[go: up one dir, main page]

DE1546161B2 - Verfahren zur reinigung von metallgegenstaenden und reinigungs masse - Google Patents

Verfahren zur reinigung von metallgegenstaenden und reinigungs masse

Info

Publication number
DE1546161B2
DE1546161B2 DE19641546161 DE1546161A DE1546161B2 DE 1546161 B2 DE1546161 B2 DE 1546161B2 DE 19641546161 DE19641546161 DE 19641546161 DE 1546161 A DE1546161 A DE 1546161A DE 1546161 B2 DE1546161 B2 DE 1546161B2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cleaning
metal
objects
hlb value
acid
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19641546161
Other languages
English (en)
Other versions
DE1546161A1 (de
Inventor
Michael; Pearson John WiI ham; St. Paul Minn. Golben (V St.A )
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
3M Co
Original Assignee
Minnesota Mining and Manufacturing Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Minnesota Mining and Manufacturing Co filed Critical Minnesota Mining and Manufacturing Co
Publication of DE1546161A1 publication Critical patent/DE1546161A1/de
Publication of DE1546161B2 publication Critical patent/DE1546161B2/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C23COATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; CHEMICAL SURFACE TREATMENT; DIFFUSION TREATMENT OF METALLIC MATERIAL; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL
    • C23GCLEANING OR DE-GREASING OF METALLIC MATERIAL BY CHEMICAL METHODS OTHER THAN ELECTROLYSIS
    • C23G1/00Cleaning or pickling metallic material with solutions or molten salts
    • C23G1/02Cleaning or pickling metallic material with solutions or molten salts with acid solutions
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D2111/00Cleaning compositions characterised by the objects to be cleaned; Cleaning compositions characterised by non-standard cleaning or washing processes
    • C11D2111/40Specific cleaning or washing processes

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Cleaning And De-Greasing Of Metallic Materials By Chemical Methods (AREA)
  • Detergent Compositions (AREA)

