DE1493039B - Verfahren und Vorrichtung zu konti nuierhchen Herstellung von Ameisensaure - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zu konti nuierhchen Herstellung von AmeisensaureInfo
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Description
1 2
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vor- durchzuführen. Die Arbeitsweise dieses Verfahrens
richtung zur kontinuierlichen Herstellung von ist diskontinuierlich.
Ameisensäure durch Umsetzung von stöchiome- Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren werden
trischen Mengen Natriumformiat mit Schwefelsäure alle diese Nachteile dadurch vermieden, daß konin
Gegenwart von Ameisensäure als Verdünnungs- 5 tinuierlich und unter Normaldruck gearbeitet wird,
mittel. Dies wird dadurch ermöglicht, daß die Ameisen-
Es ist bereits bekannt, Ameisensäure dadurch her- säure vom Natriumsulfat in einem Schnellverdampfer,
zustellen, daß Natriumformiat und Schwefelsäure in z. B. in einem Dünnschichtverdampfer, abgetrennt
Suspension zur Reaktion gebracht werden, wobei das wird. In einem Dünnschichtverdampfer verbleibt
Suspensionsmedium aus Ameisensäure besteht. Der- io das Reaktionsgemisch nur wenige, beispielsweise 10
artige Verfahren sind beispielsweise in »Ulimanns bis 60 Sekunden und nicht länger als einige Minuten.
Enzyklopädie der technischen Chemie«, 3. Auflage, Die Temperatur wird hierbei in einem Bereich von
Bd. 3 (1953), S. 443, beschrieben; sie verlaufen je- 100 bis 120° C, vorzugsweise auf 105° C, gehalten,
doch diskontinuierlich. Es werden hierbei stöchio- Während dieses kurzen Zeitraums hat die Ameisenmetrische Mengen Natriumformiat und Schwefelsäure 15 säure nicht ausreichend Zeit, sich zu zersetzen, selbst
zusammen mit Ameisensäure in ein Reaktionsgefäß bei ihrem Siedepunkt unter Normaldruck. Der Prozeß
mit einem Rührwerk gegeben, das Reaktionsgemisch wird kontinuierlich in der Weise durchgeführt, daß
auf eine Temperatur von 35 bis 40° C oder gegebe- stöchiometrische Mengen Schwefelsäure und Nanenfalls
höher erwärmt. Nach wenigen Stunden wird triumformiat zusammen mit Ameisensäure als Veres
dann in einen Zwischenbehälter gepumpt und aus 20 dünnungsmittel in ein Mischgefäß eingeführt werden,
diesem in eine Vorrichtung übergeführt, in welcher aus dem das Reaktionsgemisch mit einer solchen
das Natriumsulfat und die Ameisensäure vonein- Geschwindigkeit abgezogen wird, daß der Flüssigander
getrennt werden. In dieser kolonnenartigen keitsspiegel konstant bleibt. Man kann z. B. ein GeVorrichtung
wird ein Druck von etwa 30 bis 100 mm misch aus 6 kg 90- bis 95°/oigem Natriumformiat,
und eine Temperatur von 30 bis 60° C aufrecht- 25 2,341 96%iger Schwefelsäure und 6 kg 85%iger
erhalten. Das trockene Natriumsulfat muß durch eine Ameisensäure je Minute einleiten. Die Menge der
besondere Vorrichtung nach der Destillation aus der zugesetzten Ameisensäure kann erhöht oder verrin-Vorrichtung
herausgeschleust werden. Infolge des gert werden. Wenn jedoch zu wenig Ameisensäure
Unterdruckes in der Destillationskolonne, der zur im Gemisch vorhanden ist, kann dieses so zähflüssig
Herabsetzung des Siedepunktes der Ameisensäure 30 werden, daß Schwierigkeiten entstehen, wenn es zum
erforderlich ist, werden die Feststoffteilchen leicht Dünnschichtverdampfer gepumpt werden soll, und es
durch den Ameisensäuredampf mitgerissen und können auch Zersetzungserscheinungen auftreten,
müssen in einem Abscheider abgetrennt werden, be- Wenn dagegen im Gemisch zu viel Ameisensäure
vor der Dampf durch eine Kondensationsvorrich- enthalten ist, so bewirkt dies ein unnötig großes Votung
geleitet wird. Die durch Abkühlen erhaltene 35 lumen, was zu einer verringerten Produktionskapa-Ameisensäure
muß aus der Vorlage ausgeschleust zität des Dünnschichtverdampfers führt. Für eine erwerden.
