DE143829C - - Google Patents
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- DE143829C DE143829C DENDAT143829D DE143829DA DE143829C DE 143829 C DE143829 C DE 143829C DE NDAT143829 D DENDAT143829 D DE NDAT143829D DE 143829D A DE143829D A DE 143829DA DE 143829 C DE143829 C DE 143829C
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- sheet
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- 238000000151 deposition Methods 0.000 claims description 5
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 210000003041 ligament Anatomy 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65H—HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
- B65H29/00—Delivering or advancing articles from machines; Advancing articles to or into piles
- B65H29/16—Delivering or advancing articles from machines; Advancing articles to or into piles by contact of one face only with moving tapes, bands, or chains
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Separation, Sorting, Adjustment, Or Bending Of Sheets To Be Conveyed (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Ablegevorrichtung für Druckmaschinen, bei welcher
sowohl der Ablegerechen, wie die Ausführbandleitung in entgegengesetzten Richtungen
aus der Maschine herausschwingbar sind, um die inneren Teile der letzteren leichter zugänglich
zu machen, wobei der winkelförmig gestaltete Ablegerechen, dessen Drehpunkt am oberen Ende des Winkels über dem Druckzylinder
liegt, zwecks Aufnahme eines aus der Maschine kommenden Bogens zwischen die Ausführbänder des Ablegers eintritt, darauf eine
Schwingung um den hochgelegenen Drehpunkt ausführt und somit in der Lage ist, den bedruckten
Bogen auf einen über dem Druckzylinder angeordneten Ablegetisch abzuliefern. Die Erfindung ist auf der Zeichnung zur
Veranschaulichung gekommen, und zwar zeigt: Fig. ι eine Seitenansicht der die vorliegende
Erfindung darstellenden Ablegevorrichtung in Verbindung mit einer Druckmaschine.
Fig. 2 ist eine Aufsicht hierzu.
Fig. 3 ist eine gleiche Ansicht wie Fig. 1 mit veränderter Stellung einiger Teile.
Fig. 4 ist eine Seitenansicht der Vorrichtung zum Antriebe des Ablegers.
Fig. 2 ist eine Aufsicht hierzu.
Fig. 3 ist eine gleiche Ansicht wie Fig. 1 mit veränderter Stellung einiger Teile.
Fig. 4 ist eine Seitenansicht der Vorrichtung zum Antriebe des Ablegers.
Fig. 5 ist ein Schnitt nach Linie 5-5 in Fig. 4.
A ist der auf dem Druckzylinder A' befindliche Papierbogen, der von den Greifern A2
freigegeben und an seiner Kante durch Finger^.3 angehoben wird; diese Teile zeigen die allgemein
übliche Konstruktion.
B2 ist ein Zahnrad, das mit einem Zahnrade
B3 kämmt oder in anderer Weise zur Kraftübertragung verbunden ist; die Welle B'
des Zahnrades B2 trägt die Hubscheibe B.
Eine Welle C trägt einen Arm C, an dessen Ende eine Antifriktionsrolle c" sitzt, welche
auf der Hubscheibe jB läuft, so daß der Arm C
eine schwingende Bewegung zur teilweisen Drehung der Welle C ausführt. Ein Arm C3
geht von der Welle C' abwärts und ist gelenkig mit einer Stange C4 verbunden, welche
in einer Führung c'" gleitet, und eine Feder C5 trägt, welche auf die Stange einen Druck, entgegengesetzt
der Wirkung der Hubscheibe B, ausübt, um die Antifriktionsrolle c" in enger
Berührung mit der Hubscheibe zu halten. Ein dritter Arm C2 geht schräg aufwärts von der
Welle C; er ist am Ende gegabelt und trägt in der Gabelung das Ende der Zahnstange D,
welche schräg durch eine Rolle d! geführt ist und an ihrer Unterseite eine Rippe d2 besitzt,
die in einer entsprechenden Nut der Rolle d' liegt.
Eine im Maschinenrahmen gelagerte Welle D2 des Ablegerechens trägt lose ein Zahnrad D'
und mit diesem Zahnrad steht die Zahnstange D in Eingriff.
