[go: up one dir, main page]

DE1552108C - Stufenpresse - Google Patents

Stufenpresse

Info

Publication number
DE1552108C
DE1552108C DE19661552108 DE1552108A DE1552108C DE 1552108 C DE1552108 C DE 1552108C DE 19661552108 DE19661552108 DE 19661552108 DE 1552108 A DE1552108 A DE 1552108A DE 1552108 C DE1552108 C DE 1552108C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
group
ram
transfer press
workpiece
workpieces
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19661552108
Other languages
English (en)
Other versions
DE1552108A1 (de
Inventor
Charles Robert Cheshire Conn Bradlee (V St A )
Original Assignee
Textron Ine , Providence, R I (V St A )
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from US496648A external-priority patent/US3369387A/en
Application filed by Textron Ine , Providence, R I (V St A ) filed Critical Textron Ine , Providence, R I (V St A )
Publication of DE1552108A1 publication Critical patent/DE1552108A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1552108C publication Critical patent/DE1552108C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Stufenpresse mit in einem gemeinsamen Maschinenrahmen in einer Reihe hintereinander angeordneten, durch eine gemeinsame Exzenterwelle angetriebenen zwei Stößelgruppen zum gleichzeitigen Stanzen und Ausformen von je einer Werkstückfolge je Gruppe zu je einem Fertigteil pro Umdrehung der Exzenterwelle sowie mit intermittierend betätigtem, .hin- und hergehenden Transportschieber zur schrittweisen Weitergabe der Werkstücke von den zu den einzelnen Stößeln gehörenden Bearbeitungsstufen zur nächstfolgenden Stufe.
Es ist bekannt, zwei Stufen- bzw. Stanzpressen, d. h. zwei Produktionsbereiche in einem gemeinsamen Maschinengestell in Reihe hintereinander anzuordnen, um so mit einer Presse gleichzeitig zwei Fertigteile herstellen zu können (»Werkstattstechnik«, 1964, Heft 7, S. 307 und »Werkstatt und Betrieb«, 1962, Heft 12, S. 841). Dabei wird im allgemeinen der Werkstoff für den linken Prbduktionsbereich vom linken Ende der Presse her eingegeben, und die Fertigteile dieses Bereiches werden in der Mitte der Presse ausgegeben, während der Werkstoff für den rechten Teil in der Maschinenmittc durch ein zusätzliches Walzenaggregat beigegeben wird. Bei diesen bekannten Stufenpressen sind außerdem stets zwei gesonderte Transportsysteme z. B. in Form von
ίο zwei gesonderten Greiferschienen vorgesehen, die in gleicher Richtung arbeiten.
Bei Stufenpressen ist es ferner an sich bekannt, zwei gesonderte Transportsysteme links und rechts am Pressentisch vorzusehen, um hierdurch die Presse wirtschaftlicher betreiben zu können (österreichische Patentschrift 240 677).
Bei mit mehreren in Reihe hintereinander angeordneten Stößeln arbeitenden Pressen oder Stanzen ist es ferner bekannt, die einzelnen Stößel oder Stö-
ao ßelgruppen über den gemeinsamen Antrieb mit gegenseitiger Phasenverschiebung zu betreiben, um hierdurch das Maschinengestell zu entlasten (Blech Nr. 6, 1961, S. 477, und Engineering, 8. März 1957, S. 309).
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Stufenpresse der eingangs erwähnten Art so zu verbessern, daß einerseits das Pressengestell möglichst wenig belastet wird und gleichzeitig nur ein einziges Werkstück-Transportsystem für beide Produktionsbereiche ge-
meinsam ausreicht. .
Diese Aufgabe wird ausgehend von einer Stufenpresse der eingangs erwähnten Art erfindungsgemäß gelöst durch gegenüber den Antriebsexzentern der einen Stößelgruppe um 180° versetzte Antriebsexzenter der anderen Stößelgruppe, wie bei mehreren Stößeln einer Stufenpresse an sich bekannt, und eine Richtung der Werkstückweitergabe im Bereich der einen Stößelgruppe entgegengesetzt zur Richtung der Werkstückweitergabe im Bereich der anderen Stößelgruppe, realisiert durch einen für beide Stößelgruppen gemeinsamen einzigen Transportschieber, der jeweils beim Hingang die Werkstücke der einen Stößelgruppe transportiert und beim Hergang die Werkstücke der.anderen Gruppe.
Eine besonders gedrungene Gesamtkonstruktion ergibt sich, wenn der Werkstoff in Form eines Blechbandes zunächst den Schneidstößeln der ersten Stößelgruppe und anschließend über das Maschinengestell hinweg dem Schneidstößel der zweiten Stößelgruppe zugeführt wird. Wenn dabei die Schneidstößel jeder Stößelgruppe jeweils am äußeren Ende der Reihe liegen und damit in beiden Stößelgruppen von außen nach innen gearbeitet wird, ergibt sich die besonders vorteilhafte Möglichkeit, die Fertigteile in der Mitte des Maschinenrahmens abzuführen.
