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DE1550261C - Verfahren zur Herstellung von Schieberplatten von Absperrschiebern - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Schieberplatten von Absperrschiebern

Info

Publication number
DE1550261C
DE1550261C DE1550261C DE 1550261 C DE1550261 C DE 1550261C DE 1550261 C DE1550261 C DE 1550261C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
plates
welded
retaining ring
slide
plate
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Marvin G Castro Valley Cahf Combes (V St A )
Original Assignee
Grove Valve and Regulator Company, Oakland, Cahf (V St A)
Publication date

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Description

1 2
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur der Haltering mit einer Öffnung, beispielsweise einer
Herstellung von Schieberplatten von Absperrschie- Bohrung, versehen wird, die in den Raum zwischen
bern, bei dem die Schieberplatte aus einem starren den Platten führt, und daß das Druckmittel durch
Haltering und mindestens einer dünnwandigen Trenn- diese Öffnung in den Zwischenraum eingeleitet wird,
wand besteht, die nach einer Strömungsseite gewölbt 5 dadurch wölben sich die Platten konvex nach außen,
und mit dem Haltering dicht verschweißt ist. Wird dagegen die aus dem Haltering und den beiden
Ein derartiges Verfahren ist bereits aus,der briti- Platten bestehende Baueinheit in einen Druckraum sehen Patentschrift 417 512 bekannt. Die Schieber- gebracht und darin Überdruck erzeugt, dann wölben platte ist dabei einwandig, d. h. daß der Haltering sich die Platten konkav nach innen. Dieses Vermit einer dünnwandigen, gewölbten Trennwand ver- io fahren ist insofern besonders einfach, als der Halteschweißt ist. Dabei wird die gewölbte Trennwand ring nicht mit einer Öffnung versehen werden muß am äußeren Rand zwischen die Stirnseiten zweier und eine große Anzahl derartiger Baueinheiten ledig-Ringe eingesetzt und mit diesen verschweißt, so daß lieh in einen solchen Druckraum geschüttet werden die beiden Ringe über den äußeren Trennwandrand kann, so daß sämtliche dieser Baueinheiten gleichden Haltering darstellen. Dieses Verfahren ist jedoch 15 zeitig in der genannten Weise verformt werden,
verhältnismäßig teuer, da das Vorformen, d. h. Wöl- Um die Stabilität erfindungsgemäß hergestellter ben der Trennwand vor dem Verbinden bzw. Her- Schieberplatten zu verbessern, wird der Zwischenstellen des Halterings genauestens durchgeführt wer- raum nach dem Wölben der Platten beispielsweise den muß. Der äußere Rand der Trennwand darf mit einem im wesentlichen inkompressiblen Material, nicht mit in die Wölbung einbezogen werden, so daß 20 ζ. B. Sand, gefüllt. Eine solche Stabilitätsverbesserung man sich spezieller Gesenke zum Wölben bedienen wird auch dann erreicht, wenn bei konvex gewölbten muß. Andere bereits bekannte doppelwandige Schie- Platten eine der Platten mit einem Loch insbesondere berplatten sind nicht mit gewölbten Trennwänden im zentralen Teil versehen und in dieses Loch eine versehen, so daß aus Stabilitätsgründen diese Trenn- Verstärkungshülse eingefügt wird, die nach Verwände verhältnismäßig dick ausgebildet sein müssen. 25 schweißen mit beiden Platten eine Verbindung der-Die Herstellung erfolgt im Gießverfahren. Der Erfin- selben herstellt. Bei konkav geformten Platten ist es dung liegt die Aufgabe zugrunde, das eingangs ge- zweckmäßig, die Verformung so weit vorzunehmen, nannte Verfahren zu vereinfachen. daß sich die· zentralen Teile berühren und an der
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch ge- Berührungsstelle verschweißt werden können,
