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DE1540864A1 - Verfahren und Vorrichtung zur Fernsteuerung elektrischer Heizeinrichtungen - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Fernsteuerung elektrischer Heizeinrichtungen

Info

Publication number
DE1540864A1
DE1540864A1 DE1964K0052783 DEK0052783A DE1540864A1 DE 1540864 A1 DE1540864 A1 DE 1540864A1 DE 1964K0052783 DE1964K0052783 DE 1964K0052783 DE K0052783 A DEK0052783 A DE K0052783A DE 1540864 A1 DE1540864 A1 DE 1540864A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
charging
temperature
storage
resistor
thermostat
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE1964K0052783
Other languages
English (en)
Other versions
DE1540864B2 (de
Inventor
Herbert Kirn
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Priority claimed from DE1963K0051120 external-priority patent/DE1299090C2/de
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1964K0052783 priority Critical patent/DE1540864A1/de
Priority to AT602564A priority patent/AT261073B/de
Priority to FR981912A priority patent/FR1404797A/fr
Priority to BE650690D priority patent/BE650690A/xx
Priority to NL646408231A priority patent/NL148776B/xx
Publication of DE1540864A1 publication Critical patent/DE1540864A1/de
Publication of DE1540864B2 publication Critical patent/DE1540864B2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D23/00Control of temperature
    • G05D23/19Control of temperature characterised by the use of electric means
    • G05D23/1919Control of temperature characterised by the use of electric means characterised by the type of controller
    • G05D23/1923Control of temperature characterised by the use of electric means characterised by the type of controller using thermal energy, the cost of which varies in function of time
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D23/00Control of temperature
    • G05D23/19Control of temperature characterised by the use of electric means
    • G05D23/275Control of temperature characterised by the use of electric means with sensing element expanding, contracting, or fusing in response to changes of temperature

