wird durch geeignette Elemente eingesohaltet, gemäß Darstellung durch eine Spule 163. Bei Erregung dieser Spule 163 wird ein Schieber 166 vermittels einer Feder 167 nach rechts gezogen. Der Schieber 166 steht Uber Zapfen 168, 170 und einen Hebel 169 mit dem Maschinenrahmen in Verbindung, wobei der Zapfen 170 fest am Rahmen sitzt. Vom Hebel 169 wird ein Sohaltstück 171 betätigt, das zwischen zwei Scheiben 172, 173 eingreift, von denen die Scheibe 172 fest und die andere 173 lose auf der Welle 156 sitst. Die Scheibe 172 drückt die Kupplungsscheibe 162 in ihre Mitnehmerstellung mit der Scheibe 161, wodurch die Zahnräder 155, 153 und die Kettenradwelle 77 rückwärts gedreht wenn und die Rampe in ihre Ausgangsstellung zurückgedreht wird.
  • Gemäß Fig. 7 sind Klinkenhebeelemente für das Anheben der Klinke vorgesehen, wenn die Rampe auf ihre Ausgangsstellung zurückgebracht werden soll. Diese Elemeste bestehen aus einen Klinkenheber 176, der auf einem Zapfen 177 sitst. Der Klinkenheber greift an einem Anschlag 181 an der Sperrklinke 126 an.
  • Mit dem Klinkenheber 176 steht eine Spule 179 in Verbindung, die über ein Gestänge an einem Zapfen 180 angreift. Wenn die Spule erregt wird, senkt sich das Schaltstück 178 eb und drückt die Klinke 126 nach unten, wodurch das Klinkenende entgegen der Wirkung der Feder 128 aus der Schaitscheibe 123 ausgerückt wird, so daß sich die Scheibe in Ührzeigersinn drehen und die Rampe zurückgestellt werden kann.
  • Am Vorrichtungsrahmen sind Endschalter für die Rampe vorgesehen, die den Rampenstellweg begrenzen bzw. die Sicherheitsschalter darstellen, wenn ein Programmgeber vorgesehen iat. Gemäß Fig. 6 sind am Rahmen ein oberer und ein unterer Schalter 184, 185 befestigt, die im Stellweg eines Schalter stiftes 186 liege, der an der Sitenflanke der Rampe sitzt.
  • Falls ein Programmgeber nicht vorgesehen ist, so wird vorzugsweise mindestens einer der Schalter einstellbar angeordnet, so daß für ein Buch mit weniger als fünfzig Blätttern die Rampe nicht die volle vertikale Distanzdurchfahren muß.
  • Wenn beide Schalter vertikal einstellbar angeordnet sind, kann Jeder buchumfang berücksichtigt werden. Der Schalter 164 steht mit der Spule 163 (Fig. 8) zur Betätigung der Kupplung 161, 162 in Verbindung. während der Schalter 185 zur Unterbrechung dieses Stromkreises eingeschaltet ist.
  • Im Bereich des von den Blättern zu passierenden Rampenweges ist ein Fühler 189 mit Schalter 188 an einem Tragarm 190 vorgesehen, wobei der Tragarm an einem Querstilck 103 am Übergabeende der Rampe befestigt ist. Diese Schalteranordnung dient zur Steuerung der schrittweisen Verstellung der Rampe in Abhängigkeit von der Blattübergabe. Der Schalter ist vom Übergabeende der Rampe distanziert angeordnet, um genügend Zeit für die Rampenverstellung zur nächsten Tasche zur Verfügung zu haben, wenn der Schalter betätigt wird. Die Führungskante der Blätter wird vorzugsweise für die Betätigung des Schalters herangezogen, da sonst der Schalter, wenn er auf eine Längskante zur Messung der jeweiligen Blattlinee ansprechen sollte, eingestellt werden müßte. Dieser Schalter ist mit der Spule 150 (Fig. B) elektrisch verbunden.
  • Außer dieser Schalter ist noch ein Sicherheitsschalter 193 für den Fall vorgesehen, daß ein Blatt nicht ordnungsgemäß in eine Tasche eingeführt sird.
  • Gemäß Fig. 11 sitzt an einem Querstück 196 der Rampe in deren Mitte ein Schalthebel 194, der sich mit dem Rampenende länge der Taschen bewegt. In den Taschenmündungen sind Schlitze 195 für einen langen Schalthebel vorgesehen, falls die Blattsortiervorrichtung nur mit einem Stapel ausgerüstet ist. Felle ein Blatt nur ein wenig Uber den Taschenrand hervorragt, wird es von dem Schalthebel in die Tasche hineingeschcben. Falls sich jedoch ein Blatt festklemmt, so betätigt der Schalthebel den Sicherheitsschalter und stopt den Betrieb der Verrichtung.
  • Mit dieserSicherheitsschaltung kann die Vorrichtung auch in dem Fall angehalten werden, in dem ein Blatt die Taschenmündung verfehlt, eich verfaltet und mit dem Schalthebel in Kontakt kommt. Dieser Sicherheitsschalter ist aiif der stationären Welle 117 montiert, da sich gewöhnlich ein Blatt, wenn es nicht in die Tasche eintritt, nach oben verbleit.
