DE1431715C3 - Hublader mit seitwärts über das Fahrgestell schwenkbarem Hubmast - Google Patents
Hublader mit seitwärts über das Fahrgestell schwenkbarem HubmastInfo
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- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66F—HOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
- B66F9/00—Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes
- B66F9/06—Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes movable, with their loads, on wheels or the like, e.g. fork-lift trucks
- B66F9/075—Constructional features or details
- B66F9/08—Masts; Guides; Chains
- B66F9/10—Masts; Guides; Chains movable in a horizontal direction relative to truck
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Description
•Die Erfindung betrifft einen Hublader mit seitwärts über das Fahrgestell schwenkbarem Hubmast, der
mittels eines kurzen Auslegers an dem in Vorwärtsrichtung von dem an einer Fahrgestellseite kurz hinter
der Vorderachse angeordneten Fahrersitz und nach dessen Seite hin von der Längsmittellinie des
Hubladers seitlich versetzt angeordneten Schwenklager mit vertikaler Schwenkachse angelenkt und so
zwischen einer vorwärts und einer seitwärts gerichteten Stellung verschwenkbar ist, in dem die Last auf
einer Ladefläche des Fahrgestells absetzbar ist.
Ein solcher Hublader ist aus der britischen Patentschrift 826 460 bekannt. Dabei ist aber der Hubmast
' mittig am Schwenklager angelenkt, so daß bei seitwärts gerichteter Stellung die Längsmittellinie des
Hubmastes und somit die Gabelzinkenmitte und der Lastschwerpunkt zur Seite des Fahrersitzes hin versetzt
neben der Längsmittellinie des Hubladers liegt, was dessen Stabilität und Belastbarkeit beeinträchtigt.
Aus der deutschen Patentschrift 1 035 569 ist ein Hublader bekannt, bei welchem der Hubmast auf
einem im Fahrgestell quer verschiebbaren Schlitten gelagert ist. Dieser trägt eine vertikale Schwenkachse,
so daß der Hubmast in eine vorwärts und eine seitwärts gerichtete Stellung verschwenkbar ist. Dabei
können die Gabeln dazu benutzt werden, eine Last in der nach vorn gerichteten Stellung aufzunehmen und
in der seitwärts gekehrten Stellung auf der vom Fahrgestell gebildeten Ladefläche abzulegen. Dabei ist
der Hubmast am Schwenklager mittels eines kurzen Auslegers angelenkt, der bei vorwärts gerichteter
Stellung des Hubmastes schräg vorwärts und danach seitwärts verläuft und so bemessen ist, daß die Längsmittellinie
des Hubmastes in der Längsmittellinie des Hubladers liegt. Zwar ist dabei auf dem Fahrgestell
ein Platz für den Fahrer vorgesehen, doch ist dessen Lage und Ausführung im einzelnen nicht angegeben.
In der deutschen Patentschrift 952 428 ist ein Gabelstapler mit einem seitwärts über eine Ladefläche
schwenkbaren Hubmast beschrieben, der jedoch mittig am Schwenklager angelenkt ist. Dieser ist von der
Längsmittellinie des Gabelstaplers rfach der Seite des an einer Fahrgestellseite hinter der Vorderachse angeordneten
Fahrersitzes hin seitlich vor den Fahrersitz versetzt. Dabei liegt aber bei vorwärts gerichteter
Stellung des Hubmastes die Lastgabelmitte und entsprechend der Lastschwerpunkt einseitig vor dem
Fahrersitz, bei seitwärts gerichteter Stellung noch vor der Vorderachse.
Bei einem weiteren, aus der deutschen Patentschrift 1 131 146 bekannten Seitenlader mit einem stirnseitigen,
seitlich versetzten Hubmast ist der Hubmast zugleich als Hubzylinder ausgebildet und weist einen
ihn allseitig umschließenden Hubschlitten auf, den ein zur Aufnahme des Lastträgers dienender Drehschlitten
mittels zylindrischer Lagerung konzentrisch umgibt. Der solchermaßen zugleich das Schwenklager
bildende Hubmast ist so zur Seite des Fahrersitzes und dicht vor diesen versetzt, daß bei seitwärts geschwenktem
Lastträger eine Vertikalebene in rückwärtiger Verlängerung der hinteren Gabelzinke den
Fahrersitz treffen kann. Doch wird dies durch eine einseitig versetzte Anordnung der die verschiebbaren
Gabelzinken tragenden Querträger ermöglicht.
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht darin, einen Hublader der eingangs erwähnten
Art so auszugestalten, daß einerseits die Lastschwerpunktlage verbessert wird, indem bei vorwärts geschwenktem
Hubmast die Vorderräder gleichmäßig belastet werden und bei seitwärts geschwenktem Hubmast
der Lastschwerpunkt hinter der Vorderachse liegt und daß andererseits um den Fahrersitz herum
eine kompakte Bauweise, vor allem eine raumsparende Ausnutzung der Ladefläche erzielt und für den
Fahrbetrieb, also bei seitwärts geschwenktem Hubmast, günstige Sichtverhältnisse ermöglicht werden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Ausleger in an sich bekannter Weise bei
vorwärts gerichteter Stellung von der Schwenkachse aus schräg vorwärts und danach seitwärts verläuft
und so bemessen ist, daß die Längsmittellinie des Hubmastes in der Längsmittellinie des Hubladers
liegt, und daß das Schwenklager in Seitenrichtung vor dem Fahrersitz und in Längsrichtung dicht vor
dem Fahrersitz so angeordnet ist, daß bei seitwärts geschwenktem Hubmast die Rückseite des Hubschlittens
derart seitlich dicht neben dem Fahrersitz liegt, daß eine Vertikalebene in rückwärtiger Verlängerung
der hinteren Gabelzinke den Fahrersitz trifft.
