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DE1419445C - Verfahren zum Behandeln von Fasern und Fäden und daraus hergestellten Textilien - Google Patents

Verfahren zum Behandeln von Fasern und Fäden und daraus hergestellten Textilien

Info

Publication number
DE1419445C
DE1419445C DE1419445C DE 1419445 C DE1419445 C DE 1419445C DE 1419445 C DE1419445 C DE 1419445C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
threads
acid
mixture
fibers
textiles
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Dr.; Düsing Josef Dr.; 5090 Leverkusen Hagge
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bayer AG
Original Assignee
Farbenfabriken Bayer AG
Publication date

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Description

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren so präparierten Fasern, Fäden und Textilien besitzen
zum Präparieren von natürlichen oder synthetischen unter anderem die Eigenschaft, sich nicht mehr
Fasern, Fäden und daraus hergestellten Textilien. elektrostatisch aufzuladen.
Das Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, daß man Die Emulsionen können sowohl in neutraler, in das Faser- oder Textilgut mit der wäßrigen Emulsion 5 alkalischer wie auch in schwach organisch saurer
eines Gemisches aus Lösung, z. B. bei pH = 3,5 bis 4 Anwendung finden,
a) N-Acyl-N-alkylaminoalkylencarbonsäuren bzw. was fQr die Behandlung von Textilgut aller Art von -sulfonsäuren der allgemeinen Formel großem Vorteil ist. Die behandelten Materialien
werden im Farbton und im Weiß nicht beeinflußt,
l 1 10 neigen auch im Licht nicht zur Vergilbung und
I (I) . zeigen keine Verringerung der Reißfestigkeit. Falls
R1CO — N—(CH2)„-C00H erforderlich, kann die Lagerbeständigkeit der ver-
beziehungsweise wendeten Emulsionen in den Tropen durch Zusatz von
2 bis 3°/o Stearinsäuremonoglycerintriglykoläther als
|i 15 Stabilisator oberhalb 4O0C wesentlich verbessert
I (II) werden. Ein Zusatz von Harnstoff, substituierten
R-CO — N — (CHg)n · SO2OH Harnstoffderivaten, Harnstoffpolyglykoläthern, Harn-
die mit annähernd äquimolaren Mengen an- stoffmethylolverbindungen, Harnstoffaddukten mit
organischer und organischer Basen neutralisiert ao , z. .
sind, wobei R · CO den Rest einer aliphatischen ° NH · (O · C2H1)T, · C3H4 · OH
Carbonsäure mit 6 bis 20 Kohlenstoffatomen, R1 |
einen niederen Alkylrest und η eine ganze Zahl qq
von 1 bis 6 bedeutet, 1
b) Präparationsmitteln, die aus zu mindestens 90% ' (nr „, _„ r„ _ , sulfonierten Fetten sowie Fettsäurepolyglykol- 5 η~ l^^H^» · cw, · lh, · cna · uuc · K estern und Fettalkoholen bestehen, und ^n „„ ,. , .. , „ .. ..
c) Veresterungsprodukten von hydrolisierten pflanz- °C ',R = allPhat!scier T Fettsaureres . . liehen, tierischen oder synthetischen Fetten und f gleichfalls möglich. In v.elen Fallen erweist sich Ölen mit Polyglycerin bzw. Polyalkylenglykolen, die Zugabe solcher Harnstoffabkommlmge als bedie auch unter anderem der deutschen Patent- 3° anders wertvoll.
schrift 575 911 zu entnehmen sind, ^as Verfahren ist beispielsweise auf Garnen m
Kufen und Packapparaten, auf Kreuzspulen und
behandelt. Stückware jeglicher Art, auf der Haspel wie auch
Das Verhältnis der Komponenten a), b) und c) auf dem Foulard anwendbar. Ob die alkalische oder untereinander kann in weiten Grenzen schwanken; 35 saure Behandlung vorzuziehen ist, muß von Fall zu
zweckmäßigerweise entfallen auf 80 bis 95% der ' Fall je nach der zu behandelnden Ware entschieden
Mischung etwa gleiche Mengen an Komponenten a) werden.
und b), während der verbleibende Rest von 5 bis 20% Im allgemeinen genügt es, wenn der Gehalt der
der Komponente c) zugehört. Grundsätzlich müssen Mischung a), b) und c) im Behandlungsbad etwa alle drei Komponenten a), b) und c) in der Emulsion 40 0,5 bis 25 g/l beträgt, und zwar im Färbebad 0,5 bis
enthalten sein. Geeignete Mengenverhältnisse lassen 1,5 g/l, in der Avivage 1 bis 2 g/l und auf dem Foulard
sich von Fall zu Fall durch Vorversuche leicht er- 10 bis 25 g/l. Die Behandlungsbäder können kalt und
mitteln. auch warm, z. B. bei 35 bis 60°C, zur Anwendung
Das erfindungsgemäße Verfahren ermöglicht, natür- kommen.
