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DE1545368A1 - Verfahren zur Abtrennung geradkettiger organischer Verbindungen aus einem Gemisch - Google Patents

Verfahren zur Abtrennung geradkettiger organischer Verbindungen aus einem Gemisch

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Publication number
DE1545368A1
DE1545368A1 DE19651545368 DE1545368A DE1545368A1 DE 1545368 A1 DE1545368 A1 DE 1545368A1 DE 19651545368 DE19651545368 DE 19651545368 DE 1545368 A DE1545368 A DE 1545368A DE 1545368 A1 DE1545368 A1 DE 1545368A1
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DE
Germany
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urea
straight
organic compounds
mixture
chain organic
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Application number
DE19651545368
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English (en)
Inventor
Dellow Geoffrey Blomfield
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SHELL INT RESEARCH
Shell Internationale Research Maatschappij BV
Original Assignee
SHELL INT RESEARCH
Shell Internationale Research Maatschappij BV
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Publication date
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  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

OR. ELISABETH JUNQ UNO DR. VOLKER VOSSIU8
t MONCMlH Jl . SIEOECtTfIAStE 2· ■ TELEFON 34Η·7 ■ TfLIQRAMM-AO)IEtIE! IN VENT/MO NCHEN
P 7500 H/kä 1 t-rzj^— s:-""-^9. Hoyentoer 1965
SHELL INTEHNATIQKALE HBSEARCH HiATSCHlPPIJ I.T.
Den Haag/Holland
"Verfahren zur Abtrennung geradkettiger organischer Verbindungen aus einem Gemisch
Priorität: 30. November 1964 /USA Anmelde-Nr. 414 843
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Abtrennung geradkettiger organischer Verbindungen aus einem aie enthaltenden Gexaleoh, indem dieses Gemisch mit einer Harnstofflöeung in Berührung g·- ( bracht wird, wobei Einschlussverbindungen gebildet werden.
Verfahren zur Fraktionierung von Gemischen organischer ?erbin~ düngen.durch Bildung von Einschlussverbindungen sind in der Technik bekannt.
Eine Zusammenfaosung über Trennungsverfahren unter Verwendung von Einschluesverbindungen bildenden Verbindungen findet sioh in
009813/1911
BAD OR!QI(yJAL .,; „.-,
"Advances in Petroleum Chemistry and Refining"t Band VIII, Seite 192-234 (1964). Eine Schwierigkeit bei diesen Verfahren besteht in der Abtrennung der kleinen Teilchen der Elneehlueeverbindungen, wie eie bei den bekannten Verfahren aus dem eing·- echloesenen und dem umgebenden» nicht angelagerten Anteil der Beschickung gebildet werden, und in der Tatsache, dase meisten» grosse Mengen Lösungsmittel erforderlich sind, was hohe Kosten für die Wiedergewinnung, des Lösungsmittela durch Destillation verursacht«
Es ist nun festgestellt wordenι dass diese SchwierigKeiten durch das erfindungsgemässe Verfahren beseitigt werden können. -"Ie Erfindung betrifft demgemäss ein Verfahren zur Abtrennung geradkettiger organischer Verbindungen aus einem sie enthaltenden Gemisch, indem dieses Gemisch mit einer Harnetofflösung in Berührung gebracht wird, wobei sioh Einsohlusaverbindungen bilden, welches dadurch gekennzeichnet 1st, dass das Gemisch mit einer nicht gesättigten alkoholischen Harnstofflösung in einer Kristallisationszone unter,Kühlung solange in Berührung gebraoht wird, bis die gebildeten Teilohen der ßinsehlusaverbindung eine durchschnittliche Grosse von wenigstens 20 Mikron in jeder Richtung aufweisen, dass der die iünschlusaverbindung enthaltende Anteil des Materialstromes von dem Anteil abgetrennt wird, welcher die nicht angelagerten Bestandteile de3 Gemisches enthält, dass die Einschlussverbindun^en zersetzt und die dabei erhaltenen geradkettigen organischen Verbindungen wiedergewonnen werden.
