DE1431059A1 - Aufzugsanlage - Google Patents
AufzugsanlageInfo
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Description
" Aufzugs anlage "
Die Erfindung bezieht sich auf eine Aufzugsanlage für Personen und
Lasten, bei der der Tragepunkt des Fahrkorbes außermittig angeordnet
ist.
Der Fahrkorb einer Aufzugeanlage hat wie jeder Körper einen festen
Schwerpunkt und die im Fahrkorb wandernde Nutzlast hat ebenfalls einen Schwerpunkt. Für die vorliegende Erfindung interessiert insbesondere die Schwerpunktslage in der waagerechten Projektionsebene.
Der Schwerpunkt des Fahrkorbes ist ein fester Punkt. Die maximalzugelassene Nutzlast des Fahrkorbes kann mit ihrem Schwerpunkt im
ungünstigsten Falle am Fahrkorbbodenrand ringsum wandern. Beispielsweise könnte eine Blechplatte direkt an der Fahrkorbwand stehen,
damit würde der Schwerpunkt der Nutzlast am Rande des Fahrkorbbodens liegen. Beim Einladen oder Durchladen kann sich also der
Schwerpunkt der Nutzlast an jedem Punkte innerhalb des Fahrkorbbodens befinden. Aus der Lage und Gewichtsgröße der Nutzlast und
dem unbeweglichen Schwerpunkt des Fahrkorbes ergibt sich jeweils ein Gesamtschwerpunkt. Dieser Gesamtschwerpunkt kann sich innerhalb einer gewissen F Iac hen größe bewegen, je nachdem wohin der
Nutzlast.-Schwerpunkt gewandert ist. Die Begrenzung dieser Fläche,
in der sich der Gesamtschwerpunkt bewegen kann, ergibt sich, indem
die maximale Nutzlast sich an den Rändern des Fahrkorbbodens rundherum bewegt.
Die Fläche, in der sich der Gesamtschwerpunkt bewegen kann, enthält
nur einen Gesamt-Schwerpunkt, wo der beladene Fahrkorb keine Kippmomente erzeugt. Und zwar entsteht dann kein Kippmoment, wenn der
Gesamtschwerpunkt direkt über / oder unter dem Tragepunkt des Fahr-
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korbes liegt, ^He anderen Punkte dieser Fläche^ die außerhalb des
Tr age punktes rundherum wandern können „ erzeugen Momente in beliebigen
Richtungen, je nachdem wohin die Nutzlast gewandert ist.
Aus diesem Grund kippt jeder Fahrkorb, sofera sich die Last im Fahrkorb
bewegt, um die Größe des Führuragsspieles an seinen Führungsschienen,
Durch dieses Kippen oder Wackeln des Fahrkorbes vürd
aber ein Unsicherheitsgefühl bei den nsitfahreßden Personen, insbesondere
bei Personenaufzügen erzeugt, Di© F Iac ha s in der der Gesamtschwerpunkt
sich bewegen kena, k&nra entsprechend der Fahr korb plattform
rund oder eckig sein«,
Zur Vermeidung dieser bei bekannten Fahrkorbföhrungen auftretendes
Nachteile wird.erfindungigemäi vorgeschlages., den Tragepunkt de©
Fahrkorbes in den geometrischen Orteas die trotz wandernder Nutzlast
keinen Drehmomentrichtungswechsei ergeben bzw. in oder nahe
an einem Eckquadranten und außerhalb der Fläche anzuordnen, in der
der Gesamtschwerpunkt dee Fahrkorbe© wandern kann. Dadurch ergibt
sich die Möglichkeit, den Fahrkorb mit seinem Schwerpunkte moment
an einer Schiene bzw. Säule zu führen*, die an beliebiger Stelle t auch
im gleichen Quadranten wie der T rage pun kt, im Fahrschacht angeordnet werden kann. Hierbei kann zum Antrieb des Fahrkorbes jede bekannte
Antriebsanlage verwandt werden. Der Fahrkorb kann also z.B. mittels
eines Treibscheibenantriebes oder einer hydraulischen Vorrichtung betrieben werden.
