DE1541980A1 - Inverses Magnetron - Google Patents
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Description
8000 MÖNCHEN 23 - MAINZERSTR.5 S2 P14 D
Union / New Jersey V. St. τ. Amerika
Sie Erfindung betrifft allgemein inverse Hagnetrons für Mikrowellen
(reverse aagnetron microwave tubes) und insbesondere ein verbessertes inverses Magnetron mit einem Modusreiniger für den kreisförmigen
elektrischen Modus im Ausgangshohlleiter, so dass am Ausgang ein reiner kreisförmiger elektrischer Modus erhalten wird. Solche Röhren
sind besonders als Ausgangsröhren für Radarsysteme mit hohen Spitzenleistungen nützlich, die im Frequenzbereich von 30 GHz oder höher
arbeiten.
Inverse Magnetrons (reverse magnetrons) sind bereits bekannt. Solche
Röhren sind gekennzeichnet durch einen zentral angeordneten Hohlraumresonator für den kreisförmigen elektrischen Modus, der an eine Anordnung aus nach aussen gerichteten Fahnenresonatoren gekoppelt ist, die
in einem Mangetron-Wechselwirkungsbereich mit einem Elektronenstrom in
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BAD
Wecheelwirkung treten, der von einem Kathodenemitterring erzeugt
wird, der die Anodenanordnung umgibt. Der Auβgang wird axial über
einen Hohlleiter für den kreisförmigen elektrischen Modus aus der Röhre ausgekoppelt, der mit dem Hohlraum für den kreisförmigen
elektrischen Modus gekoppelt ist. Eine solche bekannte Röhre ist in der US-Anmeldung 219,702 vom 27. August I962 beschrieben.
Es ist festgestellt worden, dass in diesen Röhren die Ausgangs-P Schwingungeenergie eine Neigung zeigt, sich vom gewünschten
TEn .-Modus in andere, nicht kreisförmige elektrische Modi zu veru,
1
wandeln. Die genaue Ursache für diesen Umwandlungsprozess ist noch
nicht Yöllig geklärt. Der dominierende Modus im Ausgangshohlleiter
und im Hohlraum für den kreisförmigen elektrischen Modus ist jedoch nicht der Betriebemodus TEn i, und es ist bekannt, dass Störungen
im Ausgangshohlleiter, wie sie mit de· Ausgangs-Mikrowellen-Fenster
zusammenhängen oder mit dem Ausgangsicoppler, der die Energie aus dem
Hohlraum für den kreisförmigen elektrischen Modus auskoppelt, eine
Umwandlung des TEn .-Modus in nicht kreisförmige Modi hervorrufen
kann. Eine solche Umwandlung ist störend, weil die Verbraucher, an
die die Röhre Energie liefert, für den TEn .-Modus ausgelegt sind
υ, π
und merkliche Energien in anderen Modi Bogenüberschläge und Verbrennungen in den Verbrauchern und unerwünschte Abstrahlung von
Störleistung verursachen können.
Erfindungsgeeäss wird der Ausgangs-Hohlleiter mit einem eingebauten
Modus-Absorbierer versehen, der Energie in diesen nicht kreisförmigen elektrischen Modi absorbiert, um zu verhindern, dass sie von der
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Röhre zum Verbraucher weitergeleitet werden. Bei einer bevorzugten
Ausführungeiorm hat der. Modusabsorbierer die Form einer Reihe von
quer gerichteten engen Schlitzen im rohriörmigen Ausgangshohlleiter.
Die Schlitze öffnen sich nach aussen in einen konzentrisch angeordneten
Uodusabsoröierer, der die Energie dieser nicht kreisiörmigen
elektrischen Modi absorbiert. Die Querschlitze und das Modusäbsorbiererelement
stören den erwünschten TEn .,-Modus nicht, weil die
diesem Modus zugehörigen Ströme alle parallel zu den Schlitzen liegen und die Schlitze relativ schmal sind. Der Ausgang einer Röhre mit
einem solchen Modusaosoroierer ist also ein reiner TEn .-Moaus.
