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DE1496019C - Einrichtung zum Abstützen von Glasplatten - Google Patents

Einrichtung zum Abstützen von Glasplatten

Info

Publication number
DE1496019C
DE1496019C DE1496019C DE 1496019 C DE1496019 C DE 1496019C DE 1496019 C DE1496019 C DE 1496019C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gas
support bed
bed
support
glass plates
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Thomas George Pittsburgh Pa. Wright (V.St.A.)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
PPG Industries Inc
Original Assignee
PPG Industries Inc
Publication date

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Description

Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Abstützen einer Glasplatte auf einer Gasströmung mit einem Gasabstützbett, das eine Anzahl von Gasauslässen aufweist, aus denen das Abstützgas unter Druck austritt, sowie eine Anzahl einzelner Abführungskanäle besitzt, die ein Entweichen des Gases aus dem über dem Gasabstützbett liegenden Raum in Zonen niedrigeren Druckes unterhalb einer auf dem Gasabstützbett abgestützten Glasplatte zulassen, und einen Vorratsbehälter für das unter Druck stehende Gas aufweist, der mit den Gasauslässen in Verbindung steht, sowie Fördermittel aufweist, um aufeinanderfolgende Glasplatten über das Gasabstützbett längs einer Bahn zu führen.
Aus Glasplatten können Fertigerzeugnisse, z. B. Windschutzscheiben für Kraftfahrzeuge, Fenster und architektonische Platten, hergestellt werden durch Biegen, Tempern oder Belegen der Glasplatten oder durch eine Kombination solcher Bearbeitungen, bei denen den Glasplatten neue Merkmale verliehen werden, die sie für den beabsichtigten Zweck geeigneter macht. Bei allen Bearbeitungsverfahren, z. B. beim Biegen, Tempern oder Belegen von Glasplatten, müssen diese auf eine Temperatur über derjenigen erhitzt werden, bei der die Glasplatten sich verformen und eine zähflüssige Glasmasse bilden, d. h. auf eine Temperatur von ungefähr 526° C und darüber, welche Temperatur hiernach als »Verformungstemperatur« bezeichnet wird.
Die Glasplatten können mit Vorteil von einer Gasströmung gleichmäßig getragen werden, während sie die Verformungstemperatur aufweisen, wobei eine unerwünschte Verformung der Glasplatten vermieden wird. Weiterhin bietet eine solche Abstützung die Möglichkeit, die Form einer erweichten Glasplatte nach Wunsch zu ändern. Außerdem dient das tragende Gas als Mittel zum Übertragen von Hitze auf das Glas während des Erhitzens und zum Abführen von Hitze während des Abkühlens.
Ein Verfahren zum Abstützen von Glasplatten auf einer Gasströmung bei der Verformungstemperatur sieht ein langgestrecktes Abstützbett vor, durch das das Gas mit der Verformungstemperatur des Glases zugeführt wird und auf dem die Glasplatten entsprechend der französischen Patentschrift 1 341 698 abgestützt und weiterbefördert werden. Oberhalb der Glasplatten wird die Hitze mittels Strahlungsbrenner oder -heizer zugeführt. Auf einer in der deutschen Patentschrift 1 288 254 offenbarten Art und Weise ruhen die Glasplatten auf einer Gasströmung, die aus einer Vielzahl von Löchern ausströmt, die reihenweise längs und quer zum Abstützbett angeordnet sind, das selbst eine Hauptkammer oder ein Reservoir für das Gas bildet. Mit den Reihen von Ausströmlöchern wechseln längs des Bettes Reihen von Abführlöchern ab, die mit einem Abführverteiler unterhalb· des Betes in Verbindung stehen. Das durch das Abstützbett hindurch unterhalb der abgestützten Glasplatte zugeführte Gas wird durch die Reihen von Abführlöchern zwischen den Reihen der Zuführungslöcher zu Zonen eines niedrigeren Druckes abgeleitet. Das Gasabstützungshett befindet sich zum Teil in einem Ofen und bildet eine langgestreckte Förderbahn, auf der die vom Gas abgestützten Glasplatten während der Erhitzung und Weiterbehandlung befördert werden.
Die Gasabführungslöcher an den beiden Längskanlen des Abstützbettes sollen etwas enger sein als die in der Mitte des Abstützbettes gelegenen Löcher, um den Abführungsbezirk unterhalb des Randes der Glasplatte zu verkleinern. Hierdurch wird ein Ausgleich geschaffen für die seitliche Strömung und für das Entweichen des tragenden Gases am Rand der Glasplatte, wodurch über dem Abstützbett ein gleichmäßig starker Druck aufrechterhalten werden kann. Es ist von großem Vorteil, wenn das Abstützbett in der Querrichtung etwas angekippt wird, wodurch
ίο die Beförderung der Glasplatten erleichtert wird. Hierbei wird eine Kante jeder Glasplatte auf eine Bezugslinie ausgerichtet und der Reibeingriff zwischen den Glasplatten und einer Fördervorrichtung, ζ. B. einer Kette, ermöglicht, die längs der unteren Längskante des Abstützbettes verläuft.
