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DE1438565A1 - Schaltungsanordnung zum Gewinnen einer Gleichspannung - Google Patents

Schaltungsanordnung zum Gewinnen einer Gleichspannung

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Publication number
DE1438565A1
DE1438565A1 DE19621438565 DE1438565A DE1438565A1 DE 1438565 A1 DE1438565 A1 DE 1438565A1 DE 19621438565 DE19621438565 DE 19621438565 DE 1438565 A DE1438565 A DE 1438565A DE 1438565 A1 DE1438565 A1 DE 1438565A1
Authority
DE
Germany
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voltage
capacitor
tap
circuit arrangement
resistor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19621438565
Other languages
English (en)
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DE1438565B2 (de
Inventor
Antonius Boekhorst
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koninklijke Philips NV
Original Assignee
Philips Gloeilampenfabrieken NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Philips Gloeilampenfabrieken NV filed Critical Philips Gloeilampenfabrieken NV
Publication of DE1438565A1 publication Critical patent/DE1438565A1/de
Publication of DE1438565B2 publication Critical patent/DE1438565B2/de
Pending legal-status Critical Current

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    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01CRESISTORS
    • H01C7/00Non-adjustable resistors formed as one or more layers or coatings; Non-adjustable resistors made from powdered conducting material or powdered semi-conducting material with or without insulating material
    • H01C7/10Non-adjustable resistors formed as one or more layers or coatings; Non-adjustable resistors made from powdered conducting material or powdered semi-conducting material with or without insulating material voltage responsive, i.e. varistors
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02MAPPARATUS FOR CONVERSION BETWEEN AC AND AC, BETWEEN AC AND DC, OR BETWEEN DC AND DC, AND FOR USE WITH MAINS OR SIMILAR POWER SUPPLY SYSTEMS; CONVERSION OF DC OR AC INPUT POWER INTO SURGE OUTPUT POWER; CONTROL OR REGULATION THEREOF
    • H02M11/00Power conversion systems not covered by the preceding groups
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02MAPPARATUS FOR CONVERSION BETWEEN AC AND AC, BETWEEN AC AND DC, OR BETWEEN DC AND DC, AND FOR USE WITH MAINS OR SIMILAR POWER SUPPLY SYSTEMS; CONVERSION OF DC OR AC INPUT POWER INTO SURGE OUTPUT POWER; CONTROL OR REGULATION THEREOF
    • H02M7/00Conversion of AC power input into DC power output; Conversion of DC power input into AC power output
    • H02M7/02Conversion of AC power input into DC power output without possibility of reversal
    • H02M7/04Conversion of AC power input into DC power output without possibility of reversal by static converters
    • H02M7/06Conversion of AC power input into DC power output without possibility of reversal by static converters using discharge tubes without control electrode or semiconductor devices without control electrode
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N3/00Scanning details of television systems; Combination thereof with generation of supply voltages
    • H04N3/10Scanning details of television systems; Combination thereof with generation of supply voltages by means not exclusively optical-mechanical
    • H04N3/16Scanning details of television systems; Combination thereof with generation of supply voltages by means not exclusively optical-mechanical by deflecting electron beam in cathode-ray tube, e.g. scanning corrections
    • H04N3/18Generation of supply voltages, in combination with electron beam deflecting
    • H04N3/185Maintaining DC voltage constant

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  • Details Of Television Scanning (AREA)
  • Coils Or Transformers For Communication (AREA)
  • Electrodes Of Semiconductors (AREA)

Description

N 21 437 VIIIb/21c Hamburg, den 22. Febr. I968
N.V. Philips1 Gloeilampenfabrieken Ha-hh
Meine Akte: EI/P - 10 PH - 16
"Schaltungsanordnung zum Gewinnen einer Gleichspannung"
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung zum Gewinnen einer Gleichspannung, deren Wert mit zunehmender Amplitude einer einem nichtTinearen Clement und einem Kondensator zugeführten symmetrischen Wechselspannung abnimmt.
