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DE1559925A1 - Eck- Umschaltgetriebe fuer die Fluegel von Dreh-Kippfenstern od.dgl. - Google Patents

Eck- Umschaltgetriebe fuer die Fluegel von Dreh-Kippfenstern od.dgl.

Info

Publication number
DE1559925A1
DE1559925A1 DE19661559925 DE1559925A DE1559925A1 DE 1559925 A1 DE1559925 A1 DE 1559925A1 DE 19661559925 DE19661559925 DE 19661559925 DE 1559925 A DE1559925 A DE 1559925A DE 1559925 A1 DE1559925 A1 DE 1559925A1
Authority
DE
Germany
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slide
guide
corner
thrust
push
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19661559925
Other languages
English (en)
Other versions
DE1559925B2 (de
DE1559925C3 (de
Inventor
Gerhard Frank
Ernst Roth
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
JAEGER KG FRANK
Original Assignee
JAEGER KG FRANK
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by JAEGER KG FRANK filed Critical JAEGER KG FRANK
Publication of DE1559925A1 publication Critical patent/DE1559925A1/de
Publication of DE1559925B2 publication Critical patent/DE1559925B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1559925C3 publication Critical patent/DE1559925C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D15/00Suspension arrangements for wings
    • E05D15/48Suspension arrangements for wings allowing alternative movements
    • E05D15/52Suspension arrangements for wings allowing alternative movements for opening about a vertical as well as a horizontal axis
    • E05D15/5208Suspension arrangements for wings allowing alternative movements for opening about a vertical as well as a horizontal axis with means for transmitting movements between vertical and horizontal sliding bars, rods or cables
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
    • E05Y2900/00Application of doors, windows, wings or fittings thereof
    • E05Y2900/10Application of doors, windows, wings or fittings thereof for buildings or parts thereof
    • E05Y2900/13Type of wing
    • E05Y2900/148Windows