009813/1911 BAD ORIGINAL
Durch Verwe^/ivi-s öiiier nio.Ut gesättigten Harnstoff lösung wird die /blagerung euer Susamiasnballung von Kristallen auf WärmeaustauscherobQrfläclieii praktisch ausgeschaltet. Perndr hat sich ^p. se igt, dass durch' ti berwaciuaig der Ber.iihrungszeit und Verwendung einer alkoholischen anstelle einer wässrigen Harnstofflösung grössere Kristalle gebildet werden, ohne dabei Verunreinigungen einzuechliessen» sodass sie leicht abgetrennt v/erden können und ein Produkt von hoher Reinheit erhalten wird.
Es ist gefunden worden, daeß am zv/eokmäesigeten Kristalle mit einem durchschnittlichen Durchmesser von 20 bis 100 Mikron und einer Länge ¥on wenigstens 100 Hikron» vorzugsweise 100 bis 500 Mikronji abgstrennt werden« Stäbchenförmige oder zylindrische Kristalle» die ein Verhältnis der Iränge zum Durchmesser von höchstens 10 : 1, insbesondere etwa 4 ι 1 aufweisent werden bevorzugt. Vorzugsweise enthält der die EinsehJuBBverbindung enthaltende Materialstrom auoh noch überschüssige alkoholische Harnstofflösung, denn es hat sich gezeigt, dass die nach dem erfinüungBgeraäßsen Verfahren gewonnenen groasen, reinen Kristalle leioht in tforci 'eines Schlammes von dem nicht angelagerten Anteil des Ausgangsgemisches abgetrennt werden können.
Zu den geradkettigen organischen Verbindungen gehören unverzweigte Alkohole, jüster, Säuren und Ketone; das erfindungsgemasse Verfahren ist ganz besonders sur Abtrennung normaler Kohlenwasserstoffe, insbesondere von Paraffinen, geeignet. Am
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BAD ORIGINAL
beaten werden solche geracikuttXgGn Vsrbinduncen abgetrennt, die 7 oder· mohr ivoklenstoffatoüs im Molekül aufweisen, Ev/eokmäeßig solohe nit 7 bia 30-35 und vorzugsweise solche mit 9 bis 2£ Kohlenstoffatomen. Der Ausdruck geradkettig«; organische Verbindungen erstreckt sicr* auch auf Verbindungen mit kurzen Seiten ketten, vorausgesetzt, daee geradkettig© Anteile mit genügend langen ununterbrochenen Abschnitten, voraugoweise von wenigstens 7 und insbesondere 8 « 12 Kohlenstoffatomen, vorhanden sind. Obwohl die Bildung von HamstoffeinechlusEverbindungen für eine Vielzahl geradkettiger organischer Verbindungen verwendet wird, und insbesondere ζαχύ; Stocfepunktaernisdrigung von Kohlenwasserstoffölen durch intfemung der in ihnen enthaltenen geradketti· gen Kohlenwaeeeretoffe geeignet ist, bezieht 8ich eine besondere vorteilhafte Aueführungsform der Erfindung auf die Abtrennung normaler Paraffine mit 7 ~ 20 und vorzugsweise 9 - 17 Kohlen«» Stoffatomen. Die normalen Paraffine dieses Bereiches finden speziell Anwendung bei der Herstellung biologisch abbaubarer
Die Ableitung der Wärme erfolgt voraugsweise nur in der Kristallisationeaone, d.h. t dass eine Vorkühlunji der Hamstofflösung ver~ mieden wird. Zweckmässig wird die Harnstofflöeung naoh der Einführung in die Krintaülisationszone wenigstens bis au ihrer Sättigun^etemperatur abgekühlt, da das Wachstum und die Heinheit der gebildeten Einschluosverbindun&en dadurch begünstigt wird» Die Kühlung der Harnstofflöeun0 erfolgt zweckmässig nach irgendeinem bevorzugten Verfahren, «.B, durch Einführen eines Anteils
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BAD ORiGINAl.
