DE1548147A1 - Uhr mit einer zu den Zeigerwellen koaxial verlaufenden Zeigerstellvorrichtung - Google Patents
Uhr mit einer zu den Zeigerwellen koaxial verlaufenden ZeigerstellvorrichtungInfo
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- G04B—MECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
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Description
DR. ING. ERNST MAIER '
8 MÜNCHEN 33
A 56766 den 22. März 1967
A 56866 EM/An/Pf.
Firma GEBRÜDER JUNGHANS G.m.b.H., Schramberg / Württemberg
Geißhaldenstrasse
Uhr mit einer zu den Zeigerwellen koaxial verlaufenden
Zeigerstellvorrichtung
Bei Bord- oder Autouhren, die in einem Armaturenbrett angeordnet sind, ist die Rückseite nicht oder sehr
schwer zugänglich. Infolgedessen kann die Zeigerverstellung nicht in der sonst üblichen Weise von hinten an den Zeigerachsen
vorgenommen werden. Man hat deshalb schon eine zentrale Einstellung des Minutenzeigers vorgesehen, die durch
einen am Uhrglas gelagerten und gegen Federdruck in Richtung auf das Zifferblatt verschiebbaren Einstellknopf gebildet
wird. Die3 war aber nur bei Uhren ohne Mittelsekunde möglich. Es ist zwar auch schon eine derartige Einstellvorrichtung für
Bord- oder Autouhren bekannt, bei der eine Mittelsekunde vorhanden 1st. Dabei muss aber der Sekundenzeiger auf einer
um die Minutenwelle angeordneten Hohlwelle befestigt werden.
BAD 1 O 9 8 U / O 1 2 2
Dies bedingt jedoch eine Umkonstruktion der sonst gebräuchlichen
Anordnung, bei der der Sekundenzeiger auf der innersten Welle sitzt.
Die Erfindung beseitigt diesen Nachteil dadurch, dass die in bekannter Weise im Uhrglas angebrachte Zeigerstellvorrichtung
durch Verschieben in Richtung des Zifferblattes zunächst mit dein Sekundenzeiger und beim weiteren
Verschieben mit dem Minutenzeiger in Antriebsverbindung gebracht
wird. Hierdurch ist es möglich, die übliche Anordnung der ZeigerweIlen beizubehalten und ausserdem kann man ausser
dem Minutenzeiger auch noch den Sekundenzeiger* einstellen.
Zweckmässig kuppelt die Stellvorrichtung bei ihrer Verschiebung zunächst den Sekundenzeiger an und nimmt bei
ihrer weiteren Verschiebung den Sekundenzeiger gegen Federdruck
mit, bis der Minutenzeiger in Eingriffsverbindung gebracht 1st.
Weitere Einzelheiten der Erfindung gehen aus der folgenden Beschreibung und den Ansprüchen hervor.
Mehrere Ausführungsbeispiele sind in den Zeichnungen dargestellt. Es zeigen?
BAD ORfGiNAL
109814/0122
— "5 —
Fig. 1 den Querschnitt durch ein vom Gangregler
angetriebenes Zeigerwerk mit einer ersten Ausführungsform der erfindungsgemässen
Zeigerstellvorrichtung;
B1Ig.la die vorteilhafte Ausbildung einer Friktionsverbindung zwischen dem Sekundenzeiger und
der Sekundenwellei
Fig.Ib eine geänderte Ausbildung des Stellknopfesj
Fig.Ic eine weitere Ausführungsform der Kuppelvorrichtung
in Seitenansichtj
Fig.Id die Draufsicht auf die Vorrichtung nach
Fig. Ic;
Fig. 2 den Querschnitt durch ein Zeigerwerk gemäß Fig. 1, jedoch mit einigen Änderungen;
Fig. 5 eine weitere Ausführungsform der Zeigerstellvorrichtung
an einem Werk in aufgegliederter Bauweise;
Fig. 4 eine weitere Ausführungsform an einem Werk gemäß Fig. 3>J
Pig.5a
und b Draufsicht und Seitenansicht eines Kupplungsendstückes;
Fig.6a,
b, c verschiedene Zahn -formen der Kupplungsstücke.
Der Zeigerwerkantrieb erfolgt bei der Ausführung nach Fig. 1 vorn Schaltrad 10 auf das Sekundenrad 12, das
mit dem Sekundentrieb IJ fest auf der Sekundenwelle 14 sitzt.