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

  • Eck-Umsehaltgetriebefür die Flügel von Dreh-Kippfenstern od. dgl.. Die Erfindung betrifft ein Eck-Umschaltgetriebe.für die Flügel von Dreh-Kippfenstern, -türen od. dgl. mit Stellstangen, welche die Dreh- und die Kippachse bilden un d welche mit je einem Ende im Getriebegehäuse in Hülsen geführt sind. Die anderen Enden der Stellstangen greifen als Seharnierbolzen in die Scharnierhülsen des Kipp- bzw. Schwenkscharniers ein. Durch das Betätigen eines Handhebels sind die Stellstangen schiebbar, so daß die Kipp-und Schwenkscharniere wahlweise kuppelbar sind. Die im Gehäuse geführten Enden der Stellstangen sind dabei an ihrem Umfang -mit Einkerbungen oder Aussparungen versehen.
  • Im Getriebegehäuse sind Schubglieder angeordnet, welche mit einem durch den Handhebel betätigten Mitnehmer in Eingriff sind und welche je mit einem Lappen oder Ansatz lösbar in die Einkerbungen oder Aussparungen der Stellatangen eingreifen. Die Bewegungsrichtung und das Bewegungsausmaß der Schubglieder ist durch besondere Führungsmittel bestimmt.
  • Bei diesen bekannten Eck-Umschaltgetrieben für Dreh-Kippfenster od. dgl. müssen entweder die-Stellstangen mit den im Getriebegehäuse(vorgesehenen Schubgliedern in Eingriff gebracht werden, bevor das Eck-Umschaltgetriebe am Flügel befestigt ist, oder es müssen wenigstens die Deckel der Getriebegehäuse nach dem Einsetzen der Stellstangen nachträglich befestigt werden. Die Montage der bekannten Eck-Umschaltgetriebe mit den bereits vorher eingehängten ßtellstangen ist umständlich und zeitraubend, da die Scharnierhülsen, in. welchen. die Stellstangenenden geführt werden, nicht schon vorher am Flügel angebracht werden können, sondern zusammen mit Eck-Umsehaltgetriabe und Stellstangen be- festigt werden müssen. Besonders dann, wenn am Eck-Umschaltgetriebe Betriebsstörungen auftreten, müssen nämlich, immer um die.Betriebsatörungen zu beheben, sowohl die Scharnierhülsen als auch das Eckgetriebegehäuse vom Flügel entfernt werden, um ein Dösen der Stellstangen von den Schubgliedern zu ermöglichen.
  • Bei den Bck-Umschaltgetrieben, bei welchen die Stelletangen mit den Schubgliedern außer Eingriff gebracht werden'können, ohne daß die Seharnierhülsen gelöst werden müssen, muß mindes- tens der Deckel des Getriebegehäuses von den am Flügel befestig- ten Bodenteil getrennt werden. Diese Eak-Umsohaltgetriebe sind infolge ihrer Höhenabmessung aber nur verwendbar, wenn sie auf den Flügel in einer solchen-Art und Weise befestigt werden, daß der Gehkusedeehel über die Innenfläche des Flügelrahmens vor-steht.
  • Um auch bei Bek-Umschaltgetrieben, die vollständig in den Flügel eingelassen sind, die Stellstangen mit den Schubgliedern in. und außer Eingriff bringen zu können, ohne daß-das Gebtriebegehäuse, dessen Deckel oder die Seharnierhülßen vom Flügel gelöst werden müssen, gehört es bereits zum Stande der Technik, die Führungen für die Schubglieder mit einem bewegbaren 7ührungsteil zu ver- sehen. Durch Bewegen oder Entfernen des beweglichen Führungsteils huni das Schubglied aus seinen normalen Bewegungsbereich herausgesehwenftt werden, so daß das Sehubglied mit den im Getriebegehäu- se geführten Stellstangen -i.n und außer Eingriff zu bringen ist. ,Die Steilstangen können dann in die Führungshülsen und Scharnierr hülsen eingeschoben bzw. aus ihnen herausgezogen werden. Erleichternd wirkt es sich hierbeiin der Praxis aus, daB jede der Steilstangen nur in ihrer ausgesch®benen Stellung mit den Schub-gliedern in. und außer Eingriff gebracht werden können.
  • Eine Ausführung der zuletzt beschriebenen Bck-Umschaltgetriebe besitzt als Schubglieder zwei Zahnstücke, die mit einem durch den H1ndhebel bewegbaren Ritzel in Eingriff sind. Hierbei ist jedem der beiden Zahnstücke ein bewegbares Führungsteil. zugeord- net, wobei diese Führungsteile einzeln verstellt oder entfernt werden müssen.
