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DE1491290B - Saunaraum - Google Patents

Saunaraum

Info

Publication number
DE1491290B
DE1491290B DE1491290B DE 1491290 B DE1491290 B DE 1491290B DE 1491290 B DE1491290 B DE 1491290B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sauna room
room according
sauna
fan heater
wall
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Der Anmelder Ist
Original Assignee
Gugel, Wilhelm, Dr., 7800 Freiburg

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Description

Die Erfindung betrifft einen Saunaraum, der einfach auf- und abbaubar und im wesentlichen von einer mit einem verschließbaren Einstieg versehenen, wärmeisolierenden Hülle aus flexiblem Material begrenzt ist, sowie einen Außenluft ansaugenden und Warmluft in den unteren Bereich des Saunaraumes fördernden Heizlüfter besitzt.
Es ist bereits eine Heimsauna bekannt (deutsches Gebrauchsmuster 1 884 976), weiche aus einer Hülle aus geschmeidigem Material gebildet ist und in die mit Hilfe eines Heizlüfters Warmluft gefördert wird. Diese Hülle besitzt eine öffnung, aus der der Kopf des Benutzers herausragt. Dies hat den erheblichen Nachteil, daß der Kopf, an welchem der Schwitzvorgang meistens beginnt, von der Wärmebehandlung ausgeschlossen ist. Insbesondere zur Behandlung von Erkältungen des Kopfes ist eine solche Heimsauna wenig geeignet. Darüber hinaus muß bei dieser bekannten Sauna die benutzende Person die Hülle selbst tragen, oder es muß die vom Heizlüfter gelieferte Luft unter solchem Druck eingeblasen werden, daß die Hülle von dem Überdruck der im Innenraum befindlichen Luft getragen werden kann. Hierdurch ist die Bewegungsfreiheit der K handelten Person erheblich eingeschränkt, und es ist ein Heizlüfter mit verhältnismäßig großer Leistung erforderlich, die abrr dann nur zum Teil für die Beheizung ausgenutzt werden kann. Darüber hinaus eignet sich eine derartige Sauna nur zur Behandlung einer einzigen Person.
Es ist ferner eine Heimsauna bekannt (deutsches Gebrauchsmuster 1 840 046), deren Rück- und Seitenwände von massiven Platten gebildet sind und die ebenfalls den Kopf der behandelten Person freiläßt. Dies hat die bereits geschilderten Nachteile, daß der Kopf von einer Wärmebehandlung ausgeschlossen ist. Zwar ist die Konstruktion dieser bekannten Heimsauna stabil genug, um nicht von der behandelten Person oder einem Heizluftstrom unterstützt werden zu müssen, jedoch ist dafür diese Konstruktion als schwer und unhandlich anzusehen.
Es ist ferner auch eine transportable Saunakabine mit elektrischem Ofen bekannt (deutsches Gebrauchsmuster 1 774 944), die eine oder mehrere Personen vollständig aufnehmen kann. Diese bekannte Saunakabine besitzt jedoch ebenfalls starre, in sich formstabile Wandteile, die in aufwendiger Weise aus einer mit Nut und Feder verbundenen Holzverschalung bestehen, hinter der sich eine aus einer Metallfolie bestehende Dampfsperre, eine Glaswolleschicht und eine Außen wandung befinden. Dadurch werden diese Wandungen sehr schwer, so daß die Handhabung dieser Saunakabine insbesondere beim Auf' und Abbau schwierig ist. Darüber hinaus erheben sich aus dieser Konstruktion erhebliche Fertigungskosten.
Es besteht deshalb die Aufgabe, einen Saunaraum zur vollständigen Aufnahme von Personen zu sehaf-
fen, bei welchem die Nachteile der bekannten Sauna-Vnrrichtungen vermieden werden können. Dabei soll tier Saunaraum aus flexiblem Material auf einfache Weise auf- und abzubauen und gegebenenfalls zu einem Bündel zusammenzulegen sein. Dennoch soll 5 die Handhabung und die Herstellung dieses Saunaraumes einfach sein.
Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung /man Saunaraum der eingangs erwähnten Art vor, welcher dadurch gekennzeichnet ist, daß seine Hülle aus mehreren Teilen zusammensetzbar ist, die aus einer von Plastikfolien dichtend eingehüllten Schaumstoffschicht bestehen, wobei der Dach- und der Mittelteil mittels eines Reißverschlusses zu verbinden sind und die gesamte Hülle einen von einem zerlegbaren Gerüst getragenen, zeltartigen, die Personen vollständig aufnehmenden Raum bildet, der an •;i:h bekannte einstellbare Belüf'ungsöffnungen be-
Ein derartiger Saunaraum hat den Vorteil, daß der uesamte Körper mindestens einer Person einschließlich des Kopfes aufgenommen werden kann. Außerdem bietet der erfindungsgemäße Saunaraum die erwünschte Bewegungsfreiheit für sich darin aufhaltende Personen. Dennoch kann er verhältnismäßig einfach auf- und abgebaut werden und nimmt in abgebautem und zusammengelegtem Zustand wenig Platz ein. da die aus mehreren Teilen zusammensetzbare Hülle bei Nichtgebrauch zusammengefaltet oder aufgerollt werden kann. Darüber hinaus ist diese aus einer von Plastikfolien eingehüllten Schaumstoffschicht bestehende Hülle relativ zu ihrer Wärmedämpffähigkeit verhältnismäßig leicht von Gewicht und einfach in der Handhabung. Auch das zerlegbare Gerüst erleichtert seinen Aufbau und in zerlegtem Zustand die Lagerhaltung und den Transport. Ein weiterer Vorteil der Hülle aus einer von Plastikfolien dichtend eingehüllten Schaumstoffschicht besteht darin, daß kein Schwitzwasser in die einzelnen Wandteile selbst eindringen kann.
Eine zweckmäßige Ausgestaltung der Erfindung ergibt sirh, wenn das Gerüst des Sainaraumes aus zusammensteckbaren Rohrstücken besteht und einen quadcrförmigen Raum begrenzt. Ein solches Rohrgerüst ist besonderes einfach und herstellbar und zu handhaben.
Die Handhabung kann noch weiter verbessert werden, wcr.n die Hülle des Saunaraumes aus drei Teilen bestellt, der Bodenteil einen hochgezogenen und der Dachteil einen nach unten gezogenen Rand besitzen, wobei der Rand des Dachteiles den das Gerüst seitlich umgreifenden Mittelteil übergreift. Dies erleichtert vor allem die Zusammensetzbarkeit und gleichzeitige Abdichtung des gesamten Saunaraumes. Eine Weiterbildung kann dabei darin bestehen, daß der Mittelteil an der Stoßstelle durch einen Reißverschluß verschließbar ist. Dadurch wird ebenfalls die Handhabung erleichtert.
Um vor allem das unerwünschte Eindringen kalter Außenluft in den zeltartigen Aufbau des erfindungsgemäßen Saunaraumes zu vermeiden, kann vorgesehen sein, daß der Heizlüfter an einer Wand, den Warmluftstrom etwa auf die ihm gegenüberliegende Wand fördernd, angeordnet ist und daß in der dem Heizlüfter benachba ten Wand und/oder neben ihm Lüftungsöfl'nungen mit veränderbarem Querschnitt, vorzugsweise in Bodennähe, vorgesehen sind. Bei einer Weiterbildung kann dabei am Ansaugstutzen des Heizlüfters ein dem Mittelteil der Hülle durchsetzender, schlauchartiger Frischluftkanal vorgesehen sein. In vorteilhafter Weise ermöglicht die Anordnung des Heizlüfters und des Frischluftkanals ein ungehindertes Auf- und Abbauen des Saunaraumes und dennoch eine vorteilhafte Anbringung der Heizvorrichtung.
Eine Weiterbildung der Erfindung kann darin bestehen, daß der Frischluftkanal die Hülle nach außen überragt, im Inneren ein zusätzliches Heizgerät besitzt und daß an seinem äußeren Ende ein Schutzsieb vorgesehen ist. Eine derartige Anordnung hat den Vorteil, daß die Vorrichtung zum Ansaugen und Heizen der Luft ein für sich zu handhabendes Aggregat darstellt, welches den Auf- und Abbau des Saunaraumes nicht behindert.