  • Da die Rampe zur Aufgabe der Blätter verschiedene tinkelstellungen annimmt, sind gemäß Fig. 13 vorteilhaft in diesem Bereich Druckwalzen 197, 198 vorgesehen, die drehbar auf den Wellen 200, 204 sitzen, wobei die Welle 200 bewegbar über die Riemen bei Passage über die Walze 81 angeordnet ist, während sich die Rolle 198 auf die Walze 91 zur und teilweise hinweg bewegt.
  • Die Welle 220 ist in Hebeln 201 gelagert, die an einem Zapfen 202 der Rampenseitenwangen schwenkbar angeordnet sind. Die Entrittsdruckwalzenwelle 200 hat ar. jedem ihrer Enden einen Hebel 203, de. das Ende der Stange bzw. Wellen 204 und 200 umfaßt, so daß er mit dem Zapfen 202 bewegbar ist. Die Enden der Welle 204 greifen in einen Schlitz 204a :n der Rahmen platte 20a ein. Eine Feder 201a zieht die Hebel 201 und die Walze 167 nach unten.
  • Es ist wünschenswert, die Mörlichkeit zu haben, am Aurgabeende der Rampe ein oder mehrere Blätte@ entnehmen zu können zwecke flberprüfung des Druckergebnisses. Zu 4iese Zweck ist ein Probenehmer bzw. ein Ablenker 208 (Fig. 13) drehbar auf einer Stange 20o gelagert, der in den Weg eines Blattes geschwenkt werden kann und der das Blatt zwischen zwei Walzen 210 und 211 leitet, welche nut Wellen 212, 213 sitzen t:nd die das Blatt in einen Trog 214 lenken, aus dem es entnommen und gepräft werden kann. Die Walze 210 wird von einer Fettenrad-Kettenverbindung 215 angetrieben, und zwar von der Welle 216 des Transportbandes 255 aus.
  • Manchmal ist es wünschenswert, daß ein oder mehrere Blätter nicht in eine Tasche eingelegt werden. Hierzu wird das Blatt abgeleitet, nach dem es den Schrittschalter 188 (Fig. 6) betätigt hat. Mit Rücksicht darauf ist die Riemenwalze e2 (Fig. 6, 6A) distanziert von der Übergabewalze 114 angeordnet.
  • Ein Ableiter 218 ist schwenkbar an einem Zapfen 219 gelagert, so daß er in den Weg eines Blat+es geschwerkt und dieses zwischen die Walze 82 und eine Führung 220 geleitet und unter Vermittlung des Riemens und einer Walze 221 in einen Trog 222 eingebracht werden kann. Der Ableiter wird gemäß Fig. 6A von einer Spule 223 und Hebeln 224, 225 in seine Ablenk-Stellung verschwenkt.
  • Vorteilhaft sind Verschiebe elemente vorgesehen für die Verschiebung eines Stapels einer Zweistapelvorrichtung aua und in die Beschickungsstellung. Gemäß Fig. 8 ist eine Kraft-@übertragung von der Welle 156 zur Welle 33 durch die Getrieberäder 226, 227, 228, 229 vorgesehen. Eine an sich bekannte Kupplung 230 verbindet das Rad 229 mit den Kettenrädern 37 und 26 (F1g. 2), die ein Üborsetzungsverhältnis von 1:2 haben, so daß bei einer Umdrehung des Rades 37 £sr Hebel 25 (siehe Fig. 2) um 1800 gedreht wird.
  • Eine Spule 231 bringt die Kupplung zum Ansprechen, die nach Bedarf oder automatisch von einem Schalter 232 (siehe Fig.17) erregt wird.
  • Zur Steuerung der Sortiervorrichtung ist ein geeigneter Programmgeber vorgesehen. Der in Fig. 2A dargestellte leber besteht im wesentlichen aus einer Steuerscheibe 235 mit einem Steuerstift 236 für jede Tasche des Stapel. Jeder dieser Stifte ist derart in an sich bekannter Weise ausgebildet, daß er bei Druck nach innen in dieser Stellung verharrt, bis er wieder nacb außen gedrückt wird. Die Scheibe 235 wird von Zahnrldern 237 (siehe Fig. 1) und 238 angetrieben, die über Kettenräder und Ketten 239 mi' der Welle 77 für den Rampenantrieb in Verbindung stehen, sj uaß die Steuerscheibe sich schrittweise dreht entsprechend der Abstände der Stifte 235 oder für eine volle Umd-ehung für jeden vollen Schritt oder Abwärtszyklus. Ein Schalter 241 wird von jedem niedergedrückten Stift 236 bei Erreichen der Steuerstellung und der ihn zugeordneten Tasche betätigt. Eine Betätigung dieses Schalters erregt die Spule 223, die das Ablenkelement 218 in den Weg eines Blattes einschwenkt und dieses in den Trog 222 leitet siehe Fig. 6, 6A).