Mit einer erfindungsgemäßen Stufenpresse kann gleichzeitig in zwei gelrennten Produktionsbercichen von außen nach innen oder von innen nach außen gearbeitet werden, d. h. durch die durchgehende Greiferschiene des vorgesehenen gemeinsamen Transportsystems werden bei einem Hingang die Werkstücke der einen Gruppe um einen Schritt weiter, z. B. zur Mitte transportiert, und bei ihrem Rückgang werden ohne Leerlauf die Werkstücke der anderen Gruppe um einen Schritt in cntgegengesctzler Richtung z. B. ebenfalls zur Mitte weitertransportiert. Gleichzeitig wird durch die an sich bekannte Phasenverschiebung der Stößelbewegung der beiden Pro-
duktionsbereiche das Pressengestell entlastet. Bei einem solchen Aufbau einer Stufenpresse werden mindestens 80% an Herstellungkosten gespart und auch die Wartung, und der Betrieb einer solchen Presse ist wesentlich einfacher, als wenn zwei gesonderte Pressen nebeneinander aufgestellt würden. Trotzdem kann mit einer solchen Presse das Doppelte an Fertigteilen hergestellt werden.
Die Erfindung wird im folgenden an Hand schematischer Zeichnungen (F i g. 1 bis 5) an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert.
Die Figuren zeigen teilweise in Ansicht und teilweise im Schnitt eine erfindungsgemäße Stufenpresse und veranschaulichen deren Arbeitsweise.
Die dargestellte Stufenpresse besteht aus einem Pressengestell 10, 11, in welchem zwei Stößelgruppen 15 und 16 mit ihren einzelnen Stößeln in einer Reihe hintereinander angeordnet sind. Die einzelnen Stößel dieser beiden Stößelgruppen arbeiten mit entsprechenden Matrizen 20 zusammen. Die im Gestell jeweils außen liegenden Stößel jeder Stößelgruppe 15 und 16 sind als Schneidstößel ausgebildet, während die zur Mitte folgenden Stößel Prägestößel sind. Die einzelnen Stößel 31 der beiden Stößelgruppen werden durch die Antriebsexzenter bzw. Nockensätze 40 und 41 eines gemeinsamen Exzenterantriebes betätigt, der über einen Riemen- und Kegelzahnrad-Antrieb von einem Motor 50 angetrieben wird. Vom gleichen Antrieb werden über die Nocken 62 und 63 gleichzeitig auch in entsprechender Phasenverschiebung die Auswerfstifte 61 der Matrizen 20 und 30 betätigt. Die in F i g. 2 im Querschnitt dargestellten Nocken der beiden Nockensätze 40 und 41 sind auf der gemeinsamen Antriebswelle 60 um 180° phasenverschoben angebracht. Wieder einzelne Nocken der Nockensätze 40 und 41 bestehen gemäß Fig.2 aus einem Nockenabschnitt 79, der mit dem zugeordneten Stößel 31 zusammenwirkt und diesem beim Drehen der Welle 60 nach unten drückt. Durch einen zweiten Nockenabschnitt 83 a, der mit einem Hubarm 84 zusammenarbeitet, wird nach Ausführung des Stanz- bzw. Prägevorganges der Stößel 31 wieder nach oben bewegt. Synchron damit werden die Auswerfstifte 61 betätigt.
Das Transportsystem für die Werkstücke-umfaßt einen Transportschieber 90, auch als Greiferschiene bezeichnet, die mit den Matrizen 20 und 30 der beiden Stößelgruppen und den Auswerferstiften 61 zusammenarbeitet. Die Greiferschiene 90 ist in dem Rahmen 11 verschiebbar gelagert und wird über einen Nockenantrieb 93, der mit einem hin- und herverschiebbaren Bauteil 91 zusammenwirkt, in axialer Richtung hin- und herverschoben. Die Greiferschiene 90 trägt mehrere federnde Transportfinger oder Werkstückgreifer 96, mittels deren die Werkstücke erfaßt und jeweils zur nächsten Station gebracht werden. Die Greiferschiene besitzt ferner an ihren beiden Enden Aussparungen 97, in denen jeweils ein Rohteil aufgenommen wird, das an der ersten Station der Stößelgruppe ausgestanzt wurde. Die sechste Station in der Mitte ist jeweils als Auswerferstation ausgebildet, in welcher die Transportfinger das Fertigteil in eine solche Lage bringen, daß es durch eine Öffnung 99 der Matrizen 20 und 30 nach unten ausgegeben wird.
Die Werkstoffzufuhr erfolgt in Form eines Blechbandes 100 von einer abgesetzten Vorratsrolle. Das Blechband 100 wird von der Vorratsrolle über Zuführwalzen 101 und 102, die vom Motor 50 über die Welle 65 und darauf sitzende Antriebe 107 und 113 angetrieben sind, zugeführt. Das Band 100 wird zunächst der Station 1 der linken Stößelgruppe über die Walzen 101 zugeführt, danach über das Gestell 11 hinweg durch die Führung 120 zur Zuführwalze 102 der zweiten Stößelgruppe zurückgeführt und hier der Station 1 dieser rechten Stößelgruppe zugeführt. Damit kann von einem einzigen zusammenhängenden Blechband beiden Stößelgruppen bzw. den ersten Stanzstößeln Rohmaterial zugeführt werden. Nach dem Ausstanzen der Rohrteile wird das Band als Abfall wieder aufgewickelt.