Zweckmäßigerweise können die Gerüstteile einen isolierenden Überzug aufweise wodurch Wärmeverluste vermieden werden können.
Am Gerüst können Ausnehmungen zum Einhängen von Haken und/oder kleinen Haken oder dergleichen Befestigungsorganen vorgesehen sein; dadurjh können weitere Einbauten od. dgl. leicht im Inneren der Sauna angebracht und eingehängt werden.
Insbesondere für eine Aufstellung des Saunaraumes im Freien kann es zweckmäßig sein, wenn bei ihm ein Überdach mit wenigstens einer schrägen Regenablauffläche vorgesehen ist. Auch der Boden teil kann einen Wasserablauf besitzen.
Nachstehend ist die Erfindung mit ihren ihr als erfindungswesentlich zugehörenden Einzelheiten an Hand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine Außenansicht des Saunaraumes in perspektivischer Darstellungsweise,
F i g. 2 einen senkrechten Längsschnitt gemäß der Linie II-II in Fi g. 3,
F i g. 3 einen senkrechten Teil-Querschnitt gemäß der Linie III-III in F i g. 2 und
F i g. 4 im vergrößerten Maßstab einen Schnitt durch eine zur Bildung der Wände des Saunaraumes dienende Kunststoffbahn.
Ein Saunaraum 1 weist ein im ganzen mit 2 bezeichnetes Gerüst auf, das aus vier an den Ecken des Saunaraumes senkrecht angeordneten Stützen sowie im Ausführungsbeispiel aus zwei Rahmenstücken 4 und 5 besteht, die oben und unten mit den Enden der Stützen 3 in Verbindung stehen. Sowohl die Stützen 3 als auch die Rahmenstücke 4 und S können jeweils aus einzelnen, ineinandersteckbaren Rohrstücken 6 zusammengefügt sein. An den acht Ecken der Saunakammer sind Verbindungsmuffen 7 vorgesehen.
Die Wandungen des Saunaraumes 1 sind aus drei Teilen gebildet, nämlich einem Bodenteil 8, einem die Stützen 3 umfassenden Mittelteil 9, sowie einem Dach 10. Der Mittelteil 9 ist mit Schlaufen 11 am Rahmenstück 4 aufgehängt. Seine unteren Enden 12 sind in einen hochgezogenen Rand IS des Bodenteiles 8 eingeführt und mit diesem Rand über übliche Befestigungsschlaufen 14 verbunden, Auf dem oberen RahmenstUck4 liegt das Dach 10 auf, dessen seitliche Ränder 15 die Verbindung zum Mittelteil 9 herstellen. Gegebenenfalls können diese Ränder 1Ö auch den Mittelteil 9 übergreifen. Wie Fig. 1 zeigt, ist der Mittelteil 9 an seiner Stoßstelle durch einen Reißverschluß 16 verschließbar. Bei geöffnetem Reißverschluß und teilweise seitwärts geklapptem Mittelteil befindet sich hier die Eintrittsöffnung für
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den Saunaraum 1. Die Kunststoffbahnen, welche den Bodenteil 8, den Mittelteil 9 sowie das Dach 10 bilden, sind erfindungsgemäß aus einer von Plastikfolien dichtend eingehüllten Schaumstoffschicht hergestellt. F i g. 4 zeigt einen Querschnitt davon, wobei 17 die beispielsweise aus einem Schaumstoff von der Art des »Styropor« bestehende Schicht darstellt, die an ihren beiden Seiten durch Plastikfolien 18 beschichtet ist. Derartige Kunststoffbahnen sind an sich handelsüblich und beispielsweise unter der Warenbezeichnung »Isolaterra« bekannt und weisen neben ihren elastischen Eigenschaften hohe Isolationswerte auf. Ferner sind diese Kunststoffbahnen zusammenfaltbar, mechanisch widerstandsfähig und unempfindlich gegen Feuchtigkeit sowie genügend temperaturunempfindlich. Man erhält daher einen allseitig verschließbaren, gut isolierenden Saunaraum 1, in dem der Ventilator 19 eines Heizlüfters 20 Heißluft mit einem geringen Überdruck von etwa 0.01 atü einfüllen kann. Wegen dieses geringen Überdruckes kann ae auch an undichten Stellen des Saunaraumes 1 keine kalte Luft von außen her eindringen und kalte Zugluft wird daher vermieden.
