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DE2148303C2 - Vorrichtung zum Verhüten des Durchdrehens der angetriebenen Räder eines Kraftfahrzeuges - Google Patents

Vorrichtung zum Verhüten des Durchdrehens der angetriebenen Räder eines Kraftfahrzeuges

Info

Publication number
DE2148303C2
DE2148303C2 DE19712148303 DE2148303A DE2148303C2 DE 2148303 C2 DE2148303 C2 DE 2148303C2 DE 19712148303 DE19712148303 DE 19712148303 DE 2148303 A DE2148303 A DE 2148303A DE 2148303 C2 DE2148303 C2 DE 2148303C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
driven
vehicle
driven wheels
wheel
wheels
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19712148303
Other languages
English (en)
Other versions
DE2148303A1 (de
Inventor
Manfred Dr.-Ing. 7050 Waiblingen Burckhardt
Hans-Jörg Dipl.-Ing. 7320 Göppingen Florus
Horst 7064 Geradstetten Grossner
Helmut Dipl.-Ing. 7300 Esslingen Krohn
Hermann 7000 Stuttgart Stein
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Daimler Benz AG
Original Assignee
Daimler Benz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DE19681806671 external-priority patent/DE1806671C3/de
Application filed by Daimler Benz AG filed Critical Daimler Benz AG
Priority to DE19712148303 priority Critical patent/DE2148303C2/de
Priority to GB4183972A priority patent/GB1344427A/en
Priority to FR7233991A priority patent/FR2155348A6/fr
Priority to US00292784A priority patent/US3779331A/en
Publication of DE2148303A1 publication Critical patent/DE2148303A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2148303C2 publication Critical patent/DE2148303C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60TVEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
    • B60T8/00Arrangements for adjusting wheel-braking force to meet varying vehicular or ground-surface conditions, e.g. limiting or varying distribution of braking force
    • B60T8/32Arrangements for adjusting wheel-braking force to meet varying vehicular or ground-surface conditions, e.g. limiting or varying distribution of braking force responsive to a speed condition, e.g. acceleration or deceleration
    • B60T8/34Arrangements for adjusting wheel-braking force to meet varying vehicular or ground-surface conditions, e.g. limiting or varying distribution of braking force responsive to a speed condition, e.g. acceleration or deceleration having a fluid pressure regulator responsive to a speed condition
    • B60T8/48Arrangements for adjusting wheel-braking force to meet varying vehicular or ground-surface conditions, e.g. limiting or varying distribution of braking force responsive to a speed condition, e.g. acceleration or deceleration having a fluid pressure regulator responsive to a speed condition connecting the brake actuator to an alternative or additional source of fluid pressure, e.g. traction control systems
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60TVEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
    • B60T8/00Arrangements for adjusting wheel-braking force to meet varying vehicular or ground-surface conditions, e.g. limiting or varying distribution of braking force
    • B60T8/17Using electrical or electronic regulation means to control braking
    • B60T8/175Brake regulation specially adapted to prevent excessive wheel spin during vehicle acceleration, e.g. for traction control