dee vorher gekühlten Ausgangtgemleohee, ·ο due in der Kricitallisationszons eine Temperatur Innerhalb dee gewüneohten Bereiches eingestellt wird» gewünschtenfalle wird ein Zeil daron susätilioh in Kreislauf durch eine Kälteanlage geführt und kontinuierlich gekühlt. Die Kühlung de· Inhaltes der Krietallisationszone kann z.B. auoh so duroügeführt werden, dass ein Kühlmittel direkt in Kühlvorrichtungen eingeführt wird, die Bit diesem Inhalt in Berührung stehen und z.B. in der Kristallisationszone, in den Wänden oder um die Wände herum angebracht sind. Ferner kann a.B. eine flüchtige Flüssigkeit in die Kriatallisationszone eingeführt werden, z.B. ein leicht·· n-Paraffin, wie Pentan, Butan, Propan und dgl., welches Wärme, zum Verdampfen verbraucht. Es können natürlich auch mehrere dieser oder anderer Kühlmethoden gleichseitig verwendet werden.
Vorzugsweise wird als alkoholische Lösung eine Lösung von Harnstoff in Kethanol verwendet. Zweckmässig wird die Konzentration der KarrtstofflUBung (besonders in Kethanol) so gewählt, dass wenigstens 35 Gsw.# Harnstoff, bezogen auf die ursprünglich nicht gesättigte Harnstofflösung, die in die Kristallisation·- zone eingeführt worden ist, bei der gewählten Kristallisation·- temperatur Rekristallisieren. Je höher die Temperatur ist« bei der die ursprüngliche Harnstofflösung gehalten wird, umso grosser ist natürlioh die Hametoffmenge, die darin gelöst werden kann, und umso grosser ist folglich die foenge an freiem Harnstoff, die bei einer bestimmten Kristallieationstemperatur vorhanden ist.
0 0 9 813/1911 BAD ORIGINAL'-. < λ
Die Temperatur und die Gleichgewicntekoxuentration dee Harnet off β in der Kristallieationszone Bind β ehr wiontlg für die Gewährleistung einer wirksamen Sfctfemung der geradkettigen Verbindungen; ja niedriger die Tenperatur ist» umao wirkaaaer wird die J&tfernuzid der geradkettigen Verbindungen sein. Bei der Behandlung eines leuchtttlanteila, der G11- uad Cj.-iohlenwaseeretoffe enthalt, hat eich eine Temperatur swiaohan 0 und 250C als wirteohaftuch am günstigsten erwieeen.
Sie Harnutoffkonzentration in der alkoholiaohen Phase, die die Xrietalliaationeeone verläset» aoll vorsugaveise möglichst nahe an der Sättigung liegen. Die ursprüngliche HarnetofflBsung kann auf jeder gewUnaohten Temperatur gehalten werden« so lange die Lösung in Bezug auf den Harnstoff nioht gesättigt let. Ea ist z.B. ganz vorteilhaft, eine Harnbtofflösung, besondere in Methanol, bei einer Temperatur «wischen etwa 50 und 700C zu halten, wenn die Kristallisationstemperatur bei 0 bis 2C0C liegt.
Die erforderliche Zeit, bis die Bildung von Teilchen der Mn-8ohlu88verbindung der gewUnsohten QrÖBse praktisoh beendet iet, hängt von der wirksamen Berührung in der Krietallieationezone ab. Der notwendige Berührungsgrad kann durch einen gewöhnlichen Rührer erreicht werden. Die Berührung dient einem doppelten Zweck; sie schafft nämlich eine groöse G-rensfläohe zwischen dem Gemisch und der Lösung, indem sie kleine Tröpfchen von dem einen im anderen verteilt, und sie hält eine gleichmäeeige
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Konzentration, des Harnstoffe in der gesamten Kristallieationt-Eone aufrecht. Die Berüorungezeit dauert cweokmässig etwa 2 bit 60 Minuten, vorzugsweise 10 bis 30 Minuten.
