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DE1434029C - Wand aus mindestens einem Rahmen und am Rahmen gehaltenen Wandfullungen - Google Patents

Wand aus mindestens einem Rahmen und am Rahmen gehaltenen Wandfullungen

Info

Publication number
DE1434029C
DE1434029C DE1434029C DE 1434029 C DE1434029 C DE 1434029C DE 1434029 C DE1434029 C DE 1434029C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frame
wall
held
fillings
frames
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Otto Franz 7887 Wyhlen Schrettenbrunner
Original Assignee
Schrettenbrunner geb Hirzmann, Gertrud, 7887 Wyhlen
Publication date

Links

Description

Die Erfindung betrifft eine Wand aus mindestens einem aus Profilstäben mit im wesentlichen U-Querschnitt gebildeten Rahmen und aus am Rahmen gehaltenen Wandfüllungen.
Es ist bekannt, Traggerippe für Wandtafeln in der Weise herzustellen, daß aus Holz, Stahl, Beton oder anderen Baustoffen bestehende geschlossene Rahmen in Quadrat- oder Rechteckform meist von Geschoßhöhe gebildet werden, die vorzugsweise auf den beiden Ansichtsseiten mit Wandschalen bekleidet sind und — wenn nötig — auch Einbauten von anderen Bauteilen, wie z. B. Fenster, enthalten. Es ist ferner bekannt, mehrere solcher Traggerippe statisch sicher miteinander zu verbinden und nebeneinander aufzustellen, so daß eine längere Wandfläche entstellt.
Diese Art von Traggerippe in Form allseitig geschlossener Rahmen weist jedoch Nachteile auf. Abgesehen vom hohen Materialverbrauch und damit vom großen Gewicht, muß bei Montage eines Traggerippes bekannter Art der Untergrund vollkommen eben sein, weil sonst der untere waagerechte Teil des geschlossenen Rahmens nicht in seiner ganzen Länge plan aufliegt. In diesem Falle müssen während des Montagevorgunges zeitraubendes Nacharbeiten des Untergrundes oder aber Paßungenauigkeit bei den Anschlußpunkten an benachbarte Traggerippe vielleicht sogar Verformungen des ganzen Traggerippes in Kauf genommen werden.
Bei Türeinhauten in Traggerippen der bisher bekannten Art sitit die Türschwelle auf dem unteren waagerechten Rahmenschenkel. Dementsprechend muß die Stärke des Unterbodens erhöht werden, was nicht nur zusätzliche Kosten verursacht, sondern auch die lichte Raumhöhe vermindert.
Ferner ist es bei einem Traggerippe aus einem allseitig geschlossenen Rahmen schwierig, Türrahmen oder Fensterrahmen auf einfache Weise einzufügen und ohne aufwendige Hilfsmittel fest mit dem Rahmen so zu verbinden, daß die Befestigung äußerlich nicht sichtbar ist und davon unabhängig ist, in welchem Zeitpunkt des Zusammenbaues die beidseitigen Wandschalen aufgebracht werden,
. Aufgabe der Erfindung ist es, eine Wand aus mindestens einem Rahmen zu schaffen, die die geschilderten Nachteile nicht aufweist..
Die Erfindung betrifft also eine Wand, bestehend aus mindestens einem aus Profilstäben mit im wesentlichen U-Querschnitt gebildeten Rahmen und aus am Rahmen gehaltenen Wandfüllungen, und das Neue der Erfindung besteht darin, daß der Rahmen an der Unterseite offen ist und daß die Wandfüilungen mi ihren Rändern in den von den Profilstäben des Rah mens gebildeten Hohlraum eingreifen.
In diesen an der Unterseite offenen Rahmen kön non Türrahmen, Fensterrahmen, andere Bauteile de Wand in einfacher Weise eingebaut werden, inden sie einfach in den unten offenen Rahmen eingescho ben werden. Dabei .ist es möglich, den einzuschieben den Bauteil päßgenau zu arbeiten und von außen im
ίο sichtbar fest mit dem Rahmen, beispielsweise durci Schrauben od. dgl., zu verbinden. Weiter ist es ohn Bedeutung, ob der Einbau von Bauteilen in den Rah man vor oder nach Ausbildung der beidseitigen Wand schalen geschieht, was bei einer serienmäßigen Her ".teilung von Wandtafeln wichtig ist.
Bei der Montage steht der Rahmen gemäß der Erfindung mit seinen beiden senkrechten Rahmenschenkeln auf der Unterlage auf. Es handelt sich alsi um kleinflächige Auflagepunkte, bei denen Uneben heiten des Untergrundes rasch und einfach ausgegli chen werden können, was für eine zügige und pull genaue Montage von Bedeutung ist.
Bei Türeinbauten in den'vRahmen gemäß der Ei findung kann die Türschwelle, weil der Rahmen untei offen ist und somit keinen unteren waagerechter Rahmenschenkel enthält, so weit nach unten geset? werden, daß sie mit der Oberkante des Unterboden1 bündig ist. Der Unterboden braucht also nicht stärke· ausgeführt werden, als es aus konstruktiven Gründer.
der Schalldämmung und des Bodenbelags nötig ist Wenn eine Wand aus mehreren nebeneinander und/oder übereinander angeordneten Rahmen gebildet werden soll, so werden die einzelnen Rahmen beispielsweise durch Schweißen, Schrauben odei andere Mittel miteinander verbunden.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Wand, bestehend aus mindestens einem aus Profilstäben mit im wesentlichen U-Querschnitt gebildeten Rahmen und aus am Rahmen gehaltenen ( Wandfüllungen, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen an der Unterseite offen ist und daß die Wandfüllungen mit ihren Rändern in den von den Profilstäben des Rahmen:
gebildeten Hohlraum eingreifen.
2. Wand nach Anspruch 1 mit mehreren nebeneinander und/oder übereinander angeordneten Rahmen, dadurch gekennzeichnet, daß die Rahmen miteinander verbunden sind, z. B. durch Schweißung, durch Schrauben od. dgl.

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