liehen und synthetischen Fasern, Fäden, Geweben, 45 Die Salze der Komponenten a) (I) und a) (II), zu
Gewirken der verschiedensten Art, beispielsweise deren Herstellung die freien Carbonsäuren bzw.
solche aus natürlicher oder ,regenerierter Cellulose, Sulfonsäuren mit annähernd äquimolaren Mengen
Polyamiden, Polyestern, Polyurethanen, Polyacryl- organischer und anorganischer Basen neutralisiert
nitrilen, Mischpolymeren des Acrylnitril mit anderen werden, sind für das erfindungsgemäße Behandlungs-
Vinylverbindungen, wie Acrylestern, Acrylamiden, 5° verfahren wesentlich. Löslichkeit und Netzfähigkeit
Vinylchlorid oder Vinylidenchlorid, und Polyolefinen, der Komponenten a) werden durch deren anorganische
wie Polyäthylen und Polypropylen, einen weichen, Salze, Egalisiervermögen, Weichmachungseffekte und
glatten geschmeidigen und vollen Griff zu verleihen. textile Verarbeitungsfähigkeit dagegen vermittels deren
Auch auf Wolle erhält man durch eine solche Behänd- organischer Salze günstig beeinflußt,
lung einen weichen Griff. Setzt man Mischungen a), b) 55 Als organische Basen für die Salzbildung kommen
und c) zu Färbebädern zu, so erzielt man neben dem unter anderem Aminoalkohole, oxäthylierte höher-
Weichmachungseffekt gleichzeitig zusätzlich gute egali- molekulare Amine, ζ. B. Oxäthylierungsprodukte von
sierende Wirkung. Gleichzeitig ist die Mitverwendung Dodecyl-, Oleyl-, Palmityl- oder Stearylarriin, weiterhin
von Appretur- und Fixiermitteln möglich. Diamine und Polyamine, wie Äthylendiamin, Diäthy-
Gegenüber optischen Aufhellern sind die so be- 60 lentriamin, -Triäthylentetramin und deren Oxäthylie-
handelten Textilmaterialien beständig. Die gute Lös- rungsprodukte, in Frage. Als anorganische Basen
lichkeit, das hohe Eindringungsvermögen und vor eignen sich unter anderem Natronlauge, Kalilauge
allem die hohe Härtebeständigkeit der erfindungs- und Ammoniak für die Salzbildung,
gemäß verwendeten Emulsionen sind für die ver- Die freien Säuren der Formeln (I) und (II) lassen
schiedenen Anwendungsgebiete von Vorteil. Sowohl 65 sich derart herstellen, daß man zunächst aliphatische
die Herstellung als auch die weitere textile Ver- Carbonsäurechloride, die 6 bis 20 Kohlenstoffatome
arbeitung von Fäden und Fasern vermag das vor- enthalten, mit N-Alkylaminoaikylencarbonsäuren oder
liegende Verfahren hervorragend zu verbessern. Die N-Alkylaminoalkylensulfosäuren bzw. deren Alkali
salzen im alkalischen Medium bei vorzugsweise 20 bis 40° C umsetzt und anschließend mit Salzsäure die freie reine Carbonsäure bzw. die freie Sulfosäure herstellt; diese können dann mit annähernd äquimolaren Mengen an organischen oder anorganischen Basen bei 30 bis 500C in die entsprechenden Salze übergeführt werden. Als Carbonsäure seien z. B. N-Alkylaminoessigsäure und N-Alkylaminopropionsäure für Formel (I) und N-Alkylaminoäthansulfonsäure für Formel (II) erwähnt. Für die Umsetzung verwendbare aliphatische Carbonsäurechloride sind unter anderem die Chloride der Caprylsäure, Kokosfettsäure, PaI-mitin- bzw. Palmkernfettsäure, Stearin- und ölsäure, Ricinolsäure sowie Gemische solcher Säurechloride.
B ei spiel 1
12 kg reinwollene Gabardine-Stückware werden auf einer Haspelkufe in 4001 Flotte wie folgt gleichzeitig aviviert und gefärbt:
Die Flotte wird bei 40° C mit 500 g der Emulsion A «° mit 150 g Ameisensäure, 15 g Farbstoff A, 75 g Farbstoff B und 30 g Farbstoff C beschickt, innerhalb 45 Minuten zum Kochen getrieben und 40 Minuten gekocht. Der pH-Wert des Färbebades beträgt während des Färbens 4,6. Es wird ein weicher Griff der Ware und eine gleichmäßige Färbung in einem Bordotoa erhalten. «
Die Emulsion A wird erhalten, indem man 300 g Triäthanolamin/Natriumsalz der N-Stearoyl-N-methylaminoessigsäure (Komponente a), 280 g einer Komponente b), deren Herstellung nachstehend beschrieben ist, 30 g Polyglycerintalgester (Komponente c) und 120 g Kondenswasser bei 50 bis 60° C bis zur Homogenisierung verrührt.
