DE1438471B2 - Steuerungsverfahren fuer eine zweiphasige stromrichterbrueckenschaltung - Google Patents
Steuerungsverfahren fuer eine zweiphasige stromrichterbrueckenschaltungInfo
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Description
einerseits, 2 und 2' andererseits, gemeinsam gesteuert. Es sei der Zündverzögerungswinkel von 1 und Γ mit
K1, derjenige von 2 und 2' mit oc2 bezeichnet. Es wird
beispielsweise zunächst die Ventilgruppe 2, 2' voll offen gefahren und die Ventilgruppe 1, Γ mit zunehmender
Zündverzögerung Oc1 betrieben. Dieser Betriebszustand
entspricht dem Gleichrichterbetrieb. In F i g. 2 sind die Stromflußdauern der Ventilströme (Linienzüge
III), die resultierende abgegebene Spannung (Kurvenbilder II) und der Stromfluß der Phasenströme
(Kurvenbilder I) angedeutet. Die Spannungskurvenform gleicht den Verhältnissen mit Nullanode.
Überraschend ist jedoch, daß man trotz unsymmetrischer Steuerung ohne zusätzliche Hilfsmittel eine symmetrische
Belastung auf der Primärseite erhält. In den Kurvenbildern IV der F i g. 2 ist die auf der positiven
Ventilseite (1, 2 in F i g. 1) angesteuerte Spannung ausgezogen, die auf der negativen Ventilseite (1', 2' in
F i g. 1) angesteuerte Spannung gestrichelt gezeichnet. Mit Ip1 und IP2 ist der Verlauf des Transformatorstromes
bezeichnet. F i g. 2 a zeigt die Verhältnisse bei Ot1 = 45°, Oc2 = 0° und F i g. 2b bei K1 = 150°,
Oc2 = 0°. Läßt man nun beispielsweise K1 bei einem
Wert von 150° stehen und läßt K2 von 0 bis beispielsweise
150° anwachsen, so wird eine negative Gleichspannung angesteuert (Wechselrichterbetrieb), und die
Stromflußdauer nimmt proportional mit der übertragenen Leistung wiederum zu. F i g. 2c zeigt diese Verhältnisse
bei OC1 = 150°, K2 = 120°.
Wenn man lückenlosen Gleichstrom und vollkommene Glättung voraussetzt (die Belastung besteht aus
der Glättungsdrossel Zl und dem Anker des Gleichstrommotors
E), ferner die Überlappung während der Kommutierung vernachlässigt, so ergibt sich folgendes:
Der Transformatorstrom (auf der Primärseite resultierend wirksam It) ist jeweils die Differenz der Ströme
der beiden Ventile, die an die gleiche Phase angeschlossen sind. Mit den Bezeichnungen von F i g. 1 ist
Zp1 = I1 — I1 und
Ip2 = /2 I2 .
Daraus ergibt sich, daß während einer Zeitspanne vom Betrage (Oc1 — oc2) die Ventilströme I2 und I2
überlappen, also die Transformatorwicklung stromlos ist. F i g. 3 oben gibt nochmals schematisch die Stromfiußdauern
der Ventile unter der Annahme an, daß zuerst 1 und Γ zurückgesteuert werden (Gleichrichterbetrieb
»GR«). Das stromlose Intervall ist hier wegen Oc2 = 0 gleich K1. Dann werden auch 2 und 2' zurückgesteuert,
wie aus F i g. 3 unten ersichtlich, so daß die Spannung gegen Null und in den Wechselrichterbetrieb
»WR« geht.
Man erhält mit diesem einfachen Verfahren nicht nur gleiche Spannungskurvenform wie bei der Verwendung
von Nullanoden, sondern ohne Ventilmehraufwand die gleiche Verminderung an primärer Schein-
und Blindleistung bei Herabsteuerung des Gleichrichters. Es werden lediglich zwei Steuergeräte benötigt,
die in einer bestimmten Abhängigkeit nacheinander durchgesteuert werden müssen. Außerdem kann
die auf der Gleichstromseite befindliche Glättungsdrossel kleiner gehalten werden, da sie jetzt nicht mehr
Blindleistung in das speisende Wechselstromnetz zurückzuliefern braucht.
