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DE1555113A1 - Vorrichtung zur selbsttaetigen Regelung der Fahrgeschwindigkeit von Kraftfahrzeugen - Google Patents

Vorrichtung zur selbsttaetigen Regelung der Fahrgeschwindigkeit von Kraftfahrzeugen

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Publication number
DE1555113A1
DE1555113A1 DE19661555113 DE1555113A DE1555113A1 DE 1555113 A1 DE1555113 A1 DE 1555113A1 DE 19661555113 DE19661555113 DE 19661555113 DE 1555113 A DE1555113 A DE 1555113A DE 1555113 A1 DE1555113 A1 DE 1555113A1
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DE
Germany
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throttle valve
speed
shaft
automatic control
motor vehicles
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19661555113
Other languages
English (en)
Inventor
Francois Dandrel
Francois Duveau
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19661555113 priority Critical patent/DE1555113A1/de
Publication of DE1555113A1 publication Critical patent/DE1555113A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02DCONTROLLING COMBUSTION ENGINES
    • F02D9/00Controlling engines by throttling air or fuel-and-air induction conduits or exhaust conduits
    • F02D9/08Throttle valves specially adapted therefor; Arrangements of such valves in conduits
    • F02D9/10Throttle valves specially adapted therefor; Arrangements of such valves in conduits having pivotally-mounted flaps
    • F02D9/1005Details of the flap
    • F02D9/102Details of the flap the flap having movable parts fixed onto it
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60KARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
    • B60K31/00Vehicle fittings, acting on a single sub-unit only, for automatically controlling vehicle speed, i.e. preventing speed from exceeding an arbitrarily established velocity or maintaining speed at a particular velocity, as selected by the vehicle operator
    • B60K31/02Vehicle fittings, acting on a single sub-unit only, for automatically controlling vehicle speed, i.e. preventing speed from exceeding an arbitrarily established velocity or maintaining speed at a particular velocity, as selected by the vehicle operator including electrically actuated servomechanism
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02DCONTROLLING COMBUSTION ENGINES
    • F02D9/00Controlling engines by throttling air or fuel-and-air induction conduits or exhaust conduits
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    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02DCONTROLLING COMBUSTION ENGINES
    • F02D2700/00Mechanical control of speed or power of a single cylinder piston engine
    • F02D2700/02Controlling by changing the air or fuel supply
    • F02D2700/0217Controlling by changing the air or fuel supply for mixture compressing engines using liquid fuel
    • F02D2700/0225Control of air or mixture supply
    • F02D2700/0228Engines without compressor
    • F02D2700/023Engines without compressor by means of one throttle device
    • F02D2700/0233Engines without compressor by means of one throttle device depending on several parameters

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Control Of Throttle Valves Provided In The Intake System Or In The Exhaust System (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur selbsttätigen Regelung der Fahrgeschwindigkeit von Kraftfahrzeugen Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur automatischen Regelung der Fahrgeschwindigkeit von Kraftfahrzeugen, wobei die Geschwindigkeit in an sich bekannter Weise durch Betätigung des Gaspedals bei Ausschaltung der Automatik oder bei ihrem Ausfall geregelt werden kann.
  • Vorrichtungen zur automatischen Geschwindigkeitsregelung für Kraftfahrzeuge sind bereits bekannt. Es ist dabei üblich, in die Getriebekette zwischen dein Gaspedal und der Drosselklappe ein Regelglied einzuschalten, das in den meisten Fällen von einem Tachogenerator gesteuert wird. Diese Vorrichtungen sind allerdings .durchweg recht kompliziert und störanfällig.
  • Es ist auch bereits eine Vorrichtung zur Geschwindigkeitsregelung bekannt, bei der eine zweite Drosselklappe in das Ansaugrohr eingeschaltet ist, die völlig.unabhängig von der üblichen Regeleinrichtung, d.h. Gaspedal-Übertragungsglieder-Drosselklappe, ist. I3ei dieser Einrichtung bestehen allerdings Schwierigkeiten im Zusammenwirken der beiden Regeleinrichtungen.