Da jeder Nutzlastkörper eine gewisse Dimension hat, kann der Schwerpunkt
des Nutzlastkörpers nur mit Abstand an den Fahrkorbseitenwänden, nicht aber über den Fahrkorbbodenrand wandern, so daß hierdurch die
Fläche, in der sich der Gesamtschwerpunkt, d.h. der Schwerpunkt vom
Fahrkorb und der Schwerpunkt von der im Fahrkorb wandernden Nutzlast,
bilden kann, kleiner wird. Dos bedeutet, daß der geometrische Ort, beispielsweise Quadrant, in dem der Tragepunkt gewählt werden
kann, in der Praxis größer ist.
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Ein wesentlicher Vorteil der erfindungs ge mäßen Anordnung des
Tragepunktee in einem,bzw. in der Nähe eines Eckquadranten
besteht darin, daß ein Wackeln des Fahrkorbes trotz wandernder Nutzlast im Fahrkorb unmöglich ist. Hierbei kann der Fahrkorb
sowohl an zwei Schienen als auch an einer Schiene.bzw. Säule
geführt werden.
bei zwei Schienen die Krafterzeugung durch den Keileffekt der Rahmeneckabstützung zu unnötigen Drücken der Führungselemente auf
die Schienen führt, so daß sich zwischen den beiden Schienen Aufbauchungskräfte ergeben.
Wenn aus Gründen besonders hoher Belastung oder aus Raumgründen
trotzdem zwei Führungsschienen verwandt werden sollen, dann sollten die Schienen möglichst eng nebeneinander gelegt werden,
damit die Keileffekte beim Abfangen der Drehmomente klein bleiben,
die bei der Führung an einer Schiene gleich Null sind. Die statische Oberbestimmung bei der Führung an zwei Schienen sollte durch
elastische Ausgleicherollen beseitigt werden.
Günstiger ist jedoch die Aufnahme der Drehmomente in zwei Punkten an einer Schiene bzw. Säule.
Hierbei kann zwar eine zweite Schiene vorgesehen sein, die aber
lediglich als Absicherung gegen ein Verdrehen des Fahr korbe« dient, so daß diese Schiene sehr leicht ausgebildet werden kann,
und lediglich Kräfte aufzunehmen braucht, die durch Horizontalbeschleunigungen im Fahrkorb entstehen. Sind keine Horizontalbeschleunigungskräfte vorhanden, sind die auf die zweite Schiene
einwirkenden Kräfte praktisch gleich Null. Es ist auch möglich, an Stelle der zweiten Schiene einen hydraulisch betriebenen kolben,
der über einen Arm mit dem Grundrahmen des Fahrkorbes verbunden ist, vorzusehen. Dieser hydraulisch betriebene Kolben dient
dann auch gleichzeitig als Tragmittel des Fahrkorbes.
Verglichen mit den herkömmlichen Führungen für Fahrkörbe von Aufzugs an lagen ist die E in-Schienenführung bei erheblich besserer
technischer Wirkung wesentlich billiger.
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Weitere Merkmale der erfindungpge mäßen Aufzugsanlage sind nachstehend an Hand der Zeichnung noch im einzelnen näher beschrieben.
Fig. 1 einen Grundriß einer Aufzugs anlage mit erfindungegemäßer Tragepunktermittlung und Aufzugs korb führung,
teilweise im Schnitt,
Fig. 3 u. 4 je einen Grundriß eines weiteren Ausführungsbeispiele einer
Aufzugskorbführung, bei dem nur die Führung und ein Abschnitt des Fahrkorbes gezeigt sind und
Fig. 5 die Tragepunktanordnungen in verschiedenen Eckquadranten
bei einer normalen Fahrkorbführung.
Wie aus Fig. 1 der Zeichnung hervorgeht, ist in dem Üblichen Fahrschacht 1 eine Führungsschiene 2 angeordnet, an der eich der Fahrkorb 3, der z.B. über Tragseile durch eine Treibscheibe angetrieben
wird, auf- und abbewegt. Das Chassis des Fahrkorbes 3 wird aus einem
mit Längs- und Querstreben versehenen Grundrahmen 6 gebildet, an dem in Schacht richtung verlaufende Halterungen 7 und 8 befestigt sind.
