DE1549786C - Stapeleinrichtung fur kartenförmige Aufzeichnungsträger - Google Patents
Stapeleinrichtung fur kartenförmige AufzeichnungsträgerInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Stapeleinrichtung für und durch die'i dabei... erzeugte . Reibung abgekartenförmige
Aufzeichnungsträger mit einer konkav bremst. ' : t Ji3i '"''" '
gekrümmten Führungsbahn von etwas mehr als einer In vorteilhafterLWeise besteht die quer zur Karten-
Kartenlänge, an welcher die von einer am Anfang bahn angeordnete, ständig entgegen der Förderrichder
Führungsbahn angeordneten Transporteinrich- 5 tung umlaufende Einfächerrolle aus elastischem Matung
zugeführten, durch eine federnde Kartenschleuse terial. Durch diese Maßnahme; Wird nicht nur die
hindurchtretenden Aufzeichnungsträger entlangglei- Gefahr einer Beschädigung der Kartenvorderkante
ten und von der sie sich beim Auf treffen auf einen vermieden. Es wird auch erreicht, daß die Kartenelastischen, quer zur Führungsbahn angeordneten vorderkante, die infolge der Ausbildung der Füh-Anschlag
am Ende der Führungsbahn unter Strek- io rungsbahn im Augenblick des Ablösens der Karte
kung und Abstützung' auf iderySchrägfläche des Won der.Führungsbahn tiefer liegt als die Hinterkante
Schleusengliedes -ablösen und dem Kartenstapel zu-" und nahezu entgegen der Förderrichtung gerichtet ist,
geführt werden. , bei der Streckung der Karte rasch um die Rolle her-
Eine bekannte Einrichtung dieser Art weist eine umgeführt und in den Ablagebereich gebracht wird.
Führungsbahn mit· einer gleichförmigen, relativ ge- 15 Die Arbeitsgeschwindigkeit der Einrichtung wird in
ringen Krümmung auf, die ausreicht, um den abzu- vorteilhafter Weise dadurch weiter gesteigert, daß die
legenden Karten die notwendige potentielle Energie Zuführung einer zweiten Karte durch die federnde
zu erteilen, durch welche sie nach dem Durchlaufen Kartenschleuse dann erfolgt, wenn die erste Karte
der Bahn gestreckt werden und in diesem Zustand beginnt, sich mit ihrer Hinterkante der Schrägfläche
frei fallend auf die Stapelauflage gelangen. Das Zu- 20 des als Leitblech ausgebildeten Schleusengliedes entrückfederh;der.sich
streckenden Karten in die F.all- langzuschieben.
bahn wird unterstützt durch den am Ende der Füh- Die Erfindung wird ..an Hand eines durch die
rungsbahn quer zur selben angeordneten Anschlag, Zeichnungen erläuterten Ausführungsbeispieles beder
elastisch ausgebildet ist und dadurch zugleich schrieben. Es zeigt verhindert, daß die zugeführten Karten an ihren Vor- 25 F i g. 1 eine Seitenansicht der Kartenstapeleinrichderkanten
beschädigt werden können. tung mit der Kartenbremse und einer horizontalen
Das einwandfreie Arbeiten der genannten Einrich- Kartenablage,
tung ist allerdings an eine bestimmte Transport- Fig. 2a die relativen Positionen einer ersten,
geschwindigkeit der abzulegenden Karten gebunden, soeben in die Kartenablage eingeführten, und »einer
die nach oben hin nicht überschritten werden kann. 30 zweiten, gerade in die Ablauge einlaufenden Karte,
Einerseits muß das freie Fallen der Karten, das Fig. 2b das darauffolgende Ablösen der ersten,
relativ langsam vor sich geht, ungestört erfolgen, Karte, während die zweite Karte dichter an die
d. h., eine Kollision der noch im Flug befindlichen Kartenschleuse herangekommen ist,
Karten mit der nächstfolgenden Karte, die eine F i g. 2 c die Einführung der zweiten Karte in die
Störung bei der Bildung eines gleichmäßigen Stapels 35 Kartenschleuse und das dadurch bewirkte weitere
zur Folge hätte, muß vermieden werden. Andererseits Herabdrücken der Hinterkante der ersten Karte auf
darf auch die Aufprallenergie der Karten auf den die Ablageplatte,
Anschlag eine bestimmte Grenze nicht überschieiten, Fig. 3 die relativen Positionen verschiedener,
wenn vermieden werden soll, daß die Karten infolge nacheinander durch die Einrichtung abgebremster
von, wenn auch geringfügigen Deformationen an 4° und dem Kartenstapel zugeführter Karten und
ihren Vorderkanten ungleichmäßig zurückprallen und Fi g. 4 in schaubildlicher Ansicht die Kartenstapel-
dadurch Unregelmäßigkeiten bei der Bildung des einrichtung mit vertikaler Ablage der Karten.
