DE1418702A1 - Verfahren zur Gewinnung von Adipinsaeure aus den Reaktionsprodukten der Cyclohexanoxydation - Google Patents
Verfahren zur Gewinnung von Adipinsaeure aus den Reaktionsprodukten der CyclohexanoxydationInfo
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Description
' dr. E. wiegand MÖNCHEN 15, 7. September 1960
Hamburg 1418702
W. 10395/60 11/Schn
!Ehe Chemstrand Corporation Seoatur, Alabama (Y.St.A.)
Verfahren zur Gewinnung von Adiplnaäure aus
den Reaktionsprodukten der Oyolohexanoxydation.
Die Erfindung bezieht sich auf die Herateilung von
Adiplnaäure. Insbesondere bezieht sich die Erfindung auf Verbesserungen bei mehrstufigen Verfahren zur Erzeugung,
von Adipinsäure. Das bedeutet andererseits, daß die Erfindung die Konservierung oder Gewinnung von Adipinsäure
in Verfahren betrifft, bei welchen la Verlauf der Stuf·»
die bereite gebildete Adiplnaäure zusammen Mit unerwüneea,-ten Hebenprodukten entfernt wird und so für die endgültige Auebeute des Verfahrens verloren geht·
Ein übliches und technisches Verfahren zur Sraeugumg
von Adipinsäure umfaßt eine Reihe von Stufenι (1) Ale
BAD
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Oxydation von Gyolohexan mit Luft, die eur Bildung
eines Zwisohenreaktionsproduktea führt, (2) die Entfernung unerwünschter Materialien aus dem Zwischenprodukt t und (3) die abschließende Oxydation des Zwischenmaterials mit einem starken Oxydationsmittel, wie Salpetersäure. Bas Zwischenprodukt besteht, nachdem das
niohtumgesetat· Oyolohexan, beispielsweise durch einen
Vorgang, bei welchem mit Kohlenwasserstoff ausgesogen
wirdι entfernt worden ist, hauptsächlich aus Cyclohexanol und Cyclohexanon; jedoch kann eine wesentliche Menge an Adipinsäure, bis zu 10 # und mehr, und eine bedeutende Menge an Adipinsäure in Form der Ester vorhanden sein» und dies trifft üblicherweise zu. Gemischt mit
diesem erwünschten Material sind aahlreiche unerwünschte Verunreinigungen, die gewöhnlich und vorzugsweise vor
der abschließenden Salpetersäure-Endoxydationsstufe entfernt werden. Üblicherweise wird dies duroh eine Dampfabstreifstufe, welche normalerweise in einer Raffinationskolonne vorgenommen wird, ausgeführt. Leider wird
in dieser Stufe auch der größte Teil der in dem Zwischenprodukt vorliegenden Adipinsäure entfernt, und diese Säure ist für das Verfahren verloren, da dieses entfernte
Material gewöhnlich als Abfallprodukt verbrannt wird· Es ist ersiohtlieh, daß daduroh dit Wirtschaftlichkeit
des Verfahrene bedeutend verringert wird. So ist es von
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wirtschaftlichen Standpunkt von Bedeutung» daß dieser
Verlust an Adipinsäure eliminiert oder bis zum größtmöglichen Ausmaß verringert wird. Aufgrund der Komplexität des Zwischenprodukte bereitet es beträchtliche
Schwierigkeiten, dies auszuführen, vor allem deshalb, da die Kosten der Gewinnungsarbeltsweise unter dem Wert
der gewonnenen Adipinsäure liegen müssen. Nach dem Verfahren gemäß der Erfindung wird dieses Problem überwunden; und gleichzeitig führen andere, in dem Verfahren
auftretende Vorteile zur Verringerung der Kosten und zur Eliminierung anderer Schwierigkeiten.
Es ist daher ein Zweck der Erfindung, ein Verfahren
zur Herstellung von Adipinsäure zu schaffen, bei welchem die Adipinsäure, die in dem Verfahren erzeugt wird, und
zu einem frühen Punkt des Verfahrens, entweder als solche oder sowohl in Form der Säure als auoh in Fora des
Esters vorliegt, während des Fortgangs der Zwischenstufen konserviert oder gewonnen wird.
Ein anderer Zweck der Erfindung ist es, ein Verfahren zur Entfernung und Gewinnung von Adipinsäure und AdI-pinsäureestern in Font von Adipinsäure zu schaffen, welche in dem Reaktionsprodukt enthalten 1st, das sioh bei
der Oxydation von Cyciohexan hauptsächlich zu Oyolohexanon und Cyclohexanol mit einem molekularen Sauerstoff tnthaltenden Gas ergibt*
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Ein weiterer Zweck der Erfindung let die Schaffung
einee Verfahrens zur Herstellung von Adipinsäure t bei
welchem die Dampfabstreifstufe, die bisher zur Entfernung
unerwünschten Materials aus dem vorstehend beschriebenen Zwischenprodukt verwendet wurde, unnötig let.
Hoch ein anderer Zweck der Erfindung ist die Schaffung eines Verfahrens zur Verbesserung der Qualität des
Zwischenproduktes, welches dann weiter oxydiert werden kann. ■■
"i
Hoch weiter ist es ein Zweck der Erfindung, ein Verfahren zu schaffen, wod-irch die Wirksamkeit des Gesaratverfahrens
zur Herstellung von Adipinsäure, wie sie vorstehend allgemein beschrieben wurde9 und die Ausbeute
der Adipinsäure erhöht werden.
feiterhin ist es ein Zweck der Erfindung, ein Verfahren
zur Herstellung von Adipinsäure zu schaffen, welches leicht zu steuern ist und in wirtschaftlioher Hinsicht
von Interesse ist.
Es ist erwünscht, eine allgemeine Diskussion der verschiedenen Arbeitsweisen &sb neuen Verfahrene gemäß
der Erfindung zu bringen, welche zu den hier beschriebenen
Vorteilen führen, bevor die Betrachtung in Einzelheiten vorgenommen wird.
