DE1552975A1 - Vorrichtung zum Wiederherrichten von Kraftfahrzeugaufbauten- und -fahrgestellen - Google Patents
Vorrichtung zum Wiederherrichten von Kraftfahrzeugaufbauten- und -fahrgestellenInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21D—WORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
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Description
DlPL-ING. H, FINK PATENTANWALT ■ ESSLINGEN/NECKAR - HINDENBURGSTRASSE
* Pfltanfanwal» FlNX- Eflllng« a. N., HlndenbursOrae* 44 *
29. Juni 1966 Z P 5493
SOCIETE INDUSTRIELLE DE FOURNITURE D1OUTILLAGE ET D'ACCESSOIRES
S.1.11.O.A., 105, rue Jules Guesde, Levallois-Perret .(Seine),
Frankreich
"Vorrichtung zum Wiederherrichten von Kraftfahrzeugaufbauten
und -fahrgestellen"
Die Priorität der franz. Patentanmeldung PV 59 574 vom 28.4.1966
wird beansprucht.
Wegen der zahlreichen Verkehrsunfälle stellt die Wiederherstellung
von Fahrzeugaufbauten und -körpern ein bedeutendes Problem der Werkzeugausstattung dar, denn in der Mehrzahl der
Fälle handelt es sich nicht um einfaches Ausbeulen von Blechen, die nachher grundiert und wieder gestrichen werden, sondern um
einen tatsächlichen Wiederaufbau der Karosserie unter dem Gesichtspunkt von seitens der Konstrukteure unveränderbaren
Maschinenteilen und oft selbst mit ausgeschnittenen und angesetzten Flächenelementen.
Das Ziel der Erfindung besteht in der Schaffung einer Vorrichtung,
mit der die Mehrzahl der Arbeitsvorgänge der Wiederherstellung von Wagenkörpern und Kraftfahrzeugaufbauten unter
Abstützung auf geeignete Punkte und mit Bearbeiten durch
Drücken, Ziehen, Niederhalten oder Anheben ohne Gefährdung der Abstützpunkte durchgeführt werden können.
9098 82/023 5 _2_
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Dieses Ziel wird gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß bei einer -Vorrichtung zum Wiederherrichten von Karosserien
und Fahrgestellen von Kraftfahrzeugen ein waagerechter Träger durch zwei seitliche, vorzugsweise auf Schwenkrollen angebrachte
Ausleger gehalten ist, daß der Träger zwei senkrechte Stützen trägt, zwischen deren Enden ein Betätigungsglied mit
drei in Form eines T in einer senkrechten Ebene liegenden Armen mit horizontaler Drehachse drehbar angebracht ist, dessen
Drehachse durch den Schnittpunkt der Achsen der drei Arme hindurchgeht, während ein Arbeitszylinder am rückwärtigen Ende
des Trägers angebracht und wahlweise an einem der Arme des drehbaren, drei Arme aufweisenden Betätigungsgliedes anzu- ·
bringen ist, und daß der vordere Teil des Trägers mit einer geeigneten Verankerungsvorrichtung versehen ist.
Mit dieser sehr handlichen Vorrichtung können entsprechend der Winkellage, in welche das schwenkbare, mit drei Armen versehene
Betätigungsglied eingestellt wird und entsprechend der Winkellage der Arme, an welche das entsprechende Ende des.
Arbeitszylinders oder der Hubvorrichtung angebracht wird, alle Arbeitsvorgänge ausgeführt werden, die für das Wiederherrichten
von Fahrzeugaufbauten und Kraftfahrzeuggestellen erforderlich sind.
Die Verankerungsvorrichtung kann eine Doppelklinke aufweisen, die mit horizontaler Drehachse drehbar auf einem auf dem Träger
verschiebbaren Schlitten angebracht ist, wobei sich die Enden der Klinke auf der Oberseite des Trägers der Richtung der
Belastung entsprechend wahlweise abstützen.
Der Arbeitszylinder ist vorzugsweise einfach wirkend und durch eine Handpumpe zu speisen, die auf einer vom rückwärtigen Teil
des Trägers getragenen Konsole angebracht ist.
Die Konsole der Pumpe kann auf einer Tragsäule angebracht- sein,
.die um eine senkrechte Achse am rückwärtigen Ende des Trägere .
drehbar ist·. ,
909882/0235 "3"
■ - 3 -
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Die Arme des sich drehenden Betätigungsgliedes können mehrere
Verankerungsösen und/oder Verankerungsteile für den Arbeitszylinder aufweisen.
Die drei Arme des drehbaren Betätigungsgliedes können jeweils
gleich lang sein. ·
Die Vorrichtung kann mit drei Schwenkrollen versehen sein, von denen eine unter dem vorderen Ende des Trägers angebracht
ist und die beiden anderen unter den Enden der seitlichen Ausleger.