Description

3 4
Reinigung, Oxidschichtentfernung und Entfettung 4ie die Durchführung des Verfahrens erleichtern, von zu plattierenden Metallgegenständen zu entwik- Diese Substanzkombination bewirkt rasch und kein, wozu die Schaffung einer neuartigen und ver- gleichzeitig die verschiedenen und bisher getrennt besserten Reinigungsmasse notwendig war. Das Ver- vorgenommenen Arbeitsgänge des Entfettens, der fahren sollte in einem einzigen Behälter durchführ- 5 Oxidschichtentfernung, der Entschmutzung und des bar sein, um eine große Wirtschaftlichkeit zu gewähr- Ätzens, während das Problem der Wasserstoffverleisten. Es sollte damit eine ständige und sorgsame sprödung praktisch eliminiert wird. Die Reinigungs-Überwachung mehrerer Behandlungsbäder und die masse besteht aus dem wasserlöslichen Gemisch aus Überführung der Metallgegenstände von einem Bad einer zur Entfernung von Metalloxiden geeigneten in das andere überflüssig machen und beseitigen. io Säure, einem Inhibitor, der die Wasserstoffversprö-Darüber hinaus mußte das neue Reinigungsverfah- dung zu hemmen vermag, und einem oberflächenren einfach, billig und mit reproduzierbaren Ergeb- aktiven Mittel, das die kombinierten Funktionen der nissen durchführbar sein. Metallbenetzung, Oxidschichtentfernung, Schmutz-
Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur entfernung und Ölemulgierung zu erfüllen vermag. Reinigung von Metallgegenständen zum nachfolgen- 15 Bei der in der Reinigungslösung für die Oxidden Überziehen mit Metallen, wobei die Gegenstände Schichtentfernung verwendeten Säure kann es sich in einer rotierenden Trommel od. dgl., die feste me- um eine Mineralsäure oder um eine organische chanisch wirkende Reinigungsteilchen und eine wäß- Säure handeln. Mineralsäuren haben den Vorteil, rige saure, ein oberflächenaktives Mittel und gegebe- daß sie verhältnismäßig billig sind, während organenfalls einen Inhibitor enthaltende Entfettungs- und 20 nische Säuren eine leichtere Regelung des Verfah-Oxidschichtentfernungslösung enthält, behandelt rens erlauben und bei Raumtemperatur weniger korwerden; dieses Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, rodierend wirken. Zur Oxydschichtentfernung und ΓJ daß als oberflächenaktives Mittel ein inniges Gemisch zum Ätzen von 10 000 g typischer Metallgegenstände aus praktisch gleichen Mengen eines Dispergiermit- ist eine Säuremenge erforderlich, die 1 bis 5 g »vertels mit einem HLB-Wert größer als 17, eines Reini- 25 fügbare« Wasserstoffionen zu liefern vermag. Es gungsmittels mit einem HLB-Wert im Bereich von können sowohl einbasische als auch mehrbasische 12 bis 17, eines Emulgiermittels mit einem HLB- Säuren verwendet werden, doch wird für die erfin-Wert im Bereich von 12 bis 17 und eines Be- dungsgemäßen Zwecke ein Wasserstoffion als »vernetzungsmittel mit einem HLB-Wert im Bereich fügbar« angesehen, wenn die für die Abdissoziation von 1 bis 5 verwendet wird. 30 dieses Wasserstoffions geltende Ionisierungskonstante
Zur Durchführung dieses Verfahrens wird eine mindestens 10-6 beträgt. Um die Wasserstoffverspröoberflächenaktive Reinigungsmasse vorgeschlagen, dung auf ein Minimum herabzusetzen, wird weiterhin welche dadurch gekennzeichnet ist, daß die Masse die Einverleibung eines Inhibitors bevorzugt, der die im wesentlichen aus einem wasserlöslichen Gemisch Wasserstoffversprödung zu hemmen vermag. Ob ein einer Säure mit einer Dissoziationskonstanten größer 35 Inhibitor im Zusammenhang mit der verwendeten als 10 -6 zwecks Lieferung von 1 bis 5 Gewichts- speziellen Säure wirksam ist oder nicht, kann empiteilen Wasserstoffionen pro 10 000 Gewichtsteile an risch mit Hilfe bekannter Verfahren beschrieben Metallgegenständen und einem säurestabilen ober- werden, wie in dem weiter unten folgenden Beispiel flächenaktiven System besteht, das sich aus praktisch erläutert wird. .
gleichen Teilen der folgenden Bestandteile zusam- 40 Im allgemeinen läßt sich der von dem oberfiächenmensetzt: einem Dispergiermittel mit einem HLB- aktiven Mittel geforderte Bereich von Eigenschaften Wert größer als 17, einem Reinigungsmittel mit am besten erreichen, wenn man verschiedene obereinem HLB-Wert im Bereich von 12 bis 17, ge- flächenaktive Mittel miteinander vermischt, die in f Γ) nügend Emulgiermittel, um 150 Gewichtsteile Öl zu ihrer ionischen Natur ähnlich sind, aber verschiedene """ emulgieren, wobei das Emulgiermittel einen HLB- 45 oberflächenaktive Eigenschaften aufweisen. Ein be-Wert im Bereich von 12 bis 17 aufweist, und einem kanntes Verfahren zur Klassifizierung oberflächen-Benetzungsmittel für Eisenmetalle mit einem HLB- aktiver Mittel besteht in der Bestimmung des Ver-Wert von 1 bis 5. hältnisses zwischen ihren hydrophilen und ihren