Wenn man allgemein feststellt und den Zweck der Konservierung von Adipinsäure t welche in dem vorstehend
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genannten Zwischenprodukt vorhanden ist, in Betraoht
zieht, findtt aian, daß se eich bei der Erfindung um
ein Verfahren handelt, welches im wesentlichen fünf Hauptstufen einschließt» Diese sind wie folgtt
(1) Wäßrige Extraktion unter hydrolytischen Bedingungen des Zwischenproduktes, das sich aus der bekannten Luftoxydation von Cyclohexanon ergibt, wobei ein Gemisch
von Cyclohexanon und Cyclohexanol erhalten wird, bevor das niohtumgesetzte öyclohexan daraus entfernt wirdι
(2) Eindampfen des wäßrigen Extraktes, um den Wassergehalt
auf einen niedrigen Prozentsatz zu verringern;
(3) die Zugabe eines solchen organischen Lösungsmittel»,
welches ein niedrig siedendes Azeotrop mit dem Wasser
des eingedampften Extraktes bildet;
(4) die anschließende azeotrop« Destillation des sich
ergebenden Gemisches zur Verringerung des Wassergehaltes auf etwa 1 Öew. i» der Massei
(5) die Einstellung der temperatur des löslich gemachtem
Rückstandes der azeotropen Destillation, wodurch tin· selektive
Fällung von Adipinsäure in kristalliner Form bewirkt wird. Die gewonnene Adipinsäure wird dann mit dta
Raffinat dar wäßrigen BxtraJctionastuf© gtwüneohttnfall·
in einer weiterem Stuf® vereinigt« Bit erste der erwähnten fünf Stufen, d.h. dit Stuft
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der wäßrigen Extraktion des Zwischenproduktes, welches
durch Luftoxydation von Oyclohexan erhalten wird, "bevor
das.niclitumgesetzte Cyolohexan daraus entfernt ist, bewirkt
die Erzeugung eines Zweisohiehten- oder Zwelphasensystems,
wobei die untere Schicht die wäßrige Phase ist und das extrahierte Material enthält und die obere Phase
das nicht-umgesetzte Cyclohexan und Oxydationsprodukte
enthält. Su diesem Zweck wird die obere Schicht dekantiert
oder kontinuierlich abgezogen, und ihre Verarbeitung
kann gleichzeitig mit der Behandlung der wäßrigen Phase geschehen.
Zu diesem Zeltpunkt ist es erwünscht, einen sehr
bedeutenden und wichtigen, zusätzlichen Vorteil aufzuzeigen,
der nach dem Verfahren gemäß der Erfindung in Zusammenhang mit der dekantierten oberen Phase auftritt.
Wird die wäßrige Extraktionsstufe sorgfältig und gemäS
der hier gegebenen Lehre ausgeführt, so ist es nicht länger notwendig, das Zwischenprodukt, nachdem das niohtoxydierte
öyolohexan daraus entfernt worden ist, mit
Dampf EU destillieren» Es let gefunden worden, daß bei
Befolgung der hler gegebenen Lehre das Zwischenprodukt genügend frei von unerwünschten Materialien anfällt, so
daß es ohne gueätaiiehe Behandlung der Oxydationsstufe
sit Salpetersäure zugeführt werden kann*
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Es ist verständlich, daß das Verfahren gemäß der
Erfindung in den verschiedenen Stufen die Anwendung von
Bedingungen umfaßt, die zur Konservierung der größten Menge von Adipinsäure, zu Arbeitsweisen unter des geringsten
Sohwierigkeiten bei solchen Konservierungen und Arbeitsweisen mit den geringstmögliohen Kosten beitragen.
Pur diese Zweoke werden die bekannten Bedingungen nachstehend aufgeführt; es ist jedooh verständlich«
daß viele Modifikationen vorgenommen werden können.
Mehr in Einzelheiten gehend werden nun die Bedingungen beschrieben, die zur Ausführung der wäßrigen Extraktion der ersten Stufe <tes Verfahrens gemäß der Erfindung
ausgeführt werden; dabei wird das Zwischenprodukt nicht nur Bedingungen unterworfen, die berechnet
sind, um nahezu die Gesamtmenge an Adipinsäure und anderen,
nicht erwünschten Materialien aus dem Zwischenprodukt zu entfernen, sondern auch Bedingungen,, die zur
Hydrolyse der während des Verlaufe der anfänglichen Oxydation
gebildeten Adipinsäureester führen« Wie voretehend
ausgeführt, ist gefunden worden, daß solche Adipinsäureester
in dem Zwischenprodukt in bedeutendem Mengen
vorliegen, und daß, außer wenn solche Ester hy&rolisiert
werden, und während der nachfolgenden, hier beschriebenen Stufen, in einem nioht-vereeterten Zustand gehalten
werden, die Adipinsäure in vereiterter Form nicht in
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wirksamer Weise gewonnen wird^ da solche Ester nicht
zusammen mit der Adipinsäure bei der späteren Ausfällungs-
oder iCristallisationsstufe ausgefällt werden.