  • Diese Nachteile werden erfindungsgemäß dadurch vermieden, daß eine zweite Drosselklappe vorgesehen ist, deren Ver- Stellung in Abhängigkeit von einer automatischen Regeleinrichtung und von der Stellung der üblichen Drosselklappe er-folgt. Vorzugsweise igt die zweite Drosselklappe koaxial zur ersten Drosselklappe angeordnet und ihr Stellmotor zusammen mit einem Unt-ersetzungegetriebe in bzw. an einem Gehäuse be-festigt, das mit der ersten Drosselklappe starr verbunden ist. Es ist zweckmäßig, die erste Drosselklappe an einer mit Ausbrüchen versehenen Hohlwelle anzubringen, in der die Welle für die zweite Drosselklappe gelagert ist. Bei einer besonders vorteilhaften Ausführungsform ist zwischen der Welle der zweiten Drosselklappe und dem Untersetzungsgetriebe eine Rutschkupplung eingeschaltet.
  • Die eigentliche Regeleinrichtung, die für sich nicht Gegen- stand der Erfindung ist, kann in üblicher Weise ausgebildet sein. Beispielsweise kann ein von der Antriebswelle des Kraftfahrzeuges angetriebener Tachogenerator zur Erzeugung einer elektrischen Spannung verwendet werden, die mit einer Vergleichsspannung in Beziehung gesetzt wird. Etwaige Diffe- renzen der beiden Spannungen werden dann zur Ansteuerung des Stellmotors für die zweite Drosselklappe verwendet. Dieser Regelkreis ist dabei als Servokreis ausgebildet. Es ist selbstverständlich auch möglich, andere für sich bekannte automatische Regeleinrichtungen zur Ansteuerung des Stell- motors zu verwenden.
  • In den beigefügten Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel für die Erfindung dargestellt, und zwar zeigen: Fig. 1 . Schematisch eia Kraftfahrzeug mit den für die Erfindung wesentlichen Teilen, Fig. 2 perspektivisch die Anoirdnung der beiden Drosselklappen, Fig. 3 und 4 Beispiele fier die Stellungen der:Drosselklappen im Ansaugrohr, Fig. 5 eine Draufsicht auf die Anordnung der zweiten Drosselklappe mit ihren Antriebsmitteln,,teilweise geschnitten, Fig. 6 -en Blockschaltbild: In der Fig.1 sind Teile eines Kraftfahrzeuges mit der Vorderachse 1, der Hinterachse 2, dem Differentialgehäuse 3 dargestellt. Auf ;dem Motor 4 ist der Vergaser 6 am Ansaug- stutzen 7 befestigt, 3n dem sich das Ansaugrohr 8 mit der Drosselklappen-Anordnung 9 befindet. Die allgemein übliche Drosselklappe ist mit dem Gaspedal 10 über eine beliebige Getriebekette 11 und eine an einem drehbar gelagerten Ge- häuse 23 angeordnete Riemenscheibe 12 getrieblich verbunden. An dem Gehäuse c1_es Syuchrcra-Wechselgetxiebes ist ein mit der Antriebswelle ,14 verbundener Tachogenerator 13 befestigt, der elektrisch mit einer,in einem Schaltkasten 15 unterge- brachten Schalteinrichtung verbunden ist. An bzw. in dem drehbar gelagerten Gehäuse 23 ist ein Stellmotor 16 mit einem Untersetzungsgetriebe 17 vorgesehen. Der Stellmotor 16 ist ebenfalls mit der Schalteinrichtung verbunden; Das Untersetzungsgetri-ebe 17 enthält auf der Abtriebsseite ein Zahnrad 24, das mit der Antriebswelle 25 für die zweite Drossel- klappe gekuppelt ist. Mit der Indem Schaltkasten 15 ent- haltenen Schalteinrichtung-Ist darüber hinaus eine Stromquelle 21 und ein im Bereich des Lenkrades 5 angeordneter Schaltring 22 verbunden. Mittels mehrerer Schalttasten 20 ist jeweils die gewünschte Geschwindigkeit einstellbar. In der Fig.2 ist ein Beispiel für die Drosselklappen-Anordnung 9 dargestellt. Sie besteht aus einer ersten Drosselklappe 19, die an einer Hohlwelle 29 angebracht ist. In der Hohlwelle 29 ist eine zweite, vorzugsweise mit einem Längsschlitz 28 (Fig.5) versehene Welle 25 gelagert, an der die beiden Hälften einer zweiten Drosselklappe 18 befestigt sind. Zu diesem Zweck weist die Hohlwelle 29 entsprechende Ausbrüche auf.