  • Eine weitere Ausführungsform eines solchen Eck-Umsahaltgetriebes ist mit einem einzelnen um einen Gelenkpunkt schwingenden Schub-glied ausgestattet, das mit einem Ritzel in Eingriff steht und das Mitnehmer zum gleichzeitigen Eingriff in beide Steilstangen aufweist. Hierbei_ist es zum Ein- bzw. Aushängen der Steilstangen notwendig, den Gelenkpunkt des Schubgliedes zu entfernen und den mit des Ritzel gekuppelten Handhebel über seinen normalen Schwenk- bereich hinaus zu bewegen.
  • Zweck der Erfindung ist es, die Eck-Umschaltgetriebe der zuletzt besehriebenen beiden Ausführungsformen so weiterzubilden, daß unter Beibehaltung einer festen Begrenzung für den normalen Schwenkbereich (90o) des Handhebels nur ein einzelne=s Ralteglied entferät zu werden braucht, um beide Steilstangen mit den Schubglied-oder den Schubgliedern wählbar in und außer Eingriff bringen-zu können: Es liegt alee die Aufgabenstellung vor, die Vor.;-teile der beiden.zuletzt.beschriebenen Ausführungen von gclt--Unachaltgetrieben zu vereinigen und deren Nachteile zu beseitigen. ,Die Lösung dieser Aufgabenstellung ergibt sich nach der Erfindung dadurch, daß der oder die bewegbaren Führungsteile durch im Getriebegehäuse liegende Schieber gebildet sind, der oder die ausschließlich in. der hrungslage der Führungsteile durch ein. leicht lösbares Halteglied im Getriebegehäuse festlegbar ist bzw. sind. Durch diese Maßnahme wird, gleichgültig ob das Eck-Umschaltgetriebe mit zwei getrennten Schubgliedern für die beiden Btellstangen ausgestattet ist, oder ob eine Schwinge als gemeinsames Schubglied für beide Stellstangen Verwendung findet, die Aufgabenstellung auf einfache Weise gelöst. Nach einer Weiterbildung der Erfindung ist der Schieber ein Ringsegment, dessen beide Endflächen die Führungsteile für dao oder die Schubglieder bilden. Hierbei kann gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung der Schieber mittels Zapfen und Sehlitzen im Gehäuse gehalten und aus@der mittleren Führungsstellung ab-wechselnd nach entgegengesetzten Seiten auf einem Kreisbogen begrenzt verschiebbar gelagert werden. Die Erfindung besteht weiterhin noch darin, daß jedem der Führungsteile des Schiebers mindestens ein. Anschlag zugeordnet ist, der innerhalb des zwischen der Freigabestellung und der Führungsstellung des jeweiligen Führungsteiles liegenden Verstellbereichs des Schiebers in den Bewegungsbereich des Handhebels oder des damit verbundenen ,Antriebsgliedes eingreift. Es wird nämlich dadurch erreicht, daß der Schieber aus der jeweiligen Freigabestellung zwangläufig wieder in seine Führungsstellung zurück-gestellt wird, sobald der Handhebel zum Einziehen der jeweils eingehängten ßtellstange betätigt wird. In ähnlicher Weise wirkt .es .'sich aus, wenn nach der Erfindung in der Freigabestellung eines der FÜhrungsteile jeweils das andere Führungsteil in den Schubbereich des ihm zugeordneten Schubgliedes bzw. Schubgliedendes hineinragt und wenn die Schubglieder und/oder die Führungsteile deg Schiebers Anlaufschrägen aufweisen, über die die 'Führungsteile zwangläufig aus dem Schubbereich des oder der Schubglieder herausdrängbar sind.
  • In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in Ausführungsbeispielen dargestellt. Es zeigt Figo 1 eine bevorzugte Ausführungsform eines Bck-Umschaltgetriebes von der Unterseite her gesehen und bei entfernter Bodenplatte und Fig. 2 eine andere Ausführungsform eines Bck-Umschaltgetriebes, ebenfalls in Unteransicht, bei entfernter Bodenplatte. Die in den Figuren 1 und 2 dargestellten Eck-Umschaltgetriebe '! für wahlweise um eine seitliche lotrechte Achse x - x schwenkbare oder um eine untere waagerechte Achse y - y kippbare Flügel 2 von Fenstern oder Türen, weisen ein Getriebegehäuse 3 auf, welches sich aus einer ebenen Bodenplatte 4 und einem ebenen Deckel 5 zusammensetzt. Die Bodenplatte 4 ist mit senkrecht aus der Plattenebene abgebogenen Abstandshaltern 6 und Führungsflanschen versehen. An den Abstandshaltern 6 Ist der Deckel 5 gegen die Bodenplatte 4 abgestützt.