Vom Sekundentrieb 15 geht die Übertragung vielter über das
Kleinbodenrad 25, den Kleinbodenradtrieb 26 auf das Minutenrad
27. Dieses sitzt mit Friktion auf dem Minutenrohr 23,
BAD ORfGINAL
1098U/0 1-22
das den Minutenzeiger 29 trägt. Über den fest auf dem
Minutenrohr 28 sitzenden Minutentrieb 30 und den Wechsel
11 wird das Stundenrad 32 angetrieben, das fest auf
dem Stundenrohr 33 sitzt, das den Stundenzeiger 3^ tragt«
Auf der Sekundenwelle 14 sitzt der Sekundenzeiger
15>und zwar vor dem Stunden- und Minutenzeiger· Die Sekundenwelle 14 wird über das Sekundenrad 12 angetrieben·
In dem Glas G ist eine Zeigers te Uwe lie 16
verschieb- und drehbar gelagert, die zur Zeigerstellung entgegen der Kraft der Feder 17 mittels des Stellknopfes
18 eingedrückt und verdreht werden kann.
Mit der Stellwelle 16 ist eine Kupplungsendscheibe 19* mit dem Minutenrohr 28 ist eine Kupplungsendscheibe
20 und mit dem Sekundenzeiger 15 ein Kuppluhgszwischenstück
21 fest verbunden» Der Sekundenzeiger 15 und mit ihm das Kupplungszwischenstück 21 sitzt lose auf
der Sekundenwelle 14 und ist durch die Feder 22 über die fest auf der Sekundenwelle sitzende Friktionsscheibe 23
axial reibschlüssig mit der Sekundenwelle 14 verbunden.
Die KupplungsendseheIben 19 und 20 tragen auf
der dem Sekundenzeiger 15 zugekehrten Seite und das Kupplungszwischenstück
21 beidseitig jeweils dem Gegenstück
Ϊ09814/0122 bad
1S48H7
zupassende Stlrnversaimunger: 19a„ 20a, 21a, 21b»
Sollen die Zeiger verstellt werden, so wird
der Einstel!knopf 1° gegen die Kraft der Feder 17 nach
Inner, gedrückt· Dabei gelangen zunächst., gegebenenfalls
durch leichtes Hin- und Herdrehen des Knopfes 18, die beiden ?Iapplungs half ten 19 und 21 mit ihrer Verzahnung
10a und 21b in Eingriff. In dieser Stellung der Teile ka^n der Sekundenzeiger 15 allein eingestellt werden·
Soll aber der Minutenzeiger 29 verdreht werden, dann wird der Knopf Ii; nocii weiter nach innen gedrückt, bis
aich die Kupplungsteile 21 und 22 mit ihren Verzahnungen
21a, 20a in Eingriff kommen. Bei dieser Bewegung verschiebt
sich der Sf3kundenzelger 15 entgegen der Kraft
dor Feder 22. auf dor Sekundenwelle 14/ wodurch seine
Friktionsverbindurig mit der Scheibe 2J>
aufgehoben wird. Wird dor Knopf Yr>
losgelassen, kehren die Teile unter d'i!' Kraft der Federn 22 und 17 in ihre in Fig. 1 dargestellte
Ruhelage zurück.
In Fig. la ist die PriktIonsverbindung zwischen
dom Sekundenzeiger Vj und der Scheibe 2j5 kegelförmig
ausgestaltet, um eine bessere Zentrierung zu erhalten.
BAD ORIGINAL
1098 U/01 22
1548H7
Verzichtet man auf die Entkupplungsmöglichkeit zwischen Sekundenzeiger 15 und dem Einstellknopf
18, scr wird gemäss Fig. Ib die Stellwelle 15a fest mit dem Sekundenzeiger 15 verbunden und durch das Glas G
nach aussen geführt. Der Stellknopf 18 wird dabei an der Sekundenzeigerstellwelle 15a befestigt. Bei dieser Ausbildung
läuft der Stellknopf 18 mit dem Sekundenzeiger um,
Eine weitere Möglichkeit der Kupplung ist in Fig. Ic und Id dargestellt. Dort besitzt die Stellwelle
16 eine Kupplungsgabel 19b, die normalerweise ausserhalb
der Bahn des Sekundenzeigers 15 liegt· Wird sie aber mit
dem Stellknopf nach innen bewegt, dann umfasst sie den Sekundenzeiger 15 und gelangt in die Zähne 20a, der mit
dem Minutenzeiger 29 verbundenen Kupplungsend scheibe
Es ist zweckmässigjdie Zähne und die Gabelenden abzuschrägen,
um den gegenseitigen Eingriff zu erleichtern. Falls der Sekundenzeiger 15 fest auf seiner Welle angebracht
ist, dann muss eine Sekundenfriktion im Zeigerwerk vorgesehen sein.
