DE1557662A1 - Sodenschneidemaschine - Google Patents
SodenschneidemaschineInfo
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01G—HORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
- A01G20/00—Cultivation of turf, lawn or the like; Apparatus or methods therefor
- A01G20/10—Pre-cultivated sod or turf; Apparatus therefor
- A01G20/12—Apparatus for cutting sods or turfs
- A01G20/15—Apparatus for cutting sods or turfs specially adapted for stacking sods or sod rolls
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Soil Working Implements (AREA)
- Transplanting Machines (AREA)
- Automatic Assembly (AREA)
- Nonmetal Cutting Devices (AREA)
Description
äerardus Johanne9 Brouwer - (0.3· 560,770 -prio
R.R.S&». %1, Keswiok, 27»6.66 - Λ873)
Hamburg, den 2J. Juni 1967
SodenBehnaldenaaohlne
Be eind bereue Sodenaohneidesmsehlnen bekannt, welche eine
mc der Unterseite horizontal angeordnete Schar zun Abtrennen ¥on Soden gewünschter Dloke vom Boden und zwei an den
seitlichen Inden der horizontalen Schar vertikal vorstehende Soäaeldvorrlohtuiigen für die Seitenrfinder des Sodenstrei«
fen« aufweiten. Bin weiteres Schneidblatt wird bei der Fortbewegung der Hasohine Über die Sode periodisch gesenkt, um
Sodenetreifen der gewünschten Länge abzutrennen. Bin Bedlemmgsa&nn folgt der Masehlne und wiokelt die abgetrennten Sodenstreif en für den Transport zu Rollen auf. Derartlte SodeDsotmeidesaeohioen werden beispielsweise von den
Firnen Sodeaster iquipsient Coepaiay, Mianeapoli«, Minnesota,
U.S.A. und Byan Equipment Company, St. Paul, Minnesota, U.S.A
hergestellt. Diese Arbeitsweise lsi Jedoch wenig wirksam und seitrtttbend, de das Aufwlekeln der auf den Boden liegenden,
abgetrennten Sodenstreifen und das Verladen der erhaltenen Rollen auf Xadeprltsohen alt grofleoi Arbeiteaufwand verbunden ist*
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Ee eind ferner bereits verschiedene Vorrichtungen bekannt,
um die abgetrennte Sode mittels einer unmittelbar hinter der Sohneidschar angeordneten Fördervorrichtung einer £ufroll-
und Ladefläche zuzuführen. Vorrichtungen dieser Art sind beispielsweise in den USA-patentsehriften 2 401 653,
2 617 3*7 und 3 O51 251 beschrieben. Derartige Vorrichtungen
haben sich jedoch in der Praxis nicht bewährt. Der Hauptgrund hierfür liegt darin, daß die Bahn zwischen der Schneidschar
und der Fördervorrichtung sich reaoh mit von der Un~
terseite der Sode stammendem Erdreich zusetzt und der durch
die angesammelte Erde entstehende erhebliche Widerstand gegen den Durchtritt der Sode häufig zu einem Zerreißen der
Sode führt* Darfiber hinaus sind die bisher verwendeten Vorrichtungen
zur Abtrennung von Sodenstreifen gewünschter Lan»
ge zu kompliziert und aufwendig. Schließlich liefern die bekannten Vorrichtungen such leicht Sodenstreifen mit ungleicher
Dicke, da die großen, mit Förderbändern ausgerüsteten Maschinen den Konturen des Bodens nicht hinreichend
genau folgen konnten.
Dementsprechend ist es Aufgabe der Erfindung, eine verbesserte
Sodenschneidemaschine vorzuschlagen, welche die vorstehend erwähnten Nachteile vermeidet, verbesserte Vorrichtungen
zur Oberführung des Soden*trelfens von der Schneidschar
zu einer hinter dieser angeordneten Fördervorrichtung, verbesserte Vorrichtungen zur Abtrennung von Sodenstreifen
gewünschter Länge und Vorrichtungen zur genaueren Anpassung
BAD ORIGINAL
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der Bewegung der Sodensohneidemssehine au die Bodenkonturen
aufweist.
Dementsprechend wird nach einer Ausführungsform der Erfindung-.eine ortsbewegliche, sich längs einer Bahn vorwärts
bewegende Sodenschneidemaschine mit einer Schneidschar,
Vorrichtungen zur Befestigung der Sehneidaohar in einer
Stellung im wesentlichen quer über die Bewegungsbahn zum
Unter schneiden eines Sodenetreif ens.. Vorrichtungen zur Erzeugung
einer das Unterschneiden deg Sodenstreifens erleich"
ternden Vibration der Schneidsoharr Vorrichtungen zum Schnei
den der Seitenr&nder des Sodenstreifens und einer mit einem
Ende hinter der Schneidschar engeordneten, die geschnittenen
Soden von dieser wegfördernden Fördervorrichtung vorgeschlagen, welche gekennzeichnet 1st durch zwischen der
Sehneidschar und dem dieser zugewandten Ende der Fördervorrichtung
angeordnete, die Soden von der Schneldsehsr auf
die Fördervorrichtung führende Führelemente und Vorriohtungen
zur Erzeugung einer Verstopfungen vermeidenden Vlbration
der Pührelemente.
