[go: up one dir, main page]

DE1550416B1 - Nockenbetaetigter Ventilstoessel - Google Patents

Nockenbetaetigter Ventilstoessel

Info

Publication number
DE1550416B1
DE1550416B1 DE19661550416 DE1550416A DE1550416B1 DE 1550416 B1 DE1550416 B1 DE 1550416B1 DE 19661550416 DE19661550416 DE 19661550416 DE 1550416 A DE1550416 A DE 1550416A DE 1550416 B1 DE1550416 B1 DE 1550416B1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cam
contact element
cam contact
valve
tappet
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19661550416
Other languages
English (en)
Inventor
Aubrey B Melling
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1550416B1 publication Critical patent/DE1550416B1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K31/00Actuating devices; Operating means; Releasing devices
    • F16K31/44Mechanical actuating means
    • F16K31/52Mechanical actuating means with crank, eccentric, or cam
    • F16K31/524Mechanical actuating means with crank, eccentric, or cam with a cam

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Valve-Gear Or Valve Arrangements (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf einen pockenbetätigten Ventilstößel, dessen dem Nocken zugewandten Ende ein mit einer ebenen Fläche an dem Nocken anliegendes Druckstück über eine sphärische Abstützvorrichtung allseitig kugelbeweglich schwenkbar in einer Kugelpfanne am Stößelende abgestützt ist.
  • Es ist ein pockenbetätigter Ventilstößel der eingangs erläuterten Art bekannt, bei dem das Druckstück als von einer Lagerkugel getrenntes Einzelteil ausgebildet ist. Die Lagerkugel ist bei diesem bekannten Ventilstößel weder an dem Stößelkörper noch an dem Druckstück befestigt, so daß die Teile auseinanderfallen können. Bei dem bekannten Venilstößel ist außerdem die Nockenkontaktfläche des Druckstücks im großen Abstand außerhalb des Umfangs der Lagerkugel, was eine sehr ungünstige Einleitung der von dem Nocken kommenden Kräfte in den Stößelkörper und in die Stößelführung ergibt.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen pockenbetätigten Ventilstößel der eingangs erläuterten Art zu schaffen, welcher bei einfachem, gewichtsparendem Aufbau und wirtschaftlicher Fertigung einen sicheren, zuverlässigen und störungsfreien Betrieb auch bei hohen Nockenwellendrehzahlen zuläßt.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst; daß das Druckstück und die Abstützvorrichtung zusammen als einstückiges Nocken-Kontaktelement ausgebildet sind, welches einerseits eine sphärisch gewölbte Fläche aufweist, die sich kugelgelenkig in einem Kugelpfannen-Lagersitz abstützt und andererseits eine in Kontakt mit dem Nocken stehende ebene Nocken-Kontaktfläche aufweist, deren Abstand vom Mittelpunkt der sphärischen Fläche kleiner ist als der Radius der sphärischen Fläche.
  • Durch die erfindungsgemäße Ausbildung werden die vom Nocken in die Stößelführung übertragenen Kräfte günstig eingeleitet, so daß der als Folge von Kräften quer zur Hauptkraftrichtung eintretende Verschleiß auf ein Minimum herabgesetzt wird.
  • Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen und der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels. Für die Merkmale der Unteransprüche wird Schutz nur in Verbindung mit dem Hauptanspruch beansprucht.
