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DE1420000A1 - Zur Fussbodenpflege bestinnnte,zum Verspruehen unter Drud anwendbare fluessige Mischung - Google Patents

Zur Fussbodenpflege bestinnnte,zum Verspruehen unter Drud anwendbare fluessige Mischung

Info

Publication number
DE1420000A1
DE1420000A1 DE19591420000 DE1420000A DE1420000A1 DE 1420000 A1 DE1420000 A1 DE 1420000A1 DE 19591420000 DE19591420000 DE 19591420000 DE 1420000 A DE1420000 A DE 1420000A DE 1420000 A1 DE1420000 A1 DE 1420000A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mixture
hydrocarbons
weight
room temperature
waxes
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19591420000
Other languages
English (en)
Inventor
Troboux Dr Jules
Roth Dr Willy
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Novartis AG
Original Assignee
JR Geigy AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from CH7463959A external-priority patent/CH382348A/de
Application filed by JR Geigy AG filed Critical JR Geigy AG
Publication of DE1420000A1 publication Critical patent/DE1420000A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09GPOLISHING COMPOSITIONS; SKI WAXES
    • C09G1/00Polishing compositions
    • C09G1/06Other polishing compositions
    • C09G1/08Other polishing compositions based on wax

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Cosmetics (AREA)
  • Agricultural Chemicals And Associated Chemicals (AREA)
  • Manufacture Of Porous Articles, And Recovery And Treatment Of Waste Products (AREA)
  • Compositions Of Macromolecular Compounds (AREA)
  • Road Paving Structures (AREA)

