DE1428320C - Anordnung zur Wasserstandsregelung einer Geschirrspülmaschine - Google Patents
Anordnung zur Wasserstandsregelung einer GeschirrspülmaschineInfo
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Description
Die Erfindung wird nachstehend an Hand eines
den Pumpe liegt, und mit einer Zuleitung für reines io in der Zeichnung dargestellten Ausführung'sbeispieles
Wasser sowie mit zwei im unteren Teil des den Ge- näher erläutert. Es zeigt
schirraum und die Sumpfkammer umfassenden Flüs- Fig. 1 eine perspektivische Seitenansicht der gesigkeitsbehälters
befindlichen Auslaßöffnüngen für öffneten Geschirrspülmaschine,
die verbrauchte Flüssigkeit, von denen die eine stets F i g. 2 eine perspektivische Uriteransicht der Geoffen
und die andere mit einem Hahn oder Ventil 15 schirrspülmaschine, ,
verschließbar ist. -Fig. 3 teilweise schematised den unteren Teil der
Es ist bereits bekannt, die Sumpfkammer mit klei- Geschirrspülmaschine in einem Vertikalschnitt nach
nerem Durchmesser auszuführen als den oberen Ge- Linie III-III in Fig. 4,
schirraum, um den Wasserspiegel bei einströmendem Fig. 4 einen Horizontalschnitt durch die Geschirr-Wasser
schnell bis über den Pumpeneinlaß ansteigen ao spülmaschine mit teilweise weggebrochenem Boden
zu lassen und um den Waschprozeß mit einer nur und
verhältnismäßig geringen Wassermenge durchführen Fig. 5 einen Vertikalschnitt nach der Linie V-V
zu können. Schwierigkeiten ergeben sich bei der be- in Fig.4.
kannten Bauart jedoch dadurch, daß die verschließ- Die in F i g. 1 dargestellte Geschirrspülmaschine ist
bare Auslaßöffnung im Boden der Sumpfkammer an- aj mit einem zylindrischen Gehäuse 10 mit einer durch
geordnet ist, so daß auch das Vor- und Nachspülen eine Schiebetür 11 verschließbaren Seitenöffnung 12
bei geschlossenem Auslaßventil zwangläufig mit zir- zum Einsetzen und Herausnehmen von Geschirr in
kulierendem Wasser stattfinden müssen. Es ist da- und aus dem über dem Boden 14 des Gehäuses 10
gegen nicht möglich, wie es zum Erreichen eines gebildeten Geschirraum 15 versehen. Innerhalb die-
guten Waschergebnisses erwünscht ist, Spülvorgänge 30 ses Geschirraumes ist ein drehbares Geschiwgestell
auch mit frischem, kontinuierlich nachfließendem Wasser durchzuführen.
Aufgabe der Erfindung ist es, allein durch die Ausbildung
der Auslaßöffnungen und ihre Anordnung relativ zum Pumpeneinlaß zu erreichen, daß Wasch-
bzw. Spülvorgänge in Abhängigkeit von der Schließoder Offenstellung des Absperrventils am Auslaß mit
in der Maschine zirkulierendem Wasser oder mit kontinuierlich nachströmendem Frischwasser stattfinden
können.
Die Lösung dieser Aufgabe besteht nach dem erfindungsgemäßen
Vorschlag darin, daß die durch ein Absperrventil verschließbare Auslaßöffnung in der
Seitenwand der Sumpfkammer angeordnet ist und ihr
16 sosvie eine Anzahl von Strahlrohren 17 mit auf ihrer Länge verteilten gegen das Innere des Geschirrraumes
15 gerichteten^ Sprühöffnungen 18 angeordnet.
In der Mitte des Gehäusebodens 14 befindet sich eine öffnung, welche durch einen zylindrischen Behälter
19 nach unten abgedeckt ist, der eine Sumpfkammer 20 bildet, deren Durchmesser, wie aus der
Zeichnung ersichtlich, weniger als ein .Drittel des Durchmessers des Geschirraumes 15 unil deren horizontale
Fläche ein Zehntel von der des Geschirrraumes betragen.