Die zu reinigenden Metallgegenstände werden in lipophilen Eigenschaften, nach der englischen Beeinen Behälter gegeben (bei dem es sich um die 5° zeichnung »hydrophilelipophile balance« unter der gleiche Trommel wie beim mechanischen Plattieren Abkürzung »HLB-Wert« bekannt. Hierbei handelt handeln kann), und es wird eine verhältnismäßig es sich um ein Probierverfahren, das ausführlich von kleine Menge an wäßriger Reinigungslösung, ver- William C. Griff in (vgl. zum Beispiel Journal of sehen mit den angeführten Bestandteilen, zugegeben. the Society of Cosmetic Chemists, Bd. I, 1949, S. Die Gegenstände und die Lösung werden so lange 55 bis 326, und Bd. V, 1954, S. 249 bis 256) diskutiert bewegt bzw. gerührt, bis die Gegenstände gereinigt worden ist. Ein etwas theoretischeres Verfahren besind, wonach die Reinigungslösung abgelassen wird, steht in der Bestimmung des Wertes Φ,·, dem Verwobei die gereinigten, entfetteten, von der Oxid- hältnis des ölvolumens zum Wasservolumen am Umschicht befreiten, entschmutzten und geätzten Ge- kehrpunkt zwischen Öl-in-Wasser- und Wasser-in-ölgenstände fertig zum Plattieren zurückbleiben. Durch 6o Emulsionen, und der mit Hilfe von bekannten Werein Verwerfen der benutzten Reinigungslösung — ten durchgeführten graphischen Bestimmung des was bei einem Eintauch-Reinigungsverfahren wirt- HLB-Wertes (vgl. J. T. D a vies und E. K. Ride al, schaftlich nicht tragbar wäre — werden Verunreini- »Interfacial Phenomena«, 1961, Academic Press, gungen vermieden und die Qualitätskontrolle er- New York und London, S. 378 bis 383). leichtert. Für die Reinigung von Metallgegenständen 65 Oberflächenaktive Mittel sind Verbindungen, die mit Hilfe des erfindungsgemäßen Verfahrens ist die einen hydrophilen Teil und einen hydrophoben bzw. neuartige Metallreinigungsmasse entwickelt worden, lipophilen Teil besitzen, so daß sich anders ausgedie aus einer Kombination von Bestandteilen besteht, drückt der HLB-Wert auf das Verhältnis zwischen
den hydrophilen und den lipophilen Gruppen im Molekül bezieht. Oberflächenaktive Mittel, in denen die lipophilen Gruppen vorwiegen, sind öllöslich und daher äußerst wirksam zum Benetzen von Oberflächen, die mit anorganischen Substanzen, wie z. B. mit Ölen, verunreinigt sind; solche oberflächenaktiven Mittel haben einen HLB-Wert von 5 oder darunter. Oberflächenaktive Mittel, die etwa gleich viele hydrophile und lipophile Gruppen enthalten, haben
fahren zu ihrer Herstellung beschrieben. Sämtliche Teile sind — wenn nicht anders angegeben — Gewichtsteile.
Beispiel
Wasserstoffversprödungs-Inhibitor
Zu 50,2 Teilen entionisiertem Wasser werden 32,0 Teile eines wasserlöslichen Polyoxyäthylenglykols gegeben. Das Gemisch wird auf 500C er-
einen HLB-Wert innerhalb des* ungefähren Bereichs io hitzt und bei dieser Temperatur gehalten, bis sich von 12 bis 17 und wirken als Reinigungsmittel, wenn das gesamte Polyoxyäthylenglykol aufgelöst und eine ihr Molekulargewicht verhältnismäßig gering ist, und gleichmäßige Lösung gebildet hat. Die Temperatur als Emulgiermittel, wenn ihr Molekulargewicht ver- wird dann auf 25° C verringert, worauf 4,8 Teile hältnismäßig hoch liegt. Oberflächenaktive Mittel, in konzentrierte Salzsäure, 6,5 Teile o-Toluidin und denen die hydrophilen Gruppen vorwiegen, haben 15 6,5 Teile 37%iger Formaldehyd zugegeben werden einen HLB-Wert von über 17 und wirken als Disper- und der Reaktionskessel verschlossen wird. Wenn giermittel für kohlenstoffhaltige und andere derartige die exotherme Reaktion beendet ist, wird die BeSubstanzen. Schickung kurz auf 500C erhitzt, auf 3O0C abge-Gemäß der Erfindung wird ein Gemisch von ober- kühlt und aus dem Behälter abgezogen. Diese Masse flächenaktiven Mitteln verwendet. Eines dieser ober- 20 wird im Anschluß hieran als »Masse A« bezeichnet, flächenaktiven Mittel — ein Netzmittel, das öl und
Herstellung der Metallreinigungsmasse Die folgenden Bestandteile werden in einen Kessel
Schmutz löst und die Säure bei der gleichmäßigen Berührung der Metalloxydschicht unterstützt — hat
einen HLB-Wert innerhalb des Bereichs von 1 bis 5. .. . - ,, ,
Ein weiteres oberflächenaktives Mittel — ein Reini- 25 aUS rostfreiem Stahl gegeben:
gungsmittel, das beim Suspendieren von Schmutz und Oxydschichtbestandteilen hilft — hat einen HLB-Wert innerhalb des Bereichs von 12 bis 17; und ein drittes oberflächenaktives Mittel — ein
mittel mit einem durchschnittlichen Molekulargewicht von etwa 2900, wovon der Polyoxypropylenkern 1750 ausmacht, und
einem HLB-Wert von etwa 12 1,8
Flüssiges Netz- und Antischaummittel mit einem durchschnittlichen Molekulargewicht von 3500, wovon der Polyoxypropylenkern etwa 3250 ausmacht, und einem HLB-Wert von etwa 1 1,8
7O°/oige Glykolsäure 84,4
Hitze- und säurebeständige, nichttoxische, nichtionische oberflächenaktive Mittel mit einem hy-
Emulgiermittel, das restliche öle emulgiert - weist 30 drophoben Polyoxypropylenkern und zwei hyebenfells einen HLB-Wert innerhalb des Bereichs drophilen Polyoxyathylenketten von 12 bis 17 auf. Weiterhin ist ein viertes ober- Flüssiges Kohlenstoffschmutz-Entfernungs-
flächenaktives Mittel — ein Dispergiermittel, das das Zusammenballen und die erneute Abscheidung der Teilchen verhindert und einen HLB-Wert oberhalb von 17 besitzt — vorhanden.
Wie im vorstehenden Absatz erläutert wurde, muß die erfindungsgemäße Reinigungsmasse ein Emulgiervermögen besitzen. Oftmals werden die zu reinigenden Gegenstände in sehr öligem Zustand ange- 4° liefert. 10 000 g Metallgegenstände können z. B. 150 g oder mehr öl aufweisen. Eine bequeme Möglichkeit zur Voraussage des Emulgiervermögens eines Es wird mit dem Rühren begonnen, und die foloberflächenaktiven Mittels besteht in der Bestim- genden normalerweise festen oberflächenaktiven Mitmung des Wertes Φ,- (und daraus des HLB-Wertes) 45 tel werden in geschmolzener Form zugegeben: mit Hilfe einer Emulgiermaschine der Art, wie sie auf S. 378 u. f. des obenerwähnten Buches von D a vie s und Ride al beschrieben wird. In dieser Maschine werden Ligroin und Wasser durch Zuflußmesser aus getrennten Vorratsbehältern mit kontrol- 50 lierten Geschwindigkeiten eingepumpt und zwischen zwei Scherplatten aus Polymethylmethacrylat eingeführt. Ein Strom der Emulsion trifft auf ein Fenster aus Polymethylmethacrylat auf, und es erscheint ein kontinuierlicher weißer Film, wenn die ölphase kon- 55