  • Der Programgeber weist außerdem eine Reihe von Löchern 242 auf einem anderen Kreis auf, von denen jeweils eines flir eine Tasche bestimmt ist. Ein Schaltstift 243 iot für die Becher vorgesehen und vorzugsweise an einem Arm 244 befestigt, der frei drehbar auf der Welle 240 zur Auswahl eines der Locher 242 angeordnet ist. Nach Herausziehen des Stiftes 243 aus eines Loch kann er auf jedes andere Loch verstellt werden, wo er zunächst Bit dem Zählschalter 246 in Kontakt kommt und dann mit dem Endschalter 247 für die untere Begrenzung der Rampe.
  • Mit diesem Endschalter sui dem Programmgeber dient der Sndschalter 185 (siehe Fip. 6) als Sicherheitsschalter für den Fall, daß der Stift 243 nicht in ein toch eingedrückt wird, wo er den Programmgeberendschalter 247 betätigen kann.
  • Der Prograrmgeber umfaßt ferner einen dritten Lochkreis 29, in dessen Löcher ein Stift 25C eingeschoben werden kann. auch dieser Stift 250 ist vorzugsweise an einen frei drehbar auf der Welle 240 gelagerten Arm 251 befestigt. Jac" Herausziehen die see Stiftes aus einem Loch kann er in jedes andere Loch dieses Lochkrelaes eingeschoeben werden. Wenn dieser Stift in einem Loch singerastet ist, kommt er in Kontakt mit einem Endsohalter 252 und betätigt diesen. Dieser Stift dient auch zur Bereichsbegrenzung.
  • Beispielsweise können die Taschen eines bis zwanzig für eine erste Seite und die Taschen fünfundzwanzig bis fünfzig für eine zweite Seite eingestellt werde, so daß der Taschenstapel auf beliebige Zonenbereiche eingestellt werden kann.
  • De die Druckmaschine und die Sortiervorrichtung als getrennte Einheiten dargestellt sind, ist ein Transporteur 255 (s. Fig. 1) zwischen der Druckerpresse und der erfindungsgemäßen Vorrichtung vorgesehen. Dieser Transporteur wird in an sich bekannter Weise von einem Motor 256 aber einen Riemen 257 und eine Welle 216 angetrieben.
  • Die Schaltung ist in Fiz. 17 verdeutlicht und umfaßt von Rand zu betätigende Schalter 260, um die Schaltung auf Metz od. dg. schalten zu innen. Ein Schließen der Schalter 260 läßt den Motor 256 des Transporteurs 255 und damit diesen auslaufen.
  • Die Sortiervorrichtung wird durch Betätigung des Schalters 261 in Gang gesetzt, indem das Relais A erregt, dessen Kontakte A1 und A2 geschlossen und die Eauptleitung unter Strom gesetzt wird. Ein weiterer Kreis ist mit Leitung 263 sorgesehen, dessen Schalter 264 normalerweise geschlossen ist. Die Leitung 263 steht mit dem Relais A in Verbindung und hält dieses unter Strom. Bei Öffnung des Schalters 264 wird der Sortiarvorrichtungemotor sngehalten, indem das Relais A stromlos wird und seine Kontakte A1 und A2 öffnet. Die Leitungen 26t führen zum Vorrichtungsmotor, der die Hauptwelle 32 und damit die Riemen 80 der Rampe antreibt, Bei Stromfluß durch die Leiunten 262 steht auch eine Leitung 267 mit dem untere Endschalter 18b, dem Endschalter 247 des Programmgebers und enn Relais 9 unter Str"ri, welches Relais B die Kontakte Bn urd E3 schließt und den Kontakt B2 öffnet.
  • Falls die Ablage ein oder mehrererMusterblätter zur Drucknachpuüfung im Trog 214 gewünscht ist, wird die Druckerpresse betätigt und ein oder mehrere Blätter werden auf den Traasporteur 255 gegeben. Da die Spule 207 (Fig. 13) nicht erregt iet, wird der Ablenker 208 in einer angehobenen Stellung von der Feder 206 gehalten und die gewünschten Blätter gelangen in den Mustertrog 214.
  • Falls das Druckergebnis für gut befunden wird, arbeitet die Druckorpresse weiter, der Schalter 270 (siehe Fig. 17 unten) wird geschlossen und damit die Leitung 269 unter Strom gesetzt.
  • Die dabei erregte Spule 207 zieht dann den Ablenker 208 nach unten. Das Relais C schließt die Kontakte C1, womit ein tromkreis geschlossen wird, der die Leitung 271, den jetzt =eschlossenen Kontakt B1, die nornalerweise geschlossenen Schalter 246 und 272 und die Leitung 273 umfaßt. Der Schalter 272 kann geöffnet werden, um den Kreis des Relais C zu öffne@, womit die Spule 207 stromlos wird. Um sicherzustellen, daE der Ablenker 208 nicht angehoben wird, wenn ein Blatt über ihn zur Rampe läuft, ist ein Probenfingernchalter 205 (Fi. 13 und 17) mit einem Taster 205a vorgesehen, der in den Blattweg ragt und von den Blättern geschlossen wird. Dadurch bleibt der Kreis mit C1 und de Relais C geschlossen, bis das jeweilige Blatt vorbei ist. Die Öffnung des Zählschalters 246 durch die Steuerscheibe 235 an Ende einer Drehung unterbricht den Kreis.