Die Geschirrspülmaschine ist mit einer zum lösbaren Anschluß an die Zapfstelle einer Warmwasser-
oberer Teil auf einem Niveau Hegt, das zwischen dem 45 leitung bestimmten Zuleitung 21 und einer Pumpe 22
Niveau der stets offenen Auslaßöffnung und dem versehen.
Niveau des Pumpeneinlasses liegt, und daß der Flüs- Ein am Kopfende der Geschirrspülmaschine an-
sigkeitsbehälter der Geschirrspülmaschine derart aus- geordneter Elektromotor 23 treibt sowohl die Pumpe
geformt und die Auslaßöffnüngen derart angeordnet 22 als auch das Geschirrgestell 16. Am mit Bezug zur
sind, daß die Querschnittsfläche der Geschirrspül- 50 Schiebetür 11 vorderen Teil seines Mantels ist der
maschine in Höhe des Niveaus der stets offenen Aus- am Gehäuseboden 14 befindliche Behälter 19 mit
laßöffnung wesentlich größer ist als in Höhe des einem eine Auslaßöffnung 24 bildenden kreisrunden
Niveaus des oberen Teiles der verschließbaren Aus- Ventilsitz versehen, mit dem ein von einem Handlaßöffnung
und die wirksame Durchströmfläche der hebel 26 betätigter Ventilteller 25 zusammenwirkt;
letzteren sich mit steigender Flüssigkeitshöhe ober- 55 Auslaßöffnung 24 und Ventilteller 25 bilden ein Abhalb
des Pumpeneinlasses vergrößert. sperrventil. Der Handhebel 26 ist als Winkelhebel
Es ist ersichtlich, daß bei einer nach der Erfindung ausgebildet und am Gehäuse 32 des Ventils in waagekonstruierten
Geschirrspülmaschine der Waschvor- rechter Richtung schwenkbar gelagert, wobei der eine
gang mit zirkulierendem Wasser bei einem Wasser- Arm mit einer vom Ventilteller 25 ausgehenden Venstand
stattfindet, der durch die als Überlauf fungie- 60 tilstange25 verbunden ist und der andere Arm unter
rende stets offene Auslaßöffnung bestimmt ist. Soll Wirkung einer Kippfeder 38 steht. Der Handhebel 26
hingegen mit kontinuierlich nachströmendem Frisch- ist zwischen zwei Endlagen schwenkbar, wobei in der
wasser gearbeitet werden, wird das im ersten Fall ge- in Fig. 4 gezeigten Endlage das Absperrventil24/25
schlossene Absperrventil nunmehr geöffnet, und bei geschlossen ist und in der anderen nicht gezeigten
ebenfalls geöffnetem Wassereinlaß steigt der Wasser- «3 Endlage, in welche der Handhebel entgegen dem
stand im Sumpfraum zwar bis über den Pumpenein- Uhrzeigerdrehsinn in F i g. 4 unter dem vorderen
laß, aber gerade nur so weit an, bis sich ein Gleich- Rand des Gehäusebodens 14 geführt werden kann,
gewjchtszuitand zwischen der einströmenden und der das Absperrventil 24/25 geöffnet ist (s. auch Fig. 3).
Das geöffnete Absperrventil verbindet die Sumpfkammer
20 mit einer in F i g. 4 nach rechts weisenden, aus Gummi oder Plastik bestehenden AbHuB-leitung
27. Diese kann z. D. zu einem Spülbecken od. dgl. geführt werden.
Mit der Abflußleitung 27 ist auch ein stets offener Auslaß 28 am Gehäuseboden 14 verbunden, der
durch ein aus Metall bestehendes Überlaufrohr 28' gebildet ist. Dieses Überlaufrohr ist in die obere
Zeichnung ersichtlich, auf einem Niveau B, das, zwischen
dem Niveau A der stets offenen Auslaßöffnung 28 und dem Niveau C des Pumpeneinlasses 39 liegt.