Description

  • Zur Fussbodenpflege be3timmte) zum VersprUheri unter Druck
    anwendbare flüssige hlischung
    VorlLegende Erfindung betrifft eine zur Fussboderi-
    lifle#;E! )r,stiinintee zum Versprühen urfiter Druck anwendbare
    flüssige Mischung aus Lö sung sm i. t tE: Lri , Wachsen bzw. wachsar-
    tigere Kürpf:rn und TreLtiinLtteLn.
    Es sind schon aus der Litcratur vrachsxrtige Ober-
    f läcliE:r1E)fl.egeinittelprliparate zum 'Iei,slir-ühc-ri aus unter Druck
    :. t,eherirl iri Behältern bekannt (britische P-tentschriften
    Nr. t@@@L@f3'17 und 873,23Ö, belgiscsie Paterits"ririft Nr. 557,334,
    nmer-iktini:!che Patent:;chriften Nr. ''52@1e5@)0, 2,851,369 und
    '')FI6f»t,57).
    An Bodenpflegemittel, die in Form von Aerosolen ver-
    sprichL werden sollen, werden verschiedene schwer miteinander
    vereLiit)-ir-e Anforderungen gestellt., I)Le Wachse bzw. wacris-ir-ti-
    gen Körper sollen in fein-disperser Form, nicht.aber völlig ge-
    löst @rorli-)gf:ng also als koll.oida L@ Lösung relativ rile(li-iger
    Viskosität. Andererseitj soll durch Zusatz von Iiilfs-Lösungs-
    mitteln die Glanzgabe cl,3r Wachse nicht beeinträchtigt werden
    und das Gemisch muss äusserst stabil gegenüber Temperatur-
    schwankungen sein, damit, bei Abkühlung nach Erwärmung keine
    AuskristallisaLion der Wachse erfolgt, wodurch das Gemisch
    infolge Verstopfung der Ventile nicht mehr versprühbar
    wäre.
    Es wurde schon vorgeschlagen, den Lösurigsmitt=:Lri für
    nicht quellende Wachse, welche Lösungsmittel in der Regel aus
    flüssigen Kohlenwasserstoffen (f',#,trolfraktionen, Terpentinöl,
    usw.) oder halogenLerten niedermo.Lekularen Kohlenwasserstoff-
    Derivaten bestellen, als liil_fslö":ccrigsmittel zur ffer>ab:;c@tzung
    der Löslichkeit Glykole und Glykoläther
    zuzusetzen. Dabei wurde aber keine merkliche Erhöhung der
    Stabilität gegen Temperaturschwankungen erzielt, hingegen
    eine sehr beträchtliche und nichteilige fteduktIon des Glanz-
    gabevermögens der Gemische erhalten.
    Es wurde nun erfindungsgemäss gefunden, dass durch
    Zugabe cyclischer Aet;her und Lactone zu quellenden Wachsen,
    nämlich von Dioxan und/oder y-VaLerolacton die V,LSlcO:;Ltät der
    kolloidalen Wachlösungen herabgesetzt und eine teilweLse
    fntquellung der A.ichse (:r1-eicht werden kann, und das:; eine
    äusserst hohe Tempei#aturstahiLität der Mischungen ohne Ver-
    lust des hohen G Uinzgabevermögens erzielt werden kann, sodass
    die flüssige Wachsmischung in hohem Grade zur Versprühung als
    Aerosol geeignet ist.
    Die erfindungsgemässe flüssige Mischung ist dadurch
    gekennzeichnet, dass sie 5 bis 15 Gew.-% mindestens teitwe@ise
    feste Wachse bzw. wachsartige Körper enthält, die sich aus
    mindestens zwei Stoffen der folgenden Stoffgruppen zusammen-
    setzen:
    a) Ester aus gesättigten und ungesättigten aliphatischen
    Mono- und Polycarbonsäuren mit mindestens 10 Kohlen-
    stoffatomen, und aus gesättigten und ungesättigten
    aliphatischen, einwertigen und mehrwertigen Alkoholen
    mit mindestens 2 Kolil (@ri:;t,offatomen;
    b) freie, gesättigte und ungesättigte aliphatische Mono-
    und Polycarbonsäuren mit, mindestens 10 Kohlenstoff-
    a tomen;
    c) aliphatische Säureamide mit; Schmelzpunkten von 50 bis
    100OC;
    (1) bei Zimmertemperatur feste Kohlenwassnrstoffe, mit
    Schmelzpunkten über 50°C.;
    e) Il:ilogeaderivate von bei Zimmertemperatur festen Kohlen-
    wasserst.offen, mit Schmelzpunkten über 5010C7
    wovon aber mindestens einer dieser Stoffe einen unter a) ge-
    nannten Ester darstellt, dass dic Mischung ferner 20 bis 60
    ('Tew.-% eines unter Druck verflüssigten Treibmittels und 25 bis
    75 Gew.-% eines I,;isurigsmitt,ell;c:niisclies enthält, welches sich
    aus bei Zimmertemperatur flüssigen aliphatischon Kohlenwas.-:er-
    stoffen oder hal ogonierten Derivaten niedermolekularer Kohlen-
    wasserstoffe lind nizs Dioxan und/oder Y-Yalerolacton zusammen-
    setzt, wobei Gier @:ledepunkt der höcli,t:3i_edenden Komponente
    der vorhandenes -il iph@itischen Kohlenw-isserstoff e oder der
    halogenierten I<:;@l:lc@nwa@s@@rstoff-Deriv:itc. höher liegen muss
    als der siied@:i@@iiil;t dc:s vorhandenen DioYans oder Y-Valero-
    1 acton:-.
    Las fi-üll<@r als Wachs-Lösungsmittel ijevorzugte Terpentin-
    i.1 ist ai;ä vc%r-s"lii.edetien Gründen iii.cl@t ide"; : einerseits be-
    nötigt man zur Erzielung einer gut versprühbaren stabilen Endmischung mit über 10,% Wachsgehalt eine relativ grosse Menge davon, welche andererseits dann Kunststoffe, wie sie heute vielfach als Bodenbeläge oder als Bestandteile solcher verwendet werden, angreift. Ferner kann Tgpentinöl mit halogenhaltigen Treibmitteln reagieren und dabei einen unangenehmen Geruch erzeugen.
  • Die im erfindungsgemässen Gemisch obligatorisch vorhandenen Esterwachse des Typus a) quellen mit Kohlenwasserstoff-Lösungsmitteln und geben damit kolloidale Lösungen relativ hoher Viskosität. Solche gequollene Gele müssen teilweise unter Reduktion der Viskosität entquellt werden. Die offenkettigen Glykoläther eignen sich wegen ihres geringen Lösungsvermögens@nicht dazu und es haftet ihnen dergrosse Nachteil an, dass sie das Glanzgabevermögen der Mischung beträchtlich reduzieren, ohne die Stabilität gegen Temperaturschwankungen merklich zu verbessern. Erfindungsgemäss kommt . für diesen Zweck als Zusatzlösungsmittel nur Dioxan oder y-Valerolacton in Betracht. Vorzugsweise verwendet man 3 - 10 Gew.-% Dioxan in der Gesamtmischung, was zur Erzielung des gewünschten Effektes bereits ausreichend ist.