  • Im folgenden werden Ausführungsbeispiele des erfindungsgemäßen pockenbetätigten Ventilstößels in Verbindung mit der Zeichnung beschrieben. Es zeigt F i g. 1 eine Teilansicht, hauptsächlich im Querschnitt, einer Ventilanordnung mit einem erfindungsgemäßen Ventilstößel, entsprechend einem ersten Ausführungsbeispiel, wobei der Stößel und einige der zugeordneten Teile in vollen Linien dargestellt sind, F i g. 2 einen vergrößerten Längsschnitt des Stößels an der Linie 2-2 von F i g. 3, F i g. 3 einen Längsschnitt des Stößels an der Linie 3-3 von F i g. 2, F i g. 4 einen Querschnitt an der Linie 4-4 von F i g. 2, F i g. 5 eine Teilansicht, hauptsächlich im Querschnitt, die die Anpassung des ersten Ausführungsbeispiels an eine andere Motorkonstruktion zeigt, F i g. 6 eine Teilansicht eines zweiten Ausführungsbeispiels des Erfindungsgegenstandes, wobei einige der Teile in üblicher Weise gezeigt werden, F i g. 7 eine vergrößerte Teilansicht, die Konstruktionseinzelheiten einer abgewandelten Form des Erfindungsgegenstandes zeigt, F i g: 8 eine vergrößerte Teilansicht des Ausführungsbeispiels von Fig.7 und erläutert das..Zusammenarbeiten des in F i g. 7 gezeigten Ausführungsbeispiels mit einem Nocken, F i g. 9 eine Teilansicht des Ausführungsbeispiels von F i g. 6, 7 und 8, hauptsächlich im Schnitt an der Linie 9-9 von F i g. 6, F i g. 10 eine Teilansicht, die ein etwas modifiziertes Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes zeigt.
  • Es wird darauf hingewiesen, daß die in den Zeichnungen dargestellten Teile nicht die Abmessungen besitzen, wie dies bei einer technischen Ausführungsform der Fall ist, und daß einige der Teile eine im wesentlichen herkömmliche Konstruktion besitzen.
  • Der Motorkörper, mit 1 bezeichnet, weist wie gewöhnlich eine Reihe von Zylindern 2 und Kolben 3 auf. Im Ansaugrohr 4 ist ein Ventil 5 vorgesehen, das mit einem Ventilsitz 6 zusammenarbeitet. Das Ventil 5 besitzt einen Ventilschaft 7, der in einem Lager 8 angeordnet ist und darin hin- und herbewegt werden kann. Der Ventilschaft ist mit einer Anlagescheibe 9 ausgerüstet, mit der eine Feder 10, die am Lager anliegt, zusammenarbeitet. Diese Teile weisen im wesentlichen eine herkömmliche Konstruktion auf; sie können von Motortype zu Motortype eine Abwandlung erfahren.
  • Die Nockenwelle 11 in F i g. 1 ist mit einer Reihe von Nocken 12 ausgerüstet, die mit den erfindungsgemäßen Ventilstößeln zusammenarbeiten. In F i g. 6 sind drei Einheiten dargestellt; ihre Anzahl ändert sich natürlich mit der Anzahl der Zylinder im Motor.
  • Im Motorbloclteil 13 sind Lager 14 für die Ventilstößel 15 vorgesehen. Diese Blockteile 13 sind mit Ölleitungen 16 ausgerüstet, die sich zu den Stößellagern 14 hin öffnen. Die Körper der Stößel 15 weisen Mittelteile 17 mit vermindertem Durchmesser und Lagerteile 18 auf, die gleitbar in den Stößellagern 14 sitzen. Selbstverständlich besitzen die Lagerteile 18 einen satten Gleitsitz in den Lagern. Am inneren Ende ist der Stößel 15 mit einer Schulter 19 für das Lager 20 ausgerüstet, das mit einem kugelförmigen Lager 21 am Ventilschaft zusammenarbeitet. Das Lager 20 ist mit einer Schmierungsbohrung 22 für die Schmierung des Lagers am Ende des Ventilschafts ausgerüstet. Dieses- Teil 20 besitzt am inneren Ende des Stößelkörpers einen im wesentlichen dichtenden Sitz.