Zwischen den Halterungen 7 und 8 können Vollwandblechverstärkungen
oder Gitterverstärkungen angeordnet werden. Vom unteren Ende der Halterung 7, die zwecks Dreieckbildung tiefer geht als der Fahrkorbboden, führen diagonale Schrägstreben θ zu den Ecken des Fahrkorbbodens. Die Streben können justierbar ausgeführt sein.
Weitere Zug- und Spannverbindungen 10 verspannen die Fahrkorbkabine
am Dach mit den senkrechten Chaesishalterungen 7 und 8.
Ferner werden die Seitenwandteil· der Fahrkorbkabine zwischen Fahrkorbboden und Fahrkorbdach durch Zugstreben 10* zusammengehalten.
Die Pfeile 11, 12 und 13 geben Türeingengs Möglichkeiten von drei Seiten
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an« An der senkrechten Halterung 7 sind Rollen 14 bzw. 15 angeordnet,
mit denen sich der Fahrkorb an der Führungsschiene 2 entlang bewegt. An der Halterung 7 kann auch die als Tragepunkt des Fahrkorbes dienende beispielsweise Seilaufhängung angeordnet sein.
Jfcie weiter unten beschrieben werden wird, fangen die Rollen 14, 15
in vier Kraftübertragungskomponenten das entstehende Drehmoment des Gesamtfahrkorbgewichtes ab, da die Führung des Fahrkorbes in
dem in Fig. 1 dargestellten Aueführungsbeiapiel in dem Eckquadranten
R angeordnet ist. ;
Der in Flg. 1 mit S bezeichnete Fahrkorb kann fur die nachfolgenden
"?·?·■ Erläuterungen als identisch mit dem Grundriß der Plattform des Auf- !
zugskorbes angesehen werden. Der Schwerpunkt des Fahrkorbes soll für
das gewählte Ausführungsbeiepiel auf der Plattform des Fahrkorbea
bei S|t liegen. Dieser Schwerpunkt liegt unverrückbar fest und ergibt
sich aus der Konstruktion des Fahrkorbes.
Der Gesamtschwerpunkt S des Fahrkorbes andererseits ergibt sich
aus dem Schwerpunkt des Fahrkorbee und dem Schwerpunkt der im Fahrkorb befindlichen Last. Da die Last im Fahrkorb wandern kann, ;
verlagert sich der Gesamtschwerpunkt. So kann z.B. ein schwerer Gegenstand unmittelbar an der Wand des Fahrkorbes stehen, wodurch
der Gesamtschwerpunkt nahe auf die Wand zu verlegt wird. Es kann aber auch eine laufende Verschiebung des Gesamtschwerpunktes durch
eine auf der Plattform wandernde Nutslast auftreten. Für das vorliegend« Ausfuhrungsbeispiel soll angenommen werden, daß sich diese
Gesamtschwerpunktsverschiebung im Bereiche der Fläche Fsg(Fläch·- Schwer'punkt-Gesamt), die durch die Achsen X, Y, W und Z begrenzt i
Ist, bewegen kann. Der Gesam «schwerpunkt S kann also auf dem
Teilstück der Achse T zwischen den Achsen X und W oder wie in Fig.
dargestellt, auf dsm Schnittpunkt der X- und T-Achse liegen« Di«
Achsen X, T, W und Z bestimmen daher die Eckquadranten R, R1,
S" isMl ■···. In einem bzw. in der Nähe eines dieser Eckquadranten R
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befindet eich der Tragepunkt M des Fahrkorb««.
In ähnlicher Weise liflt eich der den Tragepunkt enthaltende Eckquadrant
far jede beliebige Plattformgeetalt einet Fahrkorbes, also
auch eines runden oder polygonalen Fahrkorbe® bestimmen»
Dies« Anordnung des Tragepunktes und der Führung an einer Schiene
gestattet eine besonder© kompakte« wenig Baum beanspruchest® Anordnung
der Hauptteile en einer Fahrschachtwaad, wodurch drei
Seiten für die Tür zugang« zur Verfügung stehe®. Die Ein-Schlanenführung
ermöglicht auch eine wendelförmig® Drehfübrung des Fahr» korbes, so dall die Anlage s.S. al« Char ge® aufzug zum Beschicken
von versetzt übereinander angeordneten Arbeitsmaschinen Verwendung
finden kann.
