DE2550301A1 - Elektrische quetschverbindung - Google Patents
Elektrische quetschverbindungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine elektrische Quetschverbindung zum Verbinden einer Vielzahl von elektrischen Leitern.
Es ist bekannt, isolierte Drähte des Magnetdrahttyps miteinander zu verspleißen, indem ein Sicken- oder Klemmverbinder
verwendet wird. Ein solcher Verbinder ist in der US-PS 2 800 633 gezeigt. Dieser Verbinder liefert eine hinreichende
elektrische Verbindung zwischen drei Magnetdrähten und einem mehrdrahtigen Leiter, ist jedoch nicht in der Lage, soviel
wie fünf oder gar acht Magnetdrähte und einen mehrdrahtigen Leiter zu handhaben.
Es ist ferner der Verbinder gemäß der US-PS 3 566 006 bekannt. Die Figuren 5 und 6 dieser Patentschrift zeigen einen
Verbinder zum Verspleißen von Drähten des Magnetdrahttyps, der eine Außenmuffe 31 und eine Innenmuffe bzw. -hülse 33
aufweist, die Grate 37 enthält, die einwärts zeigen, derart,
Dr.K./H.c
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·— Ο —
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daß sie die Magnetdrahtisolierung durchstoßen, sobald der Verbinder zusammengedreht wird. Obgleich dieser Verbinder
mehr Magnetdrähte als der Verbinder nach der US-PS 2 8oo 63 8 miteinander verspleißen kann, unterliegt er dem Nachteil, daß
eine Verdrillungsmaschine erforderlich ist, um die geeignete Verbindung herzustellen. Somit kann eine herkömmliche Sicken-
oder Klemmverbindungsmaschine, beispielsweise eine solche, wie
sie für den Verbinder gemäß der US-PS 2 8oo 63 8 verwendet würde, nicht verwendet werden.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht deshalb darin, eine Spleißklammerkonstruktion zu schaffen, die soviel
wie acht Magnetdrähte mit einem mehrdrahtigen Leiter verspleißen kann und die zur Verwendung bei herkömmlichen Klemmoder
Quetschmaschinen geeignet ist, und die insbesondere die Nachteile der bekannten Vorrichtungen vermeidet.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch einen
ersten U-förmigen, einen Ring bildenden Teil mit ersten und zweiten in Abstand voneinander angeordneten Seitenwänden und
mit auf dem ersten einen Ring bildenden Teil vorgesehenen Innen- und Außenflächen, durch einen zweiten U-förmigen, einen Ring
bildenden Teil, der erste und zweite in Abstand voneinander angeordnete Seitenwände und Innen- und Außenflächen aufweist,
der ferner innerhalb des ersten, einen Ring bildenden Teiles angeordnet ist, wobei die ersten Seitenwände auf den ersten
und zweiten, Ringe bildenden Teilen im wesentlichen parallel
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Fi O 3 01
zueinander und in Abstand voneinander verlaufen und die zweiten Seitenwände auf den ersten und zweiten, Ringe bildenden Teilen
miteinander einheitlich sind und im wesentlichen parallel zueinander und in Abstand voneinander verlaufen, und durch eine
Einrichtung zum Durchstoßen der Isolierung, die auf der Innenseite des ersten U-fÖrmigen, ringbildenden Teiles und auf den
Innenseiten und Außenseiten des zweiten, ringbildenden Teiles angeordnet sind, wobei die Isolierungs-Durchstoßeinrichtung
auf den Oberflächen die Isolierung eines Drahtes am Draht durchstößt, sobald der Verbinder zusammengedrückt bzw. zusammengequetscht
wird.
Die vorliegende Erfindung ist also auf einen elektrischen Verbinder zur Verwendung bei einer herkömmlichen Quetsch- bzw.
Klemmvorrichtung gerichtet, die in der Lage ist, acht und mehr Magnetdrähte und einen mehrdrahtigen Leiter miteinander zu verspleißen.