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  • Electric Propulsion And Braking For Vehicles (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Verhindern des Durchdrehens der angetriebenen Räder eines Kraftfahrzeuges, bei der angetriebenen und nicht angetriebenen Rädern zum Erfassen des Schlupfes Drehzahlmeßeinrichtungen zugeordnet sind, deren Drehzahldifferenz als Regelgröße auf ein das Antriebsmaschinendrehmoment steuerndes Betätigungsglied übertragbar ist oder den Betätigungsgliedern für die Radbremsen zum Einstellen einer Bremskraft zugeleitet wird, wobei wenigstens ein angetriebenes und ein nicht angetriebenes Rad jeder Fahrzeugseite mit einer Drehzahlmeßeinrichtung ausgerüstet ist und wobei die Drehzahldifferenzen zwischen den Rädern einer Fahrzeugseite als Regelgröße dienen, die beide über einen als UND-Gatter ausgebildeten Verknüpfer an das Betätigungsglied zur Steuerung des Antriebsmaschinendrehmoments und an je einen jeder Fahrzeugseite zugeordneten Verknüpfer mit Inhibitionsfunktion angelegt sind, die bei alleinigem Vorliegen der ihrer Fahrzeugseite zugehörigen Regelgröße ein Betätigungsglied der Radbremse des angetriebenen Rades dieser Fahrzeugseite steuern, nach Patent 18 06 671.
Im Hauptpatent wird von einem bestimmen Schlupf — z. B. 15% — zwischen den angetriebenen und nicht angetriebenen Rädern des Fahrzeuges ausgegangen, bei dessen Überschreiten die Vorrichtung auf die Bremsen der angetriebenen Räder bzw, auf den Fahrzeugantrieb einwirkt.
Im Fahrbetrieb des Kraftfahrzeuges ist die Festle-
gung eines bestimmten Schlupfes durchführbar. Beim
Anfahren, wenn sich das angetriebene Rad bereits dreht, das nicht angetriebene aber noch stellt, nimmt der Schlupf kurzzeitig hohe Werte an.
Bei einem festgelegten Schlupf von z. B. 15% würde ίο die Regelvorrichtung also bereits beim Anfahren eingreifen, wodurch das Fahrzeug nur sehr langsam beschleunigen könnte.
Aus der DE-PS 21 31 536 wurde eine Vorrichtung zum Begrenzen des Schlupfes eines angetriebenen Rades eines Kraftfahrzeuges vorgeschlagen, bei welcher wie beim Hauptpatent der Schlupf ermittelt und mit einem bestimmten Wert verglichen wird, und deren Ausgangssignal auf die Zündanlage der Antriebsmaschine einwirkt Diese Vorrichtung wird jedoch bei kleinen Drehzahlen des angetriebenen Rades abgeschaltet. Dadurch werden zwar die oben genannten Schwierigkeiten umgangen, es wird aber auch auf eine Regelung beim Anfahren des Fahrzeuges verzichtet
Es ist Aufgabe der Erfindung, ein normales Beschleunigen beim Anfahren des Kraftfahrzeuges zu ermöglichen, ein Durchdrehen der Räder dabei aber weiterhin nicht zuzulassen.
Es wird daher erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß den Generatoren der nicht angetriebenen Räder Regelglieder nachgeschaltet sind, durch welche das Teilverhältnis der die Schlupfwelle bestimmenden Spannungsteiler abhängig von der Fahrzeuggeschwindigkeit in Stufen oder kontinuierlich veränderbar ist und den Generatoren der angetriebenen Räder Differenzierglieder nachgeschaltet sind, in welchen den entsprechenden Radbeschleunigungen proportionale Spannungen erzeugt werden und bei Überschreiten eines festgelegten Wertes Schaltsignp'e ausgelöst werden, die, den Ausgangssignalen der Differenzverstärker gleichrangig, auf die Betätigungsgiieder einwirken.
Dadurch wird es möglich, beim Anfahren bis zu einer bestimmten Anfahrgeschwindigkeit einen großen Schlupf zuzulassen und diesen bei weiterer Geschwindigkeitserhöhung in Stufen oder kontinuierlich auf einen bestimmten Wert zu senken und durch eine Beschleunigungsmessung der angetriebenen Räder deren Durchdrehen bei Stillstand des Kraftfahrzeuges zu verhindern. In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Vorrichtung schematisch dargestellt. Sie entspricht im wesentlichen der Figur 3 des Hauptpatentes. Die neu hinzukommenden Teile sind stärker hervorgehoben.
Die nicht angetriebenen Räder 1, 2 und die angetriebenen Räder 3, 4 sind jedes mit einem Generator 5, 6, 7, 8 versehen, welcher eine der Raddrehzahl proportionale Spannung liefert. Die Ausgänge der Generatoren 5, 6 sind direkt, die der Generatoren 7, 8 über Spannungsteiler 11, 12 mit Differenzverstärkern 9,10 verbunden, deren Ausgänge
so über ODER-Glieder 105,106 auf ein UND-Glied 21 und zwei NAND-Glieder 22 führen, welche einerseits mit einem das Motordrehmoment absenkenden Betätigungsglied 16, andererseits mit auf die Radbremsen 20 wirkenden Betätigiingsgliedern 17, 18 verbunden sind.
An die Generatoren 5, 6 der nicht angetriebenen Räder sind Regelglieder 101, 102 angeschlossen, deren Ausgänge auf die Widerslände 14 der Spannungsteiler II, 12 führen. An die Generatoren 7, 8 der
angetriebenen Räder sind weiterhin Differenzierglieder 103, 104 mit einem Schwellwertschalter angeschlossen, welche zu den Eingängen der ODER-Glieder 105, 106 führen.
Die Generatoren 5 bis 8 geben den Raddrehzahlen proportionale Spannungen ab. Zur Ermittlung des Schlupfes sind die Generatoren 5 und 7 bzw. 6 und 8 von je einem angetriebenen 3 bzw. 4 und einem nicht angetriebenen Rad 1 bzw. 2 einer Fahrzeugseite an die Eingänge je eines Differenzverstärkers 9 und 10 gelegt Die von den Generatoren 7 und 8 der angetriebenen Räder 3 und 4 erzeugten Spannungen werden über Spannungsteiler 11 und 12 mit den Widerständen 13 und 14 an die Eingänge der Differenzverstärker 9 und 10 gelegt Die Spannungsteiler sind so ausgelegt, daß die Differenzverstärker 9 und 10 erst bei Oberschreiten des zulässigen Schlupfes im Fahrbetrieb, z.B. 15%, ein Signal abgeben.
Vom Stillstand bis zu einer bestimmten Anfangsgeschwindigkeit werden die Spannungsteiler von den Regelgliedern 101 und 102 so versteht, daß die Differenzverstärker 9 und 10 erst bei einem großen Schlupf ein Signal geben.
Um in diesem Betriebszustand aber das Durchdrehen der angetriebenen Räder 3 und 4 zu verhindern, werden die den Drehzahlen dieser Räder proportionalen Spannungen in den Differenziergliedern 103 und 104 differenziert und liefern somit eine den Radbeschleunigungen proportionale Spannung, welche in einem Schwellwertschalter mit einem einstellbaren Wert verglichen werden, bei dessen Überschreiten ein Signal ausgelöst wird.
Nach Überschreiten der Anfangsgeschwindigkeit werden die Spannungsteiler 11, 12 stufenweise oder kontinuierlich auf ihre ursprüngliche Stellung zurückgeregelt.
Im normalen Fahrbetrieb wirkt sich die Heranziehung der Radbeschleunigung derart aus, daß bereits bei der Tendenz zum Durchdrehen die Vorrichtung eingreift.
Beim Durchdrehen eines Rades -^irkt die Vorrichtung auf die Bremsen 20 dieses Rades, beim gleichzeitigen Durchdrehen beider Räder auf den Fahrzeugantrieb über das Betätigungsglied 16 ein.
Hierzu 1 Blatt Zeichr jngen