Das Triäthanolamin/Natriumsalz der N-Stearoyl-N-methylaminoessigsäure kann wie folgt dargestellt werden:
660 g Sarkosin-Natrium (18%ig) werden mit 220 g Kondenswasser verdünnt. Hierzu gibt man unter Rühren gleichzeitig 301 g (1 Mol) Stearinsäurechlorid und 130 g Natronlauge (45gewichtsprozentig). Säurechlorid und Natronlauge läßt man bei 25 bis 30° C gleichzeitig mit der Maßgabe zulaufen, daß das Reaktionsgemisch stets triazenalkalisch reagiert. Nach der Zugabe wird 1 Stunde bei 30 bis 35°C nachgerührt und das Reaktionsgemisch danach mit 1,51 Methanol— Wasser (1:1) verrührt und auf 6O0C erwärmt. Anschließend wird mit 300 ml konzentrierter Salzsäure angesäuert und über Nacht absitzen gelassen. Es bilden sich zwei Schichten aus. Die Oberschicht wird abgetrennt, auf dem Wasserbad auf 100%iges Produkt eingedampft und bei 30 bis 35° C unter Rühren zunächst anteilweise mit 75 g Triäthanolamin (Va Mol) und anschließend mit 50 g Natronlauge (40gewichtsprozentig) (V2 Mol) versetzt.
55
Die Komponente
hergestellt:
b) wird in folgender Weise
Ansatzmenge:
(D (2) (3) (4)
60
(5)
210 g Hammeltalg,
72 g Talgmonoglycerid,
10 g Ricinusöl,
21gOlÄim(20%ig),
180 g Eis,
33 g Natronlauge(44gewichtsprozentig)
+ 70 g Wasser,
120 g Rindertalg,
' (6) 35 g Oleylalkoholpolyglykoläther mit
20 C2H4O-Gruppen,
(7) 115 g Harnstoff,
(8) 20 g Cetylstearylalkohol,
(9) 20 g Monoäthanolaminpalmkernfett-
säurepolypropylenglykolester mit
2,2 C3H7O-Gruppen,
300 g Wasser,
10 g Wasserstoffsuperoxid.
Arbeitsweise
Zu einer Mischung aus (1), (2) und (3) läßt man bei 30 bis 350C innerhalb von 3 Stunden (4) zulaufen und rührt die Mischung noch 4 Stunden bei 32 bis 350C. Hiernach wird Eis hinzugegeben, homogen verrührt und anschließend mit der verdünnten Natronlauge bis pH 8,2 neutralisiert, wobei die Temperatur 35°C nicht überschreiten soll. Nach der Neutralisation werden bei 70 bis 75° C (5), (6), (7), (8) und (9) nacheinander hinzugegeben. Dann wird bei gleicher Temperatur mit der oben angegebenen Wassermenge eingestellt und mit Wasserstoffsuperoxid durch Zugabe in kleinen Anteilen gebleicht. Abschließend wird das Reaktionsgemisch noch 12 Stunden bei 7O0C gerührt.
In den Angaben dieses Beispiels bedeuten
Farbstoff A == 2:1-Chromkomplex des Monoazofarbstoffe l-Amino^-oxybenzol-S-methylsulf on -> l-Carbomethoxyamino-7-oxynaphthalin.
Farbstoff B 1= 2:1-Kobaltkomplex des Monoazofarbstoffe 2-Amino-l-oxybenzol-4-sulfomethylamid -> /5-Naphthol.
Farbstoffe = 2:1-Chromkomplex des Monoazofarbstoffs 2-Amino-l-oxybenzol-4-sulfamid -> l-(2',5'-Dichlorphenyl)-3-methyl-5-pyrazolon.
B ei s ρ i el 2
Ein Gewebe aus Kupferkunstseidefäden wird auf dem Foulard mit einer Flotte aviviert, die im Liter 25 g der Emulsion B enthält. Das Gewebe wird auf eine Gewichtszunahme von etwa 100 °/o abgequetscht und im Trockenschrank bei 8O0C getrocknet. Das Gewebe hat durch diese Behandlung einen glatten, weichen und vollen Griff erhalten.
