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DE1551671A1 - Leitungsanlage fuer OElheizungen mit Einstrang-OElzufuhr - Google Patents

Leitungsanlage fuer OElheizungen mit Einstrang-OElzufuhr

Info

Publication number
DE1551671A1
DE1551671A1 DE19671551671 DE1551671A DE1551671A1 DE 1551671 A1 DE1551671 A1 DE 1551671A1 DE 19671551671 DE19671551671 DE 19671551671 DE 1551671 A DE1551671 A DE 1551671A DE 1551671 A1 DE1551671 A1 DE 1551671A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
oil
pump
line
line system
filter insert
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19671551671
Other languages
English (en)
Inventor
Kurt Hastenteufel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from AT303266A external-priority patent/AT263184B/de
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1551671A1 publication Critical patent/DE1551671A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23KFEEDING FUEL TO COMBUSTION APPARATUS
    • F23K5/00Feeding or distributing other fuel to combustion apparatus
    • F23K5/02Liquid fuel
    • F23K5/04Feeding or distributing systems using pumps
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23KFEEDING FUEL TO COMBUSTION APPARATUS
    • F23K5/00Feeding or distributing other fuel to combustion apparatus
    • F23K5/02Liquid fuel
    • F23K5/14Details thereof

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Feeding And Controlling Fuel (AREA)