Der Unterdruck wird in der Anlage mit folgreiche Durchführung der Reaktion ist es wichtig,
Hilfe einer Vakuumpumpe herbeigeführt, welche daß die Menge des Natriumformiats und der
natürlich große Mengen Ameisensäuredampf aus der Schwefelsäure nicht wesentlich von den stöchiome-Anlage
absaugt. Zur Vermeidung von Verlusten an 40 trischen Werten abweicht. So soll die Menge des
diesem Dampf ist zwischen den Kondensator und Natriumformiats höchstens um ±3% und die
der Vakuumpumpe ein Turm zur Absorption der Menge der Schwefelsäure höchstens ±lfl/o von den
Ameisensäure eingeschaltet. Das dort gebildete Na- theoretischen Werten abweichen,
triumformiat wird anschließend wieder in das Reak- Ein Überschuß an Natriumformiat verursacht
tionsgefäß übergeführt. 45 dadurch Verluste, daß es in nicht umgesetzten Zu-Die bekannten Verfahren zur Herstellung von stand zusammen mit dem Natriumsulfat ausgeschleust
Ameisensäure haben viele Nachteile. Vor allem muß werden muß, während ein Überschuß an Schwefeldiskontinuierlich gearbeitet werden und es muß die säure ein klebriges saures Natriumsulfat ergibt. Bei
Trennung von Natriumsulfat und Ameisensäure im der hohen Temperatur im Dünnschichtverdampfer
Vakuum erfolgen, um große Verluste an Ameisen- 50 findet eine gewisse Nachreaktion statt,
säure durch Zersetzung während der Destillation zu Im folgenden wird das erfindungsgemäße Ververmeiden.
Dies bedingt eine Reihe apparativer fahren an Hand der Zeichnungen näher beschrieben,
Schwierigkeiten beim Ausschleusen des Natrium- und zwar zeigt
sulfats und der gebildeten Ameisensäure gegenüber Fig. 1 ein Fließschema des Prozesses und
dem atmosphärischen:Druck und infolge der Not- 55 Fig. 2.eine Ansicht im Querschnitt durch den
wendigkeit, die Stoffbuchse für die Rührwerkachse Dünnschichtverdampfer nach der Linie H-II in
vakuumdicht zu machen. Eine weitere große Schwie- Fig. 1.
rigkeit der erwähnten Verfahren besteht darin, daß In Fig. 1 bedeutet 1 ein Reaktionsgefäß, in weider
Temperaturunterschied zwischen den Ameisen- chem Rohrschlangen 2 zur Kühlung des Reaktionssäuredämpfen
und dem Kühlwasser sehr gering ist, 60 gemisches angeordnet sind. Das Kühlwasser wird
was zu hohen Verlusten führen kann, wenn der durch Leitung 3 zugeführt und tritt über Leitung 4
Kondensator nicht die erforderliche Größe besitzt. aus. Durch die Wand des Reaktionsgefäßes ragt in
Die Baukosten für eine solche Anlage sind groß. das Reaktionsgemisch ein Thermoelement 5, das ein
Zur Vermeidung einer Anwendung von Unterdruck Regelventil 6 für das Kühlwasser tätigt. Die Tempewird
in der deutschen Patentschrift 288 266 vorge- 65 ratur des Reaktionsgemisches soll innerhalb eines
schlagen, das Abtreiben der Ameisensäure durch Bereiches von 10 bis 50° C, vorzugsweise auf 35° C
einen im Kreislauf durch die Destillations- und gehalten werden. Im Reaktionsgefäß ist ein Tur-Kondensationsapparatur
geführten Strom von Luft binenrührer7 angeordnet, durch den das Gemisch
bewegt wird. Dieser Rührer wird mit einer Drehzahl von etwa 1400 U/Min, angetrieben. Das Natriumformiat
wird aus einem Vorratsgefäß einer Dosierwaage 8 zugeführt und beispielsweise durch zwölf
Wägungen von je 0,5 kg je Minute kontinuierlich in das Reaktionsgefäß eingebracht. Die Schwefelsäure
wird durch eine Kolbendosierpumpe 9 zugemessen. Die als Verdünnungsmittel für die Reaktionsteilnehmer