Bei der symmetrisch gesteuerten zweiphasigen Stromrichterbrückenschaltung
erhalten zwei in Reihe liegende Ventile den Impuls gleichzeitig. Deshalb ist dort
der von den dreiphasigen Brückenschaltungen her bekannte Doppelimpuls nicht notwendig. Bei den dreiphasigen
Schaltungen ist er bekanntlich erforderlich, um bei beliebiger Spannung aus dem stromlosen
Zustand anfahren zu können. Bei der erfindungsgemäßen unsymmetrisch gesteuerten zweiphasigen
Stromrichterbrückenschaltung ist die Gleichzeitigkeit der Impulse, im Gegensatz zur symmetrisch gesteuerten
zweiphasigen Stromrichteibrückenschaltung, jedoch nicht mehr gegeben. Deshalb sind hier, ähnlich wie bei
ίο der Dreiphasen-Brückenschaltung, Doppelimpulse erforderlich.
Daher werden diejenigen Ventile, welche mit dem kleineren »-Wert, d. h. kleinerer Verzögerung,
gezündet werden, mit einem zweiten Impuls beaufschlagt. Dieser wird gleichzeitig mit dem späteren
Impuls der mit dem größeren α-Wert betriebenen, d. h. weiter zurückgesteuerten Ventilgruppe gegeben.
Es ist erwünscht, daß alle Ventile im Mittel gleiche Ventilbrenndauer haben. Das ist nicht ohne weiteres
gegeben, da die Ventilgruppe mit der kleineren Zündverzögerung die größere Brenndauer aufweist. Deshalb
wird zweckmäßig bei periodischem Betrieb bei Beginn jeder Periode oder bei Einstromrichterschaltungen
jeweils beim Übergang vom Gleichrichter- zum Wechselrichterbetrieb die Zuordnung der Gruppen
(1, Γ oder 2, 2') zu dem zuerst zurückgesteuerten (»vorgesteuerten«) oder dem im Wechselrichterbetrieb
zurückgesteuerten (»nachgesteuerten«) Impuls vertauscht. Hierzu werden beide Steuersätze so ausgeführt,
daß sie potentialgetrennte Doppelimpulse zu liefern vermögen, die durch einen zusätzlichen Eingriff weggenommen
werden können. Letzteres kann bei einem Transistorsteuersatz beispielsweise dadurch geschehen,
daß zwei Endstufen vorgesehen werden und der wegzuschaltenden Stufe durch einen Schalttransistor die
Betriebsspannung weggenommen wird. Bei magnetischen Steuersätzen kann man in bekannter Weise die
Impulse über eine Ventilschaltung kurzschließen oder die Steuerspannung, vorzugsweise durch kontaktlose
Schaltmittel, wegnehmen.
Die richtige Folge der Aussteuerung der beiden Steuergeräte kann beispielsweise in folgender Weise
vorgenommen werden. In F i g. 4a ist ausgezogen die lineare Kennlinie U2 = /(.U1) eines Transistorverstärkers
gezeigt, wobei das Vorzeichen der Spannung U1, welche den Verstärker aussteuert, als positiv betrachtet
ist. Erhält dieser Verstärker eine positive Vorspannung, so ergibt sich mit Bezug auf die Eingangsspannung die
strichpunktierte Kennlinie, bei negativer Vorspannung die gestrichelte Kennlinie. Man kann also durch An-Ordnung
von zwei Verstärkern mit passend gewählten negativen und positiven Vorspannungen, die vorzugsweise
durch kontaktlose Mittel ab- und zugeschaltet werden können, für zwei Verstärker die Kennlinien
nach F i g. 4 b erreichen und die Verstärker 1 und 2 die Rollen tauschen lassen.
Die beschriebene Anordnung ist besonders geeignet und ohne weiteres anwendbar für zweiphasige Stromrichter,
wie sie z. B. auf Triebfahrzeugen verwendet werden. Die Zusammenfassung von drei zweiphasigen
Brückenschaltungen über eine dreiphasige Saugdrossel zu einer Schaltung mit sechsphasiger Welligkeit ist
ebenfalls möglich. Sie liefert bei stationären Antrieben großer Leistung und hoher Spannung gleiche Blindleistungsverhältnisse.
