DE1557449A1 - Sicherheitsgurtschnalle - Google Patents
SicherheitsgurtschnalleInfo
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Description
Patentanwälte Dr. Ing. H. Khc-nrlank
Dipl. ing. H, ,- \cjck
8 Miindi»n 15, Mozertstr. 23
Tel. 53805 86
Robert Cripps Fisher
58o, East Long Lake Road
Bloomfield Hills, Michigan/USA 6. Oktober 1967
Anwaltsakte M-I9o
Sicherheitsgurtschnalle Die Erfindung betrifft eine Sicherheitsgurtschnalle, insbe-
sondere für Fahrzeuge.
Durch die Erfindung soll eine Sicherheitsgurtschnalle geschaffen werden, bei der nur eine geringe Kraft zum Entriegeln des
Verschlusses erforderlich ist. Die Erfindung ist gekennzeichnet durch einen U-förmigen Bügel, in dessen Seitenarmen, jeweils
in zwei sich gegenüberliegenden öffnungen, ein Schwenkhebel und eine Verriegelungsplatte schwenkbar gelagert sind,
wobei der Schwenkhebel und die Verriegelungsplatte an zwei Abschnitten derart miteinander in Eingriff stehen, daß durch
Schwenken des Schwenkhebels die Verriegelungsplatte in die
Entriegelungsstellung bewegt wird.
Bei einer anderen Sicherheitsgurtschnalle (deutsche Patentanmeldung
F Ho 128 Ill/fifa) wird ein Verriegelungselement verwendet
9 das durch einen Auslösefenopf entriegelt wird. In diesem
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Fall gleitet die Einschubplatte oberhalb der Verriegelungsplatte in das Aufnahmegehäuse. Bei der erfindungsgemäßen Schnalle gleitet
dagegen die Einschubplatte unterhalb der Verriegelungsplatte in das Aufnahmegehäuse, so daß sie angrenzend an die Unterseite
des Aufnahmegehäuses und den Körper der zu schützenden Person
angeordnet ist. Zum Aufwärtsbewegen der Verriegelungsplatte und zum Entriegeln der Einschubplatte wird ein Hebelsystem verwendet,
dessen Obersetzung so gewählt ist, daß eine kleine Kraft genügt, um über eine Auslöseplatte die Schnalle zu entriegeln.
Ende Das Aufnahmegehäuse hat zwei Seitenwände, an deren/Flansche
nach innen verlaufen, so daß der U-förmige Bügel, der die Verriegelungsplatte und den Schwenkhebel trägt, in das Aufnahmegehäuse
eingeschoben werden kann, wo er durch eine Federplatte gehalten wird. Eine Verriegelungsfeder drückt die Verriegelungsplatte
nach unten, während sie den Schwenkhebel nach oben gegen die Auslöseplatte drückt, die sich unterhalb der Öffnung eines
Deckels, der mit dem Aufnahmegehäuse einschnappt und es schließt, befindet. In der Unterseite des Aufnahmegehäuses befindet
sich ein Schlitz, durch den das Sicherheitsgurt über eine Gurtstange derart geschlungen ist, daß das eine Ende des Sicherheitsgurts
verstellt werden kann und das andere Ende verriegelt wird, wenn eine Zugkraft auf das Sicherheitsgurt ausgeübt wird.
Am gegenüberliegenden Ende des Aufnahmegehäuses befindet sich
ein Schlitz zur Aufnahme der Einschubplatte, die am anderen Teil des Sicherheitsgurtes befestigt ist. Die Einschubplatte
gleitet unter die Verriegelungsplatte, die von der Verriegelungsfeder nach unten in eine Rastöffnung der Einschubplatte
gedrückt wird, so daß die Einschubplatte mit der Schnalle verriegelt ist. Die Auslöseplatte kann durch eine Öffnung im
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Deckel des Aufnahmegehäuses nach unten bewegt werden, wodurch
der lange Arm des Schwenkhebels nach unten und der kurze Arm des
Schwenkhebels nach oben schwenkt, wobei die Verriegelüngsplatte
aus dem Schlitz der Einschubplatte heraüsbewegt und die Einschubplatte entriegelt wird.
Die Erfindung zeichnet sich durch Einfachheit der Konstruktion,
zuverlässige Betriebsweise und geringe Herstellungskosten aus.