Aufgabe der Erfindung ist eine Einrichtung zu schaffen, mit der Glasplatten verschiedener Breiten gleichmäßig und ordnungsgemäß abgestützt werden können, wobei eine Kante der abgestützten Glas-
platte auf eine' ortsfeste Bezugskante, z. B. auf die untere Kante des Gasabstützbettes, ausgerichtet gehalten wird.
; Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß verstellbare Abdeckelemente mindestens
as jenen Abführungskanälen zugeordnet sind, die den sich gegenüberliegenden Längskanten der geführten Gläsplatten benachbart sind, um die Gasmenge, die durch die Abführungskanäle entweicht, zu verändern.
Auf diese Weise kann bei verschiedenen breiten Glasplatten eine gleichmäßigere Abstützung erzielt werden und ohne Rücksicht auf deren unsymmetrische Lage in bezug auf die Mittellinie des Abstützbettes. Hierbei wird im besonderen mit Sicherheit eine Abstützung verformbarer Glasplatten mit dem gewünschten Umriß erzielt, der von der Form der Oberseite des Abstützbettes vorherbestimmt wird.
Ganz besonders wird ein gleichmäßiger Abstützdruck bei verschieden großen Glasplatten erzielt, die auf den unteren Kantenteil des Gasäbstützbettes dadurch ausgerichtet werden, daß wahlweise die wirksame Weite der über das Abstützbett hinweg angeordneten Abführungslöcher entsprechend der Breite der abzustützenden Glasplatten vermindert wird, so daß die Abführungslöcher unterhalb der Längskanten der abgestützten Glasplatten eine kleinere wirksame Weite aufweisen als die unterhalb des Mittelteiles der abgestützten Glasplatte gelegenen Abführungslöcher, ungeachtet der Stelle, an der die Kanten einer besonderen Glasplatte oberhalb des Abstützbettes sich befinden könnten. Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird dies in der Weise durchgeführt, daß Reihen von Löchern am Abstützbett, die die gleiche Weite aufweisen, wahlweise mittels eines Abdeckgliedes verengt werden^ das mit einem gewünschten Muster von Löchern verschiedener Weite versehen ist, die den Löchern des Ab-. stützbettes mit Abstand zugeordnet sind, so daß die Abführungslöcher, an Stellen verengt werden, an denen die Längskanten der abgestützten Glasplatte über dem Abstützbett liegen.
Die Erfindung wird nunmehr ausführlich beschrieben. In den Zeichnungen ist,
Fig. 1 eine schaubildliche Darstellung eines Teiles eines Heizofens, in dem Glasplatten von einem Gasabstützbett während der Erhitzung auf die Verforrnungstemperaüir getragen werden, ^
Fig. 2 ein Querschnitt durch den in der Fig.'l dargestellten Ofen, der die Lage des Gasabstützbet-'
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herab und strahlen die Hitze gegen das Abstützbett 20 und gegen die zu behandelnden Glasplatten G, wobei ferner heiße Verbrennungsprodukte erzeugt werden. Wie aus der Fig. 2 zu ersehen ist, sind in einer von einer Wandung 44 abgegrenzten Abteilung des Ofengehäuses 22 kraftbetriebene Gebläse 26 angeordnet. Am unteren Teil der Trennwand 44 sind mehrere Öffnungen 48 vorgesehen. Längs der Trennwand 44 erstreckt sich zwischen dieser und dem Ab-
tes und die Hauptkammer für das Abstützbett sowie das Gebläse zeigt, das die Abstützgase durch das Bett in Umlauf setzt,
F ig. 3 eine schaubildliche Darstellung eines das Abstützbett nach der F i g. 1 bildenden Blockes mit Reihen von Einlaß- und Abführungslöchern, mit den Abführungsverteilern und mit den Abdeckmitteln zum Verändern der wirksamen Weite der Abführungslöcher,
Fig. 4A eine Draufsicht auf einen Teil des Ab- io stützbett 20 eine weitere, allgemein waagerechte Stützbettes nach den F i g. 1 bis 3, wobei zwei Aus- Trennwand 47, und ferner erstreckt sich längs des führungen von Abdeckrohren in den Abführungska- Abstützbettes 20 zwischen diesem und der Basis des nälen und die Beziehung der Änderung der Weite Ofengehäuses eine weitere allgemein senkrechte der Abführungslöcher in bezug auf das Abstützbett Trennwand 49. Die Trennwand 44 grenzt daher einen und einer darüberliegenden Glasplatte gezeigt werden, 15 Kanal 46 ab, durch den das Gas aus dem Raum oberdie im wesentlichen die gesamte Breite des Abstütz- halb des Abstützbettes 20 von den Gebläsen 26 zu bettes bedeckt, einer Kammer 28 in Umlauf gesetzt werden kann, die
F i g. 4 B eine Draufsicht auf dasselbe Abstützbett von den Trennwänden 47 und 49, vom Abstützbett nach der F i g. 4 A, wobei zwei Ausführungen von 20 und von der Basis des Ofengehäuses 22 gebildet Abdeckrohren in den Abführungskanälen gezeigt wer- 20 wird.
