DE1400775A1 - Befestigungselement zum Verbinden mit einer Stange od.dgl. - Google Patents
Befestigungselement zum Verbinden mit einer Stange od.dgl.Info
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Description
Patentanwalt Akte: 4192 jk '
Dipl.-Ing. E. Eder 22. juii 196R '
CAER H1ASOJEIiEE COMPAEY LIMITED
Stapleford, üiottingnamshire / England
"Befestigungselement zum Verbinden mit einer
Stange od.dgl."
Die Erfindung betrifft ein Befestigungselement zum Verbinden
mit einer Stange od.dgl., insbesondere zum lösbaren
Verbinden der Stange mit einem Träp-ee.
Ein Befestigungselement zum lösbaren Befestigen einer
;3t^no;fc5 od.dgl. an Qinem Träger ist aus Blech hergestellt,
hat im allgemeinen U-Form und weist einen Steg und .gegenüberliegende elactisc.be a'Tne auf, deren jeder mit einer
öffnung zur Aufnahme einer Stanp-e od.dgl. versehen ist,
wobei einer der arme oder ein Teil der iirme durch eine VerbierungsbewegunfT
in eine Stellung gebracht werden kann, in welcher* die ,jeweiligen Öffnungen in den beiden iirmen
809807/0005 Neue Unterlaaen lArt. 7«ι Ah« ο Mr ι o^*
14CJÖ775
übereinander oder in Ausrichtung liegen, um das Ein-«
führen der Stange od.dgl. durch sie hindurch zu ermöglichen, und wenn er freigegeben wird, er in eine Stellung
selbsttätig zurückgeführt wird, in welcher eine Kante der Öffnung in einem der Arme mit der eingeführten
Stange in reibenden Eingriff gelangt, um sie in dem Aufbau zu halten.
Die Arme werden für gewöhnlich x-zeg voneinander in eine
Stellung gedrückt, in welcher die Öffnungen außer Ausrichtung
liegen, wobei einer der Arme oder ein Teil dieses Armes bzw. der Arme durch einen von Hand angelegten
Druck verbogen wird, um die Arme im wesa±lichen in eine
parallele Lage zu bringen, in der die Öffnungen in Ausrichtung liegen, damit die Stange od.dgl. eingeführt werden
kann. Wenn der von Hand angelegte Druck freigegeben wird, hat dieser Arm zufolge der angelegten Kraft das Bestreben,
in seine Ausgangsstellung zurückzukehren derart, daß eine Kante der Öffnung in dem Arm mit Reibung gegen
die Fläche der Stange greift. In dem Arm, der verbogen wird, kann eine Öffnung vorgesehen sein, die mit einer
Seihe von sich nach innen erstreckenden Zungen versehen ist, deren freie Kanten die die Stange aufnehmende Öffnung
bestimmen. . ' ■
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ist die freie Kante der ""Zungen scharf ausgebildet,
so daß sie sich in die Oberfläche der Stange
hineingraben und einen genügenden Widerstand ausüben, um
das Herausziehen der Stange durch eine axiale Bewegung in &.er entgegengesetzten Richtung zu derjenigen, in wel-,
sie eingeführt wurde, zu verhindern. Die öffnung inanderen
Arm kann eine ebene Umfangslcante und solche
Großenabmessungeii haben, daß die Stange frei durch sie
hindurchgehen kann.
Gemäß einer Ausführungsform der Erfindung weist der mit
den Zungen versehene Arm nahe dem Steg des U einen Teil.
auf, der sich im wesentlichen parallel zu dem anderen Arm erstreckt, und einen einen Teil der öffnung enthaltenden
Endteil, welcher sich nach außen in einem Winkel zu dem parallelen Teil erstreckt. Bei dieser Ausführung
wird der im Winkel angeordnete Teil des Armes verbogen,
um die Öffnungen zum Einführen der Stange in Ausrichtung
zu bringen, und wenn er freigegeben wird, hat dieser Teil .
das Bestreben, in seine Ausgangsstellung zurückzukehren
derart, daß die Zungen an dem Teil mit einer eingeführten
Stange reibend in Eingriff treten. . .
In der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Erfindung
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beispielsweise dargestellt.