-Nach einer bevorzugten .Auaführungsform der Erfindung kann
eine in Bewegungsrichtung vorwärts bewegte» zum Unterachnelden
der Sode in Vibration versetzte SohneIdschar mit einer
vorderen schneidkante vorgesehen sein, welche gekennzeichnet ist durch eine Mehrzahl von in Abständen über die Breite
der Bewegungsbahn verteil-t an der Sehneidschar angeordnete
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•loh nach rückwärts erstreckende Führeleoente sur Rückwärtsführung der von der Sohneidechar abgetrennten Soden·
Nach einer weiteren AusfÜhrungaform der Erfindung weist die
Sodensehneidemasehine zur Abtrennung von Sodenatreifen der
gewünschten Länge ein quer angeordnetes Sohneidblatt auf, das normalerweise.durch einen auf einer Nockenscheibe laufenden Mitnehmer über dem Boden gehalten wird. Bei der Umdrehung der Nockenscheibe wird dem Mitnehmer periodisch die
anhebende Unterstützung entzogen, sodeß das quer angeordnete Schneidblatt durch vorgespannte Vorrichtungen in den Boden getrieben wird. Das Schneidblatt wird bei der Weiterdre"
hung der Nockenscheibe langsam wieder angehoben und kann sich dabei während des Aohebeabschnifctes, in den es über den
Boden vorwärts gezogen wird, durch seine schwenkbare Befestigung schräg einstellen.
Nach einer weiteren bevorzugten AusftShrungeform der Erfindung weist die Sodenaohneidemaschine zur besseren Anpassung an die Bodenkonturen eine auf des» Boden laufende Führungswalze auf und ist an zwei, bezogen auf ihre Breite,
in einen LSngsabstand zentrisch gelegenen Punkten schwenkbar mit einem Transport- und Antriebs.fahrzeug verbunden.
Hierdurch kenn sich die Sodenschneidemaschine entsprechend der Bewegung ihrer Führungswalze unabhängig von Antriebsfahrzeug seitlich hin- und herbewegen und den lokalen Veränderungen der von ihr überfahrenen Bodenkonturen anpassen.
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dung unter Besugnabme*auf die beigefügten Zeichnungen weiter
erläutert« ic zeigens
Pig« 1 eine perspektivische Aneicht einer auf einem Transport" und Antriebefahrzeug montierten erfindungsge*»
mSSenSodenaöhneidefflaeuhine»
Pig. 2 eine perspektivische Ansicht einer Schneidschar mit
einer bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäSen
Filterelemente,
Pig.2A eine Ansicht einer abgewandelten Aueführungsform der Fühlelement* an der Sohneid schar»
Pig.2A eine Ansicht einer abgewandelten Aueführungsform der Fühlelement* an der Sohneid schar»
Pig- 3 eine schemtische Seitenansicht zur ErlMuterung der
Betriebsweise der Schneidschar, der Längenschneidvorrichtung,
der Fördervorrichtung und der Aufroll-Vorrichtung,
Fig. k eine perepektivieche Ansicht des vorderen Endes einer
abgewandelten Fördervorrichtung,
Pig· 5 eine Seitenansicht des vorderen Endes der Fördervorrichtung gQffläÖ Pig. 4 und
Flg. 6 eine perspektivische Ansicht einer abgewandelten
hinteren Befestigungavorriohtung ftir die Soden-^
schneidemaschine.
In Fig. 1 ist eine erfindungsgemäße Sodensohneideioasohine 1
dargestellt« deren Rahmen 2 durch weiter unten beschriebene Vorrichtungen an einem sohematisoh als Traktor dargestellten
Transport- uäd Antriebsfahrzeug 4 befestigt let. Am
,.;■■'-, '■..-■ · ■■■ '.■■"■. ■■...'■■ ' BAD OBSOI^AL
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Rahmen 2 ist die Sodenschneidvorrichtung 6, eine Pührungewalse 8, eine !»ängenschne id vorrichtung 10 zu» Abtrennen von
Sodenstreifen gewünschter Länge, eine Fördervorrichtung 12 zur Wegbeförderwig der abgetrennten Sodenstreifen von der
Sohneidvorrichtung, eine uunroifahne 14 zur Einleitung des
Aufrollens der auf der Fördervorrichtung 12 aufwärts bewegten, nit ihrem Ende hoohgebogenen Soden und einer Ansohlagwalze 16 zur Vervollständigung des Auf ro*. Ivor ganges befestigt
Die erflndungsgeaSße Sodenschneldenasahine wird im Betrieb
in der durch den Pfeil 17 angedeuteten Richtung bewegt.
Wie Fig. 2 zeigt» weist die Sodenaehneidvorrlohtung 6 eine
horizontale Sohneidsonar 18 zur Unterachneidung der Sode und
beiderseits derselben je eine senkrecht angeordnete Seltenschneidvorrichtung 20 zur Erzeugung der SeltenrKnder der Sode auf. Die Schneidvorrichtung 6 1st an zwei Arsen 22 befestigt, deren obere Enden »1t einer herkömmlichen Reguliervorrlohtung 24 zur Einstellung der Tiefe und des Winkels des
von der Sohneidvorrichtung 6 zu führenden Schnittes verbunden sind.
Die SohneIdvorrichtung 6 wird durch zwei mit den Armen 22
verbundene, an einer Antriebswelle 27 exzentrisch befestigte Arne 26 in eine parallel zur Bewegungsrichtung der Maschine vor- und zurückgehende Vibration versetzt. Die Antriebswelle 27 wird Ober einen Riemen 28 von einen Antriebsrad
und dieses bei der dargestellten Ausftlhrungsforn von einem
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herkömmlichen Ölmotor 32 angetrieben.