Bei bekannten Schaltungen wird eine Gleichspannung in der Regel durch Elemente mit unsymmetrischer Kennlinie', z.B. Dioden, gewonnen. Es ist auch bekannt, einem Element mit nichtlinearer symmetrischer Stromspannungs-Kennlinie eine unsymmetrische, z.B. impulsförmige Spannung zuzuführen, wobei in üblicher V/eise eine Gleichspannung gewonnen wird, die mit zunehmender Amplitude der zugeführten Wechselspannung ebenfalls zunimmt; eine derartige Schaltung wird nach der US-Patentschrift 2 628 326 im Zeilen-Ablenkteil eines Fernsehempfängers verwendet.
Man erhält eine Schaltungsanordnung der eingangs erwähnten Art, bei der in einfacher Weise der gewünschte Zusammenhang zwisehender zugeführten Wechselspannung und der entnommenen Gleichspannung erhalten wird, wenn gemäß der Erfindung das Element eine wenigstens annähernd symmetrische Stromspannungs-Kennlinie aufweist und dem Element eine Vorspannung zugeführt wird.
Mögliche Ausführungsformen von Schaltungen nach der Erfindung werden anhand der Zeichnung näher erläutert.
Fig. 1 zeigt eine Gleichrichterschaltung zum Erzeugen einer gegenüber Netzspannungsschwankungen stabilisierten Gleichspannung.
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NfBUQ .Unterlagen (Art 7 § I Abs. 2 Nr. I Satz 3 des Änderungsges. v. 4.9.1967) ~2~
Fig. 2 zeigt Spannungen und Ströme in einen Diagramm, in dem . auch die Kennlinie des nichtlinearen Elementes eingezeichnet ist.
Fig. 2 zeigt die Ausgangsspannung V10 der Schaltung nach Fig. 1 als Funktion der Hetzspannung V
In Fig. 1 ist die Primärwicklung eines Transformators 1 an die Metzspannung Vnefc angeschlossen. Mit der Sekundärwicklung dieses Transformators ist eine übliche Gleichrichterschaltung verbunden, die aus einer Diode 2 und einem Glattungsnetzwerk besteht, welches von einer Drosselspule 3 und zwei Glättungskondensatoren 4 und 5 gebildet wird. Am zweiten Kondensator 5 entsteht daher eine Gleichspannung V, die aufgrund der in Fig, I angegebenen Anschlußweise der Diode 2 eine positive Gleichspannung ist. Naturgemäß kann durch Umkehrung der Diode 2 eine negative Gleichspannung am Kondensator 5 erhalten werden.
Mit einer Anzapfung 6 der Sekundärwicklung des Transformators 1 ist eine zweite Gleichrichterschaltung verbunden, welche aus einem spannungsabhängigen Widerstand 7 mit symmetrischer Kennlinie, z.B. einem VDR-VJi der stand und einem Kondensator 8, besteht. Normalerweise kann ein solcher spannungsabhängiger Widerstand nur als Gleichrichterschaltung wirksam sein, wenn ihm eine unsymmetrische Wechselspannung zugeführt wird.
Nach der Erfindung wird über einen Ohmschen Widerstand 9 spannungsabhängigen Widerstand 7 eine Vorspannung angelegt, wodurch sich auch hi sr eine Gleichrichterwirkung ergibt. Die der Anzapfung 6 gegen Erde,entnommene Wechselspannung ist, wie die an der Primärwicklung des Transformators 1, eine genau sinusförmige Wechselspannung und also symmetrisch gegen Erdpotential. Durch die an den Widerstand 7 angelegte Vorspannung wird eine Gleichrichtung ermöglicht, so daß der Schaltung nach Fig. 1 eine, abnehmende oder eine konstante Spannung bei zunehmender Netzspannung V . entnommen werden kann.
Dies ist wie folgt zu erklären.