  • Der Deckel 5 ist an zwei senkrecht Zueinander verlaufenden Längskanten mit aus der Deckelebene nach unten geformten Hülsen 8 versehen, in welchen die die Schwenkachse x.- x und die Kippachse y - g bildenden Stellstangen 9 bzw. 10 in ihrer Längsachse schiebbar geführt sind. An dem Deckel 5 ist die Bodenplatte 4 über Nietbolzen oder Schrauben 11 an zwei Stellen befestigt. Außerdem sind die Abstandshalter 6 bzw. die Führungsflanechen 7 .der Bodenplatte 4 mit rechtwinklig nach außen abgebogenen An- sätzen 12, versehen, die in die Aussparung der Hülsen 8 hineingreifen und den Deckel 5 mit der Bodenplatte 4 an zwei weiteren Stellen verbinden.
  • Zwischen der Bodenplatte 4 und dem Deckel 5, welche das Getrie- begehäuse 3 bilden, ist ein Stellglied 13 drehbar gelagert, welches mit einem Handhebel 14-verbunden ist. Das Stellglied 13 ist dabei bei der Ausführungsform des Eck-Umschaltgetrieben 1 nach Fig. 1 als Zahnsegment ausgebildet und steht mit zwei senk- recht zueinander gerichteten und als Zahnstangen ausgebildeten Schubgliedern 15, 16 gleichzeitig im Eingriff.
  • Beim Eck-Umschaltgetriebe 1 nach Fig. 2 ist das Stellglied 13 eine Nockenscheibe und als Schubglied 15a ist eine Schwinge vorgesehen, die in ihrem Mittelbereich Mitnehmeraussparungen 15b für den Eingriff der Nockenscheibe,besitzt.
  • Beim Betätigen den Handhebels 14 wird das Stellglied 13 gedreht, so daß die Schubglieder 15 und 16 (Fig. 1) oder das Schubglied 15a (Fig. 2) verschoben werden bzw. wird.
  • Wie die Zeichnung deutlich zeigt ist jedes der beiden Schubglieder 15 und 16 (Fig. 1) oder jedes Ende den Schubgliedes 15a (Fig. 2) mit einem Mitnehmerlappen 17, 18 versehen. Die kappen 17, 18 greifen von der Seite her in Aussparungen 19 bzw. 20 der Stel1-stangen 9 b$w. 10, so daß die Bewegung der Schubglieder 15 und 16 (Fig. 1) oder des Schubgliedes 15a (Fig. 2) den Stellstangen 9, 10 übermittelt wird.
  • Die Schubglieder 15 und 16 sind gemäß Fig. 1 einerseits durch die Führungsflanachen 7 der Bodenplatte 4 sowie andererseits durch die Führungskanten 21e und 21b eines Schiebers 22 parallel zur Längsachse der Stellstangen 9, 10 bewegbar geführt.
  • Der Schieber 15a nach Fig. 2 ist ebenfalls einerseits durch den Führungsflansch 7 der Bodenplatte 4 und andererseits durch die Führungskanten 21a und 21b eines Schiebers 22, jedoch entlang einer Kreisbahn, bewegbar geführt.
  • Sowohl bei der Ausführungsform eines Bck-Umsahaltgetriebes 1 nach Pig. 1 als auch bei derjenigen gemäß Fig. 2 ist der Schie-ber 22 zwischen der Bodenplatte 4 und dem Deckel 5 des Getriebegehäuses 3 durch die Nietbolzen 11 od. dgl. gehalten. Hierbei durchdringen die Nietbolzen 11 od. dgl. Langschlitze 23 des Schiebers 22, welche in Kreisbogenform verlaufen und entsprechend ihrer Längenabmessung eine Verschiebung des Schiebers 22 im Getriebegehäuse 3 entlang einer Kreisbahn ermöglichen. In. der in beiden Figuren in voll ausgezogenen Linien gezeichneten Mittelstellung des Schiebers 22 haben dessen Führungskanten 21a und 21b eine solche Lage, daß sie mit den Schubgliedern 15, 16. bzw. mit dem Schubglied 15a als Führungen zusammenwirken. In dieser Mittelstellung wird dabei der Schieber 22 dadurch lagengesichert, daß eine'von mehreren zur Befestigung des Eck-Umschaltgetriebes 1 am Flügel 2 dienenden Schrauben 24 eine Bohrung-25 des Schiebers 22 durchdringt. Sobald die Schraube 24 aus der Bohrung 25 entfernt ist, läBt sich der Schier 22 im Getriebegehäuse 3 aus seiner Mittelstellung wahlweise nach ent- gegengesetzten Richtungen verschieben, und zwar jeweils nach derjenigen Seite hin, an der die Stellstange 9 bzw. 10 in die Hülse 8 des Getriebegehäuses 3 hineingezogen ist. Dadurch wird jeweils die Führung des mit der aus geschobenen Stallstange in Eingriff stehenden Schubgliedes oder Schubgliedendes aufgehoben. Wie beispielsweise in Fig. 1 in starken strichpunktierten Linien angedeutet ist, kann in der dort gezeichneten Schaltstellung des Eck-Umschaltgetriebes 'I der Schieber 22 in Richtung der Stellstange 9 verschoben werden: Hierdurch ist es möglich, das Schubglied 15 mit der Stellstange 10 in oder außer Eingriff zu schwenken. Das gleiche gilt für das Schubglied 16 und die Stellstange 9 in der ertgegengesetzten Schaltstellung des Eck-Umschaltgetriebes 1, in der der Schieber 22 in. Richtung der Stellstange 10 verschoben werden kann, sofern die die Bohrung 25 durchdringende Schraube 24 entfernt ist.
