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DE1540290B1 - Steckbuchse - Google Patents

Steckbuchse

Info

Publication number
DE1540290B1
DE1540290B1 DE19651540290D DE1540290DA DE1540290B1 DE 1540290 B1 DE1540290 B1 DE 1540290B1 DE 19651540290 D DE19651540290 D DE 19651540290D DE 1540290D A DE1540290D A DE 1540290DA DE 1540290 B1 DE1540290 B1 DE 1540290B1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spring
socket
contact
fingers
cylinder
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19651540290D
Other languages
English (en)
Other versions
DE1540290C2 (de
Inventor
Fortney Hubert V
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Harvey Hubbell Inc
Original Assignee
Harvey Hubbell Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Harvey Hubbell Inc filed Critical Harvey Hubbell Inc
Publication of DE1540290B1 publication Critical patent/DE1540290B1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1540290C2 publication Critical patent/DE1540290C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/02Contact members
    • H01R13/15Pins, blades or sockets having separate spring member for producing or increasing contact pressure
    • H01R13/18Pins, blades or sockets having separate spring member for producing or increasing contact pressure with the spring member surrounding the socket

Landscapes

  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)
  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)

Description

Mantels 24 ein geringer Spielraum 30, in welchem die Feder ihre Funktion ausübt. In diesem Raum befindet sich die Feder 31 so lange in Ruhestellung, bis die Finger 21 und 22 auseinandergespreizt werden. Dadurch wird auch die Feder 31 gedehnt, bis sie an der dem Schlitz 32 gegenüberliegenden Seite und dann auch an ihrer geschlitzten Seite mit dem Mantel 24 in Berührung kommt. Dann wirkt die Feder 31 wie eine elliptische Feder und nicht wie eine C-Feder. Dieses Zusammenwirken der Feder mit dem Mantel 24 setzt den wirksamen Federweg der Feder 31 herab, wodurch deren relative Stärke erhöht wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
COPY

Claims (3)