  • Die Blätter werden nun nacheinander in Abstand ar die Rampe gegeben und zu deren Übergabeende befördert. Bei diesem Vorgang wird ein Anzeigekreis erregt, der die Leitung 276, normalerweise geschlossene Kentahte D1, einen Schalter 277, den Blattastschalter 188 an der Rampe, normalerweise geschlossene Relaiskontakte E1, die Leitung 278, jetzt geschlossene Kontakte B3, eine Leitung 279 und die Spule 150 umiart, Die Spule 150 schaltet die Kupplung 149 zur Drehung der Kurbel 129 (Fig. 7) für eine Umdrehung ein, um das Übergabeende der Rampe auf die erste Tasche einzustellen, in die das Blatt eingeführt wird. Das zweite Blatt durchläuft denselben Zyklus, gelangt in die zweite Tasche usw.
  • Die Abwärtsbewegung der Rampe dreht auch die Steuerscheibe des Programmgebers in Ührzeigerrichtung, wobei auch der Arm 244 gedreht wird. Abhängig von dem Loch 242, in dem der Stift 243 eingerastet ist (abhängig von der Zahl der Taschen, die zur Blattaufnshme bestimmt sind), wird der Arm gedreht, bis er don Schalter 246, zwei Blätter vor Erreichung des Taschenbereiches, erreicht, um die Leitung 271 zu unterbrechen, das Probenahmerelais C stromlos zu machen und die Relaishaltekontakte zu öffnen. Hierbei wird die Spule 207 stromlos und die Feder 206 öffnet den Ablenker 208, so daß weitere Blätter auf die Rampe geweben werden. Da die Blätter von der Druckerpresse nur wenig entfernt sind, befinden sich zwei Blätter auf der Rampe un de. Bereichsstromkreis muß unter Strom gehalten werden, bis die Rampe noch zweimal indiziert ist und die zwei Blätter ir die für sie bestimmten Taschen eingebracht Hand. Diese Indizierung wird fortgesetzt, bis der Stift 243 den Endschalter 247 öffnet und das Relais B stromlos wird. Bin Verzögerungsstromkreis besteht aus einer Leitung ? 82, einem jetzt geschlossenen Kontakt B2, einsn Schalter 283 und aus einem Relais F, bei dem es sich um ein Zeitverzögerungs,relais handelt, d.h., es kann sich dabeI um ein Verzögerungsrelais oder um einen vor. einem Motor angetriebenen Zeitgeber handeln, die beide an sich bekannt sind.
  • Dieses Verzögerungselement verzögert- die Schlieiing der Kontakte F1 für eine ausreichende Periode, um die Übergabe des letzten Platte von der Ramne bewerkstelligen su können.
  • Die Verzögerung beträgt etwa eine halbe Sekunde. Die Relais kontakte F1 liegen in einem Nebenschluß, der aus einer Leitung 284, den Kontakten F1 und dem Relais D zur Verzögerung der Erregung des Relais und hiermit zur Haltung der Kontakte D1 dient, die sich in der Leitung 276 zur Vervollständigung der Übergabe befinden.
  • Zur Begrenzung der Verzögerungsperiode schließen sich die Kontakt F1 und das Relais D wird erregt, das die Kontakte schließt. Die Kontakte D1 und D4 werden geaffnot und unterbrechen den Indizierungskreis mit dem Schalter 188 und einen von Hand zu betätigenden Schalter. Die Kontakte D3 werden geschlossen, um die Spulen 231. und 179 zu erregen, wodurch die Rampe in eine andere Lage zu Bringen, worauf der Endschalter 252 öffnet, um das Relaie fl stromos zu machen, -cdurch die Rampe in Abhängigkeit von der Stellung des Stiftes 250 (Fig. 2s-) in ihrer "Auf"-Stellung, Höchststellung oder "Tief"-Stellung zu halten, Es ist würschenswert, einen "Nicht-Wiederholungs-Kreis" für den Tsstschalter 188 für den Fall vorzuschen, daß eim Blatt sich unter diesem feststeckt, was die Anzeige wiederholen würde. Dieser "Nicht-Wiederholungs-Kreis" besteht aus einer Leitung 296, die Hinter de= Tastschalter 188 angeschlossen ist, eine, Nichtwiederholungsschalter 287 (Fig. 7 und 17), der von der Kurbel 131 betätigt und geschlossen wird, etwa zu der Zeit, bei der die Anzeige helb vollzogen ist. Der Schluß des Schalters 2R7 erregt das Relais L so dae die Kontakte E1 öffnen und die Kontakte E2 schlieren, un einen Nebenschluß zum Schalter 287 zur Erregung des Relais E aufrechtzuerhalten. Dieses bleibt unter Strom, bis der Schalter lsB öffnet, -worauf das Relais E stromlos wird und die Leitung 276 wieder den Betriebszustand erreicht.
  • Bei den Schaltern 277 und 283 handelt es sich um Schalter, die von Hand betätigt und benutzt werden, falls gewünscht, um mehr als ein Blatt in eine Tasche einz@bringen. Diese Schalter schließen den Anzeigekreis aus, bis die gewünschte Anzahl von Blättern in einer Tasche abgelegt ist, worauf die Betätigung der beiden Schalter den Indizierungskreis wieder In Arbeitsschaltung bringt @@@ die Einstellung der Rampe fortsetzt.