Die erfindungsgemass verwendete Harnstofflösung wird vowug·- weise durch Vereinigung von Harnstoff mit prsJctisoh reinem Alkohol (Methanol) hergestellt, der nur wenig oder kein Wasser enthält. Da ein geringer Wassergehalt die Bildung grosser Kristalle fördert, eignet eich eine Harnstofflösung in Alkohol (^etnanol) mit einem Gehalt von nicht mehr ale 2 Vol.ji und vorzugsweise niciit mehr als 1 Vol. ^ Waeser air besten. LIn etwas höherer Wassergehalt, kann jedoch geduldet werden, zweokmässig beträft er bis ^u 10 Vol.#, da die ZerBetzungstemperatur mit zunehmenden Wassergehalt erniedrigt wird, was zu einer Herabsetzung der Knergiekoeten führt.
Obwohl das erfindungsgeattsse Verfahren bei fast jedem Konstntrationsverhältnis swisohen Alkohol (Methanol) und krletalllaer Einschluß·verbindung dürohführbar ist, werden Verhältnisse von
Alkohol zu der gebildeten Verbindung von 10 : 1 bis 1 t 1 be- i
vorzugt.
Auch das Verhältnis der Harnstofflösung zu dem in die Kristallisationsvorrichtung eingeführten Ausgangsgeaisoh kann sich innerhalb eines v/eiten Bereiches verändern, je nach dein Grad der Entfernung der betreffenden geradketti^en Verbindungen, vorzugsweitje beträgt es jedoch 10 : 1 bis 1 ι 10. Das erfindungsge-
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BAD ORIGINAL
masse Verfahren wird gewUnaohtenfallβ absatzweise durchgeführt· Ee hat Bioh als vorteilhaft erwiesen, da· Auegangige&laeh in di· bereite in der Kristallieationeieat enthalten« Harnetoffloeung einzuführen und vorzugsweise in dieser su dispergieren·
Die Abwicklung dee die Eineohluesvörbinduiu, enthaltenden Anteile kann nach den üblichen Verfahren» vorzugsweise duroh Absetzen erfolgenι da die bei des erfindungegenaesen Verfahren gebildete Form der Einschlussverbindung eich leioht von der anderen Riaae * abtrennen läest, £s iet sehr eweoiuoäseig, die Trennung gründlich durohzufuhren, da irgendwelche mit der BinechluesYerbindubg burückgehalten©, nicht angelagerte Verbindungen natürlich die Reinheit der nach dor Zersetzung wiedergewonnenen geradkettig«! Ver~ bindunfcen herabsetzen. Um die Reinheit dee Produktes su eteigern, hat es eich als vorteilhaft erwieeen» den die Binsehlue»verbindung enthaltenden Anteil mit einer geeigneten WaeohflUesigkeit» zweokmUseig mit eines niedermolekularen, inebeeonaere unverzweigtenf Kohlenwaeeeretoff auezuwaeohen· Dies let dann be- Bonders wichtig, wenn die RineehlueeVerbindun^en gernlea einer bevorzugten AuBfUhrungaiora der Erfindung in Gegenwart überechüaaigtir HarnutofflUBun^ zersetzt werden, da in dieeen Fall die nicht angelagerten Verbindungen, die gegebenenfalle in dieeer Löeung gelotst sind, vorzuafiweikie auch zuerst entfernt werden. Hexan wird ale Lösungsmittel bevorzugt, da ee eich leioht von dem geraditettitjen Produkt trennen lässt und auf Grund dee für Hexan gürteti· gen Verteilungekoeffizienten zwischen Alkohol und Hexan in relativ kleinen Mengen verwendet werden kann. Bei Methanol genügt z.B.
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BAD
bereits eine Hexanaienge von weniger ale 1/6 de« HethanolTolumens. Auf diese Weise können Heinheitegrade des Produktββ τοη 9Ojt und eogar bis 99 ',* erzielt werden.