1 2 Die Zylinderfeder kann bei der erfindungsgemä- Patentansprüche: · ßen Steckbuchse extrem dünn und schwach ausgebil det werden, denn im entspannten Zustand, d. h. bei
1. Steckbuchse mit einer ihre federnden Kon- nicht eingestecktem Steckerstift, liegt diese Zylindertaktfinger nahe deren Enden umschließenden, 5 feder nur relativ schwach an den Kontaktfingern an, dünnen, geschlitzten Zylinderfeder, dadurch denn sie braucht in diesem Zustand ja noch keinen gekennzeichnet, daß die Zylinderfeder Kontaktdruck aufzubringen. Erst beim Einstecken (31) und die Kontaktfinger (21, 22) in einem ge- eines Steckerstiftes wird die Zylinderfeder durch die ringen Abstand von einem nicht nachgiebigen Kontaktfinger aufgeweitet und kommt hierdurch an Mantel (24) umschlossen sind. io mehreren, in Umf angsabstand voneinander liegenden
2. Steckbuchse nach Anspruch 1, dadurch ge- Punkten an der Innenwand des Mantels zur Anlage, kennzeichnet, daß die Zylinderfeder (31) in einer und erst in dieser Stellung erreicht die Zylinderfeder an den Fingern (21, 22) ausgebildeten flachen für die an ihr anliegenden Kontaktfinger den erfor-Ringnut (29) angeordnet ist. derlichen höheren Kontaktfederdruck, mit dem sie
3. Steckbuchse nach Anspruch 1 oder 2, da- 15 die Kontaktfinger an den Steckerstift andrückt. Die durch gekennzeichnet, daß der Rand des Mantels Zylinderfeder kann damit sehr dünn ausgebildet sein, (24) am Buchsenende glockenartig nach innen und trotzdem können sogar größere Kontaktdrücke eingebogen ist (Randwulst 28). erzielt werden als mit den dicken Federn der bekannten Konstruktionen. Die Außenabmessungen, einer
ao solchen erfindungsgemäßen Steckbuchse können sehr
- klein gehalten werden. Ein Kontaktdruck setzt sofort
nach dem Einführen des Steckerstiftes in die Buchse ein, der erst nach dem weiteren Einstecken seine endgültige Stärke erreicht, so daß ein sehr guter und
Die Erfindung bezieht sich auf eine Steckbuchse as sicherer elektrischer Kontakt gewährleistet wird,
mit einer ihre federnden Kontaktfinger nahe deren Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im
Enden umschließenden, dünnen, geschlitzten Zylin- folgenden an Hand schematischer Zeichnungen näderfeder. her erläutert.
Steckbuchsen dieser Art sind bekannt (deutsche F i g. 1 zeigt teilweise im Schnitt eine Stecker-
Patentschrift 962452 und französische Patentschrift 30 buchse;
1072 775). Sie besitzen den Nachteil, daß zum Auf- Fi g. 2 zeigt die Zylinderfeder in perspektivischer
bringen des nötigen Kontaktfederdruckes relativ Darstellung;
starke, d.h. relativ breite und dicke Zylinderfedern Fig.3 zeigt einen Schnitt längs der Linie IV-IV
erforderlich sind. Hierdurch werden die Außenab- nachFig. 1.
messungen solcher Buchsen unnötig groß. Es besteht 35 Die dargestellte Steckerbuchse ist mit ihrem Ende auch die Gefahr, das die Kontaktfinger zu weit auf- 13 auf einem nicht dargestellten Kabel befestigbar, gebogen werden und dann keine sichere Kontaktgabe Sie umfaßt zwei von einem Buchsengrundteil abstemehr gewährleistet ist. Bei solchen Steckbuchsen ist hende federnde Finger 21 und 22. über diese Finger es auch schon bekannt, über die Zylinderfeder und 21 und 22 ist ein Mantel 24 aufgebracht, der zum die Kontaktfinger eine als Isolierung dienende Gum- 40 Verhindern eines axialen Verschiebens hinter der mitülle aufzuziehen (französische Patentschrift Schulter 27 durch Walzen mit einer Einschnürung 26 1072 775). versehen ist. Am vorderen Ende ist der Mantel 24 zu
Es ist auch bekannt, die federnden Kontaktfinger einem Ringwulst 28 eingebogen,
einer Steckbuchse mit einem zylindrischen Mantel zu Am vorderen Ende besitzt die Steckerbuchse 10 in
umgeben, so daß beim Einstecken eines Steckerstiftes 45 unmittelbarer Nähe des Buchseneingangs eine überdiese Kontaktfinger nur so weit aufgebogen werden trieben groß gezeichnete Ringnut 29, in der eine gekönnen, bis sie an der Innenseite dieses Mantels schlitzte Zylinderfeder 31 eingesetzt ist. Der Schlitz einen Anschlag finden (USA.-Patentschrift 32 erstreckt sich im spitzen Winkel zur Achse der 2 979 689). In dieser Anschlagstellung der Kontakt- Zylinderfeder. Hierdurch schafft die Feder 31 schon finger besitzt die Buchse keine Federeigenschaften 5° in einem sehr frühen Stadium des Eingriffes zwischen mehr. Hier sind die Federeigenschaften der Buchse einem Steckerstift und der Buchse einen genügend ausschließlich durch die federnden Kontaktfinger großen Anpreßdruck zwischen den ineinandergeselbst bestimmt, und die Buchse kann daher auch hier steckten Teilen. In einem praktischen Ausführungswieder nicht extrem dünn und mit geringsten Außen- beispiel würde eine Feder 31 mit ungefähr nur 3 mm abmessungen und trotzdem optimalen Kontakt- 55 Dicke verwendet. Eine derartige dünne Feder würde federdrücken hergestellt werden. normalerweise nicht ausreichen, um den erforderli-
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Steckbuchse chen Kontaktdruck zu erzeugen. Durch die Kombider eingangs erwähnten Art so weiterzubilden und zu nation der Zylinderfeder 31 mit dem sie umgebenden verbessern, daß bei möglichst kleinen Außenabmes- Mantel 24 kann aber trotzdem mit einer derartigen sungen ein möglichst guter Kontaktfederdruck ge- 60 dünnen Zylinderfeder ein genügend hoher Kontaktwährleistet ist. druck erzeugt werden. Die Feder 31 wirkt nämlich
Diese Aufgabe wird, ausgehend von einer Steck- nicht wie eine C-Feder, sondern eher wie eine flache buchse der eingangs erwähnten Art, erfindungsgemäß Feder zwischen zwei Platten. Wenn einer der Finger dadurch gelöst, daß die Zylinderfeder und die Kon- 21 oder 22 radial nach außen gebogen wird, so wird taktfinger in einem geringen Abstand von einem 65 die Feder 31 gedehnt, bis sie an der Inennseite des nicht nachgiebigen Mantel umschlossen sind. Weitere Mantels 24 an einzelnen Stellen zur Anlage kommt, vorteilhafte Ausgestaltungen der erfindungsgemäßen. -Normalerweise besteht zwischen dem Außendurch-Steckbuchse ergeben sich aus den Unteransprüchen.- v" messer der Feder 31 und dem Innendurchmesser des
DE19651540290D 1964-06-24 1965-06-24 Steckbuchse Expired DE1540290C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US37761364A 1964-06-24 1964-06-24

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE1540290B1 true DE1540290B1 (de) 1974-03-14
DE1540290C2 DE1540290C2 (de) 1974-10-10

Family

ID=23489817

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19651540290D Expired DE1540290C2 (de) 1964-06-24 1965-06-24 Steckbuchse

Country Status (1)

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DE (1) DE1540290C2 (de)

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Also Published As

Publication number Publication date
DE1540290C2 (de) 1974-10-10

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