tinuierlich ist, bzw. es erscheinen weiße Tropfen, Das Mischen wird fortgesetzt, bis die Lösung
wenn die Wasserphase kontinuierlich ist. Ein präzi- gleichmäßig ist. Zu diesem Zeitpunkt werden 4,4 ses Verfahren zur Bestimmung des Umkehrpunktes Teile der »Masse A« langsam zugegeben. Das Mibesteht in der Messung der Leitfähigkeit der Emul- sehen wird fortgesetzt, bis die Lösung vollständig sion, die mit dem Übergang vom Wasser-in-öl-System 60 gleichmäßig ist. Die Endmasse weist ein spezifisches zum öl-in-Wasser-System steil abnimmt und umge- Gewicht von 1,23 auf.
kehrt beim Übergang von öl-in-Wasser-System zum Die beschriebene Reinigungsmasse ist für die ver-
Wasser-in-öl-System steil ansteigt. Die Fließge- schiedensten Metallreinigungsoperationen äußerst schwindigkeiten werden so eingestellt, daß das öl- brauchbar. Obgleich Metallgegenstände in bezug auf Wasser-Verhältnis am Phasenumkehrpunkt, d. h. der 65 ihren Oberflächenbereich und die Menge der auf Wert 0h erhalten wird. ihnen befindlichen Oxydschicht variieren können,
Zur weiteren Erläuterung der Erfindung werden und obgleich solche Gegenstände oftmals nicht vollim folgenden eine Reinigungsmasse und das Ver- ständig mit öl verunreinigt sind, so ist die oben be
Reinigungsmittel mit einem durchschnittlichen Molekulargewicht von etwa 4500, wovon der Kern etwa 2250 ausmacht, und
mit einem HLB-Wert von etwa 20 1,8
Emulgiermittel mit einem durchschnittlichen Molekulargewicht von etwa 5500, wovon der Kern etwa 3250 ausmacht, und mit einem HLB-Wert von etwa 17 1,8
7 8
schriebene Reinigungsmasse doch für Reinigungs- Schlauchklemmen wurden wie oben beschrieben ge-
operationen unter den, schwierigsten Bedingungen, reinigt, mit einem Kupferverankerungsüberzug ver-
die denkbar sind, geeignet.' sehen und sofort mechanisch, mit Zink plattiert.
Mit Hilfe des neuartigen Verfahrens der Erfindung 4 Stunden nach dem Plattieren wurden fünfzig der läßt sich eine gleichzeitige mechanische und ehe- 5 Klemmen auf einem Prüf stab mit einem Dürchmesmische Reinigung von Metallgegenständen durchfüh- ser von 2,421 cm befestigt, wobei innerhalb von ren, die nachfolgend überzogen werden sollen. Die 24 Stunden keine der Klemmen brach. 24 Stunden Gegenstände werden in' eine wäßrige Oxydschicht- nach dem Plattieren wurden die anderen 100 Klementf ernungs- und Entfettüngsflüssigkeit gebracht, die men auf dem Prüfstab befestigt; wiederum trat innersodann kräftig gerührt.bzw. bewegt wird, während io halb von 24 Stunden kein Bruch irgendeiner'der die Gegenstände zur Lockerung der Oxydschicht und Klemmenein. .... :. _.....-des Öles, mechanisch .'gfereinigt werden. Nach Verr Das obige Beispiel dient selbstverständlich ledigyollständigung der Reinigung werden die. Gegen- lieh der Erläuterung, und es körinen zahlreiche Abstände gespült und sodann: wie. gewünscht überzogen, änderungen vorgenommen, werden. Zürn Beispiel Der Reinigungs- und. $puiyorgang wird, in bequemer i^ können zahlreiche andere Säuren—roder Gemische Weise in einer geneigten ,Drehtrommel mit qffeneih von Säuren — verwendet werden.-Mineralsäüre'n, Ende durchgeführt,., wobfei das Während abi' Drehens wie Schwefel- und - Phosphorsäure,. sind stark und der Trommel eintretende.Äuftreffen der Gegenstände verhältnismäßig 'billig- und- bieten offensichtliche aufeinander und auf dio. Wandungen der Trommel wirtschaftliche Vorteile". Da derartige Mine'falsäuren zur Lockerung "der öx^Sschicrit, des Öles'"uöd des Io in konzentrierter Form selbst sehr beständige-öber-Schmützes dient, ydmit^deri, Metallgegenstand'yer- flächen.aktive Mittel angreifen,.ist;es Oftmals-zu'beunreinigt ist. Die mechanische V ^Reinigung laßt sich Vorzügen', die' Säure-und "die- übrigen .TBestandteile wirksamer gestalten,"'wetfri 'man"'der-'Beschickung zum Zeitpunkt der Reinigung gesondert zuzusetzen; kleine Teilchen bzw. Prallmedien einverleibt. Im allgemeinen tritt weiterhin bei Benutzung der
Bei einer typischen Reinigungsoperation werden as stärkeren anorganischen Säuren eine rasche Auf-170 Liter zu reinigender Metallgegenstände in eine lösung des Metalls ein, und oftmals — insbesondere schräg angebrachte achteckige 760-Liter-Drehtrom- bei Stahlgegenständen mit hohem Kohlenstoffgehalt mel gegeben. In die Trommel werden sodann 3 Liter oder wärmevergüteten Stahlgegenständen — verder Reinigungslösung des obigen Beispiels, 115 Liter bleibt ein Kohlenstoffschmutz auf der Oberfläche. Wasser und 170 Liter Prallmedien (wie z. B. eine 30 Diese Erscheinungen können durch Zugabe einer Mischung aus Glaskügelchen, von denen 9O°/o einen geringen Menge eines oder mehererer löslicher Salze, durchschnittlichen Durchmesser von 0,30 bis wie z. B. der Sulfate von Zinn, Blei, Cadmium, 0,56 mm und 10% einen Durchmesser von 0,15 bis Quecksilber usw. gemildert werden. Es ist unter die-0,18 mm aufweisen) gegeben. Sodann wird Frisch- sen Bedingungen darauf zu achten, daß in dem Gedampf eingeleitet, um die Beschickung auf nahezu 35 misch der oberflächenaktiven Mittel ein Dispergier-100° C zu bringen, und die Trommel wird in Be- mittel für Kohlenstoffschmutz, d. h. ein oberflächenwegung gesetzt. Nach etwa 15 Minuten Betrieb wird aktives Mittel mit hohem HLB-Wert, enthalten ist. die Trommel in die Spülstellung gedreht und rotieren Das Dispergierungsmittel mit hohem HLB-Wert setzt gelassen, während Spülwasser ununterbrochen für die Bildung von »Kohlenstoffschmutz« stark herab. 