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DE1548147B2 - Uhr mit Mittelsekunde und mit einer zu den Zeigerwellen koaxialen Zeigerstellvorrichtung - Google Patents

Uhr mit Mittelsekunde und mit einer zu den Zeigerwellen koaxialen Zeigerstellvorrichtung

Info

Publication number
DE1548147B2
DE1548147B2 DE19671548147 DE1548147A DE1548147B2 DE 1548147 B2 DE1548147 B2 DE 1548147B2 DE 19671548147 DE19671548147 DE 19671548147 DE 1548147 A DE1548147 A DE 1548147A DE 1548147 B2 DE1548147 B2 DE 1548147B2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
coupling
hand
clock according
clock
pointer
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19671548147
Other languages
English (en)
Other versions
DE1548147A1 (de
Inventor
Wolfgang 7232 Schrambergsulgen Ganter
Kurt Von Dipl.-Ing. 7230 Schramberg Zeppelin
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gebr Junghans 7230 Schramberg GmbH
Original Assignee
Gebr Junghans 7230 Schramberg GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gebr Junghans 7230 Schramberg GmbH filed Critical Gebr Junghans 7230 Schramberg GmbH
Priority to US711268A priority Critical patent/US3587224A/en
Publication of DE1548147A1 publication Critical patent/DE1548147A1/de
Publication of DE1548147B2 publication Critical patent/DE1548147B2/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B37/00Cases
    • G04B37/06Forming the passage for the winding stem through the case; Divided winding stems
    • G04B37/068Stem passage not being part of the layout of the clockwork
    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B27/00Mechanical devices for setting the time indicating means