Während die Extraktion von Adipinsäure und anderem wasserlöslichen Material bei Temperaturen im Bereich von
etwa 50° bis 2000C ausgeführt werden kann, ist gefunden
worden, daß die im wesentlichen vollständige Reinigung des Zwischenprodukts und die im wesentlichen vollständige
Hydrolyse der veresterten Adipinsäure am besten ausgeführt
wird, wenn mindestens das anfänglicht Zusammenbringen
von Wasser mit dem Produkt bei einer Temperatur im Bereich von etwa 120° bis 1650C und unter den auftretenden
Drücken in einem geschlossenen System ausgeführt wird« Glücklicherweise decken sich diese (Temperatur- und
Druckbedingungen mit jenen, unter welchen das Zwischenprodukt
erzeugt wird; und es ist daher eine Einstellung nicht erforderlich. Es ist erwünscht aber nicht erforderlich,
daß die wäßrige Extraktionestufe die Verwendung einer mehrstufigen, kontinuierlichen Gegenstromextraktionsteohnik
umfaßt, wobei mindestens 2 Stufen vorgeschlagen sind, üblicherweise 4 Stufen ausreichen, jedoch mehr
als 4 Stufen nach dem Verfahren gemäß der Erfindung in
Betracht gezogen werden, wodurch eine bedeutende Verbesserung erzielt werden kann. Wie eben ausgeführt, wird
die erste Stufe des mehrstufigen Extraktionsarbeitsganges
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vorzugsweise bei einer Saatperatur im Bereich von etwa
120° bis 1650Oausgeführt. Jedooh werden di@ folgenden
Stufen der Extraktionsarbeiteweiee 'vorzugsweise bei niedrigeren
Temperaturen ausgeführt, obwohl sie auoh in demselben
Temperaturbereich mit einem möglichen Verlust an Wirksamkeit des Verfahrens musgeführt werden können. Vorzugsweise
läSt aas, die Tsmperatur der folgenden Extraktionsstufen
nicht unter 4O0O absinken, da tiefere Temperaturen
zur vollständigen Extraktion der Adipinsäure nioht
günstig sind.
TTm das Volumen der Haeee des zu behandelnden Materials
sau verringern, ist es erwünscht, die geringst«
wirksame Wassermenge, weiche mit den ssu erzielenden Zwekken übereinstimmt, zu verwenden. Offensichtlich ist innerhalb
bestimmter Frenzen das Auemaß der Entfernung von
Material aus dem Zwischenprodukt umso größer, je mehr
Wasser verwendet wird. So sollte mindestens genügend Wasser verwendet werden, um die Lösung der vorliegenden Adipinsäure
und der duroh Hydrolyse in der Bxtre&tionsetuft
gebildeten Adipinsäure au bewirken. Der sieh ergebend«
wäßrig« Extrakt» welcher die Adipinsäure enthält, wird
von der organischen Phase9 welohe hauptsächlich Oyölohtxan,
Cyclohexanon und Cyclohexanol enthält, abgetrennt«
Sie aneohlieSendö oder folgend« Vtrd&atpfungsetuf·
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- ίο -
(vorstehend Stufe 2 genannt) ist einfach und wird unter
Bedingungen auegeführt, die geeignet eind, so viel fässer
als zweokraäßigerweise möglich ist, aus dem wäßrigen
Extrakt zu entfernen. Geeigneterweise wird die Verdampfung bei reduziertem Druok ausgeführt, beispielsweise im
Bereich von etwa 100 bis 400 mm Hg, vorzugsweise etwa
200 mm, wobei unter diesem Druck die wirksame Verdampfung !sei etwa 95° oder tiefer stattfindet. Diese Bedingungen
werden bevorzugt, um die Adipinsäure in der niohtveresterten
Form au halten, wodurch ihre Gewinnung gewährleistet wird· Eb ist gefunden worden, daß die Hydrolyse
gewöhnlioh. bei OJemperaturen über 950C reversiert wird.
In geeigneter Weise wird der Wassergehalt der Mischung
auf etwa 5 Gew. $ oder weniger verringert, wodurch die
folgend· aaseotrope Destillationsstufe erleichtert wird.
Jedoch ist zu bemerken, daß dies kein kritischer Prozentsatz ist, und das er in einem gewissen Ausmaß verändert
werden kann·
Zu dem Rückstand der Verdampfungsstufe wird ein©
Menge ein·« geeigneten organischen Lösungsmittels für die gesamte Masse, in Übereinstimmung mit Stufe 3 wie
vorstehend angegeben, augesetzt} und die azeotrop© Destillation
wird unverzüglich vorgenommen, um eine weitere Verringerung des Wassers su bewirken« Ee ist erwünscht,
den Wassergehalt des Rückstandes auf einen Bereich von
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bis 3 #, vorzugsweise 1 i» oder weniger, zu verringern?
andernfalls verläuft die Kristallisation der Adipinsäure in der nachfolgenden Kristallisationsstufe nicht
vollständig und günstig, da das Wasser die Zurückhaltung
von Adipinsäure in der Mutterlauge veranlaßt,und diese Zurückhaltung ist bei erhöhten Kristallisationstesipiraturen besonders unerwünscht. Zur Ausführung des Verfahrens gemäß der Erfindung kann jedes organische lösungsmittel verwendet werden, welches fähig ist, den Rückstand der Verdampfungsstufe nahezu vollständig aufzulösen, jedoch damit nicht reagiert und das mit Wasser eine
azeotrope Mischung bildet, so daß bei der anschließenden azeotropen Destillation die Adipinsäure darin durch die
weitgehende Entfernung von Wasser konzentriert wird· Offensichtlich ist es notwendig, daß die Adipinsäure in
dem Lösungsmittel bei der verwendeten Kriatallisationetemperatur nicht löslich ist. Solche organische Lösungsmittel, die verwendet werden können, umfassen ι 2-Mitropropan, 1-Kitr©propan, Kitroäthan, Nitr©methan, öhloroform, Tetrachlorkohlenstoff usw. oder geeignet· Mischungen davon. Die Menge an organischem lösungsmittel* die
verwendet werden muß, ist nicht kritisch und kann beträchtlich schwanken; jedoch ist eine gering®, sber wirksame Menge, die mit dem Zwecke der Verwendung des Lösungsmittels
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. übereinstimmt» erforderlich*
Sit aaeotrope Destillation des Rückstandes kann bei Drücken im Bereich von etwa 100 mm bis 760 mm Hg
vorgenommen werden. Hier ist es wiederum erwünscht, die Bedingungen zu beachten, weiche zur Verhinderung der
Bildung von Adipinsäureester^ einschließlich der Mono-
und Diester führen. Demgemäß ist es ersichtlich, daß bei niederen Drücken niedrigere Temperaturen, die vorzugsweise
unter 1000C liegen, bei der Arbeitsweise verwendet
werden können.