5 Minuten mit einer Geschwindigkeit von etwa 45 Li- 40 Phosphorsäure bietet — wie bekannt — besondere tern je Minute zugeführt wird. Die überschüssige Vorteile, wenn die zu reinigende Oberfläche anFlüssigkeit wird dann abdekantiert, und es werden schließend mit einem Anstrich versehen werden soll. — wenn das mechanische Plattieren in der gleichen In ähnlicher Weise ist es bequem, die sauren Salze Trommel durchgeführt werden soll —--eine übliche von Mineralsäuren (wie z. B. Natriumbisulf at oder Verankerungslösung (wie z.B. eine Verkupferungs- 45 einbasisches Natriumphosphat) oder Salze zu verlösung) und eine Beschickung für das mechanische wenden, die unter Bildung von »verfügbaren« Was-Plattieren nacheinander eingeführt. Wenn die ge- serstoffionen hydrolysieren (wie z.B. Aluminiumreinigten Gegenstände gestrichen, elektroplattiert chlorid oder Ammoniumsulfat),
oder auf andere Weise überzogen werden sollen, Viele andere organische Säuren, und zwar sowohl werden sie von den Prallmedien abgesiebt und zur 50 einbasische als auch mehrbasische, können verwennächsten Behandlungsstation transportiert. det werden. Zum Beispiel können Weinsäure, Citro-
Bei einem Prüfversuch (vgl. Society of Auto- nensäure, Diglykolsäure, Chlorsulfonsäure, Ameisenmotive Engineering Test Procedure SAE 1065-1080) säure, Essigsäure und Mono-, Di- oder Trichlorzur Bestimmung der durch die Reinigung hervor- essigsäure benutzt werden. Bei der Berechnung der gerufenen Wasserstoffversprödung wird eine Stan- 55 verfügbaren Wasserstoffionen, die eine Säure liefern dard-Federdrahtschlauchklemme aus Stahl mit kann, werden nur solche Säurereste mit einer Dishohem Kohlenstoffgehalt, die eine Rockwell-C-Härte soziationskonstante von mindestens 10-6. als wirkvon mindestens 53 aufweist, gereinigt, plattiert und sam angesehen. Säuren, die eventuell als zu schwach nach Ablauf einer gegebenen Zeitdauer mit einem angesehen werden, erhalten eine höhere Wirksamkeit Standardinstrument auseinandergezogen und über 60 bei der bevorzugten erhöhten Reinigungstemperatur, einen Stab gezogen, der einen etwas größeren Durch- Glykolsäure besitzt den Vorteil, daß sie ein Kommesser aufweist, als der innere Durchmesser der plexbildungsmittel ist. Wenn weiterhin das für die Klemme beträgt. Wenn bei der Schlauchklemme eine Reinigung benutzte Wasser Ionen enthält, die die Wasserstoffversprödung eingetreten ist, wird die Reinigungswirkung stören, hilft die Glykolsäure bei Klemme entweder sofort oder innerhalb von 24 Stun- 65 der Bindung dieser Ionen durch Komplexbildung, den brechen. Im allgemeinen ist die Wahrscheinlich- Wenn bei Verwendung einer Säure, die diese Eigenkeit eines Bruches um so größer, je kürzer die Zeit- schaft nicht besitzt, die Zugabe eines Komplexbilspanne vor der Prüfung ist. Insgesamt 150 Nr. 15- dungsmittels gewünscht wird, so können andere
säurebeständige Komplexbildungsmittel zugesetzt werden. So kann das Natriumsalz der Diäthylentriaminpentaessigsäure verwendet werden.
Mit den oberflächenaktiven Mitteln des obigen Beispiels läßt - sich auf Grund ihrer Beständigkeit, ihrer chemischen Ähnlichkeit- und ihrer physikalischen Eigenschaften in ausgezeichneter Weise arbeiten. Das Gemisch der oberflächenaktiven Mittel in der beschriebenen Reinigungslösung kann jedoch sämtliche säurebeständigen Substanzen mit geeignetem HLB-Wert enthalten, die die folgende ionische. Natur aufweisen: sämtlich anionisch; eine Mischung aus anionischen und nichtinonischen; sämtlich nichtionisch; eine Mischung aus nichtionischen und kationischen; oder sämtlich kationisch. Oberflächenaktive Amide, die sich von ölen-ableiten, wie z.B. mit Äthylenoxyd modifiziertes Kokosnußölamid, oder mit Äthyienoxyd modifiziertes hydriertes TaIgamid werden auf Metalloberflächen adsorbiert und helfen bei der ansonsten schwierigen Reinigung von Metallgegenständen, die einen dünnen, fest adsorbierten Film, wie z. B. aus einem sulfonierten öl, aufweisen. ..'...
Eine ganze Anzahl von Substanzen hat sich empirisch als zur Hemmung der Wasserstoffversprödung geeignet erwiesen. Die im Zusammenhang mit dem obigen Beispiel beschriebene »Masse A« enthält eine Kombination von Substanzen, die in dieser Beziehung einzeln, wirksam sind. Sowohl das Polyoxyäthylenglykol als. auch das o-Toluidin sind befähigt, die Wasserstoffversprödung selbst bei hohen Temperaturen zu -vermindern oder zu unterdrücken. In der
ίο .»Masse Ä«, sind einige dieser Substanzen miteinander umgesetzt worden, wobei ein Addukt aus o-Toluidin und Formaldehyd entstanden ist, das beständig ist und eine ausgezeichnete Hemmwirkung ausübt. Praktisch kann jedoch eine große Vielzahl von im Handel erhältlichen Inhibitoren, wie z.B. mit Äthyienoxyd modifiziertes Baumharzamin, 2-Hexin-3-ol, substituierte Thioharnstoffe sowie die meisten Amine, oder Proteine, mit zumindest einem gewissen Ausmaß an Erfolg verwendet werden. Inhibitoren sind
ao jedoch mindestens zu einem gewissen Grade selektiv, und ein gegebener Inhibitor kann in Verbindung mit einer bestimmten Säure wirksamer sein als im Zusammenhang mit einer anderen.

