DE143901C - - Google Patents
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- DE143901C DE143901C DENDAT143901D DE143901DA DE143901C DE 143901 C DE143901 C DE 143901C DE NDAT143901 D DENDAT143901 D DE NDAT143901D DE 143901D A DE143901D A DE 143901DA DE 143901 C DE143901 C DE 143901C
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- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C01—INORGANIC CHEMISTRY
- C01F—COMPOUNDS OF THE METALS BERYLLIUM, MAGNESIUM, ALUMINIUM, CALCIUM, STRONTIUM, BARIUM, RADIUM, THORIUM, OR OF THE RARE-EARTH METALS
- C01F7/00—Compounds of aluminium
- C01F7/02—Aluminium oxide; Aluminium hydroxide; Aluminates
- C01F7/46—Purification of aluminium oxide, aluminium hydroxide or aluminates
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Description
KAISERLICHES A
PATENTAMT.
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Reinigung tonerdehaltiger Materialien.
Nach dem in der amerikanischen Patentschrift 677207 beschriebenen Verfahren (vergl. auch deutsches Patent 135553) geschieht
die Reinigung tonerdehaltiger Materialien, z. B. des Bauxits und dergl., dadurch,
daß man das tonerdehaltige Material in Gegenwart reduzierender Substanzen und in Gegenwart
eines sich mit den Verunreinigungen legierenden, gegebenenfalls während des Verfahrens
selbst gebildeten Schwermetalls einem intensiven Schmelzprozeß im elektrischen Ofen
unterwirft. Die Reduktion geschieht bei diesein Verfahren entweder durch Zusatz von
Aluminium oder Aluminiumlegierungen oder durch Zufügung von Kohle,, die gegebenenfalls
aus dem Elektrodenmaterial herrühren kann. Bei der Ausführung dieses Verfahrens erweist es sich als wünschenswert, die Menge
des dabei durch die Verbindung der teils von außen zugegebenen, teils von den Elektroden
herrührenden Kohle mit dem Sauerstoff der Verunreinigungen gebildeten Kohlenoxydgases,
soweit als möglich zu beschränken bezw. dem Gas das ungehinderte Entweichen aus der
Charge zu gestatten, da die bei dem Verfahren entstehenden großen Gasmengen sehr oft einen
mehr oder weniger großen Teil der Charge aus dem Ofen herausschleudern und die Überwachung
des Reinigungs- bezw. Schmelzvorganges erschweren. Überdies erfordert das Verfahren einen unverhältnismäßig hohen
Aufwand an elektrischer Energie, dadurch, daß die der geschmolzenen Masse zugeführte
Wärmemenge zum Teil durch Ausstrahlung nutzlos verloren geht.
Nach dem vorliegenden Verfahren wird nun eine bessere Überwachung des Schmelzvorganges
und eine bedeutende Erniedrigung des zur Hervorbringung der Schmelzung erforderlichen
Aufwandes an elektrischer Energie, sowie eine bessere Ausnutzung der der geschmolzenen
Masse mitgeteilten Wärmemenge dadurch erzielt, daß man das Material, bevor
es der Schmelzung unterworfen wird, einer vorgängigen Behandlung durch den elektrischen
Strom unterzieht, wodurch es eine derartige Umwandlung erfährt, daß bei der späteren
Schmelzung nicht allein das Auftreten großer Gasmengen möglichst ausgeschlossen,
sondern den entwickelten Gasen auch ein leichtes Entweichen aus der Charge gestattet
wird.