  • Am äußeren Ende ist der Stößelkörper mit einem nach außen gewandten kugelförmigen Lager 23 für das Nockenkontaktelement 24-- ausgerüstet, dessen innere Seite konvex gekrümmt ist. Die äußere Seite 25 ist vorzugsweise plan oder flach, wie es in der Zeichnung dargestellt ist. Am inneren Ende weist das konkave Nockenkontaktelement 24 eine zentrale Bohrung 26 auf, die sich zur Kammer im Stößel öffnet. Das Nockenkontaktelement besitzt weiterhin einen Stiel 27, der durch diese Öffnung 26 hindurchragt, wobei die Öffnung eine solche Größe aufweist, daß eine gewisse Schwenkbewegung des Nockenkontaktelements möglich ist. Eine solche Bewegung ist durch gestrichelte Linien in F i g. 3 angedeutet. Selbstverständlich ändert sich die Bewegung beim Gebrauch in Abhängigkeit von den jeweiligen Konstruktionsmerkmalen beträchtlich.
  • Bei diesem Ausführungsbeispiel reicht der Stiel des Nockenkontaktelements in den Stößelkörper hinein und ist mit einer Nut 28 versehen, in der eine Rückhalteklammer 29 eingerastet ist. Die Klammer 29 ist vorzugsweise aus Federmaterial; sie dient nicht nur zur Rückhaltung des Nockenkontaktelements im Stößelkörper, sondern sie drückt das Nockenkontaktelement auch in seinen Sitz und verhindert ein unerwünschtes Entweichen von Schmiermittel. Es ist jedoch erwünscht, daß das Nockenkontaktelement wirksam geschmiert wird und daß auch etwas Schmiermittel auf den Nocken abgegeben wird. Um dies sicherzustellen, ist bei dieser Ausführungsform das Nockenkontaktelement mit einem Paar einander gegenüberliegender Schmiermittelleitnuten 30 versehen, welche in F i g. 2 in durchgezogenen Linien und in F i g. 3 in gestrichelten Linien gezeigt sind.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel der F i g. 1 bis 4 verbindet eine Schmiermittelöffnung 31 die Schmiermittelkammer des Stößelkörpers mit dem Lager für das Nockenkontaktelement.
  • Es wurde nicht versucht, die verschiedenen Grade der Schwenkbewegung des Nockenkontaktelements in den F i g. 1, 2, 3 und 4 darzustellen, aber es ist selbstverständlich, daß sich dieser Grad ändert und daß er in einigen Fällen nur in der Größenordnung eines Bruchteils liegt. Jedoch gewährleisten die Nocken-Kontaktelemente eine effektive Anlage an den Nocken, die die verschiedensten Formen aufweisen können und nicht nur einen punktförmigen Kontakt, und sie kompensieren ungenau Ausrichtungen der Nockenwelle mit dem Stößel aus. Die Hersteller versuchen, die produzierten Nocken mit den Stößellagerflächen sauber auszurichten; bei der Produktion ergeben sich jedoch leicht Änderungen, was eine veränderte Abnutzung zur Folge hat.
  • Die F i g. 6 bis 10 erläutert eine abgewandelte Form des Erfindungsgegenstandes, bei welcher das Nockenkontaktelement 32 keinen Stiel aufweist, wie dies bei der Ausführungsform der F i g. 1 bis 5 der Fall ist. In F i g. 6 ist ein Rahmenteil 33 gezeigt, das eine Vielzahl von Stößeln 34 trägt, die im wesentlichen genauso ausgeführt sind wie bei der Ausführungsform von F i g. 1 bis 5, mit dem Unterschied, wie bereits gesagt, daß das Nockenkontaktelement 32 keinen Stiel aufweist, sondern eine kugelförmige Innenoberfläche 35. Die konkaven Sitze 36 weisen Leitungen 37 auf, die mit ihren inneren Enden über die Schmiermittelöffnung 38 mit der Schmiermittelkammer des Stößelkörpers verbunden sind. Die Nockenkontaktelemente 32 besitzen plane Oberflächen, die an den Nocken 40 anliegen, welche funktionall mit den Nocken 12 des Ausführungsbeispiels von F i g. 1 und 2 übereinstimmen.