Description

  • Einstrang-Ölzufuhr. Die Erfindung betrifft eine Leitungsanlage für Ölheizungen mit Einstrang-Ölzufuhr.
  • Gegenüber dem Zweistrangsystem, bei dem das überschüssig von der Brennstoffpumpe geförderte Öl wieder in den Tank zurückgeleitet wird, hat das Einstrangsystem eine Reihe von Vorteilen. 2iner der wesentlichsten, der im Fortfall der Rückleitung besteht, bringt eine so erhebliche Ersparnis an Material- und Arbeitsaufwand bei der Installation der Anlage mit sich, daß es a#if der Hand liegt von dem Zweistrangsystem auf das Einstrangsystem ganz allgemein und nicht nur in besonders gelagerten Fällen überzugehen. Diesem Bestreben der Pachwelt steht bisher aber immer entgegen, daß die bekannten Anlagen dieser Art um so störungsanfälliger sind, je tiefer der Tank gegenüber der Brennerpumpe angeordnet ist. Wie ratlos die Fachwelt diesem technischen Problem heute noch gegenübersteht, geht daraus hervor, daß auf Fachtagungen das Problem der Anwendung des Einstrangäystems bei tiefer liegenden Tanks immer wieder angesprochen wird mit dem Ergebnis, daß dort ebenso wie in der gesamten Fachliteratur wegen zu großer Störanfälligkeit des Einstrangsystems von diesem System stets abgeraten wird und daß sogar im zuständigen DIN-Ausschuß bereits vorgeschlagen wurde, daß Zweistrangsystem allgemein obligatorisch zu verlangen.
  • Bisher ist man der Auffassung, beim Einstrangsystem müßte das von der Brennerpumpe überschüssig geförderte Öl auf bequemste und einfachste Weise der Saugseite der Anlage wieder zugeführt werden. So haben z.B. Hersteller von für Einatrangsysteme bestimmten Brennerpumpen den Rückführungsweg durch eine im Pumpengehäuse angeordnete Bohrung geschaffen, und diese Pumpen arbeiten auch zuverlässig, wenn der Öltank höher als die Brennerpumpe liegt, d.h. mit anderen Worten, wenn der Pumpe das Öl unter Druck zufließt. Diese Pumpen versagen aber sobald der Tank tiefer liegt als die Pumpe. Es sind auch schon gelegentlich für Zweistrangsysteme gebaute Pumpen für Einstrangsysteme verwendet worden, wobei dann in diesen Fällen für das überschüssig geförderte Öl an den Rückölstutzen der Pumpe eine Leitung angeschlossen wurde, die mit ihrem anderen Ende in ein in die Saugleitung eingebautes T-Stück einmündet.
  • Der Erfinder hat erkannt, daß ein störungsfreies Arbeiten einer Einstranganlage nur dann gegeben ist" wenn gewährleistet ist, daß der Pumpe nach Stillstand gasfreies Öl so lange zugeführt wird, bis sich der einem Dauerförderbetrieb entsprechende Zustand, d.h. eine für die Pumpe verkraftbare Mischung von Öl und Gas, wieder eingespielt hat, und daß deren Stillstand in Verbindung mit dem Unterdruck vor der Pumpe die Gaamenge anwachsen läßt. Das Hauptmerkmal der diese Erkenntnis verkörpernden Erfindung besteht darin, daß an den.Rücklauf der Ölpumpe eine im Betrieb ständig unter geringem Überdruck stehender Durchlauf-Ölspeicher angeschlossen istg demoen Abgang dicht hinter dem Druckteil der Pumpe in die Baugseite der Leitungsanlage mündet, welcher Ölapeicher eine solche Menge Öl speichert" daß sich nach einem -Stillstand der Pumpe aus dem Vorrat des Ölapeichers soviel gasfreies Öl zu dem aus der Saugleitung angeaaugten, Gas mitführen--den Öl beinischt; daß auch unter den ungünstigsten Betriebsverhältnissen ein störungefreier Betriäb der Pumpe gewährleistet, ist.
  • Byntematisch durchgeführte Versuche haben gezeigt, daß dieser Durchlautölapeicher mindestens so viel Öl fassen muß, wie die Brennerpumpe in einer Sekunde bei ihrir Nennleistung fördert. Eine ÄusfUhrungsform der-Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß der Dai-ohlaut-ÖlspeieD#er aus einem durch ein Entlüftungsven-' til vollständig entlüftbaren an dem Rücklaufstu#;#zen der Pumpe angeschlossenen Rohrwendel oder dgl. besteht, das an seinem anderen, dicht hJjtter dem Pumpengehäuse in die Saugseite der Leitungsanlage einmündenden, Ende ein sich durch den*Druck der Pumpe öffnendes Ventil aufweist.
  • aDas Rohrwendel als Speicherelement hat den Vorteil" daß mit minimalem Aufwand auf die verschiedenartigsten Fällen bezüglich der äußeren Maße und bezüglich des Fassungsvermögens angepasste Durchiaufspeicher hergestellt werden können.
  • Die Erfindung sieht vor, daß die ßinmündung des Durchlaufspeichers in die Saugeelte der lieitungsanlage in einen Anschlußstutzen eines' Filterkörpers erfolgt, welcher Stutzen in den, den Abflußraum bildenden Innenraum des Filtereinsatzes führt.. Der der Brennstoffpumpe vorgeschaltete Filterkörper ist wegen der Querschnittserweiterungi die er in der Saugleitung der Anlage darstellt, der Teil, der die Gasausacheidung an meisten fördert und der infolge seines Fassungsvermögens diese auch speichert. Während bei den bekannten Einetrang-4nlagen der Brennstoffpumpe aus dem Filterkörper beim Wiederanlaufen der Anlage zunächst nur Gas zugeführt wird, da während des Stillstandes der Pumpe das Öl aus dem, den Abflußraum bildenden Innenraum des Fil-, tereinsatzes im oberen Teil ausgetreten und dort Gas eingeströmt ist, bringt diese Ausführungsform der Erfindung den Vorteil, daß beim Wiederanlaufen der Pumpp dem Innenraum des Filtereinsatzes sofort gasfreies Öl zugeführt wird, so daß die Pumpe schon wieder Öl erhält, bevor die Gasansammlung im Filterkörper restlos, abgesaugt ist.