den sowie eine Anordnung für den Fall, in dem eine Wie in den F i g. 1 und 2 dargestellt, ist das Ab-
darüberliegende Glasplatte wesentlich weniger als die stützbett 20 in seitlicher Richtung gegen die Waagegesamte Breite des Abstützbettes bedeckt, rechte etwas geneigt (z. B. unter einem Winkel von F i g. 5 eine schaubildliche Darstellung einer Aus- 8 bis 12°). An der unteren Längskante des Abstützführung eines Abdeckmittels, das zusammen mit dem 25 bettes ist eine endlose angetriebene Kette 32 entBlock des Abstützbettes nach der F i g. 3 verwendet langgeführt. An der Kette sind in Abständen Abstützfüße 30 befestigt, an die sich eine untere Kante einer von dem Abstützbett 20 getragenen Glasplatte anlegt. Bei der Bewegung der Kette 32 werden daher 30 die vom Gas abgestützten Glasplatten G längs des Bettes 20 durch den Reibgriff zwischen den Abstützfußen 30 und dem Glas auf Grund der seitlichen Neigung des Abstützbettes weiterbefördert.
, Nach den F i g. 1 bis 3 setzt sich das Abstützbett
Fig. 8 ein Querschnitt durch die rohrförmige Ab- 35 aus einer Anzahl von Blöcken 40 zusammen, wobei deckung nach der Fig. 7 nach der Linie 8-8, in jeder Block sich quer über die Breite des Abstützbettes Pfeilrichtung gesehen, hinweg erstreckt und mit in Querreihen angeordneten
F i g. 9 eine schaubildliche Darstellung noch einer Löchern oder Perforationen versehen ist. Die Abführanderen Ausführung eines Abschnittes des Abstütz- oder Auslaßlöcher 36 stehen mit quer verlaufenden bettes mit einer flachen Abdeckung zum Bestimmen 40 Verteilern oder Kanälen 38 im Innern der Blöcke 40
i Vbid d d
F i g. 6 ein Querschnitt durch das rohrförmige Abdeckmittel nach der F i g. 5 nach der Linie 6-6 in der F i g. 5, in Pfeilrichtung gesehen,
F i g. 7 eine schaubildliche Darstellung einer weiteren Ausführung einer rohrförmigen Abdeckung, die zusammen mit dem Block nach der F i g. 3 verwendet werden kann,
der Weite der Abführlöcher,
Fig. 10 eine Draufsicht auf ein flaches Abdeckglied nach der F i g. 9 mit einer Anordnung von verschieden weiten Löchern und
in Verbindung, aus denen das Abstützbett 20 besteht. Die Abführungslöcher36 erstrecken sich nur zum Teil durch die Blöcke 40 hindurch und stehen mit den Verteilern 38 in Verbindung. Die Verteiler 38 id d
Fig. 11 ein Querschnitt durch das Abdeckglied 45 sind an den Längsseiten der Blöcke 40 offen und nach der Fig. 10 nach der Liniell-11, in Pfeilrich- stehen mit der Umgebungsluft über dem Abstützbett
in Verbindung und umgeben das Bett 20.
Die Blöcke40 sind aus einem geeigneten hitze-
festen Material, z. B. aus geschmolzenem Quarz oder
gg g,
auf dem die herzustellenden Glasplatten abgestützt und weiterbefördert werden. Ein Teil des Abstützbettes 20 befindet sich in einem Ofengehäuse 22. In Rih
tung gesehen.