Claims (4)

1 2 werden die Gegenstände zunächst zur Entfernung Patentansprüche: von Metalloxid, Öl und Schmutz gereinigt, geätzt und sodann zusammen mit feinteiligem Metallpulver,
1. Verfahren zur Reinigung von Metallgegen- einer Promotorchemikalie und, im allgemeinen, ständen zum nachfolgenden Überziehen mit Me- 5 Prall- bzw. Schlagmedien in eine Plattiertrommel tallen, wobei die Gegenstände in einer rotieren- andere Weise bewegt wird, werden die Metallpulverden Trommel od. dgl., die feste mechanisch wir- teilchen gegen die Oberfläche der Gegenstände flachkende Reinigungsteilchen und eine wäßrige saure, gedrückt und bilden einen zusammenhängenden ein oberflächenaktives Mittel und gegebenenfalls Überzug. Obgleich das mechanische Plattieren beeinen Inhibitor enthaltende Entfettungs- und io quem ist und nur wenig Arbeitsplatz erfordert, haben Oxidschichtentfernungslösung enthält, behandelt die zur Reinigung der Oberflächen vor dem Plattiewerden, dadurch, gekennzeichnet, daß ren erforderlichen Vorrichtung einen unangemessen als oberflächenaktives Mittel ein inniges Gemisch großen Anteil des in den Betrieben zur Verfügung aus praktisch gleichen Mengen eines Dispergier- stehenden Platzes eingenommen.
mittels mit einem HLB-Wert größer als 17, eines 15 Seit vielen Jahren ist es üblich, Metalloberflächen Reinigungsmittels mit einem HLB-Wert im Be- mit Hilfe eines aus zahlreichen Stufen bestehenden, reich von 12 bis 17, eines Emulgiermittels mit ansatzweise durchgeführten Verfahrens zu reinigen, einem HLB-Wert im Bereich von 12 bis 17 und Die zu reinigenden Gegenstände werden zunächst eines Benetzungsmittels mit einem HLB-Wert zur Entfernung von Öl und organischen Verunreiniim Bereich von 1 bis 5 verwendet wird. 20 gungen entfettet, was entweder mit Hilfe von Tri-
2. Oberflächenaktive Reinigungsmasse zur chloräthylendampf oder durch Eintauchen in einen Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, Behälter geschieht, der eine Alkalilösung enthält. Die dadurch gekennzeichnet, daß die Masse im we- entfetteten Gegenstände werden dann herausgenomsentlichen aus einem wasserlöslichen Gemisch men, in einem zweiten Behälter gespült, herausgeeiner Säure mit einer Dissoziationskonstanten 25 nommen, entrostet bzw. von ihrem Oxidüberzug begrößer als 10 -6 zwecks Lieferung von 1 bis freit, durch Behandlung mit einer Säure gebeizt, 5 Gewichtteilen Wasserstoffionen pro 10 000 Ge- was durch Eintauchen in einen dritten Behälter gewichtsteile an Metallgegenständen und einem schieht, herausgenommen und erneut gespült, was säurestabilen oberflächenaktiven System besteht, oftmals in einem vierten Behälter vorgenommen das sich aus praktisch gleichen Teilen der fol- 30 wird. Die Behälter nehmen einen beträchtlichen genden Bestandteile zusammensetzt: einem Raum ein, wodurch sich zwangläufig die Kosten des Dispergiermittel mit einem HLB-Wert größer als Verfahrens erhöhen. Bei dieser Art und Weise der 17, einem Reinigungsmittel mit einem HLB-Wert Reinigung ist ferner eine ständige Überwachung der im Bereich von 12 bis 17, genügend Emulgier- Stärke und Verunreinigung der Behandlungsbäder mittel, um 150 Gewichtsteile Öl zu emulgieren, 35 erforderlich, und die offenen Behälter stellen eine wobei das Emulgiermittel einen HLB-Wert im ernste Gefahr für das Arbeitspersonal dar. Wenn Bereich von 12 bis 17 aufweist, und einem Be- weiterhin Stähle mit hohem Kohlenstoffgehalt oder netzungsmittel für Eisenmetalle mit einem HLB- unangemessen entfettete Metallgegenstände gebeizt Wert von 1 bis 5. werden, so hinterlassen die zum Beizen benutzten
3. Reinigungsmasse nach Anspruch 2, dadurch 40 anorganischen Säuren oftmals einen Kohlenstoffgekennzeichnet, daß das Benetzungsmittel aus schmutz auf der Metalloberfläche, wodurch die Ereinem äthylenoxidmodifizierten Fett- bzw. öl- zielung einer gleichmäßigen· Beschichtung mit dem amid, wie Kokosnußölamid oder hydriertes Überzugsmaterial äußerst schwierig wird. Weiterhin Talgamid, besteht. gelangt durch das mit den Säuren durchgeführte
4. Reinigungsmasse nach Anspruch 2 oder 3, 45 Beizen Wasserstoff in das Metallgitter, wodurch das dadurch gekennzeichnet, daß jeder der Bestand- Metall spröder wird (diese Erscheinung wird als teile des oberflächenaktiven Systems einen hy- »Wasserstoffversprödung« bezeichnet), was häufig zu drophoben Polyoxypropylenkern aufweist, der einem Bruch des gereinigten und anschließend elekdurch Pfropfmischpolymerisation erhaltene hy- troplattierten Metallgegenstandes führt.
drophile Polyoxyäthylenketten trägt. 50 Aus der deutschen Patentschrift 621732 ist ein
Verfahren zum Polieren von Kleinmetallteilen be-
kannt, bei welchem das Entfetten und Entfernen der
Metalloxide in einem Arbeitsgang und in einem sich um seine Achse drehenden Behälter mittels solcher
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Reinigung 55 Bäder durchgeführt wird, die ein wasserunlösliches von Metallgegenständen zum nachfolgenden Über- bzw. -schwerlösliches Lösungsmittel und einen ziehen mit Metallen, wobei die Gegenstände in einer säurebeständigen kapillaraktiven Stoff enthalten, rotierenden Trommel od. dgl., die feste mechanisch Speziell enthalten diese wäßrigen Lösungsmittel Alwirkende Reinigungsteilchen und eine wäßrige, saure, kalihydrogensulfate, Pineöl und Sulfonate von Fettein oberflächenaktives Mittel und gegebenenfalls 6° alkoholen.
einen Inhibitor enthaltende Entfettungs- und Oxid- Die Verwendung fester mechanisch wirkender,
schichtentfemungslösung enthält, behandelt werden, d. h. scheuernder Reinigungsmassen ist allgemein besowie eine oberflächenaktive Reinigungsmasse zur kannt und üblich (siehe z. B. »Schriftenreihe GaI-Durchführung dieses Verfahrens. vanotechnik«, Bd. 7 »Metall-Reinigung und -Entin den letzten Jahren hat das mechanische Plat- 65 fettung« [A. Pollack und P. Westphal], 1961, tieren das Elektroplattieren auf vielen Gebieten ver- S. 81, usw.).
drängt, insbesondere bei verhältnismäßig kleinen Der Erfindung lag die Aufgabe zugrunde, ein ver-
Metallgegenständen. Beim mechanischen Plattieren bessertes einstufiges Verfahren zur vollständigen
DE19641546161 1964-01-23 1964-12-10 Verfahren zur reinigung von metallgegenstaenden und reinigungs masse Pending DE1546161B2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US339606A US3330769A (en) 1964-01-23 1964-01-23 Metal cleaning

