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DE1491669U - - Google Patents

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Publication number
DE1491669U
DE1491669U DENDAT1491669D DE1491669DU DE1491669U DE 1491669 U DE1491669 U DE 1491669U DE NDAT1491669 D DENDAT1491669 D DE NDAT1491669D DE 1491669D U DE1491669D U DE 1491669DU DE 1491669 U DE1491669 U DE 1491669U
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DE
Germany
Prior art keywords
individual
structures
decoration
another
bodies
Prior art date
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Active
Application number
DENDAT1491669D
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English (en)
Publication of DE1491669U publication Critical patent/DE1491669U/de
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  • Finishing Walls (AREA)

Description

  • "Bauelement fdr Dekorationazweoke" Die Erfindung betrifft ein Bauelement für Deckora-
    tionaweoko. Dokorationsaufbauten hat man bisher aus Holz-
    andern, Pappfläohon u. s. w. ausgeführt, wobei mt<n aber immer
    gezwungen war, die einzelnen Wandungen zuzuschneiden, wobei sich der Nachteil ergab, daß bei einer Änderung der Dekoration die einmal verwendeten Teile üterflüssig wurden.
  • Durch die Erfindung werden diese Nachteile besei-
    tigt, indem erfindungsgemäß ein Bauelement für Dekorations-
    zwecke geschaffen v-ird, welchen fUr die verschiedensten Deko-
    rationen immer wieder verwendet werden kann. Erfindungsgemäß wird das Bauelement aus einem Körper gebildet, der mit derart angeordneten Öffnungen ausgestattet ist, daß mehrere Körper nach Art einer Laschenkette aneinander und nebenanander ansohliaßbar sind. Vorzugsweise besteht das Bauer-
    ment aue einem rechteokigen Körper, der an jedemende
    eine parallel laufende Durohbphrung in der leine
    trägt, daß durch diese Bohrung ein Gelenketab hinduroh-
    geführt werden kann und der Körper o mit weiteren
    auf den Stab aufzulegenden Körpern kuppelbar tat.
    Die aus den Bauelementen gebildete Konstruktion kenn-
    zeichnet sich dadurch, daß die einzelnen Baukörper
    in Abständen voneinander reiheneiee llbereinfnderge-
    setzt sind in der Weise, duß 81. oh Jeweils d.. o vordere
    Bohrung des unteren Körpers mit de hinteren Durch-
    bphrung eines daruberliegenden Körpers deckt, wobei
    durch die in Deckung befindliohon Führungen Gelenk.
    stäbe hindurolhgeführt sind. Auf dieae'eiae können Hnde,
    Figuren u. a. w. in beliebigen Abmessungen d. h. in ame
    beliebigen Reihen und Höhen auegefllhrt werden. Je nach-
    dem, wie es die Dekoration erfordert, können auch ein-
    zelne Bausteine aus einer Y. andung herauagolaasen sein,
    oder es werden turmartigo rhöhungen o. del. gebildet,
    die einzelnenBauateine bilden in ihrer Gesamtheit
    immer eine auseinnndernehmbare Figur bzw. Wand o. dgl.
    so daß auch bei ÄnderunG der Dekoration immer nieder
    dieeolbsn Bauelemente zur Verwendung kommen können. Dabei
    können die Baukörper aus dem beliebigeten Material, wie
    Pappe, Oelluloid, Holz o. dgl. hergestellt sein. Sie könne
    voll oder hohl sein und beliebige Form, wie rechteckig, quadratisch, zylindrisch u.s.w. aufweisen. Das wichtigste ist aber die Anbringung der parallel laufenden Löcher, die es gestatten, die einzelnen Baukörper durch Gelenkstäbe untereinander in der beliebigsten reise zu verbinden.
    Der Erfindungsgedanke, der noch andere kon-
    krete Ausführungsmögliohkeiten zuläßt, ist in der
    anliegenden Zeichnung gekennzeichnet, und zwar zeigen :