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Electric Clocks (AREA)
  • Electromechanical Clocks (AREA)
  • Measurement Of Unknown Time Intervals (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Uhr mit Mittelsekunde und mit einer zu den Zeigerwellen koaxialen Zeigerstellvorrichtung mit einem vom Uhrglas her in Richtung auf das Zifferblatt bewegbaren, ein Kupplungselement aufweisenden Einstellelement, das mit einem am Minutenzeiger angeordneten Kupplungselement in Eingriff bringbar ist.
Es ist eine Vorrichtung zum Verstellen von Uhrzeigern von der Außenseite des Uhrglases her bekannt, bei welcher ein Winkelhebel mit einem durch das Uhrglas nach außen ragenden, in einem Führungsstück axial geführten drehbaren Bolzen verbunden ist, der zwischen zwei Anschlägen in axialer Richtung so weit verstellbar ist, daß der Winkelhebel in der einen Anschlagstellung des Bolzens mit dem Minutenzeiger in Eingriff kommt und in der anderen Anschlagstellung des Bolzens den Uhrzeiger nicht berührt (DT-Gbm 1 815 775). Ferner ist eine Uhr mit einer zu den Zeigerwellen koaxial angeordneten Zeigerstellvorrichtung mit von vorn durch die Mitte des Uhrglases mit dem Minutenzeiger in Wirkverbindung bringbaren Zeigerstellvorrichtung bekannt (GB-PS 940 299), die zifferblattseitig auf die Minutenwelle einwirkt, wobei eine derartige Anordnung der Zeiger und ihrer Wellen zueinander und eine derartige Ausbildung der zu den Zeigerwellen koaxial verlaufenden zentralen Zeigerstellvorrichtung vorgesehen ist, daß eine Zentralsekunde ohne Beeinträchtigung ihres Laufes bei der Betätigung der Zeigerwellen verwendbar ist. Bei einer weiteren bekannten Uhr mit einer Vorrichtung zum Verstellen der Uhrzeiger ist im Uhrglas eine in axialer Richtung federnd verschiebbare Welle gelagert, die außerhalb des Uhrglases mit einem Stellknopf versehen ist.
An dem durch das Uhrglas hindurchragenden Teil des Stellknopfes und an der Zeigerbuchse des Minutenzeigers sind Kupplungselemente vorgesehen, die miteinander in Eingriff bringbar sind. Alle diese bekannten Stelleinrichtungen sind für Uhren mit Mittelsekunde entweder überhaupt nicht geeignet, odes es müssen Spezialkonstruktionen des Uhrwerkes vorgesehen werden, bei denen der Sekundenzeiger zwischen Minutenzeiger und Stundenzeiger angeordnet ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Uhr mit einer Zeigerstellvorrichtung zu schaffen, bei welcher eine Mittelsekunde üblicher Ausbildung verwendbar ist. Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß bei einer Uhr mit auf der innersten Zeigerwelle
angeordneten Sekundenzeiger der Sekundenzeiger axial verschiebbar ist, daß am Sekundenzeiger ein Kupplungszwischenstück angeordnet ist und daß das Einstellelement so ausgebildet ist, daß mit ihm eine axiale Verschiebung des Kupplungszwischenstückes bis zum Eingriff in das Kupplungselement des Minutenzeigers erreichbar ist. Es ist auch möglich, das Einstellelement mit einem gabelförmigen Teil zu versehen, welches bei der Verschiebung unter Umgreifung des Sekundenzeigers mit dem Kupplungselement des Minutenzeigers in Eingriff bringbar ist. Auf diese Weise ist es möglich, eine Kupplung zwischen Einstellelement und Minutenzeiger herzustellen, ohne daß die normal ausgebildete Mittelsekunde durch das für die Verdrehung des Minutenzeigers erforderliche Einstelldrehmoment belastet wird.
Die Erfindung ist im folgenden an Hand der Zeichnung an mehreren Ausführungsbeispielen näher erläutert. In der Zeichnung zeigt
F i g. 1 den Querschnitt durch ein vom Gangregler angetriebenes Zeigerwerk mit einer ersten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Zeigerstellvorrichtung,
Fig. la die vorteilhafte Ausbildung einer Friktionsverbindung zwischen dem Sekundenzeiger und der Se- kundenwelle,