Die vorliegende Erfindung umfaßt kurz gesagt einen einheitlichen elektrischen Verbinder, der aus zwei U-förmigen,
ringbildenden Teilen gebildet ist, von denen einer kleiner ist als der andere und innerhalb des anderen angeordnet ist, wobei
die Seitenwände der zwei ringbildenden Teile im wesentlichen parallel zueinander verlaufen. Die Innenseite des
größeren Teiles und die Außenseite des kleinen Teiles sind mit Riffelungen oder sägeartigen Auszackungen oder Rillen versehen,
die quer dazu verlaufen, derart, daß die Grate der Riffelungen die Magnetdrahtisolierung durchstoßen, sobald ein
Draht oder die Drähte zwischen den zwei ringbildenden Teilen
B09O/H/017?
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zusaramengequetseht werden. Außerdem weist der kleinere Teil
Schlitze auf, die darin mit Graten ausgebildet sind, die sich einwärts erstrecken, derart, daß die Isolierung auf jedem Magnetdraht
oder Magnetdrähten, die in dem kleineren Teil zusammengequetscht sind, durch die Grate durchstoßen werden.
Ein Vorteil des Verbinders gemäß der vorliegenden Erfindung besteht darin, daß er geeignet ist zur Verwendung in herkömmlichen
Quetsch- bzw. Klemmvorrichtungen. Ein anderer wesentlicher Vorteil der vorliegenden Erfindung gegenüber den bekannten
Vorrichtungen besteht darin, daß die vorliegende Erfindung in der Lage ist, eine geeignete elektrische und mechanische
Verbindung zwischen acht oder mehr Magnetdrähten und einem mehrdrahtigen
Leiter herzustellen.
Weitere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung sind den weiteren Ansprüchen zu entnehmen.
Die Erfindung soll nun anhand der beigefügten Zeichnungen,
in denen Ausführungsbeispiele dargestellt sind, näher erläutert werden.
Es zeigen :
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer Ver-
spleißungsklammer bzw. Spleißklammer gemäß
der vorliegenden Erfindung, Fig. 2 eine Draufsicht auf eine erfindungsgemäße
Spleißklammer in einer Zwischenstufe der
Herstellung,
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Fig. 3 einen vergrößerten Teilquerschnitt, gelegt
entlang der Linie 3-3 nach Fig. 2, Fig. 4 einen Querschnitt einer Verbindung zwischen
einer Vielzahl isolierter Drähte, in dem eine Spleißklammer gemäß der vorliegenden
Erfindung verwendet wird, und Fig. 5 einen Querschnitt der in Fig. 4 gezeigten
Quetschverbindung, gelegt entlang der Linie 5-5 gemäß Fig. 4.
Gemäß der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung zeigen
die Figuren in der Zeichnung eine Verspleißungsklammer-Kcnstruktion,
die geeignet ist zur Verwendung bei einer herkömmlichen Quetschoder Klemm-Maschine zum Verspleißen von acht oder mehr Magnetdrähten
und einem mehrdrahtigen Leiter. Diese Spleißklammer weist zwei spleißklammer- oder ring- bzw. zwingebildende Teile
Io und 12 auf, die einheitlich miteinander sind, wobei der Teil 12 kleiner ist als der Teil lo. Der größere ringbildende
Teil Io ist vorzugsweise mit Magnetdrahtisolierung-Durchstoßungsrillen
oder -graten 14 versehen, die dazu quer verlaufen.
Der zweite ringbildende Teil 12 ist integriert verbunden
mit dem ersten ringförmigen Teil Io mittels eines Verbindungsabschnitts 16 und ist innerhalb des ersten ringbildenden Teiles
angeordnet, wobei die Eeitenwände 17 des zweiten ringbildenden Teiles 12 im wesentlichen parallel zu den Seitenwänden 25 des
ersten ringbildenden Teiles Io verlaufen. Der zweite ringbildende Teil 12 kann die gleiche allgemeine Querschnittsform haben wie
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der erste Verspleißungsklammerteil Io und weist vorzugsweise
eine Vielzahl von Magnetdrahtisolierung-Durchstoßungsrillen oder -graten 18 auf, die um deren Außenseite herum quer verlaufen.