In den F i g. 5 a bis 5 c ist die zeitliche Aufeinanderfolge zwischen den einzelnen Stößeln der beiden Stößelgruppen dargestellt. F i g. 5 a zeigt die Bewegung der Stößel auf der rechten Seite der Maschine in Richtung auf die zugehörigen Matrizen und von diesen weg. Die strichpunktierte Linie in F i g. 5 a stellt die Bewegung der Stößel an der Station 1 dar, während die Vollinie in F i g. 5 a die Bewegung der zum Prägen dienenden Stößel an den Stationen 2 bis 6 repräsentiert. F i g. 5 b entspricht F i g. 5 a, abgesehen davon, daß hier die Bewegung der Stößel auf der linken Seite der Maschine dargestellt ist. F i g. 5 c zeigt die zeitlich abgestimmte Bewegung der Greiferschiene zwischen den beiden Stößelgruppen.
Im Betrieb werden vom ersten Stößel jeder Stößelgruppe jeweils die Rohteile aus dem Blechband ausgestanzt und in die Aussparungen 97 der Greiferschiene eingedrückt. Durch die Hin- und Herbewegung der Greiferschiene werden diese Rohteile jeweils der darauffolgenden Arbeitsstation 2 zugeführt, wo der erste Prägevorgang stattfindet. Angenommen, die Greiferschiene nimmt die Stellung nach Fig.4 ein, und die Steuerung des Arbeitszyklus erreicht den Winkel von 90°, so beginnen die den Stationen 2 bis 6 auf der rechten Stößelgruppe zugeordneten Stößel gemäß F i g. 5 a sich gegenüber den zugehörigen Matrizen nach unten zu bewegen und die Werkstücke aus den Transportfingern herauszudrücken und sie in die zugeordneten Matrizen einzudrücken und die Teile zu formen. Gleichzeitig bleibt die Greiferschiene gemäß F i g. 5 c in ihrer Stellung. Bei 180° beginnen die Stößel an den Stationen 2 bis 6 der rechten Stößelgruppe sich nach oben zu bewegen und dann eine kurze Zeit stehen zu bleiben, bevor sie sich weiter nach oben bewegen. Bei der Aufwärtsbewegung der Stößel an den Stationen 2 bis 6 werden die Werkstücke durch hier nicht gezeigte Abstreifer von den Stößeln abgestreift, wobei die Preßteile in die Finger der Greiferschiene gelangen, die bei 180° zur rechten Seite des Gestells bewegt worden ist. Der Vorgang des Ausstanzens spielt sich auf der rechten Stößelgruppe bei etwa 270° ab, wobei der Schneidstößel an der Station 1 ein ausgestanztes Rohteil in die Aussparung 97 der Greiferschiene drückt. Während der Betätigung der rechten Stößelgruppe arbeitet auch die linke Stößelgruppe, und diese Arbeitsgänge werden bei jeder Umdrehung des Exzenterantriebes wiederholt, so daß fortlaufend mit beiden Stößelgruppen Preßteile hergestellt werden, die an der Station 6 in der Mitte der Maschine ausgegeben werden. Durch die vorgesehene 180°-Phasenverschiebung zwischen den Nocken wird eine Überlastung des Antriebs und des Maschinengestelles vermeiden, da jeweils nur mit einer der Stößelgruppen ein Werkstück geformt wird.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Stufenpresse mit in einem gemeinsamen Maschinenrahmen in einer Reihe hintereinander angeordneten, durch eine gemeinsame Exzenterwelle angetriebenen zwei Stößelgruppen zum gleichzeitigen Stanzen und Ausformen von je einer Werkstückfolge je Gruppe zu je einem Fertigteil pro Umdrehung der Exzenterwelle, sowie mit intermittierend betätigtem, hin- und hergehenden Transportschieber zur schrittweisen Weitergabc der Werkstücke von den zu den einzelnen Stößeln gehörenden Bearbeitungsstufen zur nächstfolgenden Stufe, gekennzeichnet durch gegenüber den Antriebsexzentern (40) der einen Stößelgruppe (15) um 180° versetzte Antriebsexzenter (41) der anderen Stößelgruppe (16), wie bei mehreren Stößeln einer Stufenpresse an sich bekannt, und eine Richtung der Werkstückweitergabe im Bereich der -einen Stößelgruppe entgegengesetzt zur Richtung der Werkstückweitergabe im Bereich der anderen Stößelgruppe, realisiert durch einen für beide Stößelgruppen gemeinsamen einzigen Transportschieber (90) der jeweils beim Hingang die Werkstücke der einen Stößelgruppe transportiert und beim Hergang die Werkstücke der anderen Gruppe.
2. Stufenpresse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Werkstoff in Form eines Blechbandes (100) zunächst dem Schneidstößel der ersten Stößelgruppe (15) und anschließend über das Maschinengestell (11) hinweg (Führung 120) dem Schneidstößel der zweiten Stößelgruppe zugeführt wird.
3. Stufenpresse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneidstößel jeder Stößelgruppe (15, 16) jeweils am äußeren Ende der Stößelreihe angeordnet sind und die Fertigteile in der Mitte des Maschinengestells (11) abgeführt werden. · .
4. Stufenpresse nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Transportschieber (90) in entgegengesetzten Richtungen weisende Werkstückgreifer (96) trägt.
DE19661552108 1965-10-15 1966-10-14 Stufenpresse Expired DE1552108C (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US49664865 1965-10-15
US496648A US3369387A (en) 1965-10-15 1965-10-15 Double strand feed press
DET0032277 1966-10-14