In der fünften Stufe der Reihe, der Adipinsäurekristallisationsstufβ,
wird das verbleibende Lösungsmittelgemisoh des Rückstandes auf eine Temperatur gekühlt, bei
welcher Adipinsäure in wirtschaftlichen und wiedergewinnbaren Mengen auskristallisiert. Der Bereich von etwa
25° bis 4O0O wird bevorzugt. Dies ist eine einfache Arbeitsweise, die ohne Schwierigkeiten innerhalb einer
relativ kurzen Zeit stattfindet. Danach wird die Adipinsäure von der Lösung abfiltriert und gewaschen.
Bei der Ausführung des Verfahrens gemäß der Erfindung ist der anfängliche Arbeitsgang die Oxydation von
Oyolohexan mit Luft. Allgemein umfaßt diese eine Oxydationsarbeitsweise
in flüssiger Phase, bei welcher Luft in eine Kolonne, einen röhrenförmigen Reaktor, einen
Autoklaven od. dgl. eingeführt wird. Allgemein wird ein
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Autoklav bevorzugt und mit einem Rührer und einem Rüokflußkondensator
zur Waseeraufnähme ausgestattet» Es wird
ein BeBohiokungBVerhältnifl der Reaktionskomponenten angewandt, das berechnet IBt1 um einen bestimmten Umwandlungsprozent
satz von Cyclohexan in oyolohexanol und Cyolohexanon
zu erzielen. Wie bekannt ist, kann der Umwandlungegrad
zwischen ähnlichen, jedoch im besonderen verschiedenen Verfahren, in Abhängigkeit von der genauen
Art der Oxydationsprodukte, die erhalten werden sollen,
schwanken. Die Reaktion wird gewöhnlich unter einem Druok von etwa 3,52 bis 17,6 kg/cm2 (50 bis 250 psi) und Temperatur
en im Bereich von etwa 50° bis 1750C ausgeführt, wobei
üblicherweise eine Temperatur von etwa 1500C bevorzugt ist. Obwohl die Verwendung eines Katalysators nicht
notwendig ist, wird einer der bekannten Art verwendet, beispielsweise sind kohlenwaeeerstofflösliche Verbindungen
gewisser Metalle, wie Mangan, Chrom, Vanadin, Cer, Kupfer, Kobalt usw. besonders geeignet. Jedoch liefern
die kohlenwasserst of flu suchen Verbindungen von Kobalt,.
wie Kobalt-Haphthenat, die besten Ergebnisse.
Bei dem Verfahren gemäß der Erfindung können sioh
die besonderen Bedingungen, die zur anfänglichen Oxydation, welche die luftOxydation von Cyolohexan einschließt,
verwendet werden, ändern, da das Verfahren gemäß der Erfindung hauptsächlich die Entfernung und Gewinnung von
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-H-
Adipinaäure, welohe sich in relativ geringen Mengen bei
der luftoxydationsstufe ergibt, betrifft. D.h. die Bedingungen
der Luftoxydation können so sein, daß sich das Verhältnis von Cyclohexanon zu Cyclohexanol, den gewünschten
Produkten der Luftoxydationsstufe, beachtlich ändert.
Zur leichteren Veransehauliohung des Verfahrens gemäß der Erfindung ist eine Zeichnung beigefügt, die im
nachstehenden näher erläutert wird. Bei der Zeichnung JLandelt es siph um ein Pließdiagramm, welches sohematisoh
lit in dem Verfahren gemäß der Erfindung eingeschlossenen Jtufen veranschaulicht. Soweit es sich bei den versohie-4·ηβη
Seilen der Anlage, die zur Ausführung des Verfahrens iemäfi der Erfindung verwendet wird, um allgemein übliche
ind bekannte Arten handelt, wird nur allgemein darauf Belüg genommen, wobei kein Versuch gemacht wird, jede einzelne
Einheit oder die Anlage zu beschreiben.
Aus der Zeichnung ist ersichtlich, daß 6 eine Oxydationseinriohtung
oder eine Oxydationszone bezeichnet, worin die Erzeugung des Zwischenproduktes beginnt. In
dieser Zone findet die Luftoxydation von Oyolohexan statt,
und sie wird in einer geeigneten Einrichtung, wie einem
Autoklaven, der eine Einrichtung zum Rühren und eine Einrichtung zur Entfernung des während der Oxydationsreaktion
gebildeten Wassers aufweist, oder ähnlichen Autoklaven, die zum Betrieb in kontinuierlicher Weise angeordnet sind,
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ausgeführt. Das Gyolohexan-Beeohickungamaterial, da· in
dem Behälter 8 gelagert wird und durch die Leitung Io in
die Zone 6 eingebracht wird, kann rein oder ein rohe« Erdölcyclohexan od. dgl. sein. Die in den Autoklaven auf*
rechterhaltene Temperatur beträgt vorzugsweise 12o° bis
1650Oι und der Druck darin wird vorzugsweise auf 3»52 bis
17«6 kg/cm (5o bis 25o psi) gehalten, wobei die Bedingungen natürlich so aufeinander abgestimmt sind, daß sioh
das Oyolohexan in einem flüssigen Zustand befindet und BdLt molekularem Sauerstoff innerhalb einer angemessenen
Zeit oxydiert werden kann. Bei der praktischen Aueführung
wird die gewünsohte Menge an Oyolohexan in den Autoklaven
gegeben, und es wird unter den eben.erwähnten Bedingungen
kräftig gerührt, während ein (Jas, welches molekularen Sauerstoff enthält, in das gerührte Oyolohexan eingeleitet wird. Vorzugsweise dient Luft als Quelle des molekularen Sauerstoffs, um die Oxydationsreaktion unter wirtsohaftliohen Bedingungen ablaufen su lassen. Jedoch 1st
ersichtlich, daß andere geeignete Quellen für molekularen Sauerstoff verwendet werden können. Sie Reaktion in
Zone 6 führt, wie vorstehend angegeben, sur Erzeugung des Zwischenproduktes, auf welches sloh das Verfahren gemäfi der Erfindung besonders bezieht.