Aufgabe der Eriindung ist es also, ein inverses Magnetron veriügbar
zu machen, das hauptsächlich einen reinen TEn .-Modus liefert.
υ, ι
Grundsätzlich wird diese Aulgabe eriindungsgemäss dadurch gelöst,
dass ein selektiver ModusabsorDierer vorgesehen wird, der als integrierender
Teil der Röhre in den Ausgangshohlleiter eines inversen
Magnetrons eingebaut ist, um die Energie nicht kreislörmiger elektrischer Modi der Ausgangsspannung zu absorbieren, so dass der Ausgang
auf den gewünschten TEn .,-Modus gereinigt wird.
υ, ι
Uemäss einer speziellen Ausbildung der Erfindung wird dieser sAektive
Modusabsorbierer aus einer Reihe von ^uerschlitzen geoildet, die durch
die Wand des ronrlörmigen Ausgangshohlleiters geschnitten sind und hinter aenen Energieabsorbierelemente angeordnet sind, die die Energie
der unerwünschten nicht kreisiörmigen elektrischen Modi^iosoroieren,
009809/0585 WäÜ
-4-die durch die Schlitze ausgekoppelt werden.
Gemäss noch einer speziellen Ausführungeform der Erfindung ist der
eelektire Absorbierer für den nicht kreisförmigen elektrischen
Modus im Ausgangshohlleiter zwischen dem Mikrowellenfeneter und dem
Ausgangsflansch der Röhre angeordnet, so dass der Modusabsorbierer
aueβerhalb des Yakuumgefässes der Bohre liegt.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der
folgenden Beschreibung in Verbindung mit der Zeichnung; es zeigern Fig* 1 eine perspektivische Ansicht eines inversen Magnetrons nach
der Erfindung}
Pig. 2 einen Schnitt längs der Linie 2-2 in Fig. 1} und
Fig. 3 einen Schnitt längs der Linie 3-3 in Fig. 2.
In Fig. 1 ist eine perspektivische Aussenansicht eines inversen
Magnetrons 1 Bit Merkmalen der Erfindung dargestellt. Die Röhre 1
enthält einen im allgemeinen zylindrischen Zentralkörper 2, beispielsweise aus Kupfer, der die Mikrowellen»Anodenleitung und den
«•8
weise 10 Torr evakuiert ist. Ein Eochspannungs-Zuführ-Isolator 3 hängt vom Hauptkörper 2 herab, um die Kathodenspannung einzuführen, beispielsweise -23kV. Ein Tuner-Gehäuse 4 ist an einem axialen Ende des Hauptkörpers 2 montiert und ein Ausgangs-Hohlleiter für den kreisförmigen elektrischen Modus mit einem Ausgangsfenster 5 ist am anderen axialen Ende des Hauptkörpers 2 angeordnet.
weise 10 Torr evakuiert ist. Ein Eochspannungs-Zuführ-Isolator 3 hängt vom Hauptkörper 2 herab, um die Kathodenspannung einzuführen, beispielsweise -23kV. Ein Tuner-Gehäuse 4 ist an einem axialen Ende des Hauptkörpers 2 montiert und ein Ausgangs-Hohlleiter für den kreisförmigen elektrischen Modus mit einem Ausgangsfenster 5 ist am anderen axialen Ende des Hauptkörpers 2 angeordnet.
/5
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Di* Röhre ist in Fig. 2 mit näheren Einzelheiten dargestellt. Ein
Hohlraumresonator 6 für den kreisförmigen elektrischen Modus ist zentral im Röhrenhauptkörper in dessen Hittelachse angeordnet. Der
Hohlraumresonator 6, der durch einen Raum definiert ist, der seitlich
Ton einer zylindrischen Anodenwand 7» auf einem Ende von einer leitenden
Endwand 8 und am anderen Ende von einer Abstimmscheibe 9 begrenzt wird,
die die andere Endwand des Hohlraumes 6 bildet.