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Control Of Resistance Heating (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zur Fernsteuerung elektrischer Heizeinrichtungen Zusatz zum Patent ... (K 51. 120 VIIId/21h) Gegenstand des Patents ... (K 51 120 VIIId/21h) ist ein Verfahren und ein Gerät, bei dem der Sollwert der Aufladestärke durch einen Transformator mit veränderlichem Übersetzungsverhältnis oder durch einen veränderlichen Vorwiderstand oder veränderlichen Impulsgeber oder durch eine andere Stellvorrichtung, mittels der der Mittelwert der Spannung über die Zeit verändert werden kann, in einen Steuerstrom umgesetzt wird, dessen Spannung ein Naß für die Aufladestärke darstellt, wobei durch diesen Steuerstrom die Abschalttemperatur der Aufladethermostate in den elektrischen Speicheröfen und damit die Temperatur, auf die die Speicherkerne aufgeheizt werden, verstellt wird.
  • Diese Verstellung geschieht in gegenständlicher Hinsicht dadurch, da,ß an dem in der Wärmedämmschicht zwischen Speicherkern und Speicherofenoberfläche befindlichen Temperaturfühler des Aufladethermostaten ein-der Form des"Temperaturfühlers angepaßter Heizwiderstand angebracht ist, der durch den Steuerstrom aufgeheizt crird. Dadurch erhöht sich die Temperatur, die dem Temperaturfühler.vom Speicherkern vermittelt wurde, um einen bestimmten von der Steuerspannung abhängigen Betrag, so daß der Aufladetrierrfiostat mit steigender Steuerspannung bei immer niedrigeren Temperaturen des bpeicherkernes die Aufladung abschaltet, bis der Aufladethermostat schließlich bei ausreichend großer Steuerspannung und Heizleistung des aiiderstandes am Teraperaturfühler auch bei bis auf Raumtemperatur abgekühltem Speicherkern die Stromzufuhr zu den Heizwiders(,änden im Speicherkern dauernd unterbricht und damit die Aufladung gänzlich abschaltet.
  • Das Hauptpatent lehrt ferner, das die Abschaltteraperatur des Aufladethermostaten von Hand am Gerät durch Verstellen der mechanischen Vorspannung der Schaltkontakte oder durch Verändern der Viderstände an den Temperaturfühlern der Aufladethermostate verstellt werden kann.-In weiterer Ausbildung des Gegenstandes des Hauptpatents Wurde fernerhin vorgeschlagen (Patentanmeldung K 51 535 Xi36b), mit einem Außenfühler den Steuerstrom in Abhängigkeit von den wichtigsten Wetterfaktoren periodisch ein- und auszuschalten, wobei mit absinkender Außentemperatur die Einschaltsignale immer kürzer und die Ausschaltsignale immer länger werden und wobei der Oiteuerstrom bei der minimalen Außentemperatur, für die die Heizungsanlage ausgelegt ist, dauernd unterbrochen und bei der Außentemperatur, die keine Heizung mehr erfordert, dauernd eingeschaltet ist. Bei dauernd unterbrochenem Steuerstrom wird der Temperaturfühler des Aufladethermostaten im elektrischen Speicherofen nicht zusät,zlich erwärmt. Der Speicherkern wird somit auf die höchste zulässi-.e Temperatur aufgeheizt. Bei dauernd eingeschaltetem Steuerstrom wird der Temperaturfühler des Aufladethermostaten so stark zusätzlich erwärmt, daß der Aufiadethermostat die Stromzufuhr dauernd. abschaltet und damit der Speicherkern nicht aufgeheizt wird: Auch im Außenfühler kann sich ein Heizwiderstand und ein Thermostat mit Umschaltkontakt befinden. Je kälter die Außentemperatur ist, um so längere Zeit schaltet dann der Thermostat den diderstand irre Außenfahler pro Zeiteinheit ein und um so kürzere Zeit aus. lici gleichen Maße vergrößert sich die Ausschaltzeit und verkleinert sich die Einschaltzeit des: Steuerstromes. Umgekehrt verhält es sieh, wenn die Außentemperatur ansteigt.
  • Wird -tlun die Leistung des Widerstandes im Außenfühler etwa dadurch erhöht, daß ein im Strompfad zum Widerstand im Außenfühler liegender Vorwiderstand überbrückt wird,' dann reagiert der Thermostat im Außenfühler so, als ob das Außenklima wärmer geworden wäre. Dementsprechend bewirken die den Widerständen an den Temperaturfühlern der Aufladethermostate zufließenden Signale, daß die Aufladung der- elektrischen Speicheröfen bei einer geringeren Temperatur der Speicherkerne@abgeschaltet wird, gleichsam als ob der Vörwiderstand im Strompfad zum Außenfühler nicht überbrückt worden wäre. Hierdurch wird erreicht, daß an bestimmten Tagesstunden, zu denen der Vorwiderstand durch eine Schaltuhr überbrückt wird, nur die Speicheröfen eingeschaltet werden, die schon um einen wesentlichen Betrag entladen sind: Ist es nun erwünscht, daß auch dannj@ =wenn keine Steuerung der- . gesamten Anlage durch einen Außenfühler erfolgt, nur die elektrischen Speicheröfen am Tage: nachgeladen werden,-die schon weitgehend entladen sind, dann bedarf die Erfindung nachdem Hauptpatent und dem weiteren Vorschlag; einer Ergänzung, und hierin liegt die Aufgabe,. die sich der Erfinder gestellt: hatte.