Pig. 1 ist eine Seitenansicht eines Aufbaus einschließlich
eines Befestigungselements gemäß einer Ausführungsform der Erfindung,
welches so angeordnet ist, daß es eine Stange an einem plattenartigen Träger festlegt;
Fig. 2 ist eine Seitenansicht des Befestigungselements,
und
Fig. 3 ist seine Draufsicht.
Wie in den Zeichnungen dargestellt, ist das Befestigungselement aus einem BlechstisLfeii, beispielsweise Federstahl,
gebildet, der zu der Form eines U gebogen ist, und einen
Steg Λ und gegenüberliegende Arme 2, 3 aufweist. Der Arm 2
ist mit einer Öffnung 4- solcher Größenabmessungen versehen,
daß ein freies Eintreten einer Stange,z.B. a, möglüi
ist. Der Arm 5 enthält einen Teil 5» <ier sich im wesentlichen
parallel zu dem Arm 2 erstreckt, und einen freien Endteil 6, der sich nach außen in einem Winkel zu dem SiI
5 erstreckt. An der Verbindungsstelle der Teile 5 und 6,
Vielehe Teile beider Armteile enthält, ist der Arm 3 mit
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U00775
einem Relief oder Torsprung 7 verseilen, teLcher durchbohrt
ist, um eine öffnung zu "bilden, die eine Heine von sich,
einwärts erstreckenden Zungen 8 hat, deren freie Kanten
eine öffnung zur Aufnahme der Stange a "bestimmen.
Zufolge der winkligen Anordnung des Armteils 6, welcher
einen Teil der Zungen 8 aufweist, ist die durch, die Zungen
"bestimmte öffnung gewöhnlich teilweise verschlossen.
Wie in Fig. 1 dargesiELlt, wird das Befestigungselement mit
dem Träger "b so verbunden, daß es über die,Kante des Trägers
b gestoßen wird, um die Arme 2 und 3 auf gegenüberliegenden
Seiten des Trägers b anzuordnen, wobei die Öffnungen
in den Armen 2 und 5 mit einer öffnung c in dem
Träger b in Ausrichtung; liegen. Die Öffnung 4- in dem Arm
und die Öffnung c in dem Träger b haben solche Abmessungen,
daß sie das freie Einführen der Stange a gest-atten, jedoch ermöglicht in ihrem teilweise geschlossenen Zustand die
durch die Zungen 8 bestimmte Öffnung den freien Eintritt der Stange a nicht. Daher wird, um die Stange a durch die
öffnungen hindurchzudrücken, eine Axialkraft bzw. ein Axialdruck angelegt, wodurch die an dem Finger 6 angeordneten
Zungen 8 x^ährend des Hineindrückens der Stange a
nach außen gebogen werden, jedoch in Berührung mit der Stange a verbleiben.
Wenn die Stange a eingesetzt ist, stellen die an dem
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Finger 6 ausgebildeten Zungen 8 mit der Oberfläche der Stange a einen reibenden Eingriff her, um zu verhindern,
daß sie herausgezogen wird.
Falls die Stange a aus verhältnismäßig weichem Metall hergestellt ist, beißen sich die Zungen, welche mit scharfen
Kanten versehen sind, in die Oberfläche der Stange a ein. Das Befestigungselement kann durch Verbiegen des Teiles 6
in die gleiche Ebene wie der Teil 5 bequem freigegeben wer
den.