Dies wird gemäß vorliegender Erfindung dadurch bewirkt, daß man das dem Verfahren zu
unterwerfende unreine Aluminiumoxyd, Bauxit oder dergl. (einschließlich der Silikate)
zunächst glüht und dann mit einer solchen Menge von Kohle mischt, daß diese zur Reduktion
der in der Tonerde enthaltenen Verunreinigungen, die im wesentlichen aus Eisenoxyd,
Kieselsäure und Titansäure bestehen, genügt. Falls nicht genügend Eisen vorhanden
ist, wird Eisen oder ein anderes Schwermetall entweder als solches oder in Form von Oxyd
in solcher Menge zugefügt, daß dies zusammen mit dem bereits vorhandenen Eisen
zur Bildung einer Legierung mit dem Silicium und dem Titan ausreicht. Statt nun aber, wie
dies bisher geschehen ist, diese Mischung sofort zwecks Schmelzung in den elektrischen
Öfen einzubringen, unterwirft man die Mischung bereits vorher der Einwirkung des
elektrischen Stromes, in einer besonderen
ίο Operation, und zwar bei einer Temperatur
unterhalb des Schmelzpunktes der Tonerde. Dabei wird nicht allein das Wasser viel vollständiger
ausgetrieben als dies durch Glühen allein geschehen kann, sondern das Material
wird dadurch in einen Zustand übergeführt, in welchem bei der später in einer besonderen
Operation zu vollziehenden Schmelzung das Entweichen großer Gasmengen und das Herausschleudern
der Charge nicht mehr zu befürchten ist. Es geht dabei eine vorgängige Reduktion vor sich, wobei das als Verunreinigung
vorhandene Eisenoxyd im wesentlichen zu metallischem Eisen reduziert wird und die Kieselsäure und die Titansäure eine
teilweise Reduktion erfahren. Bei manchen Arten von Bauxit sintert das Material zusammen,
d. h. es unterliegt einer beginnenden Schmelzung. Diese Sinterung hat gegenüber einer gleich von Anfang an erfolgenden
Schmelzung den Vorteil, daß die Verunreinigungen langsam reduziert werden und die
Masse eine poröse Beschaffenheit beibehält, so daß die Gase leicht entweichen können. Nachdem
man die Masse abkühlen gelassen hat, wird sie aus dem Ofen genommen, gegebenenfalls
in Stücke gebrochen und dann in einer besonderen Operation mittels des elektrischen
Stromes geschmolzen. Während der Schmelzung wird die Reduktion der Verunreinigungen
vollendet und das reduzierte Eisen, Silicium und Titan ballen sich zu geschmolzenen
Massen zusammen, welche nach Beendigung des Verfahrens leicht von der gereinigten
Tonerde getrennt werden können.
Da es bei der vorliegenden Erfindung darauf ankommt, das Entweichen großer Gasmengen
zu vermeiden, so empfiehlt es sich, eine solche Art elektrischer Öfen anzuwenden, bei welchen
die Hitze nicht auf einen bestimmten Punkt konzentriert bleibt, sondern sich möglichst
gleichmäßig durch die ganze Masse verteilt.
Man kann den zu der erwähnten vorgängigen Behandlung dienenden elektrischen
Ofen in der Weise ausführen, daß er einen großen, aus granulierter oder kompakter
Kohle bestellenden Kern besitzt, um welchen das Material aufgehäuft ist, ähnlich dem bei
den bekannten zur Herstellung von Carborund dienenden Öfen benutzten Kern, und in solchem
Fall hat man den diesen Kern durchfließenden Strom so zu regeln, daß er die zu behandelnde Charge auf die für das Arbeiten
geeignete Temperatur erhitzt, d. h., bis zu einer Temperatur, bei welcher das Eisenoxyd
reduziert wird und die Kieselsäure und in manchen Fällen auch die Titansäure teilweise
oder ganz reduziert wird, aber ohne daß eine bedeutende Schmelzung des Bauxits vor sich
geht.
Es hat sich als bester und zweckmäßigster Weg zur Erreichung des Endzieles dieser vorgängigen
Behandlung des Bauxits erwiesen, daß man das zu behandelnde Material, nämlich den rohen, mit Kohle und nötigenfalls mit
Eisen gemischten Bauxit um die Schmelzzone in demselben elektrischen Ofen aufhäuft, der
geradezu einen Teil desjenigen Ofens bildet, in welchem der getrennt davon erfolgende
schließliche Vorgang der Schmelzung und der Reinigung" des vorbehandelten Anteiles des
Bauxits stattfindet. Auf diese Weise wird die Abhitze des Schmelzvorganges ausgenutzt und
die von dem geschmolzenen Einsatz nach der Schmelzung und Abtrennung abgegebene Wärme ist derart intensiv, daß sie ohne
Schmelzung eine Menge von Material erhitzt und zum Teil reduziert, welches nachträglich
in demselben Ofen oder in einem anderen Ofen in der Schmelzzone behandelt wird, während
eine neue Materialmenge um die Schmelzzone aufgeschichtet und wie vorher behandelt
wird.