Anhand von Zeichnungen wird ein Aüsführungsbeispiel der Erfindung
näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine erfindungsgemäße Sicherheitsgurts
ehnalle,
Fig. 1 die Einzelteile der Sicherheitsgurtschnalle der Fig. 1,
Fig. 3 einen vergrößerten Querschnitt längs der Linie 3-3 der Fig* Ι» wobei jedoch die Einschubplatte weggelassen ist,
Fig» 4 die gleiche Ansieht wie Fig* 3, wobei sich die Einschubplatte
in der Verfiegelüngsstellung befindet,
Fig* 5 die gleiche Ansicht Wie Fig4 4, wobei sich die Einschubplatte
in der Entriegelüngssteilung befindet»
Fig* S einen Schnitt längs der Liniö 6-6 der Fig. 3,
Fig * 7 einen Vergrößerten Schnitt längs der Linie 7-7 der
Fig. 6,
-3- 909843/01ao
·* 1557443
Fig. 8 einen Schnitt längs der Linie 8-8 der Fig. 7,
Fig. 9 einen Schnitt längs der Linie 9-9 der Fig. 6,
In Fig. 2 sind die Einzelteile der in Fig. 1 dargestellten
Sicherheitsgurtschnalle in ihrer Einbauordnung gezeigt. Ein Aufnahmegehäuse 11 besitzt Seitenwände 12, die von der Unterseite
13 des Aufnahmegehäuses nach oben verlaufen und an deren Ende
nach innen und parallel zur Unterseite 13 verlaufende Flansche
14 vorgesehen sind. Zur Aufnahme der Flansche 17 einer ovalförmigen
Gurtstange 18 sind in einem U-förmigen Rahmen IS Schlitze
16 vorgesehen. Der Rahmen 15 ist in das eine Ende des Aufnahmegehäuses
einschiebbar und wird über einem Schlitz 19 in der Unterseite 13 des Aufnahmegehäuses angeordnet. Durch diesen Sehlit?
19 wird ein Sicherheitsgurt 21 über die Gurtstange 18 schleifenförmig
geschlungen. Die Länge des Sicherheitsgurts 21 kann eingestellt werden, indem das Sicherheitsgurt relativ zur Gurtitange
im
18 bewegt wird; durch Ziehen an dem/Boden des Fahrzeugs verankerten Ende des Sicherheitsgurts wird das Sicherheitsgurt mit
dem Aufnahmegehäuse verriegelt. Ein U-förmiger Bügel 23 hat
versetzt verlaufende Seitenarme 24 mit Schultern 25, die in Nuten 26 der Flansche 14 des Aufnahmegehäuses eingreifen. Sieh
gegenüberliegende Ausnehmungen 27 in den Flanschen 14 des Aufnahmegehäuses sorgen dafür, daß die Arme 24 des Bügels 2 3 in
das Aufnahmegehäuse unterhalb der Flansche 14 eingeschoben werden kann. In den Seitenarmen befinden sich gegenüberliegende zylindrische
öffnungen 28 und V-förmige öffnungen 29. In den öffnungen
28 sind die Finger 31 eines Schwenkhebels 32 gelagert, während ■
in den öffnungen 29 flache Finger 33 einer Verriegelungsplatte
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3o liegen, so daß die Verriegelungsplatte eine begrenzte Schwenkbewegung
ausführen kann. Benachbart zu den Fingern 31 sind an dem Hebel 32 angewinkelte Betätigungsarme 34 vorgesehen, die an
den Armen 35 der Verriegelungsplatte 3o angreifen. Wenn der
Schwenkhebel 32 abwärts geschwenkt wird, bewegen sich die Betätigungsarme
34 nach oben und nehmen die Arme 35 der Verriegelungsplatte 3o mit. Dies hat zur Folge, daß sich ein Verriegelungsarm
36 der Verriegelungsplatte 3o von der Unterseite 13 des Aufnahmegehäuses 11 wegbewegt. Der U-förmige Bügel 23 zus
ammen mit dem Schwenkhebel 32 und der Verriegelungsplatte 3o
bilden eine Einheit, die auf der Unterseite 13 des Aufnahmegehäuses 11, unterhalb der Flansche 14 angeordnet ist, wobei die
Nuten 26 der Flansche 14 mit den Schultern 25 der Seitenarme 24 in Eingriff stehen. Nachdem die Einheit in das Aufnahmegehäuse
11 eingesetzt ist, wird eine gebogene Federplatte 37 in
die Schlitze 38 der Flansche 14 eingeschoben, so daß sie gegen
die Rückseite des Bügels 23 drückt. Eine Verriegelungsfeder 39 besitzt Endabschnitte 41, einen nach unten versetzten Abschnitt
42 und einen nach oben verlaufenden Flansch 43. Der nach unten versetzte Abschnitt 42 besteht aus einem nach unten
geneigten mittleren Finger 44 und zwei mit Abstand dazu angeordneten Fingern 44a. Die Verriegelungsfeder 39 ruht auf der
Verriegelungsplatte 3o, wobei die Endabschnitte 41 auf der Oberseite der Seitenarme 24 des Bügels liegen. In dieser Stellung
berührt der Finger 44 den Verriegelungsarm 36 der Verriegelungsplatte und die Finger 44a die Betätigungsarme 34 des
Schwenkhebels.