Aus Fig. 2, in der ein Schnitt nach der Linie A-B der Darstellung
gemäß Fig. i gezeigt let, ist zuerkennen, dal die Rollen 14 e 15
turn Führungeeinheit möglichst weit voss der unteren Fütirungeeinheit
14% IS8 an der Halterung 7 angeordnet stad« Der oberen Rolle 14 an
der Halterung 7 liegt die Rolle 1§9, welch® eich In der N&he d©@ unteres
Endes a&r Halterung 1 befindet, gegenüber. In gleicher Weise tat su
des* oberen Rolle 15 die Holle 14e angeordnet^ e© daß das Drehmoment
um die X-Achse durch die Rollen 14, 15s und um Drehmoment um die
Y-Achse durch die Hollen IS0 14* aufgenommen wird. Eine zweite
leicht ausgebildete Schien® Π sorgt tür die Drehsicherung. M uer
zweiten Schiene 17 bewegt sich eine Rolle l$e die Über die Halterung S
mit dem Fahrkorb verbunden ist. Die Halterung B kann sich ähnlich
wie die Halterung 7 über die EShe des Fahrkorbes erstrecken,, %m&
die Fahrungerolle 16 ist vorzugsweise nur an einem Arm 18 befestigt,
der in beliebiger Höhe %n der Halterung 8 angebracht sein kann.
In Fig. 2 ist der Arm 18 mit der Führunge rolle 16 in Höhe der Plattform
des Fahrkorbes 3 angeordnet.
Zur Lagerung der Rollen 14 und 14' sind entsprechende Einrichtungen
19 und 19· mit der Halterung 7 verbunden. Selbstverständlich kann
auch bei der erfindungs gemäße η Ein-Schienenführung der Fahrkorb
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mit einer Fangbremse, die bei 20 schematiech dargestellt ist, versehen
sein. Zum Zwecke höherer Sicherheit sind, wie in der Technik üblich,
Klauenführungen angeordnet, die nur dann in Funktion treten, wenn die
Normalführungen zerstört sind. !
Bei der in Flg. 3 dargestellten Ausführungsform befindet sich anstelle
der in Fig. 1 und 2 gezeigten I-Führungsschiene 2 eine im Querschnitt j
runde Führungeschiene 2*. Auf dieser Führungsschiene 2' stützt sich ι
das Moment einseitig drehend durch eine Rolle 14" oben und eine ,
i Anstelle der in Fig. 1 und 2 mit einer Rolle 16 und einer zweiten Schiene
17 dargestellten Drehführung, kann auch beispielsweise eine Kolbenstange 21 ( Fig. 4 ), welche über einen Arm 22 mit dem Grundrahmen
6 schwenkbar verbunden ist, die Drehführung übernehmen. Die Kolbenstange 21 ist dann gleichzeitig Tragmittel und Drehführung für den Fahrkorb. „ j
quadranten R" bei normaler Fahrkorbführung gezeichnet. Da da« Moment
>
immer nur in einer Richtung dreht, genügt es, diagonal von oben nach j
unten xwei Führungssätze anzuordnen, so daft gegenüber üblicher Aus- j
führung zwei Führungesatze gespart werden. ;
werden, z.B. befindet sich in Fig. 1 die Führung und der Tragepunkt M i
im selben Eckquadranten R. '.
Bei der Darstellung gemafi Fig. 4 befindet sich die Führung des Fahrkorbe· im Bereich des Eckquadranten R, der Tragepunkt M dagegen aber
im Bereich des Eckquadrmten R*.
Bette Aueführungeformen, sowohl die Ein- als auch die Zwei-Schienen- j
ftthmng^Uagen im Rahmen der Erfindung, wenn der Tragepunkt M aufer-
- t
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halb der Fläche Feg angeordnet ist, wo der Gesamtschwerpunkt vom
Fahrkorb und wandernder Nutzlast sich bilden kann, vorzugsweise im oder in der Nähe eines Eckquadranten R.
