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DE1428243A1 - Fluessigkeitsring-Gaspumpe - Google Patents

Fluessigkeitsring-Gaspumpe

Info

Publication number
DE1428243A1
DE1428243A1 DE19621428243 DE1428243A DE1428243A1 DE 1428243 A1 DE1428243 A1 DE 1428243A1 DE 19621428243 DE19621428243 DE 19621428243 DE 1428243 A DE1428243 A DE 1428243A DE 1428243 A1 DE1428243 A1 DE 1428243A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gas pump
liquid ring
ring gas
pump
wheels
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19621428243
Other languages
English (en)
Inventor
Udo Segebrecht
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemen and Hinsch GmbH
Original Assignee
Siemen and Hinsch GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemen and Hinsch GmbH filed Critical Siemen and Hinsch GmbH
Publication of DE1428243A1 publication Critical patent/DE1428243A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04CROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04C28/00Control of, monitoring of, or safety arrangements for, pumps or pumping installations specially adapted for elastic fluids
    • F04C28/02Control of, monitoring of, or safety arrangements for, pumps or pumping installations specially adapted for elastic fluids specially adapted for several pumps connected in series or in parallel
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04CROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04C19/00Rotary-piston pumps with fluid ring or the like, specially adapted for elastic fluids
    • F04C19/005Details concerning the admission or discharge