  • Für die Ausführungsform des Eck-Umschaltgetriebes 1 nach Fig. 2 gilt praktisch das Gleiche, jedoch wird hier das gesamte Schubglied 15a gegenüber dem Stellglied 13 so verschwenkt, daß jeweils nur eines seiner Enden mit der zugehörigen Stellstange in bzw. außer Eingriff kommt.
  • Damit der die Führungskanten 21a und 21b aufweisende Schieber 22 nach dem Einhängen der Stellstangen 9 bzw. 10 jeweils zwangläufig in die bzw. bis nahe an die Mittelstellung zurückgeführt wird, besitzt@der Schieber 22 an seiner dem Stellglied 13 zuge-wendeten gante Ausbuchtungen 26 (Fig. 1), deren .jede einem Zahn oder einem Mitnehmer des Stellgliedes 13 zugeordnet ist. Beim Bewegen des Schiebers 22 aus seiner mittleren Führungsstellung kommt jeweils eine gante 2? einer Ausbuchtung 26 in den Bewegungsbereich eines Zahnes oder Mitnehmers des Stellgliedes 1 3 zu liegen, wie in Fig: 1 strichpunktiert angedeutet, so daß beim Drehen des Stellgliedes 13 mittels des Handhebels 14 der Schieber 22 bis in, oder zumindest nahe an seine Mittelstellung mitläuft. Die Sicherungsbohrung 25 wird dadurch aus der (strichpunktiert gezeichneten) seitlich versetzten Zage wieder in den Mittelbereich zurückgestellt, so daß durch Einsetzen der Befestigungsschraube 24 der Schieber 22 in seiner Führungsstellung gesichert werden kann.
  • Die zwangläufige Rückstellung des Schiebers 22 aus der Freigabestellung irgendeiner der Führungskanten 21a und 21b in die mittlere Führungsstellung kann auch auf andere Weise erreicht werden. Wie sowohl die Fig. 1 als auch die Fig. 2 erkennen läßt, ist es hierzu nur notwendig, die Führungskanten 21a und 21b des Schiebers 22 und/oder die mit diesen zusammenwirkenden ganten der Schubglieder 15, 16 (Fis. 1) bzw. des Schubgliedes 15ä (Fis. 2) mit Anlaufschrägen 28 und/oder 29 zu versehen. Da sich in der Freigabestellung einer der Führungskanten, in Fig. 1 der Führungs-. kante 21a, die andere Führungskante, also nach Fig. 1 die Führungskante 21b, in en Schubbereich des zugehörigen Schubgliedes, hier des Schubgliedes 16, stellt, wird über die Anlaufschrägen 28 und/ oder 29 die Rückstellung des Schiebers 22 in seine Mittelstellung herbeigeführt, sobald durch Betätigung des'Handhebels 14 über das Stellglied 13 das Schubglied bzw. die Schubglieder verstellt werden.
  • Das Lösen der Stellstangen 9 und 10 von den Schubgliedern 15, 16 bzw. vom Schubglied 15a wird in der Jeweils aus geschobenen Endstellung derselben nach Lösen der Sicherungsschraube 24 aus der Bohrung 25 durch leichten Zug an der Stellstange bewirkt.
  • Selbstverständlich beschränkt sich die Erfindung nicht auf die in der Zeichnung dargestellten Ausführungsformen von Eck-Umschaltgetrieben, sondern es sind noch weitere Abwändlungen möglich. So kann beispielsweise der Schieber 22 auch,in Radialrichtung schiebbar vorgesehen werden. Ebenso wäre es denkbar zwei Sehie'ber nebeneinanderliegend vorzusehen, die durch die mittlere Befestigungsschraube 24 so auseinandergedrängt werden, daB ihre Führungskanten die Führungsstellung einnehmen, und die nach Entfernen der Schraube 24- einzeln. soweit seitwärts verschiebbar sind, daB ihre Führungskanten in Freigabestellung gelangen. Nach Fig. 1 wird der 90o-Schwenkbereich des Handhebels 14 durch das Anlaufen der Schubglieder 15, 16 gegen die Wandung der Hülsen 8 begrenzt, während nach Fig. 2 zu diesem Zweck Anschlagnocken 30 am Stellglied 13 mit einem Gegenanschlag 31 an der Bodenplatte 4 des Getriebegehäuses 3 zusammenwirken.