Somit erkennt man, daß die Isolierung auf sämtlichen Magnetdrähten, die zwischen der Innenseite des großen ringbildenden
Teiles Io und der Außenseite des kleinen ringbildenden Teiles 12 angeordnet sind, entweder durch die Grate
oder 18 oder beide Grate durchstoßen werden, sobald der Verbinder bzw. das Verbindungsstück zusammengequetscht wird.
Gemäß der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist
der kleine ringbildende Teil außerdem mit einer Magnetdrahtisolierungs-Durchstoßeinrüitung
auf der inneren Oberfläche in Form versetzt zueinander angeordneter Durchbrüche oder
öffnungen 2o versehen, die in Reihen angeordnet sind und die sich über den kleinen Verspleißungsklammerteil 12 erstrecken.
Die Durchbrüche 2o sind von der Außenseite der kleinen Klammer 12 gestanzt, so daß Grate auf der Innenseite gebildet werden,
die so wirken, daß sie die Isolierung auf sämtlichen Magnetdrähten durchstoßen, die innerhalb des kleinen ringbildenden
Teiles 12 angeordnet sind.
Es sei vermerkt, daß ein wesentliches Merkmal der vorliegenden Erfindung darin besteht, daß sowohl die Innen- als auch
Außenseitenflächen des kleinen ringbildenden Teiles 12 wie auch die Innenseite des großen ringbildenden Teiles Io mit einer
gewissen Art Magnetdrahtisolierungs-Durchstoßeinrichtungen versehen sind. Obgleich bei der bevorzugten Ausführungsform
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~7" ? R R O 3 O 1
der Erfindung die Innenseitenfläche des kleinen ringförmigen
Teiles 12 mit Isolierungs-Durchstoßungseinrichtungen in Form
von Graten versehen ist, die gebildet werden, wenn die Durchbrüche 2o von der Außenseite her gestanzt werden, soll vermerkt
werden, daß die Innenseitenfläche mit Isolierungs-Durchstoßungseinrichtungen
in der Art von Riffelungen versehen werden kann, die darüber quer verlaufen. Außerdem können die Riffelungen 14
und 18 durch andere Magnetdrahtisolierungs-Durchstoßungsmittel ersetzt werden, falls gewünscht.
Es soll nun Bezug genommen werden auf Fig. 2, in der eine Spleißklammer, konstruiert gemäß der bevorzugten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung, gezeigt ist in einer Herstellungszwischenstufe. Die Verspleißungsklammer gemäß der vorliegenden
Erfindung kann aus jedem geeigneten leitenden Metall gestanzt werden, derart, daß der kleine ringbildende Teil 12
von dem großen ringbildenden Teil Io absteht und über den Verbindungsteil
16 an diesem integriert angeschlossen wird. Die Durchbrüche 2o und die Riefelungen 14 und 18 können von der
gleichen Seite des Rohlings hergestellt werden, bevor der Rohling zu seiner endgültigen Form umgebogen wird.
In der Fig. 3 ist eine vergrößerte Querschnittsansicht
eines Teiles des kleinen ringbildenden Teiles 12 gezeigt. Die Riefelungen 18 werden vorzugsweise durch Ziehen oder Fräsen
des Rohlinges oder Rohteiles ausgebildet, wenn sich dieser in einem flachen Zustand, wie in der Fig. 2 befindet. Jede der
Riefelungen 18 weist eine flache Basis 22 auf, die mit den
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-8- 2R50301
Seiten 24 einen stumpfen Winkel bildet. Als Ergebnis des Ziehens
oder Fräsens wird ein Grat gebildet an jeder Schnittstelle 26 der Seite 24 mit der Oberfläche 28 des Rohlings bzw. Rohteiles.