Die Fig. 1 zeigt einen Teil einer Glasherstellungsanlage zum Erhitzen, wahlweise zum Biegen sowie
zum Tempern von Glasplatten. Nach der Darstellung 50 aus einem anderen geeigneten hitzefesten keramiist ein langgestrecktes Gasabstützbett 20 vorgesehen, sehen Material, hergestellt und sollen bei den GlasVerformungstemperaturen verwendet werden, bei denen die Glasplatten die zu tempernden oder zu g biegenden und zu tempernden Glasplatten behandelt
der Richtung der Glasbewegung ist vor dem Ofen- 55 werden. Nach der Darstellung sind die Blöcke 40 gehäuse 22 ein als Ganzes mit 24 bezeichneter Lade- allgemein rechteckig und flach. Sie weisen eine Länge bezirk vorgesehen. Auf den in der F i g. 1 dargestell- von ungefähr 76 cm und die gewünschte Breite des ten Teil des Abstützbettes folgen die nicht dargestell- Bettes 20 auf. Jeder Abschnitt oder Block ist mit ten Biege- und Temperzonen des Abstützbettes 20. In mehreren Reihen von Perforationen 34 versehen, aus der Biegezone krümmt sich die Oberseite des Ab- 60 denen ein Gas aus der Kammer 28 nach oben durch Stützbettes allmählich in der Querrichtung, gleicht das Bett strömen kann und eine auf dem Bett lieaber im übrigen dem dargestellten Teil. In der auf gende Glasplatte abstützt. Mit den Querreihen von die Biegezone folgenden Temperzone werden die Einlaßperforationen abwechselnd sind Reihen von Glasplatten von einer Kühlgasströmung getragen, Abführperforationen oder Auslässe 36 angeordnet,
während von oben her gleichfalls ein Kühlgas zügeführt wird.
Von der Decke des Ofengehäuses 22 hängen oberhalb des Abstützbettes 20 Strahlungsgasbrenner 25
die sich teilweise durch den Block 40 hindurch erstrecken und mit den Querkanälen 38 in Verbindung stehen. Die Einlasse 34 werden an der Oberseite des Blockes 40 vorzugsweise trichterförmig erweitert, wie
in der F i g. 3 dargestellt. Geeignete Einlaßperforationen 34 weisen einen Durchmesser von ungefähr 3,2 mm und die trichterförmigen Erweiterungen einen Durchmesser von ungefähr 9,5 mm an der Oberseite des Bettes auf. Die Tiefe der trichterförmigen Erweiterung kann ungefähr 6,3 mm betragen. Die Abführperforationen weisen einen Durchmesser von ungefähr 6,3 mm auf. Beide Arten von Perforationen können in der Längsrichtung des Bettes einen Abstand von 38 mm und in der Querrichtung einen Abstand von 12,7 mm aufweisen. Die Einlaß- und Auslaßperforationen können in bezug auf die benachbarten Perforationen allgemein in der Längsrichtung des Bettes gestaffelt angeordnet werden. Geeignete Verteiler oder Kanäle 38 können einen Durchmesser von ungefähr 25,4 mm oder mehr aufweisen.
Nach der F i g. 3 sind rohrförmige Abdeckelemente 50 vorgesehen, die einen etwas kleineren Durchmesser aufweisen als die Kanäle 38 in den Blöcken 40, wobei jedes Abdeckelement sicher in einen Kanal 38 und nur zum Teil über das Abstützbett hinweg hineinpaßt, so daß von jeder Seite aus ein Abdeckelement eingeführt ist. Jedes Abdeckelement 50 ist mit einer Reihe von Öffnungen 52 mit abgestuften Durchmessern und längs des Elementes in Abständen versehen, die den Abständen der Abführauslässe 36 der Blöcke 40 entsprechen. Die kleinsten Öffnungen eines jeden Elementes 50 befinden sich an demjenigen Ende, das der Längskante des Blockes 40 am nächsten gelegen ist, so daß die wirksame Weite der Auslässe 37 sich von der Kante des Abstützbettes 20 aus zur Mitte des Bettes hin vergrößert. Die besonderen Anordnungen des Blockes 40 und der Abdeckelemente 50 für verschiedene Breiten der vom Bett 20 getragenen Glasplatten sind in den F i g. 4 A und 4 B ausführlich dargestellt.