Der hierbei benutzte Apparat kann von der durch die Zeichnung verdeutlichten Art sein.
Hierbei stellt Fig. 1 im Längenschnitt einen zur praktischen Ausführung der Erfindung
geeigneten Apparat und Fig. 2 einen wagerechten Schnitt nach der Ebene II - II der
Fig. ι dar.
Die eine Elektrode 2 des Apparates, die aus Kohle besteht, wird durch einen runden Block
oder eine Bodenplatte gebildet, während ein oder mehrere von oben herabhängende Kohlenstäbe
3 oder eine Gruppe von Stäben die andere Elektrode darstellen. Zwei konzentrische Gehäuse
oder Mäntel 4, 5 aus Eisenblech sind auf die aus Kohle bestehende Bodenplatte 2 gesetzt,
wobei die Innenseite des inneren Mantels 4 die Schmelzzone darstellt. Der zwischen den beiden
Mänteln verbleibende Zwischenraum 6 wird mit einer Mischung von Kohle und Bauxit und, falls nötig, noch mit besonders
zugefügtem Eisen ausgefüllt. Die Schmelzung wird innerhalb des inneren Mantels 4 dadurch
eingeleitet, daß man die Hängeelektroden mit der aus Kohle bestehenden Bodenplatte
in Verbindung bringt, den Strom eintreten läßt und dann die Hängeelektroden etwas anhebt, um einen Lichtbogen zu bilden,
und dann um diese bereits vorbehandelten
Bauxit zwecks Schmelzung und Reinigung aufhäuft. Der innere Eisenmantel ist zweckmäßig,
etwa bei 7, durchbohrt, so daß etwa gebildetes Gas auf allen Seiten entweichen kann;
es sind auch noch Austrittsöffnungen 8 für das Gas im äußeren Mantel vorgesehen. Zwecks
weiterer Erleichterung des Entweichens der gebildeten Gase empfiehlt es sich, Bauxit in
grob zerkleinertem, granuliertem Zustande anzuwenden, oder falls pulverförmiges Material
angewendet wird, kann man dasselbe zu Ziegeln unter Zusatz einer kleinen Menge eines kohlehaltigen Bindemittels, z. B. Teer
oder Melasse, komprimieren. Das ent-' weichende Gas besitzt, wenn es sich von den
Elektroden entfernt, eine außerordentlich hohe Temperatur und gibt diese Wärme an das
Material ab, durch welches es hindurchströmt, wobei der nicht reduzierte Einsatz im
äußeren Teil 6 des Ofens und in gewissem Grade auch das Material um die Elektroden
herum, welches alsdann zu schmelzen ist, erwärmt wird. In dem Maße, als das Verfahren
fortschreitet, wird die in der Schmelzzone befindliche Charge mehr und mehr geschmolzen
und in dem Maße als die Masse von geschmolzenem Material mehr und mehr aufsteigt,
wird mehr von der Charge zugefügt. Dieses geschmolzene Material gibt einen Teil seiner Wärme an die frische, die Schmelzzone
umgebende, der Vorbehandlung zu unterziehende Charge ab, wobei deren Temperatur erhöht und eine teilweise Reduktion der Verunreinigungen
verursacht wird. Das Verfahren geht dann weiter von statten, bis so viel Material in dem Innenraum gescholzen ist,
als der Ofen ohne Schwierigkeit aufnehmen kann oder so viel als die angewendete elektrische
Energie auf einmal im geschmolzenen Zustande erhalten kann; denn es ist nicht wünschenswert, das Verfahren so lange fortzusetzen,
bis ein Teil der einmal geschmolzenen Charge dadurch, daß man versucht, zu viel auf einmal zu schmelzen, zum Erstarren gebracht
wird. Der Strom wird dann unterbrochen und die Hängeelektroden herausgezogen und der Ofen in .diesem Zustande belassen.
Der flüssige Bauxit und die in der Schmelzzone befindliche Eisenlegierung kühlen
sich allmählich ab und erstarren, wobei sie ihre Wärme an den umgebenden Bauxit übertragen.