Die Zersetzung der Einschlussverbindungen, entweder in Gemisch iait überschüssiger Hametofflösung oder nioht und/oder naoh Auswaschen nit einer Waschflüssigkeit (Hexan) kann 8.B. duroh Steigerung der Temperatur über die Kriatalliaationatemperatür dtr Einschluösverbindung hinaus erfolgen, Toreugeweise wird die Temperatur nur so weit gesteigert, dass keine Verluste an Harnstoff infolge thermischer Verfettung eintreten. Auf dies« Weise bilden sioh zwei nicht mischbare Phasen, d.h. da· Produkt sowie unter Umständen die Waechflüosic&elt (Hexan) und die alkoholische Harnstofflösung. ZwöOkuäsalg erfolgt die Trennung zwischen beiden Phasen duroh einfaches Absetsenlassen. Das geradkettig· Produkt kann dann nit den Ubliohen Mitteln, z.B. durch Dekantieren, wiedergewonnen werden.
Das erfindungögeraässe Verfahren wird durch die folgenden Beispiele näher erläutert.
Beispiel 1
Ein Paraffingemisch, das neben normalen Paraffinen mit 9-17 Kohlenstoffatomen im Molekül auch noch andere Paraffine enthält, wird mit einer nicht gesättigten Harnstofflösung in Methanol von 600C in einer kristallisationezone in üerührun& £ötoacht, deren Temperatur auf etwa 100C gehalten wird- Dabei werden
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BAD
kristalline £insohlas8rurbiudiLtiuen τοη Harnstoff und normalen Paraffinen mit einem Durchmesser von wenigstens 20 Mikron gebildet. Es werden drei Phasen erhalten! eine Phase, die einen etwaigen Überschuss der methanolieohen Harnstofflösung enthält« eine aue dem Paraffingemisoh bestehende Phase, aus dem die normalen Paraffine abgetrennt worden sind, und eine die Einschluss verbindungen enthaltende Phase. Die Isoparaffine enthaltende Phase trennt man duron Absetzen von der HamatofflÖBung und der die Einsohlusaverbindungen enthaltenden Phase ab. Die Harnstofflösung und die Phase mit den Eineohluesverbindungen werden mit Hexan gewaschen, wobei etwa eingeschlossene oder gelöste Isoparaffine entfernt werden. Dia Phase mit den Ein-Bchlu38verbindunt,on wird in Gegenwart der Harnstoff lösung und des Hexans zersetzt, wobei die gewonnenen normalen Paraffine eine getrennte Phase bilden, die mit den zurückbleibenden Beatandteilen prii.tißc/1 nicht misohbar ist. Die normalen Paraffine werden zusammen mit dem Hexan von der oethanoliaohen Harnstoff-Iösuhö dekantiert» wobei dl· letztere wiedergewonnen und ansohlieasend im Kreislauf'aurüekgeführt wird» um mit dem zugeführt en frischen Paraffingeaisch in Berührung gebracht zu werden. Das Hexan wird von den normalen Paraffinen abdestilliert.
Beispiel 2
Ein West-Texas-Leuchtöl, das 20,6 Gew.jS C^-C^-n-Paraffine enthält, wird bei Kaumtemperatur mit eln^r Fliesegeechwindigkeit von 320 ml/Std, zueammen mit ein^r uiigesättigten methanolisehen
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BAD ORlOINAt
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Harnstofflösunt; yon 600C mit einer Geschwindigkeit von 1320 ml/ Std. kontinuierlich in eine KriBtalliBatior;svorrichtung eingeführt. Die methanol! sehe Harns toff Ib- sunj enthält 59 Gew.// Methanol, 9 Gew.5* Wasser und 32 Gew.^ Harnstoff. Die Kristallisation·- vorrichtun0 besteht aue einem Glaegefäss, dessen Wand· mit kalten Wasser gekühlt werden, eodass d.e Temperatur in der Kristalliaationsvorrichtung auf etwa 200C gehalten wird. Die Verweilzelt in der Kristallisationvorrichtung beträft 29 Minuten· Auf diese .Veise werden lange, stäbchenförmige Kristalle der Einschlussverbindimg mit einer durchschnittlichen Länge von 300 Mikron und einem xfarchmeasyr von 40 Mikron gebildet.