F i g. 1b eine geänderte Ausbildung des Stellknopfes,
Fig. Ic eine weitere Ausführungsform der Kuppelvorrichtung in Seitenansicht,
Fig. Id die Draufsicht auf die Vorrichtung nach Fig. Ic,
F i g. 2 den Querschnitt durch ein Zeigerwerk gemäß F i g. 1, jedoch mit einigen Änderungen,
F i g. 3 eine weitere Ausführungsform der Zeigerstellvorrichtung an einem Werk in aufgegliederter Bauweise,
F i g. 4 eine weitere Ausführungsform an einem Werk gemäß F i g. 3,
F i g. 5a und 5b Draufsicht und Seitenansicht eines Kupplungsendstückes,
F i g. 6a, 6b, 6c verschiedene Zahnformen der Kupplungsstücke.
Der Zeigerwerkantrieb erfolgt bei der Ausführung nach F i g. 1 vom Schaltrad 10 auf das Sekundenrad 12, das mit dem Sekundentrieb 13 fest auf der Sekundenwelle 14 sitzt. Vom Sekundentrieb 13 geht die Übertragung weiter über das Kleinbodenrad 25, den Kleinbodenradtrieb 26 auf das Minutenrad 27. Dieses sitzt mit Friktion auf dem Minutenrohr 28, das den Minutenzeiger 29 trägt. Über den fest auf dem Minutenrohr 28 sitzenden Minutentrieb 30 und den Wechsel 11 wird das Stundenrad 32 angetrieben, das fest auf dem Stundenrohr 33 sitzt, das den Stundenzeiger 34 trägt.
Auf der Sekundenwelle 14 sitzt der Sekundenzeiger 15, und zwar vor dem Stunden- und Minutenzeiger. Die Sekundenwelle 14 wird über das Sekundenrad 12 angetrieben. In dem Glas G ist eine Zeigerstellwelle 16 verschieb- und drehbar gelagert, die zur Zeigerstellung entgegen der Kraft der Feder 17 mittels des Stellknopfes 18 eingedrückt und verdreht werden kann.
Mit der Stellwelle 16 ist eine Kupplungsendscheibe 19, mit dem Minutenrohr 28 ist eine Kupplungsendscheibe 20 und mit dem Sekundenzeiger 15 ein Kupplungszwischenstück 21 fest verbunden. Der Sekundenzeiger 15 und mit ihm das Kupplungszwischenstück 21 sitzt lose auf der Sekundenwelle 14 und ist durch die Feder 22 über die fest auf der Sekundenwelle sitzende Friktionsscheibe 23 axial reibschlüssig mit der Sekundenwelle 14 verbunden.
Die Kuppiungsendscheiben 19 und 20 tragen auf der dem Sekundenzeiger 15 zugekehrten Seite und das Kupplungszwischenstück 21 beidseitig jeweils dem Gegenstück zupassende Stirnverzahnungen 19a, 20a, 21a, 216.
Sollen die Zeiger verstellt werden, so wird der Einstellknopf 18 gegen die Kraft der Feder 17 nach innen gedrückt. Dabei gelangen zunächst, gegebenenfalls durch leichtes Hin- und Herdrehen des Knopfes 18, die beiden Kupplungshälften 19 und 21 mit ihrer Verzahnung 19a und 21 b in Eingriff. In dieser Stellung der Teile kann der Sekundenzeiger 15 allein eingestellt werden. Soll aber der Minutenzeiger 29 verdreht werden, dann wird der Knopf 18 noch weiter nach innen gedrückt, bis auch die Kupplungsteile 21 und 22 mit ihren Verzahnungen 21a, 20a in Eingriff kommen. Bei dieser Bewegung verschiebt sich der Sekundenzeiger 15 entgegen der Kraft der Feder 22 auf der Sekundenwelle 14, wodurch seine Friktionsverbindung mit der Scheibe 23 aufgehoben wird. Wird der Knopf 18 losgelassen, kehren die Teile unter der Kraft der Federn 22 und 17 in ihre in F i g. 1 dargestellte Ruhelage zurück.
In F i g. la ist die Friktionsverbindung zwischen dem Sekundenzeiger 15 und der Scheibe 23 kegelförmig ausgestaltet, um eine bessere Zentrierung zu erhalten.
Verzichtet man auf die Entkupplungsmöglichkeit zwischen Sekundenzeiger 15 und dem Einstellknopf 18, so wird gemäß F i g. Ib die Stellwelle 15a fest mit dem Sekundenzeiger 15 verbunden und durch das Glas G nach außen geführt. Der Stellknopf 18 wird dabei an der Sekundenzeigerstellwelle 15a befestigt. Bei dieser Ausbildung läuft der Stellknopf 18 mit dem Sekundenzeiger um.