Eine Reihe von Fahnenresonatoren 11 stehen von der Hohlraumseitenwand
nach aussen hervor. Eine Reihe von axial gerichteten Koppelschlitzen führen durch die Seitenwand 7 «it jedem zweiten Fahnenresonator, um den
<7f -Modus des Fahnen-Resonator-Systems mit dem TEn Λ .«Modus des Hohl·
υ, ι ,i
raumresonators 6 zu verrasten. Ein Kathodenemitterring 12 umfängt die
Fahnenresonatoranordnung 11, so dass zwischen beiden ein ringförmiger
Kreuzfeldraum 13 für elektronische Wechselwirkung gebildet wird. Zwei
axial voneinander entfernte, zylindrische magnetische Polschuhe 14 und
13 sind auf beiden Seiten des Wechselwirkungsbereichs 1} angeordnet,
um ein axial gerichtetes Magnetfeld durch diese zu erzeugen, das orthogonal zum elektrischen Feld zwischen dem Kathodenring 12 und der
Fahnenanordnung 11 liegt, die auf Anodenpotential arbeitet. Zwei C-förmige Magnete 16, die nur zum Teil dargestellt sind, sind aussen
mit dem Hauptkörper 2 verbunden, um die magnetomotorische Kraft für die Polschuhe 14 und 15 zu liefern.
Der T-Modu8-Magnetron-Betrieb der Fahnenresonatoranordnung liefert
Srargie in den TSn Λ .-Hohlraum 6. Ein Ausgangs-Hohlleiter 17 für den
U,l ,1
009809/0585 · "Γ" ^
BAD
kreisförmigen elektrischen Modus ist axial zur Röhre 1 angeordnet. Ein
wellendurchlässiges, vakuumdichtes Fenster 18 ist über den Hohlleiter 17
dicht eingesetzt. AusgangB-Schwingungsenergie bei der Betriebsfrequenz der Röhre, beispielsweise 35 CHz1 wird aus des Hohlraum 6 durch den Umfang
der Scheibe 9 und den Hohlleiter 17 in eine geeignete Last oder einen Verbraucher, beides nicht dargestellt, gekoppelt. Ein leitender Stab 19»
der auf die Mittellinie des Hohlraues 6 montiert ist, stützt die Scheibe
und dient als Tuner für den Hohlraum durch Änderung der axialen Lage der . Scheibe 9· Der Stab 19 wird über übliche Einrichtungen betätigt und ist
dicht mit dem Röhrenkörper 2 über einen gasdichten, flexiblen Balgen 21 verbunden·
Der Kathodenemitterring 12 wird von der Endwand 22 des zylindrischen
Röhrenkörpers 2 über eine Anzahl axial gerichteter Isolatoren 23 und Federfinger 24 gestützt.
In Figuren 2 und 3 i»t der selektive Modusabsorbierer oder Reiniger näher
dargestellt. Eine Reihe von Querschlitzen 31 sind durch die Seitenwand
) des zylindrischen Ausgangshohlleiters 17 ist Bereich zwischen des Ausgangsfenster 18 und einem "ttsgangshohlleiter-Montageflansch 32 eingefräst.
Die Schlitze 31 sind z.B. 0,81 mm (O,O32H) breit und sind paarweise vorgesehen, die in einer Querebene des Hohlleiters 17 liegen, jedoch auf
beiden Seiten des Hohlleiters 17, und zwar so, dass jeder Schlitz 31 sich über etwa I50 des Umfange des Hohlleiters 17 erstreckt. Die Schlitzpaare
31, beispielsweise sieben Paare, sind axial durch einen Metallstreifen getrennt, der beispielsweise ebenfalls 0,81 mm (0,032") breit ist, so dass
Metall und Schlitz in axialer Richtung des Hohlleiters 17 gleiche Breiten haben. Axial benachbarte Schlitzpaare 3I sind gegeneinander versetzt,
Bad
009809/0585 .../7
80 dass sie rechtwinklig zueinander in den Hohlleiter eingeschnitten
sind. Auf diese Weise Mäandert der axiale leitende Weg} der zwischen
den Enden der Schlitzpaare 31 übrig-bleibt, um die aufeinanderfolgend
in Umfangsrichtung einander überlappenden Schlitzpaare 31, so dass
axiale Ströme stark mit den Schlitzen 31 gekoppelt sind.