  • Die Erfindung sieht vor, daß der in den Innenraum des Filtereinsatzes führende Auslaufstutzen des Filterkörpers sich in ein bis in Nähe des Bodens des Filtereineatzes reichendes Röhrchen fortsetzt.
  • Diese Anordnung gibt die Gewähr, daß der Pumpe beim Wideranlauf der Anlage sofort gasfreies Öl zufließt. Der Abbau der GasansampA-lung erfolgt dann dadurch, daß das aus dem Durchlauf-Ölspeicher zufließende, für Gas aufnahmefähige Öl. dieses Gas in seinem Strom kontinuierlich mitnimmt.
  • Eine andere erfinderische Lösung der Einführung des Rücköls in das Innere des Filtereinsatzes besteht darin, daß der in den Innenraum des Filtereineatzes führende Anschlußstutzen sich in ein Brausenteil fortsetzt, durch dessen nach außen gerichtete 0 . Sprühdüsen der Filtereinsatz im oberen Teil von innen her mit Öl besprUht wird.
  • Bei dieser Vorrichtung werden die 2oren des Filtereineatzes durch das eingesprähte Öl für Gas weniger durchlässig als für 01, so daß die Brennerpumpe sofort ein solches Gemisch von Gas und Öl erhält, das sie störungsfrei verkraften kann.
  • Eine weitere vorteilhafte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Leitungsanlage besteht darin, daß die Einmündung des Durchlauf-Ölspeichers in die Saugseite der Leitungsanlage in eine Strahlpumpe erfolgt, deren Düse auf die Verdichtungselemente der Brennstoffpumpe gerichtet ist.
  • In den, in der Zeichnung in schematischer Darstellung gezeigten Ausführungsbeispielen sind die vorgenannten und zusätzliche Erfindungsgedanken verwirklicht.
  • Es zeigen: Fig. 1, Fig.2 und Fig. 3 Anlagen, bei denen der Abgang des Durchlauf-Ölspeichers in die Saugleitung der Anlage einmündet, Fig. 4 eine Anlage, bei der der Abgang des Durchlauf-Ölspeichers in den zum Innenraum des Filtereinsatzes führenden Stutzen des Filterkörpers mündet, Fig. 5 und Fig._6 die beiden anderen mit den Durchlauf-Ölspeichern zusammenwirkenden Ausführungsformen der Filterkörper, Fig. 7 die Anlage bei der der Abgang des DÜrchlauf-Ölspeichers in eine Stra*umpe mündet. Über die vom (nicht gezeichneten) Tank kommende Saugleitung 1 gelangt das Öl über Saugstutzen 2 durch das Zahnradpaar 3 der Brennstoffpumpe 4 zur Brennerdüse 5. Das überschüssig geförderte Öl fließt über die regulierbare Überströmöffnung 6, Gegendruckventil 7, Durchlauf-Ölspeicher 8 und Gegendruckventil 9 der Saugseite der Anlage über den Abgang 10 des Durchlauf-Ölspeichers 8 wieder zu. Mittels Entlüftungsventil 11 kann der Speicher 8 nach Bedarf entlüftet werden. Während bei den Anlagen gem. Figuren 1 bis 3 der_Abgang 10 des Durchlauf-Ölspeichers in die Saugleitung 2 mündet, mündet der Abgang 10 der Anlage gem. Fig. 4 in den züm Innenraum des ?iltereinsatzes 12 führenden Stutzen 13 des Filterkörpers 14. Hier sind sowohl das Gegendruckventil 9 als auch das Entlüftungsventil 11 Bestandteil des Filterkörpers 14.
  • Der Durchlauf-Ölspeicher 8 der Anlage gem. Fig 1,besteht im wesentlichen aus einem zylindrischen Hohlkörper, der Durchlauf-Ölspeicher gem. Fig. 2 aus einem Rohrwendel. Der Durchlauf-Ölspeieher gem. Fig. 3 besteht aus einem stehenden Hohlzylinder, der durch die Trennwand 15 in zwei Kammern aufgeteilt ist. Die Trennwand 15 besitzt unten den öldu-rchlaas 16 und oben den Gasdurchlaso 17. Durch diese Anordnung wird erreicht, daß irgendwie in den Durchlauf-Ölspeicher gelangte Luft und Ölgas, die sich oben im Speicher ansammeln allmählich abgeleitet werden, indem Gas und luft in der linken Kammer soweit fallen.'daß sie von dem dUrch Durchlass 16 fließenden Öl mitgenommen werden. Dabei steigt das Öl in der rechten Kammer allmählich bis in Höhe des oberen Durchlasses 17. Beim Durchlauf-Ölspeicher 8 gem. Fig. 4 sorgen die abwechselnd oben und unten abteilenden Umlenkwände 18 dafür, daß überall im Durchlauf-Olspeicher eine derartig starke Strömung herrscht, die eventuell in diesen gelangendes Gas mitreißt, so daß sich keine gröperen, geschlossenen Gaamengen ansammeln können. Der.Filterkörper 14 der Anlage gem. Fig. 4 kann durch Fiiterkörper gem. Fig. 5 oder Fig. 6 ausgetauscht werden. Im Filterkörper 14a gem..Fig. 5 setzt sich der in den Innenraum des Filtereinsatzes führende Auslaufstutzen 19 in das bis dicht über den Boden des Filtereinsatzes reichende Röhrchen 20 fort, dessen ,unten befindliche Öffnung stets in das Öl getaucht ist. Die oben im Röhrchen 20 angeordnete kleine Bohrung 21 bewirkt, daß Gas dem ausfließenden Öl in kleinen Mengen zufließt. Beim Filterkörper 14b gem. Fig. 6 setzt sich der in den*Innenraum des Filter-.eineatzes führende Stutzen 10 in den Brausenkopf 22 fort, dessen zum Filtereinsatz gerichtete SprUhdüsen 23 diesen von innen her mit Öl besprühen, wodurch das zu schnelle Absaugen des anges2mmel" ten Gaaes veihindert wird.
  • Die Anlage gem. Fig. 79 bei der sich der Abgang 10 dee Ölspeichers8 in die Strahlpumpe 24 fortsetzt, ist der aus der DUse 25 austretende Ölstrahl gbgen das Zahnradpaar 3 gerichtet. Die Stralipumpe 24 führt nicht nur dem Zahnradpaar sofort beim Anlauf wieder Öl zug sie erhöht auch noch den Sog in der Saugleitung 1.