Die Pumpe 22 drückt das Wasser aufwärts durch die Strahlrohre 17 zu den Sprühöffnungen 18, von denen
aus scharfe Wasserstrahlen gegen das in das rotierende Geschirrgestell 15 eingesetzte Geschirr gerichtet
werden. Das Wasser fließt danach wieder auf den Gehäuseboden 14 hinunter und sammelt sich in der
Mündung eines aus Gummi oder Plastik bestehenden io Sumpfkammer, von wo aus es durch die Pumpe 22
zusammendrückbaren Rohrkrümmers 29 eingescho- zum wiederholten Zirkulieren gebracht wird. Wähben,
der seinerseits in eine öffnung 31 im Gehäuse- rend der Arbeit der Geschirrspülmaschine in dieser
boden 14 eingesetzt ist. Der Rohrkrümmer weist zu Weise mit zirkulierendem Wasser, die zweckmäßig
diesem Zweck an seinem oberen Ende eine Um- vier bis fünf Minuten andauert, ist das Innere der
fangsnut3ö auf, welche die Kante der öffnung 31 15 Geschirrspülmaschine nur durch die Auslaßöffnung
im Gehäuseboden dichtend umfaßt und dadurch 28 mit dem Spülbecken verbunden,
auch den Rohrkrümmer am Gehäuseboden 14 fest- Um nach der beschriebenen eigentlichen Geschirrhält.'
· waschperiode das Geschirr von der Spülmittellösung
Der Rohrkrümmer 29 und die Abflußleitung 27 zu befreien, kann das Geschirr sofort anschließend
können an einem von zwei mit dem Ventilgehäuse 32 10 in der Geschirrspülmaschine einer besonderen Spüdes
Absperrventils 24/25 verbundenen Anschluß- lung mit reinem Wasser unterworfen werden. Hierzu
stutzen 33 angeschlossen werden, so daß die Abfluß- wird der Ventilteller 25 in seine in F i g. 3 strichleitung
27 mit Bezug auf F i g. 4 und 5 entweder nach punktiert eingezeichnete Öffnungslage b geführt und
rechts, wie dargestellt, oder nach links weisen kann. die Warmwasserleitung wieder geöffnet, so daß wie-Im
letzteren Falle wird der Rohrkrümmer mit dem 15 der reines Wasser durch die Zuleitung 21 einströmt.
Überlaufrohr 28' in eine weitere im Gehäuseboden Der Wasserspiegel in der Geschirrspülmaschine sinkt
dabei infolge Abfließens durch die Auslaßöffnung24
von dem bisherigen vom Überlaufrohr 28' bestimmten Niveau A auf das in F i g. 3 eingezeichnete
der Ventilstange 33, die sich in einer zum Gehäuse- 3° Niveau B, das innerhalb tier Sumpfkammer 20 liegt.
boden 14 im wesentlichen parallelen Ebene in vor- Dieses Niveau stellt sich entsprechend dem Verhältnis
zwischen der durch die Zuleitung 21 einströmenden und der durch die Auslaßöffnung 24 aus der
Sumpfkammer 20 abfließenden Wassermenge ein.
krümmers29 gebraucht wird, ist mittels einer bieg- 35 Das Niveau ist deshalb von der wirksamen Fläche
samen Verschlußplatte 36 aus Gummi oder Plastik dieser Auslaßöffnung abhängig, die bei der in der
Zeichnung dargestellten Anordnung in der Seitenwand der Sumpfkammer 20 sich mit ansteigendem
Wasserspiegel in der Sumpfkammer 20 allmählich to vergrößert, bis die Wassermenge, die durch die Auslaßöffnung
24 abfließt, ebenso groß ist wie die Wassermenge, die durch die Zuleitung 21 zuströmt. Der
Wasserspiegel in der Sumpfkammer 20 stellt sich selbsttätig auf dieses Niveau B ein und bleibt so lange
14 befindliche öffnung 34 eingesetzt. Diese öffnung
ist gleich der öffnung 31, liegt aber an der anderen Seite symmetrisch zu einer senkrechten Ebene längs
zugsweise rechtem Winkel zu den Anschlußstutzen 33 erstreckt. Diejenige der beiden öffnungen 31 und
34, die gerade nicht zum Anschließen des Rohrverschlossen, die, wie der Rohrkrümmer 29, mit einer
Umfangsnut 37 versehen ist, mit der sie in der jeweilig zu verschließenden öffnung 31 bzw. 34 dichtend
festgehalten wird.