dienende Ameisensäure wird durch Leitung 10 zugeführt. Die zugeführte Menge wird durch ein
Ventüll geregelt. Ein geeigneter Niveauregler 12, der über Leitung 13 ein Drosselventil 14 beeinflußt,
dient dazu, den Flüssigkeitsspiegel 15 im Reaktionsgefäß konstant zu halten. Das Reaktionsgemisch
wird mit Hilfe einer Pumpe 16 abgezogen und über Leitung 17 dem oberen Teil 18 des Dünnschichtverdampfers
zugeführt. Dieser Dünnschichtverdampfer ist mit einem Heizmantel 19 und mit einem von
einem Motor 20 angetriebenen Rotor versehen. Der Heizdampf wird dem Mantel 19 über Leitung 21 zugeführt,
während das Dampfkondensat durch Leitung 22 abgeführt wird. Im Dünnschichtverdampfer
wird Ameisensäure und das Wasser bei einer Temperatur von 100 bis 120° C abgedampft, während
das gebildete trockene Natriumsulfat aus dem unteren Teil des Dünnschichtverdampfers durch eine geeignete
Vorrichtung 23 entnommen wird. Diese Abzugvorrichtung ist gasdicht, um Verluste an Ameisensäuredampf
zu verhindern. Der Dampfdruck im Heizmantel 19 soll etwa 10 atü betragen. Der im Dünnschichtverdampfer
erzeugte Ameisensäuredampf tritt durch Leitung 25 aus und wird im Kondensator 26
verflüssigt. Der Kondensator wird mit gewöhnlichem Leitungswasser gekühlt, das bei 27 zugeführt wird
und bei 28 austritt. Die kondensierte Ameisensäure wird über Leitung 29 einem Überlaufverteiler 30 zugeführt,
in welchem sie in zwei Ströme verzweigt und von dort teilweise durch Leitung 31 zum Reaktionsgefäß zurückgeführt und teilweise durch Leitung 32
einem Vorratsgefäß 33 zugeführt wird. Gegebenenfalls kann die Säure in einem größeren Verdünnungsbehälter mit Wasser auf eine gewünschte Konzentration
eingestellt werden.
Die erhaltene Ameisensäure ist von sehr hoher Qualität. Beispielsweise beträgt der Eindampfrückstand
höchstens 200 mg und gewöhnlich weniger als 30 mg je Liter, während die gewöhnliche, im Handel
erhältliche Ameisensäure bis zu 250 mg Rückstand je Liter liefert. Die Farbzahl beträgt höchstens
30 APHA (American Public Health Association), jedoch gewöhnlich nahezu 0. Der Eisengehalt ist
ebenfalls außerordentlich niedrig und beträgt 0 bis 10 mg je Liter, gewöhnlich 3 bis 5 mg je Liter, während
die im Handel erhältliche Ameisensäure oft einen Gehalt bis zu 70 bis 80 mg Eisen je Liter hat.
Eine Schwierigkeit bei der Durchführung dieses kontinuierlichen Verfahrens bestand darin, daß die
herkömmliche Bauform von Dünnschichtverdampfen! nicht einwandfrei arbeitet. Die vom Reaktionsgefäß kommende Suspension ist nämlich wegen ihres
hohen Gehalts an Natriumsulfat sehr zähflüssig. Die herkömmlichen Dünnschichtverdampfer sind für das
Trennen von Flüssigkeiten gebaut. Es besteht bei ihnen daher ein sehr geringer Abstand von gewöhnlich
etwa 0,1 mm zwischen dem Rotor und der Innenwand des Verdampfers. Erfindungsgemäß
wurde dieses Problem dadurch gelöst, daß dieser Abstand viel größer gemacht wurde, so daß er nun
etwa 1 bis 5 mm beträgt, und daß am Rotor Schaufeln zum Abschaben des Salzes von der Innenwand
vorgesehen wurden. Dies ist in F i g. 2 gezeigt, in welcher der Rotor mit 50 und die Innenwand mit 51
bezeichnet ist. Der Abstand zwischen dem Rotor und der Innenwand ist mit α bezeichnet. Die Rotorschaufeln
52 sind an Ringen 53 aufgehängt. Infolge der Wirkung der Fliehkraft schaben sie gegen die Wand.
Der Rotor wird normalerweise mit einer Drehzahl
ίο von beispielsweise 700 bis 800 U/Min, angetrieben.
