DE1541591B2 - Schaltungsanordnung mit zweimaliger Frequenzumsetzung - Google Patents
Schaltungsanordnung mit zweimaliger FrequenzumsetzungInfo
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- H03D—DEMODULATION OR TRANSFERENCE OF MODULATION FROM ONE CARRIER TO ANOTHER
- H03D7/00—Transference of modulation from one carrier to another, e.g. frequency-changing
- H03D7/16—Multiple-frequency-changing
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Description
Aus der deutschen Auslegeschrift 1 065 023 ist ein Frequenzrasteroszillator bekannt, der auch im Gebiet
sehr hoher Frequenzen, beispielsweise im Meter-, Dezimeter- und Zentimeterwellenbereich, arbeiten
kann. Zu diesem Zweck wird das Oberwellenspektium
einer verzerrten Grundschwingung mittels eines Modulators und eines besonderen, in kleinen Stufen einrastbaren
Oszillators zunächst in eine höhere Frequenzlage hinaufgesetzt. Anschließend wird dieses transponierte
Spektrum in einem zweiten Modulator mit der Frequenz des einzurastenden Oszillators verglichen, wobei
eine beim Vergleich anfallende Regelspannung zur Frequenznachstellung des einzurastenden Oszillators
auf eine bestimmte der Rasterfrequenzen dient. Damit kann das Raster, dessen jeweiliger Frequenzabstand
die Grundschwingungsfrequenz beträgt, jeweils um den Rasterfrequenzabstand des in kleinen Stufen
einrastbaren Oszillators verschoben werden. Es handelt sich bei dieser bekannten Anordnung jedoch nicht um
eine Einrichtung zur Frequenzumsetzung einer beliebigen Eingangsfrequenz mittels zweier aufeinanderfolgender
Umsetzstufen, sondern um einen Frequenzrasteroszillator als solchen, der an das Frequenzspektrum
der Harmonischen einer Grundschwingung angebunden ist.
Zur Frequenzumsetzung einer Eingangsfrequenz über mehrere Zwischenfrequenzen ist es bekannt,
mehrere unabhängig voneinander von dem gleichen Pulsspektrum einer verzerrten Grundschwingung eines
Quarzoszillators synchronisierte Umsetzoszillatoren zu verwenden. Diese bekannten Schaltungen sind verhältnismäßig
aufwendig, weil eine mit der Anzahl der Umsetzfrequenzen übereinstimmende Zahl von Phasenregelsystemen
vorhanden sein muß, die jeweils außer einer Mischstufe noch eine Frequenznachstellvorrichtung
und einen Tiefpaß aufweisen.
Der Erfindung liegt eine Schaltung mit zweimaliger Frequenzumsetzung, bei der die Frequenzen der
Umsetzoszillatoren von einer Grundschwingung abgeleitet sind, zu vereinfachen. Diese Aufgabe wird durch
die im Anspruch 1 angegebene Erfindung gelöst.
Diese Schaltung für die beiden von einem einzigen Mutteroszillator mit der Frequenz /0 abgeleiteten
Umsetzfrequenzen J1 und /2 enthält nur einen
Frequenzregelkreis und läßt für die beiden Umsetzfrequenzen J1 und /2 eine maximale Frequenzablage
zu, die für beide Umsetzoszillatoren nach Richtung und Größe gleich ist. Außerdem ist ein großer Nebenwellenabstand
der ersten Umsetzfrequenz J1 gegenüber
der verzerrten Grundschwmgung ±m · /o (h = 1; 2;
3; ...) des Mutteroszillators gewährleistet.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen beschrieben. Die Signalisierungseinrichtung
schaltet sich ein, wenn die Frequenz der beiden Umsetzoszillatoren außerhalb des Nachstimmbereiches
liegt. Diese Anzeige ist besonders zweckmäßig, wenn ein Empfänger ohne einfallendes Signal empfangsbereit
sein soll.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird an Hand der F i g. 1 und 2 näher erläutert.