In der Ausbildung nach Pig. 2 erfolgt der Antrieb der Zeiger in der gleichen Weise wie bei der Aus-
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109814/0122
bildung nach Pig. I9 jedoch mit dem Unterschied, dass
hier das Sekundenrad 12 mit dem Sekundentrieb lose auf der Sekundenwelle 14 gelagert ist. Dafür ist die Friktionsscheibe
36 auf der Sekundenwelle befestigt, die unter
dem Druck der Feder 35 gegen das Sekundenrad 12 anliegt. Beim Eindrücken des Stellknopfes 38 wird bei dieser
Ausführung die Sekundenwelle 14 gegen die Kraft der Feder 35 verschoben, wobei die Friktion zwischen den
Teilen 12 und 36 aufgehoben wird·
Die Ausführungsformen nach Fig. 3 und 4 zeigen
den herkömmlichen aufgegliederten Aufbau des Werkes,-der
funktionsmässig aber dem in Fig. 1 und 2 gezeigten neuzeitlichen gedrängten Werkaufbau entspricht. Der Wechsel
zwischen dem Minutenrad und dem Stundenrad ist als nicht zur Erfindung gehörig weggelassen worden. Das Stundenrad
32 sitzt fest auf dem Stundenrohr 33 mit dem Stundenzeiger
34. Die Sekundenwelle 14 wird über das Übertragungsrad 37 und den Sekundentrieb 13 angetrieben. Der Sekundenzeiger
15 ist fest mit dem Kupplungszwischenstüok 21
verbunden. Die erforderliche Friktionslagerung des Sekundenzeigers
15 wird durch die Feder 38 am Übertragungsrad
37 bewerkstelligt. Die axiale Verschiebung der Sekundenwelle 14 bei der Einkupplung mit dem Stellknopf 18 er-
1 0 9 8 U / 0 1 2 2 ßAD ORK3iNAL
folgt gegen die Kraft der Feder 35* wobei das Übertragungsrad
37 bei der Zeigereinstelldrehung gegenüber der
Feder 38 sich dreht. Diese Friktionsverbindung kann
entfallen, wenn bei der Verschiebung der Sekundenwelle
14 der Sekundentrieb 13 ausser Eingriff mit dem Übertragungsrad
37 gebracht wird.
Die Ausführungsform nach Fig. 4 unterscheidet
sich von derjenigen nach Fig, 3 durch das Fehlen des Übertragungsrades 37* weil das Kleinbodenrad 25 in den
Sekundentrieb 13 unmittelbar eingreift. Ausserdem ist der
Sekundenzeiger 15 mit Friktion mit der Sekundenwelle 14 verbunden, wodurch eine besondere Friktionsfeder, wie
z.B. die Feder 38 in Fig. 3, entfällt. Die axiale Verschiebung
der Sekundenwelle 14 bei der Kupplung mit dem Einstellknopf 18 erfolgt dabei gegen die Kraft der Feder
35· Beim Drehen des Knopfes 18 kann sich der Sekundenzeiger 15 gegenüber der Sekundenwelle 14 drehen. Auch
bei dieser Ausführungsform kann die Friktion zwischen
dem Sekundenzeiger 15 und der Sekundenwelle 14 entfallen, wenn bei der axialen Verschiebung der Sekundenwelle der
Sekundentrieb I3 aus der Bahn des Kleinbodenrades 25 kommt.
Die Kuppelzähne der Kupplungsendscheiben I9 und
20 sowie des Kupplungsmittelstückes 21 können verschiedene
10 9 8 14/0122 BAD ORKSiNAt
Poru.en naben, wie in Figur 6a bis 6c dargestellt, Bei
einer Ausbildung nach Pig. 6c kann die Zeigerdrehung
nur in einer Richtung erfolgen. Die Anordnung der Zähne
auf den Kupplungsseheiben geht aus Figur 5& in Draufslciit
und P'igur 5h in Seitenansicht hervor.
Die verschiedenen beschriebenen Teile können auch in anderer V/ο in ο kombiniert werden, So können insboGondere
die verschiedenen Priktionsstellen abweichend voi der ijoaeigten Por:;i angeordnet sein. Auch können die
K-ippluri;>r;zahne durch Herausb legen und die Kupplungs lUcken
darofi Ausstanzen aus dan entsprechenden Kupplungskörper
,^obildet werden.