  • Bei dem in F i g. 8 gezeigten Ausführungsbeispiel ist durch gestrichelte Linien 41 die gewöhnlich verwendete Nockenform und durch durchgezogene Linien die Form gezeigt, die bevorzugt verwendet wird und die mit Stößeleinheiten gemäß der Erfindung verwendet werden kann. Bei der Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes, wie er in den F i g. 6, 7, 8 und 9 dargestellt ist, werden die Nockenkontaktelemente 32 in den dafür vorgesehenen Lagern mit Hilfe von Ringen 42 festgehalten, die aufgepreßt oder anderweitig am Stößelkörper befestigt sind; die Befestigungseinrichtung ist nicht gezeigt.
  • Bei dem in F i g. 10 gezeigten Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes werden die Nockenkontaktelemente 32 durch Walzen oder Pressen der äußeren Teile 43 gehalten, was erst erfolgt, nachdem das Nockenkontaktelement eingeführt ist; ansonsten ist die Konstruktion die gleiche, wie sie in den F i g. 6, 7, 8 und 9 erläutert wird.
  • In den F i g. 3, 6, 8 und 9 wurde das Nockenkontaktelement in verschiedenen Schwenklagen gezeigt. Es ist jedoch selbstverständlich, daß sich diese in der Praxis nicht nur aus Gründen der Konstruktion, sondern auch auf Grund der Abnutzung stark unterscheiden. Bei einigen Ausführungsbeispielen ist die Schwenkbewegung verhältnismäßig klein, wie dies durch die gestrichelten Linien von F i g. 3 erläutert wird. Die Aufrechterhaltung eines wirksamen Kontakts mit den Nocken ist ein wichtiges Merkmal der Erfindung. Es ist jedoch selbstverständlich, daß im Falle einer unerwarteten oder übermäßigen Abnutzung am Nocken oder am Nockenkontaktelement diese leicht mit sehr geringen Kosten ersetzt werden können.
  • Alle Ausführungsbeispiele des Stößels verhindern, daß die plane Anlagefläche des Nockenkontaktelements am Rand des Nockens reitet, der sich gewöhnlich in Achsrichtung verjüngt, wie dies in F i g. 6 zu sehen ist. Die Nockenkontaktelemente 24 und 32 können ausreichend in einer vertikalen Ebene durch die Achse der Nockenwelle schwenken, so daß eine Berührungslinie axial entlang des sich verjüngenden Umfangs des Nockens ausgebildet wird. Dies beseitigt nicht nur die hohen Punktkontaktbelastungen, durch welche die hohen Kanten der Nocken rasch abgenutzt oder abgebrochen werden, sondern erlaubt auch die Verwendung stärkerer Ventilfedern 10, wodurch ein rascheres und besseres Schließen der Ventile erreicht wird.
  • Der große Schwenkwinkel der Nockenkontaktelemente 32 in Ebenen senkrecht zur Achse der Nokkenwelle erlaubt die Verwendung von Nockenvorsprüngen mit einem größeren bzw. längeren Radius, wie er bei 40 dargestellt ist. Hierdurch wird die Berührungslinie zwischen den Nocken und dem Nockenkontaktelement näher zum Zentrum des Stößels geführt. Dies schafft eine längere Kontaktlinie über eine längere Seele des Stößels, wodurch die Lagerdruckeinheit verringert wird. Dies erlaubt wiederum die Verwendung stärkerer Ventilfedern und/oder Stößel mit kleinerem Durchmesser und leichterem Gewicht.
  • Bei beiden Ausführungsbeispielen der Stößel besteht durch den zur Stößelachse exzentrischen Nokkenkontakt die Neigung, daß sowohl das halbkugelförmige Nockenkontaktelement im Stößelkörper 15 als auch der Stößel im Lager 14 gedreht werden. Dies verteilt die Abnutzung und verlängert die Lebensdauer von Stößel und Nocken.