  • Falls die Bedienungsperson versäumen sollte, den Stift 243 in ein loch zu stecken, wird der untere Endechalter 247 nicht geöffnet. Falls dies dann eintreten sollte, wenn die Rampe ihre untere Stellung erreicht, so wird der Rampenendschalter 185 geöffnet und die Bewegung der Rampe gestopt.
  • Es ist jedoch klar, daß ohne den Programmgeber die Abwärtsbewegung der Rampe ebensogut durch die Einstellung des Endschalters 185 as Rahmen erreicht werden kann in dem Fell, da nicht alle Taschen-ein-Blatt aufnehmen oder daß die Rampe in Bodenstellung verharren soll, wenn alle Taschen ein Blatt Aufnehmen. In dem mit dem Programmgeber dargestellten Kreis ist der Endschalter 185 fest angebracht und dient als Sicherheitsschalter. Wenn kein Endschalter vorgesehen ist, kann der obere Schalter einstellbar für eine Bereichseinstellung angeordnet werden, d.h., das erste Blatt eines Zwanzigseitenbuches kann in die Taschen eins bis zwanzig eingelegt werden, und zwar mit dem unteren Endschalter und das zweite Blatt in die Taschen fünfundzwanzig bis fünfundvierzig mit dem oberen Endschalter derart eingestellt, daß die Rampe bei Tasche 25 anhält.
  • Die Rampe kann in ihre Ausgangsstellung, beispielsweise ihre obere Stellung durch den von Hand zu betätigenden Schalter 290 zurückgestellt werden, durch den der Rückstellkreis geschlossen wird, der die Leitung 289, den oberen Endschalter 184, den von der Steuerscheibe gesteuerten Schalter 252, den Schalter 290 und das Relais D umfaßt. Die Erregung des Relais D schließt die Kontakte D2, so daß das Relais D unter Strom bleibt, bis der obere Begrenzungsschalter-252 wie beschrieben geöffnet wird, wodurch das Relais stromlos wird,die Kontakte Dis D2, D3 und D4 in ihre ausgangsstellung gelangen. Die Erregung des Relais D schließt die Kontakte D3 in der Leitung 292, wobei die Spule 179 und die Spule 163 zur Betätigung der Reibungskupplung 162, 161 unter Strom gesetzt werden.
  • Manchmal ist es erforderlich, daß ein Blatt an eine oder mehrere Taschen nicht übergeben werden soll. Aus diesem runde ist ein Steuerkreis voreesehen, der von Stift 236 gesteuert wird. falls eine Tasche kein Blatt aufne@@en soll, mird der dieser Tasche zugeordnete Stift 236 auf der Scheibe 235 ntedergedrückt und auslösbar in dieser Stellung gehalten, s daß der Stift, wenn sich die' Steuerscheibe 235 dreht, den Schalter 241 schließt, der durch die Leitung 293 und dae Relais G mit der Leitung 286 verbunden ist. Die Erregung diese Relais ; schließt einen Nebenschlußkreis, mit Kontakten und und erregt die Spule 223, die das Ablenkelement 218 (Fig. 6) in den Blattweg stellt, so daß das Blatt in den Trg 222 abgelenkt wird. Obgleich das Blatt nicht in eins Tasche gelangt, hat es trotzdem den Tastschalter 188 betätigt, so daß die Rampe auf die nächste Tasche eingestellt wird. Die Öffnung des Schalters 241 ftlhrt, wenn sich die Scheibe in ihre nächste Stellung dreht, zur Stromlosigkeit des Relais G und dessen Kontakten G1, wodurch der Ablenker 218 vermittels der Feder 217 zurückgestellt wird.
  • Bei einer Vorrichtung rit einen einzigen Taschenstapel wird die Druckplatte auf der Druckmaschine gewechselt, die Platte für Seite zwei in die Druckmaschine Eingebracht, der Sortlervorgang für diese Seite durchgeführt usw. Mit einem Mehrfachstapel, wie dargestellt, kann der zweite Stapel von Hand in die Übergabestellung gebracht und der Vorgang für diesen Stapel und für jedes Blatt wiederholt werden. Wenn beide Stapel mit Blättern gefüllt sind, w' i @ er erste Stapel wieder in aufnahmestellung gebracht, die Druckplatte in der Druckmaschine gewechselt und der Vorgang wiederholt.
  • Es ist wünschenswert, die Stapel mittels einer Kraftquelle zu bewegen. Hierfür ist ein besonderer Schaltkreis, bestehend aus der Leitung 295, dem Schalter 232a und einer Spule 231 vorgesehen. Die Spule 231 betätigt die Kupplung 230 und dreht da-it die Kurbel 25 um 180°, um den Stapel zu verschieben.
  • Der Schalter 232 hat eine Mittelstellung, bei der die Schalter 232a und 232b nicht geschlossen sind. Bei manueller Betätigung des Schalters 252s öffnet sich dieser. Die Verschiebung des Stapels erfolgt jedoch durch eine Drehung der Kupplung 2SC.