Beide F i g. 4 A und 4 B zeigen einen Längsabschnitt und die volle Breite eines Abstützbettes 20 mit zwei Reihen von aufgeweiteten Einlaßlöchern 34 und mit zwei Reihen von Auslaßlöchern 36. Die F i g. 4 A zeigt den Aufbau und die Anordnung der rohrförmigen Abdeckelemente 50 in deren Lage in dem quer verlaufenden Kanal 38, wobei eine Glasplatte sich im wesentlichen über die volle Breite des Bettes 20 hinweg erstreckt. Ist die Breite des Abstützbettes 20 so bemessen, daß quer zum Bett 42 Auslässe 36 vorgesehen sind, von denen 40 Auslässe von der Breite der abzustützenden Glasplatte überdeckt werden, wie in der F i g. 4 A schematisch dargestellt, so ist bei den ersten vier Abführperforationen an den Seitenkanten des Abstützbettes ein wirksamer Durchmesser von ungefähr 3,2 mm erwünscht. Die nächsten fünf Abführperforationen 36 in Richtung zur Mitte des Blockes von jeder Seite aus sollen einen wirksamen Durchmesser von ungefähr 4,8 mm aufweisen, während bei dem in der Mitte gelegenen Teil von ungefähr 24 Perforationen 36 der volle Durchmesser vorgesehen werden soll, d. h. 6,3 mm. Bei dieser Anordnung wird eine geeignete und gleichmäßige Gasabstützung für die Glasplatte im wesentlichen von Kante zu Kante geschaffen und gesichert, daß die verformbare Glasplatte genau diejenige Form erhält, die vor! dem Umriß des Blockes 40 bestimmt wird. Der geeignete wirksame Durchmesser von den 6,3 mm weiten Auslassen 36 der Blöcke 40 wird durch Einführen eines rohrförmigen Abdeckelementes 50 in den Kanal 38 von jeder Seite des Abstützbettes 20 aus erreicht. Bei diesem Ausführungsbeispiel ist die Länge der Abdeckelemente 50 so gewählt, daß die Elemente in die Kanäle 38 bis zu einer Entfernung von neun Abführlöchern an jeder Seite eindringen. Die Abdeckelemente 50 weisen die engeren Öffnungen 52 auf, deren Abstand in der Reihe so bemessen ist, daß sie den Abständen der Auslässe 36 des Bettes 20 entsprechen, wobei die ersten vier Öffnungen, die in der Nähe der Längskante des Bettes gelegen sein sollen, einen Durchmesser von
ίο 3,2 mm aufweisen, während die nächsten fünf öffnungen, die mehr zur Mitte des Bettes und am entgegengesetzten Ende des Abdeckelementes gelegen sein sollen, einen Durchmesser von 4,8 mm aufweisen. Wird die gesamte Breite des Bettes von einer Glasplatte G 'bedeckt, wie dargestellt, so liegen die wirksamen Durchmesser der Auslässe symmetrisch zu einer in der Längsrichtung verlaufenden Mittellinie des Bettes.
An Stelle von zwei Abdeckelementen 50, von denen je ein Element von beiden Seiten des Bettes eingeführt wird und am letzten Loch endet, dessen wirksamer Durchmesser kleiner ist als der tatsächliche Durchmesser des Auslasses 36, kann ein einziges rohrförmiges mit Löchern versehenes Abdeckelement verwendet werden, das sich über die gesamte Breite des Bettes hinweg erstreckt. Dies ist in der F i g. 4 A dargestellt, die in der unteren Reihe von Auslässen ein einzelnes. Abdeckelement 55 zeigt. Dieses Element ist in den F i g. 5 und 6 ausführlicher dargestellt. Das Abdeckelement weist so viele Perforationen auf, wie Auslässe am Bett vorhanden sind, und die Durchmesser der Perforationen sind entsprechend dem gewünschten Muster gewählt. Das heißt, in diesem Falle würden vierundzwanzig mehr zur Mitte gelegene Perforationen einen Durchmesser von 6,3 mm aufweisen und daher auf die Auslässe des Bettes keine Wirkung ausüben. Diese Ausführung ist besonders vorteilhaft, wenn das Abstützbett zum Einführen der Abdeckelemente nur von einer Seite her zugänglich ist.
Die F i g. 4 B zeigt ein Abstützbett 20, bei dem die Breite des Bettes nur zum Teil von einer Glasplatte G bedeckt wird. Beispielsweise kann eine Glasplatte nur 36 der 42 Auslässe überdecken, die sich über die Breite des Abstützbettes hinweg erstrecken. Wie bei der größeren Glasplatte wird eine gleichmäßige Abstützung am besten dadurch erhalten, daß die wirksame Weite der Auslässe in der Nähe der Längskanten der Glasplatte verkleinert wird. Weiterhin soll die Anordnung der Weiten der Auslässe unterhalb der Breite der Glasplatte symmetrisch zu einer in der Längsrichtung verlaufenden Mittellinie der Glasplatte liegen. Da die Glasplatte längs der unteren Kante des Abstützbettes auf derselben Bezugslinie, die von der Fördervorrichtung bestimmt wird, bewegt wird wie eine größere Glasplatte, so kann die symmetrische Anordnung der Weiten der Abführlöcher unterhalb der Glasplatte nicht symmetrisch zum Abstützbett verlaufen. Wie in der F i g. 4 B schematisch dargestellt, ist es in diesem Falle erwünscht, daß die ersten drei Abführlöcher von der erfaßten Kante der Glasplatte längs der Bezugslinie aus einen wirksamen Durchmesser von 3,2 mm aufweisen, die nächsten drei Löcher einen Durchmesser von 4,8 mm, die nächsten vierundzwanzig Löcher einen Durchmesser von 6,3 mm und die nächsten drei Löcher einen Durchmesser von 3,2 mm. Der Rest der Abführlöcher am Abstützbett, die von der Glasplatte nicht überdeckt