Claims (1)

  1. Patentanspruch;
    Vorrichtung zum Verhindern des Durchdrehens der angetriebenen Räder eines Kraftfahrzeuges, bei der angetriebenen und nicht angetriebenen Rädern zum Erfassen des Schlupfes Drehzahlmeßeinrichtungen zugeordnet sind, deren Drehzahldifferenz als Regelgröße auf ein das Antriebsmaschinendrehmoment steuerndes Betätigungsglied übertragbar ist oder den Betätigungsgliedern für die Radbremsen zum Einstellen einer Bremskraft zugeleitet wird, wobei wenigstens ein angetriebenes und ein nicht angetriebenes Rad jeder Fahrzeugseite mit einer Drehzahlmeßeinrichtung ausgerüstet ist und wobei die Drehzahldifferenzen zwischen den Rädern einer Fahrzeugseite als Regelgröße dienen, die beide über einen als UND-Gatter ausgebildeten Verknüpfer an das Betätigungsglied zur Steuerung des Antriebsmaschinendkshmoments und an je einen jeder Fahrzeugseite zugeordneten Verknüpfer mit Inhibitionsfunktion angelegt sind, die bei alleinigem Vorliegen der ihrer Fahrzeugseite zugehörigen Regelgröße ein Betätigungsglied der Radbremse des angetriebenen Rades dieser Fahrzeugseite steuern, nach Patent 1806671, dadurch gekennzeichnet, daß den Generatoren (5, 6) der nicht angetriebenen Räder (1, 2) Regelglieder (101, 102) nachgeschaltet sind, durch welche das Teilverhältnis der die Schlupfschwelle bestimmenden Spannungsteiler (11, 12) abhängig von der Fahrgeschwindigkeit in Stufen oder kontinuierlich veränderbar ist und den Generatoren (7, H) der angetriebenen Räder Differenzierglieder (t03,104) nachgeschaltet sind, in welchen den entsprechender! Radbeschleunigungen proportionale Spannungen erzeugt werden und bei Überschreiten eines festgelegten Wertes Schaltsignale ausgelöst werden, die, den Ausgangssignalen der Differenzverstärker (9, 10) gleichrangig, auf die Betätigungsglieder (16,20) einwirken.
DE19712148303 1968-11-02 1971-09-28 Vorrichtung zum Verhüten des Durchdrehens der angetriebenen Räder eines Kraftfahrzeuges Expired DE2148303C2 (de)

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DE19712148303 DE2148303C2 (de) 1968-11-02 1971-09-28 Vorrichtung zum Verhüten des Durchdrehens der angetriebenen Räder eines Kraftfahrzeuges
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DE19712148303 DE2148303C2 (de) 1968-11-02 1971-09-28 Vorrichtung zum Verhüten des Durchdrehens der angetriebenen Räder eines Kraftfahrzeuges

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DE2148303A1 DE2148303A1 (de) 1973-04-05
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GB (1) GB1344427A (de)

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DE2148303A1 (de) 1973-04-05
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