  • Falls eine automatisce Verschiebung des Starels gefinscht wird, wird der Schalter 232 betätigt, so dag der Schalter 232b geschlossen wird. Der Schalter ist derart gebaut, daß er in dieser Stellung bleibt. Derartige Schalter sind bekannt. Der Schalter 232b liegt in einem Kreis, der RU der Leitung 267, Kontakten 296a eder 296b, einer Leitung 296 besteht, die einen zweiten Kontakt der Schalter 185 und 247 auf der Scheibe 135 verbindet. Dieser Kreis wird durch die Snule 231 geschlossen, die die Kupplung 230 einschaltet (Fig. 8). wodurch der Stapel automatisch in seine andere Stellung verschoben wird. Zu Beginn der Aufwärtsbewegung der Rampe wird der Schalter 247 vop den Kontakten 247b freigegeben, und der Schalter 247 kehrt in seine normale geschlossene Stellung zurück, so daß der Kreis bzw. die Leitung 276 fUr eine Einstellung auf den zweiten Stapel bereit Ist. Bei der Bodenstellung der Rampe am zweiten Stapel wiederholt sich der Vorgang, um den ersten Stapel wieder in Blattaufnahmestellung zu bringen.
  • Es ist zu beachten, daß die Stapel automatisch allein von den unteren Endschaltern verschoben werden und nicht in Abhängigkeit von der oberer Stellung der Rsine, weil es nicht notwendig ist, dies mit Rücksicht darauf zu tun, daß die Druckplatte nicht gewechselt werden mu@, wenn der erste Stapel in seine Aufrahmestellung gebracht wird.

Claims (16)

  1. Patentansprüche 1 Blattsortiervorrichtung, bestehend aus einen Vcrrichtungsrahmen mit einer in diesen gelagerten Hauptantriebswelle und mit einer Vielzahl übereinander angeordneter Taschen, d a d ú r c h g e k e n n z e i c h -n e t, daß sie umfaßt eine Rampe (59) nit Aufgabe- und Ausgabeende, das im Bereich der Taschen (22) angeordnet ist; endlose Transportelemente, wie Rienen (80) ed. dgl., die zwischen dem Aufgabe- und Ausgabeende der Rampe (59) verlaufend angeordnet und in deren Laufbereich Blattrichtungselemente, nämlich eine Walze (114) und Blattrichtungsscheiben (118) vorgesehen sind; ein am Rahmen angeordnetes Gelenk (60), an dem das Aufnahmeende der Rampe gelagert ist und zwar in einer solchen Distanz von den Taschen, daß das Übergabeende der Rampe sich bei Bewegung an den Taschen vorbeibewegt; einem Rampenantrieb, der zwischen der Welle (32) und der Rampe angeordnet ist, der mit Indexelementen (123, 125, 126, 131, 129, 46, 149> zur schrittweisen Bewegungssteuerung der Rampe versehen ist zur Bewegung des Ubergabeendes längs der Taschen in der Taschendistanz entsprechenden Schritten; Rückbewegungselemente (153, 154, 155, 161, 162, 157, 158, 159), die zwischen der Welle (32) und der Rampe angeordnet sind, um diese in der entgegengesetzten Richtung zu bewegen; einen an der Rampe angeordneten Pühler (189), der nit den Indexelementen in Yerbindung steht und der in der Ebene der endlosen Transportelemente angeordnet ist und ferner Endschaltelemente, die die eine erste Endschaltung (185 und/ oder 247, B, 33, 150) umfassen, welche mit den Indexelementen zu deren Unterbrechung in Verbindung stehen und eine zweite Endschaltung (184 und/oder 252), die mit den Rückbewegungselementen in Verbindung steht, um deren Betrieb zu unterbrechen und schließlich schalter (290, D, D3) zur Inbetriebsetzung der Rückbewegungselemente.
  2. 2. Blattsortiervorrichtung nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Taschen vertikal übereinander angeordnet sind, wobei die zugeordnete Rampe mit ihrem Aufgabeende (61) und ihrem Übergabeende (62) längenveränaerlich ausgebildet ist und Führungselemente, wie Träger (71) und leisten (113) vorgesehen sind, die das Übergabeende der Rampe bei jeder Stellung der Rampe unmittelbar benachbart neben den Taschen halten.
  3. 3. Blattsortiervorrichtung nach Ansprüche 1 und 2, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die RUckbevegungselemente eine Kuppelung (161, 162) umfassen, die zwischen Welle (32) und der Rampe liegt, und Elemente zur Einschaltung der Rückbewegung und zwar ein Element zur Einschaltung der Kupplung.
  4. 4. Blattsortiervorrichtung nach Anspruch 3, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß das Element zur Einschaltung der Kupplung eine spule (163) ist, die mit der Kupplung in Schaltverbindung steht, und daß sie ferner aufweist einen Schalter (290), der mit der Spule (163) in Verbindung steht und der ferner mit Endschaltern (184 undjouer 252) in deihe geschaltet ist.
  5. 5. Blattsortiervorrichtung nach Anspruch 4, d a d u r c h g e k e n n z e i zu c h n e t, daß der Endschalter (185) am Maschinenrahmen derart befestigt ist, daß er von der Rampe am Ende der eingestellten Bewegung geöffnet wird, wobei er mit den Indizierungselementen für die Rampenbewegung in Verbindung steht.
