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DE1408345U - - Google Patents

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Publication number
DE1408345U
DE1408345U DENDAT1408345D DE1408345DU DE1408345U DE 1408345 U DE1408345 U DE 1408345U DE NDAT1408345 D DENDAT1408345 D DE NDAT1408345D DE 1408345D U DE1408345D U DE 1408345DU DE 1408345 U DE1408345 U DE 1408345U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
glass
serve
cut
cutting
rails
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT1408345D
Other languages
English (en)
Publication of DE1408345U publication Critical patent/DE1408345U/de
Active legal-status Critical Current

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Landscapes

  • Re-Forming, After-Treatment, Cutting And Transporting Of Glass Products (AREA)

Description

  • von Friedrich Seufts in Mühlbach/Glan "Glasschneidetisch".
  • Zum Schneiden von Glasscheiben werden in der Regel einfache verleimte Tische verwendet, die keine oder nur eine mangelhafte Maßeinteilung besitzen. Man benötigt dazu besondere Maßstäbe, um die zu schneidenden Glasscheiben gerau abzumessen. Die Tische verziehen sich leicht und werden ungenau ; das Glas wird leicht beschädigt durch kleine abspringende Splitter, die unter die Glasplatten zu logen kommen und Kratzer verursachen, weil keine nachgiebige Unterlage vorhanden ist. Mit Hilfe dieser primitiven Einrichtungen ist also das Zuschneiden von Glas umständlich und zeitraubend und außerdem ungenau.
  • Diese Nachteile zu beseitigen, ist Zweck der Anmeldung. Sie betrifft einen Glagsohneidetisob, der mit versenkt eingelegten Maßstäben versehen ist,nachgiebige Auflageflächen für die zu sohneidenden Glasplatten besitzt, die ein Verkratzen derselben verhindern und bei dem ein Verziehen und Ungenauwerden ausgeschlossen ist.
  • Der Anmeldungsgegenstand ist in der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt.
  • Abb. 1 zeigt den Tisch im Längsschnitt, "2""""Grundriss.
  • Der neue oa 2, 5o m lange Glasschneidetisch besteht
    aus einem Holzrahmen a, der mit in geeigneten Abständen zu
    voneinander angeordneten Quer-und Längsleisten b versehen ist. Dadurch entstehen offene Felder,die durch besondere
    lose einzulegende JUllungan 0 verschlossen werden. Diese 1
    aus einzelnen nebeneinander liegenden Stäben hergestellt, dit
    durch Querleisten miteinander verbunden und dadurch uuver-
    ziehbar ausgebildet sind. Sie besitzen auf ihrer Oberfläche
    eine Schicht d aus filz oder dgl. nachgiebigem Werkstoff und
    bilden daduroh eine weiche Auflagefläohe für die darauf lie-
    gendenGlasplatten, sodaß diese durch abspringende, unter ihnez
    liegende Glassplitter nicht beschädigt werden können, weil
    sich die Splitter in die nachgiebige Auflage eindrücken.
    Jn die Quer-und Längsverbindungsleisten b, die etwas
    dünner sind als die Rahmenhölzer a,sind geeignete Maßstäbe eingelassen und mit schmalen Glasschienen f oder dgl.geeigneten, durchsichtigen Schienen abgedeckt, die mittels schmalem abnehmbarer Metalleisten g festgehalten werden, um bei Bedarf die Maßstäbe und Glasdaoksohienen leicht auswechseln zu können. Bei genügender Breite der Rahmenverbindungsleister b können jeweils mehrere Maßstäbe mit verschiedener Einteilung, z.B.Centimetereinteilung und Zolleinteilung etc. eingesetzt werden, sodaß man die zu schneidenden Glasplatten nach verschiedenen Maßsystemen zuschneiden kann.
  • An zwei Kanten der Tischplatte sind geeignet hreite
    Anschlagleisten h aus Metall angebracht, die ein etetee
    \\
    naues Zuschneiden ermöglichen und gleichzeitig als BrejOhkan-
    ten für das geschnittene Glas dienen. Sie sind etwas schräge
    nach innen eingesetzt, um das Brechen zu erleichtern, und zwar so, daß ihre Außenkante mit der Oberfläche der elastischen Auflage d übereinstimmt.
  • Der vorbeschriebene Glasschneidetisch ist einfach und zweckmäßig in seiner Ausbildung, nicht versehbar, hat genaue unveränderliche Maßeinteilungen und bietet den aufzulegenden Glasscheiben eine nachgiebige,diese gegen Beschädigunggen eohUtßende Auflage.
  • Schutzansprüche.
  • 1. Glassobneidetisoh, gekennzeichnet durch einen Rahmen (a) mit in geeigneten Abständen voneinander angeordneten Quer-und Längsverbindungsleisten (b), in welchen ein oder mehrere Maßstäbe (e) mit verschiedenen Maßeinteilungen versenkt, durch Glas-oder dgl. durchsichtige Schienen (f) abgedookt umd mittels schmaler Metalleisten (g) leioht auswechselbar befestigt sind, wobei die zwischen dem Verbindungsleisten (b) befindlichen offenen Felder durch entsprechende, unverziebbare, mit elastischer Auflage (d)aus Filz oder dgl. nachgiebigem Stoff versehene, lose einzulegende Füllungen (o) verschlossen werden, die als schonende Auflage für die zuzuschneidenden Glasplatten dienen.

Claims (1)

  1. 2. Glasschneidetisch nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, daß an den als Winkelanschlag dienenden Kanten je ehe nach innen etwas schräg verlegte Metallschiene (h) befestigt ist, die gleichzeitig als Brechkante dient.
DENDAT1408345D Active DE1408345U (de)

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