DE1492891A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Gewinnen von Fett und Futtermitteln aus Tierkoerpern und Schlachtabfaellen - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Gewinnen von Fett und Futtermitteln aus Tierkoerpern und SchlachtabfaellenInfo
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Description
P 14 92 891.7 TT 207
Verfahren und Vorrichtung zum Gewinnen von Fett und Futtermitteln aus Tierkörpern und Schlachtabfällen
Zusatz zum Patent (Patentanmeldung
P H 92 890.6)
Das Hauptpatent betrifft ein Verfahren zum Gewinnen von
Fett und Futtermitteln aus Tierkörpern und Schlachtabfällen durch Erhitzen des die Knochen enthaltenden Fleisches
auf Siedetemperatur des Wassers, darauffolgendes mechanisches Abtrennen des Fettes und Zerkleinern des entfetteten
Rückstandes, wobei das die Knochen enthaltende Fleisch durch das Erhitzen aufgeschlossen und das in dem
Gut enthaltene Wasser bis auf einen Restgehalt von 7 bis 9 $>
verdampft wird, worauf das Fett bis auf einen Rest aus dem auf Schmelztemperatur des Fettes warmgehaltenen Brei
durch kontinuierliches Zentrifugieren abgetrennt wird, danach der vorentfettete Zei^trifugenrückstand mit einem
Fettlösungsmittel versetzt und sodann die hierdurch erhaltene
Miscella vom Rückstand getrennt wird.
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Durch diese Maßnahme soll ein nahrhaftes und haltbares
Futtermittel bei hoher Fettausbeute und mittels eines
wirtschaftlichen Verfahrens erzielt werden. Dem Zusatzpatent liegt die Aufgabe zugrunde, eine weitere Fettausbeute
zu erreichen und somit ein noch fettärmeres Futtermittel herzustellen und gleichzeitig das Verfahren wirtschaftlicher
zu machen. Gelöst wird diese Aufgabe dadurch, daß dem fetthaltigen Brei Tor dem Verdampfen ein Teil des
Fettes in an sich bekannter Weise durch Abtropfenlassen und gegebenenfalls durch kontinuierliches Zentrifugieren entzogen
und der vorentfettete und mit dem Lösungsmittel versehene Brei wiederum zentrifugiert wird und daß das
Lösungsmittel durch Verdampfen aus der Hiscella zurückgewonnen
wird.
Durch das Zusetzen des Lösungsmittels zu dem nur den Fettrest enthaltenden Brei wird das Fett verdünnt bzw. dessen
Viskosität so weit vermindert, daß es sowohl die Brei-Bchicht auf dem Trommelmantel als auch den Siebbelag der
Schleudertrommel zu durchdringen vermag. Hierdurch wird die Olausbeute wesentlich gesteigert und ein Futtermittel
mit zulässig niedrigerem Fettgehalt erhalten. Die Menge des zugesetzten Lösungsmittels richtet sich nach der
Beschaffenheit des das Aufschließgefäß verlassenden Breies.
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„■ 3 -
U92891
In der Zeichnung ist eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach der Erfindung schematisch dargestellt und
im folgenden das Verfahren anhand des Schaubildes näher erläutert.
Die in einem städtischen Schlachthof angefallenen Fleischabfälle und Konfiskate, unter denen sich mitunter auch
ganze Tiere befinden können, werden zur Gewinnung des Fettes und eines als Futtermittel verwendbaren Tiermehles
in bekannter Weise in ein Aufschließgefäß 1 eingetragen.