Die Erfindung ergibt sich deutlicher aus der folgenden Beschreibung
unter Zuhilfenahme der beigefügten Zeichnung, die als nicht beschränkendes Ausführungsbeispiel eine Bauform
einer Vorrichtung entsprechend der Erfindung zum Wiederherrichten von Kraftfahrzeugaufbauten und Kraftfahrzeugfahrgestellen
darstellt. Es zeigen
Fig. 1.eine Seitenansicht .
Pig. 2 eine Draufsicht
Pig. 3 eine Vorderansicht
Pig. 4 einen senkrechten Teilschnitt längs der Linie IV-IV in
Pig. 2 in größerem Maßstab und
Pig. 5 bis 10 in kleinerem Maßstab verschiedene Ausführungsbeispiele für den Aufbau und den Gebrauch der Vorrichtung.
Die in der Zeichnung dargestellte Vorrichtung für das Wiederherrichten
von Kraftfahrzeugaufbauten und -fahrgestellen weist
einm waagerechten Träger auf, der in seiner Gesamtheit mit 1
bezeichnet und durch zwei seitliche Arme oder Ausleger 2, 2' abgestützt ist und der zwei senkrechte Stützen 3» 3' trägt,
zwischen deren oberen Enden ein Betätigungsglied 4 mit drei im wesentlichen in Form eines "T" angeordneten Armen drehbar
gelagert ist. Die Vorrichtung hat auch eine Hubvorrichtung oder einen Arbeitszylinder 6 und ein Verankerungsorgan 7.
oWG 90988 2/023 5 _4_
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Γ .'rager 1 ist aus zwei "I"-Eisen 11, 11· gebildet, die Seite
an ösite liegend . miteinander verbunden sind. Das vordere Ende
des Trägers 1 wird von einer Schwenkrolle 12 getragen, die unterhalb eines am Träger 1 befestigten Stützteiles 13 angebracht
ist. Zwei andere entsprechende Schwenkrollen 16, 16'. sind unterhalb
der Enden der beiden Ausleger 2, 2· in gleicher Weise angebracht.
Die drei Stützen 3, 3' sind durch Querstreben 18, 18' gehalten,
während andere Querstreben 19» 19"· den unteren Rand des Trägers
mit den Enden der Ausleger verbinden, wodurch das Ganze sehr stabil ausgebildet ist.
An den inneren Seiten der oberen Teile der beiden Stützen 3» 3*
sind zwei Plansche 22, 22' angebracht, welche von der Drehachse
des Betätigungsgliedes 4 durchsetzt sind. Bei dem dargestellten Ausführun;.;steispiel kann die Achse 24 in den Planschen 22, 22·
entsprechend den Erfordernissen der. durchzuführenden Arbeiten entweder an der in der Zeichnung dargestellten oder an der mit
241 bezeichnete. . etwas höher gelegenen Stelle angebracht sein.
Die beiden Arne 4a , 4b, welche gemeinsam den Querbalken des
"■?" bilder., bestehen aus zwei U-Profilen 27, 27', die Rücken an
Rücken liegend miteinander verbunden und durch eine Oberplatte
und eir.e Unterplatte 28 verstärkt sind und deren Mittelteil
durch zwei Abdeckplatten 29, 29' abgedeckt ist.
Der mittlere 3alken des "T" wird durch ein Profil 31 gebildet,
das -iurch zwei Streben 32, 32' abgestützt ist. Die drei Arme 4a,
4b, 4c sind im wesentlichen gleich lang. Die beiden Arme 4a, 4b
to weisen entlang ihrer beiden Ränder zwei Serien von Löchern,
co z.B. 34 und 35, auf, die in den Platten 26 und 28 entsprechend
angebracht sind und in die ein Zughaken 36 oder ein Ende des NJ Arbeitszylinders 6 an jeder gewünschten Stelle eingehängt
o werden kann. Das Ende des Armes 4c hat zwei Laschen 38, 38',
^ welche Löcher 39, 39' aufweisen, die in gleicher Weise zur Ver-
tn ankerung des Hakens oder eines Endes des Arbeitszylinder be-
stiir.rr.^ sind, v/ie nc cn dargelegt werden wird.
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Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Arbeitszylinder als einfachwirkender Hydraulikzylinder 42 ausgebildet, der
um eine Achse 43 auf einer Stütze .44 drehbar ist, welche an dem rückwärtigen Ende des Trägers 1 befestigt ist. Es ist auch
möglich, die Drehachse 43 des Arbeitszylinders in ein anderes Loch der Stütze 44, wie bei 43' dargestellt, einzuhängen. Das
freie Ende des Kolbens 45 des Arbeitszylinders ist mittels einer Achse 46 an einem Arm des drehbaren Betätigungsgliedes 4 angelenkt.