Eine Auslöseplatte 45 besitzt einen abwärts gerichteten Flansch
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46, der am Flansch 4 3 der Verriegelungsfeder 39 anliegt, während
das vordere Ende der Auslöseplatte 45 auf dem Ende des Schwenkhebels 32 ruht (Fig. 3 und 4.) Zur Aufnahme eines Emblems oder
dergleichen ist in der Auslöseplatte 45 eine Vertiefung 47 vorgesehen. Seitenflansche 48 verstärken die Auslöseplatte und verhindern,
daß sie verbogen wird.
Im Deckel 51 des Aufnahmegehäuses befindet sich eine Öffnung 52,
von wo der mittlere Abschnitt des Deckels etwas geneigt zu den Seitenflanschen 53 und den Endflanschen 54 und 55 verläuft. Der
Endflansch 54 besitzt an seinen Enden Ausnehmungen und an der Längsseite einen nach innen gerichteten Flansch 56; der Flansch
55 ist mit Nuten 57 versehen. Die Flansche 14 des Aufnahmegehäuses 11 sind am vorderen Ende zur Aufnahme des Flansches 54
abgesetzte58). Wenn der Flansch 54 des Deckels auf diese Weise
in das Aufnahmegehäuse eingehakt wird, gleitet der am gegenüberliegenden Ende des Deckels liegende Flansch 55 über die Enden
der Flansche 14, in denen zu den Nuten 57 passende Ausnehmungen 6o vorgesehen sind, so daß der Deckel einrastet und die Auslöseplatte
45 an der Unterseite der öffnung 52 anliegt.
Bei dieser Anordnung besitzt die Verriegelungsplatte 3o einen nach oben gerichteten Flansch 5o3 auf dem die Verriegelungsfeder
39 ruht. Ferner besitzt die Federplatte 37 von der konkaven Seite wegstehende Arme 4o. Aufgrund dieser Formgebung der
Federplatte wird unmittelbar von der konvexen Seite der Feder eine Kraft auf die Rückseite des Bügels 23 ausgeübt. Die Seitenarme
24 des Bügels besitzen eine Ausnehmung 49, in die der Flansch 56 des Deckels greift. Beim Einbau wird der Flansch 56
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des Deckels zunächst in die Ausnehmungen 49 des Bigeis eingehängt,
bevor 3er Deckel 5 t über das andere Ende des Aufnahmegehäuses
abwärts geschwenkt wird*
Wie insbesondere in den Figm 3, 4 und 5<
zu sehen ist, ist der andere Teil 61 des Sicherheitsgurtes an einer Einschubplatte 62
befestigt j in der eine Rastöffnung 63 vorgesehen ist, in die
der Verriegelungsarm 36 der Verriegelungsplatte durch den Finger
44 der Verriegelungsfeder gedrückt wird* An der Unterseite des Unförmigen Bügels 23„ an dem S-förmigen Knick zwischen den Seitenarmen
24 und dem U-förmigen Endabsehnitt» ist eine Nut 64
vorgesehen, deren Tiefe nur wenig größer als die Dicke der Einsehubplatte
62 ist* so daß; das vordere Ende der Einschubplatte,
an der Unterseite des Aufnahme gehäuses liegenbleibt,, während der
Verriegelungsarm 36 der Verriegelungsplatte sich nach oben aus
der Rastöffnung 63 herausbewegen kann* ohne das vordere Ende der
Einsehubplatte 62 mitzunehmen* Vfie in Fig* 3 zu sehen ist, wird
der Verriegelungsarm 36 nach unten in die NIhe der Unterseite
des AwfnahmegehiUises 11 gedrückt».
In Fig* * ist die Einschubplatte 62 in die Verriegelungsstellung
vorgerückt. Beim Einschieben der Einschubplatt® wird der Verriegelungsarm 36 vom vorderen Ende, der Einschubplatte 62 nach
oben bewegt, bis der Verriegelungsarm δ3 über das Ende der Einschubplatte gleitet und in der Rastöffnung einrastet*
In; Fig. 5 ist die Auslöseplatte H5 nach unten gedrückt. Beim
Herunterdrücken der AuslSseplatte wivü der SchWeRfchebel %% nach
unten und die. Betltigungsarme 34 nacii oben geschwenkt, wodurch
^ Ίί . 309843/0180
sich die Arme 35 nach oben bewegen und der Verriegelungsarm 36
sich aus der Rastöffnung 63 entfernt. Wie bereits erwähnt, wird das vordere Ende der Einschubplatte 6 2 durch die Kanten der Ausnehmungen
64 daran gehindert, sich ebenfalls nach oben zu bewegen,
so daß sichergestellt ist, daß sich der Verriegelungsarm 36 oberhalb der Einschubplatte 6 2 befindet. Dadurch kann die Einschubplatte
von der Schnalle und die Gurtabschnitte 21 und 61 von der angeschnallten Person gelöst werden.