Stapels herbeiführen. Ein Abbremsen der von der die , Die in Fig. 1 dargestellte Einrichtung zur Ablage
Karten verarbeitenden Maschine mit zu hoher Ge- von Karten ist in eine Lochkartenmaschine eingebaut,
sch windigkeit angefordertenKarten vor der Stapel- 45 Die Karten werden auf einer Kartenbahn über die
einrichtung mit einer an sich bekannten, z. B. durch TransportroHen 10 und 11 zugeführt und durch die
ein federndes Sperrelement gebildeten Bremseinrich- vom Leitblech und der Führungsbahn 13 gebildete
tung, bringt keinen Gewinn, da sich hierdurch ein Kartenschleuse geleitet. Das aus Federstahl be-Kartenstau
bildet; rder; unter/ Umständen einen Zwi-. stehende Leitblech 12 ist an einem Ende am Rahmen
schenspeicher erforderlich macht. 50 19 mit dem Niet 18 befestigt. Das andere Ende ruht
Aufgabe der Erfindung ist es, eine nach dem an- in einer kleinen Kerbe 16 der Führungsbahn 13. Die
gegebenen Prinzip arbeitende Stapeleinrichtung für Führungsbahn 13 enthält einen Bereich 14 mit relativ
kartenförmige Aufzeichnungsträger anzugeben, die großem Krümmungsradius und daran anschließend
gegenüber den bekannten Einrichtungen eine wesent- einen Bereich 15 mit kleinerem Krümmungsradius,
lieh höhere Arbeitsgeschwindigkeit aufweist. S5 Das Ablenkblech 12 und die rechtwinklig an der
Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe bei einer Platte 20 befestigte Führungsbahn 13 besitzen etwa
Einrichtung der eingangs genannten Art dadurch ge- dieselbe Breite wie die Kartenbahn,
löst, daß die hakenförmig ausgebildete Führungs- Der Bereich 14 der Führungsbahn 13 geht in den
bahn in Förderrichtung einen Bereich kleinerer Bereich 15 entlang einer Linie über, an der sich die
Krümmung und daran anschließend in stetigem Über- 60 Vorderkante einer Karte befindet, wenn ihre Hintergang
mit gleicher Krümmungsrichtung einen Bereich kante die Transportrollen 10 und 11 verläßt. Die
relativ großer Krümmung aufweist, und daß der Karte 5 befindet sich somit in freiem Flug, während
elastische Anschlag am Ende der Führungsbahn als sie der Innenfläche des Bereichs 15 entlanggleitet.
ständig entgegen der Förderrichtung umlaufende Ein- Die dabei auftretende zentripedale Beschleunigung
fächerrolle ausgebildet ist. 65 erzeugt eine hohe, auf die Karte wirkende Zentri-
Durch die hakenförmige Ausbildung der Führungs- fugalkraft. Dadurch wird die Reibung zwischen Karte
bahn wird die Karte infolge der auf sie wirkenden und Führungsbahn 13 im Bereich 15 derart erhöht,
Zentrifugalkraft gegen die Führungsbahn gedrückt daß die Karte gebremst wird. Ein Teil ihrer kine-
tischen Energie wird in Wärme umgewandelt, ein anderer Teil wird im gebogenen Teil der Karte als
potentielle Energie gespeichert. Die Stärke der Abbremsung kann durch Wahl eines Materials mit geeignetem
Reibungskoeffizienten für die Führungsbahn im Bereich 15 und durch den Biegeradius in
diesem Bereich beeinflußt werden. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel besteht die Führungsbahn 13
aus Stahl.
Am stirnseitigen Ende des Bereichs 15 ist ein Anschlag angeordnet, der als Einfächerrolle 21 ausgebildet
ist. Die Einfächerrolle 21 besitzt die Breite einer Karte. Sie wird durch den Antrieb 22 in Drehung
versetzt. Die Einfächerrolle 21 besteht aus elastischem Material, beispielsweise aus Gummi, um
eine Beschädigung der Vorderkante einer auftreffenden Karte zu verhindern.
Wie aus F i g. 2 a zu ersehen ist, ist die Hinterkante der Karte gerade am freien Ende des Leitblechs
12 vorbeigelaufen, wenn ihre Vorderkante auf die Einfächerrolle 21 aufschlägt. Die Energie, die
einerseits im Vorderteil der Karte, andererseits in der belasteten Einfächerrolle 21 gespeichert ist, schiebt
die Hinterkante der Karte gegen die Unterseite des Leitblechs 12, so daß sich die Karte von der Bremsfläche
im Bereich 14 löst. Infolge der freiwerdenden Energie der Karte entfernt sich nun auch ihr vorderer
Abschnitt von der Bremsfläche im Bereich 15, wobei sich ihre Hinterkante weiter entlang der Fläche
des Leitblechs 12 schiebt (Fig. 2b). Während dieses Vorgangs wird eine zweite Karte durch die Transportrollen
10 und 11 zugeführt. Da hierbei das freie Ende des Leitblechs 12 aus der Kerbe 16 herausgehoben
wird, schiebt sich die Hinterkante der ersten Kerbe noch weiter nach unten, so daß diese Karte
aus der Bahn für die einlaufende zweite Karte herausgehalten wird. Die erste Karte fällt mit ihrer
Hinterkante auf die Ablegeplatte 25, die zwischen den Platinen 26 und 27 vertikal verschiebbar angeordnet
ist. Die Ablageplatte 25 steht unter Federspannung und verschiebt sich um so weiter nach
unten, je mehr Karten auf ihr lagern.