An einem Anschlußflansch 21 des Heizlüfters 20 befindet sich ein schlauchartige'· Frischluftkanal 22. aj welcher die Wand 23 des Saunaraumes 1 durchsetzt und ins Freie führt. Am Ende des schlauchartigen Frischluftkanals 22 ist ein rahmenartiges Sieb angebracht, das dieses Ende des Frischluftkanals 22 offenhält. Gegebenenfalls kann man dieses Ende des Frischluftkanals 22 an eine zusätzliche Heizanlage anschließen. Beispielsweise kann die Anbringung dieses Endes des Frischluftkanals mittels des Schutzsiebes an ein elektrisches, mit Glühspiralen versehenes Heizgerät üblicher Ausführungsform erfolgen. Durch die strichpunktierten Linien 24 innerhalb des Frischluftkanals 22. der auch über längere Strecken vom Aufstellungsort des Saunaraumes aus ins Freie führen kann, ist angedeutet, daß auch innerhalb des Frischluftkanals 22 eine zusätzliche elektrische Heizspirale angeordnet werden kann.
Ferner kann man im Saunaraum 1 zusätzlich einen elektrischen Heizofen 25 aufstellen, der ein Wassergefäß 26 trägt.
In der Wand 23, neben der der Heizlüfter 20 und gegebenenfalls noch der zusätzliche Heizofen 25 angeordnet ist. sind zwei von innen her verschließbare Belüftungsöffnungen 27 angeordnet. Da der Luftstrom des Heizlüfters etwa auf die der Wand 23 gegenüber angeordnete Wand 28 gerichtet ist, wird die Warmluft entsprechend den strichpunktierten Linien 29 in F i g. 2 in Pfeilrichtung umgewälzt. Erst die schon verhältnismäßig kalten Luftschichten sinken dann in die Gegend neben dem Heizlüfter 20 ab, wo die Belüftungsöffnungen 27 angeordnet sind. An diesen sind Klappen 30 vorgesehen, mit deren Hilfe man die Größe de* Austrittsquerschnittes der Belüftungsöffnungen 27 regeln kann. Gegebenenfalls können auch an anderen Wänden weitere BelUftungsöffnungen vorgesehen sein.
Der Boden 8 kann einen Wasserablauf besitzen. Ferner ist in der Nähe des Heizlüfters eine (nicht gezeichnete) Durchführung für elektrische Leitungen vorgesehen.
Wenn das Gerüst 2 aus Metallteilen besteht, können diese zur Verminderung der Wärmeleitfähigkeit einen isolierenden Überzug tragen. Dieser verhindert einen zu großen und schnellen Wärmeübergang beim Berühren des Gerüstes. Ferner sind an diesem (nicht gezeichnete) Ausnehmungen zum Einhängen von Haken u. dgl. vorgesehen.
Der erfindungsgemäße Saunaraum kann in der Art eines Zeltes leicht und schnell aufgestellt werden, und seine öröße von etwa 2 · 2 · 2 m erlaubt es, daß sich etwa eine oder zwei Personen sitzend, stehend oder liegend im Saunaraum aufhalten können. Die Temperatur des allseitig abschließbaren Saunaraumes wird dann durch den elektrischen Heizlüfter um etwa 30 bis 35 gegenüber der Außentemperatur erhöht. Die etwa 6 mm dicken oder noch stärkeren Kunststoffolien bieten eine genügende Isolierung. Der Heizlüfter 20 kann in der üblichen Form und ohne zusätzlichen Aufwand vom Saunainneren aus bedient und auf einzelne Heizstufen geschaltet werden. Erforderlichenfalls können zum Erreichen größerer Temperaturdifferenzen zusätzliche Heizöfen 24. 25 zugeschaltet werden.
Es hat sich herausgestellt, daß die dauernde Zufuhr von vergleichsweise langsam strömender heißer, trockener Luft als besonders angenehm empfunden wird und ein leichtes Atmen ermöglicht. Dadurch wird auch in aller Regel ein Beschlagen der Wände des Saunaraumes 1 verhindert, wenn man dies nicht bei umfangreicher Dampfentwicklung in Kauf nehmen will.
Falls es erwünscht ist. kann man im Wassergefäß 26 des zusätzlichen elektrischen Heizofens 25 Dampf erzeugen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (11)