Claims (1)

  1. PatentansprUche Leitungsanlage für Ölheizungen mit Einstrang-Ölzufuhr, dadurch gekennzeichnet, daß an den Rücklauf der Brennerpumpe (4) eine im Betrieb ständig unter geringem Überdruck stehender Durchlauf-;-Ölspeicher (8) angeschTossen ist, dessen Abgang(10) dicht hinter dem Druckteil der Pumpe in die Saugseite der Leitungsanlage mündet, welcher Ölspeicher eine solche Menge Öl speichert, daß sich' nach einem Stiffstand der Pumpe aus dem Vorrat des Ölspeichers soviel gaafreies Öl zu dem aus der Saugleitung angesaugten, Gas mitführenden Öl beimischt, daß auch unter den ungünstigsten Betriebsverhältnissen ein störungsfreier Betrieb der Pumpe gewährleistet'i#t. 2.) Leitungsanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchlauf-Ölspeicher aus einem durch ein Entlüftungsventil (11) vollständig entlüftbaren an dem Rücklaufstutzen der Pumpe angeschlossenen Rohrwendel (8) oder dergleichen besteht, der an seinem anderen, dicht hinter dem Pumpengehäuse in die Saugseite der Leitungsanlage einmUndenden Ende ein sich durch den Druck der Pumpe öffnendes Gegendruckventil (9) aufweist. 3.) Lbitungsanlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einmündung des Durchlauf-Ölspeichers (8) in die Saugseite der Leitungsanlage in einen Anschlußstutzen (13) eines Filterkörpers (14) erfolgt, welcher Stutzen (13) in den den Abflußraum bildenden Innenraum des Filtereinsatzes (12) führt. 4.-) Leitungsanlage nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnett daß der in den Innenraum des Filtereinsatzes (12) führende Auslaufstutzen (19) des Filterkörpers sich in ein bis in Nähe des Bodens des Filtereinsatzes (12) reichendes Röhrchen (20) fortsetzt. 5.) Leitungsanlage nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der in den Innenraum des Filtereinsatzes (12) führende Anschlußstutzen (13) sich in ein Brause , nteil (22) fortsetzt durch dessen nach außen gerichteteSprühdüsen (23) der Filtereinsatz (12) von innen her mit Öl besprüht wird. 6.) Leitungsanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einmündung des Durchlaufspeichers (8) in die Saugseite der Leitungsanlage in eine Strahlpumpe (24) erfolgt, deren Düse (25) auf die Verdichtungselemente (3) der Brennstoffpumpe (4) gerichtet ist.
DE19671551671 1966-03-30 1967-03-25 Leitungsanlage fuer OElheizungen mit Einstrang-OElzufuhr Pending DE1551671A1 (de)

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AT303266A AT263184B (de) 1965-04-08 1966-03-30 Leitungsanlage für Ölheizungen mit Einstrang-Ölzufuhr

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Publication Number Publication Date
DE1551671A1 true DE1551671A1 (de) 1970-03-19

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ID=3544232

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DE19671551671 Pending DE1551671A1 (de) 1966-03-30 1967-03-25 Leitungsanlage fuer OElheizungen mit Einstrang-OElzufuhr

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DE (1) DE1551671A1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3534723A1 (de) * 1985-09-28 1987-04-16 Simka Ges Fuer Apparatebau Mbh Verfahren und vorrichtung zum foerdern einer fluessigkeit
EP0233349A1 (de) * 1986-01-11 1987-08-26 DEUTSCHE FORSCHUNGSANSTALT FÜR LUFT- UND RAUMFAHRT e.V. Verbrennungsverfahren und Brenner für flüssige Brennstoffe

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3534723A1 (de) * 1985-09-28 1987-04-16 Simka Ges Fuer Apparatebau Mbh Verfahren und vorrichtung zum foerdern einer fluessigkeit
EP0233349A1 (de) * 1986-01-11 1987-08-26 DEUTSCHE FORSCHUNGSANSTALT FÜR LUFT- UND RAUMFAHRT e.V. Verbrennungsverfahren und Brenner für flüssige Brennstoffe

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