Das Zahnrad D1 ist hohl ausgebildet und der Hohlraum desselben wird von einer konzentrisch
und zwei exzentrisch zur Welle. D2 liegenden Kurvenflächen D3 JD4 begrenzt. Auf
der Welle des Zahnrades und vor demselben ist ein Arm E1 befestigt, dessen scheibenförmige
Nabe die Klinken EE1 trägt, von denen die eine E1 lose auf einem feststehenden Zapfen
der Nabe, die andere fest auf einer in der Nabe drehbaren Achse el angeordnet ist, Die Klin-
ken E E1 sind an ihren Naben gezahnt, und da sie mit ihren Zahnungen in Eingriff sind,
so arbeiten beide gleichzeitig. Die Welle e' ist so angeordnet, daß sie bei Bewegung der
Handkurbel F sich etwas dreht, so daß man also die Klinken von Hand in und außer Eingriff
mit dem Zahnrad D1 bringen und dadurch das letztere mit seiner Welle Z)2 kuppeln
und entkuppeln kann, wenn man die Stellung
ίο der Kurbel ändert. Führungen F' und ,F3 an
dem Arm E2 schließen eine Feder F2 ein,
welche eine in den Führungen bewegliche Stange / umgibt, deren eines Ende an einem
Bolzen/' angreift, der durch die Handkurbel hindurchgeht, wie Fig. 5 erkennen läßt. Die
Wirkung dieser Feder F'2 besteht darin, die
Kurbel für gewöhnlich in der Stellung der Fig. 4 zu halten, wenn die Klinken mit dem
Zahnrade in Eingriff sind, und ferner die Teile in diese Stellung zurückzuführen, wenn sie
ausgelöst waren.
Auf der Welle Z)2 ist ein Arm G angebracht, der in einem Kreisbogen schwingt; er trägt
Finger G', welche den Ableger bilden. Der Ablegetisch G2 wird in geeigneter Weise von
Druckrollen getragen, und wenn die Ablegefinger in die Stellung der Fig. 3 sich drehen,·
so wird der Papierbogen auf den Tisch abgelegt. Die Verbindung zwischen dem Arm G
und den Fingern G' kann beliebig sein und bildet keinen Teil der vorliegenden Erfindung.
" Der Bandrahmen K ist auf einer Welle H3
gelagert und kann in eine annähernd senkrechte Stellung gedreht werden. Die Welle Hs
wird durch die Zahnräder H und H' bewegt (Fig. 2). Die Bandrollen J sind auf der Welle
in Zwischenräumen zwischen Hülsen H2 gelagert;
die Bänder J* verbinden die Bandrollen J
mit den Bandrollen /', welche ebenfalls auf einer im Rahmen K angeordneten Welle sitzen.
Diese Welle wird mit Hülfe eines kurzen, am Rahmen befestigten Halters J getragen. Das
Ende des Rahmens ist mit einem Halter L versehen, welcher auf eine Welle L' faßt, um
dies Ende des Rahmens K zu tragen. Zapfen M am Rahmen dienen als Anschlag für das Papier,
welches durch die Bänder von dem Druckzylinder fortgeführt wird; die Teile sind so angeordnet,
daß der Ableger aufwärts geht, wenn das Papier an diese Anschläge stößt.
Aus der vorhergehenden Beschreibung und der Zeichnung ist zu entnehmen, daß die
Finger des Ablegers etwas tiefer als die Bänder zwischen den Anschlägen liegen und daß das _,
Papier, nachdem es durch die Bänder vorwärtsgeführt ist, von dem Ableger mitgenommen
und auf den Tisch gebracht wird.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Ablegevorrichtung für Druckmaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl der Ablegerechen wie die Ausführbandleitung in entgegengesetzten Richtungen aus der Maschine herausschwingbar angeordnet sind zum Zweck, die inneren Teile der Maschine leichter zugänglich zu machen, wobei zur Aufnahme des aus der Maschine kommenden bedruckten Bogens der winkelförmig gestaltete und um sein hochgelegenes Ende drehbare und ausrückbare Ablegerechen zwischen die Ausführbänder tritt und darauf den Bogen nach Drehung um seine hochgelegene Achse auf einen über dem Druckzylinder angeordneten Ablegetisch befördert.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE143829C true DE143829C (de) |
Family
ID=411305
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT143829D Active DE143829C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE143829C (de) |
-
0
- DE DENDAT143829D patent/DE143829C/de active Active
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