löst, daß zwei als Trennwand oder Trennwände 30 Neben solchen Schieberplatten mit zwei als Trenndienende Platten unter Bildung eines Zwischenraums wände dienenden Platten ist es auch möglich, Schiein axialem Abstand nebeneinander angeordnet und berplatten mit jeweils nur einer Trennwand herzumit dem Haltering verschweißt und durch Bildung stellen. Zu diesem Zweck wird die aus zwei Platten einer Druckdifferenz zwischen dem Zwischenraum und dem Haltering bestehende Baueinheit in zwei und den Plattenaußenseiten verformt werden. 35 Teile aufgeteilt, indem der Haltering zwischen den
Das erfindungsgemäße Verfahren ist denkbar ein- beiden Platten zerteilt wird.
fach, da es keinerlei Schwierigkeiten bereitet, ebene Ausführungsbeispiele der Erfindung sind an Hand
Platten mit dem Haltering zu verschweißen. Darüber der Zeichnung im folgenden näher erläutert,
hinaus ist ein Vorformen der Trennwände in Ge- Es zeigt
senken überflüssig. Das Wölben erfolgt erst nach 40 Fig. 1 eine Vorderansicht einer erfindungsgemäß der Herstellung der aus dem Haltering und den hergestellten, einwandigen Schieberplatte in der EinTrennwänden bestehenden Baueinheit auf einfachste baustellung im Absperrschieber,
Weise durch Erzeugen eines Überdrucks im oder Fig. 2 einen Vertikalschnitt durch den Absperraußerhalb des Zwischenraums. schieber und die Schieberplatte entlang der Linie 2-2
Dadurch, daß das Wölben erst nach dem Ver- 45 in Fig. 1, -
schweißen mit dem Haltering stattfindet, wird auch Fig. 3 einen Vertikalschnitt einer Schieberplatten-
dafür gesorgt, daß die dabei erzeugten Spannungen baueinheit in einem Zwischenstadium während der
in der Schieberplatte zu einer Erhöhung der Festig- Herstellung,
keit derselben beitragen. F i g. 4 und 5 Vertikalschnitte zweier verschiede-
Die Herstellung von gewölbten Behälterböden 50 ner Schieberplatten, die aus der Baueinheit F i g. 3
durch Einleiten von Druckluft in derartige Behälter hergestellt wurden,
ist an sich bereits seit langem bekannt. Darüber F i g. 6 und 7 Vertikalschnitte von Schieberplatten-
hinaus ist seit Jahrzehnten bekannt, Behälterböden baueinheiten gemäß einer anderen Ausbildung der
zuerst mit dem Behältermantel zu verbinden, ehe der Erfindung und
Boden verformt wird. Schließlich ist ein Verfahren 55 Fig. 8 einen Vertikalschnitt durch eine weitere zur Herstellung von zerreißbaren, kuppeiförmigen Ausbildung einer doppelwandigen Schieberplatte.
Diaphragmen für Überdrucksicherungen bekann, bei Gemäß Fig. 1 und 2 ist die Schieberkammer 10 dem das Diaphragma kurzzeitig einem Druck ausge- mit einem verhältnismäßig starren Gehäuse 12 versetzt ist, der noch nicht dem Zerreißdruck entspricht. schraubt. Die Schieberkammer 10 weist zwei gegen-Der Fachmann erhielt durch diese bekannten Ver- 60 überliegende Stirnwände 14 und 16 auf, entlang fahren jedoch noch keine Anregung, die oben ge- deren Außenkanten ein Mantel 18 durch Schweißnannte, seit vielen Jahren bekannte Aufgabe in der nähte befestigt ist. Die Stirnwände 14,16 können am erfindungsgemäß einfachen Weise zu lösen. Mantel 18 sowohl innen bei 20 als auch außen bei 22
Die Verformung der als Trennwand bzw. Trenn- angeschweißt werden. Der Mantel 18 besteht aus
wände dienenden Platten erfolgt, wie oben erwähnt, 65 etwas dickerem Material als die Stirnwände 14 und durch Bildung eines Überdrucks entweder im Zwi- 16. Die Stirnwände 14,16 sind derart ballig nach schenraum oder im Außenraum. Im Zwischenraum auswärts gewölbt, daß sie sowohl unter Innendruck kann der Überdruck dadurch erzeugt werden, daß als auch unter Außendruck einen erhöhten Wider-