  • Die Lösung geschieht nach der Erfindung durch ein Verfahren mit den eingangs erwähnten Merkmalen des Hauptpatente und mit dem Kennzeichen, daß: die: Heizleistung des: Widerstandes am Temperatur=-fühler des Speicherofens in gleicher Weise wie die:kbschalttemperatur des Aufladethermostaten verändert wird. Dazu ist ein verstellbarer Vorwideratand oder ein Stufenschalter oder eine andere Vorrichtung, durch die der Mittelwert der Spannung verstellt werden kann. mit dem Aufladethermostaten mechanisch gekoppelt., In der Zeichnung ist: ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes wiedergegeben, und zwar zeigt die Abbildung rein schematisch einen Wärmespeicherofen mit Gehäuse 1, Speicherkern 2, Heizwiderständen 3, Aufladethermostat 5 mit Knebel 5a, Temperaturfühler 6, Widerstand 6a, Vorwidermtand 6b und Steuerleitung 11. . Wird der Aufladethermostat 5 verstellt, dann wird hierdurch auch gleichzeitig die Heizleistung des Widerstandes 6a verändert. Bei Vollaufladung des Speicherofens, -etwa in der Nachtzeit, wird der-Widerstand 6a.nicht. an Spannung gelegt- und der Speicherkern 2 _ , wird in diesem Falle auf äe Temperatur aufgeheizt, die am Ein- .stellknebel 5a des Aufladethermostaten 5 eingestellt ist. In den Nachladestunden am Tage, in denen nur die elektrischer. Speicheröfen eingeschaltet werden sollen, die schon weitgehend entladen sind, schaltet eine. Schaltuhr oder eine ändere Schaltvorrichtung die Stromzufuhr zu dem Widerstand 6a am Temperaturfühler des Aufladethermostaten ein, und durch den Widerstand 6a wird-der Temperaturfühler 6 zusätzlich enqärrnt. Der Aufladethermostat 5 schaltet infolgedessen bei einer niedrigeren Temperatur ab, als sie am -Verstellknebel 5a eingestellt ist. Somit werden während der Nachladestunden am Tage nur diejenigen Speicheröfen durch ihre Aufladethermostate eingeschaltet,- die entsprechend entladen sind.
  • Ist der Knebel 5a z. B. auf die Stufe 3/3 eingestellt, dann ist der Widerstand 6b so stark vermindert bzw. ganz abgeschaltet, daß die zur Verfügung stehende Steuerspannung einen Steuerstrom durch den Widerstand 6a treibt, durch den dieser Widerstand und infolgedessen der Temperaturfühler 6 des Aufladethermostaten 5 derart zusätzlich erwärmt werden, daß nur die Aufladethermostate der Speicheröfen, deren Kerntemperatur unter einen bestimmten Betrag, z. B. 50 , abgesunken ist, dann, wenn der Steuerstrom eingeschaltet wird» die Stromzufuhr zur Nachladung der Speicheröfen freigeben.
  • Wird der Knebel 5a des Aufladethermostaten 5 auf die Stellung 2/3 zurückgestellt, dann wird - aufgrund der mechanischen Koppe-Jung - der Widerstand 6b so stark erhöht, d. h. die Heizleistung des Widerstandes 6a in der Weise vermindert, daß die Aufladethermostate bei unverändert gebliebener Steuerspannung nur die Speicheröfen zur Nachladung am Tage freigeben, deren Kerntemperatur um mehr als 50 % von 2/3, d. h. auf einen Wert von weniger als 1/3, abgesunken ist. Wird schließlich der Knebel in die Stellung. 1/3 gebracht, dann wird der Aufladethermostat bei eingeschaltetem Steuerstrom veranlaßt, die Stromzufuhr zur Nachladung nur derjenigen Speicheröfen freizugeben, deren Kerntemperatur auf einen Wert unter 1/6 abgesunken ist.
  • Unter der beispielsweisen Annahme, daß die maximal zulässige Kerntemperatur-600' C beträgt, ergibt.sich aus vorstehendem folgendes Aufheizungsschema des Kerns: ` a) Knebelstellung 3/3, Steuerstrom abgeschaltet auf 600° " eingeschaltet " 300o -b) " 2/3, " abgeschaltet " 4000 eingeschaltet " 2Ö00 c) " 1/3, " abgeschaltet " 2000 ", eingeschaltet " 1000: Der Widerstand 6a erwärmt den Temperaturfühler 6 des Aufladethermostaten 5 also zusätzlich so stark,- daß der Aufladethermostat im Falle a) um 3000, im Falle b) um 2000 und im Falle c). um 1000 Kerntemperatur tiefer abschaltet, als der Einstellung des Aufladethermostaten entspricht.
  • Durch das Verändern der Steuerspannung in der Steuerleitung 11 kann außer 50 % auch jeder andere Prozentsatz, um den die Kerntemperatur bei eingeschaltetem Steuerstrom reduziert wird, eingestellt werden, Es ist auch möglich, in Form einer Programmsteuerung den Prozentsatz je nach der Tageszeit oder anderen Erfordernissen zu verändern. Z.- BO könnten zu Beginn der nächtlichen Aufladezeit (meistens um 22 Uhr), zu der die Ortsnetzbelastung noch verhältnismäßig hoch ist, alle Speicheröfen für die Aufladung gesperrt werden:, die Um weniger als 75 f entladen sind, und ab 0 Uhr würden nur- noch diejenigen Speicheröfen von der Einschaltung gesperrt worden, die um weniger als 50 0 entladen sind. Ab 2 Uhr würden schließlich: alle Speicheröfen zur Aufladung eingeschaltet.
  • Durch diese Steuerung wird vermieden, daß bereits um 22 Uhr alle Speicheröfen einer Anlage eingeschaltet werden, obwohl für viele Speicheröfen mit Rücksicht auf deren Ladezustand eine spätere Einschaltung günstiger .wäre. Auch aus versorgungswirtschaftlichen Gesichtspunkten ist eine spätere Einschaltung der nur teilweise entladenen Speicheröfen günstiger.
  • Die in der vorstehenden Beschreibung, in der Zeichnung und in den nachfolgenden Patentansprüchen offenbarten Merkmale des Anmeldungsgegenstandes können sowohl einzeln als auch in beliebigen Kombinationen untereinander für die Verwirklichung der Erfindung in ihren verschiedenen Ausführungsformen wesentlich sein.