Wenn der Ventilteller seine Scbließlage α in F i g. 3
einnimmt und Wasser der Geschirrspülmaschine
durch das öffnen der Warmwasserleitung durch die
Zuleitung 21 zugeführt wird, wird das Wasser allmählich ansteigen und zuerst die Sumpfkammer 20 »3 bestehen, wie Wasser durch die Zuleitung 21 strömt, und danach den unteren Teil des oberhalb des Ge- ohne daß an der Einstellung der Zapfstelle der häusebodens 14 befindlichen Geschirraumes 15 fül- Warmwasserleitung etwas verändert wird. Die von len. Wenn das Wasser dann den Oberrand des über- . der Auslaßöffnung 24 in dieser Weise bestimmte laufrohres 28' erreicht, also bis zu dem in F i g. 3 Wasseroberfläche beträgt, wie bereits dargestellt, nur eingezeichneten Niveau A angestiegen ist, wird wei- 50 etwa ein Zehntel von der der stets offenen Auslaßöffterhin zugeführtes Wasser durch die Auslaüöffnung nung 28 bestimmten Wasseroberfläche und, da außer-28 und dann durch den Rohrkrümmer 29, das Vcn- dem das Niveau ß in dsr Sumpf kammer 20 wesentlich tilgehäu3e32 und dia Abflußleitung 27 in ein Spül- niedriger liegt, ist die Wassermenge, mit der die becken abfließen. Wenn da3 Wasser anfängt durch Pumpe 22 arbeitet, verhältnismäßig gering, wenn das die Abflußleitung 27 abzufließen, hat sich die für 55 Absperrventil 24/15 offen ist. Hierdurch wird wähdie eigentlich« Geschirrwäsche erforderliche Wasser- rend der Nachspülung ein schneller Austausch des menge in der Geschirrspülmaschine gesammelt, und gebrauchten Wassers gegen reines Wasser erzielt, die Wasserzufuhr kann abgesperrt und, wenn nicht Außerdem wird sichergestellt, daß auch die am Boschon geschehen, Spülmittel hinzugefügt werden,. den der Sumpfkammer 20 befindlichen Verunreini-Wenn nun der Elektromotor in Betrieb gesetzt wird, 8o gungen durch die Ablaßöffnung 24 hinausgespult laugt die Pumpe 22 durch den Pumpeneinlaß 39 das werden.
W d Sik 20 D Pilaü
einnimmt und Wasser der Geschirrspülmaschine
durch das öffnen der Warmwasserleitung durch die
Zuleitung 21 zugeführt wird, wird das Wasser allmählich ansteigen und zuerst die Sumpfkammer 20 »3 bestehen, wie Wasser durch die Zuleitung 21 strömt, und danach den unteren Teil des oberhalb des Ge- ohne daß an der Einstellung der Zapfstelle der häusebodens 14 befindlichen Geschirraumes 15 fül- Warmwasserleitung etwas verändert wird. Die von len. Wenn das Wasser dann den Oberrand des über- . der Auslaßöffnung 24 in dieser Weise bestimmte laufrohres 28' erreicht, also bis zu dem in F i g. 3 Wasseroberfläche beträgt, wie bereits dargestellt, nur eingezeichneten Niveau A angestiegen ist, wird wei- 50 etwa ein Zehntel von der der stets offenen Auslaßöffterhin zugeführtes Wasser durch die Auslaüöffnung nung 28 bestimmten Wasseroberfläche und, da außer-28 und dann durch den Rohrkrümmer 29, das Vcn- dem das Niveau ß in dsr Sumpf kammer 20 wesentlich tilgehäu3e32 und dia Abflußleitung 27 in ein Spül- niedriger liegt, ist die Wassermenge, mit der die becken abfließen. Wenn da3 Wasser anfängt durch Pumpe 22 arbeitet, verhältnismäßig gering, wenn das die Abflußleitung 27 abzufließen, hat sich die für 55 Absperrventil 24/15 offen ist. Hierdurch wird wähdie eigentlich« Geschirrwäsche erforderliche Wasser- rend der Nachspülung ein schneller Austausch des menge in der Geschirrspülmaschine gesammelt, und gebrauchten Wassers gegen reines Wasser erzielt, die Wasserzufuhr kann abgesperrt und, wenn nicht Außerdem wird sichergestellt, daß auch die am Boschon geschehen, Spülmittel hinzugefügt werden,. den der Sumpfkammer 20 befindlichen Verunreini-Wenn nun der Elektromotor in Betrieb gesetzt wird, 8o gungen durch die Ablaßöffnung 24 hinausgespult laugt die Pumpe 22 durch den Pumpeneinlaß 39 das werden.