werden, haben auf die Abstützung keinen Einfluß und können irgendeinen wirksamen Durchmesser aufweisen oder vollständig abgesperrt sein. Entsprechend der oben gewünschten Anordnung können die wirksamen Durchmesser der Abführlöcher 36 in der Weise bestimmt werden, daß an der unteren Seite des Abstützbettes 20, an der die Glasplatte von der Fördervorrichtung erfaßt wird, ein verhältnismäßig kurzes rohrförmiges perforiertes Abdeckelement 50 eingeführt wird. Dieses Element 50 erstreckt sich nach innen über eine sechs Abführlöcher umfassende Strecke und würde sechs Perforationen 52 aufweisen, deren Abstand voneinander dem Abstand der größeren Abführlöcher 36 des Bettes entspricht. Von der entgegengesetzten Seite des Bettes aus würde dann ein längeres rohrförmiges perforiertes Abdeckelement 50 eingesetzt werden, da es sich nach innen über eine sechs Abführlöcher des Bettes unterhalb des anderen Längsrandes der Glasplatte umfassende Strecke erstreckt und die wirksame Weite dieser Auslässe entsprechend dem gewünschten Muster beeinflußt. Andererseits kann auch, wie gleichfalls in der F i g. 4 B in der unteren Reihe der Abführlöcher 36 dargestellt, ein einzelnes rohrförmiges perforiertes Abdeckelement 55 von der in den F i g. 5 und 6 dargestellten Ausführung benutzt werden. Dieses Element braucht sich nur über sechsunddreißig Abführlöcher am Abstützbett 20 erstrecken, die unter der Glasplatte gelegen sind.
Die F i g. 7 und 8 zeigen ein perforiertes rohrförmiges Abdeckelement 57 mit mehreren Reihen von Öffnungen, welche Reihen mit Abstand voneinander axial zum Rohr verlaufen. Die Öffnungen in jeder Reihe des Rohres 57 weisen eine unterschiedliche Weite und Anordnung auf, so daß ein Rohr für verschiedene Muster von wirksamen Weiten der Abführlöcher am Abstützbett 20 benutzt werden kann. Das Rohr nach den Fig. 7 und 8 kann z.B. zum Festlegen der Weiten der Abführlöcher für vier verschieden breite Glasplatten benutzt werden, wobei die entsprechende Reihe von Löchern auf die darüberliegenden Auslaßlöcher 36 des Abstützbettes ausgerichtet wird.
Die Fig. 9 zeigt eine weitere Abwandlung der Einrichtung nach der Erfindung. Ein hohler Block des Abstützbettes oder ein Bettabschnitt 400 ist mit den sich trichterförmig erweiternden Gaseinlaßlöchern 340 und mit den Gasauslässen 360 in derselben allgemeinen Anordnung versehen, wie oben für die Ausführung nach den F i g. 1 bis 4 beschrieben. Die Auslässe 360 stehen direkt mit einer Auslaßkammer 380, die von dem hohlen Block 400 des Abstützbettes gebildet wird. Die Einlaßlöcher 340 stehen über die sich durch die untere Wandung des Blockes 400 hindurch erstreckenden Rohre 342 mit der Hauptkammer 28 in Verbindung. Die wirksame Weite der Auslässe 360 wird von einem flachen perforierten Abdeckelement 500 bestimmt, das mit verschieden weiten Öffnungen 520 versehen ist, mit denen der wirksame Durchmesser der Auslässe 360 in derselben Weise verändert werden kann, wie bei der Ausführung nach den Fig. 1 bis 4 beschrieben. Die Abdeckelemente 500 werden unterhalb der Auslässe 360 und an der Unterseite der oberen Wandung der hohlen Blöcke 400 anliegend von den Traggliedern 530 und 540 mit L-förmigem Querschnitt getragen. Die Anordnung der Perforationen der Abdeckelemente ist im vorliegenden Falle der Breite der zu behandelnden Glasplatten entsprechend getroffen, wie bereits ausführlich beschrieben, und die Abdeckelemente werden in die Abführkanäle der Blöcke 40 des Gasabstützbettes 20 besonders längs desjenigen Teiles des Abstützbettes 20 eingeführt, an dem das Glas sich leicht verformt und dem Umriß des Abstützbettes anpaßt. Soll z. B. eine ebene Glasplatte gebogen werden, so wird die Glasplatte über dem Abstützbett 20 in einem Abstand von ungefähr 0,125 bis 0,5 mm in demjenigen Teil des Bettes abgestützt,
ίο in dem der Umriß sich von der ebenen zur gekrümmten Form ändert, sowie in dem folgenden gekrümmten Abschnitt. Bei einer solchen Abstützhöhe ist eine gleichmäßige Abstützung wesentlich, weshalb die Abführungsströmung genau und ordnungsgemäß kontrolliert werden muß. Dasselbe gilt für ein ebenes Bett in demjenigen Teil, in dem das Glas die Verformungstemperatur von dem Tempern erreicht. Erfolgt die Abstützung nicht gleichförmig, so paßt sich die Glasplatte der gewünschten Form oder der Ebenheit nicht an.