In der Fig. 3 ist nur eine Riffelung 18 mit Bezugsziffern versehen
zur Vereinfachung oder Lbleichterung der Beschreibung,
es dürfte jedoch klar sein, daß jede Riefelung 18 auf dem kleinen ringbildenden Teil 12 und jede Riefelung 14 auf dem großen ringbildenden
Teil Io auf die gleiche Art und Weise gebildet wird, derart, daß Grate an den Schnittstellen der Seiten der Riffelungen
mit der Oberfläche 2 8 des Rohlings, auf der die Riefelungen ausgebildet werden, gebildet werden.
Vorzugsweise werden die Durchbrüche 2o im kleinen ringbildenden Teil von der gleichen Seite wie die Seite, auf der
die Riefelungen 18 geformt werden, gestanzt. Beim Stanzen der Durchbrüche im kleinen ringbildenden Teil 12 von der Seite 28
her wird ein Grat an der Schnittstelle der Unterseite 3o mit dem Durchbruch 2o gebildet. Es ist nicht wesentlich, daß die
Durchbrüche 2o genau in der Art und Weise bzw.dem Muster oder Raster angeordnet sind, das in den Zeichnungen dargestellt ist.
Es ist wesentlich, daß wenigstens ein und vorzugsweise mehr Durchbrüche als ein Durchbruch einen in dem kleinen ringbildenden
Teil angeordneten Draht schneiden, sobald die Verspleißungsklammerkonstruktion gemäß der vorliegenden Erfindung zusammengequetscht
wird. Außerdem brauchen die Durchbrüche 2o nicht notwendigerweise die gleiche, wie in den Figuren gezeigte Form
zu haben. Diese Durchbrüche 2o können rund, dreieckig sein oder jede andere geeignete Form haben.
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Bei Verwendung der Spleißklammer gerräß der vorliegenden
Erfindung fand man, daß die Drähte in der Verspieißungsklammer nicht auf irgendeine bevorzugte Art und Weise angeordnet zu
sein brauchen. Wenn beispielsweise acht Magnetdrähte und ein mehrdrähtiger Leiter verspleißt werden sollen, können die Magnetdrähte
sämtlich zwischen den großen und kleinen ringbildenden Teilen Io und 12 angeordnet sein und kann der mehrdrähtige
Leiter innerhalb des kleinen ringbildenden Teiles 12 angeordnet sein. Alternativ dazu kann der mehrdrahtige Leiter zwischen den
großen und kleinen ringbildenden Teilen Io und 12 angeordnet sein zusammen mit einem oder zwei Magnetdrähten und können die
restlichen Magnecdrähte innerhalb des kleinen ringbildenden Teiles 12 angeordnet sein. Diese Beispiele stellen lediglich
zwei der möglichen Drahtanordnungen dar, die bei einer Spleißklammer gemäß der vorliegenden Erfindung verwendbar sind.
Es kann eine Vielzahl der Verspleißungsklammern nach der vorliegenden Erfindung miteinander verbunden v/erden durch zerbrechliche
Laschen in Streifenform und in herkömmlichen Quetschmaschinen verwendet werden. Da eine Verspieißungsklammer gemäß
der vorliegenden Erfindung eine offene Seite aufweist und weil die Drähte keine Vorzugsorientierung in der Klammer aufzuweisen
brauchen, ist durch die vorliegende Erfindung eine Zeitersparnis und damit kostbare Arbextsersparnis erreichbar gegenüber den
bekannten Vorrichtungen, bei denen es erforderlich ist, daß die Drähte axial ausgerichtet in einen Verbinder eingeführt
werden. Man kann erkennen, daß beim Zusarcmenspleißen einer
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Vielzahl von Magnetdrähten und mehrdrahtigen Leitern mit
einer Spleißklammer gemäß der vorliegenden Erfindung die Bedienungsperson der Maschine lediglich eine Zahl von Drähten
seitlich in die Spleißklammer zwischen den großen ringbilden-
und
den Teil^den kleinen ringbildenden Teil 12 einzuführen braucht, den Rest der Drähte innerhalb des kleineren ringbildenden Teiles 12 einzuführen und die Spleißklammer in einer herkömmlichen Maschine zusammenzuquetschen braucht.
den Teil^den kleinen ringbildenden Teil 12 einzuführen braucht, den Rest der Drähte innerhalb des kleineren ringbildenden Teiles 12 einzuführen und die Spleißklammer in einer herkömmlichen Maschine zusammenzuquetschen braucht.