W d Sik 20 D Pilaü
g p
Wasser aus der Sumpikammer 20. Der Pumpeneinlaü
Uegt, wie aus der Zeichnung ersichtlich, niedriger al*
der Oberrand des Überlaufrohres 23' und niedriger als der Oberrand dsr mit dem Ventilteller 13 verschließbaren
Ausla&üffnung 24, aber höher ala der
Unterrajid dieser AusiaÜüffnuni. Der obere Teil der
Auslaflüffnung 24 liegt dabei, wie auch aus der
Wenn das Nachspülen einige Minuten durchgeführt ist, kann die Zufuhr von reinem Wasser
durch die Zuleitung 21 abgesperrt werden, und das in der Sumpfkammer 20 verbleibende und von dem
Geschirr abtropfende Wasser durch die offene Auslaßöffnung 24, das Ventilgehiiuso 32 und die Abfluüleitung.}?
zum Spülbecken abfließen.
Wenn sich auf dem in die Geschirrspülmaschine gesetzten .Geschirr noch größere Mengen von Speiseresten befinden, kahn zweckmäßig vor der eigentlichen Geschirrwäsche . ein Vorspülen mit reifem
Wasser durchgeführt werden, das in derselben Weise wie das oben beschriebene Nachspülen erfolgt, d. h.,
der Ventilteller 25 befindet sich in der in Ψ i g. 4 eingezeichneten, .geöffneten Lage b und das Wasserniveau ß wird in der Sumpfkammer 20 bei arbeitender Pumpe unter kontinuierlicher Zufuhr von reineni
Wasser in die Sumpfkammer durch die Zuleitung 21 erreicht. Wenn dies Vorspülen des Geschirres etwa
eine bis zwei Minuten erfolgt isf, wird das Absperrventil" 24/25 geschlossen und, nachdem jdas Wasser
bis zum Niveau/1 am oberen Rand des Überlaufrohres 28' gestiegen ist -und das Wasser anfängt durch
die Abflußleitung 27 zu fließen, wird die mit der Wasserzuleitung 21 verbundene Zapfstelle iugedreht
und dem Wasser Spülmittel zugesetzt, und die eigentliche Geschirrwäschc und das darauf folgende Nach- ao
spülen können wie vorher beschrieben verlaufen.
Claims (9)
1. Anordnung zur Wasserstandsregelung einer as
Geschirrspülmaschine mit einem zur Aufnahme von Geschirr eingerichteten Geschirraum und
einer unter diesem Geschirraum liegenden' mit kleinerem Durchmesser als def Geschirraum ausgeführten Sumpfkammer; in der der Einlaß zu
einer zum Ansaugen von 'Flüssigkeit aus. der Sumpfkammer und zum Drücken der Flüssigkeit
zu einer Anzahl Strahlrohre im Geschirraum dienenden Pumpe Hegt, und mit einer Zuleitung für
reines Wasser sowie mit zwei im unteren Teil des den Geschirraum und die Sumpfkammer umfas-. senden Flüssigkeitsbehälters befindlichen Auslaßöffnungen für die verbrauchte Flüssigkeit, von
denen die eine stets offen und die andere -mit einem Hahn oder Ventil'verschließbar ist, da-,
durch gekennzeichnet, daß die durch' ein Absperrventil (24/25) verschlfeßbare Auslaßöffnung (24) in der Seitenwand der Sumpfkammer (20) angeordnet ist und ihr oberer Teil auf.