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE1546161A1 DE1546161A1 (de) 1969-07-17
DE1546161B2 true DE1546161B2 (de) 1972-03-02

Family

ID=23329806

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19641546161 Pending DE1546161B2 (de) 1964-01-23 1964-12-10 Verfahren zur reinigung von metallgegenstaenden und reinigungs masse

Country Status (9)

Country Link
US (1) US3330769A (de)
JP (1) JPS4930615B1 (de)
BE (1) BE658442A (de)
CH (1) CH485871A (de)
DE (1) DE1546161B2 (de)
FR (1) FR1420885A (de)
GB (1) GB1092867A (de)
NL (1) NL149235B (de)
SE (1) SE319664B (de)

Families Citing this family (15)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3494795A (en) * 1967-08-07 1970-02-10 Fremont Ind Inc Spray cleaning method for removing oil,grease,dirt and embedded oxides from painted surfaces
US3909437A (en) * 1973-01-18 1975-09-30 Dow Chemical Co Noncorrosive acid, solvent and nonionic surfactant composition
US3979219A (en) * 1975-03-06 1976-09-07 Fremont Industries, Inc. Wood finish remover
US4100096A (en) * 1976-06-04 1978-07-11 Addressograph Multigraph Corp. Cleaner for hydrophilic metal surfaces of lithographic duplicators
BE871631A (fr) * 1978-10-27 1979-04-27 Centre Rech Metallurgique Procede de decapage continu de toles en acier.
US4541945A (en) * 1982-09-30 1985-09-17 Amchem Products Inhibitor-containing acid cleaning compositions and processes
US4608086A (en) * 1983-01-19 1986-08-26 Tennant Company Membrane remover/etchant
JPS60224818A (ja) * 1984-04-20 1985-11-09 Itochu Shoji Kk 原綿中の色物除去方法およびその装置
JPH0525713A (ja) * 1991-05-17 1993-02-02 Murata Mach Ltd 混打綿工程の異物検出装置
US5658869A (en) * 1995-10-16 1997-08-19 Singer; Barrie Metal finishing composition
JP3673357B2 (ja) * 1997-01-27 2005-07-20 メルテックス株式会社 めっき用の前処理洗浄剤
US8227027B2 (en) 2007-12-07 2012-07-24 Presspart Gmbh & Co. Kg Method for applying a polymer coating to an internal surface of a container
LT2227230T (lt) * 2007-12-07 2017-03-27 Presspart Gmbh & Co. Kg Indo vidinio paviršiaus valymo ir jo padengimo polimerine danga būdas
CN104289468A (zh) * 2007-12-07 2015-01-21 普莱斯博有限两合公司 施加聚合物涂料于容器内表面的方法
US20190189312A1 (en) * 2017-12-19 2019-06-20 National Cheng Kung University Pretreatment of Thick-Film Aluminum Electrode for Metal Plating