Die Erfindung wird nachfolgend an einem Ausführungsbeispiel an Hand der Zeichnung näher erläutert.
Es zeigt
F i g. 1 eine Draufsicht auf einen Hublader mit in eine seitwärts gekehrte Stellung geschwenkten Gabelzinken,
F i g. 2 eine Seitenansicht, wobei sich die Gabelzinken in der nach vorn gekehrten Stellung befinden,
F i g. 3 eine Vorderansicht des Hubladers.
Der Hubmast eines Hubladers ist an einem kurzen starren Pfosten 1 gelagert, der seitlich vorstehende Schwenklager 2 trägt. In den Schwenklagern 2 ist der aus oberen und unteren Teilen 3 bestehende Ausleger angelenkt, der um die senkrechte Schwenkachse 4
Der Hubmast eines Hubladers ist an einem kurzen starren Pfosten 1 gelagert, der seitlich vorstehende Schwenklager 2 trägt. In den Schwenklagern 2 ist der aus oberen und unteren Teilen 3 bestehende Ausleger angelenkt, der um die senkrechte Schwenkachse 4
schwenkbar ist. Die Teile des Auslegers 3 haben einen starken Querschnitt und sind an einem Rahmen
5 angeschweißt, an welchem der Standmast 6 des Hubmastes befestigt ist. Dabei ist das untere
Ende des Standmastes 6 hinreichend über der Höhe der Vorderachse 27 des Hubladers und über einer
Schwenkplattform 21 des Fahrgestells angeordnet, wie dies aus F i g. 3 ersichtlich ist. Der Rahmen 5
dreht sich um die Schwenkachse 4 nach Art eines Tores. Als Antrieb dient dabei ein Arbeitszylinder
26, der mit einem Ende am Fahrgestell unterhalb des Fahrersitzes 29 und mit dem anderen am Rahmen 5
des Hubmastes 6,7 angelenkt ist.
Der Ausfahnnast 7 des teleskopischen Hubmastes ist längs des Standmastes 6 in der üblichen Weise bewegbar
und führt einen Hubschlitten 14 mit Lastgabelzinsen 16, der ebenso wie der Ausfahrmast 7 in
üblicher Weise mittels eines Hubzylinders 9 und Hubketten 14' heb- und senkbar ist.
Der Hublader weist als oberen Abschluß des Fahrgestells eine Ladefläche 22 auf. Darunter befindet
sich in einem Ausschnitt der Ladefläche 22 eine Schwenkplattform 21, über der das untere Ende des
Standmastes 6 endet. Zum Schwenken des Hubmastes 6, 7 wird auch der Ausfahrmast 7 bis über die
Schwenkplatte m 21 emporgehoben, wobei der Hubschlitten 14 mit den Gabelzinken 16 über die Ladefläche
22 gelangt. Dort kann die Last während des Fahrens abgesetzt werden.
Der Hubmast ist um die Längsmittellinie 24 symmetrisch, die in Draufsicht auf der Längsmittellinie
28 des Hubladers liegt, wenn sich der Hubmast in der vorwärts gerichteten Stellung befindet. Wenn der
Hubmast zum Fahren in die seitwärts gerichtete Stellung geschwenkt wird, bewegt sich die Achse 25 des
is Hubmastes, die auf seiner Längsmittellinie 24 liegt,
aus der Längsmittellinie 28 des Hubladers zum Fahrersitz 29 hin. Damit liegt der Schwerpunkt einer auf
den Gabelzinken 16 liegenden Last innerhalb der Radspur nahe dem Rad 23. Der Schwerpunkt des
Hubmastes und der Last bewegt sich dabei außerdem hinter die Vorderachse 27 des Hubladers.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentanspruch:Hublader mit seitwärts über das Fahrgestell schwenkbarem Hubmast, der mittels eines kurzen Auslegers an dem in Vorwärtsrichtung vor dem an einer Fahrgestellseite kurz hinter der Vorderachse angeordneten Fahrersitz und nach dessen Seite hin von der Längsmittellinie des Hubladers seitlich versetzt angeordneten Schwenklager mit vertikaler Schwenkachse angelenkt und so zwischen einer vorwärts und einer seitwärts gerichteten Stellung verschwenkbar ist, in der die Last auf einer Ladefläche des Fahrgestells absetzbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausleger (3, 5) in an sich bekannter Weise bei vorwärts gerichteter Stellung von der Schwenkachse (4) aus schräg vorwärts und danach seitwärts verläuft und so bemessen ist, daß die Längsmittellinie (24) des Hubmastes (6, 7, 8) in der Längsmittellinie (28) des Hubladers liegt, und daß das Schwenklager (1, 2, 4) in Seitenrichtung vor dem Fahrersitz (29) und in Längsrichtung dicht vor dem Fahrersitz (29) so angeordnet ist, daß bei seitwärts geschwenktem Hubmast (6, 7, 8) die Rückseite des Hubschlittens (14) derart seitlich dicht neben dem Fahrersitz (29) liegt, daß eine Vertikalebene in rückwärtiger Verlängerung der hinteren Gabelzinke (16) den Fahrersitz (29) trifft.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB1279/64A GB1082711A (en) | 1964-01-10 | 1964-01-10 | Improvements in or relating to lift trucks |
Publications (3)
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| DE1431715C3 true DE1431715C3 (de) | 1974-05-09 |
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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Country Status (4)
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