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Claims (1)
- Patentanwälte Dr. Ing. H. Mp^nrDipl. ing; :-f.">lc-jck Dipi-Phys. VV. Schmitz SMündien 15, JV?ozartrfr,23 "■"■·< fei. 5 38 0586Robert Cripps Fisher58o, East Long Lake RoadBloomfleid Hills, Michigan/USA 6. Oktober 1967Anwaltsakte M-19oPatentansprüche1, Sicherheitsgurtschnalle, gekennzeichnet durch einen U-förmigen Bügel (23), in dessen Seitenarmen (24) jeweils in zwei sich gegenüberliegenden öffnungen (28, 29) ein Schwenkhebel (32) und eine Verriegelungsplatte (3o) schwenkbar gelagert sind, wobei der Schwenkhebel und die Verriegelungsplatte an zwei Abschnitten (34, 35) derart miteinander in Eingriff stehen, daß durch Schwenken des Schwenkhebels die Verriegelungsplatte in die Entriegelungsstellung bewegt wird.2, Sicherheitsgurtschnalle nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein U-förmiges Aufnahmegehäuse (11), das zur Aufnahme des U-förmigen Bügels (23) an den Enden der Seitenwände vorgesehene Flansche (It) besitzt.3, Sicherheitsgurtschnalle nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß im Aufnahmegehäuse (11) oberhalb der Verriegelungsplatte (3o) eine Verriegelungsfeder (39) vorgesehen ist, die die Verriegelungsplatte in die Verriegelungsstellung drückt.- l. - 909843/0180le 1557A494. Sicherheitsgurtschnalle nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch eine Auslöseplatte (45), die am einen Ende mit der Verriegelungsfeder (39) und am anderen Ende mit dem Schwenkhebel (32) in Berührung steht.5. Sicherheitsgurtschnalle nach einem der Ansprüche 2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine Einschubplatte (62) entlang der Unterseite (13) des Aufnahmegehäuses (11) in das Aufnahmegehäuse einschiebbar ist und daß die Einschubplatte eine Rastöffnung (6 3) aufweist, in die ein Verriegelungsafm (36) der Verriegelungsplatte (3o), die nach unten in die Nähe der Unterseite des Aufnähmegehauses (11) gedrückt wird, eingreift.6. Sicherheitsgurtschnalle nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der U-förmige Bügel (23) eine angrenzend an die Unterseite des Aufnahmegehäuses angeordnete Nut (64) besitzt, deren Tiefen etwa der Dicke der Einschubplatte entspricht und die die Einschubplatte an der Unterseite des Aufnahmegehäuses hält.7. Sicherheitsgurtschnalle nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Ende des Aufnahmegehäuses, das dem Ende zur Aufnahme der Einschubplatte gegenüberliegt, eine Gurtstange (18) gelagert ist, die sich oberhalb eines Schlitzes (19) in der Unterseite des Aufnahmegehäuses befindet, wobei das Sicherheitsgurt (21), durch diesen Schlitz verlaufend, um die Gurtstange geschlungen ist, so daß ihre Länge verstellt und sie mit dem Aufnahmegehäuse verriegelt werden kann.- 2 - 909843/01808. Sicherheitsgurt nach einem der Ansprüche 4 bis 7, gekennzeichnet durch einen Deckel (51) mit einer Öffnung (52), gegen deren Rand die Auslöseplatte (45) durch den Schwenkhebel(32) gedrückt wird und durch die die Auslöseplatte betätigt wird, um den Schwenkhebel und die Verriegelungsplatte (3o) in ihre Entriegelungsstellung zu schwenken.9. Sicherheitsgurt nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet» daß der Deckel (51) abwärts gerichtete Flansche (54, 55) besitzt, von denen die eine (51) einen nach innen gerichteten Flansch (56) aufweist, der beim Zusammenbau in Nuten (49) des Bügels eingesetzt wird, worauf das gegenüberliegende Ende des Deckels nach unten geschwenkt wird und in die Flansche (14) des Aufnahmegehäuses (11) einrastet.Io. Sicherheitsgurt nach einem der Ansprüche 2 bis 9, gekennzeichnet durch eine gebogene Federplatte (37), die in Nuten (38) der Flansche (14) des Aufnahmegehäuses (11) sitzt und den U-förmigen Bügel (23) gegen Schultern (26) der Flansche (14) drückt.909843/0180Leerseite
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| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
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