Die Vorderkante der Karte wird am Umfang der Einfächerrolle 21 entlanggeführt und fällt schließlich
auf die Ablageplatte 25. Dabei ermöglicht diese Einfächerrolle 21 die Ablage der Karten in einem geordneten
Stapel. Wie aus F i g. 3 zu ersehen ist, verläßt die am Umfang der Einfächerrolle entlanggeführte
Karte die Rolle in einem Winkel, bei welchem ihre Hinterkante viel tiefer und näher an der
Ablageplatte liegt als die Vorderkante. Die Vorderkante der Karte fällt daher wieder gegen den Umfang
der Einfächerrolle, kommt aber, da sich die Hinterkante weiter nach unten und rückwärts bewegt,
wieder von der Einfächerrolle frei und fällt auf die Ablageplatte 25. In dem beschriebenen Ausführungsbeispiel haben die Karten beim Verlassen der Transportrollen
10 und 11 eine Geschwindigkeit von ungefähr 19,3 m/sec. Die Karten werden dann auf einer
Strecke von ungefähr 6,4 cm auf eine Geschwindigkeit von ungefähr 12,7 m/sec abgebremst. Die Einfächerrolle
21 läuft mit etwa 60 UpM. Beim Arbeiten mit derartig hohen Geschwindigkeiten ist es empfehlenswert,
parallel zu der Platte 20 eine Frontplatte anzuordnen, um ein seitliches Verschieben der Karten
Ln der Ablage zu verhindern. Das Leitblech 12 kann auch durch eine Druckluftablenkung ersetzt
werden. Dabei ist der Luftstrom gegen die Unterseite der Karte zu richten. Wenn das hintere Ende
der Karte den Luftstrom passiert, wird dieser um die Hinterkante herumgelenkt und wirkt auf die Oberseite
der Karte, wodurch die Hinterkante nach unten von der Führungsbahn 13 weg und auf die Ablageplatte
25 gedrückt wird. Bei der Verwendung einer
ίο solchen Luftablenkung werden Längsschlitze im Bereich
14 angebracht, um ein Abschneiden des Luftstroms durch eine einlaufende Karte zu verhindern.
Wie in F i g. 4 dargestellt, kann die beschriebene Kartenstapeleinrichtung auch für die Ablage von
is hochkant stehenden Karten verwendet werden. Dazu
braucht der beschriebene Mechanismus einschließlich der Transportrollen 10 und 11, des Leitblechs 12, der
Führungsbahn 13 und der Einfächerrolle 21 nur um 90° gedreht zu werden. An Stelle der Ablageplatte 25
treten die Leitflächen 35 und 36, welche die Hinterkante der Karte so führen, daß die Vorderkante am
Umfang der Einfächerrolle 21 entlangläuft. Der treppenartige Rüttler 37, der über die Exzenterscheibe
38 angetrieben wird, unterstützt die Karten bei ihrem Weg an den Führungsblechen 35 und 36
entlang und führt sie gegen den federbelasteten Kartenhalter 39.
Claims (3)
1. Stapeleinrichtung für kartenförmige Aufzeichnungsträger mit einer konkav gekrümmten
Führungsbahn von etwas mehr als einer Kartenlänge, an welcher die von einer am Anfang der
Führungsbahn angeordneten Transporteinrichtung zugeführten, durch eine federnde Kartenschleuse
hindurchtretenden Aufzeichnungsträger entlanggleiten und von der sie sich beim Auftreffen
auf einen elastischen, quer zur Führungsbahn angeordneten Anschlag am Ende der Führungsbahn
unter Streckung und Abstützung auf der Schrägfläche des Schleusengliedes ablösen
und dem Kartenstapel zugeführt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die hakenförmig
ausgebildete Führungsbahn (13) in Förderrichtung einen Bereich (14) kleinerer Krümmung
und daran anschließend in stetigem Übergang mit gleicher Krümmungsrichtung einen Bereich
(15) relativ großer Krümmung aufweist, und daß der elastische Anschlag am Ende der Führungsbahn
als ständig entgegen der Förderrichtung umlaufende Einfächerrolle (21) ausgebildet
ist.
2. Stapeleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die quer zur Kartenbahn angeordnete,
ständig entgegen der Förderrichtung umlaufende Einfächerrolle (21) aus elastischem
Material besteht.
3. Stapeleinrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuführung
einer zweiten Karte durch die federnde Kartenschleuse dann erfolgt, wenn die erste Karte
beginnt, sich mit ihrer Hinterkante der Schrägfläche des als Leitblech (12) ausgebildeten
Schleusengliedes entlangzuschieben.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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