Claims (9)

  1. 3 4
    stand gegen Biegeverformungen aufweisen. Das untere werden zur Schaffung von ringförmigen Nuten 112
    Ende der Schieberkammer 10 ist von rechteckigem spanabhebend bearbeitet. In Abständen um die
    Querschnitt und ist mit den Stirnwänden 14, 16 an Nuten 112 herum werden Federhaltelöcher 114 zur
    einem entsprechenden Flansch 26 längs einer geraden Aufnahme von Schraubenfedern gebohrt, die später
    Schweißnaht 24 angeschweißt. Am oberen Teil des 5 die Sitzringe zur dichtenden Anlage nach außen
    Mantels 18 befindet sich innerhalb einer öffnung 32 drücken. Schließlich wird an der Außenseite des
    ein Lager 28 für die Schieberspindel 34 mit einem Halterings die Hülse 78 angeschweißt.
    Flansch 30. An der Schieberspindel 34 ist eine Schie- Die Schieberplatte nach Fig. 4 kann noch dadurch
    berplatte 36 befestigt. Ein Dichtringhalter 38 ist verstärkt werden, daß in den Zwischenraum, d. h.
    innerhalb des Lagers 28 angeordnet und mit O-Rin- io zwischen die konkaven Innenflächen der Platten 104
    gen 40 ausgestattet, die eine Abdichtung zwischen irgendein Versteifungsmittel gebracht wird. Beispiels-
    der Schieberspindel 34 und dem Lager 28 bilden. Am weise könnte der Zwischenraum mit Sand oder einem
    Flansch 30 ist eine nicht dargestellte Betätigungs- anderen inkompressiblen Material ausgefüllt werden,
    einrichtung mittels Kopf sch rauben 42 befestigt, die Auch könnte gemäß Fig. 5 zwischen diesen Platten
    durch einen entsprechenden Flansch 44 hindurch- 15 104,104a eine koaxiale Versteifungshülse 118 ein-
    .gehen. Am Mantel 18 können zur Erleichterung der geschweißt werden. Bei dieser Ausführungsform wird
    Handhabung des Absperrschiebers Augenflansche 45 zunächst aus der Platte 104a ein Loch 120 ausge-
    angeschweißt sein. schnitten. Dann wird die Versteifungshülse 118 ein-
    Das Gehäuse 12 ist aus verhältnismäßig dicken gesetzt und schließlich durch Schweißnähte 122 zur
    Stirnplatten 46, 48 gebildet, deren jede eine Öffnung ao Bildung eines vollständig abgedichteten Raums um
    SO für den Durchtritt des Strömungsmittels aufweist. die Versteifungshülse 118 herum an beiden Platten
    Zwischen den Stirnplatten 46, 48 ist ein Gehäuse- 104, 104 a angeschweißt,
    band 52 durch Verschweißen innen bei 54 und außen TT „. . o . ,
    bei 56 befestigt. Die Stirnplatten 46, 48 sind mit II, Emwandige Schieberplatte
    einem Kranz von.Gewindelöchern 58 für die Befesti- 25 Stattdessen kann der Haltering 101 von Fig. 3 in
    gung eines Rohrabschnittes am Flansch versehen. einer Radialebene, im allgemeinen entlang der Linie
    Ein rechteckiger Flansch 60 ist an die oberen ebenen A-B, zerschnitten werden, so daß gemäß Fig. 6 zwei
    Enden der Stirnplatten 46, 48 und am Gehäuseband jeweils einwandige t Schieberplatten entstehen. Der
    52 angeschweißt. Haltering 101 wird dann zur Schaffung einer Nut 112
    Beim Zusammenbau des Gesamtgehäuses werden 30 fertig bearbeitet und vorzugsweise mit einer weiteren
    die einander zugeordneten Flansche 26, 60 der Schie- Schweißnaht am Plattenrand versehen. An der
    berkammer 10 und des Gehäuses 12 aneinander mit- Außenseite wird dann die Hülse 28 angeschweißt, tels /Kopfschrauben 62 befestigt; die Fuge wird mit
    einem O-Ring64 abgedichtet, der von einem dünnen, ni. Doppelwandige, konkave Schieberplatte
    als Dichtringhalter dienenden Ring 66 umfaßt wird. 35
    Die Schieberplatte 36 besteht aus einer gewölbten Die doppelwandigen, konkaven Schieberplatten Platte 68, die innerhalb eines die Sitzringe tragenden gemäß F i g. 7 und 8 werden in einer analogen Weise Halterings 70 mit ringförmig umlaufenden Ausspa- hergestellt. Dabei werden die Platten 124, nachdem rangen 72 angeschweißt ist. Die Aussparungen 72 sie an den Halteringen 101, 101a angeschweißt sind, dienen zur Aufnahme von Sitzringen 74, die an ent- 40 einem äußeren Überdruck ausgesetzt, indem die Bausprechende Flächen 76 an den Innenflächen der einheit beispielsweise in eine Druckkammer einge-Stirnplatten 46, 48 dichtend anliegen. Die Schieber- bracht wird.
    platte 36 ist mit der Schieberspindel 34 über ein Eine maschinelle Aufteilung kann selbstverständ-