Dieses Gefäß besteht aus einem liegend angeordneten Kessel 2 mit dampf- bzw. druckdicht verschließbaren Eintrag- und
Austragtrichtern 3 sowie einem von außen angetriebenen Rührwerk 4. Der Kessel 2 und das Rührwerk 4 sind mit
Dampf beheizbar. Das in den Kessel 2 eingetragene Fleischgut, das die Knochen noch enthält, wird auf über 1000C
erhitzt, um es zu sterilisieren und weiterhin die Fleischflüssigkeit bis auf einen Restgehalt von höchstens 9 ^ zu
verdampfen. Darauf wird der hierbei erhaltene schlamm- ■ artige Brei über ein Rüttelsieb 5 geleitet, wobei ihm die
unzerkochten Knochen- und Hornreste sowie Fremdkörper
entzogen werden.
Der das Rüttelsieb 5 durchdringende Brei wird in einer dampfbeheizten Holde 6 aufgefangen, an die eine das
abgesetzte Fett zu einem Fettaufbewahrungsbehälter 20
abführende Leitung 6a angeschlossen ist. Gegebenenfalls
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kann der Brei auch in einer kontinuierlich, arbeitenden
Zentrifuge weiter entfettet werden. Mittels einer über
dem Muldenboden angeordneten Förderschnecke 7 wird der vorentwässerte Brei in ein dampfdicht geschlossenes
Mischgefäß 8 übergeführt, das mit einem außen angetriebenen Rührwerk 9 versehen ist und unmittelbar über dem
Gefäßboden eine Austragschnecke 10 aufweist.
Die Förder- und Austragschnecken 7 und 10 sind in je
einem an das Mischgefäß 8 angeschlossenem Rohr 11 geführt,
die zusammen mit dem hindurchgeführt en Brei einen
dampfdichten Verschluß des Mischgefäßes 8 ergeben. Durch die Decke des Mischgefäßes 8 führt eine Verbindungsleitung
12 zu einem Sammelbehälter 13 für das Lösungemittel,
z.B. Perchloräthylen. Der mit dem Lösungsmittel innig vermischte Brei gelangt mit Hilfe der Austragschnecke 10
zu einer Schubzentrifuge 14» in deren mit einer Siebeinlage 15 versehener Schleudertrommel 16 die Miscella abgeschleudert
wird. Um ein Herausdringen von Lösungsmitteldämpfen aus der Zentrifuge 14 zu verhindern, ist diese
mit einem dampfdichten Gehäuse ausgestattet.
Die abgeschleuderte Miscella wird nun über eine Leitung
einer Destillierblase 17 zugeführt, in der das Fett vom Lösungsmittel durch Verdampfen des letzteren getrennt
wird. Während dae Fett über eine Rohrleitung 19 in einen Fettaufbewahrungsbehälter 20 geleitet wird, gelangt der
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Lösungsmitteldampf über eine Rohrleitung 21 in einen alt
Kühlwasser gekühlten Kondensator 22, in dem der Lösungsmitteldampf verflüssigt wird. Bas verflüssigte Lösungsmittel wird hierauf über eine Rückführungsleitung 23 in
den Sammelbehälter 13 für das Lösungsmittel zurückgeführt.
Der in der Schubzentrifuge 14 entfettete und einen Miscellarest enthaltende Feststoff wird mittels des ,
hin- und herbewegten Schubbodens 24 in ein Ausfallrohr
ausgetragen und gelangt durch dieses in einen dampfbeheissten und mit einem Rührwerk 9a versehenen Verdampfer 26,
in dem ihm das Lösungsmittel entzogen wird.
!Der vom Lösungsmittel befreite und durch einen Bodenauslaß aus dem Verdampfer 26 austretende Feststoff wird in
einer nachgeschalteten Mühle 27 fein zerkleinert und in
Säcken 32 aufgefangen. Der im Verdampfer 26 vom Brei getrennte Lösungsmitteldampf wird über die Leitungen 28,
dem Kondensator 22 zugeführt.