Claims (5)

  1. Patentansprüche 1. Eck-Umschaltgetriebe für die Flügel von Dreh-Kippfenstern, -türen od. dgl. mit die Schwenkächse und die Kippachse bildenden Stellstangen, deren im Getriebegehäuse geführte und an . ihrem Umfang mit Einkerbungen oder Nasen versehenen Enden lösbar mit einem oder mehreren als Zahnstange, Schubschwinge od. dgl. ausgebildeten, durch einen Handhebel betätigten und im Getriebegehäuse geführten Schubgliedern in Eingriff gehalten sind, wobei die Führungen für das oder die Schubglieder mindestens einen bewegbaren Führungsteil aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß der oder die bewegbaren Führungsteile (21a, 21b) durch im Getriebegehäuse (3) liegende Schieber (22) gebildet sind, der oder die ausschließlich in der Führungsstellung der Führungsteile (21a, 21b) durch ein leicht lösbares Halteglied (24) im Gehäuse (3) festlegbar (25) ist bzw. sind.
  2. 2. Eck-Umschaltgetriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, däß der Schieber ein Ringsegment ist, dessen-beide Endflächen die bewegbaren Führungsteile (21a, 21b) bilden.
  3. 3. Eck-Umschaltgetriebe nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeiähnet, daß der Schieber (22) mittels Zapfen (11) und Schlitzen (23) im Gehäuse (3) gehalten und aus der mittleren Führungsatellung abwechselnd nach entgegengesetzten Seiten auf einem Kreisbogen begrenzt verlagerbar ist.
  4. 4. Eck-Umschaltgetriebe nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß jedem der Führungsteile (21a, 21b) des Schiebers (22) mindestens ein Ahschlag (2?) zugeordnet ist, der innerhalb des zwischen der Freigabestellung und der Führungsstellung des jeweiligen Führungsteiles liegenden Verstellbereichs des Schiebers (22) in den Bewegungsbereich des Handhebels (24) oder des damit verbundenen Stellgliedes (13) eingreift.
  5. 5. Eck-Umschaltgetriebe nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß in der Freigabestellung eines der Führungsteile (21a, 21b) jeweils das andere Führungsteil (21b, 21a) in den Schubbereich des ihm zugeordneten Schubgliedes (16, 15) hineinragt und daß die Schubglieder (15, 16 bzwo 15a) und/oder die Führungsteile (21a, 21b) des Schiebers (22) Anlaufschrägen (29, 28) aufweisen, über die die Führungsteile (21a, 21b) zwangläufig aus dem Schubbereich der Schubglieder (15, 15a, 16) herausdrängbar sind.
DE1559925A 1966-03-19 1966-03-19 Eck-Umschaltgetriebe für die Flügel von Dreh-Kippfenstern od. dgl Expired DE1559925C3 (de)

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DEJ0030394 1966-03-19

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DE1559925A1 true DE1559925A1 (de) 1969-09-25
DE1559925B2 DE1559925B2 (de) 1975-01-30
DE1559925C3 DE1559925C3 (de) 1975-10-02

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1437471A3 (de) * 2003-01-10 2005-01-12 Gretsch-Unitas GmbH Baubeschläge Beschlag für Hebe-Schiebe-Türen oder -Fenster

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1437471A3 (de) * 2003-01-10 2005-01-12 Gretsch-Unitas GmbH Baubeschläge Beschlag für Hebe-Schiebe-Türen oder -Fenster

Also Published As

Publication number Publication date
AT267360B (de) 1968-12-27
DE1559925B2 (de) 1975-01-30
DE1559925C3 (de) 1975-10-02

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Legal Events

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C3 Grant after two publication steps (3rd publication)