BAD CRi
1098 U/O 122
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE1. Uhr mit einer zu den Zeigerwellen koaxial verlaufenden Zeigerstellvorrichtung, insbesondere in einem Armaturenbrett mit unzugänglicher Rückseite angeordnete Bord- oder Autouhr, bei der die irn Uhrglas angebrachte Zeigerstellvorrichtung durch Verschieben in Richtung des Zifferblattes betätigt wird, dadurch gekennzeichnet, dass sie bei der Verschiebung zunächst mit dem Sekundenzeiger (15) und beim weiteren Verschieben mit dem Minutenzeiger (29) in Antriebsverbindung gebracht wird.2. Uhr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Zeigerstellvorrichtung bei ihrer Verschiebung zunächst den Sekundenzeiger (15) mit einem gabelförmigen Ende (19b) umgreift und dann in die Kuppelverzahnung (20a) des Minutenzeigers (29) eingreift (Fig. Ic)·5· Uhr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Zeigerstellvorrichtung (16 bis 19) bei ihrer Verschiebung zunächst den Sekundenzeiger (15) ankuppelt und darauf den Sekundenzeiger (15) gegen Federdruck mit-BAD ORfGiNAL1098U/0122- li -nimmt, bis der Minutenzeiger (29) in Eingriffsverbindung gebracht ist.4. Uhr nach Anspruch 3* dadurch gekennzeichnet, dass an der Stellvorrichtung (18) und an dem Minutenzeiger (29) je ein Kupplungsendstück (I9.» 20) angeordnet ist, wobei zwischen beiden der Sekundenzeiger (I5) &n einem mit ihnen in Eingriff kommenden Kupplungszwischenstück (21) vorgesehen ist·5. Uhr nach Anspruch. 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Zeigerstellvorrichtung fest mit dem Sekundenzeiger (15) verbunden ist (Pig. Ib).β. Uhr nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Sekundenzeiger (I5) mit Friktion auf der Sekundenwelle (14) gelagert ist.7. Uhr nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Sekundenzeiger (15) fest mit der Sekundenwelle (14) verbunden ist-, wobei die Welle mittels einer Feder' (35) der axialen Verschiebung entgegenwirkt.BAD ORIGINAL 1098U/0122I O 4 Q ι if8. Ulir nach Anspruch 6,- dadurch, gekennzeichnet, dass die Friktionsverbindung zwischen Sekundenwelle und Sekundenzeiger zur Zentrierung kegelförmig ausgestaltet . ist (Fig. la).9. Uhr nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Kupplungsteile als Rastglieder (19* 20, 21} mit rechteckiger Zähnung ausgebildet sind.10. Uhr nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Rast'glieder trapez- oder dreieckförmige Zähnung besitzen.11. Uhr nach Anspruch 9* dadurch gekennzeichnet, dass die Rastglieder Sägezahnförniige Zähnung besitzen.12. Uhr nach Anspruch 1 bis 5* dadurch gekennzeichnet, dass die Glasdurchfulirung für die Stellwelle (16) oliviert oder kantengebrochen ist.13. Uhr nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Friktionsscheiben (23) geriffelt sind.14. Uhr nach Anspruch 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Kupplungstelle (19, 20, 21) aus Kunststoff10981 4/0122hergestellt sind.1543147V-J. Uhr nach Anspruch Ih3 «dadurch gekennzeichnet,dass der .Sekundenzeiger (15) öit dem Kupp lungs Zwischenstück (21) einstückig aus Kunststoff hergestellt ist.■IC. üiir nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet,dass der Sekundenzeiger (15) aus Metall hergestellt und In daG Kaijplujigszvjischeiistück (21) eingebettet ist.IY. Uhr nach Anspruch 9 bis 11, dadurch gekerin-y.hluhn'i*-'., dasi; die Kupp lungs zähne durch Ilerausbiegen und die Kuf/pluu/^üiiahnlückert durch.Ausstanzen aus dem entspreo,ic? dcxx Kuppluiwjfjküi'poi" gebildet werden.BAD ORIGiNAL10981 4/0122
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Applications Claiming Priority (1)
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| DE1548147B2 DE1548147B2 (de) | 1975-01-09 |
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| DE2606573A1 (de) * | 1976-02-19 | 1977-08-25 | Vdo Schindling | Zeigerstelleinrichtung fuer einbauuhren |
| DE3011667A1 (de) * | 1980-03-26 | 1981-10-01 | Kieninger & Obergfell Fabrik für technische Laufwerke und Apparate, 7742 St Georgen | Elektrische uhr mit analoger zeitanzeige |
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1967
- 1967-03-22 DE DE19671548147 patent/DE1548147B2/de not_active Ceased
-
1968
- 1968-03-15 FR FR1558094D patent/FR1558094A/fr not_active Expired
- 1968-03-19 GB GB1333268A patent/GB1208381A/en not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB1208381A (en) | 1970-10-14 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| BHV | Refusal |