Eine weitere Möglichkeit der Kupplung ist in F i g. Ic und Id dargestellt. Dort besitzt die Stellwelle 16 eine Kupplungsgabel 19b, die normalerweise außerhalb der Bahn des Sekundenzeigers 15 liegt. Wird sie aber mit dem Stellknopf nach innen bewegt, dann umfaßt sie den Sekundenzeiger 15 und gelangt in die Zähne 20a der mit dem Minutenzeiger 29 verbundenen Kupplungsendscheibe 20. Es ist zweckmäßig, die Zähne und die Gabelenden abzuschrägen, um den gegenseitigen Eingriff zu erleichtern. Falls der Sekundenzeiger 15 fest auf seiner Welle angebracht ist, dann muß eine Sekundenfriktion im Zeigerwerk vorgesehen sein.
In der Ausbildung nach F i g. 2 erfolgt der Antrieb der Zeiger in der gleichen Weise wie bei der Ausbildung nach Fig. 1, jedoch mit dem Unterschied, daß hier das Sekundenrad 12 mit dem Sekundentrieb lose auf der Sekundenwelle 14 gelagert ist. Dafür ist die Friktionsscheibe 36 auf der Sekundenwelle befestigt, die unter dem Druck der Feder 35 gegen das Sekundenrad 12 anliegt. Beim Eindrücken des Stellknopfes 18 wird bei dieser Ausführung die Sekundenwelle 14 gegen die Kraft der Feder 35 verschoben, wobei die Friktion zwischen den Teilen 12 und 36 aufgehoben wird.
Die Ausführungsformen nach F i g. 3 und 4 zeigen den herkömmlichen aufgegliederten Aufbau des Werkes, der funktionsmäßig aber dem in F i g. 1 und 2 gezeigten neuzeitlichen gedrängten Werkaufbau entspricht. Der Wechsel zwischen dem Minutenrad und dem Stundenrad ist als nicht zur Erfindung gehörig weggelassen worden. Das Stundenrad 32 sitzt fest auf dem Stundenrohr 33 mit dem Stundenzeiger 34. Die Sekundenwelle 14 wird über das Übertragungsrad 37 und den Sekundentrieb 13 angetrieben. Der Sekundenzeiger 15 ist fest mit dem Kupplungszwischenstück 21
verbunden. Die erforderliche Friktionslagerung des Sekundenzeigers 15 wird durch die Feder 38 am Übertragungsrad 37 bewerkstelligt. Die axiale Verschiebung der Sekundenwelle 14 bei der Einkupplung mit dem Stellknopf 18 erfolgt gegen die Kraft der Feder 35, wobei das Übertragungsrad 37 bei der Zeigereinstelldrehung gegenüber der Feder 38 sich dreht. Diese Friktionsverbindung kann entfallen, wenn bei der Verschiebung der Sekundenwelle 14 der Sekundentrieb 13 außer Eingriff mit dem Übertragungsrad 37 gebracht wird.
Die Ausführungsform nach F i g. 4 unterscheidet sich von derjenigen nach F i g. 3 durch das Fehlen des Übertragungsrades 37, weil das Kleinbodenrad 25 in den Sekundentrieb 13 unmittelbar eingreift. Außerdem ist der Sekundenzeiger 15 mit Friktion mit der Sekundenwelle 14 verbunden, wodurch eine besondere Friktionsfeder, wie z. B. die Feder 38 in F i g. 3, entfällt. Die axiale Verschiebung der Sekundenwelle 14 bei der Kupplung mit dem Einstellknopf 18 erfolgt dabei gegen die Kraft der Feder 35. Beim Drehen des Knopfes 18 kann sich der Sekundenzeiger 15 gegenüber der Sekundenwelle 14 drehen. Auch bei dieser Ausführungsform kann die Friktion zwischen dem Sekundenzeiger 15 und der Sekundenwelle 14 entfallen, wenn bei der axialen Verschiebung der Sekundenwelle der Sekundentrieb 13 aus der Bahn des Kleinbodenrades 25 kommt.
Die Kupplungszähne der Kupplungsendscheiben 19 und 20 sowie des Kupplungsmittelstückes 21 können verschiedene Formen haben, wie in F i g. 6a bis 6c dargestellt. Bei einer Ausbildung nach F i g. 6c kann die Zeigerdrehung nur in einer Richtung erfolgen. Die Anordnung der Zähne auf den Kupplungsscheiben geht aus F i g. 5a in Draufsicht und F i g. 5b in Seitenansicht hervor.
Die verschiedenen beschriebenen Teile können auch in anderer Weise kombiniert werden. So können insbesondere die verschiedenen Friktionsstellen abweichend von der gezeigten Form angeordnet sein. Auch können die Kupplungszähne durch Herausbiegen und die Kupplungslücken durch Ausstanzen aus dem entsprechenden Kupplungskörper gebildet werden.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen

Claims (16)

Patentansprüche:
1. Uhr mit Mittelsekunde und mit einer zu den Zeigerwellen koaxialen Zeigerstellvorrichtung mit einem vom Uhrglas her in Richtung auf das Zifferblatt bewegbaren, ein Kupplungselement aufweisenden Einstellelement, das mit einem am Minutenzeiger angeordneten Kupplungselement in Eingriff bringbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß bei einer Uhr mit auf der innersten Zeigerwelle (14) angeordnetem Sekundenzeiger (15) der Sekundenzeiger axial verschiebbar ist, daß am Sekundenzeiger ein Kupplungszwischenstück (21, 21a) angeordnet ist und daß das Einstellelement (18) so ausgebildet ist, daß mit ihm eine axiale Verschiebung des Kupplungszwischenstückes (21, 21a) bis zum Eingriff in das Kupplungselement (20) des Minutenzeigers erreichbar ist.
2. Uhr mit Mittelsekunde und mit einer zu den Zeigerwellen koaxialen Zeigerstellvorrichtung mit einem vom Uhrglas her in Richtung auf das Zifferblatt bewegbaren, ein Kupplungselement aufweisenden Einstellelement, das mit einem am Minutenzeiger angeordneten Kupplungselement in Eingriff bringbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Einstellelement mit einem gabelförmigen Teii (196) versehen ist, welches bei der Verschiebung unter Umgreifung des Sekundenzeigers (15) mit dem Kupplungselement (20) des Minutenzeigers in Eingriff bringbar ist.
3. Uhr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Kupplungszwischenstück (21) mit zwei Kupplungsseiten (21a, 2l£>) versehen ist, von denen eine (21a) dem Kupplungselement (20) am Minutenzeiger und die andere (216) dem Kupplungselement (19) am Einstellelement zugewandt ist.
4. Uhr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Einstellelement (18) fest mit dem Sekundenzeiger (15) verbunden ist (F i g. Ib).
5. Uhr nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Sekundenzeiger (15) mit Friktion auf der Sekundenwelle (14) befestigt ist.
6. Uhr nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Sekundenwelle (14) mit dem fest mir ihr verbundenen Sekundenzeiger gegen eine Feder (35) axial verschiebbar ist.
7. Uhr nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Friktionsverbindung zwischen Sekundenwelle und Sekundenzeiger (15) zur Zentrierung kegelförmig ausgestaltet ist (F i g. la).
8. Uhr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungselemente und das Kupplungszwischenstück als Rastglieder (19, 20,21) mit rechteckiger Zahnung ausgebildet sind.
9. Uhr nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastglieder mit einer trapez- oder dreieckförmigen Zahnung versehen sind.
10. Uhr nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastglieder mit einer sägezahnförmigen Zahnung versehen sind.
11. Uhr nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Glasdurchführung für die Welle (16) des Einstellelements (18) oliviert oder kantengebrochen ist.
12. Uhr nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß an der Sekundenwelle eine geriffelte Friktionsscheibe (23) angeordnet ist.
13. Uhr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungselemente (19, 20) und das Kupplungszwischenstück (21) aus Kunststoff bestehen.
14. Uhr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Sekundenzeiger (15) mit dem Kupplungszwischenstück (21) aus einem Kunststoffstück besteht.
15. Uhr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Sekundenzeiger (15) aus Metall besteht und in das Kupplungszwischenstück (21) eingebettet ist.
16. Uhr nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungszähne durch Herausbiegen und die Kupplungszahnlücken durch Ausstanzen aus dem Kupplungskörper gebildet sind.
DE19671548147 1967-03-22 1967-03-22 Uhr mit Mittelsekunde und mit einer zu den Zeigerwellen koaxialen Zeigerstellvorrichtung Ceased DE1548147B2 (de)

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US711268A US3587224A (en) 1967-03-22 1968-03-07 Timepiece having a setting device arranged coaxially with the hands arbors

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DEJ0033275 1967-03-22

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DE1548147A1 DE1548147A1 (de) 1971-04-01
DE1548147B2 true DE1548147B2 (de) 1975-01-09

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ID=7204714

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DE3011667A1 (de) * 1980-03-26 1981-10-01 Kieninger & Obergfell Fabrik für technische Laufwerke und Apparate, 7742 St Georgen Elektrische uhr mit analoger zeitanzeige

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GB1208381A (en) 1970-10-14
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