12 bezeichnet im allgemeinen eine Flüsaigkeit-Jltie-
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sigkeitsextraktionseinheit, die von irgendeiner geeigneten Art sein kann, bei welcher die Phasen kontinuierlich
wechseln, oder bei welcher der Wechsel stufenweise stattfindet; ;jedooh handelt es sich bei der Extraktionseinheit
vorzugsweise um eine für kontinuierliche Behandlung geeignete, um eine G-egenstrom-Mehretufenarf, wobei in Jeder
Stufe die leichtere Komponente der organischen Phase des
Fltiseigkeit-Flüssigkeitssystems auf dem Boden der Kolonnenvorrichtung,
und die schwerere Komponente der wäßrigen Phase in der Spitze eingeleitet wird. Vorzugsweise umfaßt
die Vorrichtung einen mechanischen Rührer, um eine bessere
Extraktion sicherzustellen. Die Stufen sind untereinander verbunden, so daß die Schichten, die sich oberhalb
und unterhalb der Eintrittepunkte der zwei Flüssigkeiten als Ergebnis des Miechens und der Extraktion bilden, an
die entgegengesetzten Enden der folgenden Extraktionsstufen
weitergehen und so weiter, bis die letzte Stufe erreicht ist. Der Aufbau und die Arbeitsweise einer solchen
Anlage sind bekannt, und es ist daher nicht anzunehmen, daß eine weitere Diskussion notwendig ist; der Zweck der
Verwendung der Vorrichtung besteht darin, das Reaktioneprodukt
der Oxydation von Cyclohexan in innige Berührung mit Wasser zu bringen und die sich ergebenden beiden Phasen
abzutrennen. Die Extraktionseinrichtung und die Oxydationseinriohtung sind durch Leitung H verbunden*
, BADORIGtNAL
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. t7 . 1418701
16 bezeichnet einen Verdampfer, bei dem es sieht zweckmäßig um einen solchen handelt, der für Arbeitsweisen
unter Vakuum geeignet ist. Der Verdampfer und die Extraktioneeinrichtung: sind miteinander durch zwei Leitungen, nämlich leitung 18 und 20, verbunden. Die Leitung 18
dient der Zuführung der Adipinsäure in den wäßrigen Extrakt,
d.h. der unteren Schicht der letzten Stufe der Extraktionseinheit
12 zum Verdampfer 16; und die Leitung 20
dient zur Rückführung des Verdampferdestillats, d*h. yon
Wasser, gewünschtenfalle zur Verwendung in der Extraktionseinheit.
Zusatz- oder Auffttllwasser kann, wenn nötig,
dem Extraktor durch die Leitung 22 zugeführt werden.
24 bezeichnet eine azeotrope Destillationssäule oder
einen Dehydrator, welcher bestimmt ist, den eingedampften
Extrakt vom Verdampfer 16 über die Leitung 26 aufzunehmen.
Ein Lösungsmittel, das geeignet let, den Extrakt aufzulösen,
und mit dem darin enthaltenen Wasser eine azeotrope Mischung zu bilden, wird in die Rohrleitung 26 eingeführt,
welche den eingedampften Extrakt durch die Leitung 28 weiterträgt, wobei die sich ergebende Mischung in die Destillationskolonne
24 geleitet wird. Der Überkopf der Destillationssäule 24, das Destillat, wird einem Lösungemittel-Gfewinnungssystem
29 durch die Leitung 30 zugeführt.
32 bezeichnet eine Kristallieationskammer oder eine
Kristallieatlonstinriohtung, die so ausgebildet let, um
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den Adipinsäure enthaltenden Rückstand der azeotropen
Destillationszöne durch Leitung 34 aufzunehmen und das
Ganze zu kühlen, so daß die Adipinsäure in kristalliner
Form ausgefällt wird, 36 bezeichnet ein Filter zur Aufnahme
der kühlen kristallinen Hasse, zusammen mit der Mutterlauge von der Kristallisationseinriohtung 32 durch
die Leitung 38, und zur Abtrennung der Masse von der Flüssigkeit.
40 bezeichnet eine Leitung zur Weiterführung der Mutterlauge vom Filter zu einem Lösungsmittelgewinnungssystem,
und 42 bezeichnet eine Leitung, durch welche gewünsohtenfalls
ein zusätzliches, nichtlösendes Waschmittel
auf den Filterkuchen angewendet werden kann.
44 bezeichnet einen Lösungsbehälter, in welchem der
nasse Filterkuchen rom Filter 36 durch die Leitung 46 auf
übliche Weise gebracht wird. 48 bezeichnet eine Leitung,
die zur Einleitung von Wasser in den Lösungsbehälter verwendet
wird. 50 bezeichnet eine Destillationssäule oder
eine Konientrationseinriohtung, in welche die im Behälter
44 gebildete Adipinsäur©lösung durch die Leitung 52
befördert wird, und in welcher die Säure in geeigneter Weise durch Eindampfen konzentriert wird. Von dieser Zone wird das Überkopfprodukt, das meistens aus Wasser und
etwas restlichem Lösungsmittel besteht, durch die Leitung 44 zu einem Löeungsmittelgewinnungssystem geleitet.
In die Zeichnung bezeichnet das Fließbild auch eine
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Arbeitewelse, die zur Entfernung von Kohlenwasserstoffen,
hauptsächlich Cyclohexan, führt, welches in der organischen Schicht der letzten Stufe des Extraktors 12 verbleibt. Unter Bezug auf diesen Teil dee Fließbildee ist
zu bemerken, daß 56 einen Kohlenwasserstoffabstreifer
darstellt, zu welchem die organische Schicht der letzten Stufe des Extraktors durch die Leitung 58 befördert wird.