Das Befestigungselement ist insbesondere zweckvoll zum Verbinden einer Femsteuerstange, wie sie bei Automobilen
verwendet wird, z.B. die Steuerstange, welche das Gaspedal mit den Vergaserregelungen verbindet. Die Erfindung ist gedoch
in dieser Hinsicht nicht beschränkt und kann zum Verbinden mit irgendeinem stangenartigen Gegenstand oder mit
irgendeinem einen stangenartigen Teil aufweisenden Glied verwendet werden. Sie ist insbesondere zum Verbinden mit
Stangen od.dgl. zweckvoll, die gewöhnlich in Stellungen
angeordnet sind, welche schwierig zugänglich sind, und sie ,kann sehr viel leichter angesetzt und abgenommen werden
als übliche Befestigungsmittel, z.B. ein Splintzapfen, der durch ein vorgebohrtes Loch in eine Stange einführbar
^ A" Dipl.-Ing. E. Eder
8 0 9 8 0 7/00 Q 5 München t3, EHsebethsm 54
BAD BlGl^
Claims (3)
1.. Befestigung seia&ent zum"-losbaren Festlegen einer Stange
©4.dgl* an einem Träger,dadurch gekennzeichnet, daß
es aus Blech bestellt und allgemein U-Form hat und einen
Steg und"gegenüberliegende elastische Arme aufweist, de-JE?eii"
jeder mit einer Öffnung zur Aufnahme einer Stange
„ odrdgls versehen sind, wobei einer der Arme oder ein
Teil dieses Armes einer Biegebewegung in einer Stellung
ausgesetzt werden kann, in welcher die jeweiligen Öffnun-
■ gen in den beiden Armen In ausgerichteter Lage sind, um
daß Einfuhren einer Stange od«dgl» durch"sie hindurch zu
■--' gestatten, und welcher, wenn er freigegeben wird, seibst-.
tätig in eine Stellung-zurückkehrt, in welcher eine Kante
der Öffnung In einem der Arme mit der eingeführten. Stange
in reibenden Eingriff gelangt, um sie in diesem'Aufbau
zu halten.
2. Befestigungselement nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die die Stange aufnehmende Öffnung in dem einen
Arm durch die freie Kante einer Reihe elastischer Zungen
bestimmt ist, wobei eine oder mehrere Zungen auf einem biegbaren Teil des Arms angeordnet sind, der sich gewöhnlich
in einem Winkel zu dem verbMbenden ÜOeil des Armes
erstreckt derart, daß die freien Enden.der Zungen in der die Stange aufnehmenden Öffnung nach innen vorstehen, wobei
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der winklig angeordnete Teil des Armes dadurch verbieg- .
bar ist, daß von Hand ein Druck gegen die Ebene des verbleibenden
Teils des Armes angelegt wird, um die an ihm befindliche Zunge oder Zungen zurückzuziehen, um das Einführen
der Stange zu ermöglichen und der bei Aufheben des Druckes auf diesen Teil in "seine Winkellage zurückkehren :
kann, so daß die an ihm befindliche Zunge oder Zungen mit
der eingeführten Stange in reibenden Eingriff treten« ·
3. Befestigungselement nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Arm an der von dem
anderen Arm abgewandten Fläche mit einer Prägung, oder einem VorsOrung versehen ist und daß die Zungen in diesem
Vorsprung ausgebildet sind.
M-. Befestigungsaufbau mit einer Stange od.dgl., die an einem
mit einer öffnung versehenen Dlattenartigen Träger durch
ein Befestigungselement nach einem der vorhergehenden Ansprüche
lösbar befestigt ist und die Arme des Befestigungselementes auf gegenüberliegenden Flachen des Trägers angeordnet
sind, wobei die in ihnen befind! iiien Öffnungen mit
der Öffnung in dem Träger in Ausrichtung lieren -und die
Stange od.dgl. sich in axialer Richtung durch die in Aus—
■ richtung liegenden Öffnungen hindiiroh erstreckt und von
den freien Enden der elastischen-Zunrre oder Zungen erfaßt
BAD ORIGIN AL Petenf soweit
80 980 7/0005 Dip!.-!no. E, rdsr
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB30800/61A GB969534A (en) | 1961-08-25 | 1961-08-25 | A clip for detachably securing a rod to a support |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1400775A1 true DE1400775A1 (de) | 1968-11-07 |
Family
ID=10313322
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19621400775 Pending DE1400775A1 (de) | 1961-08-25 | 1962-08-20 | Befestigungselement zum Verbinden mit einer Stange od.dgl. |
Country Status (2)
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| GB (1) | GB969534A (de) |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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| GB8426253D0 (en) * | 1984-10-17 | 1984-11-21 | Potter & Soar Ltd | Post gripping system |
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1961
- 1961-08-25 GB GB30800/61A patent/GB969534A/en not_active Expired
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1962
- 1962-08-20 DE DE19621400775 patent/DE1400775A1/de active Pending
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| GB969534A (en) | 1964-09-09 |
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