Di· Sehne id vorrichtung 6 weist ferner eine Vielzahl von an
der horizontalen Sohneidschar 18 in Abständen befestigten,
' SlOh nach rückwärts und aufwärts erstreckenden« flachen,
dünnen Fühlelementen 3$ auf. Diese Führeleraente können beispielsweise
aus einfach an der Schneidschar 18 angeschweißten Sägeblättern (beispielsweise mit einer Breite von etwa
25 bis 58 rom und einer Dicke von etwa. 1,5 nun) bestehen, die
über das vordere Ende der Fördervorrichtung 12 hinausragen
und auf diesen lose aufliegen. Bei der Vorwärtsbewegung der
Sodensohne id enmeohine vibriert die Schneidvorrichtung 6 einschließlich
der Führeleraente J4 vor und zurück (siehe Fig. 3)
und der abgetrennte Sodenstreifen wird über die horizontale Sohneidschar 18 und die Pührelemente ^A auf die Fördervorrichtung 12 bewegt und auf dieser aufwärts gefördert♦
Durch die Führelemente 5* wird die Bewegung der Sode von
der Schneidvorrichtung 6 zur Fördervorrichtung 12 verbessert
und die Gefahr eines Elnreißens der Sode vermindert. Infolge
des Abstandes zwischen den dünnen Führelementen j54 kann
die sich auf diesen ansammelnde Erde durch die dazwischenliegenden
öffnungen herausfallen. Infolge der geringen Stärke der Führeiemente kann sich auch an ihren Selten kaum
Erde ansammeln· Die Verwendung dünner Führe lerne nt e hat ferner den Vorteil, daß die in Vibration zu versetzende Kasse
nur wenig vergrößert und somit das Auftreten einer unerwünscht
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ten Vibration der ganzen Maschine vermieden wird»
Die Führelemente 34 brauchen natürlich nicht die Form dünner, flacher Streifen zu besitzen. Vielmehr können beispieleweise auch in Abständen parallel angeordnete, gerundete
Stäbe Verwendung finden. Bei Verwendung von streifenfärmlgen Führelementen kann es wünschenswert sein, in der in
Fig. 2A gezeigten Welse das Ende Jedes Streifens 34a etwas
aufwärts zu biegen. Hierdurch tragen die Führelemente dazu
bei, die Sode auf die Fördervorrichtung 12 zu sohleben. Dies
kann durch eine Zusehärfung der freien Enden 34b der Führelemente 34a welter erleichtert werden.
Zur besseren Anpassung der Bewegung der Sodensohneidmaechl*
ne an die Konturen des von ihr überfahrenen Bodens 1st das vordere Ende des Rahmens 2 über einen Schwenkarm 36 am Traktor 4 befestigt. Der Schwenkarm 36 ist mit dem Traktor 4
durch einen Schwenkzapfen 38 verbunden und kann sich in
einer zur Bewegungsrichtung der Maschine quer verlaufenden senkrechten Ebene auf und ab, sowie in der Bewegungsrichtung der Maschine etwas von einer Seite zur anderen bewegen»
Der Schwenkarm 36 ist mit dem Rahmen 2 über einen Schwenkzapfen 40 verbunden, soda£ er sich (bei Berücksichtigung der
weiter unten beschriebenen Befestigung seines rückwärtigen Teiles) um eine zur Bewegungsrichtung der Maschine parallele,
durch die Mitte des Ruhmens gehende senkrechte Ebene von
einer Seite auf die andere hin- und herbewegen kann.
BAD CR)GiMAL
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• ■■■■■-■ - 9 -
Der rückwärtige Teil des Rahmens £ ist mit dem Traktor 4
durch ein Universalgelenk verbunden, welches eine mit dem Rataen 2 schwenkbar verbundene, quer zur Bewegungsrichtung
der Maschine gerichtete horizontale Stange 41 und eine
schwenkbar mit der Stange 41 und einem am Traktor fest Angebrachten
Rahmen 44 verbundene Stange 42 umfaßt. Die Stange
41 ergibt eine quer «ur Bewegungsrichtung 17 verlaufende
horiiontale Schwenkachse ftlr den Rahmen 2, sodad der
ganze Rahmen 2 unter der Zwangewirkung des vorderen Schwenk» eraes 36 ua die Achse 41 geschwenkt werden kann. Wenn die
Seäensohneiämaechine 1 daher nicht in Betrieb ist, kann ihr
vorderes Ende mittels des Drahtseiles 48 vom Boden abgehoben
werden, wobei der Rahmen entgegen dem Uhrzeigersinn um die Achse 41 geschwenkt wird. Auf diese Weise kann die Sodeneohneldmasohine
1 durch den Traktor 4 bequem von einer Arbeitsstelle sur anderen transportiert werden.
Di« bintere 8ahw«nkwelle 42 und der vordere Schwenkzapfen
liegen beide in einer sur Bewegungsrichtung der Maschin«
parallel dureh die Nitte des Rahmens 2, der Schneidvorrichtung
6 und der Führungswalze 8 verlaufenden senkrechten
Ebene, Die gesamte Sodenechneidmaschine kann sich daher üb
diese senkrechte Ebene frei von'einer Seite auf die andere
bewegen.
Die aas Rahmen 2 fest, jedoch drehbar gelagerte Führungswalze
8 führt wKhrend der Bewegung der Maschine den gesaraten Rah-
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Mn 2 einachllefllioh der Schneidvorrichtung 6. Beta Auftreten eines kleinen Buokele ia Boden auf einer Seite der PUhrungatralse wird bei dieser Anordnung die Pfinrungewalse nur
auf einer Seite angehoben und hebt die entsprechend· Seite der SehneidVorrichtung 6, der Fördervorrichtung 12 und der
geaasten übrigen Sodeneohneldenasohine in entsprechender
Welse auf einer Seite an, aodaS der abgetrennte Sodenetreifen eine gleiehsäflgere Dicke besitzt und nicht auf einer
Seite dlok und auf der anderen Seite dünn ausfällt.
Auf dies· Weis« wird erreicht, dad die Rider des die Sodensohneldeaasohlne antreibenden Traktors 4 der Kontur des von
ihnen Uberfahrenen Bodens folgen» während die PtihrungswaJ.se
unabhängig davon der häufig abweichenden Kontur des schmalen Oe !ladestreifen* folgt, aus des) der Sodenstreifen gesohnltten wird. Dies wird dadurch ermöglicht, dal sioh der
geaaste Rahaen 2, elnsoblieflloh der Fördervorrichtung 12,
der dohneidrorrlohtung 6 und der Führungswalze 8 in der vorstehend beschriebenen Wels· auf und nieder und von einer
Seit· auf die andere bewegen kann.