Da an dem zwischen der Anzapfung 6 und Erde liegenden Teil der
BAD QRiSINAL
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-J-
Sekundärwicklung des Transformators 1 nahezu keine Gleichspannung abfällt, steht die Gleichspannung V am Kondensator 5 an der Reihenschaltung des Ohmschen Widerstandes 9 und des spannungsabhängigen Widerstandes 7· Die Gleichspannung am spannungsabhängigen Widerstand 7 wird im folgenden mit "VyDR bezeichnet. Die Gesamtspannung V nimmt in proportionalem Verhältnis zu V . zu, während ohne Wechselspannung von der Anzapfung 6 die Gleichspannung V,7rvD infolge der nicht linearen
V i/n
Kennlinie des spannungsabhängigen Widerstandes 7 bei zunehmender Netzspannung V . in stets geringerem Maße zunehmen würde.
Im Vorhergehenden ist die Spannung V positiv vorausgesetzt, so daß der Verbindungspunkt zwischen dem spannungsabhängigen Widerstand 7 und dem Kondensator 8 positiv ist gegenüber dem Verbindungspunkt zwischen diesem spannungsabhängigen Widerstand 6 und der Anzapfung oder mit anderen V/orten, die Anzapfung 6 ist negativ gegenüber dem Verbindungspunkt zwischen dem Widerstand 7 und dem Kondensator 8. Wie oben erwähnt, tritt an dem zwischen der Anzapfung 6 und Erde liegenden Teil der Sekundärwicklung keine Gleichspannung auf, so da3 die Gleichspannung VVDR gleichzeitig als positive Gleichspannung V =
am Kondensator 8 steht.
Die Vorspannung VV~R bewirkt, daß die Wechselspannung am spannungsabhängigen Widerstand 7* die durch die der Anzapfung entnommene Wechselspannung herbeigeführt wird, nicht symmetrisch um Erdpotential schwanken wird, wie es ohne Vorspannung der Fall wäre. Die Wechselspannung an der Anzapfung 6 muß z.B. zunächst eine positive Spannung gleich der Spannung V„~R angenommen haben, bevor die Spannung Vvn„ am Element 7. zwischen dem Verbindungspunkt des Kondensators 8 mit dem spannungsabhängigen Widerstand 7 und der Anzapfung 6 einen Wert gleich Null erhält.
Dies ist in Fig. 2 näher verdeutlicht, in der die- Kurve 10 die bekannte nichtlineare Stromspannungs-Kennlinie des spannungsabhängigen Widerstandes 7 darstellt. Bei Abwesenheit einer Vorspannung am spannungsabhängigen Widerstand 7 würde die Wechsei-
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spannung um die vertikale Achse in Fig. 2, d.h. um Erdpotential, schwanken. Der Mittelwert des Stromes durch den Kondensator 8 (der Kapazitätswert des Kondensators 8 ist so groß gewählt, daß bei der Frequenz der verwendeten Wechselspannung die Impedanz dieses Kondensators klein ist gegenüber jedem mögliehen Widerstandswert des spannungsabhängigen Widerstandes 7, so daß nahezu keine Wechselspannung am Kondensator 8 auftritt), ist dann gleich Null, so daß dem Kondensator 8 im Mittel keine Ladung vom Wechselstrom zugeführt wird. Von einer Gleichrichterwirkung kann daher,in diesem Fall keine Rede sein.
Wird nach der Erfindung am spannungsabhängigen Widerstand 7 eine Vorspannung angelegt, so schwankt die Wechselspannung nicht mehr um Srdpotential, sondern um das durch die Vorspannung bedingte Potential. Wie oben erklärt, ist die Spannung an der Anzapfung negativ gegenüber dem Verbindungspunkt des Widerstandes 7 und des Kondensators 8, Da am Kondensator 8 ke,ine Wechselspannung auftritt, l^st die Vorspannung VyDR als negative Vorspannung für den spannungsabhängigen Widerstand 7 zu betrachten.