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE1552108A1 DE1552108A1 (de) 1970-03-12
DE1552108C true DE1552108C (de) 1973-07-12

Family

ID=

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3329900A1 (de) Vorrichtung zum dreidimensionalen transfer von werkstuecken
DE2039697C3 (de) Mehrstufige Formmaschine, insbesondere Mehrstufenpresse
DE1552016A1 (de) Durchlauf- oder Transferpresse in Blockbauweise
DE2054820C3 (de) Querfördereinrichtung an Mehrstufenpressen für die Herstellung von Muttern, Bolzen oder dergleichen Massenartikel
DE4127779C2 (de) Vorrichtung zum Vorschub eines Abschnitts einer dünnen Materialbahn mit vorbestimmter Schrittlänge
DE1552108C (de) Stufenpresse
DE2743981C2 (de) Vorrichtung zum Ausschneiden und Fördern von Werkstücken in mehrstufigen Pressen
DE1552089B1 (de) Stanzvorrichtung zum Ausschneiden von Platinen wechselweise in zwei Reihen
DE2114530A1 (de) Vorrichtung zum Pressen von Wattekörpern, insbesondere von Tampons für die Frauenhygiene
DE2154912B2 (de) Automatische Schnellpresse
DE2625881A1 (de) Stufenpresse
EP1633507A1 (de) Transfervorrichtung an einer presse
DE1552108B (de) Stufenpresse
DE3628620C2 (de)
DE2243007C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Hohlkörpern mit einer durch Verkleben hergestellten Seitennaht
DE3818822C1 (de)
DE2649554A1 (de) Vorrichtung zur herstellung von gegenstaenden aus einem plattenmaterial, insbesondere von gegenstaenden, welche ueber ihre gesamtlaenge hin ein konstantes profil aufweisen
DE1627693C (de) Presse zur taktweisen Herstellung von Formungen aus Draht, insbesondere Schraubenbolzen
DE1812860A1 (de) Nach dem Oeillet-Verfahren arbeitende Stanze
EP0184079A2 (de) Vorrichtung zum Fördern von Werkstücken in einer Mehrstufenpresse für die Massivumformung
DE19620597C2 (de) Vorrichtung zur Bearbeitung von Lagenmaterial
EP0011293A1 (de) Vorrichtung zum Abtrennen eines Rohlings von einem Werkstoffstrang und Zuführen zur Pressform einer Doppelpresse
DE3611898C1 (en) Device for pipe buckle folding or upset bulging
DE1552089C (de) Stanzvorrichtung zum Ausschneiden von Platinen wechselweise in zwei Reihen
CH681433A5 (en) Component-shaping method from flat material - has blanks cut out in succession using two alternately working punches and delivers them to shaping transfer tool