Die Gasbrenner 25 strahlen die Hitze gegen die Oberseite des Abstützbettes 20 ab und führen heiße Verbrennungsprodukte mit der Verformungstemperatur des Glases zu (d. h. mit einer Temperatur von ungefähr 526° C und höher und im allgemeinen mit einer Temperatur von 593 bis 704° C oder höher). Die kraftbetriebenen Gebläse 26 setzen diese heißen Verbrennungsprodukte aus der Zone oberhalb des Abstützbettes 20 durch den Kanal 46, durch die Öffnungen 48 und in die Kammer 28 unter dem Abstützbett 20 in Umlauf. Als Beispiel sei eine Strömungsmenge von ungefähr 105 Liter pro Quadratmeter pro Minute der Bettfläche und ein Gasdruck von ungefähr 45,7 bis 63,5 mm Wassersäule in der Hauptkammer angeführt. Bei diesen Bedingungen schwebt eine Platte eines herkömmlichen Fensteroder Flachglases aus Soda, Kalk, Kieselerde mit einer Dicke von ungefähr 4,8 mm in einer Entfernung von ungefähr 0,125 bis 0,5 mm über der Oberseite des Abstützbettes. Das diese Abstützung bewirkende Gas wird aus der Hauptkammer 28 durch die Gaseinlasse 34 zu der über dem Abstützbett 20 unter den abgestützten Glasplatten gelegenen Zone geleitet. Dieses Gas strömt dann zu einem benachbarten Auslaß 36 und von dort aus durch einen Verteiler oder ein Rohr 38 zu der einen niedrigeren Druck aufweisenden Umgebungsluft, die den oberen Teil des Abstützbettes 20 umgibt. Die in den Kanälen 38 befindlichen Abdeckelemente beeinflussen den wirksamen Durchmesser der Auslässe 36 und vermindern die Menge des abstützenden Gases, das durch die Auslässe 36 unterhalb der Längskanten der abgestützten Glasplatte entweicht im Vergleich zu der Menge des abstützenden Gases, das durch die unter der Mitte der abgestützten Glasplatte gelegenen Auslässe 36 entweicht. Das Abstützbett 20 ist gegen die Waagerechte unter einem Winkel von ungefähr 8 bis 12° seitlich geneigt, wobei die Abstützfüße 30 der Kette 32 die Glasplatten ordnungsgemäß ausrichten und längs des Abstützbettes so befördern, daß die untere Kante der Glasplatten längs einer vorherbestimmten Bezugslinie an der unteren Längskante des Abstützbettes 20 verläuft.
Sollen Glasplatten mit einer anderen Größe als die zuvor bearbeiteten Glasplatten behandelt werden, so wenden die Abdeckelemente 50 durch andere Elemente ersetzt, die ein neues Muster von Kontrollöffnungen für die Auslässe 36 aufweisen, das der neuen
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Breite der zu bearbeitenden Glasplatten entspricht.
Das besondere Muster der Kontrollöffnungen der Abdeckelemente 50 kann leicht aus der Breite der zu bearbeitenden Glasplatte bestimmt werden. Ein •befriedigendes Muster wird am besten aus Versuchen bestimmt, soll jedoch mindestens die ersten beiden Auslässe verengen, die von der Glasplatte an jeder Längskante überdeckt werden, besonders bei breiteren Glasplatten können weitere Löcher verengt werden. Ein genaues Verfahren zum Bestimmen der wirksamsten Weite der Löcher bei dem perforierten Abdeckelement umfaßt das Messen des Druckprofils, das besteht, wenn das Abstützbett 20 bis zur Breite des zu behandelnden Glases abgedeckt ist, wonach das Druckprofil durch versuchsweise Änderungen der verengten Öffnungen der Abdeckelemente 50 abgeändert wird.
Ein Druckprofil an der Oberseite des Abstützbettes 20 kann auf die folgende Weise bestimmt werden.