,So ist in Fig. 2 vorausgesetzt, daß be i einer Wechselspannung am spannungsabhängigen Widerstand 7 mit einer Amplitude V eine durch die Gleichspannung V bedingte Vorspannung VVDR = VQ vorhanden ist. Die Wechselspannung mit der Amplitude ν schwankt daher zunächst um einen durch die Linie 11 wiedergegebenen Wert VQ. Infolge der Vorspannung Vn allein würde ein Strom In fließen. Infolge der angelegten Wechselspannung V ergibt sich Jedoch zusätzlich ein Wechselstrom, der durch die Kurve I- in Fig. 2 dargestellt ist. Dieser Wechselstrom I» hat gegenüber den Werten, die den Nulldurchgängen der angelegten Spannung ν entsprechen, einen in negativer Richtung verschobenen Mittelwert; das bedeutet, daß dem Kondensator 8 eine negative Ladung zugeführt wird. Infolge des Anlegens der Vorspannung ergibt sich für die Wechselspannung von der Anzapfung 6 also eine Gleichrichter- * wirkung, durch die dem Kondensator 8 eine negativere Spannung •gegeben wird? und die am Kondensetor ursprünglich vorhandene positive Gleichspannung V wird so verringert. Entsprechend wird auch die Vorspannung für das Element 7 auf einen Wert V0 1 herab-
80 98 0 5/OA36 · * ~5~ '
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gesetzt, so daß die Wechselspannung schließlich in der in Fig. gestrichelt dargestellten Lage auftritt.
Daß der von der gleichgerichteten Wechselspannung hervorgerufene Anteil tatsächlich von der Spannung V subtrahiert werden muß, läßt sich auch wie folgt einsehen. Wenn die Anzapfung 6 positiv ist gegen Erde, hat der Wechselstrom die Neigung, von der Anzapfung 6 über das Widerstandselement 7 und den Kondensator 8 nach Erde zu fließen. Dies ist ein positiv gerichteter Strom, der dem Kondensator 8 gleichsam positive Ladung zuführt.
Der Strom IQ infolge der Gleichspannung V ist von der Drossel spule j5 her über den Ohmschen Widerstand 9> den spannungsabhängigen Widerstand 7 und dit Anzapfung 6 nach Erde gerichtet. Der Strom IQ told der positive Teil des Wechselstromes I sind also im spannungsabhängigen Widerstand 7 entgegengesetzt gerichtet und wirken einander entgegen.
Ist die Anzapfung 6 negativ gegen Erde, so sind der Wechselstrom und" der Strom I0 im spannungsabhängigen Widerstand 7 gleichgerichtet, und Iq und der negative Teil des Wechselstromes I unterstützen einander. Wegen der nichtlinearen Kennlinie des Elementes 7 ist der durch die negative Wechselspannungs-Halbwelle hervorgerufene Strom wesentlich größer als der durch die positive Halbwelle bewirkte Strom, so daß im Mittel ein negativer Strom fließt, der3 gegenüber dem durch die Vorspannung V allein bedingten, im Element 7 die gleiche Richtung aufweisenden Strom einen höheren Wert hat. Dem Kondensator 8 wird daher Ladung entnommen, bis bei einer geringeren Kondensatorspannung V wieder Gleichgewicht besteht.
Aus dem Vorhergehenden folgt, daß die Wirkung unverändert bleibt, wenn der Kondensator 8 und der spannungsabhängige Widerstand 7 gegenseitig vertauscht werden. Zwar ist in diesem Falle der positive Teil des Wechselstromes durch die Reihenschaltung des Kondensators 8 und des Widerstandselementes 7 vorherrschend, aber dieser fi wird auch jetzt wieder die Neigung haben, die von der Vorspannung V herbeigeführte Ladung zu verringern.
r ' BAD ORIGINAL
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-β-
Solange die Spannung V gering ist, wird, bei zunehmender Gleichspannung V die Spannung V„DR am spannungsabhängigen Widerstand J in stärkerem Maße zunehmen als die Spannung V - VVDR am Ohmschen Widerstand 9. Daraus folgt, daß bei wenig zunehmender Spannung V die Vorspannung VV_.R und daher auch die positive Spannung V am Kondensator 8 schneller zunimmt als der negative Spannungsteil, der durch Gleichrichtung der Wechselspannung "zwischen der An zapfung 6 und Erde mit Hilfe des spannungsabhängigen Widerstandes 7 und des Kondensators 8 entsteht] es muß erst eine gewisse Vorspannung "VyDR aufgebaut sein, bevor von einer Gleichrichtung mittels des zuletztgenannten Teiles der .Schaltung die Rede sein kann.