Die Fläche der Eckquadranten R ist der geometrische Baum für alle
Tragepunkte des Fahrkorbes, die trotz wandernder Nutzlast im Fahrkorb,
keinen Drehmomentsrichtungswechsel ergeben. Hierbei soll unter dem Ausdruck "Eckquadrant" nicht nur ein geometrischer
Ort innerhalb geradliniger Begrenzung, sondern auch ein solcher mit kurvenmäßiger Begrenzung, wie z.B. Ring, jedoch außerhalb der Fläche
Fsg verstanden werden.
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Claims (12)
1. Aufzugsanlage für Personen und Lasten, bei der der Tragepunkt des
Fahrkorbes außermittig angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß
der Tragepunkt ( M) des Fahrkorbes (3 ) in denjenigen geometrischen
Orten angeordnet ist, die trotz wandernder Nutzlast im Fahrkorb keinen Drehmomentsrichttingswecheel ergeben.
2. Aufzugsanlage nach Anspruch 1, bei der der Fahrkorb an einer Schiene
bzw. Säule geführt wird, dadurch gekennzeichnet, d aß die Führungsschiene (2 ) bzw. - säule ( V ) des Fahrkorbes (3 ) an beliebiger Stelle
im Fahrschacht (1 ) angeordnet sein kann, auch im gleichen Quadranten ( F! ) wie der Tragepunkt (M).
3. Aufzugsanlage nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß
das Drehmoment entstehend aus der Last des Fahrkorbes ( 3 ) zweckmäßigerweise an einer Schiene (2, 21) abgestützt wird.
4. Aufzugsanlage nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß
das Drehmoment in besonderen Bedarfsfällen an mehreren Schienen abgestützt wird.
5. Aufzugsanlage nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß an der Halterung (7 ) zwei Rollenpaare ( 14, 14" und 15, 151 )
angeordnet sind, von denen das eine Paar ( 14, 15 ) an dem einen Ende der Halterung und das andere Paar ( 14·, 15' ) in der Nähe des anderen
Endes der Halterung angeordnet ist.
6. Aufzugsanlage nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß an der Halterung (71) eine Rolle ( 14" ) oben und eine dieser
gegenüberliegende Rolle ( 15") unten angeordnet ist, wobei beide Rollen mit konkaven Laufflächen versehen sind.
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7. Aufzugsanlage nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß zum Zwecke der Drehsicherung des Fahrkorbes ( 3 ) eine zweite
leicht ausgebildete Schiene (17) im Fahrschacht (1 ) angeordnet ist,
in der eine mit dem Fahrkorb verbundene Führungsrolle (16) läuft.
R. Aufzugsanlage nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß als Drehführung des Fahrkorbes (3 ) eine Kolbenstange (21 ) (Fig. 4) vorgesehen ist, die mittels Arm (22 ) mit dem Fahrkorb verbunden iet.
und gleichzeitig als Tragmittel dient.
9. Aufzugsanlage nach Anspruch 1 und einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Rollen (14, 14», 14", 15, 15', 15m ) durch Kufen ersetzt sind und die die Rollen
bzw. Kufen tragende Halterung (7, 7·) als Hauptchassisträger ausgebildet
ist.
10. Aufzugsanlage nach Anspruch 1 und einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß am Ende des nach unten oder oben überfden Fahrkorb hinausragenden Hauptchassisträgers
( 7, 71) schraubbare Flächen- und Raum-Diagonalstreben (9, 10 ) angeordnet
sind, die zu den Ecken des Fahrkorbes führen.
11. Aufzugsanlage nach Anspruch 1 und einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Fahrkorbboden und Fahrkorbdach schraubbare Zugstreben (10·) angeordnet sind.
12. Aufzugsanlage nach den Ansprüchen 1 bis 10 unter Verwendung einer
Treibscheibe zum Antrieb des Fahrkorbes, dadurch gekennzeichnet, daß das Tragseil der Treibscheibe an der als Hauptchassisträger ausgebildeten
Halterung ( 7, 7') angreift.
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| SH | Request for examination between 03.10.1968 and 22.04.1971 |