Der Hohlleiter 77 besteht aus einem zylindrischen Rohr, beispielsweise
aus Messing, das mit Nickel plattiert ist. Typische Abmessungen für die Röhre 17 bei 35 GHz sindi Innendurchmesser 15,1 nut (0,594")ι ^ussendurchmesser
17,β mm (0,697") und Länge 34i5 «o (1*358"). Der Auseendurchmesser
des rohrförmigen Hohlleiters 17 ist im die Schlitze 31 umfangenden
Bereich verringert, so dass eine Wandstärke von 0,38 mn (0,015w)
entsteht, d.h. etwa eine halbe Schlitzbreite, um die Kopplung der Schwingungsenergie durch die Schlitze noch zu erhöh/en. Ein zylindrisches,
Schwingungsenergie absorbierendes Element 33» beispielsweise kohlenstoffimprägnierte
Tonerdekeramik von 15f9 m» (0,627") Innendurchmesser,
17,5 nun (0,687") Aussendurchmeaser und 22,2 mm (O,875M) Länge umfasst
den geschlitzten Bereich des Ausgangshohl1eitere, um über die Schlitze
31 ausgekoppelte Schwingungeenergie zu absorbieren. Sowohl der Ausgangshohlleiter
17 als auch der Modueabsorbierer 33 sind konzentrisch zum
zylindrischen Polschuh I4 angeordnet. Der Energieabsorbierer 33 sitzt mit
enger Fassung über dem Hohlleiter 17i das Spiel beträgt etwa 0,025 mm
(0,001")·Der Polschuh I4 ist so geformt, dass er im kalten Zustand
mit einem Spiel von etwa 0,125 «m (0,005") auf den Aussendurchmesser des
Absorbieren 33 passt. Durch Vernichtung von Schwingungeenergie im
Absorbierer 33 erzeugte Wärme wird vom Absorbierer 33 an den Polschuh
abgeleitet, so dass dieser als Wärmeableitung für den Absorbierer 33
üient. .
0098 0 9/0585 /fl BAD CS^WAL-
/O
Ik Betrieb wird Schwingungeenergie in nicht kreisförmigen elektrischen
Modi in Auegangesignal tob TEn i-Modus, die aus de· Hohlraum 6 für den
kreisförmigen elektrischen Modus ausgekoppelt wird, stark mit dem yerlustbehafteten Hodusabsorbierer 33 gekoppelt und in diesem vernichtet.
υ, ι
mit den Schlitzen 31 koppeln und läuft deshalb ungestört durch den Hohlleiter hinduroh und tritt als gereinigter TEn .-Modus aus dem Bereich des
υ, ι
selektiren Modueabsorbierers aus.