Der Arbeitszylinder 42 ist mittels einer Handpumpe 48 zu speisen, die auf einer Platte 51 befestigt ist, welche sich
am oberen Teil einer Tragsäule 52 befindet, die sich in einem
Lager 53 am rückwärtigen Ende des Trägers 1 drehen kann. Der . Betätigungshebel für die Pumpe 48 ist mit 54 bezeichnet,
und der Verbindungsschlauch von der Pumpe zum Arbeitszylinder mit 55^ ■
Das Verankerungsorgan (Fig. 1,2 und 4)wird durch einen Körper gebildet, v/elcher um eine waagerechte Achse 62 schwenkbar ist,
die sich an einem Schlitten 63 befindet, der auf dem vorderen Teil des Trägers 1 verschoben werden kann. Der Körper 61 weist
zwei Verankerungsösen 64, 64' auf, die beidseitig der Schwenkachse dieses Körpers angeordnet sind. Weiterhin ist der Körper
als eine doppelte Klinke ausgebildet, deren beide scharfen Kanten 66a und 66b sich wahlweise auf der Oberseite des Trägers
entsprec" nd einer auf die Öse 64 oder 64'- des Verankerungskörpers 61 ausgeübten Zugkraft abstützen können.
Q In den Fig. 5 bis 10 sind verschiedene Beispiele für die
t° Verwendung der Vorrichtung in unterschiedlichen Lagen darge-
O0 stellt.
In den in den fig. 5 und 6 dargestellten Lagen liegt der Querbalken
des drehbaren Betätigungsgliedes 4 im wesentlichen waagerecht und der Kolben des Arbeitszylinders 6 ist an einem der
Enden dieses Balkens,z.B. am Arm 4b, angebracht. Beim Beaufschlagen
des Arbeitszylinders mittels Druckmittel kann dann BAD L
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ν." .";Π das Ende des Armes 4a (.Pig. 5) eine npch unten gerichtete
Kr&ft ausgeübt werden oder auch eine Zugkraft durch die Lasche 38 'des mittleren Armes 4c.
Bei dem in Pig. 7 und 8 dargestellten Aufbau befinden sich die Querarme 4a und 4b noch im wesentlichen in waagerechter
Lage, aber der Kolben des ArbeitsZylinders 6 ist in der Lasche 38'
des mittleren Armes 4c derart, eingehängt, daß "beim Einspeisen
von Druckmittel in den Arbeitszylinder entweder eine Hubkraft durch den Arm 4a (Pig. 7) oder eine Druckkraft durch das untere
Ende des Armes 4c ausgeübt werden kann.
Schließlich nimmt entsprechend den Pig. 9 und 10 das drehbare Bearbeitungsglied eine solche Lage ein, daß sein mittlerer
Arm im wesentlichen horizontal liegt. Gemäß Pig. 9 ist der Kolben des Arbeitszylinders 6 in die Lasche 38 des Armes 4c
derart eingehängt, daß beim Einspeisen von Druckmittel in den Arbeitszylinder eine Zugkraft durch den Arm 4a oder eine Druckkraft
durch den Arm 4b ausgeübt werden kann, während entsprechend Pig. 10 der Kolben des Arbeitszylinders am äußeren Ende des
Armes 4a derart angebracht ist, daß beim Beaufschlagen des Arbeitszylinders entweder eine Zugkraft durch den Arm 4b oder eine
Druckkraft durch den Arm 4a ausgeübt werden kann,
Bei all diesen Anordnungen arbeitet der hydraulische Arbeitszylinder
6 durch Ausfahren des Kolbens immer einfachwirkend, was die Benutzung des Teiles der Oberfläche des Kolbens erlaubt,
welche einen dem Querschnitt des Zylinders entsprechenden Querschnitt hat, so daß, wenn der Arbeitszylinder doppeltwirkend
wäre, er im Sinne des Einfahrens des Kolbens eine geringere Zugkraft ausüben würde, da die aktive Oberfläche
des Kolbens dann eine Ringfläche von geringerem Ausmaß als die des Zylinders wäre. Man erhält also mit dieser Vorrichtung
bei einem bestimmten durch die Handpumpe erzeugten Plüssig- · keitsdruck immer die maximale Kraftwirkung.
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Im übrigen'ist die Höhe des Trägers sehr gering, so daß die
Vorrichtung für eine Karosserie gebraucht werden kann, die auf einer Richtplatte liegt, sei es unmittelbar auf dem Fahrzeug,
wobei der träger unter dem Richttisch hindurchgeht oder
unterhalt des Fahrzeuges, während einer der Arme des sich drehenden Betatigungsgliedes der Vorrichtung in das Innere der Karosserie
reichen kann, z.B. über den Ort für die Windschutzscheibe oder das Rückfenster, oder auch durch die öffnung einer Türe.