Die erfIndungsgssjä· vorgesehene Vorrichtung to zur Abtrennung von Sodenstreifen gewünschter Länge wird duroh ein alt
der Führung*«alse 8 verbundenes Kettenrad 52 angetrieben,
welobes duroh eine MeBkette 50 alt eins« auf einer Welle 56
angeordneten weiteren Kettenrad oder Getriebe 54 verbunden
ist. Auf der Welle 56 ist eine spiralförmige Hocken eoheibe
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(j>B) angeordnet. Die Usnfangsflache der Nockenscheibe beginnt an einen eohsnahen Punkt 60 und verläuft spiralförmig
aufwarte bis xu einen eohßfernen Punkt 62 und dann radial
einwärts zum ro he nahe η Punkt 60 zurück.
Bei der Drehung der Nockenscheibe 58 in Pfeilrichtung wird
der auf einer Welle 65 befestigte, mit zwei Blattfedern 66
verbunden« Mitnehmer 6h angehoben. Die Blattfedern 66 sind an ihren rückwärtigen Enden durch geeignete Mittel, beispiels
weise Bolzen 68 to an Rahmen 2 befestigt, daß ihre vorderen
Boden stark abwärt» gedrängt werden.
An den vorderen Enden der Blattfedern 66 let bei 72 ein quer
gerichtetes Sohneidblatt 70 schwenkbar befestigt. Infolge der schwenkbaren Befestigung kann daa quer gerichtete Schneidblatt 70 naoh rückwärts in die in Pig. J punktiert dargestellte Sehr Iget β llung geschwenkt werden· Das Schneidblatt 70 wird
Jedoch nomälerweise durch eine cw iac he η dieses und einen
Befestigungspunkt 75 an einer der Blattfedern 66 gespannte
Spiralfeder 74 In seine senkrechte Stellung gedrängt. Ein
Anschlag 76 em Sohneidblatt 70 liegt in der senkrechten Stellung des Schneidbiettes an einer der Blattfedern 66 an und
verhindert, dafl das Schneidblatt 70 durch die Spiralfeder 74 über die senkrechte Stellung hinaus in eine vorwärts gerlohtete Schräglage gedreht wird.
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BAD ORIGINAL,
Zu« Betrieb der Längesohneidevorrichtung werden die Abmessungen der Kettenräder 52 und 54, bezogen auf den Durchmesser der Führungswalze 8 so gewählt, daß das Kettenrad 54
und damit die Nockenscheibe 58 bei der Vorwärtsbewegung der
Maschine un die gewünschte SodenlMngs (beispielsweise etwa
2 n) eine Umdrehung ausfuhrt. Bei der Umdrehung der Nockenscheibe 58 wird durch die spiralförmige Nookenfläohe der
Mitnehmer 64, die damit verbundenen Blattfedern 66 und das
quer gerichtete Sohneidblatt 70 Ober den Boden angehoben. Bei der Fortsetzung der Drehung der Nockenscheibe 58 gelangt
der Mitnehmer 64 an die diskontinuierliche Übergangsstelle zwischen den aohsfernen Punkt 62 und dem achsnahen Punkt 60.
In dies«« Augenbliok wird den Mitnehmer 64 plötzlich die Unterstützung entzogen« soda3 die Spannung der Blattfedern 66
das Schneidblatt 70 abwärts in den Boden treibt (siehe die durchgezogen· Darstellung In Fig. 3). Die Abmessungen der
Nockenscheibe 5B, des Mitnehmer 64, des Sohneidblattes 70 und des Rahmens 2 werden dabei so gewählt, daß das Schneidblatt 70 eine nlndestens der Dicke der zu sohneidenden Sode (d.h. norealerweis· zwischen etwa 6 und 50 an) entsprechende Strecke in den Boden eindringt.
Bei der weiteren VorwKrtebewegung der Sodenraasohlne wird
das Schneidblatt 70 durch die weitere Drehung der Nockenscheibe 58 langeae wieder angehoben· Da dieses Anheben des
Schneidblatte· 70 Jedoch relativ langsam erfolgt, verureaoht
dl· Vorwärtsbewegung der Maschine ein Verschwenken des
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Schneidblattes 70 in die in Fig. 5 punktiert dargestellte
Sohrägstellung. Sobald daa Schneidblatt durch die Anhebbewegung vom Boden freikommt;, wird es durch die Feder 74
für den nächsten Arbeitsgang in seine senkrechte Stellung zurtiokgeführt.
Auf Wunsch können anstelle der Blattfedern 66 auch Spiralzugfedern verwendet werden, um das Schneidblatt 70 abwärts*
' su drängen.
Zum Aufrollen der auf der Fördervorrichtung 12 aufwärts bewegten Soden ist eine starke Oummifahne 14 vorgesehen, die
nit eines Ende an einem in einem geeigneten Abstand von beispielsweise etwa 10 bis 12 on über der Fördervorrichtung
angebrachten Tragvorrichtung 80 quer zur Bewegungsrichtung der Fördervorrichtung befestigt 1st* Daa freie Ende der Fahne 1% liegt normalerweise an einer in Bewegungsrichtung der
Fördervorrichtung hinter der Tragvorrichtung 80 gelegenen Stelle auf der Oberfläche der Fördervorrichtung 12 auf. Nahe
de» freien Ende der Fahne 14 1st in einem Abstand von beispielsweise etwa 10 bis 12 era Über der Fördervorrichtung 12
eine drehbare Anschlagwalze 16. angeordnet (die vorstehend genannten Abstände gelten für eine Sodendioke von etwa 6 mm).