60 bezeichnet eine Leitung, die zur Einführung von Dampf
in den Kohlenwasserstoffabstreifer 56 geeignet ist, und
62 bezeichnet eine Leitung für die Aufnahme der Überkopf abgestreiften Materialien. Da die abgestreiften Kohlenwasserstoffe hauptsächlich aus Cyolohexan bestehen, werden sie gewöhnlich durch die Leitung 62 dem Cyolohexanvorratsbeaälter 8 wieder zugeführt. Ton dem Abstreifer 56
kann die gereinigte Cyclohexanol- und Cyclohexanon enthaltende Mischung au einer weiteren Baffinationesäule 64
geleitet werden, wo die Mischung, obwohl dleanlofet notwendig 1st, zur Entfernung unerwünschter Verunreinigungen Destillatlonebedingungen unterworfen wird. 66 bezeich
net die Verbindungeleitung zwischen dem Abstreifer 56 und der Säule 64. Wie vorstehend angegeben wurde, besteht ein wesentlicher Vorteil dee Verfahren· gemäfi der
Erfindung darin, daß die Anwendung der Haffinationasäule,
die gewöhnlich gebraucht wird und aus QualitätsgrUnden
erforderlich let, eliminiert werden kann. Wenn jedock der
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141870t
Extraktor 12 übergängen wird, und die Adipinsäure nicht
nach dem Verfahren gemäß der Erfindung gewonnen wird, ist zu bemerken, daß das Reaktioneprodukt der Oxydation
von Cyolohexan nicht nur durch den Kohlenwasserstoffabetreifer
56, in welchem der größte Teil dee niohtumgesetzten Cyclohexane entfernt wird, Bondern auch durch
die Raffinationekolonne 64 geleitet werden eoll. Wie bereite
ausgeführt, sind diese beiden Stufen notwendig, um ein zufriedenstellend reines Produkt sicherzustellen,
welches im wesentlichen aus Cyclohexanon und Cyclohexanol besteht und welches auf bekannte Weise zu Adipinsäure
oxydiert wird, wobei die Nachläufe durch die Leitung 68 verworfen werden, und das raffinierte Produkt durch
die Leitung 66 zurüokgeführt wird.
Die Nachläufe des Arbeitsganges, bei welchem die Adipinsäurelösung weiter eingeengt wird, wobei dieser
Arbeitsgang in der Säule 50 stattfindet, werden schließlich zum Cyolohexanon-Cyclohexanol-Vorratsbehälter 72
weiterbefördert. Sie Nachläufe werden vereinigt und mit dem Zwischenprodukt, welches hauptsächlich aus Cyclohexanon
und Cyclohexanol besteht» gemischt. Vorzugsweise werden, wie veranschaulicht, diese beiden Materialien
bevor sie in den Behälter 72 befördert werden, vereinigt, und fließen zusammen in einer gemeinsamen Leitung 74.
Aufgrund ihrer Lösliohkeitseigenschaften wird die.gewon-
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nene Adipinsäure nahezu vollständig in der organischen
Phase gelöst. Die wäßrige Schicht im Behälter 72 wird abdekantiert, und das Wasser dem Verdampfer durch die
Leitung 76 zugeführt. Gewünschtenfalla kann die organische Phase durch die Leitung 78 zu einer Oxydationseinrichtung (nicht gezeigt) geleitet werden, in welcher
sowohl das Cyclohexanon als auch das Cyclohexanol au
Adipinsäure oxydiert werden. Es ist ersichtlich, dafl
die nach dem Verfahren gemäß der Erfindung gewonnene Adipinsäure, die andernfalls in dem System verlorenginge, die Gesamtausbeute an Adipinsäure des Cyclohexane
Besohickungsmaterials erhöht.
Sie Erfindung wird nachstehend anhand von Beispielen näher veranschaulicht. Alle Teil- und Proaentangaben beziehen sich, wenn nichts anderes angegeben ist,
auf Gewichtsangaben.
Von einer Oxydationseinriohtung 6, die bei einem
LufttBesohiokungsverhältnis von 0,24 und unter Verwendung von 98 # Cyolohexan arbeitet, werden 1000 g aueströmendes Material zur Extraktionseinrichtung 12 befördert und einer dreistufigen Gegenstromextraktion unterworfen, wobei 52,4 g Wasser durch die Leitung 22 eingeführt werden. Die erste Extraktionsstufe wird bei einer
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Temperatur des ausströmenden Materials yon etwa und die beiden späteren Stufen bei Je etwa 5O0C ausgeführt. Die obere organische Schicht der Extraktion,
946 g, wird in einer, dem Fachmann bekannten Weise zur Erzeugung von raffinierten Cyclohexanon-Cyclohtxanol
weiterverarbeitet; wie hier aufgeführt, wird die organische Schioht durch die Leitung 58und dann durch einen
Kohlenwasserstoffabstreifer 56 geführt. Tom Abstreifer
aus wird das raffinierte^ Cyolohexanon und Cyolohexanol enthaltende Material in einen Behälter geleitet, in welchem es mit der gewonnenen Adipinsäure wiedervereinigt
wird. Die abgestreiften Kohlenwasserstoffe, die hauptsächlich aus Cyolohexan bestehen, werden aus wirtschaftlichen Gründen wiedergewonnen und das Cyclohexan wieder
verwendet. Die untere, wäßrige Extraktionsschicht (83,3g) der Endextraktlonsstufe, aus welcher die Adipinsäure gewonnen wird, wird abgezogen und zu dem Verdampfer 16 geleitet, wo etwa 95 $ des Wassers mit den durch Dampf verflüchtigenden Stoffen bei 200 mm Druck und 800C Basistemperatui* entfernt werden. Das Überkopf produkt aus dem Verdampfer (Leitung 20) wird dem Extraktor wieder zugeführt.