Dies ist ein wichtiger Teil des Vorganges, wenn man ihn unter den günstigsten Bedingungen ausführt, aus dem Grunde, weil
dadurch ein bedeutender Teil der sonst verloren gehenden Wärme der geschmolzenen
Tonerde nutzbar gemacht wird, welche wegen des bekannten hohen Schmelzpunktes der Tonerde
eine außerordentlich hohe Temperatur besitzen muß. Diese Wärme wird zum großen Teil auf die die Schmelzzone umgebende
Charge übertragen und verursacht, daß die darin befindliche Kohle mit dem vorhandenen
Eisenoxyd und in größerem oder geringerem Grade mit der Kieselsäure und Titansäure in
Reaktion tritt, und gleichzeitig werden dadurch die letzten Spuren von Wasser ausgetrieben,
welche bei dem gewöhnlichen ausschließlichen Glühverfahren, wie es z. B. bei dem Verfahren des Patentes 135553 ins Auge
gefaßt ist, fast unmöglich zu entfernen sind. Wenn diese Vorbehandlung in ziemlich großem
Maßstabe vorgenommen wird, so wird es sich als wünschenswert erweisen, nach der Unterbrechung
des Stromes den Ofen einige Tage, und selbst zwei oder drei Wochen stehen zu lassen. Da aber Bauxit ein sehr schlechter
Wärmeleiter ist, so geschieht die Übertragung nur langsam von innen nach außen, so daß die
innere Masse heiß bleibt und deren äußere Teile sich noch eine ziemlich lange Zeit weiter
erhitzen.
Wenn der Ofen genügend lange gestanden hat, so wird er niedergerissen und das nicht
geschmolzene, die innere Schmelzzone umgebende Material, in welcher die Verunreinigungen
zwar zum Teil reduziert, aber noch nicht abgeschieden sind und von welchem ein Teil schon beginnende Schmelzung erlitten
oder wenigstens teilweise zusammengesintert ist, herausgenommen und in größere oder
kleinere Stücke gebrochen und in der Schmelzzone bei der folgenden Operation benutzt,
wobei eine frische Mischung von rohem unbehandelten Bauxit und Kohle, wie vorher
beschrieben, angewendet wird, um die äußeren Teile des Ofens zu bilden und die Hitze der
Charge auszunutzen, welche sonst verloren ginge.
Das Verfahren ist erfolgreich mit einem Strom von ungefähr 500 Pferdekräften bei annähernd
50 Volt und 7200 Ampere ausgeführt worden, wobei die Charge auf eine Kohlenplatte von etwa 2,135 m Durchmesser und etwa
35,28 cm Höhe aufgebracht wurde, und unter Benutzung einer Gruppe von fünf aufgehängten
Kohlenstäben, die die Hängeelektrode darstellen. Doch können diese Einzelheiten
selbstverständlich abgeändert werden.
Claims (2)
- Patent-Ansprüche:i. Verfahren zur Reinigung von Bauxit und anderen unreinen Aluminiumoxyden mittels eines von einer Reduktion begleiteten Schmelzprozesses im elektrischen Ofen, dadurch gekennzeichnet, daß das mit dem Reduktionsmittel gemischte unreine Aluminiumoxyd, bevor es der Schmelzung . zwecks Abscheidung der Verunreinigungenunterworfen wird, zunächst in einer besonderen Operation durch den elektrischen Strom unter teilweiser oder vollständiger Reduktion der Verunreinigungen ohne wesentliche Schmelzung gleichmäßig erhitzt wird, worauf die Masse abkühlen gelassen Und alsdann der die Abscheidung der ganz oder teilweise reduzierten Verunreinigungen bewirkenden Schmelzoperation unterworfen wird.
- 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die durch die Abhitze des Schmelzraumes der vorgängigen Reduktion zu unterwerfende Masse innerhalb eines den Schmelzraum umgebenden ringförmigen Raumes enthalten ist.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE143901C true DE143901C (de) |
Family
ID=411371
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT143901D Active DE143901C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE143901C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1183487B (de) * | 1961-08-30 | 1964-12-17 | Pechiney Prod Chimiques Sa | Verfahren zur Gewinnung von Tonerde aus mageren Mineralen |
-
0
- DE DENDAT143901D patent/DE143901C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1183487B (de) * | 1961-08-30 | 1964-12-17 | Pechiney Prod Chimiques Sa | Verfahren zur Gewinnung von Tonerde aus mageren Mineralen |
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