Claims (7)

  1. Patentansprüche: 1. Nockenbetätigter Ventilstößel, dessen dem Nocken zugewandten Ende ein mit einer ebenen Fläche an dem Nocken anliegendes Druckstück über eine sphärische Abstützvorrichtung allseitig kugelbeweglich schwenkbar in einer Kugelpfanne am Stößelende abgestützt ist, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t, daß das Druckstück und die Abstützvorrichtung zusammen als einstückiges Nocken-Kontaktelement (24, 32) ausgebildet sind, welches einerseits eine sphärisch gewölbte Fläche aufweist, die sich kugelgelenkig in einem Kugelpfannen-Lagersitz (23, 36) abstützt und andererseits eine in Kontakt mit dem Nocken stehende ebene Nockenkontaktfläche (25, 39) aufweist; deren Abstand vom Mittelpunkt der sphärischen Fläche kleiner ist als der Radius der sphärischen Fläche.
  2. 2. Ventilstößel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das einstückige Nocken-Kontaktelement (24; 32) in dem Kugelpfannen-Lagersitz (23, 36) gegen Abfallen formschlüssig gesichert gehaltert ist.
  3. 3. Ventilstößel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die ebene Nockenkontaktfläche (25, 39) über das Ende des Stößels (23; 36) um einen Abstand vorsteht, der kleiner ist als der Krümmungsradius der sphärischen Fläche des Nocken-Kontaktelements (24, 32).
  4. 4. Ventilstößel nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Stößel (15) eine zentrale Bohrung (26) aufweist, die sich zum Lagersitz (23) öffnet, und daß das Nocken-Kontaktelement (24) einen sich nach innen erstreckenden zentral angeordneten Stiel (27) besitzt, der sich durch die Bohrung (26) erstreckt und solche Abmessungen besitzt; daß eine allseitige Schwenkbewegung des Nocken-Kontaktelements (25) gewährleistet ist, während es am Nocken anliegt:
  5. 5. Ventilstößel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Stiel (27) am Nocken-Kontaktelement eine ringförmige Nut (28) besitzt, worin eine Federklammer (29) eingesetzt ist, welche dazu dient, das Nocken-Kontaktelement (24) zu halten und in Eingriff mit seinem Sitz zu zwingen, während sie eine allseitige seitliche Schwenkbewegung desselben gewährleistet.
  6. 6. Ventilstößel nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß entweder das Nocken-Kontaktelement (24; 32) oder der Lagersitz (23, 36) einen Schmierkanal (30, 37) aufweist, und daß eine Schmiermittelzuführleitung (31, 38) vorgesehen ist zur Zuführung von Schmiermittel vom Inneren des Stößelkörpers (15, 34) zu dem Schmierkanal (30; 37).
  7. 7. Ventilstößel nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Stößel (15, 34) an seinem von dem Nocken abgewandten Ende ein Lagerteil (20) aufweist, das mit einem kugelförmigen Endteil (21) des Ventilschafts (7) oder einer Stößelstange (F i g. 5) zusammenarbeitet, und daß das Lagerteil eine Schmiermittelabgabeöffnung (22) in zentraler Anordnung aufweist.
DE19661550416 1966-12-27 1966-12-27 Nockenbetaetigter Ventilstoessel Withdrawn DE1550416B1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEM0072200 1966-12-27