Zum Aufrollen der geschnittenen Soden im Betrieb wird das
vordere Ende der abgetrennten und auf der Fördervorrichtung 12 aufwärts bewegten Sode duroh den B&dienungsmann nach oben
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UBgebogen. Beim Auftraffen des umgebogenen Endes der ε ode
gegen die Quamifahne 14 wird das Aufrollen der Sode in der
in Pig· 5 bei 8ß dargestellten Weise eingeleitet. NachJem
etwa eine Windung der Sode aufgerollt ist, wird das freie Ende der Ounaifahne 14 durch den fortgesetzten Druok dar
Sode infolge der Bewegung der Fördervorrichtung 12 angehoben und das aufgerollte Ende 32 der Sode unter der Quanlfaline
und der Ansohlagwalze 16 hindurchbewegt. Unter der Schwerkraft* Irkung beginnt das aufgerollte Ende 82 der Sode nun
während der AufwKrtsbewegung des Sodenstrelfens durch die
Fördervorrichtung 12 abwärts zu rollen« · wodurch sich der Sodenstreifen welter aufrollt. Durch die Anschlagwalze 16
wird verhindert» dai die aufgerollte Sode über die Fördervorrichtung 18 hinunter rollt. In dieser Stellung dreht sioh
die Ansohlagwalse 16 infolge der durch die daran anliegende
Sodenrolle verursachten Reibung in Pfeilrichtung. Nachdem die Sode vollständig aufgerollt ist« wird sie von einem hinter de· Ende der Fördervorrichtung 12 stehenden Bedienung*-
■ann abgenoaraen und auf einer Ladepritsohe 84 abgesetzt, dl·
von einer nlohtdargestellten, an der Rückseite des Traktors
befestigten Oebelhubvorrichtung (fork lift) getragen wird.
Es 1st natürlich notwendig, daJ die Fördervorrichtung ein
hinreichendes Gefälle aufweist, aodaβ die Sode nach dem Auf*
rollen ihres Endes und dem Hindurohtreten des aufgerollten
Endes unter der Ouselfahne 14 und dor Ansohlagswalze 16 sioh
von selbst aufrollt. Bei einer ty ρHoheη erflndungsgenäeen
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BAD ORiGiNAL - 15 -
Maschine zum Schneiden von etwa 6 fji starken Soden betrug
die Länge der Fördervorrichtung I90 cm und der Höhenunterschied zwischen den vorderen und dem rückwärtigen Ende der
Fördervorrichtung etwa 95 ca, während der längs der Fördervorrichtung 12 gemessene Abstand zwischen der Anschlegawalie 16 und der Tragvorrichtung 80 etwa I5 on betrug.
Im Betrieb wird die Fördervorrichtung 12 normalerweise mit einer in Vergleich zur Vorwärtsbewegung der Maschine etwas
höheren Geschwindigkeit angetrieben, sodafl zwischen den Enden aufeinanderfolgender Sodenetreifen LUoken entstehen/
welche dem Bedienungsaann Zeit geben, üb eine aufgerollte
Sode vor den Aufrollen der nächsten zu entfernen.
Die vorstehend beschriebene, bevorzugte AusfUhrungsform der
erfindungsgeBäBen Sodensohneidemaechine kann natürlich in
verschiedener Welse abgewandelt werden. So kann anstelle
der in Fig. 1 dargestellten, ein aus Queretangen bestehendes Förderband enthaltenden Fördervorrichtung auch eine Kettenfördervorrlehtung 18* der in den Flg. k und 5 dargestellten Art benutzt werden. Die in Pig. 4 gezeigte Xettenfördervorriohtung 12* besitzt fünf starke Ketten 86, deren vordere Enden um auf einer Welle 90 angeordnete Leerlauf-Kettenräder 88 umlaufen. Vor dem vorderen Ende der Fördervorrichtung 1st eine Sohutzstange 92 angeordnet. Von der Sohutzstange 98 verlaufen Sohutzplatten 9* unter Jedes Kettenrad
Die FUhrelemente 34 der Schneidschar 6 verlaufen in der dar-
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gestellten Weise üwischan den Ketten 86 über die Sehutz-Btange
92. Bei Verwendung von tllnp Ket.tßn werden zweckmäßig
vier Führe! einente JA vorgesehen.
Auch die Vorrichtungen zur Befestigung des Rahmen» 2. ara
Antriebsfelrseug '*. irönnen abgewandelt werden, «o lange sich
der nahmen 2 ura eine zur Bewegungsrichtung 17 der Maschine
parallele, durch Λία Mitte der Schneidvorrichtung 6 gehende
senkrechte Ebei*e von einer Seite auf die andere bewegen
und vorwärts und rückwärts schwenken läßt, um den Vorderteil
dee Rahmens auf und ab bewegen zu können. So kann beispielsweise
einer der zur Befestigung dee Sefowenkarmes 26 em Fahrzeug
4 bxw. an Rahmen 2 dienenden Schwenkzapfen ßS oder 40
kugeliK ftusgebildet sein und da« im rückwärtigen Teil verwendete
Universalgelenk durch eine Befestigungsvorrichtung der in Pig. 6 gezeigten £rt ersetzt werden. Bei dieser Befestigungsvorrichtung
1st on einer geeigneten Stelle des Rahnene 2 nane dem rückwärtigen Ende der Fördervorrichtung
ein Bügel 9* angebracht. Dieter Bügel mufl hinreichend oberhalb
der Fördervorrichtung liegen, sodafl das Fördern der
Soden auf der Fördervorrichtung nicht behindert wird. Zwisohen
den Bügel 94 und einem mit einer Anzahl von öffnungen
100 versehenen Arm 98 ist ein schercatiach dargestelltes Kugelgelenk
96 vorgesehen. Der Arm 98 wird mit einem fest em
Traktor K angeordneten Tragarm 102 durch einen Bolzen 104 verbunden, welcher durch eine der Öffnungen 100 und eine
entsprechende öffnung im Tragarm 102 verläuft. Auf dieae
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0 Q S 8 1 Π / 0 1 2 S " ' 7 "
■ - ι γ - ■
Weise kann das rückwärtige Ende der Fördervorrichtung durch Wahl der geeigneten Öffnung für den Bolzen 104 aufwärts oder
abwärts verstellt werden.