  • Von den unter a) definierten Estern lassen sich vorzugsweise natürliche und synthetische Wachse und Harze, wie Ester von hochmolekularen aliphatischen Carbonsäuren mit hochmolekularen Alkoholen, verwenden, ferner natürliche oder modifizierte natürliche Harze und Wachse. - Als unter b) erwähnte Carbonsäuren lassen sich vorzugseise Stearinsäure, Oelsäure und andere aliphatische Fettsäuren verwenden. - Von den unter c) genannten Säureamiden lassen sich als Beispiel Säureamide höherer aliphatischer Fettsäuren anführen. - Die unter d) genannten, bei Zimmertemperatur festen Kohlenwasserstoffe umfassen hochmolekulare Paraffine, z.B. das bei ca. 53°C schmelzende Handelsprodukt. - Als Halogenderivate von bei Zimmertemperatur festen Kohlenwasserstoffen e) kommen z.B. chlorierte Paraffine mit einem Gehalt von mindestens 60% Chlor in Frage.
  • Als Lösungsmittel werden bei Zimmertemperatur flüssige aliphatische Kohlenwasserstoffe und hälogenierte Derivate niedermolekularer Kohlenwasserstoffe, sowie Mischungen derselben verwendet, d-ie die unter 4 bis e) aufgeführten wachsartigen Stoffe ganz oder teilweise zu lösen oder zu dispergieren vermögen, insbesondere Petrolfraktionen mit einem Siedebereich zwischen 150 und 2600C.
  • Als Treibmittel kommen bei Zimmertemperatur gasförmige Kohlenwasserstoffe in Frage, sowie halogenierte Derivate von Kohlenwasserstoffen und Mischungen derselben, wie z.B. Butan, Trichlormonofluormethan, Dichlordifluormethan usw.
  • Die Mischung der oben definierten, bei Zimmertemperatur festen, flüssigen oder gasförmigen Ausgangsprodukte besteht zur Hauptsache aus einer Lösung der festen und*gasförm.tgen Produkte in den flüssigen Anteilen; teilweise sind aber die festen Anteile als solche im flüssigen Teil dispergiert.
  • Die folgenden Beispiele erläutern einige typische. Ausführungsformen der erfindungsgemässen Mischung. Teile bedeuten Gewichtsteile. Beispiel 1 Bestandteile: 12.00 Gew.Teile eines synthetischen Esters der Montansäure mit hochmolekularen Alkoholen, 4.00 Gew.Teile eines synthetischen Esters der Montansäure mit Aethylenglykol, 2.40 Gew.Teile eines Kohlenwasserstoff-Gemisches, bestehend vorwiegend aus Isoparaffinen, sowie Normalparaffinen und Naphthenkohlenwasserstoffen vom Molekulargewicht 600-900, einem Schmelzpunkt von 88°C, sowie einer Penetration nach ASTM von 2/7, 1.60 Gew.TeilP Paraffin mit einem Schmelzpunkt von 52-54°C, 5.00 Gew. Teile Dioxan, 0.33 Gew.Teile eines Riechstoffes, 74.-67 Gew.Teile einer Petrolfraktion mit Siedegrenzen 180-220°C. 60 Gew.Teile dieser Mischung ergeben mit 40 Gew.Teilen Dichlördifluormethan in eine Aerosoldose gefüllt, ein zur Bodenpflege sehr gut geeignetes Mittel.
  • Statt des Dioxans kann auch Valerolacton verwendet .:i zrl werden.
  • @,'asU Die Prüfung der im Beispiel beschriebenen Mischung r auf Glanzgabe gemäss den Untersuchungsmethoden für feste Bohnerwachse und Bohnerbeizen auf Oelbasis des technischen Ausschusses des Fachverbandes der Schuh-, Leder- und Fuss- ' bodenpflege-Industrie e.V. (Seifen - Fette - Oele - Wachse 1955/5, S. 124) nach dreimaligem Aübprühen von 1 g destGemisches auf das normierte Linoleum und bei progressivem Glänzen , mit 4, 16 und 160 Doppelstrichen mit dem Normblocher ergibt eine Glanzwertsumme von 4057. Demgegenüber ergibt eine gleiche, ,jedoch ohne den Zusatz von Dioxan hergestellte Mischung in der gleichen Prüfung eine Glanzwertsumme von 41,2 und eine anstelle von Dioxan mit Diäthylenglykol hergestellte Mischung eine Summe von nur 25,6.
  • In der Temperaturbeständigkeitsprüfung, gemäss welcher die beschriebene Wachsmischung während 3 Stunden einer Temperatur von 50°C ausgesetzt und anschliessend während 16 Stunden bei Zimmertemperatur stehen gelassen wurde, zeigt die Mischung ein unverändertes Aussehen und Verhalten, während die gleiche, ohne Zusatz von Dioxan hergestellte Mischung starke Ausscheidungen von Wachskristallen zeigt, welche leicht Anlass zu Düsenverstopfungen geben können. Eine ähnliche, mit Diäthylenglykol hergestellte Mischung besteht nach der gleichen Beständigkeitsprüfung aus zwei verschiedenen Phasen: die obere ist leicht geliert und . mit Wachskristallen durchsetzt, die untere besteht aus einer kompakten Wachsmasse, die auch durch starkes Schütteln nicht mehr homogen zerteilt werden kann. . Beispiel 2 Bestandteile 15,00 Gew.Teile eines synthetischen Esters der Montansäure mit hochmolekularen Alkoholen, 3,00 Gew.Teile eines synthetischen Esters der Montansäure mit Aethylenglykol, 5,00 Gew.Teile eines Kohlenwasserstoff-Genf-,.,ches, bestehend vorwiegend aus Isoparaffinen. sowie Normalparaffinen und Naphthen-Kohleuwasserstoffen vom Molekulargewicht 600-900, einem Schmelz- Punkt von 88°C, sowie einer Penetration nach ASTM von 2/7, 2,00 Gew.Teile Paraffin mit einem Schmelzpunkt von 52-54°C, 8,33 Gew.Teile Y-Valerolacton, 0,34 Gew.Teile eines Riechstoffes, 66,33 Gew.Teile einer Petrolfraktion mit Siedegrenzen 180-2200C. 60 Gew.Teile dieser Mischung ergeben mit 30 Gew.Teilen Dichlordifluormethan und 10 Gew.Teilen Propan, in eine Aerosoldose gefüllt, ein zur Bodenpflege gehr gut geeignetes Mittel..