Eine Aufechläm&une, der Kristalle in der Methanolphase wird au· der Kriatallisatlötvorrichtung abgezogen und dann in einem Oefäss unter leichtem Schütteln von dar in ihr diepergierten, weniger dichten Leuchtölphase abgetrennt« Daβ auf diede Weise von normalen J^iraffinen befreite leuchtöl enthält noch 6-7 Gew.^ normale Paraffine· Die Hetnanolphase enthält 67 Gew.^ KethaiiOl,. 11 Gew.# Wasser und 22 Gew.'/ Harnstoff.
Die nunmehr von LeUchtöltröpfchen befreite Aufschlämmung der Einschluasverbindung in Methanol fliesst kontinuierlich durch ein erhitztes, gewundenes Kohr in ein Gefase, wobei sich beide in einem Bad von 6O0C befinden. Infolge des Erhitzens zersetzen sich die Kristalle, der Harnstoff löst sioh in Methanol und die angelagerten n-Paraffina scneiden sich in Form einer nicht miech-
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BAD ORIGINAL
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baren leichteren Phaee *fc« DIt methft&oliaob· BarnatofflOaune wird Im Kreislauf zu der Kristall! eat lötvorrichtung surttc«£f* führt. Der Heinheitaßrad des Produktes aus n-P&raffinen betritt 80 Gew.^,
Die Verunreinigung durch. 20£ Iaoperaffine beruht weitgehend auf der Anwesenheit von 1,6 Gew.^ Leuohtöl, dae in der in dl« ZerBetsungevorriontun^ mit dan Kristallen dar Kineohlueeverbindunü eingeführte Metnanolphaee gelöst war. Die Tatsache« dass in dom Produkt nur eine Verunreinigung von 20^ Torh«nden ist, spricnt dafür, dass alle freien Leuchtöltröpfcnen in der Trennvorrichtung entfernt worden sind·
Um ein sehr reines Produkt zu ©malten, wird ein Anteil der Krietallaufsohläinmung zwecks iäitfernunt, der in dem Kethanol gelösten Verunreinigungen mit Hexan gewaeohen. Die Zersetzung dieser Einschlussverbindun^en ergibt dann ein Produkt mit eines Gehalt von 97,5j6 n-Paraffinen.
Pa t entaua prüofre
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Claims (1)

  1. Pat 6 η t a η 8 ρ r tt ο In
    Verfahren »ur Abtrennung geradkettiger organischer Yerbindungen aus einem Bib enthaltenden Gemisch, indem (ti···· Gemisch mit einer Harnstofflösung *** Berührung gebracht wird, wobei eich BInaohlussverbindungen bilden, dadurch β β -Jcenneeiehnet, dass das Gemisch mit einer nicht gesättigten alkoholischen Harnetofflueung in einer KrletallieationsBone unter Kühlung solange in B«rünrung gebracht wird, bis die gebildeten leuchen der SlnsohluBβverbindung eine durohsohnittliche Gröaed von wenlcstens 20 Kütron in jeder Richtung aufweisen, daes der die EineohlueeTerbindun^ enthaltende Anteil von demjenigen Anteil abgetrennt wird» welcher die nicht angelagerten Bestandteile des Gemiecheö enthält, da·· die 2Lnschluesverbindungen zereetet und die dabei erhaltenen geradkettigen organieonon Verbindungen wiedergewonnen werden.
    2. Verfahren nach Anspruoh 1, dadurch gekennzeichnet, dasβ die Kristalle der Eineohlueeverbindung f bis zu einem loirohuesser von 20 - 100 Hiicron waohsen.
    3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch g e -kennzeichnet, dass die Kristalle der äineohlusaverbindung bis zu einer Länge von 100 bis 500 Mikron wachsen.
    4. Verfahren naoh Anspruch 1-3» dadurch gekennzeichnet, dass der die Elneohlussverbindung enthaltende
    J1JIteil ÜböreehUesiise alkoholioohe Hanititofflösung enthält.