Diese Möglichkeit zur Einstellung der Neigung der Fördervorrichtung
ist besonders vorteilhaft bei Verwendung der erfindungsgcsaäSen Maschine In hügeligem ßelände. Wenn dabei
das Sohneiden der Soden hügelabwärta erfolgt, kann die Neigung der Fördervorrichtung durch Anhebung ihres rUckwärV.igen
Endes vergrößert oder, bei htigelaufwärts verlaufender
Schnittrichtung* verringert werden. Veränderungen der Neigung können auch zur Erzielung einer optimalen Arbeltewelse
in Abhängigkeit von dar Art dor geschnittenen Soden (beispielsweise
feuchte oder trockene Soden) vorgenommen werden. Auf Wunsch kann anstelle der Einstellmöglichkeit durch den
BoI«em 104 und die öffnungen 100 im Arm 90 auch ein Schraub»
meehanissms vorgesehen warden. Die Neigung der Fördervorrichtung
liegt normalerweise j<g nach den Arbeltsbedingungen zwischen
etwa SO und 45 Grad.
Der vordere Sob&renkamjö braucht nicht vor der Führungswalze
8 angeordnet sein, sondern kann beispielsweise auch hinter dieser etwa in der Mitte der Fördervorrichtung befestigt
sein. Die Führungawalse 8 kann ferner auch durch Schuhe oder LaufrMder ersetzt werden, wenn der Boden zuvor hinreichend
gewalkt wurde. Die Führungswalze 8 kann auf Wunsch auch in
mehrere gegliederte Abschnitte unterteilt werden.
- 18 003810/0129
Anstelle der vorstehend beschriebenen festen Anbringung dar PÜhrelemente 34 an der Schneidschar 6 kann es in der Praxis
zweckmäßig sein, die PÜhrelemente 34 ohne Anschweißen von
der Schneidschar austauschen zu können. Für diesen Zweck können die PÜhrelemente 34 zweckmäßig an einer nicht dargestellten,
hinter dem rückwärtigen Teil der horizontalen Schneidsohari8 angeordneten dünnen Tragstange befestigt sein,
die mittels sich hinter den rückwärtigen Teilen der senk-
rechten Schneidvorrichtungen 20 aufwärts erstreckender Arme lösbar an den die Schneidschar 18 tragenden Armen 22 oder
den oberen rückwärtigen Teilen der senkrechten Schneidvorrichtungen 20 befestigt ist. Bei einer typischen Anordnung
können sie an der Verbindung zwischen den senkrechten Schneid· vorrichtungen 20 mit den Tragarmen 22 befestigt sein.
Die Dicke der Tragstange und ihrer Arme ist so bemessen,
daß diese Teile durch die horizontale Sohneidschar 18 und die senkrechten Sohneidvorrichtungen 20 geschützt werden und
die Bewegung der Sode über die Schneidvorrichtungen nicht
behindern.
« ι
Bei dieser Konstruktion kann die FUhrelementenanordnung ge·
trennt von der Sohneidschar hergestellt und leicht von dieser •bgenoMPen werden. Je nach Konstruktion kann zwischen der
Vorderetite der die Führelemente 34 tragenden Stange und der
Hinterkante der horizontalen Sohneidschar 18 ein geringer Zwischenraum liegen. Dies ist nicht nachteilig, da festge-
009818/012« -19" BADORIGINAL
et«Ut wupde, daJ sich die von dor Sehneidseher 18 abgetrennte
Sod« beiß Verlassen der Hinterkante der Sohneid sonar leicht
@uft?Mr$a teünffl* und die gesamte Anordnung in Jedem Falle
öl© raeohe Vibration von Erdanearamlungen freigehalten
einer Befestigung en der Sehneideohar 18 können die
fttts»eX©Biesfc© 5^ ftuch an ö©r Föröeievöppiohtungj, beispielsweise
m& der in Fig. k dergestellfeen SohufciB«tan®a 92 befestigt
und Bit iteen eioli vorwßrfes erstreckenden Enden auf die
ö©r horizontalen Scshn^idsahar 18 drlioken. Statt*
ki5Eia®a ei© sieh auoh von der Fördervorrichtung nur
öisöt &n al® Hiaterkftjat© der Sohnoiäaoher 18 erstrecken
d«rali Ιϊ®»ο!ΐβ®^® Torriohtunflia,- belepiclsweiee ein auf '
kaufendes ©dei1 e&getrlebenes R»d w&t irregulärer
Is Vibration, versetzt wer^ess. Bi© Verbin-Führ»l©aenfc·
34 m±% äer SotoeidiQlifir 18 wird Je·»
gt* da d©b#l das g«nzc Illweltaent uikS nioht
«in T«il dessclbeQ .vite^ieyfe iai3 die
dtr ÄiasräBüng Mit Ir4f. 6β@®ιιΙ@^Θ gsrlng
SctUi«eiteh kössmn die Ft!^r«l€@3Sit@ üueh weäQf sit
SahneidBOhRTs ßoeh Bit der FOrdex'vorriohtuiig v«Fbujid©iit
Aera an einer ^trennten VibrÄtionsvorriQhtung swlsahen der
Sohneidsoher und der FOrdervorriohtung befestigt aein. Dies
erfordert Jedoah eine komplitiertere Struktur ale die Befeetigung
der Führeleraente «ur Vibration mit der Sahneidseher,
- 20 BAD 0BK3INAL
«odeß die letztere Anordnung bevorzugt wird.