Durch das erfindungsgemäße Verfahren werden viele wesentliche Vorteile gegenüber den bisher bekannten
Verfahren erzielt. Infolge der schnellen Wirkung des Dünnschichtverdampfers kann das
Arbeiten im Vakuum vermieden werden, wodurch die Anlage beträchtlich vereinfacht wird. Außer
einem einfacheren Aufbau kann der Kondensator infolge der hohen Temperatur der Ameisensäure
kleiner dimensioniert werden und ein Abscheider für
ao mitgerissene Feststoffe kann wegen des besseren Trennvermögens eines Dünnschichtverdampfers im
Vergleich zu einer Destillationskolonne weggelassen werden. Auch auf den bei den bisherigen Verfahren
erforderlichen Zwischenbehälter, der einen PuSerbehälter für das rohe Reaktionsgemisch darstellt,
kann verzichtet werden. Ein Absorptionsturm, der bei einem Vakuumprozeß zur Vermeidung von Ausbeuteverlusten
ebenfalls notwendig ist, ist natürlich für das erfindungsgemäße Verfahren überflüssig.
Schließlich wird, wie erwähnt, ein Produkt von ungewöhnlich guter Qualität in fast theoretischer
Menge erzielt.
Die Erfindung wird durch die folgenden Beispiele erläutert.
In das Reaktionsgefäß wurden je Minute 6 kg 95»/oiges Natriumformiat, 2,341 96%ige Schwefelsäure
und 6 kg 85%ige Ameisensäure eingespeist.
Die Temperatur im Reaktionsgefäß betrug 30° C; die Temperatur im Verdampfer lag bei 105° C. Ausbeute:
8O°/o einer Ameisensäure, welche einen Abdampfrückstand von 20 mg/1 und eine Farbzahl von
5 APHA aufwies. Das Verfahren nach Beispiel 1 wurde mit einigen Abänderungen in den folgenden
Beispielen wiederholt.
Die Temperatur im Reaktionsgefäß betrug jetzt 500C und im Verdampfer 120° C. Die Ameisensäure
wurde mit einer Ausbeute von 78% gewonnen. Verdampfungsrückstand 100 mg/1, Farbzahl:
10 APHA.
Je Minute wurden 5,95 kg 95%iges Natriumformiat eingespeist. Die Temperatur im Reaktionsgefäß betrug 4O0C und im Verdampfer 120° C.
Ausbeute 79%, Verdampfungsrückstand 30 mg/1, Farbzahl: 5 APHA.
Je Minute wurden 6 kg 92%iges Natriumformiat und 2,301 96%ige Schwefelsäure zugesetzt. Die
Temperatur im Reaktionsgefäß betrug 35° C und im Verdampfer 1050C. Ausbeute: 80%, Verdampfungsrückstand
5 mg/1, Farbzahl: 0 APHA.
Je Minute wurden 6 kg 92%iges Natriumformiat und 2,301 96°/oige Schwefelsäure eingespeist. Die
Temperatur betrug im Reaktionsgefäß 40° C und im Verdampfer 110° C. Ausbeute: 79%, Abdampfrückstand
5 mg/1, Farbzahl: 5 APHA.
Claims (4)
1. Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von Ameisensäure durch Umsetzung von stöchiometrischen
Mengen Natriumformiat mit Schwefelsäure in Gegenwart von Ameisensäure als Verdünnungsmittel,
dadurch gekennzeichnet, daß man die Ausgangsstoffe und das Verdünnungsmittel
kontinuierlich in ein Rührgefäß einführt, in welchem eine Temperatur von 10 bis 50° C, vorzugsweise 35° C und ein konstanter
Flüssigkeitsspiegel aufrechterhalten und aus welchem das Reaktionsgemisch kontinuierlich einem
Schnellverdampfer, z. B. einem Dünnschichtverdampfer, zugeführt wird, aus welchem die
Ameisensäure bei 100 bis 120° C, vorzugsweise
bei 105° C abdestilliert und anschließend kondensiert wird, während man die hauptsächlich
aus Natriumsulfat bestehenden Feststoffe kontinuierlich aus dem unteren Teil des Verdampfers
ausschleust.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man einen Teil der gebildeten
Ameisensäure als Verdünnungsmittel in das Reaktionsgefäß zurückleitet.
3. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet
durch ein Reaktionsgefäß (1), einen Dünnschichtverdampfer (18), einen Kondensator (26) zum
kontinuierlichen Kondensieren der Ameisensäuredämpfe und eine gasdichte Schleuse (23) zum
kontinuierlichen Entfernen von Feststoffen am Boden des Dünnschichtverdampfers.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand zwischen den
Rotorschaufeln (50) und der Innenwand (51) des Dünnschichtverdampfers 1 bis 5 mm beträgt und
daß gelenkig aufgehängte Schabeschaufeln (52) am Rotor zum Abschaben von Feststoffen von
der Innenwand des Verdampfers angeordnet sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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