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    5. Verfahren naoh Anspruoh 1-4* dadurch g β k e η η zeichnet, daß β die geradkettlgen organischen Verbindungen 7 bis 30 - 35 Kohlenstoffatom« im Holeicül enthalten.
    6. Verfahren naoh Anspruch 1-9, dadurch gekennzeichnet, dass die geradkettigen organischen Verbindungen normale Paraffine sind.
    7. Verfahren nach Anspruch 1-6, dadurch gekenn- »eichnet» dass die Harnstoff ltt sun*, in der Kriatalliaationsaone wenigstens ble zu ihrer Kristalliaationstemperatur abgekühlt wird.
    3. Verfahren naon Anspruch 1-7, dadurch gekennzeichnet, dass das Ausgangsgeaiison gekühlt wird, be-ror es mit uer Harnstofflösung in Bdrührung gebracht wird.
    9. Verfahren naoh Anspruch 1 - 8j dadurch gekennzeichnet, daaa der'Inhalt in der Kriatallisationezone gekühlt wird.
    10. Verfahren naoh Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der t,enarmte Inhalt sit einem in Kühlvorrichtungen enthaltenen Kühlmittel in Berührung gebraont wird.
    11. Verfahren nach Anspruch 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, dass eine flücntige Flüssigkeit in- dem
    Inhale zum VörcLaüipien gebracht wird.
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    12. Verfahren nach Anspruch 1-11, dadurch g β -kennse lohnet, due ei no methanolieohe Harnetofflüßuno verwendet wird.
    13. Verfahren naoh Anspruch 1-12, dadurch gekennzeichnet, daee die Temperatur in der KxIbtalligatlonezone und die Konzentration der Harnst of flb*sun«<, to gewählt verüen, da β β venigatena 25 Gew. f> Karnetoff,, belogen auf die in die Xristallißationazone eingeführte, uroprüri&lioh nicht
    ^esc^ttigte Harnstoff 1OsUn0', in der Krietalliaati ons zone auahristallisieren.
    14« Verfahren naen Anspruch 1-13, dadurch gekennzeichnet, daee die Temperatur in der Krlatallisationezone O bis 200C beträgt.
    15. Verfahren nach Anspruch 1-14, dadurch gekennzeichnet, daea die Berührungezeit zwischen der Harnstofflöaunfe und deo 'Gemisoh 2 bia 60 Minuten betrügt·
    16. Verfahren nach JLnspruch 1-15, dadurch gekennzeichnet, daee die alkoholieohe Harnstofflösung nicht mehr als 2 VoI.^ Vvasser, bezogen auf den vorhandenen Alkohol, enthält.
    0 0 9 8 13/1911
    BAD ORlQJNAt
    17. Verfahren naoh Anspruch 1 - 16» dadurch g e -k ι nn ι 9 i ο hs ι t, data das Verhüte;· dtr Haraatoff-ItJeUn0 su dem In die Krltitallieatlenüane eingeführtes, gangegealeoa IO j 1 bie 1 ι 10
    18, Verfahren nach Anspruch 1 - 17, dadurch |ikenneeiehnet» dass dl· Abtrennung de· die Kta~ βohlusarurbindung enthaltenden Anteil· duron AbeeVxen erfolgt.
    19. Verfahren nach Anspruch 1 - 16* dadurch ge·* kennzeichnet! daee der Anteil mit; der Kineonlueeverbindung mit einem Kohlenwaeeeratoff von niedrigen Molekular» gewicht ^ewaschen wird.
    2C. Verfahren nach Anspruch' 19» dadurch ge» kennz e ichnet, dasd als niedermolekularer Kohlenw&eoerstotf Hexan vervendet
    21. Verfahren nach Anaparuch 1 - 20, dadurch gekennzeichnet, das β die genannten liiaeohlu eaverbino.U3i0en in Gegenwart UberechtUsiger Harnstoff lösung eer~ setzt werden.
    00S813/TS11 BAD ORIGINAL
DE19651545368 1964-11-30 1965-11-29 Verfahren zur Abtrennung geradkettiger organischer Verbindungen aus einem Gemisch Pending DE1545368A1 (de)

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