Man erhält mit einer einfacheren, übersichtlicheren und betriebssicheren Steuerung ein
besseres Blindleistungsverhalten als mit der üblichen unsymmetrischen Steuerung dreiphasiger Mittelpunktschaltungen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Steuerungsverfahren für eine zweiphasige Stromrichterbrückenschaltung, dadurch gekennzeichnet,
daß die an der ersten Transformatorphase angeschlossenen Ventile (1,1') mit
untereinander gleichem Zündverzögerungswinkel (/X1) und die an der zweiten Transformatorphase
angeschlossenen Ventile (2, 2') ebenfalls mit untereinander gleichem, jedoch gegenüber den an der
ersten Transformatorphase angeschlossenen Ventilen (1, 1') im allgemeinen verschiedenem Zündverzögerungswinkel
((X2) steuerbar sind und daß die Steuergeräte zu jedem Steuerimpuls einen weiteren
Steuerimpuls, der vom ersten potentialgetrennt ist, zu liefern vermögen und daß diejenigen Ventile
(z. B. 2, 2'), die mit dem kleineren Zündverzögerungswinkel steuerbar sind, von dem Steuergerät
der mit dem größeren Zündverzögerungswinkel gesteuerten Ventile (z. B. 1,1') einen zweiten Steuerimpuls
erhalten.
2. Steuerungsverfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Gleichrichterbetrieb die an
der ersten Transformatorphase angeschlossenen Ventile (1,1') mit einem bis auf 180° el. anwachsenden
Zündverzögerungswinkel («j) und die an der
zweiten Transformatorphase angeschlossenen Ventile (2, 2') voll offen (a2 = 0) steuerbar sind und
daß im Wechselrichterbetrieb die an der ersten Transformatorphase angeschlossenen Ventile (1,1')
mit einem Zündverzögerungswinkel (/X1) von nahezu
180° el. und die an der zweiten Transformatorphase angeschlossenen Ventile (2, 2') mit zunehmender
Wechselrichtergegenspannung mit einem bis auf nahezu 180° el. zunehmenden Zündverzögerungswinkel (a2) steuerbar sind.
3. Steuerungsverfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Steuersätze
vorhanden sind, die so ausgeführt sind, daß die Doppelimpulse (Zweitimpulse) wahlweise bei dem
einen oder anderen Steuergerät abschaltbar sind.
4. Steuerungsverfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die richtige
Folge der Aussteuerung der beiden Steuergeräte durch Ab- und Zuschalten von positiven und negativen
Vorspannungen von Regelverstärkern durch kontaktlose Schaltmittel vorgenommen wird.
5. Steuerungsverfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Wechsel
zwischen der im Gleichrichterbetrieb zurückgesteuerten Ventilgruppe und der im Gleichrichterbetrieb
voll offenen Ventilgruppe bei periodischem Betrieb bei Beginn jeder Periode automatisch vorgenommen
wird und dazu Vorspannungen zu den Regelverstärkern sowie Doppelimpulse der Steuergeräte
ab- und zugeschaltet werden.
6. Steuerungsverfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Wechsel
der im Gleichrichterbetrieb zurückgesteuerten und der im Gleichrichterbetrieb voll offenen Ventilgruppe
jeweils beim Übergang vom Gleichrichterzum Wechselrichterbetrieb vorgenommen wird.
7. Steuerungsverfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß eine durch
3 teilbare Anzahl von unsymmetrisch gesteuerten zweiphasigen Brückenschaltungen über eine mehr-Die
Erfindung bezieht sich auf ein Steuerungsverfahren für eine zweiphasige Stromrichterbrückenschaltung.