Bei weiterer Zunahme von V aber nimmt VVDR und also V in stets geringerem Maße zu, und der gleichgerichtete Spannungsanteil wirkt sich deutlicher aus.
Bei dem der Fig. 2 zugrundeliegenden Au s führung s bei spiel war die Spannung am spannungsabhängigen Widerstand J durch V,mi5 = CI
gegeben, wobei ß = 0,2 und σ = 200 Volt Amp waren. Der Widerstand 9 hatte einen Wert von 100 kOhm. Der Punkt 6 war eine Mittelanzapfung, so daß die Amplitude der Wechselspannung an diesem Punkt die Hälfte der Amplitude der Wechselspannung an der ganzen Sekundärwicklung des Transformators 1 betrug. BeI1 Spitzengleichrichtung mittels der Diode 2 und des zugeordneten Glättungsnetzwerkes ergab sich für die Gleichspannung V ein Wert von 25 Volt, während V an der Anzapfung β 12,5 Volt betrug. Der durch die Gleichspannung allein hervorgerufene Strom IQ betrug -0,02 mA, wobei am Kondensator 8 eine Spannung von 25,0 Volt auftrat. Durch die Gleichrichtung der zugeführten Wechselspannung wurde der Strom nach größeren negativen Werten verschoben, wobei sich die Spannung V am Kondensator 8 verminderte.
Die resultierende Spannung V am Kondensator 8 als Punktion der' Netzspannung V . an der Primärseite des Transformators 1 ergibt schließlich die in Pig» J> dargestellte Kurve 12. In der Umgebung' der Kondensatorspannunv V- zeigt diese Kurve einen abfallenden -Verlauf.
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Man kann nun die endgültige Ausgangs spannung V_ der Anzapfung 13 am Widerstand 9 entnehmen. Wenn die verschiedenen Elemente der * Schaltung nach Pig. 1 derart gewählt werden, daß zu der nominalen Netzspannung Vnom eine Spannung Vrl gehört, die auf dem abfallenden Ast der Kurve 12 liegt, so ist es einleuchtend , daß bei richtiger Lage der Anzapfung 13 die Spannung V_ bei sich ändernder Netzspannung V. konstant bleibt; denn eine Zunahme der Spannung V führt dann zu einer gleich großen Abnahme der Spannung V und umgekehrt.
Die richtige Lage der Anzapfung 13 kann wie folgt berechnet werden.
Hat der Teil des Widerstandes 9 zwischen der Anzapfung 13 und dem Kondensator 8 einen Widerstandswert von R, Ohm und der andere Teil einen Widerstandswert von R2 Ohm, so kann für die entnommene Gleichspannung V geschrieben werden:
V R1 + Vrl
R1 4
Nimmt die Spannung V um einen Betrag AV zu, so nimmt die Spannung Vrl um einen Betrag - ΔνΓΐ ab. Für die ÄnderungAV= der entnommenen Spannung V_ kann daher geschrieben werden:
R1 AV - R2
R1+R2
Daraus folgt, daß Δν_ = 0 ist, wenn R1AV = R2AV ■, ist oder
Durch eine solche Wahl des Widerstandes 9, daß sein ohmscher Wert klein ist gegenüber dem Wert des Widerstandselementes 7 bei verhältnismäßig kleiner Oleichspannung V, jedoch groß ist gegenüberdieeem Wert bei verhältnismäßig großer Gleichspannung V, so ist
-8-
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bei sich ändernder Netzspannung Vnet der abgallenden Art der Kurve 12 über einen großen Bereich eine gerade Linie. Das Verhältnis V ist daher in diesem Bereich als nahezu konstant zu be-
trachten, so daß die im Ausdruck (l) gefundene Bedingung in. diesem Bereich erfüllt werden kann.