  6. 6. Blattsortiervorrichtung na@@ A@sprüche 4 und 5, d a d u r c h g e k e nn n e c c h n e t, daß sie mit einem Programmgeber (235) ausgestattet ist, der durch Zahnräder (237/238), Ketten 239 und die Rampenantriebswelle (77) mit der Rampe in Bewegungsverbindung steht, wobei dem Programmgeber der Schalter (252) zugeordnet ist, der mit dem Schalter (290) in Reihe liegt und wobei am Programmgeber ein Schaltstift (250) fur die Betätigung des Programmgeberschalters angebracht ist.
  7. 7. Blattsortiervorrichtang nach ansprüche 1 bis 6, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Blattausrichtungselemente eine husgabewalze (114) am Ausgabeende der Rampe und eine Rollensteuerplatte (115) mit vertikalem schlitz (116) und Zapfen (117) einer blattrichtungsscheibe (118) umfaßt, welche Elemente drehbar am Rampenende derart gelagert sind, daß die @lattrichtuangsscheibe bei allen Rampenstellungen senkrecht über der Walze (114) mit dieser in Kontakt steht.
  8. 8. Blattsortiervorrichtung nach Ansprüche 2 bis 7, d a d u r c h g e k e n n z e i c h ne t, daß für die Führung des Ausgabeendes der Rampe längs aer Taschen am Rahmen (20) Schienen (69) und an der Rampe Träger (71) vorgesehen sind.
  9. 9. Blattsortiervorrichtung nach Anspruch 8, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Schienen (69) langs aer Taschen vorgesehen sind, wobei die Träger arehbar beweglich mit dem Rampenende in Verbindung stehen.
  10. 10. Blattsortiervorrichtung nach Ansprüche 1 bis 9, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Einstellelemente (indizierungselemente) bestehen aus einem Klinkenrad (123) mit Nuten (124), dem ein Klinkenträger (125) zugeordnet ist, und aus einer Klinke (126), die am Klinkenträger (125) derart angeordnet ist, daß sie in die Nuten des Klinkenrades eingreifen kann, und ferner aus einem Hebel (131), tier drehbar am Rahmen (20) gelagert und durch ein Gelenk (133) mit dem Klinkenträger verbunden ist, ferner aus einer Kupplung (149), die durch Getriebe (145, 146) mit der Antriebswelle (32) und dem Hebel (131) in Verbindung steht und die ferner bestehen aus einer Spule (150) und aus einem Klinkenheber (176), einer Spule (179) und aus einem Schaltstück (178).
  11. 11. Blattsortiervorrichtung nach anspruch 10, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß sie einen Einstellschaltkreis aufweist, aer aus einem behalter (188) und einer Spule (150) besteht, die mit der Kupplung (149) in Verbindung steht, wobei ein Nichtwiederholungskreis zwischen dem Schalter (188) und der Spule (150) geschaltet ist, der einen Nichtwiederholungsschalter (287) und ein Relais (E) umfaßt, das die Kontakte E-l betätigt, während Haltekontakte (E-2) den Schalter (287) überbrücken, der vom Hebel (131) bei dessen Drehung geschlossen wird.
  12. 12. Blattsortjervorrichtung nach Anspruch 11, d a d u r c h g e k e n n s e i c h n e t, daß sie ein Kontrollelement zur die Bewegung der Rampe in Indizierungsrichtung aufweist, das aus einem Endschalter (185 oder 247) besteht, der mit dem Indizierungsschaltkreis verbunden ist.
  13. 130 blattsortiervorrichtung nach Anspruch 12, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß der Endschalter (185) am Rahmen (20) befestigt und am Ende des Stellweges des Rampenendes liegend angeordnet ist.
  14. 14e Blattsortiervorrichtung nach Ansprüche 12 und 13, d a d u r c h g e k e nn z e i c h n e t, daß sie einen Programmgeber (235) aufweist, der mit der Rampe verbunden ist und einen Programmendschalter (247) neben dem Programmgeber und ferner einen Schalthebel in Form eines Stiftes (243) am Programmgeber, welcher Stift einstellbar derart angeordnet ist, daß er mit dem Programmgeberendschalter bei der Bewegung des Yrogrammgebers in Kontakt kommt.
  15. 15o Blattsortiervorrichtung nach Anspruch 12, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t,daß sie einen in Normalstellung offenen Kontakt B3 zwischen dem Schalter (188) und der Spule (150) aufweist, der in Reihe mit dem Schalter (185) liegt,
  16. 16. Blattsortiervorrichtung nach Anspruch 12, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß sie einen handbetätigten, normalerweise geschlossenen Mehrfachschalter (277) aufweist, der derart geschaltet ist, daß bei Offnung des Schalters die Einstellelemente für die Ubergabe eines oder mehrerer Blätter zur Ruhe kommend 17. lattsortiervorrichtung nach Ansprüche 1 bis 16, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß sie eine Ubergabewalze (114) am Übergabeende der Rampe aufweist, von der distanziert eine walze (82) angeordnet ist, über die die Riemen (80) geführt sind, wobei zwischen den Walzen (114 und 82) ein Ableiter (218) im Blattweg angeordnet ist, der von den Stiften (236) und den Schaltern (241) gesteuert wird.