Patentansprüche:
1. Saunaraum, der einfach auf- und abbaubar und im wesentlichen von einer mit einem verschließbaren Einstieg versehenen, wärmeisolierenden Hülle aus flexiblem Material begrenzt ist sowie einen Außenluft ansaugenden und Warmluft in den unteren Bereich des Saunaraumes fordernden Heizlüfter besitzt, dadurchgekennzeichnet, daß die Hülle aus mehreren Teilen (8, 9,10) zusammensetzbar ist, die aus einer von Plastikfolien dichtend eingehüllten Schaumstoffschicht bestehen, wobei der Dach- und der Mittelteil (10, 9) mittels eines Reißverschlusses zu verbinden "ind und die gesamte Hülle (8, 9, 10) einen von einem zerlegbaren Gerüst (2) getragenen, zeltartigen, die Personen vollständig aufnehmenden Raum bildet, der an sich bekannte einstellbare Belüftungsöffnungen (27, 30) besitzt.
2. Saunaraum, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sein Gerüst (2) aus zusammensteckbaren Rohrstücken (6) besteht und einen quaderförmigen Raum begrenzt.
3. Saunaraum nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß seine Hülle aus drei Teilen (8, 9,10) besteht, der Bodenteil (8) einen hochgezogenen und ^er Darhteil (10) einen nach unten gezogenen Ranri (13. 15) besitzen, wobei der Rand (15) des Dachteils (10) den das Gerüst (2) seitlich umgreifenden Mittelteil (9) übergreift.
4. Saunaraum nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Mittelteil (9) an der Stoßstelle durch einen Reißverschluß (16) verschließbar ist.
5. Saunaraum nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Heizlüfter (20) an einer Wand (23), den Warmluftstrom etwa auf die ihm gegenüberliegende Wand (28) fördernd, angeordnet ist und daß in der dem Heizlüfter (20) benachbarten Wand (23) und/oder neben ihm Lüftungsöffnungen (27) mit veränderbarem Querschnitt, vorzugsweise in Bodennähe, vorgesehen sind.
6. Saunaraum nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß am Ansaugstutzen des Heizlüfters (20) ein den Mittelfeil (9) der Hülle (8, 9, 10) durchsetzender schlauchartiger Frischluftkanal (22) vorgesehen ist.
7. Saunaraum nach Anspruch fi, dadurch gekennzeichnet, daß der Frischluftkanal (22) die Hülle (8. 9. 10) nach außen überragt, im Inneren ein zusätzliches Heizgerät (24) besitzt und daß an seinem äußeren Ende ein Schutzsieb (23) vorgesehen ist.
8. Saunaraum nach einem oder mehreren der Ansprüche I bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Gerüstteile (6) einen isolierenden überzug aufweisen.
9. Saunaraum nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß am Gerät (2) Ausnehmungen zum Einhängen von Haken und/oder kleine Haken oder dergleichen Befestigungsorgane vorgesehen sind.
10. Saunaraum nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß bei ihm ein Überdach mit wenigstens einer schrägen Regenablauffläche vorgesehen ist.
11. Saunaraum nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Bodenteil (8) einen Wasserablauf besitzt.

Family

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3141820A1 (de) * 1981-10-21 1983-05-05 Nonnenmacher, Herbert, 7170 Schwäbisch-Hall Sauna-ofen
DE102005000958A1 (de) * 2005-01-07 2006-07-20 Thorsten Eininger Portable Sauna

Cited By (3)

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DE102005000958A1 (de) * 2005-01-07 2006-07-20 Thorsten Eininger Portable Sauna
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