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1550416B1 true DE1550416B1 (de) 1970-04-30

Family

ID=27587871

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19661550416 Withdrawn DE1550416B1 (de) 1966-12-27 1966-12-27 Nockenbetaetigter Ventilstoessel

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1550416B1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US8369926B2 (en) 1998-09-14 2013-02-05 The Board Of Trustees Of The Leland Stanford Junior University Assessing the condition of a joint and devising treatment
WO2012163892A3 (de) * 2011-05-31 2013-08-29 Continental Automotive Gmbh Einlassventil für eine fluidpumpe und montageverfahren für ein einlassventil für eine fluidpumpe

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1210871A (en) * 1916-01-17 1917-01-02 George A Suffa Push-rod.
US2344808A (en) * 1941-07-31 1944-03-21 Duffield Francis Walker Norman Clevis joint
DE835676C (de) * 1945-02-09 1952-04-03 Saurer Ag Adolph Nockentrieb mit Tellerstoessel
US2828984A (en) * 1955-03-16 1958-04-01 Chow Ho Linkage joints

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1210871A (en) * 1916-01-17 1917-01-02 George A Suffa Push-rod.
US2344808A (en) * 1941-07-31 1944-03-21 Duffield Francis Walker Norman Clevis joint
DE835676C (de) * 1945-02-09 1952-04-03 Saurer Ag Adolph Nockentrieb mit Tellerstoessel
US2828984A (en) * 1955-03-16 1958-04-01 Chow Ho Linkage joints

Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US8369926B2 (en) 1998-09-14 2013-02-05 The Board Of Trustees Of The Leland Stanford Junior University Assessing the condition of a joint and devising treatment
WO2012163892A3 (de) * 2011-05-31 2013-08-29 Continental Automotive Gmbh Einlassventil für eine fluidpumpe und montageverfahren für ein einlassventil für eine fluidpumpe
CN103717894A (zh) * 2011-05-31 2014-04-09 大陆汽车有限公司 用于流体泵的进入阀和用于流体泵的进入阀的安装方法
JP2014517196A (ja) * 2011-05-31 2014-07-17 コンチネンタル オートモーティヴ ゲゼルシャフト ミット ベシュレンクテル ハフツング 流体ポンプ用の流入弁および流体ポンプ用の流入弁のための組付け法
US9677558B2 (en) 2011-05-31 2017-06-13 Continental Automotive Gmbh Method for detecting a closing time point of a valve having a coil drive, and valve
CN103717894B (zh) * 2011-05-31 2018-02-06 大陆汽车有限公司 用于流体泵的进入阀和用于流体泵的进入阀的安装方法

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE4024446C2 (de) Kaltgeformter Kipphebel
DE4133033C2 (de) Schwinghebel
DE3116855C2 (de) Lager zur oszillierenden Lagerung eines beweglichen Bauteils
DE4203680C1 (de)
DE3622245A1 (de) Rollenstoesselanordnung mit verdrehsicherung, insbesondere fuer brennkraftmaschinen
DE4112718A1 (de) Kipphebel mit schlitz fuer einen ventilschaft mit vorsprung
EP0380718A1 (de) Sattelkupplung
DE2625396A1 (de) Verbindung zwischen kolben und kolbenstange
DE3503313A1 (de) Kipphebelanordnung
DE19932636B4 (de) Drehzapfen
DE2158392A1 (de) Ventilkipphebel
DE1550416B1 (de) Nockenbetaetigter Ventilstoessel
DE3012765A1 (de) Zweikreis-druckregler fuer hydraulische bremsanlagen
DE566405C (de) Gelenkige Verbindung der Enden der Tragblattfedern mit dem Rahmen, insbesondere von Kraftfahrzeugen
DE1550416C (de) Nockenbetätigter Ventilstößel
DE537556C (de) Zwanglaeufige Ventilsteuerung fuer Brennkraftmaschinen
DE4219435C2 (de) Einrichtung zum Abschalten eines von einem Tassenstößel betätigten Ventils einer Brennkraftmaschine
EP3298250B1 (de) Brennkraftmaschine
DE3325170C2 (de)
DE2610831C3 (de) Anordnung zum Weiterleiten von Schmiermittel Ober einen Bewegungsspalt hinweg
DE514050C (de) Kolbenschieber
DE513636C (de) Gelenkverbindung
DE525968C (de) Verbindung von Kolben und Kolbenstange mittels durch Drucklager entlasteten Kolbenzapfens
DE19927929A1 (de) Sicherungseinrichtung zwischen einem Schlepphebel einer Ventilsteuerung einer Brennkraftmaschine und einem Ventil
DE9316125U1 (de) Einrichtung zur gleichzeitigen Betätigung zweier Gaswechselventile einer Brennkraftmaschine

Legal Events

Date Code Title Description
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
8339 Ceased/non-payment of the annual fee