Das wesentliche Merkmal hinsichtlich der Führelemonte beet
eht darin, daß zwischen dem rückwärtigen Teil der horizontalen Sehneidsohar 18 und den vorderen Ende der Fördervorrichtung
12 eine mit öffnungen durchsetze, vibrierende Führstruktur vorgesehen ist, um die Neigung zum Anoaimneln von
Erdreioh zu verringern. Bei einigen .'Sodenarten kann auch eine
in geringem Abstand hinter dem rückwärtigen Ende der horizontalen
Sohneldsohar 18 zu dieser parallel (d.h. quer zur Bewegungar
j ohtung) angeordnete einzelne Stenge (oder zwei in einem Abetand voneinander angeordnete Stangen) eine geeignete
Führstruktur darstellen. Diese Stange ist dabei zur Vibration mit der 3ohneidsohv* 18 verbunden, sodaß das sich
auf der Stange eanxnelnde Erdreich abgeschüttelt wird und
durch die Ltioke «wischen der Stange und dem rückwärtigen
Rade der Sehne id schar 18 hindurchfällt.
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00981 8/0129
Claims (1)
- !BelegexemplarI Dart nitht geändert werdenT5STtöQerardus Johannes Brouwer (U.S. 560,770 - prioH.H. Mp. 41, Ka aw ick, 27.6.66 - 4875)Ontario, Kanada ■Hamburg/ dem 23. Juni 1967P a t 9 η t a κ 3 ρ r ü c h e1· OrtabaKSgllohe Sodensohneideroaschlne mit einer Sohneidaehar, Vorrlohtungen zur Befestigung der Schneidschar in ®lnsr Stellung la wesentlichen quer sur Bevregungsbahn zum ünfcersonn®iden eines Sod@nstreif@ns, Vorriohsur Erzeugung einax* das Unterschneiden des So-erlsiohternden Vibration der Schneidschar, Iforrlehtungen zum Sehneiden der Soitenrtindar dee Sod on-Streifens und einer »it einem Snde hinter der Schneid-* sohar angeordneten, dia gssehnittanan Soden von dieser Pördep^orrishtung, gelcennzeiahnet durch dcp Senneidsohar (13) und den dieser zugewandten Ende dar Pürdervorriohtung (12) angeordnete, dieauf di« Pörda2»vorrioh-(>4) und Vorrichtungensux> Iratuguöi alnar Vsrstepfuag^n vtm&aidandan Vibration der- 2009818/0120BAD2. Sodensohneideiaaechine naoh Anspruch 1, gekennzeichnet duroh In Abständen Über die Breite der Bewegungsbahn (17) angeordnete, eloh In Längerlohtung parallel zur Bewegungeriohtung erstreckende, flache, dünne, streifenartige Pühreleiaente (34).3» Sodensohmldemasohlne naoh Anspruch 1 und 2, gekennie lohnet duroh alt der Sohneidsohar (18) 2ur Vibration verbundene Pührelenente (34).4. Sodensoh&tidemasGhlne naoh Anspruch 1 bis 3 mit einem die Sohneidsohar und He Pördervorriohtungen tragenden, duroh Verbindungselemente an einem Antriebefahrzeug befestigten Rihoksn, gekennsselohnet duroh ») nahe dem rückwärtigen Ende des Rahmens (2) angeordnet· hinter· Verbindungselemente (41, 42) und vor diesen angeordnete vordere Verbindungselemente (36, 38, 4o), welche Jeweils einerseits in einer zur Bewegungsrichtung (17) parallelen, duroh die Mitte der Fördervorrichtung (12) und der SohneIdsonar (18) verlaufenden senkrechten Ebene ausgerichtete Elenente (40, 42) zur relativ su dieser Ebene seitlich versohwenkbaren Halterung des Rahmens (2) und andererseits Elemente (38, 41) zur Verschwenkung des Rahmens (2) ua ein« quer zur Bewegunger iohtung (17) duroh die hinteren Verbindungaeleaente verlaufende horizontale Achse aufweisen, sowl. bad 0R3Q!NAL- 3 -009818/0128b) eine em Rahmen (2) vor der* Sehneidsbhar (18) befestigte, normalerweise das vordere Rahmenende trefsende(8), di© den Rahmen (2) und die Schneid-(18) Eur Erzielung einer gleichmäßigeren So*in Anpassung en di@ überfahren® Bodenkontur führt»>, Sodenßehn©ideajii@ohine nach Anspruch 1 bia 4, öisrah Vorrichtungen (98, 100, 102, 104) übt Höh© dS@s rtloteiirtigen Endes den Rahasene (2)(12).nßßh Ancpruch 1 bis 5» mit* einer g ειβ« Que-pebfcrenmmg. von Sodenetreifen derβ) «iß diiroh Befeetignngevopriohiunß©!! (66, 68,72,76} quer mir Bewegungeriohtiinfi geholter ten, eenicreoht z •olitß eii»r «raten Stellmig Ißjer dem Erdboden und ei ner Is des Erdbeden eingreifenden zweiten Stellung tMnrcgliobea und außer-des s^iacnen einer im w©g€ntlioben Mnkreohten Stellung und ei«er nach rückwKrte geneigten Stellung schwenkbaren Sohneidblatt (7O)4to) de* Sohneidblatt (70) in die ssweite Stellung drängen den Vorrichtungen (66),0) due SohneidblRtt (70) in seine senkrechte Stellung drängenden Vorrichtungen0098V8/0129BAD Q^d) einen Mitnehmer ({&} und Vorrichtungen (65) zur Verbindung des Schneidblattes (70) zur gemeinsamen Auf- und Abbewegung «ifc dem Mitnehmer (64) fe) eine mit dem Mitnehmer (64) zusammenwirkende Hocken** scheibe (58), deren Drehung durch Anhebung dee Mitnehmers (6k) daa Schneidblatt (70) in seine erate Stel lung bewegt« bei ihrer weiteren