Family Cites Families (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2261700A (en) * 1939-04-03 1941-11-04 Nat Aluminate Corp Cleaning composition
US2326837A (en) * 1940-01-13 1943-08-17 Nat Carbon Co Inc Cleaning composition and method for its use
US2399267A (en) * 1940-07-27 1946-04-30 Solventol Chemical Products In Cleaning method
US2571581A (en) * 1948-09-09 1951-10-16 Detrex Corp Degreasing machine
US2683343A (en) * 1952-11-15 1954-07-13 Gen Motors Corp Tumbling process
US3041285A (en) * 1955-05-27 1962-06-26 Purex Corp Ltd Composition for cleaning and polishing aluminum and aluminum alloys
US2942956A (en) * 1958-10-13 1960-06-28 Wyandotte Chemicals Corp Aluminum brightener compositions
US3162547A (en) * 1961-07-31 1964-12-22 Rohr Corp Secondary deoxidizer for aluminum and its alloys

Also Published As

Publication number Publication date
NL6500857A (de) 1965-07-26
SE319664B (de) 1970-01-19
BE658442A (de) 1965-05-17
US3330769A (en) 1967-07-11
JPS4930615B1 (de) 1974-08-14
CH485871A (de) 1970-02-15
DE1546161A1 (de) 1969-07-17
NL149235B (nl) 1976-04-15
FR1420885A (fr) 1965-12-10
GB1092867A (en) 1967-11-29

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1546161B2 (de) Verfahren zur reinigung von metallgegenstaenden und reinigungs masse
DE2054067C3 (de) Mittel zum Reinigen von Aluminiumoberflächen, zum Desoxydieren, Reinigen und Einebnen bzw. zur Glanzgebung von Oberflächen aus rostfreiem Stahl und zum Bilden eines Eisenphosphatüberzugs auf eisenhaltigen Oberflächen
DE1116013B (de) Elektrolyt zum kathodischen Entfernen von Fremdstoffen von eisenhaltigen Metallen
DE2359021A1 (de) Beizloesung und verfahren zum beizen von metallen
DE68919033T2 (de) Reinigungsverfahren für Metalle.
DE2758629C3 (de) Verfahren zum Reinigen der verzinnten Oberfläche eines eisenhaltigen Metalls
WO2012072219A1 (de) Verfahren zum elektrochemischen polieren von metallenen gegenständen und hierfür geeignete elektrolytlösung
EP0492487A1 (de) Mittel zum zeitweiligen Schutz von blanken Silber- und Kupferoberflächen gegen Anlaufen und Verfahren zu seiner Anwendung
DE3033961C2 (de) Wäßriges Bad zum anodischen Entfernen von Metallüberzügen von einem davon verschiedenen Grundmetall sowie ein Verfahren zum anodischen Entfernen von Metallüberzügen unter Verwendung dieses Bades
DE1546161C (de) Verfahren zur Reinigung von Metall gegenstanden und Remigungsmasse
DE829391C (de) Verfahren zum elektrolytischen Polieren von Metallen
DE68913799T2 (de) Reinigungsverfahren.
EP0230903A2 (de) Verfahren zur Reinigung von Aluminiumbehältern
DE1621597A1 (de) Verfahren zur Entkonservierung von lackierten und metallischen Gegenstaenden
DE1929752A1 (de) Waessriges Schmiermittel fuer das Ziehen von Draht
DE2057606A1 (de) Verfahren und Einrichtung zur Rueckgewinnung von Nickel und/oder von anderen der Eisengruppe des periodischen Systems angehoerenden,vorzugsweise hoeherwertigen Metallen
DE1937272A1 (de) Halogenierte Kohlenwasserstoff-Stoffzusammensetzungen
DE825027C (de) Verfahren und Mittel zum Reinigen von angelaufenen Metalloberflaechen
DE2262367A1 (de) Zusammensetzung zum entfernen von rost von eisenmetallen und von weinstein von nichteisenmetallen und holz sowie verfahren zu deren herstellung
DE554891C (de) Verfahren zum Behandeln von Metallen, metallischen Gegenstaenden u. dgl.
DE678514C (de) Verfahren zum Entfetten von Metallen und aehnlichen nicht absorbierenden Gegenstaenden mit fluechtigen Loesungsmitteln
DE2920857A1 (de) Verfahren zur kaltumformung metallischer werkstoffe
DD153897A1 (de) Verfahren zum intensivieren von oberflaechenbehandlungsverfahren
DE2063593A1 (de) Korrosionsverhinderndes Reinigungs mitte! fur Eisen, Stahl und deren Le gierungen
DE2108294C3 (de) Beizlösung für Kupferlegierungen

Legal Events

Date Code Title Description
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977