■ Die Emulsion B wird erhalten durch gutes Verrühren von einer Mischung von 250 g Äthylendiamindiglykoläther/Natriumsalz von N-Oleyl-N-methyltaurin (Komponente a), 300 g einer Komponente b), deren Herstellung nachstehend beschrieben ist, 55 g Olivenölpolypropylenglykolester (Komponente c), erhalten durch Verestern von Olivenöl mit Propylenglykol in Gegenwart von wenig KOH, 60 g Harnstoff und 150 g Kondenswasser bei 50° C bis zur homogenen Verteilung.
Die der Komponente a) zugrunde liegende freie Säure wird analog den Angaben des Baispiels 1 erhalten durch Umsetzen von 487 g N-Methyltaurin-Natrium (33°/oig) mit 299 g ölsäurechlorid und 120 g Natronlauge (45gewichtsprozentig), 220 g Kondenswasser in Gegenwart von 1,5 g Methanol und 300 cm3 konzentrierter Salzsäure.
Zu der auf diese Weise erhaltenen freien Sulfonsäure von a-N-Oleyl-N-methyltaurin wird unter Rühren bei 35° C zunächst anteilweise 74 g Äthylendiaminodiglykoläther und anschließend 50 g Natron-
lauge (40gewichtsprozentig) zugegeben. Hierdurch ist die Salzbildung mit gleichen, je V2 Molmenge organischer und anorganischer.Basen vollzogen worden.
Die Komponente b) wird in folgender Weise hergestellt: ·
Ansatzmenge:
(1) 400 g Olivenöl,
(2) 400gSpermöl,
(3) 1400 g Trichloräthylen, '
(4) 140 g Oleum (20°/0ig),
130 g Eiswasser,
(5) etwa 100 g Natronlauge (etwa 44 bis 46 Ge
wichtsprozent). .
Arbeitsweise
(1), (2) und (3) werden vorgelegt und auf —3 bis -50C abgekühlt. Dann wird (4) in kleinen Anteilen im Verlauf von 4 Stunden hinzugegeben, und an- ao schließend wird im Verlauf von 2V2 Stunden unter Rühren bei -30C nachsulfoniert. Danach wird das Eiswasser hinzugegeben, und die Reaktionsmischung wird 1 Stunde gut verrührt. Hierauf läßt man die Mischung bei 10 bis 14°C 17 bis 20 Stunden stehen. Nachdem die etwa 180 bis 200 g betragende untere, aus Wasser und Schwefelsäure bestehende Schicht entfernt ist, wird die obere Schicht mit (5) bei 14 bis 350C neutralisiert und noch 2 Stunden bei 25 bis 300C gerührt. Dann werden Lösungsmittel und Reste von Wasser abdestilliert. Der Trockengehalt des so erhaltenen reinen Fettsulfonats beträgt 99 bis 100 °/0. Das Produkt wird nach Zugabe von wenig Natronlauge bei einem pH-Wert von 5,8 bis 6,2 (l°/oige Lösung) mit 1 °/o Wasserstoffsuperoxid gebleicht.
62 g reines Fettsulfonat werden nunmehr mit 6 g Palrriiünsäurediäthanolamin-polyglykolester (6 C2H4O-Gruppen), 5 g Kckcsfett, 3 g Cetylstearylalkohol, 14 g Stearylalkcholpolyglykoläther (2 C1H4O-GrUppen) und 10 g Sorbitmoncstearat vemischt, 3 Stunden bei 5&°C gut verrührt und dann ah gekühlt.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Verfahren zum Präparieren von natürlichen oder synthetischen Fasern, Fäden und daraus hergestellten Textilien, dadurch gekennzeichnet, daß man das Faser- oder Textilgut mit der wäßrigen· Emulsion eines Gemisches aus
a) N-Acyl-N-alkylaminoalkylencarbonsäuren
bzw. -sulfonsäuren der allgemeinen Formel
R1
R · CO — N —
beziehungsweise
R1
n · COOH
R · CO — N — (CHjs)„ · SO2OH
(Π)
die mit annähernd äquimolaren Mengen anorganischer und organischer Basen neutralisiert sind, wobei R · CO den Rest einer aliphatischen Carbonsäure mit 6 bis 20 Kohlenstoffatomen, R1 einen niederen Alkylrest und η eine ganze Zahl von 1 bis 6 bedeuten.
b) Präparationsmitteln, die aus zu mindestens 90°/„ sulfonierten Fetten sowie Fettsäurepolyglykolestern und Fettalkoholen bestehen, und
c) Veresterungsprodukten von hydrolisierten pflanzlichen, tierischen oder synthetischen Fetten und ölen mit Polyglycerin bzw. PoIyalkylenglykolen
behandelt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gemisch zu 80 bis 95 % aus den Komponenten a) und b) und zu 5 bis 20% aus der Komponente c) besteht.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es während des Färbens der Fasern, Fäden oder Texlilien durchgeführt wird.

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