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description

Οϊ . HxpL
Dr. Werner Koch Dr. Richard Glawe
Paljntunwc'lte
HAMBURG 4
SiniM-van-UtrMhffiri 41
ρ 2644/62
riemen & Itinsch mb£,, Itzelioe, jj'lüs & igkeit sring-G-as ρ ump e
ie ^riinduny bezieht sich auf eine llüsüigiceitsring-Gaspumne mit 2 l'Iugelrädern.
-,'.1 solchen iru^ion κϋηαοπ einmal axe 'beiden Kader hinterein-, :tat-r ;-.e .ühaltot sein, so daß sich eine zweistufige Puiripe erjiX't, oaer aber ^,lt· icönnen in einer einstufigen Pumpe of..rallel . ^·λι3Itet sein.
90 982 8/0368 ^
BAD ORIGINAL
Sind die beiden Flügelräder hintereinander geschaltet, so wird üblicherweise das Querstromprinzip angewendet. Das bedeutet, auf der einen Seite der Pumpe befindet sich am Saugdeekel der Saugstutzen, am anderen Ende der Druckdeckel mit dem Druckstutzen. Das Medium strömt über aen Saugstutzen und den saugseitigen Gehäusedeckel der ersten Stufe zu, verläßt diese und gelangt in ein Zwischengehäuse, das zwischen beiden Stufen angeordnet ist, strömt von hieraus in die zweite Stufe· und verlaßt diese wieder durch den Druck-Deckel in- den Druckstutzen. Es befinden sich bei dieser Pumpe also an beiden Seiten Gehäuseteile, die die Zu- und Abführung des Mediums übernehmen sowie zwischen den beiden Stufen ein Gehäuseteil, das die Überleitung des Mediums von der ersten zur zweiten Stufe übernimmt.
Bekannt ist eine weitere Ausführung, bei der die gesamte Zu- und Abführung des E1 or der mediums über ein zwischen den Stufen liegendes Verteilerstück erfolgt. Gegenüber der zuerst beschriebenen Ausführungsform besitzt diese Pumpe den Vorteil ο er kürzeren Bauart. Das kittelverteilergehäuse jedoch zeichnet sich durch einen sehr komplizierten Aufbau aus und ist als Gußteil· entsprechend schwierig herzusteilen und teuer. Besonders dürfte sich das auswirken, wenn die Stufen nicht nur einfach, sondern doppeltwirkend ausgeführt sind.
Bei Parallelschaltung zweier Flügelräder in einer Pumpe besteht die Möglichice it, daß man die beiden Flügelräder direkt nebeneinander anordnet und von beiden oeiten her beaufschlagt. Das Flügelrad enthält in diesem Fall in eier Mitte eine Trennwand, die sich im Gehäuse im Anschluß an das Flügelrad fortsetzt. Durch den Spalt zwischen der Trennwand des Flügelrades und der Trennwand des Gehäuses besteht eine. Verbindung zu/ischen den beiden Flügelradräumen, so.daß in diesem Falle die beiden Räder tatsächlich nur parallelgeschaltet werden können. Eineweitere Möglichkeit zwei Flügelräder in einer Pumpe parallel zu schalten, besüeht darin,-die vollständige Zu- und Abführung
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des Fördermediums wieder über ein zwischen den beiden Stufen angeordnetes Yerteilerstück vorzunehmen. Genau wie bei hintereinandergeschalteten Flügelrädern würde dieses Verteilergehäuse im Aufbau jedoch wieder sehr kompliziert und in der Herstellung entsprechend teuer.
!Der Erfindung liegt der Gedanke zugrunde, eine möglichst konstruktiv einfache Pumpe mit 2 Flügelrädern zu bauen, bei der man die beiden Räder sowohl parallel als auch hintereinander schalten kann, ohne große Änderungen vornehmen zu müssen und unter 'Verwendung möglichst gleicher Teile.
iirfindungsgemäß v/ird diese Aufgabe dadurcn gelöst, daß bei einer Flüssigkeitsring-Gaspumpe mit 2 nebeneinander angeordneten Flügelrädern zwischen beiden Flügelrädern eine ü-eiiäusewand angeordnet ist, die bis etwa an v.ie Pumpenwelle heranreicht. jJie Zuführung der Fördermedien zu und aus den Pöräerräumen erfolgt dabei allein über den saug- und cruckzeitigen GehäusedecJ-cel der Pumpe, üs ist dabei gleichgültig, ob man die Führung des Fcraor.j.ediums zu +en beiden btufen bzw. von der ersten zur z-.veiten .otufe bei Eintareizianderscnaltmi^ der Pumpe /uxicii eingegossene ^anL.ie im Pump enge'lause oo.er aber -.-.urch entsprachen r^.i^eorlnete auienliegeiicle Jiohre vornimmt.
!Besonders vorteilhaft ist es, wenn man die Kanäle in die Grehi.useteile eingießt, uii-v. zv/ar soijdüI Kanäle für die .lintereinander^clialt-ang eis auch ^anale lür-uie Parallelschaltung der otufen. ^urch entsprechende ausnehmungen in den steuerscheibe:! lasten sich gev/eils bestimmte Kanäle freilegen und so die verschiedenen Schaltungen dar Räder verwirklichen.
Besonders vorteilhaft ist es weiterhin bei dieser Pumpenaueführung, die stufen so gegeneinander zu schalten, daß eine yellenrele.stuns in radialer Richtung nicht auftritt bzw. v/eit-■jehend ausgeglichen wird oder aber, v/enn man eine völlige radiale -intl-.-stun^ äar ./alle vrän^uLt, beide Räder doppelt-
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wirkend auszubilden. Man kann in diesem Jail die beiden Arbeitsräume .jedes Flügelrades ebenfalls parallel oder hintereinander schalten. -; - * Da zwischen den beiden Stufen im Falle der Hintereinander- · schaltung ein erhebliches Druckgefälle vorhanden sein kann, wird erfindungsgemäß- vorgeschlagen zur Vermeidung von Verlusten zwischen den beiden Stufen in der Gehäusewand eine einfache Dichtung vorzusehen. ·
Durch die kurze, gedrungene Bauart der Pumpe läßt sie sich gut für bestimmte Verwendungszwecke, die eine solche Bauart verlangen, verwenden, insbesondere dann, wenn es sich darum handelt, diese Pumpe mit permanentmagnetischem Antrieb oder aber einem Spaltrohrmotor zu kombinieren.
Anhand der beigefügten Zeichnungen sei die Erfindung beispielsweise erläutert. - .
Figur 1 zeigt eine erfindungsgemäße Pumpe in der Vorderansicht, ■ Figur 2 einen Schnitt durch die Pumpe gemäß Linie AA nach
Figur 1, ■
Figur 3 eine Draufsicht auf die Pumpe gemäß Figur 1 und 29 wobei beide Stufen ,durch entsprechende Anordnung von Umführungsrohren-parallel geschaltet sind,
Figur 4- eine Pumpe gemäß Figur 1, bei der die beiden Stufen durch Anordnung eines außenliegenden Rohres hintereinander geschaltet sind.
In den verschiedenen Figuren sind gleiche Teile mit gleichen Bezugsziffern versehen.
1 stellt den Saugstutzen* 2 den Druckstutzen der breiten Stufe, 3 den Saugstutzen und 4-den Druckstutzen der schmalen Stufe dar. Die Flügelräder 5 und 6 sind auf der Welle 7 angeordnet und die Abdichtung des Wellendurchtrittes nach außen übernehmen die Stopfbuchsen 8. Die Steuerscheibe 9- mit äern Saugschlitz 10 und' dem Druckschlitz 11 gehört zur breiten Stufe der Pumpe, die
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Steuerscheibe 12 mit dem Saugschlitz 13 und dem Druckschiitz 14 zur schmalen Pumpenstufe. Zwiachen den beiden Stufen befindet sich eine bis an die Welle heranreichende Trennwand 15 mit einer darin vorgesehenen Abdichtung 16.
Das fördermedium strömt bei Hintereinanderschaltung der Stufen gemäß Figur 4 zunächst durch den Stutzen 1.in den Saugraum der breiten Stufe, gelangt durch den Schlitz 1.0 in die Zellen des Flügelrades 5 und verläßt diese wieder durch den Druckschlitz 11. Über den Stutzen 2 gelangt es in das Umführungsrohr 17 und von hieraus durch den Stutzen 3 und den Saugschlitz 13 in die Zellen des Flügelrades 6 der zweiten Stufe. Diese verläßt es durch den Druckschlitz 14 und gelangt durch den Druckstutzen 4 in die Druckleitung.
Bei Parallelschaltung der beiden Stufen gemäß Figur 3 gelangt das Fördermedium durch den Stutzen 18 des Umführungsrohres in die Stutzen 1 und 3 cLer beiden Stufen. Es durchströmt die Stufen sinngemäß wie vorher bei Hintereinanderschaltung beschrieben und gelangt durch die Stutzen 2 und 4 in das Umführungsrohr 20 und von hieraus durch den Stutzen 21 in die Druckleitung der Pumpe.
»Vie bereits in der Patentbeschreibung erwähnt, kann die Zuführung zu beiden Stufen bei Parallelschaltung bzw. die Führung· des Gases von der ersten zur zweiten Stufe bei Hintereinanderschaltung auch durch in das Gehäuse eingegossene Kanäle erfolgen. Auf eine zwei ohne ris ehe Darstellung" dieser Form wurde verzichtet, da dabei lediglich die Umführungsrohre 179 19 und. 20 der Figuren 3 und 4 -..airch entsprechende im Gehäuse liegende Kanäle ersetzt werden.
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Claims (6)