Der 36,8 g wiegende Rückstand wird mit 18,3 g 2-Nitropropan, welch·« aus der Leitung 28 zugeführt wird, gemischt
und *ur Dehydriereinriohtung 24 geleitet, in welcher der
Wassergehalt durch azeotrop· Destillation bei 200 mm und
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90° Basistemperatur der Säule auf etwa 1 & Terringert
wird. Die Rückstände aus dieser Stufe, die 46,4 g wiegen, werden in eine Kristallisationselnriohtung 32 eingeführt, in welcher sie auf etwa 400O abgekühlt werden«
Die Kristallisation der Adipinsäure findet innerhalb von 5 Minuten statt. Die sich ergebenden Adipinsäurekristal-Ie werden filtriert und mit 57 g 2-Nitropropan, welches
durch die Leitung 42 in die Filterkammer eingeführt wird,
bei Raumtemperatur gewaschen.
Der nasse Adipinsäurekuohen (7,9 g) wird mit Wasser,
welches bei 48 eintritt, in Lösung gebracht und dann zu einer Destillationssäule weitergeleitet, in welcher das
restllohe 2-Nitropropan und das Wasser entfernt werden.
Die Adipinsäure enthaltende Lösung, welche 19*7 g wiegt,
wird dann zu dem Cyclohexanon-, Cyolohexanolvorratsbehälter 72 befördert, in welchem sie mit dem abgestreiften Cyolohtxenon-Cyolohtxanol vereinigt wird. Gewünschtenfalls kann jede vorliegende wäßrige Schicht in der
Vorratskammer dekantiert und zu dem Verdampfer geleitet werden. Das fertige Oyolohtxanon-Oyolohtxanol, weicht«
die gewonnene Adipinsäure enthält, kann nötigenfall· dta?
Salpetersäureoxydationseinriohtung zugeführt werdtn.
Zu bttonen sind die wirtschaftlichen Gtsieht»punkte
dtr LöBungsmlttelgtwinnung dta Verfahrens gtmäß dtr Erfindung. Sem LösungsaiittelgewinnungBsystt» 29 werden dtr
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aitotropt Dehydrationsdeetillationeüberkopf (4,8 g),
dl« Filtrationsmutterlauge (21 ml.) und das 2-Nitropropan, das aue der Adipinsäurelösung (19»7 g) in der
Säule 50 destilliert wurde, wieder zugeführt, Sie nicht
flüchtigen, gewinnbaren Materialien werden von dem Lösungsmittel abgetrennt und entweder abgebrannt oder»
wenn sie wertvoll sind, gewonnen. Das 2-Nitropropan,
da« 7t9 g wiegt» wird herausgenommen und für die Wiederverwendung gereinigt. ■
In ein Eeaktionsgefäflt das für Vakuumdestillation
ausgerüstet war, wurden 500 Teile eines Wasserextrakte,
erhalten bei einer einstufigen Gegenstromextraktion des Oxydationsproduktes von Cyclohexan, gegeben, wobei das
öyoloheacan in der Oxydationseinrichtung des vorstehenden
Beispiels erhalten worden war. Duron Analyse wurde gefunden, dae der Waseerextrakt 75 Teile Adipinsäure oder Adipinsäureanteile in veresterter Form enthielt. Sie Menge
des Wasserextraktβ wurde durch Abdeetillation von 310
Teilen bei einer Temperatur von 800O und unter einem Druck von 200 na Hg auf 190 Teile verringert. Zu dem verdampften Rückstand wurden 90 Teile Nitr©methan gegeben.
15 Teile Wasser wurden aus der sich ergebenden Mischung daduroh entfernt, daß man sie einer Temperatur von 900O
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und einem Druck von 200 mm Hg unterwarf. Das abgedampfte Material in dem Gefäß wurde auf 250O abgekühlt und
stehengelassen, bis die Adipinsäure ausfiel. Es konnte festgestellt werden» daß 63 i· Adipinsäure oder, mit anderen Worten* 83 £ der Adipinsäure des Wasserextrakts
gewonnen wurden«
In ähnlicher Weise wie la vorhergehenden Beispiel
wurde anstelle τοη Hltromethan Hltroäthan verwendet* Es
wurden 62 Teile Adipinsäure gewonnen.
Wenn Beispiel 2 mit anderen der definierten lösungsmittel wiederholt wird, werden ähnliche Ergebnisse erhalten. Beispielsweise kann Nitrpmefchan duroh 1-Iitropropan,
Chloroform, Tetrachlorkohlenstoff, geeignete Iiöaungsmittelgemische od. dgl. ersetit werden, um in wirksamer Weise die Gewinnung von Adipinsäure zu gestalten.
Das Verfahren gemäß der Erfindung überwindet den schwerwiegenden und wirtsohaftliohen Nachteil der bekannten Verfahren zur Raffination von rohem Oyolohexanon-Gyelohexanol duroh Verringerung des Verluste des Adipineäure
anteils. Versuohe und Analysen tatsäehlioher Anlagenduroh
sätce «eigen, daß die üblichen Verluste von 14 bis 19 ί
an Adipineäure und Adipineäureanteilen, die in der Raffination eingeschlossen sind, durch Anwendung der Adipin-
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täuregewlnnungsarbeitBweise des Verfahrene gemäß der
Erfindung zur Aufbereitung de« rohen Gyclohexanon-Cyelohexanols und zur Erhöhung der Gesamtausbeute an Adipinsäure bia auf einen so geringen Wert wie 1 $>
verringert werden können.
. Sin anderer Faktor, der sum Erfolg des Verfahrene
gemäe der Erfindung beiträgt und weiter die Menge an gewonnener Adipinsäure hebt» ist die Hydrolyse der Adipinsäureester, die in dem ausströmenden Material vorliegen.