    18o @lattsortiervorrichtung nach Anspruch 17, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e , d ß sie umfaßt einen Programmgeber (235), der mit der Rampe in Verbindung steht und mit dieser bewegt wird; eine Schaltspule (223), die mit dem Ableiter (218) in Verbindung steht; einen Ablenkschaltkreis mit einem Schalter (241), der mit der Spule (223) in Verbindung steht und am Programmgeber angeordnet ist, welcher Programmgeber für jede Tasche ein Loch und wahlweise einsteckbare Stifte (236) aufweist zur Betätigung des Schalters (241)e 19. @lattsortiervorrichtung nach snsp. tuch 13, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß sie einen Haiteschaltkreis mit Relais (G) und Kontakten (G1) für den Sprinkreis, der den Springschalter überbrückt, um aem Ableiter eine ausreichende Zeit für die kassage eines blattes offen zu halten.
    20# Blattsortiervorrichtung nach Anspruch 19, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, dad sie einen Probenehmerablenker (208) am Aufnahmeende der Rampe aufweist mit entsprechenden Bewegungaelementen, wie Feder (206) und Spule (207).
    21. Blattsortiervorrichtung nach Anspruch 20, d à d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Feder (2C6) den Ablenker (208)-in iblenkstellung hält, wahrend die Spule (207) den Ablenker aus der Ablenkstellung zieht gesteuert über eine Ablenkschaltung, die einen Schalter (270) umfaßt, der die Spule (207) erreg und unter Strom hält.
    22. Blattsortiervorrichtung nach Anspruch 21, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß der Schalter (270) als von Hand zu betätigender Schalter ausgebildet ist und daß er ein Halterelais (C) mit Kontakten (a1) aufweist, wobei der Schalter (270) von einem ersten Halteschaltkreis mit einem Schalter (246) und den Kontakten (C1) überbrückt ist und ferner einen zweiten Halteschaltkreis mit einem Tastschalter (205) mit Schaltstöpsel (205a) der hinter dem ablenker (Z08) angeordnet ist und der im Weg der Blattpassage liegt.
    23o Blattsortiervorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 22, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß sie einen normalerweise geschlossenen Sicherheitsschalter (193, 194) an Ubergabeende der Rampe und in Nachbarschaft zu den Taschen aufweist und ferner einen Motorsteuerkreis (A1, A2, 262), der einen normalerweise offenen Motorstartschalter (261) und einen normalerweise geschlossenen Notorstopschalter (264) parallel dazu umfaßt, wobei der Sicherheitsschalter mit dem Motorstopschalter in Reihe liegt.
    24. Blattsortiervorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 23, g e k e n n n z e i c h n e t d u r c h eine Walze (81) am Aufnahmeende der Rampe, der Anpreßeiemente zugeordnet sind, die umfassen Hebel (201, 202), die verschwenkbar an der Rampe in Nachbarschaft zur Aufnahmewalze gelagert sind und eine Stange (200) an den Hebeln, Druckrollen (197), die drehbar auf der Stange (200) gelagert sind, mit den Riemen der Aufnahmewalze in Kontakt stehen und die um die Aufnahmewalze bei Drehung der Rampe verschwenkbar sind und ferner eine Feder (201a), die an den Hebeln (201) angreift.
    25. Blattsortiervorrichtung nach Anspruch 24, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß sie zweite Hebel (203) umfaßt, die drehbar an den Enden der Stange (200) gelagert sind und eine zweite Andruckrolle (198) am Hebel (203) und ferner Führungsschlitze (204a) zur Führung der zweiten Druckelemente von oder zur Aufnahmewalze, 26. blattsortiervorrichtung nach Ansrüchen l bis 25p dadurch gekennzeichnet, daß die Rampe entlang der Riemen mit Andruckelementen versehen ist, die eine Vielzahl von Kugellagern (97) mit Kugeln (98) aufweisen und mindestens eine Stange (100) am Lager längs der Riemenlaufrichtung mit Federn zwischen den Lagern auf den Stangen.
    27. Blattsortiervorrichtung nach ansprüchen 1 bia 26, g e k e n n z e i c h n e t durch zwei benachbart angeordnete Stapel (21a, 21b) und Rollen und Bührungsschienen (23,24) zur Verschiebung der Stapel und ferner durch Stapelbewegungselemente (25,26,27,30,229,228,226), die mit den Stapeln verbunden sind, um diesen in und aus der ufnahmestellung zu verschieben und durch Stapelsteuerelemente, die eine Spule (231) mit Schalter (232) umfassen, der mit dem ersten Endschalter (185 und/ oder 247) verbunden ist.
    28o Blattsortiervorrichtung nach Anspruch 27, g e k e n n -z e i c h n e t d u r c h einen dählschalter zwischen dem Stapelsteuerschalter und der Stapelsteuerspule mit zwei Schaltelementen (232a, 232b), einen für Handschaltung, während der andere in geschlossener Stellung gehalten wird für die automatische Verschiebung der Stapel,
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