Ist daher das Verhältnis zwischen dem Widerstandsteil (R,) des Widerstandes 9 zwischen der Anzapfung Ij5 und dem Kondensator 8 und dem Uiderstandsteil (Rg) zwischen der Anzapfung IjJ und der Drosselspule 3 gleich dem Verhältnis zwischen der Sp'annungsänderung V der Spannung V und der Spannungsänderung V- der Spannung V ,, so ist im erwähnten Bereich V_ =0. Mit anderen Worten, in diesem Falle ist im erwähnten Bereich die entnommene Gleichspannung V_ konstant.
Auch kann die Anzapfung 13 derart gewählt 'werden, daß die Spannung V_ bei zunehmender Netzspannung abnimmt (Anzapfung 13 näher am Verbindüngspunkt des Widerstandes 9 und des Kondensators 8) oder bei zunehmender Netzspannung zunimmt (Anzapfung IJ> näher am Verbindungspunkt des Widerstandes 9 und der Drosselspule 3)·
Es ist einleuchtend, daß durch Umkehrung der Diode 2 eine resultierende negative Spannung V mit einem ähnlichen Verlauf wie durch die Kurve 12 dargestellt, erreicht werden kann.
Das Widerstandselement 7 mit einer nichtlinearen Stromspannungs-Kennlinie braucht nicht immer als spannungsabhängiger Widerstand ausgebildet zu sein. So wäre auch ein Widerstandselement mit einem! stark negativen Temperaturkoeffizienten zu diesem Zweck verwendbar. Jedoch muß dann die Frequenz der verwendeten Wechselspannung so niedrig liegen, daß die Widerstände mit einem negativen Temperaturkoeffizienten, die meist träge sind, der Wechselspannung folgen können. Das Element 1J kann auch als eine Diode ausgeführt sein, deren Anode mit dem Kondensator 8 und deren Kathode mit der Anzapfung verbunden ist. - .
Patentansprüche:
809805/0436

Claims (5)

Patentanspruchs
1. Schaltungsanordnung zum Gewinnen einer Gleichspannung, deren Wert mit zunehmender Amplitude einer einem nichtlinearen Element und einem Kondensator zugeführten symmetrischen Wechselspannung abnimmt, dadurch gekennzeichnet, daß das Element (7) eine wenigstens annähernd symmetrische Stromspannungs-Kennlinie aufweist und daß dem Element eine Vorspannung zugeführt wird.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbindungspunkt zwischen dem nichtlinearen Element (7) und dem Kondensator (8) über einen Ohmschen Widerstand (9) verbunden ist mit einer Gleichspannung (V), die an der Reihenschaltung des Ohmschen Widerstandes (9) und des Widerstandselementes (7) liegt.
3· Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleichspannung (V) durch Gleichrichtung einer Wechselspannung erzielt ist, deren Amplitude proportional zu der Amplitude der Wechselspannung ist, die der Reihenschaltung des nichtlinearen Elementes (7) und des Kondensators (8) zugeführt wird.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch ^, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleichspannung größer ist, vorzugsweise das Doppelte beträgt, im Vergleich zur Amplitude der Wechselspannung.
5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die gewonnene Gleichspannung einer Anzapfung des Widerstandes (9) entnommen wird, durch den dieser in einen mit dem Kondensator (8) verbundenen Teil (R.) und in einen mit der Gleichspannung (V) verbundenen Teil (Rp) unterteilt wird, und daß bei Änderung der zugeführten Wechselspannung in einem Bereich um den Nominalwert gilti
V =
8098dT5/04^6
[nterlagen {Art. 7 & I Aba. 2 Nr. I Satz 3 des Änderungsges. v. 4.9.196 Γ)
wobei V die Zunahme der Gleichspannung -(V) und V die Abnahme der Spannung V am Kondensator (8) darstellt, .so daß die an der Anzapfung entnommene Gleichspannung (V_) in dem erwähnten Bereich konstant ist.
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