Die Hydrolyse wird, wie vorstehend angegeben, günstig beoinflußtjund bewirkt eine Zunahm· der gewonnenen Adipinsäure, in Abhängigkeit von der in dem ausströmenden
Material vorliegenden Sstermenge. Eine solche Zunahme wäre nicht möglioh, wenn Adipinsäure direkt aus dem ausströmenden Material in trockenem Zustand kristallisiert
würde.
Sie Menge an Adipinsäure, die in dem ausströmenden
Material vorliegt, ändert sioh mit der prozentualen Umwandlung von Qyclohexan in Cyolohexanon-Cyclohexanol und
Adipinsäure.
Sa die Kristallisation von Adipinsäure bei einer relativ hohen Adipinsäurekonsentration stattfindet, ist
•int relativ klein· Anlage zur Handhabung der Adipinsäure, die bei der Oyolohexanoxydation erzeugt wird, nötig.
Bin weiterer Vorteil des Verfahrens gemäfi der Erfindung
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besteht In der Möglichkeit der Lagerung de« wäßrigen
Extrakte, so daß die Kristallisation von 2-Hitr©propan
oder ähnliche* Lösungsmittel, nötigenfalls ohne einen Verlust an Adipinsäure oder einer Unterbrechung der
Cyolohexajton-Oyolohexanolherstellung unterbrochen werden kann.
Die bei dem Verfahren gemäß der Erfindung angewandten Extraktionsarbeiteweieen sind leichter ssu regeln und
bieten weniger mechanische Schwierigkeiten als kontinuierliche Kristallieationsverfahren, und dies trifft besonders auf die großen Fließgeschwindigkeiten des bei
der Entfernung der Adipinsäure aus dem von der Qyelohexanoxydationseinriohtung ausströmenden Material iu. Die
wäßrige Extraktion erhöht auch die Qualität des rohen Gyolohexanon-Gyolohexanols durch Entfernung einiger fremder hochsiedender Materialien, sowie der wasserlöslichen
Oxydationsveruiireinigungen. Dieses so gereinigte Gyclohexanon-Oyolohexanol enthält weniger Bernsteinsäurevorlauf. Die Steigerung der Qualität des rohen öyelohexanon-Oyolohexanols, wie dies durch den Adipinsäuregewianuag·-
rorgang gemäß der Erfindung geschaffen wird, kann ausreiehend sein, um die Notwendigkeit eines Raffinatione-Torganges für Oyclohezanon-Oyolohexanol auseuschalten.
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Claims (1)
- Patentansprüche1.) Verfahren zur Entfernung und Gewinnung von Adipinsäure und Adipinsäureeetern in Form von Adipinsäure, die in dem Reaktionsprodukt enthalten sind, das bei der Oxydation von Cyolohexan hauptsächlich zu Cyclohexanon und Cyclohexanol mit einem molekularen Sauerstoff enthaltenden Gas erhalten wird, dadurch gekennzeichnet, daß man das Reaktionsprodukt in innige Berührung mit Wasser bringt, wodurch die darin enthaltenen Adipinsäureester zu Adipinsäure hydrolysiert werden und die so erzeugte Adipinsäure zusammen mit der freien Adipinsäure aus dem Reaktioneprodukt extrahiert wird, den wäßrigen Extrakt, der die Adipinsäure enthält, von der organischen Phase, welche hauptsächlich Cyclohexanon, Cyclohexanol und Cyclohexan enthält, abtrennt, den abgetrennten, wäßrigen Extrakt Verdampfungsbedingungen unterwirft, um darin den Wassergehalt zu verringern, den eingedampften Extrakt in einem organischen Lösungsmittel löst, welches zur B-ildung eines niedrig siedenden Azeotrops mit Wasser geeignet ist, den sich ergebenden, eingedampften Extrakt azeotropen Destillationsbedingungen unterwirft, um dessen Wassergehalt zu verringern, die Adipinsäure selektiv aus dem Rückstand der azeotropen Destillation durch Ver-809813/1257 BAD original1418701riugerung der Temperatur ausfällt und danach, die ausgefällte Adipinsäure in kristalliner Form von der Mutterlauge abtrennt«2.) Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die azeotrope Destillation bis zu dem Ausmaß durchgeführt wird» bis der Wassergehalt des sich ergebenden, eingedampften Extraktes weniger als 3 Gew.i» beträgt·3·) Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die wäßrige Extraktion des Reaktionsproduktes der Oxydation von Cyolohexan bei einer Temperatur im Bereich von 3o° bis 2oo° 0 ausgeführt wird.4·) Verfahren naoh einem der Ansprüche 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, daß man das Reaktionsprodukten einer kontinuierlichen Mehrstufengegenstromextraktion mit Wasser in innige Berührung bringt, wobei diese Extraktion wenigstem über zwei Stufen ausgeführt wird.5.) Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Stufe der kontinuierlichen Mehrstufengegenstromextraktion bei einer Temperatur im Bereich von 12o° bis 1650O und die naoh folgenden Stufen bei niedrigerer Temperatur, als entsprechend derjenigen der ersten StUfS1 jedoch oberhalb τοη 4o° 0 ausgeführt werden.6.) Verfahren naoh einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß man den abgetrennten wäßrigen Extrakt eine» reduzierten Druck von Ioο bis 4oo mm Hg und809813/1257- 3ο -einer Temperatur lint erhalb von 9o° O unterwirft, um den darin befindlichen Wassergehalt auf weniger als 5 Gew.^ zu verringern»7t) Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche» dadurch gekennzeichnet, daß die azeotrope Destillation unter einem Druok von loo bis 76o mm Hg und bei einer Temperatur unter loo0 C ausgeführt wird.8«) Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, daduroh gekennzeichnet, daß die Adipinsäure bei einer Temperatur von 3o° bis 4o° C ausgefällt wird.9.) Verfahren naoh einem der vorhergehenden Ansprüche, daduroh gekennzeichnet, daß das organische Lösungsmittel aus 2-Mtropropan, Nitromethan, Nitroäthan, Chloroform oder Tetrachlorkohlenstoff besteht.BAD ORIGINAL 809813/1257
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