F i g. 1 zeigt ein Blockschaltbild zur doppelten Frequenzumsetzung einer Eingangsfrequenz fe mittels
zweier veränderbarer Umsetzfrequenzen J1 und /2,
wie sie beispielsweise bei Kurzwellensendern üblich ist. Die Frequenz J1 wird mit der Eingangsfrequenz fe in
einer Umsetzstufe 1 umgesetzt, deren in ihrem Modulationsgemisch auch die Summenfrequenz /e+/i
enthaltende Ausgangsspannung an einen für den Frequenzbereich fe+fi ausgelegten Bandpaß 2 geführt
ist. An den einenEingang einer dem Bandpaß 2 nachgeschalteten zweiten Umsetzstufe 3 gelangt nur
die Summenfrequenz fe+fi, während dem zweiten
Eingang der Umsetzstufe 3 die zweite Umsetzfrequenz /2 zugeführt wird. Ausgangsseitig wird der zweiten
Umsetzstufe 3 die ausfilterbare Ausgangsfrequenz fa = /2—ife+fi) entnommen. Die zweite Umsetzfrequenz
/2 ist zusätzlich in Stufen von einer Grundfrequenz fe veränderlich. Zur Erreichung einer hohen
Frequenzstabilität werden die beiden Umsetzfrequenzen Z1 und /2 von einem Mutteroszillator abgeleitet.
Die beiden Umsetzfrequenzen J1 und /2 dürfen, da in
der ausfilterbaren Ausgangsfrequenz fa die Differenz
/2—/1 vorkommt, um den gleichen Betrag Af in der
gleichen Richtung abweichen, ohne daß sich, die Ausgangsfrequenz fa ändert. Es gilt dann für /„' als
Ausgangsfrequenz bei einer Frequenzabweichung Af:
fa' = fi+Af-fe-A-Af = fa.
Die maximale Frequenzabweichung Afmax wird von
der Durchlaßbreite des Bandpasses 2 bestimmt.
F i g. 2 zeigt eine Schaltungsanordnung in Blockschaltbildform für die Erzeugung der beiden Umsetzfrequenzen
fi und /2. Ein quarzstabilisierter Mutteroszillator
4 liefert die. Rastergrundschwingung /0, aus
der in einer nachgeschalteten Verzerrerstufe S Oberwellen (Rasterfrequenzspektrum η · /0) gebildet werden,
welche ein Frequenzband bedecken, das bis zu der höchsten Differenzfrequenz /2—/1 zwischen einem
abstimmbaren Oszillator 7 für die zweite Umsetzfrequenz /2 und einem abstimmbaren Oszillator 10
für die erste Umsetzfrequenz Z1 reicht. In einer Mischstufe
6 werden die Schwingungen des Oszillators 7 mit dem Rasterfrequenzspektrum η ■ f0 überlagert.
Über einen Bandpaß 8 für die Differenzfrequenz /2 — η · f0 ist ausgangsseitig an die Mischstufe 6 eine
weitere Mischstufe 9 angeschaltet, in der die vom Bandpaß 8 in Form eines Frequenzspektrums kommende
Schwingungen mit der Frequenz /2 — η · /0 ,mit den
Schwingungen der ersten Umsetzfrequenz f1 aus einem
ebenfalls abstimmbaren Oszillator 10 verglichen werden. Von den beiden die Umsetzfrequenzen /2 und fx
liefernden Oszillatoren 7 und 10 wird nur der letztere elektrisch nachgestimmt. Er wird mittels der Mischstufe
9, einem Tiefpaß 11 und einer Nachstellvorrichtung 12, z. B. einer Varaktordiode, jeweils auf die der
Mischstufe 6 entstammende Differenzfrequenz /2—η ·/„
hingezogen, solange diese. Differenzfrequenz in den Durchlaßbereich des Bandpasses 8 fällt, und die
Steilheit der Regelschleife von der Mischstufe 9 über den Tiefpaß 11, die Nachstellvorrichtung 12 und den
Oszillator 10 ausreicht. Fällt bei zu großer Abweichung der Umsetzfrequeriz /2 der Regelkreis außer Tritt, so
setzt die auftretende Differenzfrequenz zwischen den Eingangsfrequenzen der Mischstufe 9 einen an den
Regelkreis zwischen dem Tiefpaß 11 und der Nachstellvorrichtung 12 über einen Kondensator 13 angekoppelten
Suchoszillator 14, d. h. eine in bekannter Weise ausgeführte Wobbelschaltung, in Betrieb, welcher
seinerseits mit dem Flackern einer nachgeschalteten Anzeigelampe 15 bekannt gibt, daß der Oszillator
7 von Hand nachgestimmt werden muß, bis die Lampe 15 wieder kontinuierlich brennt, was bedeutet,
daß das nunmehr mittels des Suchoszillators 14 beschleunigt erfolgte Einfangen des Regelkreises wiederhergestellt
wurd;.