  • Die beiden Drosselklappen 18 und 19 können sowohl gemeinsam (mittels des Gaspedals 10) als auch unabhängig voneinander verstellt werden. In der Voll ausgezogenen Darstellung in Fig.3 ist die Lage der beiden Drosselklappen 18 und 19 im Ansaugrohr 8 in der Leerlaufstellung dargestellt, Die beiden Drosselklappen liegen dabei aufeinander. Das ist dadurch erreicht, daß die beiden Hälften 191 und 19t' der Drosselklappe 19 in zueinander parallelen Ebenen, die um die Stärke der Drosselklappe 18 gegeneinander versetzt sind, liegen, während die beiden Hälften 181 und 1811 der Drossel- klappe 18 in der gleichen Bebens liegen. Die gestrichelte Darstellung in Fig.3 zeigt die Stellung der beiden Drossel- klappen in voll geöffnetem Zustand. In der Fig.4 steht die Drosselklappe 19 durch entsprechende: ,Betätigung des Gaspedals in der Offenstellung, 'während die Drosselklappe 18 unter der Einwirkung des Regelmechanismus- eine der gewünschten Fahrzeuggeschwindigkeit entsprechende Stellung einnimmt. Unter der Einwirkung der Regeleinrichtung wird sieg wie durch die beiden Doppelpfeile dargestellt, geringfügig in dieser Stellung hin- und herbewegt werden. Mit 34 ist ein Anschlag bezeichnete der die Bewegeng der Drosselklappe 18 im Ansaugrohr 8 begrenzt. Der Pfeil 33 stellt die Ansaugrichtung dar.
  • Die beiden Hälften. 181 und 18t' der Drosselklappe 18 sind mit zungenförmigen Lappen 30, 31 ausgerüstet, die durch den Schlitz 28 der Welle 25 geschoben und dann mit der Welle 25 starr verbunden werden. Zu diesem Zweck sind die beiden Hälften 181 bzw. 18t1 komplementär zueinander ausgebildet, wie in der Fig,5 dargestellt ist. Mit der Hohlwelle 29 sind die beiden Hälften 191 und 191t der Drosselklappe 19T seitlich gegeneinander versetzt, starr, z.D. durch Schweiften, verbunden. Auf der Hohlwelle 29 sitzt die Antriebsscheibe 12, die als Teil eines Gehäuses 23 ausgebildet ist, an dem der Stellmotor 16 befestigt ist. Der Stellmotor 16 ist, über das Untersetzungsgetriebe 17 mit der Welle 25 über eine Rutschkupplung 26, 27 getrieblieh verbunden; In der Fig.6 ist der Regelkreis schematisch dargestellt. Der vom Kraftfahrzeug selbst angetriebene Tachogenerator 13 erzeugt eine der Geschwindigkeit proportionale Spannung, die einem Differentialverstärker 35_zugeführt wird. Der Differentialverstärker 35 steht außerdem mit einer Schalteinrichtung 36 in Verbindung, die ihm Vergleichsspannungen zuführt. Diese Vergleichsspannungen werden durch Tasten 20 aufgeschaltet, die den jeweils gewünschten Geschwindigkeiten entsprechen. Beispielsweise sind diese Tasten 20 in der Fig.6 mit den Geschwindigkeiten 60, 80, 100 und 120 (km/h) bezeichnet. An diese Schalteinrichtung ist ferner der Schalt- ring 22 angeschlossen, der eine Verglelchsspannung aufschal- tet, die einer vom Fahrzeug nicht erreichbaren Höchstgeschwindigkeit entspricht. Der Ausgang des Differentialver- stärkers 35 ist mit einem Vorverstärker 37 verbunden, dessen Ausgang an einem Regelkreis 38 liegt. Dieser Regelkreis hat die Aufgabe, eine Dämpfung und Korrektion in den gesamten Regelkreis einzuführen. Die im Regelkreis 38 gewonnenen ge- dämpften Spannungen werden über einen Ausgangsverstärker 39 dem Stellmotor 16 mit dem Untersetzungsgetriebe 17 zugeführt. Das Untersetzungsgetriebe 17 betätigt Drosselklappe 18. wo- durch die Fahrzeuggeschwindigkeit der vorgewählten Geschwindigkeit angepaßt wird. Die Hauteile 35 bis 39 sind zusammen mit den Schalttasten 20 in bzw. an dem Schaltkasten 15 ange- ordnet.
  • Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgendes Wird keine Vergleichsspannung an dem Differentialverstärker 35 angelegt oder aber eine Vergleichsspannung, die einer vorn Fahrzeug nicht erreichbaren Geschwindigkeit entspricht, dann unterliegt die Fahrzeuggeschwindigkeit lediglich der üblichen Regelung durch das Gaspedal, da die beiden Drossel- klappen-18 und 19 aneinander liegen. Bei einer Verstellung -der Drosselklappe 19 durch das Gaspedal wird die Drossel- klappe 18 in gleicher Weise mitverstellt, da deren Antriebs- elemente, nämlich der'Stellmotor°16 und das Untersetzungsgetrebe 17, zusammen mit der Antriebsscheibe 12 und dem Gehäuse 23 verstellt werden. In diesem Falle ist also keine Regelung möglich.
  • Wird dagegen durch Betätigung einer der Tasten 20 dem Differentialverstärker 35 eine Vergleichsspannung zageführt, dann wird im@Differentialverstärker 35 für den Fall, daß die tatsächliche Fahrzeuggeschwindigkeit von der ge- wünschten Geschwindigkeit abweicht, eine Differenz-Spannung erzeugt, die ein Anlaufen des Stellmotors 16 bewirkt, Durch andauernden Vergleich der tatsächlichen Geschwindigkeit mit der gewünschten Geschwindigkeit wird schließlich die tat- sächliche Geschwindigkeit auf den gewiinschten Wert singe- regelt. Um e :nn. zu .schnellen Wechsel, der sich in andauern-den positiven und negativen Beschleunigungen des Fahrzeuges auswirkt, zu vermeiden, ist der Korrektions- und Dämpfungekreis 38 in den Gesamtregelkreis eingeschaltet. Eine Regelung erfolgt selbstverständlich nur so weit, wie die Stellung der vom Gaspedal 10 gesteuerten Drosselklappe 19 zuläßt, Es ist daher zweckmäßig, die Drosselklappe 19 in die Offenstellung zu bringen, wenn man mit automatisch geregelter Geschwindig-keit fahren will.. Erfordert die Fahrsituation einen schnel- len Übergang von der automatisch geregelten Geschwindigkeit in die vom Faherer selbst geregelte Geschwindigkeit, dann ist das mittels des Schaltringes 22 sofort möglich, weil durch diesen Schaltring dem Differentialverstärker eine Vergleichsspannung zugeführt wird, die einer über der Höchstgeschwindigkeit des Fahrzeuges liegenden Geschwindigkeit entspricht. Dabei braucht der Fahrer durch die Anordnung des Schaltringes-am Lenkrad selbst die Hände von diesem .nicht wegzunehmen.

Claims (1)

  1. A n a p r ü o h e 1: Vorrichtung zur selbsttätigen Regelung der Fahrgeschwindigkeit von Kraftfahrzeugen, dadurch gekennzeichnet, daß eine zweite Drosselklappe (18) vorgesehen ist, deren Verstellung in Abhängigkeit von: einer automatischen Regel:- ei.nrichtung und von der Stellung der üblichen Drosselklappe (19) erfolgt. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Drosselklappe (18) koaxial zur ersten Drossel- klappe (19)-angeordnet und ihr Stellmotor (16) zusammen mit einem Untersetzungsgetriebe (17) in bzw. an einem Gehäuse-(2-3) ,:` befestigt ist, das mit der ersten Drosselklappe (19) starr verbunden ist. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Drosselklappe (19) an einer mit Ausbrüchen versehenen Hohlwelle (29) angebracht ist, in der die Welle (25) für die zweite Drosselklappe (18) gelagert ist. . Vorrichtung nach den Ansprüchen a oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der welle (25),der zweiten Drossel- klappe: (18) und dem Unteraetzungsgetriebe.(17)' eine Rutsch- kupplung (26, 27) eingeschaltet ist, Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,- daß in dem Geaamtregelkreis ein Dämpfungskroe (38) vorgesehen ist.
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