    einen
    Fig. l/einzelnen beispielsweise rechteckigen Bau-
    körper, und
    Fig. 2 eine aus einzelnen Daukörpern gebildete Landung.
  • Das Bauelement besteht im wesentlichen aus einem Körper l, der im gezeigten Ausführungsbeispiel rechteckige Gestalt aufweist und an seinen Enden mit zwei parallel laufenden Bohrungen 2 bzw. 3 ausgestattet ist. Der Körper kann voll oder hohl sein und auch die Gestalt eines Zylinders o. dgl. einnebmen.
  • Ebenso kann auch der Baukörper als Rùklamekörper o. dgl. beispielsweise farbig, beschriftet oder sonstwie ausgebildet sein.
  • Soll irgendeine Dekoration ausgeführt werden und beispielsweise eine Wandung o. dgl. gebaut werden, 80 kann dies in der Weise vor sich gehen, wie es die Fig.2 erkennen läßt. Es werden dann die einzelnen Baukörper 1 in einer Reihe hintereinander aufgestellt, so daß zwischen den einzelnen Körpern noch Zwiaohenräame vor. bleiben. Nur die unterste Reihe der Baukörper wird an eine weitere Reihe von Baukörern l'gesetzt, und zwar so, daß jeweils die Bphrungen 3 dos Baukörpers in der einen Reihe sich mit den Bphrungen 2 der Baukörper in der benachbarten Reihe decken. Es entsteht dann eine Art Gitter und durch die einzelnen Bohrungen können dann Gelenkstäbe 4 eingeführt werden. Es ist daraufhin möglich, über die Gelenkstäve noch weitere
    Reihen l''von Baukörpern hinwegzufhren, so daß
    eine Art Kette entsteht und die einzelnen Baukörper
    untereinander elenkartig verbunden sind. Auf diese
    ", eiae lassen sich die beliebigsten Arten von Figuren
    dim
    herausbilden. Bei jeder Qekorutionaänderutlg können die
    einzelnen Baukörper nieder mit verwendet werden. Es ist
    dabei auch noch möglich, bei einer Dekoration gleioh-
    mässige Baukörper oder auch Baukörper verschiedener Gestalt und Form zu verwenden.
  • Als nau und als Gegenstand des Schutzes werden beanspruohts 1.) Bauelement für Dekorationszweoke, dadurch gekennzeichnet, daß das Bauele@ent aus einem Körper gebildet wird, der mit derart angeordneten Öffnungen ausgestattet ist, sO daß mehrere Körper nach Art einer Laaohenkette aneinander und nebeneinander anschließbar sind.
  • 2. ) Bauelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Bauelement aus einem rechteckigen Körper gebildet wird, der an jedem'nde eine parallelaufende Durchbohrung in der Weise trägt, daß du roh diese BOhrung ein
    Gelenkstab hindurchgeftihrt werden kann und der Körper ac
    mit weiteren auf den Staub aufzureihenden Körpern kap-
    pelbar ist.
    3.) Eine aUB Bauelementen gemä'Anspruoh 1 und 2 ge-
    bildete Konstruktion, dadurch gekennzeichnet,daß einzelne Baukörper in Abständen voneinander reihenweise Ubereinandergesetzt sind, so daß sich jeweils die vordere Bohrung des unterenKörpers mit der hinteren Durchbohrung eines darüberliegenden Körpers deokty wobei durch die in Deckung befindlichen Bohrungen
    Gelenkstäbe hindurohgefuhrt sind.
  • 4.) Bauelement nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die aus den einzelnen Baukörper zusammengesetzten Konstruktion nach Art einer Lasohenkette biegsam bzw. in ihrer Form dem Verwendungszwecke anzupassen ist.
  • 5.) Eine aus Bauelementen gemäßmanapruoh 1 und 2 gebildete Konstruktion bzw. Dekoration, dadurch gekennzeichnet, daß einzelne Baukölper gleicher oder verschie dener Gestalt gelenkig untereinander derart verbunden sind, daß sie gemeinsam eine größere Fläche bzw. Figur bilden, aber jeder der Körper auswechselbar ist*
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