Der quarzgesteuerte Mutteroszillator 4 liefert die
Grundfrequenz /0, welche in der Verzerrerstufe 5 so
verzerrt wird, daß ihre Harmonischen ausreichend vorhanden sind für die Umsetzung der veränderlichen
Umsetzfrequenz /2 jeweils in das Durchlaßgebiet des Bandpasses 8. Dabei kann sich z. B. die Frequenz /2
über den Bereich von 30 MHz, d. h. den gesamten Bereich der Kurzwelle, ändern. Beträgt z. B. die
Grundfrequenz /0100 kHz, die zweite Umsetzfrequenz
/2 36 bis 64,5 MHz, und ist der Bandpaß 8 für die Mittenfrequenz 33 MHz ausgelegt, so wurden die
30. bis 315. Harmonische der Grundfrequenz /0 benötigt werden. Vergrößert man die zweite Umsetzfrequenz
/0, so ändert sich die erste Umsetzfrequenz J1
zunächst gleichsinnig, bis die Regelschleife außer Tritt fällt. Bei weiterer Vergrößerung der zweiten
Umsetzfrequenz /2 findet das Einfangen schließlich wieder mittels der nächsthöheren Harmonischen der
Grundfrequenz /0 statt. Die Durchlaßbreite des Bandpasses
8 kann ohne Rücksicht auf den erforderlichen Nebenwellenabstand der ersten Umsetzfrequenz Z1 nur
nach den Belangen der natürlichen Konstanz des Oszillators 7 festgelegt werden.
Claims (3)
1. Schaltungsanordnung mit zweimaliger Frequenzumsetzung einer Eingangsfrequenz fe mittels
zweier aufeinanderfolgender Umsetzstufen in eine Ausgangsfrequenz fa, unter Verwendung zweier in
jeweils einem abstimmbaren Oszillator gewonnener Umsetzfre^uenzen Z1 und /2 und einem aus einem
mit der Frequenz /0 schwingenden Mutteroszillator durch Verzerrung abgeleiteten Frequenzspektrum
η ·/0, wobei η eine ganze Zahl ist, gekennzeichnet
durch folgende Merkmale: es wird das vom Mutteroszillator (4) abgeleitete Frequenzspektrum mit der zweiten Umsetzfrequenz
/2 gemischt (6), das dabei gewonnene Signal über einen Bandpaß (8) geleitet und die Phase des
gefilterten Signals in einer weiteren Mischstufe (9) mit der Phase der ersten Umsetzfrequenz fx verglichen,
die bei dem Phasenvergleich gewonnene Regelspannung über einen Tiefpaß (11) einer
Nachstimmeinrichtung (12) zugeleitet, die den Oszillator (10) zur Erzeugung der ersten Umsetzfrequenz
Z1 nachgestellt, die erste Umsetzfrequenz
/a außerdem mit der Eingangsfrequenz fe in der
ersten Mischstufe (1) gemischt und die hierbei gewonnene Summenfrequenz /«+Λ in der zweiten
Umsetzstufe (3) mit der zweiten Umsetzfrequenz /2 zu der ausfilterbaren Differenzfrequenz
l(A-(fe+fi)] gemischt.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der ersten (1)
und der zweiten Umsetzstufe (3) ein für den Frequenzbereich
fe+fi ausgelegter Bandpaß (2) eingeschaltet ist.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an einen über einen
Kondensator (13) zwischen die Nachstellvorrichtung (12) und den Tiefpaß (11) angeschalteten
Suchoszillator (14) eine Signalisierungseinrichtung (15), z. B. eine Lampe, angeschaltet ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES0106175 | 1966-09-28 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1541591A1 DE1541591A1 (de) | 1969-07-24 |
| DE1541591B2 true DE1541591B2 (de) | 1971-01-14 |
Family
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19661541591 Pending DE1541591B2 (de) | 1966-09-28 | 1966-09-28 | Schaltungsanordnung mit zweimaliger Frequenzumsetzung |
Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE1541591B2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2759700C2 (de) * | 1976-06-14 | 1984-08-23 | Matsushita Electric Industrial Co., Ltd., Kadoma, Osaka | Funkempfänger |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3145532A1 (de) * | 1981-11-17 | 1983-05-26 | Licentia Patent-Verwaltungs-Gmbh, 6000 Frankfurt | Einseitenbandgenerator |
-
1966
- 1966-09-28 DE DE19661541591 patent/DE1541591B2/de active Pending
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2759700C2 (de) * | 1976-06-14 | 1984-08-23 | Matsushita Electric Industrial Co., Ltd., Kadoma, Osaka | Funkempfänger |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1541591A1 (de) | 1969-07-24 |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
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