einem Niveau (B) liegt, daä zwischen dem Niveau (A) der stets offenen Auslaßöffnung (28) irad
dem Niveau (C) des Pumpeneinlasses (39) liegt, und daß der Flüssigkeitsbehälter (20,15) der Geschirrspülmaschine derart ausgeformt und die
Auslaßöffnungen (24,28) derart angeordnet sind, daß die Querschninsfläche der. Geschirrspülmaschine in Höhe des Niveaus (A) der stets
offenen AusURoffhung (28) wesentlich "größer ist
als in Höhe des Niveaus (B) des oberen Teils der
verschließbaren Auslaßöffnung (24) und die wirksame Durchströmflädic der letzteren sich mit
steigender Flüssigkeitshöhe oberhalb des Pumpencinlasscs (39) vergrößert.
2. Anordnung nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß die Auilaßöffnung (24) durch
einen in der Seitenwand der Sumpfkammer (20) angeordneten Ventilteller (25) verschließbar ist.
3. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ventilstange (35) des Absperrventils (24/25) sich im rechten Winkel zu
einem am Ventilgehäuse (32) befindlichen Anschlußstutzen (33) für eine Abflußleitung (ft) in
einer zum Boden (14) des Geschirraumes (15) parallelen Ebene erstreckt, und ein Handhebel
(26) an einem Stützarm am Ventilgehäuse (32) des Absperrventils horizontal schwenkbar gelagert ist. wobei der eine Arm des Handhebels an
der Ventilstange (35) angreift und der Ventilteller (25) von einer mit dem Handhebel zusammenwirkenden Kippfeder (38) entweder in der einen
. oder in der anderen von zwei Endlagen, d. h. einer Offenstellung bzw. einer Schließstellung,
gehalten ist.
4. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
stets offene Auslaßöffnung (28) aus einem oberhalb des Gehäusebodcns (14) gelegenen Überlaufrohr (28') gebildet ist.
5. Anordnung nach den Ansprüchen 2 und 4,
dadurch gekennzeichnet, daß das Ventilgehäuse (32) zwei in verschiedenen Richtungen ausgehende Anschlußstutzen (33) für die Abflußleitung (27) aufweist, die wahlweise mit einem
der beiden Stutzen verbindbar ist, wobei der jeweils freie Anschlußstutzen an ein mit dem Überlaufrohr (28') verbundenes Rohr (29)-anschließbar ist.
6. Anordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Überlaufrohr (28') in eine
von zwei, jede für sich wasserdicht verschließbaren öffnungen (31,34) im Gehäuseboden (14)
wahlweise einführbar ist, je nachdem, an welchem der beiden Anschlußstutzen (33) des Ventilgehäuses (32) das Überlaufrohr (28') anzuschließen ist. "
7. Anordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Überlaufrohr (28') in ein
Rohrstück (29) aus elastischem Material, wie Gummi, Plastik od. dgl. einführbir ist, das unter
Spannung in eine der Bodenöffnungen (z. B. 31) einsetzbar ist, worin es durch seine Eigenelastizität festgehalten ist und gegen den Rand der Bodenöffnung dichtend anliegt.
8. Anordnung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die nicht verwendete
Bodenöffnung (z. B. 34) mittels einer aus elastischem Material bestehenden, durch ihre Eigenfederung gegen den Rand der Bodenöffnung festgehaltenen Verschlußplatte (36) verschließbar ist.
9. Anordnung nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden
Bodenöffnungen (31, 34) zum Einsetzen des Überlaufrohres (28') in bezug auf die Achse des
Absperrventils (24/25) symmetrisch angeordnet sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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