Claims (1)

  1. Patentansprüche 1. Zur Fussbodenpflege bestimmte, zum Versprühen unter Druck anwendbare flüssige Mischung aus Lösungsmitteln, Wachsen bzw. wachsartigen Körpern und TreibmLtteln, dadurch gekennzeichnet, dass diese Mischung 5 bis 15 Gew.-% mindestens teilweise feste Wachse bzw. wachsartige Körper enthält, die sich aus mindestens zwei Stoffen der folgenden Stoffgruppen zusammensetzen: a) Ester aus gesättigten und ungesättigten aliphatischen Mono- und Polycarbonsäuren mit mindestens 10 Kohlenstoffatomen, und aus gesättigten und ungesättigten aliphatischen, einwertigen und mehrwertigen Alkoholen mit mindestens 2 Kohlenstoffatomen; b) freie, gesättigte und ungesättigte aliphatische Mono-- und Polycarbonsäuren mit mindestens 10 Kohlenstoff-. a touren; c) aliphatische Säureamide mit Schmelzpunkten von 50 bis 1000C; . d) bei Zimmertemperatur feste Kohlenwasserstoffe, mit Schmelzpunkten über 500Cb e) Halogenderivate von bei Zimmertemperatur festen Kohlenwasserstoffen, mit Schmelzpunkten über 50OC, wovon aber mindestens einer dieser Stoffe einen unter a) genannten Ester darstellt, dass die Mischung ferner 20 bis 60 Gew.-% eines unter Druck verflüssigten Treibmittels und 25 bis 75 Gew.-$ eines Lösungsmittelgemisches enthält, welches sich aus bei Zimmertemperatur flüssigen aliphatischen Kohlen- wasscrstoffen oder halogc,-ni-:rten Dei lvaten nle:d@rmolt_:ularaer Kohlenwassarstoffe und aus Dloxari und/oü-I' Y-Va1,:roisetori zusammensetzt, woboi der oledepuntct dur Ii,jeüstsleder:d@ri :zoopoiiE"rite d@:r vorhandener. aliphatlschen iiohlenwasseer- stoi'i'e oaer uor haloe;eril.3i-tc;ri &ohleriwasst)rstoff-Derivate eidhor lietieri muss als dar Modepunkt des vornandenßn Dioxans ouar y-Valerolac tons. 2. älschung bemäss Mispruch 1, dadurch go.:eririzwictiri.3t, deas sie 3 reis 10 Gew.-" Dioxan enthält. 3. rlisenung ;emäss Anspruch 1, dadurch ge,cennzeichnet, dass sL: als wachse uzw. wachsartige fsörpf3I' miri(lestt:ns c: iri@@rs unter a) genannten .#-ster sowie mindestens einah unter d) ge- nannten fasten r.onleriwasse:r-stoff enthält.
DE19591420000 1959-06-19 1959-12-18 Zur Fussbodenpflege bestinnnte,zum Verspruehen unter Drud anwendbare fluessige Mischung Pending DE1420000A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH7463959A CH382348A (de) 1958-02-20 1959-06-19 Zur Fussbodenpflege geeignete, zum Versprühen unter Druck anwendbare Mischung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1420000A1 true DE1420000A1 (de) 1969-01-02

Family

ID=4533527

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DE19591420000 Pending DE1420000A1 (de) 1959-06-19 1959-12-18 Zur Fussbodenpflege bestinnnte,zum Verspruehen unter Drud anwendbare fluessige Mischung

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ES253739A2 (es) 1960-05-16
BE585923R (fr) 1960-06-22

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Date Code Title Description
SH Request for examination between 03.10.1968 and 22.04.1971