In der deutschen Patentschrift 640 958 (A b b. 3) ist unter anderem auch ein Steuerungsverfahren für eine
zweiphasige Stromrichterbrückenschaltung beschrieben. Bei dem in dieser Patentschrift zur Verminderung
der Blindleistungsaufnahme beschriebenen Steuerungsverfahren werden im Prinzip mindestens zwei in Reihe
geschaltete Gruppen von Ventilen gebildet und unabhängig voneinander ausgesteuert. Der Leistungsfaktor
der gesamten Stromrichteranlage wird dabei dadurch erhöht, daß die Regelung der Spannung nur jeweils in
einer der in Reihe geschalteten Ventilgruppen erfolgt, während die übrigen Ventilgruppen mit einem Leistungsfaktor,
der annähernd gleich 1 ist, gesteuert werden. Bei einer zweiphasigen Stromrichterbrückenschaltung
(A b b. 3) bedeutet das, daß jeweils die Ventile mit gemeinsamem Kathodenpotential mit
untereinander gleichem Zündverzögerungswinkel und die Ventile mit gemeinsamem Anodenpotential ebenfalls
mit untereinander gleichem, jedoch gegenüber den Ventilen mit gemeinsamem Kathodenpotential im allgemeinen
verschiedenem Zündverzögerungswinkel gesteuert werden. Aufgabe der Erfindung ist es, ein blindleistungssparendes
Steuerungsverfahren für eine zweiphasige Stromrichterbrückenschaltung anzugeben, die
im Hinblick auf die strom- und sperrspannungsmäßige Belastung der Ventile besonders günstig ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die an der ersten Transformatorphase angeschlossenen
Ventile 1, Γ mit untereinander gleichem Zünd-Verzögerungswinkel
A1 und die an der zweiten Transformatorphase
angeschlossenen Ventile 2, 2' ebenfalls mit untereinander gleichem, jedoch gegenüber den an
der ersten Transformatorphase angeschlossenen Ventilen 1, Γ im allgemeinen verschiedenem Zündverzögerungswinkel
«2 gesteuert werden und daß die Steuergeräte
zu jedem Steuerimpuls einen weiteren Steuerimpuls, der vom ersten potentialgetrennt ist, zu liefern
vermögen und daß diejenigen Ventile, z. B. 2. 2', die mit dem kleineren Zündverzögerungswinkel gesteuert
werden, von dem Steuergerät der mit dem größeren Zündverzögerungswinkel gesteuerten Ventile, z. B.
1, 1, einen zweiten Steuerimpuls erhalten.
Dieses Steuerlingsverfahren weist den wesentlichen Vorteil auf, daß die stärker zurückgesteuerten Ventile
strommäßig entlastet werden und daß der Sperrspannungsverlauf der zurückgesteuerten Ventile günstiger
ist. Der Sperrspannungsverlauf, der mitbestimmend für die Rückzündungshäufigkeit ist, ist am zurückgesteuerten
Ventil so wie bei einem voll offengefahrenen
Ventil. Unter idealisierten Verhältnissen steigt die Sperrspannung von Null mit geringer Steilheit gemäß
dem Verlauf der verketteten Spannung an.
Die weitere Erläuterung erfolgt an Hand der Figuren, wobei die im folgenden angewandten Bezeichnungen
sich auf F i g. 1 beziehen.
In F i g. 1, die eine zweiphasige Stromrichterbrückenschaltung zeigt, werden jeweils die an einer Transformatorphase
angeschlossenen Ventile, nämlich 1 und 1'
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL0035935 | 1960-04-19 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1438471A1 DE1438471A1 (de) | 1969-01-16 |
| DE1438471B2 true DE1438471B2 (de) | 1972-04-06 |
Family
ID=7267282
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19601438471 Pending DE1438471B2 (de) | 1960-04-19 | 1960-04-19 | Steuerungsverfahren fuer eine zweiphasige stromrichterbrueckenschaltung |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH393512A (de) |
| DE (1) | DE1438471B2 (de) |
| FR (1) | FR1286321A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3030224A1 (de) * | 1979-08-14 | 1981-03-26 | General Electric Co., Schenectady, N.Y. | Schaltung zum regeln der von einer quelle an eine belastung abgegebenen elektrischen leistung |
-
1960
- 1960-04-19 DE DE19601438471 patent/DE1438471B2/de active Pending
-
1961
- 1961-03-30 CH CH389161A patent/CH393512A/de unknown
- 1961-04-13 FR FR858599A patent/FR1286321A/fr not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3030224A1 (de) * | 1979-08-14 | 1981-03-26 | General Electric Co., Schenectady, N.Y. | Schaltung zum regeln der von einer quelle an eine belastung abgegebenen elektrischen leistung |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR1286321A (fr) | 1962-03-02 |
| CH393512A (de) | 1965-06-15 |
| DE1438471A1 (de) | 1969-01-16 |
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