Claims (1)

  1. P a t e n t a n s p r ü c h e 1. Verfahren zur Fernsteuerung der Aufladestärke elektrischer . Speicheröfen, wobei der. Sollwert der Aufladestärke durch einen Transformator mit veränderlichem Übersetzungsverhältnis in einen Steuerstrom umgesetzt wird, dessen Spannung ein Maß für die Aufladestärke darstellt, wobei durch diesen Steuerstrom die Abschalttemperatur der Aufladethermostaten in den elektrischen Speicheröfen und damit die Temperatur, auf die die Speicherkerne aufgeheizt werden, verstellt wird, nach Patent ... (K 51 120 VIIId/21h), dadurch geken4zeichnet, daß die Heizleistung des Widerstandes am Temperaturfühler des Speicherofens in gleicher Weise wie die Abschalttemperatur des Aufladethermostaten verändert wird, indem bei eingeschaltetem Steuerstrom die.Speicherkerntemperatur, bei der der Aufladethermostat abgeschaltet, bei jeder Einstellung und bei konstanter Steuerspannung um den gleichen Prozentsatz niedriger als bei abgeschaltetem Steuerstrom liegt' wobei der Prozentsatz, um den die Speicherkerntemperatur, bei der der Aufladethermostat abschaltet, bei eingeschaltetem Steuerstrom niedriger liegt als bei ausgeschaltetem, durch Verändern des Mittelwertes der Steuerspannung in der Zeiteinheit verstellt wird. 2. Vorrichtung, nämlich elektrischer Wärmespeicherofen zur ' .Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, wobei an dem in der`Wärmedämmschicht zwischen Speicherkern und Speicherofenoberfläche befindlichen Temperaturfühler des Aufiadethermostaten ein der Form des Temperaturfühlers angepaßter Heizwiderstand angebracht ist, der durch den Steuerstrom aufgeheizt--wird, .dadurch gekennzeichnet, daß der Verstellmechanis-.mns eines verstellbaren im Strompfad des Steuerstromes liegenden Widerstandes (6b) mit dem Verstellmechanismus (5a) des Aufladethermostaten (5)_gekoppelt ist, so daß dann, wenn die Abschalttemperatur des Aufladethermostaten mittels des Verstellmechanismus (5a) um einen bestimmten Prozentsatz verändert wird, der verstellbare Widerstand (6b) gleichzeitig mitverstellt wird und sich die Heizleistung des Widerstandes (6a) ändert. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,, daß der verstellbare Widerstand (6b) mechanisch, elektrisch, magnetisch oder in anderer: Weise mit der Verstelleinrichtung (5a) oder mit dem Thermostat (5) gekoppelt ist. 4. Vorrichtung nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß an Stelle des Widerstandes (6b) ein verstellbarer Transformator, ein Stufenschalter oder eine andere Verstelleinrichtung tritt, durch die die Heizleistung des Widerstandes (6a) im Mittelwert verstellbar ist:
DE1964K0052783 1961-11-16 1964-04-24 Verfahren und Vorrichtung zur Fernsteuerung elektrischer Heizeinrichtungen Granted DE1540864A1 (de)

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DE1964K0052783 DE1540864A1 (de) 1963-10-18 1964-04-24 Verfahren und Vorrichtung zur Fernsteuerung elektrischer Heizeinrichtungen
AT602564A AT261073B (de) 1963-07-18 1964-07-13 Anlage mit Wärmespeicher-Heizeinrichtung
FR981912A FR1404797A (fr) 1961-11-16 1964-07-16 Procédé et dispositifs pour la commande à distance de l'intensite de charge des poêles électriques de chauffage par accumulation
BE650690D BE650690A (de) 1963-07-18 1964-07-17
NL646408231A NL148776B (nl) 1963-07-18 1964-07-17 Regelinrichting voor het op afstand besturen van de warmtelading van een elektrische verwarmingsinrichting met ten minste een warmteaccumulatorkachel.

Applications Claiming Priority (2)

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DE1963K0051120 DE1299090C2 (de) 1963-10-18 1963-10-18 Anordnung zur fernsteuerung der aufladung mindestens einer elektrischen waermespeicher-heizeinrichtung
DE1964K0052783 DE1540864A1 (de) 1963-10-18 1964-04-24 Verfahren und Vorrichtung zur Fernsteuerung elektrischer Heizeinrichtungen

Publications (2)

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DE1540864A1 true DE1540864A1 (de) 1970-01-08
DE1540864B2 DE1540864B2 (de) 1974-09-05

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4213072A1 (de) * 1992-04-21 1993-10-28 Kulmbacher Klimageraete Elektrisches Speicherheizgerät

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4213072A1 (de) * 1992-04-21 1993-10-28 Kulmbacher Klimageraete Elektrisches Speicherheizgerät

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DE1540864B2 (de) 1974-09-05

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EHZ Patent of addition ceased/non-payment of annual fee of parent patent
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