Eine Druckfühlplatte mit einem kleinen Loch wird über dem Abstützbett mit einem Abstand angeordnet, der der Höhe einer abgestützten Glasplatte, z. B. 0,25 mm entspricht. Am Fühlloch wird ein Druckwandler angeordnet, und der elektrische Ausgang des Druckwandlers wird einer Aufzeichnungsvorrichtung zugeführt, die die Druckänderungen auf einer Achse graphisch aufträgt und die Versetzung der Druckfühlplatte auf der anderen Achse. Der Druckwandler steuert die Versetzung der Aufzeichnungsvorrichtung beispielsweise längs der Y-Achse. Ein Potentiometer, dessen Achse durch die waagerechte Bewegung der Fühlplatte in bezug auf das Abstützbett gedreht wird, übersetzt diese Bewegung in ein elektrisches Signal, das die Versetzung der Aufzeichnungsvorrichtung längs der anderen oder der X-Achse der graphischen Aufzeichnung steuert.
Sachkundige können an der oben beschriebenen Einrichtung verschiedene Änderungen vornehmen. Im besonderen kann die oben beschriebene Anordnung, obwohl diese in Verbindung mit einem ebenen Abstützbett offenbart wurde, ebensogut bei einem Abstützbett verwendet werden, das entweder quer zur Bewegungsrichtung des Glases oder in der Bewegungsrichtung oder in beiden Richtungen gekrümmt ist. Ist das Bett nur schwach gekrümmt, so braucht nur die Oberseite der Blöcke 40 mit dem entsprechenden Umriß versehen zu werden, während der übrige Aufbau unverändert belassen werden kann. Ändern sich die Krümmungen jedoch sehr stark, d.h., der Krümmungsradius ist klein, so kann der ganze Block 40 gekrümmt ausgestaltet werden, wenn diese Krümmung quer zur Bewegungsbahn des Glases verläuft, wobei die Abführungsleitungen 28 gleichfalls gekrümmt werden können. Solange der Krümmungsradius sich nicht verändert, so können die rohrförmigen perforierten Abdeckelemente lediglich mit demselben Krümmungsradius gebogen werden, so daß sie ohne Schwierigkeiten eingeführt und herausgezogen werden können. Bei nicht konstantem Krümmungsradius können die Abdeckelemente biegsam ausgebildet werden, so daß sie durch die Kanäle hindurchgeführt werden können. In einem solchen Falle ist es erwünscht, von beiden Seiten des Abstützbettes aus kurze Abdeckelemente an Stelle eines einzigen Elementes einzuführen, das sich von der einen Seite zur anderen erstreckt.

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Einrichtung zum Abstützen einer Glasplatte auf einer Gasströmung mit einem Gasabstützbett, das eine Anzahl von Gasauslässen aufweist, aus denen das Abstützgas unter Druck austritt, sowie eine Anzahl einzelner Abführungskanäle besitzt, die ein Entweichen des Gases aus dem über dem Gasabstützbett liegenden Raum in Zonen niedrigeren Druckes unterhalb einer auf dem Gasabstützbett abgestützten Glasplatte zulassen, und einen Vorratsbehälter für das unter Druck stehende Gas aufweist, der mit den Gasauslässen in Verbindung steht, sowie Fördermittel aufweist, um aufeinanderfolgende Glasplatten über das Gasabstützbett längs einer Bahn zu führen, dadurch gekennzeichnet, daß verstellbare Abdeckelemente (50; 500) mindestens jenen Abführungskanälen (36; 360) zugeordnet sind, die den sich gegenüberliegenden Längskanten der geführten Glasplatten benachbart sind, um die Gasmenge, die durch die Abführungskanäle entweicht, zu verändern.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abführungskanäle (36; 360) in Reihen quer zum Gasabstützbett angeordnet sind und mit entsprechenden rohrförmigen Abführungsverteilern (38) in Verbindung stehen und die Abdeckelemente (50; 500) so angepaßt sind, daß sie in die Abführungsverteiler hineinpassen und eine Anzahl auf Abstand stehende Öffnungen (52; 520) besitzen, um die wirksamen Durchmesser der Abführungskanäle (36) quer über das Gasabstützbett hinweg zu verkleinern.
3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchmesser der Öffnungen (52; 520) der Abdeckelemente (50; 500) sich nach einem Muster längs der rohrförmigen Elemente verändern.
4. Einrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Abdeckelement (50) rohrförmig ist und ein oder zwei rohrförmige Elemente (50; 500) für jeden Abführungsverteiler (38) vorgesehen sind.
5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine Anzahl von Reihen von Öffnungen vorgesehen sind, die auf dem Umfang desselben rohrförmigen Elementes (57) in Abständen angeordnet sind, wobei in verschiedenen Reihen auf dem Element verschiedene Muster von Öffnungen vorgesehen sind.
6. Einrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Abdeckelement eine mit Löchern versehene Platte (500) ist und ein Mittel (530) vorgesehen ist, um die Platte (500) unterhalb der Abführungskanäle (360) ausbaubar zu befestigen.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen

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