Sollte die Beschaffenheit des aus dem Aufschließgefäß 1
austretenden Breies ein Entfetten ohne Lösungsmittel gestatten, so wird bei unterbrochenem Lösungsmittelzulauf und
abgestelltem Rührwerk 9 der Brei mittels der Förder» und
Austragsohneoken 7 und 10 unmittelbar der Schubzentrifuge
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zugeführt. Das aus dieser ablaufende Fett gelangt über die Rohrleitung 30 in den Fettaufbewahrungsbehälter 20, während
der aus der Schubzentrifuge 14 ausgetragene Brei über die Rohrleitung 31 der Mühle 27 zugeleitet und in Säcke 32
abgefüllt wird.
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Claims (5)
1. Verfahren zum Gewinnen von Fett und Futtermitteln aus
!Eierkörpern und Schlacht atf allen durch Erhitzen des die
Knochen enthaltenden Fleisches auf Siedetemperatur des Wassers, darauffolgendes mechanisches Abtrennen des
Fettes und Zerkleinern des entfetteten Rückstandes, wobei das die Knochen enthaltende Fleisch durch das
Erhitzen aufgeschlossen und das in dem Gut enthaltene Wasser bis auf einen Restgehalt von 7 bis 9 $>
verdampft wird, worauf das Fett bis auf einen Rest aus dem auf Schmelztemperatur des Fettes warmgehaltenen Brei durch
kontinuierliches Zentrifugieren abgetrennt wird, danach der vorentfettete Zentrifugenrückstand mit einem Fettlösungsmittel
versetzt und sodann die hierdurch erhaltene
Miscella vom Rückstand getrennt wird, nach Patent
(Patentanmeldung P 14 92 890.6), dadurch gekennzeichnet,
daß dem fetthaltigen Brei vor dem Verdampfen ein Teil
des Fettes in an sich bekannter Weise durch Abtropfenlassen
und gegebenenfalls durch kontinuierliches Zentrifugieren entzogen und der vorentfettete und mit dem
Lösungsmittel versehene Brei wiederum zentrifugiert wird und daß das Lösungsmittel durch Verdampfen aus der
Miscella zurückgewonnen wird.
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\$fvr Unterlage ·/.-,■-.· .,,,,, ..
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KRAUSS-MAFFEI * AKTIENGESELLSCHAFT · 8 MÜNCHEN-ALLACH
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der im Brei beim Zentrifugieren zurückbleibende Löeungsmittelrest
durch Verdampfen ausgetrieben wird.
3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das verdampfte Lösungsmittel durch Kondensation
zurückgewonnen wird.
4. Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß zum Zusetzen des Lösungsmittels ein mit einem Rührwerk (9) versehenes und dampfdicht
verschlossenes Mischgefäß (8) vorgesehen ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzielung eines dampfdichten Verschlusses des Mischgefäßes
(8) in den Ein- und Austragrohren (11) für den
Brei je eine Pörder- bzw. Austragschnecke (7, 10) angeordnet
ist.
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK0042868 | 1961-02-10 |
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| DE1492891A1 true DE1492891A1 (de) | 1969-05-22 |
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| DE19611492891 Pending DE1492891A1 (de) | 1961-02-10 | 1961-02-10 | Verfahren und Vorrichtung zum Gewinnen von Fett und Futtermitteln aus Tierkoerpern und Schlachtabfaellen |
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| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1492891A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3022579A1 (de) * | 1980-06-16 | 1981-12-17 | Toni 7813 Staufen Schoenen | Verfahren zur verwertung von naehrwertabfallstoffen |
| WO1984001884A1 (en) * | 1981-10-16 | 1984-05-24 | Stord Bartz As | Process for the production of fodder and fat from animal raw materials |
-
1961
- 1961-02-10 DE DE19611492891 patent/DE1492891A1/de active Pending
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3022579A1 (de) * | 1980-06-16 | 1981-12-17 | Toni 7813 Staufen Schoenen | Verfahren zur verwertung von naehrwertabfallstoffen |
| WO1984001884A1 (en) * | 1981-10-16 | 1984-05-24 | Stord Bartz As | Process for the production of fodder and fat from animal raw materials |
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