    Gewinde in einer Hülse28 befestigt, die am oberen Hch entfallen. Gemäß Fig. 8 wird beispielsweise
    Teil des Halterings 70 angeschweißt ist. Gegen unge- 45 durch Punktschweißen zwischen den Außenkanten
    wolltes Lösen dient ein Sicherungsstift 80. der Platten 128 ein Abstandhaltering 126 befestigt.
    Die Herstellung der Schieberplatte 36 erfolgt nun Die Platten 128 haben vorzugsweise einen geringeren
    z. B. folgendermaßen: Durchmesser als der Haltering 101a, so daß die Ein-
    Gemäß F i g. 3 wird zunächst ein starrer Haltering haltung enger Toleranzen nicht von Bedeutung und 101 hergestellt, der einen radial nach innen vor- 50 eine volle, spaltüberbrückende Schweißnaht 130 stehenden Abstandhalter 102 mit Anschlagflächen möglich ist. Wenn der Abstandhaltering 126 mit den aufweist, an denen aus Metallblech bestehende Plat- Platten 128 fest verbunden ist, werden die Platten ten 104 angelegt und dann entlang ihrer Ränder zur 128 in die ausgewölbte Form verformt. Die kon-Bildung einer mediumdichten Baueinheit durch kaven Platten 128 werden gemäß F i g. 8 im InterSchweißnähte 106 angeschweißt sind. Danach wird 55 esse erhöhter Festigkeit bei 132 miteinander verdurch eine öffnung 108 im Haltering 101 ein Druck- schweißt. ■
    mittel, z. B. Wasser, unter Druck eingeführt, um die „ ...
    Platten 104 nach außen bis in die dargestellte Form Patentansprüche:
    aufzuweiten bzw. auszuwölben. 1. Verfahren zur Herstellung von Schieberplat-
    Ausgehend von dieser Baueinheit nach F i g. 3 69 ten von Absperrschiebern, bei dem die Schieberkann dann eine der folgenden zwei Maßnahmen platte aus einem starren Haltering und mindegetroffen werden, um die Schieberplatten nach stens einer dünnwandigen Trennwand besteht, die F i g. 4 und 5 herzustellen. nach einer Strömungsseite gewölbt und mit dem T _ 1 ... „ , . . , Haltering dicht verschweißt ist, dadurch ge-I. Doppelwandige, konvexe Schieberplatte 65 kennzeichnet, daß zwei als Trennwand oder
    Nach F i g. 4 wird die öffnung 108, durch die das Trennwände dienende Platten (68; 104; 104«;
    Druckmittel eingeführt wurde, mit einem Stopfen 110 124; 128) unter Bildung eines Zwischenraums in
    verschlossen. Die Stirnflächen des Halterings 101 axialem Abstand nebeneinander angeordnet und
    mit dem Haltering (70; 101; 101α) verschweißt und durch Bildung einer Druckdifferenz zwischen dem Zwischenraum und den Plattenaußenseiten verformt werden.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Haltering (101) mit einer Öffnung (108) versehen und durch diese Druckmittel in den Zwischenraum eingeleitet wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die aus dem Haltering (101; 101a) und den Platten (124; 128) bestehende Baueinheit einem äußeren Überdruck ausgesetzt wird.
  4. 4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Haltering (70; 101; 101 a) mit einem radial nach innen vorspringenden Abstandhalter (102; 126) für die Platten (104; 104 a; 124; 128) versehen wird.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß für den Abstandhalter (126) ein loser Ring und daß Platten (128) mit einem kleineren Durchmesser als der Innendurchmesser des Halterings (101 d) verwendet werden.
  6. 6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1, 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die sich nach dem Wölben berührenden Plattenteile verschweißt werden.
  7. 7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß aus einer der gewölbten Platten (104 a) ein Loch (120) ausgeschnitten und in dieses eine Versteifungshülse (118) eingefügt und mit beiden Platten (104 und 104 a) verschweißt wird.
  8. 8. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß nach dem Verwölben in den Zwischenraum ein im wesentlichen inkompressibles Material, z. B. Sand, eingefüllt wird.
  9. 9. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4 zur Herstellung von Schieberplatten mit einer einzelnen Trennwand, dadurch gekennzeichnet, daß der Haltering (101) zwischen den gewölbten Platten (104) geteilt (A-B) wird.
    Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

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