Drehung duroh plßtzliohen Entsug" der Unterstützung des Mitnehmers (64) die Abwärtsbewegung des Sohneidblattes (70) in seine zweite Stellung zuläßt und bei ihrer weiteren Drehung daa Schneidblatt (70 ) wieder in seine erste Stellung »urüokführt, wobei eine Schwenkvorrichtung (72) ein RüokwartsaohKenkcn des Schneidblattes (70) bei einen Eingriff alt des Boden während der Bewegung der Maschine sullUit.7- Bodenvchneldeaasehlne nach Anspruch 1 bis 6, alt einer an Rahaen (2) angeordneten, die Soden tot dea üntersonneiden Überrollenden PQhrungswalze (8), gekenngelohnet duroh alt der Pührungewal»e (8) und der Nockenscheibe (58) τβΓ-bundene Vorrichtungen (30)« welobe die Nookeneohelbe (58) in einer duroh die Drehung der Führung«*alle (8) bestlaaten Weite drehen und Jewell« naoh einer rorbestianten Uqdrehungsatreoke der Tübrungswalse (8) den SohneIdvorgang des Sohneidblatte· (70) auslesen.BAD B6^- 5 -009*13/01.2*δ. Sodensahnsidemasehlne nach Anspruch 1 bis 7* gekennzeich net durch ein an zwei an der Maschine befestigten Blattfedern (.66·) quer sur Bewegungsrichtung gohwankbar hefe» stigtss uuö dursh dieses abwärts gedrängtes Sehneidblatt (70).9» Sodengonneidasiasehlne riaeh Anspruch 1' bis 8 mit einer aufwärts und rUoksiIrts geneigten Fördervorrichtung undErleiohterung des Aufrollens des So-alts-a) ais^asa nit «inem Snä^i an al »sr Ti°agvorriohfcnng (8o) Ubar der-FSrdervoxTlohtong (1.2) befastigben aohwarsn 3tr©if@n (14) aus biegsamen Material, clssssn fraiaa Ende an dimv in der Ba^agirngsrichtung der Fördervorrioh- y tuag (12) hinter deos andaran End» der Pmhne gelegenen Stelle frei auf der Fördervorriohtung (1S) aufliegt uadi -: ■■ · ■-■■■.■■ ■' ■■' '- 'b) ei.öef·nebe deia freien Ende des Streifens Über der Pör-dervorpiohtuag (12) befeatigtewWalze (16), wobei der flexible Streifen (14) beim Elnarif mit den aufwärts gebogenen Bade ®tmti über die Fördervorrichtung (12) aufwMrts geförderton Sodenetreifena daa Aufrollen des Bodenstrelfeiis auslöst und sioh für den Durchtritt des aufgerollten Sndoe unter der Wals© (16) anhebt, worauf das aufgerollte Ende unter der Einwirkung der Sshwerkrftft auf saioeas duroh di@ Fördervorriohtung (12) zuge-" τ 6 009818/0139 " V ' " " badführten, noch nicht aufgerollten Abüchnitt bla zum Ansohlag an die Walze (16) abwärts rollt und der Aufroll-Vorgang duroh tile Bewegung der Fördervorrichtung (12) lu Ende geführt wird.10. Ortabewegliche Sodsnschnoldemaschine zur Vorwärtsbewegung längs einer Bahn und zur Zusammenarbeit mit einem An-„triebsfahrzeug, mit ainaa Rahmen, einer Schneldachar, Vorrichtungen zur Befestigung der Schneidschar am Rahmen in einer Stellung quer zur Bewagungsbahn zum Unterschneiden eines Sodanstreifsns, Vorrichtungen zum Sohneiden der SeifcearMnder des Sodenstreifens, einer mit einem Ende hinter der Sohsieidaohar angeordneten, die geschnittenen Soden von dieser wegfordernden Fördervorrichtung und den Rainen mit dem Antriebsfahrzeug verbindenden Verbindungselemente^ gekennzelohnet duroh Verbindungselemente ge- *HS Anspruch 4.11· Ortsbeweglich« Sodenschneidemaschine mit einem Rahmen und einer Abtrennvorrichtung zur Querabtrennung von Sodenstreifen der gewünschten Länge, gekennzeichnet durch Abtrennvorriohtungen gemXfl Anspruch 6.12. Sodenechneidenaschlne nach Anspruch 11 mit einer am Rahmen (2) angeordneten, die Soden vor dem üntsrschneiden tiberrollenden Führungswalze (8), gekennzeichnet durch mit der Führungswalze (8) und der Nockenscheibe (58) ver-: ; BAD ORIGINAL009818/012S "7 "ftundene.'Vorrichtungen ($0), welche die Nockenscheibe (58} in einer durch die Drehung der Führungswalze (8) bestimmtert Welse, drehen und jeweils nach einer vorbestimmten Umdrehungsßfcreoke der Führungswalze (8) den Sehneidvorgang des sahnsidblsttei (TO) auslösen»· Södeoaßhnetdeiiasehihe nach Anspruch 11 und 12, gekenn- »elpfanet durch ein en zwei an der Maschine befestigten Blattfedern (66) quer z\xt Bsweguntieriohtung schwenkbar" befestigte® und durch dieses abv/ärts gedrängtes Schneidblatt (TO).. Saiißsidsolier für SodensahneideHiaschinen mit einer vorderen SQhmidfeßnte» welch« zum UnteraohDeidan von loden «ribtr Bahn vorwärts bewegt und in Vibration ver- . wird,, ^ekennielchott durch eine Vielzahl von deren in Abitfaiden Vbw die Breite der Bexegungabalm (17) t*festigttn, nach rückwlrte Über die Sohne id cc her (18) faimueragenden FUhrelementen (3Λ) zur Abf IJhrung der von d«r 8<3hmidtchAr (18) goaohnittenon Soden naoh rUokwärta.Ö09818/Q128Leerseite
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