Der Abstand zwischen der Außenseite des kleinen ringbildenden Teiles 12 und der Innenseite des großen ringbildenden
Teiles Io an irgendeinem Punkt sollte im höchsten Falle lediglich gering die Summe der Durchmesser zweier miteinander zu
verspleißender Magnetdrähte übersteigen. Somit sollten, unter Bezug auf Fig. 1, die Abstände A, B und C im Höchstfalle lediglich
gering die Summe der Durchmesser zweier miteinander zu verspleißender Magnetdrähte übersteigen. Falls irgendeiner
dieser Werte oder Abstände die Summe der Durchmesser zweier zu verspleißender Drähte übersteigt, besteht die Möglichkeit
für einen der Drähte, in einer Verspleißungsklammer in eine solche Stellung zu gelangen, daß er weder die Innenseitenfläche
des großen ringbildenden Teiles Io noch die Außenseite des kleinen ringbildenden Teiles 12 berührt, und daß dadurch
kein elektrischer Kontakt zu diesem Draht hergestellt wird. In der Praxis brauchen die Abstände bzw. Beträge A, B und C
nicht die gleichen zu sein. Zum Beispiel kann die Abmessung ein wenig größer gemacht werden, um so zu erreichen, daß die
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75*0301
Drähte leichter in die Öffnung zwischen den beiden ringbildenden
Teilen eingeführt werden können, und die Abmessung C kann kleiner gemacht werden, um auf diese Weise Raum für lediglich einen Draht
zwischen der Außenseite des kleinen ringbildenden Teiles 12 und der Innenseite des großen ringbildenden Teiles Io zu schaffen.
In den Fig. 4 und 5 ist eine Querschnittsansicht einer verspleißten
Verbindung zwischen einer Vielzahl von Magnetdrähten und einem mehrdrahtigen Leiter gezeigt, in dem eine Verspleissungsklammer
gemäß der vorliegenden Erfindung verwendet wird. Man erkennt, daß in diesem Fall eine Vielzahl von stärkeren
Meßmagnetdrähten, z.B. 8 gauge (2o3,2 joxo) Stärke, gekennzeichnet
durch die Bezugsziffer 33, zwischen den zwei ringbildenden Teilen angeordnet ist. Die Bezugsziffer 36 bezeichnet einen
mehrdrahtigen Leiter, der innerhalb des kleinen ringbildenden Teiles 12 angeordnet ist. Außerdem sind zwei Magnetfeindrähte 34,
z.B. einer Stärke von 12 gauge (3o4,8yum), so angeordnet, daß
ein Draht innerhalb und ein Draht außerhalb des kleinen ringbildenden Teiles 12 angeordnet ist.
Man erkennt, daß sich die Magnetdrähte 33 und 34 sämtlich
in Kontakt mit entweder dem kleinen ringbildenden Teil 12 oder dem großen ringbildenden Teil Io oder in Kontakt mit beiden befinden,
und da die zwei ringbildenden Teile einheitlich sind bzw. einen einheitlichen Teil bilden, ist zwischen ihnen eine
geeignete elektrische Verbindung gewährleistet, überdies neigen
die Drähte dazu, in die Riffeiungen 18 und 14 und in die Durch-
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brüche 2o extrudiert zu werden, wodurch die Grate 26 und 32
auf den Riefelungen und Durchbrüchen die zähe Isolierung auf den Magnetdrähten durchstoßen werden, um eine geeignete elektrische
Verbindung zwischen den Magnetdrähten herzustellen.