>/Patentansprüche
ΰ09809/0585
Claims (1)
- - 3 - S2 P14 DPatentansprüche1. Inrerae Magnetronröhre für Mikrowellen, ait einem Hohlraumresonator für ä*n kreisförmigen elektrischen üodue, einer Reihe von Fahnenresonatoren, die von diesem Hohlraumresonator nach aussen hervorstehen, wobei der Hohlraumresonator eine Heihe von Koppelschlitzen aufweist, die eine Verbindung herstellen zwischen dem Hohlraumresonator und der Heihe von tahnenreaonatoren, um die beiden Resonanzsysteme zu koppeln, so dass eine zusammengesetzte Anoden-MiJcrowellen-Leitung geoi-idet wird, einem Kathodenemitter, der die Fahnenanordnung im Abstand zu dieser umfängt, so dass ein Kreuzfeld-Wechselwirkungsbereich zwischen diesen beiden Teilen gebildet wird, um Mikrowellenenergie auf der Anodenleitung zu erzeugen, und einem Ausgangshohlleiter für den kreisförmigen elektrischen Modus» der mit dem Hohlraumresonator gekoppelt ist, um erzeugte Mikrowellenenergie abzuziehen, dadurch gekennzeichnet. dass in den Ausgangshohlleiter ein selektirer Modusabsorbierer gekoppelt ist, um Schwingungsenergie in nicht kreisförmigen elektrischen Modi zu absorbieren, Schwingungsenergie im TSn i-Modus jedoch nicht merklich zu absorbieren, so dass die Mikrowellenenergie am Ausgang ein gereinigter TBrt .-Modus ist·BAD .ORiGiWAL009809/05852. Röhre nach Anspruch 1, Bit einen erakuierten Gefäsa, das die Anonenleitung und den Kathodenemitter umfasst, und bei der der Ausgangehohlleiter mit de» Hohlraue für den kreisföraigen elektrischen Modus durch eine Wand des erakuierten Gefäesee und ein gasdichtes, wellendurchlässiges Fenster in Terbindung steht, das über den Hohlleiter dicht eingesetzt ist und einen Teil des erakuierten Gefässes bildet, dadurch gekennzeichnet, dass der selektive Itodusabsoroierer Ib Ausgangshohlleiter in einem Teil ausserhalb des evakuierten Gefässes angeordnet ist, so dass die Herstellung des Modusabeorbierers erleichtert wird.3· Röhre nach Anspruch 2, bei der der Ausgangshohlleiter einen rohrförmigen Teil ausβerhalb des evakuierten Röhrengefässes aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass der rohrföraige Teil eine Reihe von Schlitzen aufweist, die quer zur Längsachse des rohrföraigen Teils gerichtet sind, ein Schwingungeenergie absorbierendes Sleaent aa Aussenumfang des geschlitzten Teils des rohrföraigen Hohlleiters angeordnet ist, und dass die Schlitze Schwingungeenergie-Laufwege zwischen des Inneren des Hohlleiters und des Energie absorbierenden Eleaent bilden, damit Schwingungsenergienin nicht kreisföraigen elektrischen Modi im Ausgangshohlleiter absorbiert werden, während Energie Ib TEn .-Ifο due innerhalb des Ausgangshohlleiters nicht merklich absorbiert wird.4· Röhre nach Anspruch 3»Bit eines ^usgangs-Hohlleiter-Flansch am Ausgangshohlleiter, der einen integrierenden Teil der Röhre und einen Ausgang der Röhre bildet» dadurch gekennzeichnet, dass der selektive Modusabsorbierer in dem Teil des Ausgangshohlleiters angeordnet ist, der zwischen des Mikrowellenfenster und dem Ausgangeflansch liegt.009809/05855· Röhre nach Anspruch 3 oder 4» dadurch gekennzeichnet, dass ein einen Teil des evakuierten Rohrengefässes bildender Polschuh so angeordnet ist, dass er den geschlitzten Teil des Ausgangshohlleiters und das Schwingungsenergie absorbierende Element umfasst, um das Energie absorbierende Element durch Leitung zum es umfassenden Polschuh zu kühlen.6. Röhre nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, dass das Energie absorbierende Element rohrförmig und konzentrisch zu« es umfassenden Polschuh und zum von ihm umfassten geschlitzten rohrförmigen Hohlleiter angeordnet ist.7. Röhre nach einem,der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlitze axial is Abstand voneinander liegen und axial aufeinanderfolgende Schlitze sich in Umfangsrichtung überlappen, mit ihren Umfangs-Mitten aber versetzt sind, so dass eine stärkere Kopplung mit den nicht kreisförmigen elektrischen Modi erreicht wird.β. Röhre nach einem der Ansprüche 1 bis 1, dadurch gekennzeichnet, dass die radiale Wandstärke des geschlitzten Teils des geschlitzten rohrförmigen Hohlleiters kleiner ist als die axiale Breite der Schlitze, so dass eine stärkere Kopplung mit den Schwingungen absorbierenden Element erreicht wird.BAD 00 9 8 09/0585Leerseite
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