Das Verankerungsorgan 7 erlaubt die Wahl einer Abstützung an allen gewünschten Stellen entlang des vorderen Teiles, des Trägers,was
die Einstellung und das Anstellen sehr erleichtert.
Da die Handpumpe suf einer Drehsäule angebracht ist, kann der sie bedienende Arbeiter in gleicher Zeit dem Fortschritt der
von ihm ausgeführten Arbeit von nahem folgen·.·
Unabhängig von den Arbeiten an der Karosserie ist die Vorrichtung in gleicher Weise für das Richten deß "Fahrgestelles sehr geeignet,
wobei, wenn die Arbeitsvorgänge auf einem Richttisch
vorgenommen werden, die Vorrichtung unter dem Ganzen
verankert und einer der Arme des drehbaren Betatigungsgliedes gesenkt wird, nachdem bequeraerweise Tlnterlegklötze zwischen
dem Schassis und dem Richttisch angebracht worden sind..
Natürlich ist die Erfindung nicht auf die beschriebene und
dargestellte Bauform beschränkt, die als Ausführungsbeispiel gewählt worden ist. Es können hier zahlreiche Änderungen entsprechend
der vorgesehenen Anwendungen vorgenommen werden, ohne sich deshalb aus dem Rahmen der Erfindung zu entfernen.
Z.B. kann der hydraulische Arbeitszylinder durch eine mechanische, pneumatische oder elektrische Hubvorrichtung ersetzt werden.
-8-90 9 882/0235 BAD ORIGINAL
Claims (7)
1. /Errichtung zum Wiederherrichten von Karosserien und Fahrgestellen
von Kraftfahrzeugen, dadurch gekennze i ohne
t , daß ein waagerechter Träger (1) durch zwei seitliche, vorzugsweise auf Schwenkrollen (16, 161) angebrachte Aus-.leger
(2, 21) gehalten ist, daß der Träger zwei senkrechte Stützen (3, 31)-toagt, zwischen deren Enden ein Betätigungsglied (4) mit drei in Form eines T in einer senkrechten Ebene
liegenden Armen mit horizontaler Drehachse (24, 24·) drehbar
angebracht ist, dessen Drehachse durch den Schnittpunkt der Achsender drei Arme hindurchgeht, während ein Arbeitszylinder
(6) am rückwärtigen Ende des Trägers angebracht und wahlweise an einem der Arme des drehbaren, drei Arme aufweisenden
Betätigungpgliedes anzubringen ist, und daß der
vordere Teil des Trägers mit einer geeigneten Verankerungsvorrichtung
(7) versehen ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Verankerungsvorrichtung (7) eine Doppelklinke (61) aufweist, die mit horizontaler Drehachse drehbar auf
einem auf dem Träger (1) verschiebbaren Schlitten (63) angebracht ist, wobei sich die Enden der Klinke auf der Qberseite
des Trägers der Richtung der Belastung entsprechend wahlweise abstützen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennze i*c h net,
daß der Arbeitszylinder (6) einfachwirkend und durcheine
Handpumpe (48) zu speisen ist, die auf einer vom rückwärtigen Teil des Trägers (1) getragenen Konsole (51) angebracht
ist.
—9—
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4. Vorrichtung nach Anspruch 3> dadurch gekennzeichn
e t , daß die Konsole (51) der Pumpe (48) auf einer Tragsäule (52) angebracht ist, die um eine senkrechte Achse
am rückwärtigen Ende des Trägers (1) drehbar ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennz e'i ohne
t , daß die Arme des sich drehenden Betätigungsgliedes (4) mehrere Verankerungsösen (35) und/oder Verankerungsteile (38,
38') für den Arbeitszylinder (48) aufweisen.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die drei Arme des drehbaren Betätigungsglieds (4) jeweils gleich lang sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß drei Schwenkrollen vorgesehen sind, von denen eine unter dem vorderen Ende des Trägers (1) angebracht ist
und die beiden anderen unter den Enden der seitlichen Ausleger (2, 2').
909882/0235
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR59574A FR1499955A (fr) | 1966-04-28 | 1966-04-28 | Appareil pour redresser les carrosseries et châssis de véhicules automobiles |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE1552975A1 true DE1552975A1 (de) | 1970-01-08 |
Family
ID=8607407
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| DE19661552975 Pending DE1552975A1 (de) | 1966-04-28 | 1966-08-17 | Vorrichtung zum Wiederherrichten von Kraftfahrzeugaufbauten- und -fahrgestellen |
Country Status (5)
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| DE (1) | DE1552975A1 (de) |
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| NL (1) | NL143149B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2204792A1 (de) * | 1971-02-05 | 1972-08-24 | Saab-Scania AB, Södertälje (Schweden) | Richtvorrichtung für die Rahmen und Aufbauten von Fahrzeugen |
Families Citing this family (2)
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1966
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