60 9 82B/0172
Claims (5)
- NAQJ IC PRESCHT IP 25 5o 3ol.9Essex International, Inc.Uns. Akte : 444/2 2. Februar 1976Ansprüche1·J Quetschverbinder zur Verbindung mehrerer elektrischer Leiter, gekennzeichnet durch einen ersten U-förmigen, einen Ring oder eine Zwinge bildenden Teil (lo) mit ersten und zweiten in Abstand voneinander angeordneten Seitenwänden (15) und mit auf dem ersten Teil (lo) vorgesehenen Innen- und Außenflächen, durch einen zweiten U-förmigen, einen Ring oder eine Zwinge bildenden Teil (12), der erste und zweite in Abstand voneinander angeordnete Seitenwände (17) und Innen- und Außenflächen aufweist, der ferner innerhalb des ersten Teiles (lo) angeordnet ist, wobei die ersten Seitenwände (17) auf den ersten und zweiten Teilen (lo, 12) im wesentlichen parallel zueinander und in Abstand voneinander verlaufen und die zweiten Seitenwände auf den ersten und zweiten Teilen (lo, 12) einheitlich miteinander sind bzw. eine Einheit bilden und im wesentlichen parallel zueinander und im Abstand voneinander verlaufen, und durch eine Einrichtung (14, 18) zum Durchstoßen der Isolierung, die aufDr.K./H.. -A 2-6096 2 8/01727550301der Innenseite des ersten U-förmigen, einen Ring oder eine Zwinge bildenden Teiles (lo) und auf der Außenseite des zweiten Teiles (12) angeordnet ist, wobei die auf den Oberflächen vorgesehene Einrichtung zum Durchstoßen der Isolierung die Isolierung eines Drahtes benachbart zum bzw. am Draht durchstößt, sobald der Quetschverbinder zusammengequetscht wird.
- 2. Quetschverbinder zur elektrischen Verbindung mehrerer elektrischer Leiter, gekennzeichnet durch einen ersten, einen Ring oder eine Zwinge bildenden Teil (lo), der Innen- und Außenflächen aufweist, durch einen zweiten, einen Ring oder eine Zwinge bildenden Teil (12), der einheitlich mit dem ersten Teil (lo) ist, der Innen- und Außenflächen aufweist und der innerhalb des ersten Teiles (lo) angeordnet ist, wobei die Außenfläche auf dem zweiten Teil (12) der Innenseite auf dem ersten Teil (lo) gegenüberliegt und im Abstand zu dieser angeordnet ist, und durch auf der Innenfläche des ersten Teiles (lo) und auf der Außenfläche des zweiten Teiles (12) angeordnete Riffelungen (14, 18) zum Durchstoßen der Isolierung.
- 3. Quetschverbinder nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Teil (12) zusätzlich auf der Innenseite Mittel (2o) zum Durchstoßen der Isolierung des Drahtes aufweist.609828/0 172-A 3-NACHCSRiHCHT7550301
- 4. Verfahren zur Herstellung eines elektrischen Quetschverbinders zum Verspleißen einer Vielzahl von elektrischen Leitern, dadurch gekennzeichnet, daß eine erste Seite eines flachen Metallrohlings mit Graten zum Durchstoßen von Isolierungen versehen wird, daß ein Endabschnitt der gegenüberliegenden Seite des flachen Metallrohlings mit Graten zum Durchstoßen von Isolierungen versehen wird, daß der Endabschnitt zu einem ersten U-förmigen, einen Ring oder eine Zwinge bildenden Teil verformt wird und daß der verbleibende Teil des Rohlings zu einem zweiten U-förmigen, einen Ring oder eine Zwinge bildenden Teil verformt wird, derart, daß dieser den ersten Teil umgibt.
- 5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die die Isolierung durchstoßenden Grate auf der ersten Seite des flachen Metallrohlings durch Fräsen von Riffelungen auf der genannten ersten Seite des flachen Metallrohlings ausgebildet werden und daß die die Isolierung durchstoßenden Grate auf dem Endabschnitt durch Stanzen von Durchbrüchen in diesem Endabschnitt von der genannten ersten Seite her erzeugt werden, um Grate auf der genannten gegenüberliegenden Seite zu bilden.
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