  1. · H28243
    Patentansprüche. -
    . Flüssigkeitsriiig-Gaspumpe mit zwei nebeneinander angeordneten Flügelrädern, dadurch, gekennzeichnet, daß zwischen den beiden Flügelrädern (nur) eine Gehäusewand angeordnet ist, die "bis etwa an die Pumpenwelle heranreicht.
  2. 2. Flüssigkeitsring-Gaspumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedem Flügelrad ein Saug- und Druckstutzen zugeordnet ist und durch entsprechend geformte außenüegende Rohre beide Räder parallel oder hintereinander geschaltet werden können.
  3. J. Flüssigkeitsring-Gäspumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß äurch im Gehäuse eingegossene Kanäle sowohl eine Serien- als auch Parallelschaltung der beiden Räder, möglich ist.
  4. 4. Flüssigkeitsring—Gaspumpe nach Anspruch 1 bis 3j dadurch gekennzeichnet, daß alle Räder doppeltwirkend ausgebildet sind.. -."-■-.
  5. 5. Flüssigkeitsring-Gaspumpe nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Arbextsräume jedes Flügelrades parallel geschaltet sind.
  6. 6. Flüssigkeitsring-Gaspumpe nach Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,, daß in der Gehäusewand zwischen den beiden Rädern eine Dichtung vorgesehen ist. °
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    L e e r s e i t e
DE19621428243 1962-10-17 1962-10-17 Fluessigkeitsring-Gaspumpe Pending DE1428243A1 (de)

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